Polizei: Knallharte kriminelle Strukturen in Asylheimen – Hammer-Aussage im Video!!

Rainer Wendt - Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)
Rainer Wendt – Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG)

 

 

 

 

 

 

Steht Deutschland ein heißer Herbst bevor? Überwiegend handelt es sich bei den „Flüchtlingen“ laut Qualitätsmedien um Bildungsbürgertum, Ärzte und Mediziner, und ganz plötzlich erkennt man, was man sich da ins Land holt und dass beileibe nicht nur Akademiker und herzensgute, traumatisierte Unschuldslämmer kommen? Das kann doch gar nicht sein, oder? Folgt nun nach der Willkommensparty der Alltag?

[…]Ein düsteres Bild von Flüchtlingsheimen und dem Umgang von Asylbewerbern untereinander hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, gezeichnet. Gewaltausbrüche seien „keine neue Entwicklung“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. „Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbst gebastelten Waffen aufeinander los.“  „Vieles davon ist sicher der Enge in den Unterkünften geschuldet, aber es gibt auch knallharte kriminelle Strukturen“, meinte der Gewerkschafter. […]

Jeden Tag wird ein wenig mehr der Missstände berichtet, daher muss davon ausgegangen werden, dass die Eskalationslage vor Ort noch um ein vielfaches Schlimmer ist als berichtet. So wird versucht die Bevölkerung ruhig zu halten und langsam einzugewöhnen. Aber offenbar bekommen einige Verantwortlichen mittlerweile selbst Angst und teilen sich mal vorsorglich mit. Dann kann später gesagt werden, man hätte ja daraufhin gewiesen.

Wenn es jetzt schon anfängt, dass in den Flüchtlingsunterkünften Christen massiv von aggressiven Muslimen bedrängt und geschlagen werden, um die religiöse Herrschaft zu erobern, wie sieht es dann aus, wenn man sie erstmal aus den Heimen vollständig auf die Gesellschaft loslässt? Vergewaltigungen, Unterwerfung der Frau, Jagd auf friedliche, christliche oder auch atheistische Bürger? Wird ein religiöser Bürgerkrieg zustande kommen und/oder islamische Selbstmordattentäter sich bei Gottesdiensten bzw. kirchlichen Feierlichkeiten in die Luft sprengen und dadurch mehrere unschuldige Menschen in den Tod reißen? Müssen in größerer Anzahl deutsche und andere Christen erst sterben, bevor die Politiker handeln?

https://www.netzplanet.net/polizei-knallharte-kriminelle-strukturen-in-asylheimen/

 

Und das kam im Fernsehen!! Da kann man ja wohl nicht von Haßkommentaren sprechen, oder??

Sprecher Polizeigewerkschaft 29.09.2015

Massive Gewalt an Frauen und Kindern und den Flüchtlingen, Verteilungskämpfe finden statt, kriminelle Strukturen sind längst aufgebaut. Zu wenig Sicherheitspersonal. Es geht um schwerste Verbrechen.

Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen

Torben Grombery

Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum.

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die Flüchtlinge einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«,so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von Flüchtlingen benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr Flüchtlinge einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden. Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen Flüchtlinge gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, Flüchtlinge in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen. Unterdessen drohen Landräte in Baden-Württemberg unverhohlenZwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge zu gelangen. Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

Auch im Umgang mit schwerstkriminellen Flüchtlingen agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt. Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten. Jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die Flüchtlinge verursachten »Probleme« längst gravierend sind. Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen Flüchtlinge reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen, welchen wir Auszugsweise an dieser Stelle abdrucken:

»Kaum ein Mensch in Deutschland kann sich das Leid vorstellen, das Menschen in Krisengebieten wie Syrien erdulden müssen. Im Vergleich leben wir hier wahrscheinlich alle wie die sprichwörtlichen ›Maden im Speck‹. Dass wir helfen müssen, steht nicht zur Debatte. (…)

Die Fremdenfeindlichkeit, die sich dort und andernorts immer wieder Bahn bricht, ist beschämend. Doch sie ist eine Realität, mit der wir als Gesellschaft umgehen müssen.
In diesem Zusammenhang sind die großen Probleme, die durch eine verschwindend kleine Gruppe junger Flüchtlinge entstehen, sozialer Sprengstoff.«

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html