Merkel will unbedingt Krieg mit Russland

von Freeman

Merkel geht offensichtlich nach dem Motto vor, je grösser die Lüge und je öfter man sie wiederholt, je mehr soll sie geglaubt werden.Sie hat nämlich während der Generaldebatte im Bundestag über den Haushalt am Mittwoch wieder zur scharfen Kritik am Vorgehen Russlands im Ukraine-Konflikt genutzt. Sie warf Moskau vor, Russland bricht internationales Recht und “Russland missachtet die territoriale Einheit der Ukraine” und “nichts entschuldigt die Annexion der Krim durch Russland”.

Merkel241114

Diese Lügen wiederholt die amerikanische Sprechpuppe andauernd bei jeder Gelegenheit, wie eine Platte die einen Sprung hat. Auch die direkte und indirekte Beteiligung Russlands an den Kämpfen in Donezk im Osten der Ukraine sei durch nichts zu rechtfertigen, behauptet sie. Die russische Politik breche internationales Recht und stelle die europäische Friedensordnung infrage. Dabei, die einzigen die sich einen Dreck um das internationale Recht kümmern und überall Kriege führen sind die USA mit ihren NATO-Lakaien. Merkel stellt doch die Realität völlig auf den Kopf!

Also wirklich, es ist unzumutbar und unerträglich dieser Frau zuzuhören. Wer holt sie endlich vom Rednerpult runter und weist sie ins Irrenhaus ein? Nur eine Irre die in einer eingebildeten Welt lebt gibt solche Lügen von sich. Oder sie ist bei klarem Verstand und Merkel will mit ihrer Lügerei unbedingt einen Krieg mit Russland? Dann gehört sie erst recht entfernt.

Einer der wenigen Personen die in diesem Irrenhaus genannt Bundestag noch zurechnungsfähig ist, Linke-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht, hat der schwarz-roten Bundesregierung eine verfehlte Politik vorgeworfen und den Kurs im Ukraine-Konflikt scharf attackiert.

Wagenknecht241114

“Frau Merkel, jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines Kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet.”

 

“Sie warnen vor einem Flächenbrand, Frau Merkel, aber sie gehören doch zu denen die mit brennenden Zündholz herumlaufen. Verbale Aufrüstung war schon immer der Anfang von Schlimmeren.”

Wagenknecht zeigt auf, dass Deutschland von Washington verarscht wird, wegen den Sanktionen. Amerikas Handel mit Russland ist in diesem Jahr gestiegen, während er mit Deutschland stark zurückgegangen ist. Wieder ein Beweis mehr für das was ich schon lange sage, wann kapieren die Deutschen endlich, die Amerikaner sind keine Freunde und auch keine Partner? Sie nutzen die Deutschen nach Strich und Faden aus. Sie lachen sich über die einseitige transatlantische Treue und den Gehorsam der Deutschen krumm. Für Washington ist Deutschland nur ein Mittel zum Zweck, denn das Ziel ist Weltdominanz!

Dann weist Wagenknecht darauf hin, Deutschland unterstützt ein faschistisches Regime in Kiew.

“In der Ukraine kooperieren Sie mit einem Regime, in dem wichtige Funktionen des Polizei- und Sicherheitsapparates heute mit ausgewiesenen Nazis besetzt werden. Der Präsident Poroschenko redet vom ‘totalen Krieg’ und hat den Krankenhäusern und Rentner in der Ostukraine alle Zahlungen abgeklemmt. Und für Premier Jatzenjuk sind die Aufständischen, ich zitiere, ‘Unmenschen die es auszulöschen gilt’”.

Ausgerechnet Deutschland unterstützt ein Nazi-Regime??? Wo bleibt die Empörung die man sonst wegen jeder kleinsten Verbindung zum III. Reich konstruiert? Wer U-Boot-Lieferungen an Israel in einem Gedicht kritisiert, löst einen laustarken Shitstorm aus und wird niedergeschrien. Siehe Günter Grass. In der Ukraine plündern, vergewaltigen und morden ultranationalistische Kampfverbände mit Nazi-Fahnen und SS-Symbolen, die Hitler ganz toll finden, und man hört keinen Pieps von den üblichen Schreihälsen. Gell Friedman, Knobloch und Broder!

Wagenknecht forderte Merkel auf, ihre Politik zu ändern.

“Statt sich mit solchen Hasardeuren zu verbünden, brauchen wir endlich wieder eine deutsche Aussenpolitik, welche die Sicherheit und der Frieden wichtiger ist als die Anweisungen aus Washington. In einem Jahr, in dem sich der Beginn des 100. Jahrestag des I. Weltkrieg jährt und der Beginn des II. Weltkriegs zum 75. Mal, in so einem Jahr wäre es dringend angebracht, sich an die Aussage Willy Brands zu erinnern, ‘Krieg ist nicht die ultima ratio, Krieg ist die ultima irratio.’ Krieg darf nicht mehr ein Mittel der Politik sein, Frau Merkel. Und deshalb kehren sie auf den Weg der Diplomatie zurück, stellen Sie die Sanktionen ein … beenden sie dieses Spiel mit dem Feuer!”

Amerika hat noch nie jemand als Freund betrachtet, sondern handelt nur nach strategischen Interessen. Das US-Regime ist ein Meister der Täuschung und Lüge. Merkel ist eine Verräterin die den Land erheblich schadet. Sie ist nur die Statthalterin der amerikanischen Besatzungszone genannt BRD. Sie hilft dabei, dass Amerika die Europäer wieder in einen Krieg hineinzieht. Schon zum dritten Mal gegen Russland. Wird denn nichts aus der Geschichte dazugelernt? Will Merkel den totalen Krieg? Hallo, wer sich mit Russland anlegt begeht Selbstmord. Nur Verständnis für die russischen Interessen und gute Beziehungen zu Moskau bringen den Frieden in Europa!

Aber das will Merkel nicht. Sie führt nicht nur einen verbalen und wirtschaftlichen Krieg gegen Russland, sondern alle “Russland-Versteher” werden in Berlin ausgeschaltet. Die Bundesregierung will den Petersburger Dialog entweder ganz abschaffen oder nach ihren Vorstellungen umgestalten. Es soll als Anklagebank fungieren und nicht mehr als Ort der Verständigung. Merkel will Lothar de Maizière als Ko-Vorsitzenden des Petersburger Dialogs auswechseln, der als “zu Russland-freundlich” gilt. Dasselbe gilt für den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Deutsch-Russische Forum, dessen Vorsitzender Matthias Platzeck, früher Ministerpräsident Brandenburgs und SPD-Vorsitzender, für eine enge Partnerschaft mit Russland plädiert.

Welcher Teufel reitet eigentlich das Merkel? Rational kann man ihre Kriegsgeilheit und den Russenhass nicht verstehen. Entweder ist sie nicht mehr geistig zurechnungsfähig, leidet unter Bunkermentalität und einer irrationalen eingebildeten Bedrohung. Oder man hat sie an den Eierstöcken gepackt. Sie wird von Washington mit irgendeiner Information welche die NSA durch das Ausspähen herausgefunden hat erpresst. Ich meine letzteres. Merkel hat etwas in ihrer dunklen Vergangenheit (“IM Erika” und “Propaganda-Sekretärin der FDJ” und “verschwundene Doktorarbeit” ist zuwenig) mit dem das US-Regime sie völlig kontrolliert. Nur so kann ich ihre zahlreichen verräterischen Handlungen die nicht im deutschen Interesse sind erklären.

http://brd-schwindel.org/merkel-will-unbedingt-krieg-mit-russland/

 


Original und Kommentare unter:

Die vollständige Rede Sara Wagenknechts hier:

https://marbec14.wordpress.com/2014/11/28/frau-merkel-ihre-schuldenbremse-heist-sozialabbau-unsere-millionarssteuer/

 

Vertrauliche Gespräche deutscher Unternehmer in Moskau

Ulrich Heyden 07.11.2014

Eine hochrangige Delegation deutscher Unternehmer sprach in Moskau mit Regierungsmitgliedern über Geschäftsbeziehungen unter Sanktionsbedingungen

Das Treffen von 20 Vertretern deutscher Unternehmen mit dem russischen Vizepremier Igor Schuwalow und Außenminister Sergej Lawrow fand am Mittwoch in Moskau hinter verschlossenen Türen statt, berichtete der Moskauer Kommersant. Bei den Gesprächen ging es um „den Erhalt der Geschäftsbeziehungen unter den Bedingungen der Sanktionen“, berichtete das Blatt unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Informanten aus dem Kreis der deutschen Delegation.

Vom Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, der das Treffen organisierte, gab es keine offizielle Pressemitteilung. Aus der Pressestelle des Ost-Ausschusses hieß es, es habe ein Mittagessen mit dem russischen Außenminister und Treffen mit russischen Unternehmern gegeben. Das vom Kommersant erwähnte Treffen mit Vizepremier Schuwalow wurde nicht erwähnt. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Eckhard Cordes, erklärte gegenüber Telepolis:

Hauptziel der Treffen in Moskau war es, gemeinsam mit den russischen Unternehmerkollegen die wirtschaftliche Lage in Russland und die Auswirkungen der Sanktionen zu analysieren und über die zukünftigen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen zu sprechen. Wir hatten dazu einen sehr offenen Austausch, den wir im Frühjahr 2015 mit einem Treffen in Deutschland fortsetzen werden.

Eckhard Cordes

Zu der deutschen Unternehmerdelegation gehörten der Aufsichtsratsvorsitzende der Wintershall-Holding Rainer Seele, der Metro-Vorstandschef Olaf Koch, der Leiter der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Daimler AG, Eckart von Klaeden, sowie Manager in Russland tätiger deutscher Unternehmen wie der Chef der Siemens AG, Dietrich Möller.

Das eintägige Treffen am Mittwoch war vorher nicht angekündigt worden. Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft gab keine Pressemitteilung zu dem Treffen heraus. Das russische Außenministerium teilte lediglich mit, es habe einen „sachlichen Meinungsaustausch“ über die Perspektiven im Handel und bei den Investitionen gegeben. Der russische Außenminister habe bei dem Treffen „die russische Bewertung der Situation in der Ukraine“ dargelegt.

Anhaltende Kritik deutscher Unternehmer an den Sanktionen

Auch wenn der Ost-Ausschuss das Treffen klein zu hängen versucht, ist allein die Tatsache, dass hochrangige deutsche Unternehmer trotz der westlichen Sanktionen zu Gesprächen mit Regierungsvertretern und russischen Unternehmern nach Moskau reisten, ein Politikum und ein Hinweis darauf, dass es in der deutschen Elite beim Thema Russlandpolitik heftig knirscht. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Die deutschen Unternehmen, die mit Russland seit Jahren gute Geschäfte machen, sind durch die Sanktionen hart getroffen.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging der deutsche Export nach Russland von Januar bis August um 16,6 Prozent zurück.

Von Januar bis August sank der Export von Fahrzeugen nach Russland um 27,3 Prozent und der Export von Maschinen um 17,2 Prozent.

Das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Russland erreichte 2012 mit 80,5 Milliarden Euro einen Rekord, ging dann aber 2013 um fünf Prozent zurück.

. Seitdem im Jahr 2000 Wladimir Putin das erste Mal Präsident Russlands wurde, hat der Handel zwischen Russland und Deutschland ungeahnte Höhen erreicht. Heute sind 6.000 deutsche Unternehmen in Russland aktiv. Im Energiebereich sowie in der Auto- und Maschinenproduktion sind deutsche Unternehmen zudem mit Direktinvestitionen in Russland aktiv.

Wie jedoch das Beispiel VW Kaluga zeigt, müssen sich die deutschen Manager in ihren russischen Produktionsbetrieben auf eine neue, krisenhafte Lage einstellen. Das 2007 eröffnete Volkswagen-Werk in Kaluga (Russischer Gouverneur folgt dem chinesischen Vorbild) verkündete im September wegen der Rubel-Schwäche und Absatzproblemen eine zehntägige Produktionspause. In dem Kaluga-Werk produzieren mehrere Tausend Arbeiter Autos vom Typ Tiguan, Polo Sedan und Octavia.

Über Einschränkungen bei anderen deutschen Direktinvestitionen ist bisher nichts bekannt.

Seit 2007 besitzt der E.On-Konzern ein Kontroll-Paket in dem großen russischen Energie-Unternehmen E.On Russia.

Zwischen Gazprom und Wintershall ist bis zum Ende des Jahres ein Aktientausch geplant. Gazprom soll 100 Prozent des Gas-Unternehmens Wingas erhalten. Wintershall soll im Gegenzug zu 25,01 Prozent an der Ausbeutung eines nahe der nordrussischen Stadt Urengoi gelegenen Gasfeldes beteiligt werden.

Im Bereich Maschinenbau ist Siemens der größte deutsche Investor in Russland. Zusammen mit dem russischen Unternehmen Sinara baut Siemens den Eisenbahnzug Lastotschka (Schwalbe), Turbinen für Wärmekraftwerke und Transformatoren. Außerdem will Siemens sich am Bau von U-Bahn-Wagen beteiligen.

„Politische Probleme politisch lösen“

Bis zum Jahresende erwartet der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft einen Exporteinbruch von 25 Prozent. Das werde in Deutschland 50.000 Arbeitsplätze gefährden, erklärte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses.

Die Wirtschaftssanktionen der Europäischen Union und die protektionistischen Gegenreaktionen Russlands stellten deutsche Unternehmen „aktuell vor erhebliche Herausforderungen im täglichen Geschäft“, heißt es in einer Mitteilung des Ausschusses. Wettbewerber aus anderen Ländern „nutzten den Vertrauensverlust bei russischen Abnehmern hinsichtlich der Liefertreue deutscher Unternehmen.“ Bereits im September warnte Ausschuss-Sprecher Cordes in einem Interview mit der FAS, „die Wirtschaftssanktionen haben bis jetzt keinen sichtbaren Fortschritt gebracht. Politische Probleme müssen politisch gelöst werden.“

Proteste im Gesundheitsbereich

Der russischen Regierung kam die Unternehmer-Delegation aus Deutschland vermutlich gelegen. Denn die aufziehende Krisen-Stimmung im Land, die vor allem durch den Rekord-Kursverlust des Rubel gegenüber dem Dollar (seit Jahresbeginn minus 25 Prozent) ausgelöst wurde, verängstigt Verbraucher und Investoren. Der Ölpreis ist auf 85 Dollar gesunken und liegt damit unter der Marke von 90 Dollar, die Russland für einen ausgeglichenen Haushalt braucht. Das Wirtschaftswachstum lag im letzten Jahr bei nur noch 1,3 Prozent. Russland muss deshalb jetzt auf seine Finanzreserven zurückgreifen, die bei einer lang anhaltenden Krise zu Ende gehen können.

Trotz der zunehmenden Belastungen für die Bevölkerung ziehen die marktradikalen Ideologen in der russischen Regierung weiter ihre „Effektivierungsprogramme“ im Bildungs- und Gesundheitsbereich durch. In Moskau sollen 18 Krankenhäuser geschlossen bzw. mit anderen Krankenhäusern zusammengelegt werden. Gegen diese Plänedemonstrierten am 2. November in Moskau 6.000 Menschen, vor allem Mitarbeiter von Krankenhäusern und Polikliniken aber auch Mitglieder linker Organisationen.

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43252/1.html