Vergewaltigungen: Aufschrei, wenn es an der UNI passiert, Schweigen, wenn Muslime sie verüben

Paul Joseph Watson

Nachdem Feministinnen jahrelang wegen einer angeblichen Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten in den USA zeter und mordio schrien, bleiben sie stumm, wenn es um eine tatsächliche Vergewaltigungswelle geht, die Europa heimsucht – wobei die Taten vorrangig von muslimischen Männern begangen werden.

Feministische Organisationen und Gruppen waren unermüdlich damit beschäftigt, die Öffentlichkeit auf die von ihnen behauptete Tatsache aufmerksam zu machen, dass jede fünfte Frau an einer amerikanischen Universität Opfer sexueller Übergriffe werde. Diese Zahl wurde allerdings durch einen Bericht des amerikanischen Justizministeriums vom Dezember 2014 widerlegt, nach dem Nichtstudentinnen einem um 25 Prozent höheren Risiko unterliegen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, als Studentinnen.

Tatsächlich liegt der Anteil von Studentinnen, die Opfer sexueller Übergriffe werden, bei 6,1 von 1000 Studentinnen, verglichen mit 7,6 von 1000 Personen bei Nichtstudentinnen. Dies bedeutet, dass gerade 0,03 von fünf Studentinnen, und damit keineswegs jede fünfte Studentin, Opfer sexueller Übergriffe wird.

Dass es sich bei der Vergewaltigungswelle an Colleges und Universitäten um einen Mythos handelte, zeigte sich auch im vergangenen November, als sich herausstellte, das der in großer Aufmachung vom Magazin Rolling Stone veröffentlichte Artikel über eine Gruppenvergewaltigung an der Universität des US-Bundesstaates Virginia fast vollständig erfunden war. Und dies war nur einer von zahlreichen fingierten Vergewaltigungsskandalen.

»In Wahrheit gibt es keine Vergewaltigungswelle an Universitäten«, schrieb Glenn Harlan Reynolds, Juraprofessor an der Universität von Tennessee, im vergangenen Dezember inUSA Today: »Wie überall in den USA schwankt die Zahl der Vergewaltigungen auch an den Universitäten. Und was die Behauptung in den Medien angeht, jede fünfte Frau werde sexuell belästigt? Das ist völliger Schwindel. (Selbst die Verfasser der Studie erklären: ›Wir halten die Zahl von jeder fünften gefährdeten Frau nicht für statistisch repräsentativ‹, da sie sich lediglich auf Befragungen an zwei Universitäten gründet.)«

Feministinnen sind zwar schnell damit bei der Hand, das »weiße männliche Patriarchat« für erfundene Vergewaltigungsskandale in Amerika zu verurteilen, aber ihre Haltung zu tatsächlichen Vergewaltigungswellen, an denen in ganz Europa vorwiegend muslimische Männer verantwortlich sind, war bisher bemerkenswert zurückhaltend.

Großbritannien

2012 kam in England ans Licht, dass mehr als 1000 meist weiße junge Mädchen und Frauen in der nordenglischen Stadt Rotherham systematisch misshandelt und sexuell missbraucht wurden, wobei es auch zu Gruppenvergewaltigungen und dem so genannten »Trafficking« kam, dem »Weiterreichen von einer Männergruppe zur anderen«. Bei den Tätern handelte es sich vorwiegend um pakistanisch-muslimische Männer. In einem in diesem Monat veröffentlichten Bericht wird bestätigt, dass der von der Labour-Partei dominierte Stadtrat und die Polizei diese schrecklichen Taten vertuschten und herunterspielten, weil man befürchtete, als »rassistisch« oder »politisch nicht korrekt« verunglimpft zu werden.

15 Jahre lang wurden kriminelle Gruppenvergewaltiger von den Behörden gedeckt, weil sie ausländischer Herkunft waren. Während dieser ganzen Zeit wurden junge Mädchen und Frauen immer wieder misshandelt und vergewaltigt, dann ihrem Schicksal überlassen, als Lügnerinnen bezeichnet und waren ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert, weil sie weiß waren.

Wie reagierten die Feministinnen auf diese abscheulichen Verbrechen, selbst nachdem ein erster Bericht aus dem Jahr 2013 das ungeheure Ausmaß dieses Skandals offenbarte? – Entweder mit Stillschweigen oder sogar unausgesprochenem Einverständnis mit dem Vorgehen der Labour-Stadtregierung.

Der schockierende Anstieg sexueller Übergriffe gegen Frauen, die der wachsenden muslimischen Bevölkerung in den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen zugeschrieben werden, wurde von den feministischen Gruppen ebenfalls fast völlig ignoriert.

Dänemark

Schlüsselt man die Verbrechenszahlen in Dänemark nach Nationalität auf, so zeigt sich, dass Personen aus muslimischen Ländern acht der führenden neun Plätze auf der Liste einnehmen. Zahlen aus dem Jahr 2012 zeigen darüber hinaus, dass Personen aus Somalia zehnmal so oft wie Personen dänischer Staatsangehörigkeit für Straftaten, darunter eine hohe Zahl sexueller Übergriffe, verurteilt wurden.

Als Lars Hedegaard, Vorsitzender der dänischen (und internationalen) Free Press Society, auf diese erschreckenden Zahlen aufmerksam machte, wurde er nicht etwa von feministischen Gruppen dafür gelobt, dass er dringend benötigte Aufklärungsarbeit in dieser Hinsicht leistete. Vielmehr wurde er nach Paragraf 266 B des dänischen Strafgesetzbuches wegen »Hassreden« verurteilt.

Phyllis Chesler, emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenstudien an der City University in New York, sagte dazu: »Hedegaards Verbrechen bestand darin, auf die große Zahl der Vergewaltigungen innerhalb von Familien in Wohngegenden in Dänemark aufmerksam gemacht zu haben, die von einer muslimischen Kultur beherrscht werden.«

Schweden

Seit 1975 Multikulturalismus in Schweden eingeführt wurde, ist das Land zum Vergewaltigungszentrum des Westens geworden, übertroffen nur noch durch das kleine afrikanische Land Lesotho, das eine noch höhere Zahl sexueller Übergriffe und Straftaten aufweist. Seit Mitte der 1970er Jahre ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen um 1472 Prozent massiv in die Höhe geschossen. Wurden der Polizei 1975 »nur« 421 Vergewaltigungen angezeigt, waren es im vergangenen Jahr 6620 Fälle.

»Bei 77,6 Prozent der Vergewaltiger handelt es sich um ›Ausländer‹«, schreibt Selwyn Duke, »und das ist insofern von Bedeutung, als der Begriff ›Ausländer‹ in Schweden im Allgemeinen als Synonym für ›Einwanderer aus einem muslimischen Land‹ benutzt wird.

Und dies verdeutlicht vielleicht das Problem, da die schwedische Regierung – in dem Versuch, das Problem herunterzuspielen – muslimische Täter, die in der zweiten Generation in Schweden leben, einfach als ›Schweden‹ einstuft.« Duke verweist auf einen Bericht des schon erwähnten Lars Hedegaard und seiner Mitarbeiterin Ingrid Carlqvist, die zeigen, dass »ein neuer Trend in den vergangenen Jahrzehnten Schweden mit voller Wucht getroffen hat: Gruppenvergewaltigungen – die zuvor in der schwedischen Verbrechensgeschichte praktisch unbekannt waren. Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen ist zwischen 1995 und 2006 spektakulär angestiegen. Aber bisher wurde dieses Phänomen wissenschaftlich nicht untersucht.«

Die Regierung hat es bisher versäumt, diesem Phänomen der Gruppenvergewaltigungen angemessen nachzugehen, weil man befürchtete, in den Verdacht der Gegnerschaft zum Multikulturalismus zu geraten – wie es auch im englischen Rotherham der Fall gewesen war.

»In den Fällen von Gruppenvergewaltigungen handelt es sich bei Tätern und Opfern oft um junge Menschen, und fast in allen Fällen haben die Täter einen Migrationshintergrund und stammen zumeist aus muslimischen Ländern. In einer erstaunlichen Zahl der Verfahren haben die schwedischen Gerichte eine erstaunliche Sympathie für die Vergewaltiger an den Tag gelegt. Verschiedene Male wurden Täter freigesprochen, die behauptet hatten, das Mädchen oder die junge Frau habe einvernehmlich Sex mit sechs, sieben oder sogar acht Männern zugestimmt«, heißt es in dem Bericht. Wie auch in Dänemark gehen die Behörden schärfer gegen diejenigen vor, die auf die Vergewaltigungswelle durch Muslime aufmerksam machen, als gegen die tatsächlichen Vergewaltiger.

»Der schwedische sozialdemokratische Lokalpolitiker Michael Hess wurde wegen ›Hassrede‹ und ›Herabwürdigung ethnischer Gruppen‹ verurteilt, weil er diese Behauptung aufstellte«, schrieb Duke weiter. »Es spielte keine Rolle, dass er in muslimischen Ländern gelebt hat und er vor Gericht die Position der Scharia zu Vergewaltigung darlegte. Das Gericht erklärte, die Frage, ob die Aussage von Michael Hess wahr oder falsch sei oder Hess wahr erscheine, habe für die Beurteilung keine Bedeutung«, berichtete Dispatch International. In schwedischen Medien wird zudem über die ethnische Herkunft beschuldigter Vergewaltiger nicht berichtet. Sie werden vielmehr einfach als »Schweden« bezeichnet.

Im letzten Jahr veröffentlichte die schwedische Polizei eine Liste 55 so genannter »No Go«-Gebiete, von deren Betreten abgeraten wurde. Es handelte sich dabei vorwiegend um muslimische Ghettos, in denen die Strafverfolgungsbehörden oder auch das Personal von Krankenwagen mit gewalttätigen Angriffen rechnen müssen. 2013 kam es in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zu einer Welle gewalttätiger Ausschreitungen, an denen vor allem jugendliche Immigranten beteiligt waren.

Norwegen

Fast die Hälfte aller 2011 in Oslo begangenen Vergewaltigungen wurde von Personen mit afrikanischen, nahmittelöstlichen oder asiatischen Wurzeln verübt. Dabei beträgt der Anteil muslimischer Immigranten an der Gesamtbevölkerung lediglich 1,5 bis zwei Prozent. Alle Fälle schwerer Vergewaltigung unter Einsatz massiver physischer Gewalt wurden von Personen afrikanischer, nahmittelöstlicher oder asiatischer Herkunft begangen.

Führende linke Politiker reagierten auf diese Zahlen, indem sie »traumatisierte Asylsuchende« von ihrer Schuld freisprachen und stattdessen die Polizei angriffen, weil diese mit der Veröffentlichung dieser Zahlen »Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile« schüre.

Diese Statistiken enthüllen eindeutig, dass Europa und insbesondere Skandinavien, das seine Türen im Namen des Multikulturalismus weit für Einwanderer geöffnet hat, unter einer Vergewaltigungswelle leiden, die fast ganz durch muslimische Einwanderer und deren Nachkommen verursacht wird.

Um sich greifende feministische Heuchelei

Warum ignorieren Feministinnen schon fast gewohnheitsmäßig Verbrechen an Frauen, die als Teil eines Glaubenssystems – des Islam – verübt werden, das Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet? Die Antwort liegt auf der Hand: Die dritte Welle des Feminismus hat nur noch wenig mit der Verteidigung der Rechte von Frauen und mehr mit der Beeinflussung sozialer Verhaltens- und Denkweisen zu tun.

Da die muslimische Vergewaltigungswelle nicht dem »weißen männlichen Patriarchat« in die Schuhe geschoben werden kann, das der erklärte Todfeind radikaler feministischer Gruppen ist, bringt es den Feministinnen keinen Vorteil, Verbrechen gegen Frauen anzuprangern, die nicht von weißen westlichen Männern begangen werden.

Eine ähnliche Kritik richtet sich auch gegen Feministinnen, die sich zu Vorkämpfern in solch trivialen Angelegenheiten wie einem »sexistischen« T-Shirt des Astrophysikers Matt Tylor hochspielen, anstatt mit der gleichen Empörung gegen die Genitalverstümmelung vorzugehen, die in muslimischen und afrikanischen Gesellschaften praktiziert wird.

Darüber hinaus befürchten Feministinnen, ihnen werde von ihren Verbündeten aus dem linksideologischen Milieu Rassismus und politisch inkorrektes Verhalten vorgeworfen, würden sie den Islam wegen seiner verabscheuungswürdigen Behandlung von Frauen kritisieren. Und daher vermeiden Feministinnen diese rhetorische Auseinandersetzung lieber, als tatsächliche grundlegende Bedrohungen der Gleichheit der Geschlechter anzuprangern.

Während Frauen in ganz Europa Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch Muslime werden, die davon überzeugt sind, ihr Verhalten stehe im Einklang mit den Lehren des Islam, geben führende Feministinnen wie Anita Sarkeesian Millionen für Kampagnen aus, um die Darstellung von Frauenfiguren in Videospielen zu verbessern, wie im Rahmen des so genannten Gamergate-Skandals bekannt wurde, der selbst ein hinterlistiger Versuch war, institutionalisierte Vetternwirtschaft zu fördern und Millionen junger Computerspieler umzuerziehen.

Die Weigerung feministischer Gruppen, der muslimischen Vergewaltigungswelle, die derzeit Europa heimsucht, angemessene Aufmerksamkeit zu widmen, enthüllt das wahre Gesicht der dritten Welle des Feminismus – grassierende Heuchelei und das Bestreben, wirklich grundlegende Frauenrechte, die nicht in das verzerrte Feindbild des bösartigen weißen Patriarchats passen, herunterzuspielen und zu missachten.

Was bedeutete der Tod eines saudischen Königs für Muslime?

von Yavuz Özoguz (muslim-markt)

Gestern ist der 90-jährige Monarch von Saudi-Arabien namens Abdullah als gestorben gemeldet worden und für Muslime eröffnet sich einmal mehr eine neue Chance, um die Wahrheit zu erkennen.

Wer war jener Abdullah? Zunächst einmal war er der Sohn einer Ausbeuterfamilie und selbst einer der größten Ausbeuter. Die Familie verprasst das Geld des Volkes für einen Lebensstil, den selbst der Pharao nur schwerlich erreichen konnte. Das für Muslime heiligste Land der Erde wurde mit britischen Kolonialisten nach dem Namen dieser verkommenen Familie benannt, was allein schon schlimm genug wäre. Es ist weltweit der einzige Staat, der den Namen einer Familie trägt, und das ausgerechnet im Land des Propheten des Islam. Aber gleichzeitig wagt es sich der Herrscher auch noch, den Begriff „König“ zu beanspruchen, ein Titel, der nach dem Islam nur Gott zusteht, wie es in Sure 114 nachzulesen ist.

Auch nach westlichen Maßstäben war jener Abdullah ein lupenreiner Diktator, zumindest so lange, so lange er diktieren konnte. Als er es nicht mehr konnte, hat ihn sein Halbbruder abgelöst. Unter allen Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung ist Saudi-Arabien das gesetzmäßig rückschrittlichste, sogar rückschrittlicher als Afghanistan vor der US-Besatzung! Während der Palast in goldenen Bädern badet und verkommene Partys in Monakos Spielcasinos und Luxusbordellen finanziert, muss ein Teil des Volks darben und der schiitische Teil der Bevölkerung wird brutal unterdrückt.

Sein ausschweifendes Leben war nicht immer zu verheimlichen und neun Ehen waren der äußerliche Schein, um die Konkubinen zu vertuschen. Eine seiner Ehefrauen (angeblich die Hauptfrau) ist Tante von Baschar al-Assad. Selbst sie konnte ihren Mann nicht davon abhalten, Syrien in einen fürchterlichen Bürgerkrieg zu verwickeln. An den Händen jenes Verbrechers klebt so viel Blut unschuldiger Menschen, dass es nur noch von Größen wie Bush oder Obama übertroffen werden kann.

Mit der Bush-Familie war er eng befreundet. Aber auch Gerald Ford und Bill Clinton hat er wie Vater und Sohn Bush bei seinen Besuchen symbolisch die Hände geküsst. König Abdullah verlieh Bush als Zeichen seines Vertrauens den „King Abdulaziz Ehrenorden“. Der selbsternannte „Hüter der beiden Heiligen Stätten“, wie er sich nennen lässt, war mit der größten Unterdrückerfamilie des Imperiums unserer Epoche eng befreundet. Dazu sagt der Heilige Qur’an:

„Stuft ihr etwa die Tränkung der Pilger und die Erhaltung der unantastbaren Moschee dessen gleich ein, der überzeugt ist von Allah und an den letzten Tag glaubt und sich auf Allahs Weg anstrengt? Vor Allah sind sie nicht gleich. Und Allah weist nicht den ungerechten Leuten den Weg.“ (9:19)

Abdullah hat jeden Befehl der Westlichen Welt bestmöglich erfüllt. Er hat einerseits dafür gesorgt, dass das Bild des Steinzeitislams weltweit aufrechterhalten bzw. ausgebaut werden konnte. Andererseits hat er auf Befehl den Ölhahn so weit aufgedreht, wie seine Herren es forderten, damit Iran, Russland und Venezuela geschädigt werden. Saudi-Arabien ist der einzige Staat auf der Erde, der Frauen verbietet Auto zu fahren. Aber gemessen an den sonstigen Menschenrechtsverletzungen ist das das geringste Übel! An der Macht konnte er nur bleiben mit Hilfe der unzähligen US-Soldaten, die ihn und sein Regime mit Waffengewalt schützen. Beim Libanon-Massaker der Zionisten fiel er den Libanesen verbal in den Rücken.

Die Berichterstattung in den Westlichen Medien nach seinem Ableben ist wirklich unerträglich: Er wird hier nahezu als „Befreier“ vorgestellt. Es gibt wohl kaum einen derart lupenreinern Diktator, der solch eine wohlwollende Berichterstattung in der Westlichen Welt erhalten könnte. Auch westliche Politiker loben den Tyrann: Merkel drückt tiefes Mitgefühl aus und lobt „Klugheit und Weitsicht“ des verstorbenen Diktators. US-Präsident Obama lobt ihn öffentlich als aufrichtigen und mutigen Monarchen. Wie kann eine Monarchie aufrichtig sein, wenn sie nicht die Monarchie abschafft? Der König lässt jeden kritischen Journalisten verfolgen und die Opposition vernichten. Die Köpfe der Westlichen Welt trauern um ihn?! Die Köpfe von Kritikern werden abgeschnitten im Land.

Ja, das ist eine großartige Chance, eine neuerliche großartige Chance für Muslime wie auch Nichtmuslime, um zu erkennen, dass es der Politik in der Westlichen Welt weder um Menschenrechte noch um irgendetwas anderes geht, was man als „menschlich“ bezeichnen könnte. Es geht ausschließlich um Macht, Reichtum, Herrschaft und Unterdrückung. Und die Verantwortungsträger der Westlichen Welt stehen auf der Seite der schlimmsten Unterdrücker. Einmal mehr kann das die gesamte Welt erkennen. Wer verstehen will, warum das Bild des Islam heute so katastrophal in der Westlichen Welt ist, aber gleichzeitig die Vertreter der katastrophalsten Auslegung des Islam so extrem geehrt werden, wird verstehen, wie hier die Propaganda eben nur ein Mittel ist, um Muslime zu unterdrücken. Denn die Befreiungstheologie des Islam stellt sich gleichermaßen gegen Unterdrückung und Tyrannei. Deswegen muss jene Befreiungstheologie einerseits diskreditiert werden und andererseits die Hauptvertreter der Diskreditierung geehrt und gelobt werden, so lange sie sich dem Diktat der Westlichen Welt unterwerfen. Und das hat jener Abdullah ganz bestimmt!

König Abdullahs Tod hat aber auch eine theologische Komponente, die kuriose Züge hat. Der Tod eines König Abdullah gehört zu den prophezeiten Zeichen der Wiederkunft Imam Mahdis (a.).

Nach manchen Überlieferungen, die allerdings keine verlässliche Verfolgbarkeit ermöglichen, wird ein König, der einen Tiernamen trägt, in Hidschaz (arabische Halbinsel) herrschen. Nach seinem Tod solle sein Bruder, der Abdullah heiße, herrschen. Wenn dessen Tod verkündet werde, sei die Zeit der Erlösung nahe. Manche Muslime im 21. Jh. n.Chr. haben die Hoffnung, dass die Prophezeiung sich auf König Abdullah ibn Abd al-Aziz von Saudi-Arabien bezieht, der am 1. August 1924 in Riad geboren ist und dem 1. August 2005 seinen Bruder Fahd im Königsthron beerbt hat. Der Name “Fahd” bedeutet Gepard oder Leopard. Am 23.1.2015 wurde der Tod von König Abdullah verkündet. Allerdings wird jene Überlieferung von vielen Gelehrten stark angezweifelt zumal sie zwar im Internet stark kursiert aber auf keine Originalquelle zurückgeführt werden kann.

Es gibt aber andere Überlieferungen zum Thema, die nicht so spezifisch aber dafür erheblich zuverlässiger sind:

In einer Überlieferung sagt Imam Sadiq (a.): „Ich bin bereit, jenem die Rückkehr des Imam Qa’im (a.) zu versichern, der mir den Tod von Abdullah versichert. Die Muslime werden sich nicht auf eine Person (als Nachfolger) einigen können und dies wird nicht enden, außer durch unseren Imam. Wenn Allah will, wird das Königreich der Jahre enden und das Königreich der Tage und Monate wird beginnen.“ Die Überlieferung steht in dem Werk Bihar-ul-Anwar aus dem 17. Jh. Die Überlieferung selbst stammt aus dem 8. Jh. n. Chr. Imam Qa’im ist ein Titel des erwarteten Erlösers Imam Mahdi (a.). Könige gibt es in Mekka erst seit der britischen Besatzung. Aber auch unter den vorherigen Herrschern gab es in den großen Dynastien keine Abdullahs. Kein ommayyadischer Herrscher über Mekka oder Abbaside noch osmanischer Herrscher hieß so. Und unter den Zwischendynastien hieß auch keiner so. Einige Muslime haben deshalb eine besondere Hoffnung entwickelt, dass die Erlösung näher gerückt sei. Denen ist Folgendes zu sagen:

Zweifelsohne ist die Erlösung näher gerückt, wie sie jeden Tag näher rückt. Doch gibt es nicht hinreichend motivierende Zeichen, um sich selbst auf dem Weg der Hoffnung und Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit weiterzuentwickeln? Ist die Existenz der Islamischen Republik Iran, das jeden Tag Zeichen ausstrahlende Werk Imam Chamene’is und auch sein jüngster Brief an die Jugend der Westlichen Welt nicht Motivationshilfe genug? Sind es nicht hinreichend Zeichen, wie die unzähligen Zeichen der Zeit das Puzzlebild des Lichtes immer deutlicher scheinen lässt? Warum sollte da das Ableben eines elenden Tyrannen noch mehr motivieren? Für Letzteren gilt: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Und das ist kulturüberschreitend für alle Menschen gültig. Von allen seinen Palästen kann der Möchtegernkönig nichts mitnehmen, nicht einem jenen Palast in der Nähe der Heiligen Abrahamstätte, wo Abraham (a.) Ismail (a.) opfern sollte, aber der ort dennoch für Pilger nicht zugänglich ist, weil er für die Sicherheit des Palastes abgesperrt wurde.

Jener Verstorbene muss sich selbst mit seiner eigenen Seele auseinandersetzen, die ihm alle seine Schadtaten aufzeigen wird! Wir, die wir noch leben, sollten die Chancen der Zeit nutzen und im Sinn des jüngsten sensationellen Briefes Imam Chamene’is die Wahrheit noch intensiver als zuvor studieren und noch liebevoller vorleben als zuvor.

http://krisenfrei.de/was-bedeutete-der-tod-eines-saudischen-koenigs-fuer-muslime/

»Muslime dulden auf Dauer keine Nichtmuslime«

Detlef Kleinert

Der pensionierte ARD-Korrespondent Detlef Kleinert begann seine berufliche Laufbahn beim Bayerischen Fernsehen. Er war unter anderem Südosteuropakorrespondent der ARD. Im nachfolgenden Artikel, der auch in der Wiener Zeitung Die Presse erschien, nimmt er kein Blatt vor den Mund. Er fragt sich, warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt. Seine Antwort: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent: »85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia«. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: »Ihr Christen seid alle ›Kafara‹ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!«

So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror. Nur einige Beispiele: In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1.000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den letzten 30 Jahren mehr als 1.800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet. In Ägypten riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die Sicherheitskräfte zogen ab.

Die religiöse Hasspropaganda bleibt freilich nicht auf Moscheen beschränkt: Über Tonband ist sie am Basar, im Taxi und auch in Privathäusern allgegenwärtig. Die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer sagt dazu: »Antichristliche Propaganda muss man in den meisten muslimisch geprägten Ländern nicht mehr hinter vorgehaltener Hand äußern, sie ist salonfähig und gehört vielerorts geradezu zum guten Ton«. Warum nur verschweigen uns das die deutschsprachigen Journalisten?

 

Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen. Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren. Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.

Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung  gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik. Er dokumentiert hier zum ersten Mal, wie er für seine Berichterstattung in der FAZ geschmiert und die Korruption gefördert wurde. Und er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet. Wie selbstverständlich wurde auch der Autor in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde.

In diesem Buch erfahren Sie, in welchen Lobbyorganisationen welche Journalisten vertreten sind. Der Autor nennt Hunderte Namen und blickt auch hinter die Kulissen jener Organisationen, welche unsere Medien propagandistisch einseitig beeinflussen, etwa: Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission,  German Marshall Fund, American Council on Germany, American Academy,  Aspen Institute und Institut für Europäische Politik. Enthüllt werden zudem die geheimdienstlichen Hintergründe zu Lobbygruppen, die Propagandatechniken und die Formulare, mit denen man etwa bei der US-Botschaft Fördergelder für Projekte zur gezielten Beeinflussung der öffentlichen Meinung in Deutschland abrufen kann.

 

Wenn die CIA vorgibt, was geschrieben wird

 

Können Sie sich vorstellen, dass Geheimdienstmitarbeiter in Redaktionen Texte verfassen, welche dann im redaktionellen Teil unter den Namen bekannter Journalisten veröffentlicht werden? Wissen Sie, welche Journalisten welcher Medien für ihre Berichterstattung geschmiert wurden? Und haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, wie renommierte »Journalistenpreise« vergeben werden? Da geht es im Hintergrund zu wie bei den einstigen Ehrungen der »Helden der Arbeit« in der früheren DDR – da wird Propagandaarbeit ausgezeichnet. Vom Journalisten zum Propagandisten ist es nicht weit. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie unsere Zeitungen mit ganz anderen Augen sehen, den Fernseher öfter einfach abschalten und auch wissen, was Sie dem Radio noch glauben können: fast nichts. Denn Ulfkotte schreibt auch penibel auf, welcher Sender welcher politischen Partei gehört und welche Journalisten wie beeinflusst werden. Sie erkennen, wie Sie manipuliert werden – und Sie wissen, von wem und warum.

Am Ende wird klar: Meinungsvielfalt wird jetzt nur noch simuliert.

Denn unsere »Nachrichten« sind häufig reine Gehirnwäsche.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/detlef-kleinert/-muslime-dulden-auf-dauer-keine-nichtmuslime-.html

http://www.gekaufte-journalisten.de/

       Udo Ulfkotte:
Gekaufte Journalisten
gebunden • 336 Seiten
ISBN: 978-3-86445-143-0
22.95 Euro