Vergewaltigung der menschlichen Identität – Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

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Manfred Spreng – Harald Seubert (Hrsg. Andreas Späth)“.

Ein Beitrag zur Aufklärung über Irrtümer der Gender-Ideologie und ihre Vergewaltigung der menschlichen Identiät.

Gender Mainstreaming – ein Schlagwort ist in aller Munde und doch kaum fassbar. Uneingeweihte meinen, dies sei nichts anderes als die Gleichstellung von Mann und Frau. Der Journalist Volker Zastrow warnte schon 2006, dahinter verberge sich nichts anderes als eine ›politische Geschlechtsumwandlung‹.

Worum es tatsächlich geht, will das vorliegende Buch durchleuchten und auf den Punkt bringen. In einer bisher einzigartigen Zusammenschau von Natur- und Geisteswissenschaft zerlegen der Gehirnforscher Manfred Spreng und der Religionsphilosoph Harald Seubert das Konstrukt des Gender Mainstreaming in seine Bestandteile. Sie zeigen die geistesgeschichtlich trüben Quellen ebenso auf wie die verheerenden Folgen, denen der Mensch durch die Vergewaltigung seines natürlichen Wesens durch eine Ideologie ausgesetzt ist, die schon seine grundlegenden Anlagen im Gehirn missachtet. Was einst durch die rot-grüne Bundesregierung zur politischen ›Querschnittsaufgabe‹ erklärt wurde, wird als nicht umsetzbar enttarnt. Jenseits ideologischer Flügelkämpfe entfernt das Buch alle Tarnkappen. Zum Vorschein kommen vor allem die Irrationalität und physiologische Unmöglichkeit des Menschen, so zu sein, wie es die Gender-Ideologie postuliert. Wer dieses Buch gelesen hat, erkennt, dass den Gender-Apologeten nicht gefolgt werden darf, wenn der Mensch nicht seiner Identität beraubt werden soll. Denn unter der Gender-Ideologie fällt seine Geschlechtsidentität wie der Kopf auf einer Guillotine.

Aus dem Inhalt:

  • «Adam und Eva – Die unüberbrückbaren neurophysiologischen Unterschiede»
    von Manfred Spreng.
  • «Gender Mainstreaming oder: Lasst uns einen neuen Menschen machen»
    Eine philosophische Kritik von Harald Seuber.

In der dritten Auflage zusätzlich:

  • «Genderismus: Kulturwissenschaften im Bann eines neuen Fetischs.
    Eine Nachbemerkung von Harald Seubert.

Über die Autoren

Dr. Manfred Spreng, seit 1978 Universitätsprofessor und Leiter der Abteilung Physiologische Akustik und Informatik am Institut für Physiologie und Biokybernetik der Universität Erlangen-Nürnberg mit den Arbeitsgebieten Neuro- und Sinnesphysiologie, Medizininformatik, prächirurgische Epilepsiediagnostik, Spracherkennung, Hörhilfen, Lärmwirkungsforschung. Verfasser von über 200 wissenschaftlichen Beiträgen in Büchern u. Zeitschriften über Physiologie des Gehörs, Gehörschäden, Sprachentwicklung, Hören in Schulen, Evozierte Gehirnpotentiale, Epilepsie Tutorials, Lärmstresswirkungen.

Dr. Harald Seubert ist Professor für Philosophie und Religionswissenschaft und Fachbereichsleiter Religions- und Missionswissenschaft an der STH Basel, sowie nebenamtlicher Dozent an der Hochschule für Politik, Bavarian School of Governance München. Zahlreiche Buch- und Aufsatzpublikationen. Verwalter des geistigen Erbes von Günter Rohrmoser. Jüngste Veröffentlichungen: Religion. Eine Einführung. München 2009; Jenseits von Sozialismus und Liberalismus. Gräfelfing 2010; Glaube und Vernunft: Christliche Religionsphilosphie. München 2011.

http://www.medrum.de/

Danke für den Tip an „Gassenreh“.

Kein Spermaschlucken in der Schule: »Demo für alle« attackiert linke Ideologisierung des Sexualunterrichts

Redaktion

Die Proteste von Eltern gegen eine Frühsexualisierung ihrer Kinder sowie gegen die linke Gender-Ideologie in Deutschland breiten sich aus. Nach der jüngsten Demonstration in Stuttgart – der fünften in diesem Jahr − ist nun auch eine für den 22. November in Hannover geplant.

Die »Demo für alle« für Familie und gegen eine von Gender-Ideologie beeinflusste »Bildungspolitik« hatte in Stuttgart knapp 3.000 Menschen gegen die von Grün-Rot betriebene Politik auf die Straße gebracht.

Ein entsprechender Bildungsplan im Land wurde schon vor Monaten verschoben.

Zusätzlichen Druck übt auch das Eingreifen des Philologenverbandes im »Ländle« aus. Dieser vertritt mehr als 8.000 Lehrerinnen und Lehrer an den öffentlichen und privaten Gymnasien.

Der Verband attackiert jedoch nicht nur die Bildungspolitik der Landesregierung in Stuttgart, sondern auch die Sexualpädagogik in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Der Philologenverband und die aufgebrachten Eltern kritisieren unter anderem geplante Unterrichtsinhalte wie Spermaschlucken, Gangbang, Gruppensex-Konstellationen und »Dirty Talking«. Auch die Frage, »wie betreibt man einen Puff?«, wollen diverse Lobbygruppen mit Hilfe neuer Bildungspläne in die Klassenzimmer bringen.

Die Organisatoren der »Demo für alle« in Hannover beschreiben die bildungspolitische Situation in Niedersachsen so:

»Der rot-grüne Ideologisierungswahn tobt sich akut in Niedersachsen aus. So plant die Landesregierung u.a., neue Schulbücher nur noch dann zuzulassen, wenn sie die ›Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten berücksichtigen und angemessen behandeln und abbilden‹ – das gilt für alle Fächer.«

Mehr noch:

»Schulen sollen künftig, unterstützt von der Schwullesbischen Initiative SchLAu Niedersachsen, Schulaufklärungsprojekte durchführen und den Kindern ›Begegnung mit Menschen unterschiedlicher sexueller und geschlechtlicher Identität ermöglichen‹.«

Ein Entschließungsantrag der Regierungsparteien SPD und Grüne sehe vor, die Schulen zur Zusammenarbeit mit Homo-Lobbygruppen zu verpflichten. Geplant ist eine Stellungnahme des Landtags dazu am Ende des Jahres.

Im Vorfeld der Demo in Hannover kursiert eine Petition von »Eltern 21«, die den rechtlichen Status Quo fordert und es ablehnt, die sogenannte »sexuelle Vielfalt« zum Unterrichtsthema an Grundschulen zu machen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kein-spermaschlucken-in-der-schule-demo-fuer-alle-attackiert-linke-ideologisierung-des-sexualunte.html