DNA-Forschung bestätigt: Palästinenser haben mehr israelitisches Blut als die Juden in Israel.

Bildquelle: http://de.wikipedia.org/

Die meisten seit 1948 in Israel eingewanderten Juden sind keine Nachkommen von Abraham, sondern von Khasaren, welche zum Judentum konvertierten.
Muss der Anspruch, als Abrahams Nachkommen ganz Israel zu besitzen, nicht fallen gelassen werden? Müsste es nicht endlich Frieden geben?

Die eindeutigen Ergebnisse der DNA-Forschung des jüdischen Genetikers Dr. Eran Elhaik von der renommierten Johns Hopkins Universität in Baltimore / Maryland (USA) wurden in der Oxford University Press und in der Zeitschrift für Molekularbiologie und Entwicklung veröffentlicht.

Im Jahre 2008 gelang dem russischen Archäologen Dimitry Vasilyev die Ausgrabung von Itil, der lange unentdeckten Hauptstadt des Königreichs der Khasaren. Das ermöglichte der neuen DNA-Wissenschaft den Beweis, dass viele heutige Juden aus Khasarien stammen und nicht Nachkommen Abrahams sind.

Die Religionsgeschichte zivilisierter Völker bleibt mit derjenigen des Volkes Israel verbunden.

Die Religionsgeschichte zivilisierter Völker hat nach dem grossen Denker Carl Hilty im Christentum ihre notwendige „Reform“ gefunden. Wie sich die Gegensätze auflösen werden, möge sich der Leser selbst überdenken. Dass es geschehen werde, sei sicher, soweit die Glaubensweisen den gleichen Urgrund und Ausgangspunkt haben: den „Gott Israels“, welcher der einzige „wahre Gott“ ist.

Hilty schreibt weiter: „Gott ist ganz gewiss etwas viel Grossartigeres als alle menschlichen ‚Gottesbegriffe‘, die jemals ersonnen worden sind. Wir würden daher gut tun, unsere ganze Dogmatik oder Philosophie beiseite zu schieben und einfach an den historischen „Gott Israels“ und „Gott Christi“ zu glauben, der sich in tatsächlichen Ereignissen dokumentierte, die schon uralte mächtigste Könige anzuerkennen gezwungen waren und der sich noch  heute  ganz gleich erkennbar macht“.

Hilty zitiert aus dem 2. Psalm: „Warum toben die Völker und sinnen die Nationen vergebliche Dinge? Könige der Erde stehen auf und Fürsten ratschlagen miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten: ‚Lasst uns zerreissen ihre Bande und von uns werfen ihre Fesseln!‘ Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der Herr spottet ihrer.“

Anderseits schreibt der Apostel Paulus an die Galater (3.29): „Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja (geistlich gesehen) Abrahams Same und nach der Verheissung Erben“. Dies also ungeachtet der physischen Rasse.

(Galatien war eine Landschaft in Kleinasien, die ihren Namen davon hatte, dass Stämme aus Gallien – dem heutigen Frankreich – auf ihren Wanderzügen etwa 300 Jahre vor der Abfassung des Briefes dorthin gekommen waren und sich angesiedelt hatten. Auch Juden waren in Galatien eingedrungen“. Kommentar: Jubiläumsbibel 1964 der Würtembergischen Bibelanstalt Stuttgart)

http://emil-rahm.ch/index.php/de/

Palästinenser: Erste Klage gegen Israel vor IStGH am 1. April

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Die Palästinenser machen Ernst mit ihrer Absicht, Israel vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zu verklagen. Als Datum für eine erste Klage sei der 1. April festgesetzt worden, sagte am Montag Mohammed Shtayyeh, Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO).

Die Klage werde den Gazakrieg im vergangenen Jahr und die Siedlungsaktivitäten Israels in den Palästinensergebieten betreffen. Shtayyeh sprach von einem der “ersten wichtigen Schritte”. Die israelische Regierung äußerte sich zunächst nicht zu der Ankündigung aus Ramallah.

Die Palästinensische Autonomiebehörde war dem Gericht in Den Haag im Januar beigetreten und kann vor ihm nun ab April Verfahren wegen Kriegsverbrechen oder schweren Delikten des Völkerstrafrechts anstrengen. Israel wehrt sich dagegen vehement.

Am 16. Januar hatte die Chefanklägerin des IStGH, Fatou Bensouda, erste Vorermittlungen zu Kriegsverbrechen eingeleitet, die während des Gaza-Konflikts im Sommer vergangenen Jahres von beiden Seiten begangen worden sein könnten. Das wurde möglich, weil die Autonomiebehörde in Ramallah parallel zum Beitrittsgesuch im Voraus die Zuständigkeit des Gerichts anerkannt hatte.

Die Palästinenserführung hat bereits angekündigt, dass sie ab April Verfahren gegen Israel wegen der fortgesetzten Übersiedelung von Teilen der eigenen Bevölkerung in das seit 1967 besetzte Westjordanland anstrengen will. Die Besiedlung fremden Territoriums verstößt gegen das Völkerstrafrecht. Israel hat auf die palästinensischen Initiativen gegenüber dem IStGH sehr empfindlich reagiert und blockiert seitdem große Teile der Abgaben und Steuergelder, die der Autonomiebehörde zustehen.

Als Rechtsinstanz anerkannt wird das Gericht inzwischen von 122 Staaten – nicht aber von Israel, den USA, China und Russland.

Quellen: PublicDomain/derstandard.at vom 02.03.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/03/palaestinenser-erste-klage-gegen-israel-vor-istgh-am-1-april/

Israelische Soldaten gestehen – Es geht um Völkermord in Palästina!

Veröffentlicht am 30.07.2014

Über 1200 Tote und mehr als 7000 Verletzte, zumeist Zivilisten, das war die Bilanz der Aggression gegen den Gazastreifen, deren Fortsetzung Israel mit Unterstützung der USA angekündigt hat, ungeachtet der Anklagen wegen Völkermords.

Zweieinhalb Wochen nach Beginn des Krieges gegen die 1,8 Millionen Einwohner des Gazastreifens wird es immer offensichtlicher, dass die zionistischen Kräfte einen Völkermord veranstalten. Das Territorium von rund 350 qkm ist ein Friedhof, dem die Lebenden nicht entkommen können, die Flucht scheint aussichtslos angesichts der organisierten und methodischen Ausrottung, die ein ganzes Volk und alle Gebäude, Güter, Infrastrukturen und Sitze zum Ziel hat, wie Christopher Wade aus Gaza für die Journalistes sans frontièresberichtete.

Die am 8. Juli begonnene Offensive wurde am Donnerstag, 17. mit dem Eindringen von israelischen Bodentruppen in den Streifen verschärft. Seither hört die Zahl der Opfer, mehrheitlich Zivilisten und darunter über hundert Kinder, nicht auf zu steigen.

Für die Bodenoperation wurden 53 Tausend israelische Soldaten und gewaltige Mittel mobilisiert, die durch das Dauerfeuer der Bombardierungen durch die Luftwaffe, die Marine und die Artillerie der Zionisten unterstützt werden, welche die modernste militärische Technologie und nicht-konventionelle Waffen benutzen, wie im Fall von Splitterbomben, wie Russia Today berichtete.

Elektrische Energie und Lebensmittel mangeln, und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) warnt, dass innerhalb von Tagen «die gesamte Bevölkerung ohne Wasser verzweifeln wird». Die Ansteckungsgefahren und der Zusammenbruch des Abwassersystems lassen vorhersehen, dass die Leute Epidemien ausgesetzt werden, warnt das IKRK weiter.

Schon diese Woche aktualisierte die Agentur der Vereinten Nationen für die Palästinenschen Flüchtlinge das Total der bei dieser Organisation Schutz suchenden Palästinenser auf 100’000. Die Verletzten können nicht evakuiert werden, und in den Spitälern, die ebenfalls Zielscheiben der Bombenangriffe sind – wie geschehen am Montag, 21., in Dir el Balah –, kämpft man verzweifelt um die Rettung von Leben, in der Furcht, dass sie wieder mit schweren Verletzungen zurückkommen. Die Ärzte ohne Grenzen machten am Sonntag, 20. gegenüber AFP Anzeige davon, dass die Mehrheit der im Spital von Shifa ankommenden Verletzten Frauen und Kinder sind, und dass die Hälfte der zur Reanimation geschickten Verletzten schliesslich sterben, während es den anderen an der dringlichsten chirugischen Hilfe fehlt.
Massaker mit Zustimmung

Das Massaker vom Samstagmorgen, 19. in Chajaya in der Umgebung von Gaza, dem mehr als 60 Personen zum Opfer fielen, ist ein Beispiel für das, was die Nationale Behörde Palästinas (ANP) als «von Besatzungkräften» verübte «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» einstuft. ANP-Präsident Mahmoud Abbas bekräftigt den Appell zu einer «unverzüglichen internationalen Intervention zum Schutz der Zivilbevölkerung des Gazastreifens».

Abbas traf sich schon diesen Montag in Doha (Katar), mit dem Führer der Hamas, Khaled Meshaal. Gemeinsam forderten sie den Schluss der israelischen Aggression und die Aufhebung der Blockade gegen den Gazastreifen, und bekräftigten den nicht rückgängig zu machenden Entscheid zu einer nationalen Einheitsregierung, und stimmten in diesem Sinne überein, «dass alle palästinensischen Fraktionen wie ein Team in Richtung auf einen Waffenstillstand arbeiten müssen».

Inzwischen begab sich der Chef der nordamerikanischen Diplomatie in die ägyptische Hauptstadt Kairo. Das Ziel von John Kerry ist es, die Kapitulation der Palästinenser sicherzustellen, und Hamas dazu zu zwingen, «bedingungslos einen allseitigen Waffenstillstand» anzunehmen, erklärte er in einem Interview der ABC.

Auf der Linie der Erklärungen von Barack Obama, beharrte der nordamerikanische Staatsekretär darauf, die Hamas verantwortlich zu machen und warf der Bewegung vor, sie würde Tel Aviv zu «weiteren Aktionen provozieren»; Kerry verteidigte das «Selbstverteidigungsrecht» Israels und qualifizierte die Vorgänge in Gaza als «unangenehme Sache». Schon vorgängig hat seine Sprecherin Jen Psaki, auf Anfrage nach der Zahl der Toten, die man in USA als genügend betrachten würde, um von Genozid zu sprechen, geantwortet, dass es «einen breiten Fächer von Definitionen gibt».

Es kann daher nicht verwundern, wenn der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu am Sonntag, 20. mit der Garantie auftrat, dass «wir eine komplexe und intensive Tiefenoperation ins Innere des Gazastreifens vollziehen, die von der Welt unterstützt wird», wobei er klar machte, dass die mächtigste Kriegsmaschine der Region nicht beabsichtigt, damit aufzuhören, dass sie Palästinenser liquidiert und ihnen noch mehr Bodenparzellen entzieht. Solange sie nicht gestoppt wird.

Dazu ein wichtiger Kommentar von Lothar W.:

Dieses Eingeständnis von den israelischen Soldaten erfolgte bereits vor einem halben Jahr. Wo aber blieb da ein entsprechender Aufschrei der Presse, etwa organisierte Mahnwachen, Lichterketten und ähnliches Gedöns? Nichts davon – oder zumindest kaum je nennenswert, nur am Rande unter „ferner liefen“; sind ja auch nur Palästinenser! Solidaritätskundgebungen veranstaltet man hingegen allenfalls für wenige, meist jüd.(!) Opfer im Zusammenhang mit irgendwelchen (false flag?) Anschlägen. Ist das groß angelegte Flüchtlingsdrama der Palästinenser, gezielt verursacht durch israelisches Militär bei massiven Kriegsangriffen, denn wirklich keine Erwähnung wert? Diese Flüchtlinge kommen ja auch gar nicht erst aus dem sozusagen größten Freiluftgefängnis der Welt heraus, insofern besteht das Problem gar nicht erst, sie hier in Europa bei uns aufnehmen zu müssen. Es gibt demnach anscheinend sogar p.c. Flüchtlinge und ebensolcheinkorrekte, d.h. 2. Klasse.
Ist denn eigentlich bei dieser Gelegenheit noch niemandem aufgefallen, daß der Charlie-Anschlag in Paris nur eine vordergründige Kulisse zur Ablenkung bot (ein Initialzünder gleichsam) für das eigentliche, in zweiter Linie veranstaltete Massaker in dem jüd. Supermarkt dort? Wie paßt das zusammen, etwa im Rahmen eines LIHOP? Waren denn da auch islamistische Hintergründe ein wirklich glaubhaftes Motiv? Daß gerade dieses Geschehen dennoch seine besondere Aufmerksamkeit in der Presse beanspruchte, ist gar nicht mal so nebensächlich und zufällig ist es schon erst recht nicht, um es explizit zu erwähnen. Es gehörte doch unzweifelhaft auf die Agenda der auszuführenden false flag-Aktionen, woraus dann noch mehr Einstimmung der Öffentlichkeit für weitere, angeblich unumgängliche Überwachungsmaßnahmen und den nicht nachlassenden „Krieg gegen den Terror“ generiert werden konnte. Gerade in solchen speziellen Zusammenhängen einer medial wirksam angelegten Opferrolle sind die Vertreter der „Auserwählten“ jedenfalls auffällig oft an vorderster Stelle mit dabei (beherrschen sie ja u.a. auch die Filmschmiede HOLLYWOOD mit reichlich Kulisseninszenierung, was unstreitig faktisch festzustellen ist – oder nennen wir es meinetwegen auch HOLOWOOD, ganz wie man es sehen möchte, das wäre ja nur ein ebenbürtiges Synonym für kulissenbehaftete, virtuelle Scheinwahrheiten, um den Geist und das Denken manipulativ zu beeinflussen). Immerhin veranstaltet ja der J.funk ARD just eine ganze Themenwoche(!) nur zur „Befreiung von Auschwitz“ von vor 70 Jahren – das muß man sich mal vorstellen! Warum solch ein plakativer, primärer Stellenwert, na, können Sie es sich schon denken? Der Dauerkollektivschuldkomplex der Deutschen hat den designierten Zufriedenheitsgrad offenbar noch nicht erreicht, da muß wohl noch nachgelegt werden. Schwimmen die Felle nicht schon längst weg?
Es gibt allerdings auch eine Gegenveranstaltung am 31.012015 in Naumburg/Saale, unter der Schirmherrschaft von Ursula Haverbeck – ja, hier braucht man offenkundig wirklich mal und zu Recht auch ein nötiges Gegengewicht zur allzu einseitigen, sonst üblichen Mediendarstellung der LÜGENPRESSE, um Balance zu halten. Diese Frau weiß sehr wohl, wovon sie schreibt und spricht und kann es auch belegen, man sollte es ihr daher schon voller Respekt abnehmen können. Doch dann würde ja für sehr viele erfolgreich hirngewaschene Menschen leider ihr fest zementiertes Weltbild zerbröseln wie die WTC-Türme an 9/11, und sie könnten selber in den Verdacht geraten, „Antisemiten“ zu sein – oh Gott, oh Gott, wie furchtbar! …
Dabei ist das Bomben auf Palästina eine äußerst heftige antisemitische Strategie in der Tat gewesen, wenn man es von der Begriffsdefinition mal ganz nüchtern und objektiv betrachtet. Nun, da wiegt allerdings der p.c. Keulenfaktor, eben eine solche Keule medienwirksam nur zu schwingen und allein damit schon einen gewissen Totschlagseffekt erfolgreich zu erzielen, einfach schwerer.
Ich hasse nichts mehr als alle Lügen und Ungerechtigkeit, jede Art von Einseitigkeit (wirklicher Propaganda) und das Messen mit zweierlei Maß!!! Dessen schäme ich mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, es ist meine Pflicht, der Wahrheit dienlich zu sein, auch und gerade gegen den Mainstream. Wie heißt es so zutreffend: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5,29). So ist es.

 

Israel: Palästinenser dürfen bald keine Busse mehr nutzen

Israels Verteidigungsministerium möchte ein neues Gesetz verabschieden, nach dem Palästinenser aus dem Westjordanland keine Busse mehr nutzen dürfen, in denen sich Israelis befinden. Israelische Menschenrechtsorganisationen kritisieren den Vorstoß scharf.

Wie große israelische Tageszeitungen melden, ist laut Israels Verteidigungsministerium ein neues Gesetz in Arbeit, nach denen etwa Palästinenser künftig nicht mehr in Bussen mitfahren dürfen, welche von Israelis genutzt werden.

So meldete die Times of Israel, dass Verteidigungsminister Moshe Ya’alon aus Sicherheitsgründen von nun an nur noch jenen Palästinensern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel erlauben will, die in israelischen Städten arbeiten und sich auf dem Rückweg über die Grenze ins Westjordanland befinden. Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem bezeichnete dies als “Forderung nach Rassentrennung in Bussen”. Auch israelische Politiker kritisierten den Vorstoß laut Jerusalem Post als “Apartheids-Politik”.

Derzeit verlassen palästinensische Arbeiter aus dem Westjordanland das Gebiet für einen Sicherheitscheck über die Eyal-Grenze und dürfen auf jedem Wege zurückkehren. Für die neue Richtlinie gibt es bislang noch kein Datum, wie derbritische Independent meldet.

 

http://www.gegenfrage.com/palaestinenser-duerfen-israel-nicht-mehr-im-bus-mitfahren/