Versteckte Kamera zeigt Islamisierung von Paris!

Sie blockieren die Straßen mit ihren Gebeten, so daß die Franzosen nicht aus dem Haus gehen können.  Das ist in Frankreich illegal. Burkas überall…

Auch die Franzosen wehren sich nicht, weil sie als Faschisten bezeichnet werden. Das kommt uns doch bekannt vor?

Man sieht auch hier, wie den großen Plänen gefolgt wird, gegen jedes Gesetz!

Also paßt sich Frankreich dem Islam an, es sollte jedoch umgekehrt sein.

Doch nun gibt es eine Gegenbewegung – die  Menschen beginnen sich zu wehren, mit sehr eigenwilligen Methoden.

Veröffentlicht am 27.09.2015

Ein Freitag in Paris, gefilmt mit versteckter Kamera.
Die Strassen sind blockiert durch eine grosse Menge von muslimischen Gläubiger. Dies ist in Frankreich alles illegal. Das öffentliche Beten, die blockierten Strassen und die privaten Sicherheisleute. Aber die Polizei wurde angewiesen nicht einzugreifen. Es zeigt, dass obwohl einige in der französischen Regierung strenger gegen Moslems vorgehen und die Burka verbieten wollen, andere dem Islam weiterhin einen privilegierten Status einräumen. Original und Quelle: http://x2t.com/402160
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Kampf gegen den Terror: Frankreich kündigt weitere Maßnahmen an

Der französische Innenminister will in den kommenden Wochen weitere „spezifische Maßnahmen“ beschließen, um den Kampf gegen den Terror zu führen. Welche Maßnahmen das sind, führte der Minister nicht aus. Der Alarmzustand in Frankreich bleibt vorerst aufrecht.

Präsident Francois Hollande traf am Freitag die Chefin des Front National, Marine Le Pen. (Foto: Foto: Présidence de la République - P. Segrette/dpa)

Präsident Francois Hollande traf am Freitag die Chefin des Front National, Marine Le Pen. (Foto: Foto: Présidence de la République – P. Segrette/dpa)

Auch nach dem Tod der drei Terroristen bleibt Frankreich im Alarmzustand. Die Abwehrmaßnahmen und Warnungen wegen möglicher Anschläge blieben unverändert auf der höchsten Stufe, kündigte Innenminister Bernard Cazeneuve am Samstag nach einer Krisensitzung des Kabinetts in Paris an. Für die kommenden Wochen kündigte der Minister weitere spezifische Maßnahmen im Kampf gegen den Terror an. Mit Blick auf den für Sonntag geplanten Solidaritätsmarsch, an dem zahlreiche europäische Regierungschefs teilnehmen wollen, kündigte nach Regierungschef Manuel Valls auch der Innenminister höchste Sicherheit an. Es würden alle Maßnahmen ergriffen, um eine Veranstaltung in Gedenken und Respekt zu gewährleisten.

In dieser Woche hat bereits Italien neue Maßnahmen angekündigt: So soll die Polizei in die Lage versetzt werden, Websites zu blockieren, die Propaganda für Terror machen.

Auch in Deutschland wurde eine höhere Sicherheitsstufe in Kraft gesetzt.

Die EU will den von Datenschützern kritisierten Abgleich von Fluggastdaten beschleunigen.

Nach Ende der Anti-Terror-Einsätze konzentrieren sich die Ermittler in Frankreich auf die Suche nach Unterstützern der Gewalttäter, von denen die Polizei davon ausgeht, dass sie einem islamistischen Netzwerk angehören. In Paris rief Präsident François Hollande am Samstagmorgen erneut Minister und Sicherheitsdienste zu einer Krisensitzung zusammen.

Die Polizei jagt die weiterhin flüchtige Freundin des getöteten Geiselnehmers. Die 26-Jährige wird im Zusammenhang mit der Schießerei vom Donnerstag im Süden von Paris gesucht, bei der eine Polizistin starb. Dafür wird der Mann verantwortlich gemacht, der später Geiseln in einem jüdischen Geschäft im Osten der Hauptstadt nahm.

Für Aufsehen sorgt in Frankreich der Fall eines Polizei-Kommissars, der sich im Zug der Fahndung das Leben genommen hat.

Neben einer Bilanz der Polizeieinsätze gegen die Terroristen steht für die Regierung der große Solidaritätsmarsch am Sonntag in Paris im Vordergrund. FN-Chefin Marine Le Pen und die konservative UMP Nicolas Sarkozys hatten sich dagegen gewandt, dass die FN von den Organisatoren des Marsches nicht dazu eingeladen worden ist. Staatspräsident François Hollande hatte Le Pen am Freitag im Zuge seiner Konsultationen nach dem Anschlag im Élysée-Palast empfangen.

An der Kundgebung für die Opfer des Anschlags auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» vom Mittwoch wollen zahlreiche europäische Regierungschefs teilnehmen, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel, Großbritanniens Premier David Cameron, Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy und sein italienischer Kollege Matteo Renzi. «Es ist ein wichtiges Zeichen deutsch-französischer Freundschaft, dass wir in diesen Stunden zusammenstehen», sagte Merkel in Hamburg.

Frankreichs Premier Manuel Valls kündigte an, der «republikanische Marsch» nach Anschlägen und Geiselnahmen mit 17 unschuldigen Opfern werde durch ein massives Sicherheitsaufgebot geschützt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/10/kampf-gegen-den-terror-frankreich-kuendigt-weitere-massnahmen-an/

Netanjahu an Frankreich: Anerkennung Palästinas ein „schwerer Fehler“

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das französische Parlament vor einer Anerkennung Palästinas als Staat gewarnt und bezeichnete dies als “schweren Fehler.” Frankreich möchte am 2. Dezember darüber abstimmen.

Faucht und hetzt: Benjamin Netanjahu
Bild: ScrapeTV

Benjamin Netanjahu hat das französische Parlament vor einer Anerkennung Palästinas gewarnt und bezeichnete eine solche Aktion als “schweren Fehler.”

Frankreich plant – wie einige andere europäische Länder auch – für Anfang Dezember eine symbolische Abstimmung über die Anerkennung eines palästinensischen Staates. ”Die Anerkennung eines palästinensischen Staates durch Frankreich wäre ein schwerer Fehler”, so Netanjahu gegenüber Reportern in Jerusalem. “Haben sie nichts Besseres zu tun in einer Zeit, in der unter anderem Franzosen im Nahen Osten enthauptet werden?”, giftete der israelische Ministerpräsident und bezog sich auf den im September von algerischen Kämpfern enthaupteten Hervé Gourdel.

“Der Staat Israel ist das Heimatland des jüdischen Volkes, der einzige Staat den wir haben, die Palästinenser fordern einen Staat und wollen dem jüdischen Volk das Recht auf einen Staat aberkennen”, so Netanjahu weiter. Nur wenige Stunden vor dem Statement genehmigte Israels Regierung ein neues Gesetz, laut dem das Land von einem “Jüdischen und demokratischen Staat” zur “nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes” umdefiniert wird.

Die symbolische Abstimmung in Frankreichs Parlament ist für den 2. Dezember geplant und wird die Regierung “zur Anerkennung Palästinas als Instrument für eine endgültige Lösung des Konflikts” auffordern. Auch in Spanien wurde eine solche Abstimmung kürzlich durchgeführt und Schweden hat Palästina bereits anerkannt.

Auch britische Abgeordnete haben eine solche Bewegung gestartet und die Regierung am 13. Oktober dazu aufgefordert, Palästina anzuerkennen. Ähnliche Stimmen wurden auch in Irland laut und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat sich zum Ziel gesetzt, sich in ihrer fünfjährigen Amtszeit für ein eigenständiges Palästina einzusetzen.

Die Mehrheit aller Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, fast alle Staaten Afrikas, Südamerikas und Asiens haben Palästina bereits anerkannt, nur die USA und einige Staaten Europas stellen sich dagegen. Eine schöne Karte dazu gibt es hier: Weltkarte: Staaten, die Palästina anerkennen.

http://www.gegenfrage.com/netanjahu-frankreich-anerkennung-palaestinas-ein-schwerer-fehler/

Dazu noch einmal der Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2014/07/31/die-flache-von-gaza-wird-um-44-reduziert/