Deutsche Familie verzweifelt: Kein Essen, kein Geld für Miete durch Behörden-Schikane

BRD Schwindel
von Janina

M02808

Aufgrund der schweren Belastung und Chemotherapie, musste der Vater seine Arbeitsstunden reduzieren und arbeitet nur noch abends. Obwohl das Jobcenter alle Unterlagen vor zu liegen hat, muss die Familie auf die Abrechnung für den Monat November warten. Heißt:Kein Essen und kein Geld für die Miete!

Die Familie hat den falschen Pass, hätte sie den richtigen, würden ihnen Hilfe und Gelder zustehen, von denen sie nachts nur träumen. Kostenlose Taxifahrt zum Krankenhaus und zurück, Eingliederungshilfen bei kranken Kindern, Putzhilfe, nagelneue Kücheneinrichtung nebst Elektrogeräten, Fernseher u.v.m. Und der Familienvater muss sich nicht noch abends abstrampeln im Getränkemarkt. So einfach geht es.

Millionen arme, abgeschriebene Menschen, einen Kahlschlag im Gesundheitswesen bzw. immer mehr Leistungen müssen die Menschen selbst bezahlen, so dass man heute schon Menschen mit Zahnlücken sieht,- ein Bild welches wir hierzulande kaum kannten. Da passt nicht eine ungesteuerte Migration dazu, die eine Arbeitsplatzverknappung, eine Ghettoisierung, eine Entsolidarisierung mit Armen und Kranken, sowie gestiegene Mietpreise zwangsläufig mit sich bringen wird. Und schließlich muss man Bedenken, dass die untere Mittelschicht, die Lidl-Kassiererin, der Facharbeiter, hierzulande das Gros der Steuern bezahlen.

Irgendwann haben diese Leute dann die Schnauze voll!

Über den Vorfall berichtet die Bild

http://brd-schwindel.org/deutsche-familie-verzweifelt-kein-essen-kein-geld-fuer-miete-durch-behoerden-schikane/

Mit Frieden kann man kein Geld verdienen – Tödliche Deals – Doku – ZDFinfo

admin:

Wenn in den „Qualitäts“-Medien schon mal ein guter Beitrag gesendet wird, das kommt ja schon ab und an mal vor, dann ist irgendetwas nicht in Ordnung mit dem Video. Entweder es wird gelöscht, oder, wie hier, der Einbettungscode deaktiviert.  Bitte schaut Euch das Video direkt auf YouTube an. Es ist haarsträubende Wahrheit, die hier gesendet wurde u. a. über streng geheime Deals.

Veröffentlicht am 26.05.2013

Tödliche Deals – Doku – ZDFinfo vom 25.5.2013

Wenn man sich die Summen vor Augen führt, die man mit Waffengeschäften erwirtschaften kann, so ist es keine Überraschung, dass immer wieder Konflikte entstehen. Dabei könnte man dieses Geld so sinnvoll einsetzen. Würde z.B. ein Land, wie die USA, nur ein Jahr lang kein Geld für Rüstung ausgeben, sondern dieses Geld gegen den Welthunger einsetzen, so wäre dieser Kampf leicht zu gewinnen – für immer!!!

Michael Morris Was Sie nicht wissen sollen!

Was Sie nicht wissen sollen!

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld?

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung!

Michael Morris erklärt über die Zukunft der Finanz- und Wirtschaftswelt: »Die Ländergrenzen werden bleiben, aber die
Währungsgrenzen fallen! Ich habe in diesem Buch den Fokus auf die Wirtschaft, auf Geld und das Bankwesen gelegt, denn die Mechanismen des Geldes sind der Schlüssel zur Macht dieser Bankiers-Clans. Seit fast zweihundert Jahren sind wir immer wieder auf dieselben Tricks hereingefallen. Das geht nur deswegen, weil die meisten Menschen nicht verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert … Jeder Börsencrash war geplant und so ist es auch der nächste – und der kommt sehr bald.«

Der Autor zeigt zudem:

  • aktuelle Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien, die sie mit vielen großen Konzernen der Welt verbinden
  • dass der IWF schon lange ein Konzept für eine Weltwährung vorliegen hat, und
  • dass es Alternativen gibt – für die Regierungen wie auch für den Einzelnen.

»Es ist dem Autor gelungen, die Mechanismen des Geldes so einfach zu erklären, damit sie auch ein Laie versteht. Und hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf!« Jan van Helsing

http://info.kopp-verlag.de/

Dazu auch mein Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/geld-regiert-die-welt-wer-aber-regiert-das-geld/

Trotz Sparprogramme: Für Krieg ist immer Geld vorhanden

 

Veröffentlicht am 2. Oktober 2014 von

flickr.com/ National Guard/ (CC-BY 2.0)

Sparen, sparen, sparen. So lautet die Devise der Politiker in Europa und den USA. Doch während man vor allem im sozialen Bereich den Rotstift ansetzt, weil angeblich kein Geld mehr vorhanden, ziehen immer mehr Staaten gegen den »Islamischen Staat« in den Krieg. Billig ist dies aber auch nicht.

Frankreich ließ mich erst kürzlich aufhorchen, als die Regierung eine umfangreiche Kürzung der Familienleistungen ankündigte. Dafür ist angesichts der überbordenden Defizite in den Staatskassen einfach nicht mehr genügend Geld vorhanden. Insgesamt sollen so in etwa 700 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden. Angesichts des Defizits von mehr als 15 Milliarden Euro in diesem Jahr wirkt dieser Schritt dennoch verhalten.

Auch in den Vereinigten Staaten, welche ebenfalls massive Probleme mit dem Staatshaushalt haben, scheint man trotz dem allzeit drohenden »Government Shutdown« noch genügend finanzielle Reserven für Kriegseinsätze zu haben. Der Krieg gegen die IS-Milizen soll bis zu 20 Milliarden Dollar pro Jahr kosten. Diese Summe veranschlagen allein die Vereinigten Staaten. Kommen noch die militärischen Aktionen der Verbündeten hinzu, die ebenfalls einen zweistelligen Milliardenbetrag aufwenden werden müssen.

In Großbritannien, dem treuesten US-Verbündeten, scheint man ebenfalls keine Probleme damit zu haben, dass der Bevölkerung einerseits Sparprogramme aufgelegt werden, andererseits genügend Geld für die angebliche Terrorbekämpfung vorhanden ist. Millionen Pfund teure Raketen auf Jeeps in der syrischen Einöde abzufeuern, ist der britischen Regierung offenbar wichtiger als die soziale Grundversorgung der eigenen Bevölkerung.

Je mehr Länder dieser »Koalition gegen den Terror« beitreten, um so mehr profitiert davon die globale Rüstungsindustrie auf Kosten jener Menschen, die eine staatliche Unterstützung dringend benötigen. Dass die Devise »Kanonen statt Butter« keine dauerhaft tragbare Lösung ist, scheint die Politeliten nicht zu interessieren. Im Gegenteil: Die Interessen der Rüstungsindustrie haben offenbar deutlich mehr Gewicht in der politischen Entscheidungsfindung.

Doch wie sagte schon der berühmte Immanuel Kant passenderweise: »Der Krieg ist darin schlimm, daß er mehr böse Menschen macht, als er deren wegnimmt.« Denn zu glauben, dass die Islamisten mit Waffengewalt zu bekämpfen wären, ist ein Irrtum. Jede Rakete, die in zivile Behausungen einschlägt und mordet, schafft neues böses Blut.

Ihr

Marco Maier

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-10/trotz-sparprogramme-fuer-krieg-ist-immer-geld-vorhanden/