Klimaschwindel: Ex ZDF Meteorologe packt aus.Angela Merkel: zuhören

Veröffentlicht am 27.09.2015

Längst bekannt.Man braucht nur auf EIKE gehen: http://www.eike-klima-energie.eu/ Weiteres Videeo: https://www.youtube.com/watch?v=UiRRr…

Kommentar aus dem Netz:
Man sollte nicht mit Halbwissen um sich schlagen wenn die Grundkenntnis fehlt. Ich versuchs mal kurz auch für den normalen Bürger.

Fest steht in den letzten 150 Jahren ist es auf unserem Globus um überschaubare 0,8°C wärmer geworden. Vor 1000 Jahren etwa war die Sonnenaktivität für einige Jahrhunderte deutlich stärker als zuvor und vor Millionen Jahren noch mehr sogar. Während dieser „mittelalterlichen Warmphase“ war es so warm, dass die Wikinger Grönland („Grünland“) besiedeln, dort Ackerbau betreiben konnten. Ein paar Jahrhundere später gingen die Wikinger-Siedlungen in Grönland elend zugrunde und da gab es wirklich keinen nennenswerten CO2 Ausstoss.

Wie hoch muss der Anteil eigentlich um einen Erwärmungseffekt zu erzeugen 5, 10 oder 20%? CO2 ist ein Spurgengas, bei trockener Luft macht CO2 nur 0,038% Gesamtanteil in der Luft aus, der menschengemachte CO2 Anteil beträgt lächerliche 0,0005%. Das heißt, weniger als vier von 10.000 Atmosphären-Molekülen sind CO2 und das soll für den Klimawandel sorgen? Sie beleidigen damit meine Intelligenz „wink“-Emoticon.

Entomologen (Insektenkundler) haben errechnet, daß allein die Insekten das 70 bis 100fache der gesamten anthropogenen (menschengemachten) Kohlendioxid-Emission ausstoßen wieso wird das nirgends erwähnt?

Die Menge der jährlich vom Menschen verbrauchten fossilen Energieträger entspricht einer Leistung von rund 11 Terawatt. Der analoge Energie-Eintrag der Sonne auf die Erde beträgt dagegen mehr als 175.000 Terawatt pro Jahr (mit einer unregelmäßigen Schwankung von ca. 1.000 Terawatt). Davon werden etwa 52.000 Terawatt direkt wieder in den Weltraum reflektiert, rund 81.000 Terawatt in Wärme verwandelt und ca. 40.000 Terawatt in Wasserdampf verwandelt. Ungefähr 400 Terawatt setzen die Wettermechanik (Wind, Konvektion und Strömungen) – nicht das Klima! in Gang. Das heißt: Die menschengemachte fossile Energie-Leistung macht gerade mal ein halbes Promille des solaren Energie-Eintrages od. ein Prozent dessen unberechenbarer Schwankung aus.

72 % der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Die Ozeane speichern mit weitem Abstand das meiste CO2 auf der Erde. (Auf ein CO2-Molekül in der Atmosphäre kommen 50 CO2-Moleküle in den Ozeanen. Über 80 % des Treibhaus-Effektes werden von Wasserdampf erzeugt. Doch der Wasserdampf wird in den offiziellen Studien überhaupt nicht berücksichtigt! Beim Treibhaus-Effekt spielt das atmosphärische Gas CO2 nur eine marginale Rolle: Kohlendioxid ist schwerer als Sauerstoff (O2) und steigt in Luft nicht auf, sondern sinkt nach unten und sammelt sich in Bodennähe an. (Deswegen werden Ballons und Luftschiffe ja auch nicht mit Kohlendioxid, sondern mit Helium gefüllt!

Wir leben momentan zwar in einer Warmphase oder Zwischeneiszeit (Interglazial), aber immer noch in einer Eiszeit (Glazial)! Eine »Eiszeit« liegt nach wissenschaftlicher Definition bereits dann vor, wenn die Polkappen vereist sind – so, wie es heute noch der Fall ist, wie es aber nicht immer war.

Die Tatsache, daß der Planet Mars sich zeitgleich mit der Erde erwärmt, zeigt auf, daß der Klima-Wandel ein erster Linie kosmische Ursachen hat.

Man weiss heute das die Pflanzen wie jedes Lebewesen Sauerstoff atmen und CO2 ausstossen. Jede beliebige Maßnahme zum angeblichen „Klimaschutz“, durch welche sogenannte „nachhaltige“ Energie produziert werden soll, indem CO2 aus der Umgebung aufgenommen und wieder in Biomasse umgewandelt wird, ist daher vollkommen sinn- und nutzlos, CO2 ist definitiv nicht Verursacher für einen nicht vorhanden Treibhauseffekt sondern die Folge . Es kann durch ökolische Maßnahmen der Umwelt nicht entzogen oder gebunden werden, wir werden hier doppelt belogen.

Es ist auch eine Lüge wenn behauptet wird dass das Öl das heute verbrannt wird vor Millionen Jahren entstanden ist. Wie soll Öl auf 5-6km Tiefe vor 300 Mio Jahren natürlich entstanden sein? Informieren Sie sich mal über abiotisches Öl dann verstehen Sie wieso die Konzerne alles kontrollieren wollen und Staaten demokratieren weil Sie um das Geheimnis der nicht enden Ölquellen wissen. Wir haben heute soviel Öl wie noch nie zuvor gehabt und dauernd werden neue Ölquellen gefunden. Laut Aussagen aus den 70er Jahren dürfte es heute kein Öl mehr geben „wink“-Emoticon. Man versucht nur mit Panik Geld zu verdienen und erfindet ständig neue und höhere Umweltsteuern, Ökosteuern, Dämmrichtlinien, Emissionsabgaben, Umweltsteuern, CO2-Zertifikatehandel etc. Kommentar eines AfD Mitgliededes!

Wissenschaftler besorgt über Geoengineering-Technologie, die unter dem Vorwand des Kampfs gegen die Erderwärmung entwickelt wird

Jonathan Benson

Ein prominenter Klimawissenschaftler, der aktiv an der Entwicklung einer Technologie beteiligt ist, mit der natürliche Wettermuster auf der Welt durchkreuzt werden können, äußert sich beunruhigt über die Aussicht, die natürliche Ordnung der Dinge derart drastisch verändern zu müssen, um die so genannte Erderwärmung, das »Global Warming«, zu bekämpfen.

Dr. Matthew Watson von der Universität Bristol in England sagte kürzlich vor Reportern, er sei »sehr besorgt« über viele der laufenden Geoengineering-Projekte gegen den menschengemachten Klimawandel, den viele Mainstream-Wissenschaftler immer noch als Bedrohung für die Menschheit verkaufen.

In einem Interview mit Daily Mail Onlineerklärte Dr. Watson, wie sich Zukunftstechnologien wie das Versprühen chemischer Partikel in den Himmel, um das Sonnenlicht in den Weltraum zurück zu reflektieren, potenziell auf Regen, das Wachstum von Pflanzen und das Leben überhaupt auswirken können. Zurzeit arbeitet Dr. Watson an einem 2,8-Millionen-Dollar-Projekt dieser Art.

Laut Plan sollen Schwefelpartikel in die Erdatmosphäre gebracht werden, um zu verhindern, dass die Sonnenstrahlen die Erde erreichen, angeblich, um eine zu starke Erwärmung zu verhindern. »Mir persönlich macht das Zeug Angst«, sagte Watson den Reportern. »Natürlich können während der Anwendung die Temperaturen gesenkt werden, aber das Fehlerpotenzial ist erheblich.«

»Dadurch, dass wir die Risiken identifizieren, hoffen wir, einen Beitrag zur Evidenzbasis des Geoengineerings zu liefern, die den Ausschlag gibt, ob die Anwendung angesichts des drohendenKlimawandels mehr schadet als nutzt.«

Geoengineering wird dem Ökosystem der Erde wahrscheinlich irreversibel schaden

Grob vereinfachend wie diese Projekte sind, ignorieren sie das immense Potenzial irreversibler Schäden, die durch den Eingriff in die normalen Funktionen der Erde verursacht werden können. Wird das Sonnenlicht blockiert, sind Pflanzen nicht mehr zur Fotosynthese fähig, das heißt: kein Sauerstoff und kein Essen mehr.

Menschen könnten kein natürliches Vitamin D mehr bilden, wenn die Sonnenstrahlen nicht durch die Atmosphäre gelangten. Die Folge wäre eine Epidemie von Vitamin-D-Mangel und daraus resultierenden Krankheiten.

Ein Vorschlag, wie überschüssiges Kohlendioxid – das viele nicht einmal für ein reales Problem halten – beseitigt werden kann, besteht in der Anpflanzung und Bewässerung von Millionen Bäumen in Wüstengebieten. Aber das würde die natürliche Reflektion des Sonnenlichts durch den Wüstensand in die Atmosphäre stören, die Folge wäre weitere Erwärmung.

Andere schlagen vor, Eisenpartikel in die Weltmeere zu versenken, angeblich, um das Wachstum Fotosynthese betreibender Organismen anzuregen, die Kohlendioxid absorbieren können. Dadurch würden jedoch die Weltmeere weiter vergiftet, Meereslebewesen würden Schaden nehmen.

Schwefelpartikel werden die Ozonschicht zerstören, sodass Menschen und Tiere gefährlicher Strahlung ausgesetzt werden

Aufbauend auf einer früheren Idee von Dr. Watson arbeiten Klimawissenschaftler an Methoden, Schwefelpartikel in den Himmel zu pusten, um das Sonnenlicht zu streuen und in die Atmosphäre zurückzureflektieren. Das Verfahren bedroht die Ozonschicht, sodass Pflanzen, Tiere und Menschen schädlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt werden.

»Geoengineering würde viel teurer und schwieriger als geschätzt, und sein Nutzen wäre begrenzt«, betont Professor Piers Forster von der Universität Leeds, der solche Klima-Engineering-Projekte untersucht hat und sie eher für gefährlich als für nützlich hält.

Professor Steve Rayner von der Universität Oxford, der über rechtliche und ethische Fragen des Geoengineerings forscht, scheint diese Ansicht zu teilen. Auf Daily Mail Online sagte er, man wisse viel zu wenig über die langfristigen Auswirkungen des Geoengineerings, beispielsweise über die Beeinflussung der Ökosysteme auf der Erde.

»Vor allem kann man noch gar nicht sagen, wie diese technischen Vorstellungen in der Praxis aussehen würden, oder was ihre tatsächlichen Kosten und ihr Nutzen wären«, betonte er.

http://info.kopp-verlag.de/