„Hellhäutige werden mit Blicken getötet“CDU-Vize Klöckner bekam hunderte Mails: Frauen schildern Erlebnisse mit muslimischen Männern

Julia Klöckner (CDU) spricht im Landtag in Mainz

Klöckner (CDU) kritisierte die Arbeitsverträge der Vertretungslehrer.

CDU-Vize Julia Klöckner bleibt dabei: Deutsche „Spielregeln“ müssen den Zuwanderern vom ersten Tag an vermittelt werden. In hunderten Mails schildern Frauen ihre Erfahrungen mit muslimischen Männern.

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner sieht in dem Vorschlag, Flüchtlinge nach Religionen getrennt unterzubringen, keine grundsätzlich akzeptable Lösung. „Das ist vielleicht eine Schnellmaßnahme“, sagte sie in einem Rundfunkinterview.

„Aber das kann eigentlich nicht unsere Reaktion auf Konflikte sein. Denn die Menschen, die hier bleiben wollen, müssen vom ersten Tag an akzeptieren und lernen, dass hier Religionen friedlich miteinander leben und dass wir eben nicht mit Gewalt Konflikte lösen.“ Die Spitzenkandidatin der Union für die Landtagswahlen im März bleibt dabei: Jedem, der hier ankommt, müsse nicht nur Essen und eine Decke, sondern auch eine „Gebrauchsanweisung für Deutschland“ mit den hierzulande üblichen Grundideen überreicht werden.

Mit ihrer Forderung nach einem Gesetz zur Integrationspflicht hatte die Partei- und Fraktionsvorsitzendeder CDUin Rheinland-Pfalz in ein Wespennest gestoßen. In ihrem Büro gingen seit ihrem Interview mit FOCUS Online weit mehr als 800 Mails zu diesem Thema ein. Überwiegend sind es Frauen, die sich um die Gleichberechtigung sorgen und von Erfahrungen berichten, die der Situation ähneln, als ein Imam Klöckner den Handschlag verweigerte.

Video hier:

http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

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Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

In einer Mail an Klöckner hieß es: „Zweimal wurde mir beim  Einkauf in einem deutschen Supermarkt gezeigt, dass ich als Frau Kundin zweiter Klasse sei.“ Im ersten Fall habe sich ein erwachsenerMusliman der Kasse mit einem vollbeladenen Einkaufswagen vorbeidrängeln wollen, mit den Worten: „Ich Mann, Du Frau. Ich vor.“ Im zweiten Fall habe  ein Junge seine Ellbogen beim Drängeln eingesetzt. „Als ich ihm sagte, er dürfe vor, wenn er mich anständig fragte, wurde ich von der Schwester belehrt, dass Jungen nicht fragen müssten, die brauchten nur zu fordern.“

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„Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/debatte-um-integration-hellhaeutige-und-hellhaarige-werden-mit-blicken-getoetet_id_4980122.html

CDU-Politikerin: „Wir müssen uns schnellstens fragen: Was akzeptieren wir noch alles?“

(Admin: Ach wirklich, fragt man sich das schnellstens – schon? Nachdem schon mehrere Offene Briefe auch von Wohlfahrtsverbänden an die Polit-Marionetten geschrieben wurden, fängt man sich an zu fragen. Kommt dann da auch noch etwas anderes als fragen, wird denn da auch mal gehandelt. Es werden Kinder und Frauen in den Asylantenheimen vergewaltigt, interessiert das jemanden?

Und wieviel deutsche Frauen wurden schon vergewaltigt; das wird wissentlich verschwiegen!

Da reden die von Fehlverhalten. Nein, ganz entschieden nein, denn das sind Verbrechen! Und die Polit-Kasper machen sich mitschuldig!)

Ein Beitrag von epochtimes.de

Hunderte verzweifelte Frauen klagten über das Fehlverhalten muslimischer Männer

Epoch Times, Samstag, 26. September 2015 16:34
Muslimische Männer zeigen wenig Respekt gegenüber Frauen. Hunderte Bürgerinnen beschweren sich bereits über das Fehlverhalten männlicher Migranten. Die CDU-Politikern Julia Klöckner fordert Maßnahmen.
Das Gesicht des Islam

Das Gesicht des Islam

Foto: AHMAD AL-RUBAYEGetty Images

Hunderte verzweifelte Frauen meldeten sich bereits bei der CDU-Politikerin Julia Klöckner und klagten über das Fehlverhalten muslimischer Männer. Diese Beschwerden sind nicht verwunderlich, da in der islamischen Kultur von Gleichberechtigung keine Rede sein kann. Diese frauenfeindlichen Sitten werden mit den Flüchtlingsströmen jetzt auch nachDeutschland importiert.

Klöckner wird von Mails und Telefonanrufen frustrierter Frauen regelrecht bombardiert. Mehr als 300 weibliche Bürger haben sich allein Mittwoch und Donnerstag per Mail bei der rheinland-pfälzischen CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzenden gemeldet, berichtet „Focus-Online„.

Es rufen Lehrerinnen an, die sich von Jungen in ihren Klassen anhören müssen, dass sie ihnen gar nichts zu sagen hätten. Es wird von Vätern berichtet, die sich weigern, mit der Lehrerin ihrer Söhne zu sprechen. Auch Verkäuferinnen melden sich, die mit muslimischen Männern zu tun haben, die ihnen nicht in die Augen sehen und nicht mit ihnen sprechen. Sie verständigen sich nur per Zeichensprache mit den Frauen und vermitteln so, was sie einkaufen wollen.

Über diese Zustände meint Klöckner nur noch: „Wir müssen uns schnellstens fragen: Was akzeptieren wir noch alles?“

Die 42-Jährige fordert jetzt, dass Zuwanderer sich zu den deutschen Grundwerten bekennen müssen. Es soll ein Gesetz zur Integrationspflicht geschaffen werden. Außerdem verlangt sie ein Verbot der Vollverschleierung von Frauen. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau dürfe weder von den Muslimen, die bereits in Deutschland sind, noch von denen, die noch kommen werden, in Frage gestellt werden, so die Politikerin zu „Focus-Online“.

„Der Staat muss schnell deutlich machen, dass in Deutschland einige Grundsätze nicht verhandelbar sind.“ (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hunderte-verzweifelte-frauen-klagten-ueber-das-fehlverhalten-muslimischer-maenner-cdu-politikerin-wir-muessen-uns-schnellstens-fragen-was-akzeptieren-wir-noch-alles-a-a1271946.html