Obama provoziert Putin bis zum Anschlag: USA wollen den Krieg in Europa um jeden Preis

meint dazu:

Der ukrainische Präsident Poroschenko heuchelt herum, das Treffen in Minsk sei die vielleicht letzte Chance für einen dauerhaften Waffenstillstand. US-Präsident Obama droht währenddessen seinem Amts-Kollegen Putin im Vorfeld der Verhandlungen sehr deutlich mit “steigenden Kosten”, sollte sich Russland nicht wie gewünscht endlich seinen Forderungen fügen. Wann platzt den Russen eigentlich der Kragen?

Wir sind das bizarre und verlogene Verhalten seitens der Amerikaner längst gewöhnt. Überall auf der Welt mischt sich die selbsternannte Ex-Supermacht ungebeten ein, liefert Waffen, finanziert Putsche und Aufstände und biedert sich anschließend als “Friedensbringer” der hausgemachten Konflikte an. Unterwerfen sich die Betroffenen nicht, wie gewünscht, folgen handfeste Drohungen und am Ende steht immer ein “Befreiungskrieg”.

Jene Kriege “für den Frieden” dürfen dann selbstverständlich stets die anderen führen und finanzieren, wozu gibt es schließlich die Nato? Dieses Spiel steht nun auch Europa bevor, allerdings eine Nummer größer als sonst üblich. Über den Brandbeschleuniger Ukraine soll in Europa der nächste Weltkrieg entfacht werden, ferngezündet aus Washington.

Es ist wahrlich erstaunlich, wie blind und gehorsam die europäischen Politikdarsteller und sogenannten Volksvertreter sowie die gleichgeschalteten Medien bisher den Anweisungen aus Übersee Folge leisten und Russland mittels massiver Sanktionen und Propaganda längst zur Weißglut hätten bringen müssen. Vermutlich hat Russland nur deswegen bis zuletzt keine drastischen Gegenmaßnahmen erlassen, weil Präsident Putin noch immer nicht aus dem Lachen über die Knieschüsse der Eurokraten und ihrer untertänigen Bücklinge in den Nationalstaaten herauskam.

Die Sanktionen haben Russland sicherlich erheblichen Schaden zugefügt, aber umso mehr leiden die Sanktionierer selbst unter den Folgen ihren eigenen Auflagen. Zum Glück sind die Bürger Europas inzwischen so erfolgreich verdummt worden, dass sie den Zusammenhang zwischen dem von ihren gewählten Vertretern vorsätzlich angerichteten Schaden und ihrem eigenen Leid nicht erkennen. Sonst hätte es nämlich zwischenzeitlich diverse Aufstände geben müssen.

Was die hiesigen Marionetten offenbar allesamt nicht erkennen wollen: Sie haben sich zu Handlangern einer gefährlichen, kriegstreiberischen US-“Elite” machen lassen, die ganz offensichtlich nicht eher Ruhe geben werden, bis Europa endlich wieder in Flammen steht.

Der seltsame und unlogische Vorstoß von Merkel und Hollande, sich plötzlich für Frieden in der Ukraine einzusetzen, nachdem sie zuvor alles unternommen hatten, das Gegenteil zu erreichen, wird von Putin hoffentlich als das erkannt, was es ist: Heuchelei. Dennoch wird er sicherlich wie bisher sehr besonnen reagieren.

Nichtsdestotrotz hängt das Schicksal der Welt weiterhin am seidenen Faden, da die Amerikaner mitnichten Frieden wollen. Die US-Geheimdienste haben sich bestimmt nicht jahrelang bemüht, den Putsch in Kiew vorzubereiten und umzusetzen, bloß damit die dummen Europäer ihnen am Ende wieder einen Strich durch die Rechnung machen.

Für den Fall des Ausscherens aus den geheimen Abmachungen zwischen Brüssel, Paris, Berlin sowie anderen europäischen Hauptstädten und Washington haben die USA noch diverse Asse im Ärmel. Seit 9/11 oder auch MH17 wissen wir, wozu diese Leute fähig sind: Unbeteiligte Zivilisten werden kaltblütig zu hunderten oder tausenden geopfert, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Niemand kann sie daher effektiv daran hindern, eine Neuauflage solcher Anschläge unter falscher Flagge zu inszenieren und die Schuld anschließend Moskau in die Schuhe zu schieben, um hinterher offiziell Vergeltung zu üben. Die Bastelkiste der amerikanischen Terrorregisseure ist voll mit grandiosen Ideen, um der Weltöffentlichkeit ein vermeintlich bösartiges und höchst aggressives Russland zu präsentieren.

Wann es zu welcher Eskalation kommen wird, kann wohl keiner verbindlich sagen. Doch dass seitens der USA unvermindert weiter am Beginn des dritten Weltkrieges gefeilt wird, ist unübersehbar. Die Möglichkeiten des gewöhnlichen Bürgers, dagegen etwas zu unternehmen, liegen bei genau Null. Selbst unsere Politik, stünde sie denn tatsächlich auf Seite des Volkes, ist vollkommen machtlos gegenüber einem nuklearen Vergeltungsschlag auf einen ebensolchen angeblichen und getürkten Erstschlag.

Es ist an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was im Falle eines Falles mit uns selbst geschieht. Wären Sie wirklich bereit, heute Ihrem Schöpfer gegenüberzutreten infolge einer überraschenden Eskalation in Richtung Weltkrieg? Falls nicht, handeln Sie besser heute als morgen, denn schon morgen könnte unsere Welt sprichwörtlich auf dem Kopf stehen.

Washingtons Annährung zu Kuba nur wegen Russland

Samstag, 20. Dezember 2014 , von Freeman um 11:00

Wegen der für alle überraschenden Annäherung zwischen Washington und Havanna möchte ich euch den wirkliche Grund erklären. Präsident Putin besuchte Lateinamerika im Juli 2014 und landete dabei auch auf Kuba. Es wurde mit der kubanischen Regierung vereinbart, die ehemalige russische Militärbasis in Lourdes südweslich von Havanna wieder zu eröffnen. Ausserdem hat Russland 90 Prozent der Schulden erlassen. Beides, die Basis und die offenen Schulden, stammten noch aus der Sowjetzeit.

Militärbasis von Lourdes, einer der Abhörantennen auf Kuba

Eröffnet im Jahre 1967 war die Spionagestation in Lourdes die grösste Militärbasis der Sowjetunion im Ausland, nur 169 Kilometer von der US-Küste (Key West) entfernt. Aufgabe der Station war es den gesamten Funkverkehr der Vereinigten Staaten abzuhören. Putin hatte die Basis 2001 kurz nach seiner ersten Amtseinführung schliessen lassen, als Zeichen des guten Willens und der Entspannung mit Amerika. Da aber Washington in den letzten Jahren alles tut, um aggressiv gegen Russland vorzugehen und praktisch einen Krieg führt, hat Putin die Wiedereröffnung der Basis entschieden.

Diese Rückkehr der Russen auf die Insel ist der eigentliche Grund, warum jetzt plötzlich Obama gute Beziehungen mit Kuba will. Es ist doch nicht weil Washington ein weiches Herz bekommen hat und einsichtig geworden ist, oder wie Obama sagte, die 50 Jahre andauernden Sanktionen nichts gebracht und nur der kubanischen Bevölkerung geschadet hätten (lach). Nein, die Aufnahme der diplomatischen Beziehung jetzt ist die Reaktion auf die russische verstärkte Präsenz auf Kuba.

Die Schulden die Russland Kuba erlassen hat waren nicht gerade wenig, nämlich von insgesamt 32 Milliarden Dollar jetzt 90 Prozent. Für diese grosszügigen Geste hat wohl Moskau das bekommen was sie schon mal hatten. Auf der Militärbasis in Lourdes arbeiteten früher bis zu 3’000 Abhörspezialisten und es war das Auge und Ohr der Sowjetunion in die westliche Hemisphäre. Dieser Schritt zur Wiederöffnung der Basis vor der Küste der USA ist wohl eine Gegenmassnahme zum ständigen Heranrücken der NATO an die Grenze Russlands.

Während seiner Reise durch Lateinamerika hat Präsident Putin auch Vereinbarungen mit den Ländern Argentinien, Brasilien und Kuba abgeschlossen, um für das russische Gegenstück zum GPS-System in diesen Ländern Bodenstationen für Glonass zu errichten. Putin machte einen überraschenden Zwischenstopp in Nicaragua, um auch dort eine Glonass-Station bauen zu dürfen. Präsident Daniel Ortega nannte Putins ersten Staatsbesuch einen „Lichtstrahl“. Die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Lateinamerika und Russland zeigt, Amerikas Versuch Moskau zu isolieren ist gescheitert.

Da Washington die Präsenz von russischen Militär unmittelbar vor der Haustür auf Kuba nicht verhindern konnte, hat das US-Regime entschieden eine „historischen Wende“ zu vollziehen. Am Mittwoch verkündet Obama, dass er normale Beziehungen mit Kuba anstrebe. Nach 50-jähriger Feindschaft möchte er in Havanna eine Botschaft eröffnen und das Embargo lockern. Sicher nicht aus Einsicht, oder gutnachbarlicher Freundschaft oder humanitären Erwägungen, sondern nur aus strategischen Gründen.

Alles was uns jetzt von den Medien erzählt wird, ach wie gut doch Obama ist, wie mutig er gegenüber der Lobby der Exilkubaner und der Erzkonservativen sei, die in diesem Schritt eine Kapitulation sehen, ist doch nur Theater für das naive Publikum. Wieso hat Washington erst nach Putins Besuch auf Kuba richtig verhandeln angefangen? Wieso war Obama so darauf erpicht Kuba zu überzeugen, er hat sogar Papst Franziskus um Vermittlung gebeten? Der Durchbruch gelang im Oktober 2014 bei Gesprächen im Vatikan.

Wir wissen für was US-Botschaften in einem Land dienen und warum man eine in Havanna jetzt errichten will. Sie sind das Zentrum der Agitation und Propaganda als Organisatoren von Regimewechsel. Botschaften sind die unter der diplomatischen Immunität geschützten Hauptquartiere für subversive Aktionen und für Agenten der CIA, DIA, NSA und den vielen anderen amerikanischen Geheimdienste mit drei Buchstaben. Die Ukraine ist das jüngste Beispiel eines erfolgreichen Umsturzes. Wenn es von aussen nicht klappt (Invasion in der Schweinebucht) dann macht man es eben von innen.

Mein Rat an Präsident Raúl Castro, Obamas „geschenkten Gaul“ würde ich ganz genau ins Maul schauen, ob es nicht ein trojanisches Pferd ist. Denn Washingtons Motiv ist nicht zum Vorteil der Menschen auf Kuba, sondern Russlands Einfluss muss zurückgedrängt werden. Deshalb macht Obama einen auf normale Beziehungen, zur totalen Überraschung aller Politiker und Beobachter in Washington. Wer sicher nicht überrascht ist und ohne deren Genehmigung man nicht mit dem Feind spricht, sind die Generäle im Pentagon und die Geostrategen. Von dort kam der Befehl die Annäherung einzuleiten.

Wenn man sich die Ansprache von Obama am Mittwoch angehört hat, warum die Beziehungen zu Kuba jetzt aufgenommen werden, kann man nur wieder über den totalen Widerspruch den Kopf schütteln. Er sagte:

Schließlich stellen wir nach 50 Jahren fest, dass die Isolierung Kubas nicht funktioniert hat. Jetzt ist der Moment für eine neue Politik.

Ich glaube nicht, dass wir fünfzig Jahre lang immer dasselbe tun und erwarten können, dass sich trotzdem etwas verändert.“
Auch liegt es weder im Interesse der USA noch Kubas, das Land in den Zusammenbruch zu drängen.

Selbst wenn das funktionierte – was es 50 Jahre lang nicht getan hat – wissen wir aus schmerzhaft gemachten Erfahrungen, dass Gesellschaften sich nachhaltiger verändern können, wenn ihre Völker nicht im Chaos leben.

Man höre und staune. Obama gibt zu, 50 Jahre Sanktionen und die Versuche die kleine Insel vor der Küste Floridas zu isolieren hat nichts gebracht. Am nächsten Tag hat er aber die Ausweitung der Sanktionen gegen Russland verkündet, das grösste Land der Erde, und dass er damit Russland isolieren will.

Er meint doch tatsächlich, was gegen Kuba nicht funktionierte, wird aber gegen Russland funktionieren. Hallo??? Es erinnert an den Vorwurf von Obama gegenüber Putin beim G-20 Gipfel in Brisbane im November wo er sagte: „Man marschiert nicht in Länder ein„. Ach nee, wer ist in den letzten 70 Jahren in 60 Länder einmarschiert?

Obama muss wirklich eine Marionette sein die nur abliest und Befehle befolgt, denn er erkennt nicht den Widerspruch in seinen Aussagen. Die welche ihn kontrollieren und den Text ihm vorschreiben müssen völlig verrückt sein wenn sie meinen, Russland können sie in die Knie zwingen, obwohl sie es mit Kuba über 50 Jahre lang nicht konnten.

Alles Schall und Rauch: Washingtons Annährung zu Kuba nur wegen Russland http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/12/washingtons-annahrung-zu-kuba-nur-wegen.html#ixzz3MeBhYuMr

Von wegen Putin ist isoliert

In den Westmedien wird so getan, wie wenn Präsident Putin von den Teilnehmern am G20-Gipfel als Aussätziger behandelt wurde und keine Freunde hat. Der sogenannte Westen wäre geschlossen gegen Putin. Nur, wer ist die so oft zitierte „westliche Gemeinschaft“ eigentlich? Doch nur eine kleine Gruppe von hörigen Satelliten die um Washington kreisen, sich aber anmassen für die Welt zu sprechen. Sie bilden im G20 eine Minderheit und im Weltmassstab sowieso. Tanzen tun sie nur zu einer Pfeife:

Merkel betreib Aussenpolitik NICHT im Interesse Deutschlands,
sondern ist ein höriger Befehlsempfänger und Landesverräter

Nicht gezeigt werden Bilder wie diese:

Fotos die Sympathie für Putin wecken würden soll man nicht sehen.

Positiv dürfen nur die West-Marionetten gezeigt werden (ach wie süss mit einem Koalabär). So ein „Tierfreund“ würde niemals Menschen in Guantanamo foltern lassen, mit Killerdrohnen aus der Luft Zivilisten ermorden, einen Bombenkrieg gegen Afghanistan, Libyen, Syrien und Irak führen und die faschistische Putsch-Junta in Kiew unterstützen die das eigene Volk bekriegt.

Ja, Putin ist sehr isoliert …

Am Rande des G20-Gipfel in Brisbane hat Präsident Putin Gespräche mit den Staatschefs der BRICS-Länder geführt.

Von links: Russlands Präsident Putin, Indiens Premierminister Narendra Modi, Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, Chinas Präsident Xi Jinping und der Präsident von Südafrika Jacob Zuma. Diese Staaten vertreten etwa 40 % der Weltbevölkerung, 3 Milliarden Menschen. Was ist da die „westliche Gemeinschaft“ bestehend aus Nordamerika, Europa, Australien und Japan dagegen mit nur 1 Milliarde? Sehr wenig!

Das ist der Zahlenvergleich der Bevölkerung. Was ist mit dem BIP, also was die Staaten an Wirtschaftsleistung erbringen? Die BRICS-Länder haben zusammen 37 Billionen Dollar in Kaufkraft umgerechnet, während die G7-Länder, die sich in ihrer Arroganz für so top halten, nur 34,5 Billionen Dollar erwirtschaften. Die BRICS liegen nicht nur in der Wirtschaftskraft voraus, sondern der Trend des Wachstums ist auch auf ihrer Seite.

Die sogenannte „westliche Gemeinschaft“ ist ein Looser-Verein der in einer eingebildeten Traumwelt lebt und die eigene Lügenpropaganda glaubt. Am schlimmsten sind die Medien, die diese Lüge „wie toll der Westen doch ist“ aufrechterhalten. „Tendenziöse Berichterstattung“ ist eine völlige Untertreibung. Die ARD bringt in der Tagesschau eine Aufnahme die Putin „alleine und verlassen“ (Originalkommentar) beim Mittagessen zeigt:

Dabei sass die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff am Tisch und die anderen waren am Buffett sich in Selbstbedienung einen Teller holen. Die Tagesschau zeigte aber nur die Szene wo Rouseff vom Kellner verdeckt war, um Putin als isoliert darzustellen:

Wieso diese bewusste falsche Darstellung? Was sind das überhaupt für Journalisten? Haben sie überhaupt keine Berufsehre? Machen sie für Geld alles? Was ARD und ZDF an Hasstiraden, an manipulierten Bildern und Falschinformationen über Russland und Putin bringen, würde Goebbels im Höchstmass freuen! Die deutschen Staatssender unterscheiden sich kein Bischen vom Grossdeutschen Rundfunk und die Presselenkung erfolgt wie in der Reichspressekonferenz.

Laut einer Verordnung Adolf Hitlers vom 30. Juni 1933: „Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ist zuständig für alle Aufgaben der geistigen Einwirkung auf die Nation, der Werbung für Staat, Kultur und Wirtschaft, der Unterrichtung der in- und ausländischen Öffentlichkeit über sie und der Verwaltung aller diesen Zwecken dienenden Einrichtungen.

Genau wie damals erhalten ausgewählte Pressevertreter sehr detaillierte Anweisungen, welche Meldungen in welcher Form zu veröffentlichen seien. Anders ist diese völlig einseitige und gleichlautende Berichterstattung in Deutschland nicht zu erklären.

Der Chefredakteur der ARD, Dr. Kai Gniffke, hat zur Kritik über die „Putin ist isoliert“ Meldung folgendes gesagt: „Man muss uns schon eine Menge Verbohrtheit unterstellen, um zu glauben, dass wir exakt warten, bis der Kellner Frau Rousseff Wasser nachschenkt, damit man die Brasilianerin nicht sieht.

Ja aber genau das habt ihr gemacht, wenn man sich das ganze Reuters-Material ansieht, und ihr meint wir merken das nicht?

Quelle: Alles Schall und Rauch: Von wegen Putin ist isoliert http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/11/von-wegen-putin-ist-isoliert.html#ixzz3KZXZjDn6