Afrikaner besetzten Landratsamt: Miese Unterkunft, Essen schmeckt nicht

(admin: Wenn ein deutscher im „Amt“ den Mund aufmacht, bekommt er mindestens Hausverbot).

 

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Geradezu in Mode gekommen ist in der BRD-Asyl-Szene mittlerweile die Erpressung von Behörden und Ämtern, um sich die Lebensbedingungen auf Kosten der deutschen Steuerzahler hier noch angenehmer zu gestalten. So auch in Bad Reichenhall, wo dreiste Eritreer kurzerhand das Landratsamt besetzten und sich über die schlechte Unterkunft- und Lebenssituation beschwerten. Die Afrikaner, die angeblich um Leib und Leben in der eigenen Heimat fürchten müssen, aber nicht ins Nachbarland flüchteten, sondern Tausende Kilometer ins gelobte Land auf sich nahmen, haben andere Vorstellungen über die Unterbringung. Wenn ihnen der gewährte Unterschlupf mit Vollverpflegung auf Kosten des deutschen Steuerdepps nicht angemessen erscheint, sollten diese die Ausreise schleunigst in Betracht ziehen.

In Deutschland gibt es Hunderttausende von obdachlosen Einheimischen. Die Tendenz ist weiter steigend, insbesondere von wohnungslosen Kindern. Diese wären allesamt dankbar ein kostenloses warmes Essen täglich serviert zu bekommen sowie eine kostenlose Unterkunft zu haben. Die wachsende Maßlosigkeit der ausländischen Flüchtlinge ist aber ausschließlich dem inkonsequenten Verhalten deutscher Behörden geschuldet. In anderen Ländern, wo restriktivere Asylgesetze herrschen und gleich Abschiebungen drohen, veranstalten Asylanten keine solch befremdeten Kapriolen.

Dazu bgland24.de:

Zehn Asylbewerber aus Eritrea haben am Montagmittag das Landratsamt in Bad Reichenhall während einer kurzen Demonstration besetzt. Sie wollten ein Gespräch erzwingen und sich über die ihrer Meinung nach schlechte Wohn- und Lebenssituation in der Asylbewerberunterkunft in Bayerisch Gmain beschweren. “Sie haben andere Vorstellungen über die Unterbringung”, so Andreas Bratzdrum, Pressesprecher des Landratsamts zu BGLand24.de.

Hauptsächlich soll es den Asylbewerbern um das Essen gehen, das ihnen nicht schmecken soll, wie die Presseagentur Aktivnews berichtet. Die Asylbewerber wünschen sich, selbst kochen zu dürfen. Das ist aber nicht möglich. “Die Unterkunft ist als Vollverpflegung vorgesehen. Das bedeutet, dass die Asylbewerber vom Betreiber verpflegt werden”, so Bratzdrum zu BGLand24.de.

Da sich die Asylbewerber weigerten, das Gebäude zu verlassen, wurde die Polizei gerufen. “Sie waren nicht bereit zu gehen, deshalb haben wir die Polizei verständigt”, erklärte Bratzdrum.

http://www.netzplanet.net/afrikaner-besetzten-landratsamt-miese-unterkunft-essen-schmeckt-nicht/18900

Wer bezahlt den Polizei-Einsatz. Die „Asylanten“????