IS will von Libyen aus 500’000 Flüchtlinge nach Europa treiben

(Na, dann Prost Mahlzeit, bald dürfen wir alle unsere Wohnungen räumen, und die Schulen, die Gartenhäuser und Ferienheime, alles für Fremde. Und wir sind die Fremden in unserem Land. Oder man vertreibt uns auch noch irgendwohin, war ja alles schon mal da).

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Eine britische Zeitung stellt eine erschreckende Behauptung auf: Demnach droht die IS-Terrormiliz, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) drohe damit, eine halbe Million Flüchtlinge in Libyen in hunderte Boote zu stecken und sie gleichzeitig Richtung Europa loszuschicken. Damit nicht genug: Die IS-Terroristen wollten auf diese Weise als Flüchtlinge getarnt selbst nach Europa gelangen.

Das schreibt die britische «Daily Mail» unter Berufung auf «in Italien veröffentlichte Telefonmitschnitte». Es handle sich um eine «psychologische Waffe», sollen die Terroristen gedroht haben, für den Fall, dass der Westen in Libyen militärisch eingreife.

Terror rückt näher an Europa

Ob die Angaben der britischen Zeitung zutreffen, lässt sich nicht bestätigen. Auffallend ist aber, dass internationale Medien die Meldung nur vereinzelt aufgriffen. Selbst in Italien fand die Schreckensnachricht kaum Beachtung – und wenn, dann unter Berufung auf die «Daily Mail».

Trotzdem: Die Angst vor einer Ausbreitung der IS-Terrormiliz nach Libyen ist berechtigt. Damit rückt der Terror näher an Europa. Die Sorge wächst, dass das bereits zerrissene Land dadurch vollends im Chaos versinken könnte und die Zahl der Flüchtlinge weiter ansteigt.

Italien leidet unter Flüchtlingswelle

Darunter hätte vor allem Italien zu leiden. Hunderttausende Menschen erreichten in den letzten Jahren von Libyen aus die italienische Küste. Mit ihren Forderungen nach mehr finanzieller und materieller Unterstützung bei der Bewältigung der Migrationsmassen fand die italienische Regierung bei der EU bisher kaum Gehör.

Sieht Italien nun seine Chance auf Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle gekommen? Nachdem bekannt wurde, dass die IS-Terroristen in Libyen 21 ägyptische Kopten enthauptet hatten, forderte die italienische Verteidigungsministerin Roberta Pinotti umgehend eine internationale UNO-Einheit zur Bekämpfung von Dschihadismus und bot an, 5000 Soldaten in das Land zu schicken.

Renzi will Waffenruhe vermitteln

Den Vorstoss seiner Ministerin kanzelte Regierungschef Matteo Renzi laut der«Süddeutschen Zeitung» schnell als «hysterische Reaktion» ab. Er bot vor dem UNO-Sicherheitsrat stattdessen an, dass sein Land in Libyen eine Waffenruhe vermitteln und die lokalen Streitkräfte ausbilden könne.

Quellen: AP/diepresse.com vom 20.02.2015

http://www.pravda-tv.com/

Wieviel noch, Frau US-Agentin Merkel?

Die Flüchtlingsflutwelle nach Deutschland nimmt kein Ende. Unsere Bundeskanzlerin hat Deutschland als das Weltsozialamt erklärt. Auch wenn die Industrie nach billigen Fachkräften aus dem Ausland schreit, aber was diese GROKO-(großkotzige) Regierung der deutschen Bevölkerung zumutet, ist schlichtweg als Volksverrat zu bezeichnen.

Deutschland hat über 15 Millionen Arbeitslose bzgl. der arbeitsfähigen Bevölkerung und die Schleusen für angebliche Flüchtlinge aus Krisengebieten werden extrem weit aufgerissen.

“Vom 1. Januar 2015 bis Anfang Februar 2015 haben 3.630 Kosovo-Albaner in Deutschland Asyl beantragt. In einem durchschnittlichen Monat des Vorjahres (2014) waren es gerade 744… Damit hat sich die Zahl der monatlichen Antragsteller aus dem Kosovo fast verfünffacht!! Noch krasser wird es, wenn man nicht die Antragsteller nimmt, sondern die Gesamtzahl aller Kosovo-Albaner, die seit 1. Januar 2015 gekommen sind: 18.000!! Von diesen haben – obige Zahl – 3.630 Asyl beantragt, die anderen wollen es vermutlich noch tun… Das würde sogar eine verfünfundzwanzigfachung der Durchschnittszahl vom letzten Jahr bedeuten, ein Plus von 2400 Prozent!! Das ist WAHNSINN!!” (Quelle)

Das ist nicht nur WAHNSINN, sondern erzeugt extreme Spannungen und Hass innerhalb der Bevölkerung. Wenn das Ziel dieser Regierung die Spaltung (PEGIDA vs. Antifa) der Bevölkerung ist, dann muss diese extrem gefährliche GROKO-Regierung SOFORT abgelöst werden.

Keiner dieser unverantwortlichen Regierungsmitglieder wird auch nur einen einzigen “Flüchtling” in sein Privathaus aufnehmen. Nein, es sind die Kommunen, die sowieso schon hochverschuldet sind und nicht wissen, wie sie diese Flüchtlinge noch unterbringen sollen.

Frau Merkel, einen noch größeren Sozialstaat kann sich Deutschland auf Dauer nicht leisten und die Rettungsschirme für den Euro (ESM … usw.) schon gar nicht. Treten Sie bitte sofort von Ihrem Amt zurück. Noch besser wäre es, wenn Sie das Land verlassen würden und den Bundesgauckler, sowie alle Minister gleich mitnehmen würden.

Wenn Deutschland überleben will, muss es politisch ganz neu gestaltet werden. Und das würde ohne Parteien garantiert besser funktionieren. Ein Expertenteam aus Wirtschaft, Finanzen, Forschung und Wissenschaft würde Deutschland mittel- bis langfristig wieder auf die Beine stellen, sodaß die arbeitende Bevölkerung wieder mehr von ihrem Gehalt in der Tasche hätte. 

Die Deutschen haben langsam genug, von US-Agenten regiert und von der NATO reglementiert zu werden.

http://krisenfrei.de/wieviel-noch-frau-us-agentin-merkel/

„Europa überlässt Schleusern das ganze Mittelmeer“

Die jüngsten Flüchtlingsdramen auf dem Mittelmeer sorgen international für Entsetzen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft macht für das Vorgehen der Schleuserbanden die EU verantwortlich – und fordert Konsequenzen.

von Dietmar Neuerer

Flüchtlinge an Bord des Frachters „Ezadeen“: Menschenverachtende Praxis. Quelle: Reuters

Flüchtlinge an Bord des Frachters „Ezadeen“: Menschenverachtende Praxis.Quelle: Reuters

BerlinDer Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat angesichts des neuen Phänomens der führerlosen Flüchtlings-Frachter schwere Vorwürfe gegen die EU erhoben. Dass der „Mare Nostrum“-Einsatz des italienischen Militärs zur Rettung von Bootsflüchtlingen beendet und durch den von der EU-Grenzschutzagentur Frontex koordinierten Einsatz „Triton“ ersetzt worden sei, „war ein großer Fehler und hat vorhersehbar zu den jetzigen Entwicklungen geführt, die in der Tat die ganze Menschenverachtung und Brutalität der Schleuserbanden zeigen“, sagte Wendt dem Handelsblatt (Online-Ausgabe).

Aus Wendts Sicht hätte Europa „Mare Nostrum“ weiterentwickeln und um eine „Vorverlagerungs-Strategie“ in den Mittelmeer-Anrainerstaaten erweitern müssen. „Stattdessen wird den Schleusern das ganze Mittelmeer überlassen und nur in Küstennähe wird Europa aktiv“, kritisierte der Gewerkschaftschef. Da dürfe sich niemand wundern, wenn die Schleuser sich darauf „blitzschnell“ einstellten, „denn das sind keine Laien, sondern gut organisierte Gruppen, die ihr schäbiges Geschäft sofort umorganisieren, wenn die Bedingungen sich ändern“.

Wendt forderte ein Umdenken in der EU-Flüchtlings- und Asylpolitik. „Die Europäische Union wäre gut beraten, in den Anrainerstaaten mit Verhandlungen, Anreizen und Beratung dafür zu sorgen, dass Flüchtlinge möglichst gar nicht erst diese Schrottkähne besteigen können „, sagte er. „Auch Asylbegehren könnten zumindest eine Vorprüfung außerhalb der EU erfahren.“ Die Bundespolizei habe mit ihren grenzpolizeilichenVerbindungsbeamten und Visa- und Dokumentenberatern einen international ausgezeichneten Ruf und eine nachweislich hohe Expertise, die beim Aufbau dieser neuen Strategie „wertvolle Hilfe leisten“ könne.

„Auf keinen Fall darf es wieder so sein, dass ein einziges Land der EU mit diesem Problem im Regen stehen gelassen wird“, warnte Wendt. Sonst müsse man damit rechnen, „dass wieder Menschen vor den Küsten Europas zu Tausenden ertrinken – eine grauenhafte Vorstellung „, fügte der Polizeigewerkschafter hinzu.

 

SICHER IM HAFEN ANGEKOMMENFrachter mit Hunderten Flüchtlingen erreicht Italien

Sicher im Hafen angekommen: Frachter mit Hunderten Flüchtlingen erreicht Italien

Neuer Grad der Grausamkeit

Das Vorgehen der Schleuserbanden im Mittelmeer hatte international Bestürzung ausgelöst. Das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sprach von einer neuen Taktik, die EU-Grenzschutzagentur Frontex von einem neuen Grad der Grausamkeit. Die Internationale Organisation für Migration erklärte, mit den alten, aber großen Schiffen würden die Kriminellen enorme Gewinne erzielen.

Vor der italienischen Küste hatten Schleuserbanden am Freitag zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hunderte Flüchtlinge auf einem Frachter ihrem Schicksal überlassen. Die italienische Küstenwache übernahm die Kontrolle über das Schiff, das mit rund 450 Menschen an Bord führerlos vor der Küste Kalabriens trieb, und brachte es sicher in den Hafen von Corigliano Calabro. Am Dienstag war bereits ein Frachter mit fast 800 Flüchtlingen gerettet worden. In beiden Fällen hatte sich die Besatzung zuvor abgesetzt.

http://www.handelsblatt.com/

Weihnachts-Schloss-Predigt: Gauck fordert mehr Schutz für „Flüchtlinge“

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Ah, der Präsident der Migranten und Flüchtlinge predigt wieder aus seinem Schloss. Eine Weihnachtsansprache für das ganze Elend der Welt, nur nicht für die Deutschen. Weihnachts-und Jahresendansprachen unserer höchsten „Vertreter“ haben sich schon seit Urzeiten durch eine abgehobene und wirklichkeitsfremde Worthülsentechnik ausgezeichnet. Ein paar wohlfeile Sätze, vorformuliert durch teuer bezahlte Delegierte, abgelesen vom Teleprompter, sollen uns zum Jahresende noch einmal wachrütteln für die Ziele und Absichten unserer gewählten Spitzenkräfte, damit wir auch ja nicht in Gefahr geraten, unsere Contenance zu verlieren und abweichende Meinungen zur politisch vorgegebenen Marschroute zu entwickeln.

Herr Gauck hat außerdem noch die Fähigkeit erlangt, die Höhe des Elfenbeinturmes beliebig zu erhöhen, den Abstand zum gemeinen Wähler bis zur Wahrnehmungsgrenze zu vergrößern, um dann mit einer Fülle von sinnleeren Wortkonstruktionen möglichst aufwändig „Nichts“ zu sagen. Egal in welcher Situation, egal in welchen Zusammenhang, egal zu welchem Zeitpunkt, die verbale Inszenierung ist perfekt organisiert!

Auch Gauck nutzt jährlich die Weihnachtszeit, um seine sonderbaren Botschaften unter das Volk zu bringen. Gauck bestätigt zum wiederholten Mal, dass er für sein eigenes Volk kein Interesse zeigt. Immer wieder kommt unisono – man denke an die Weihnachtsansprache mit den Dunkelhaarigen die in S und U Bahnen von den bösen Deutschen bedrängt würden – dass gleiche Gesülze von Multikulti Friede, Freude, Eierkuchen, und wir sollen dankbar sein, um all die tägliche Bereicherung durch alle Flüchtlinge der Welt. Ausgerechnet Er, als wirklicher Kriegstreiber, der die Bundeswehr am liebsten zusammen mit den USA weltweit im Einsatz sehen will, die daraus resultierenden Flüchtlinge bedauert, die wegen solcher Kriege hier Zuflucht suchen, ist grotesk. Erst machen wir ein bisschen Krieg, und dann kümmern wir uns um die Flüchtlinge. Beides will das deutsche Volk nicht. Und wenn er sein „wenig Hilfreich“ noch mit einer obligatorischen Fingerraute betont, dann könnte man sagen: Gott sei Dank zeigen die Dresdner, das nicht alle Ossis so schräg drauf sind.

Es ist ein Hohn, dass ausgerechnet dieser Mensch ein Loblied auf die Demokratie singt. Heinrich Mann hat diesen Typus Mensch ja wunderbar schon vor hundert Jahren mit seinem Roman “Der Untertan” beschrieben. Einerseits beschwört Gauck die Freiheit der Märkte und uns Normalbürger hält er Moralpredigten über die Nächstenliebe. Gauck trennt scharf zwischen oben und unten, vom Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes hat dieser Mensch offenbar noch nie etwas gehört. Demokratie? Lach! Wir dürfen alle vier Jahre unsere Stimme abgeben, dann ist sie für vier Jahre eingemottet. Wir dürfen nicht mal den Bundeskanzler direkt wählen. Wir haben keinen Einfluss auf die Listenplätze der Parteien, wir dürfen nur Bundestagsabgeordnete aus unserem Wahlkreis direkt wählen. Diese Demokratie existiert nur in homöopathischer Dosis! Und genauso sieht sie auch aus!

Gauck spricht von einem Jahr der Friedlosigkeit. Wer ist in großen Stücken die Ursache dazu? Monat für Monat sterben Menschen durch den Islamismus: ist das diese so friedfertige Religion, die Gauck vor einem Jahr als Teil von Deutschland bezeichnet hat? Die Perversion ist, Gauck plädiert dafür, immer mehr davon hier bei uns aufzunehmen, und das erzeugt die von ihm angesprochene Angst davor. Die Ursache liegt also bei ihnen und ihren Politiker und Freunden im Geiste. Ist ihnen also nicht bewusst, dass sie die Verursacher der Ängste sind?

“Gauck erinnerte daran, dass die friedliche Revolution in der DDR vor 25 Jahren gezeigt habe, dass sich Verhältnisse zum Besseren wenden lassen”. Ja, so ist es. Das Gleiche versuchen jetzt die PEGIDA. Auch sie will die Verhältnisse in unserem Land zum Besseren wenden. Aber Gauck beschimpft die Teilnehmer an der PEGIDA-Demo als “Spinner”! Uns das als Bundespräsident, da fehlen einem die Worte.

Gauck mahnt die Deutschen: “Unsere Kultur, unsere Demokratie steht gegen Unfrieden, Hass und Gewalt.” Nein Herr Gauck, unsere jetzige Kultur und unsere derzeitigen Repräsentanten fördern zurzeit Unfrieden, Hass und Gewalt. Ja und dazu gehören auch sie, sie spielen jetzt den Feuerwehrmann , obwohl sie vorher entscheidend gezündelt haben.

In Deutschland begreift sich das Staatsoberhaupt als Volkserzieher und Vormund. In den westlichen Demokratien dagegen als gewählter Interessenvertreter mündiger Staatsbürger. In Deutschland stellt der Präsident Forderungen an sein Volk. In westlichen Demokratien stellen die Bevölkerungen Forderungen an ihre Politiker. Der deutsche Bundespräsident richtet mahnende Worte an seine Regierten. Der US-Präsident lobpreist seine Amerikaner, seine great people, und bedankt sich für das Vertrauen.

Dieser Mann kann sich gerne jedes Jahr aufs Neue wiederholen, jedoch wird der Inhalt dadurch nicht wahrer oder ehrenwerter. Diese Rede könne man an jeder Stelle demontieren, aber mittlerweile kennt jeder die Grundpositionen der Polit-Elite, die dem Volk jeden Tag, auf jedem Sender und in jeder Zeitung, gewisse Dinge einzutrichtern versuchen. Mittlerweile sind diese Versuche zu einem Rauschen verkommen, welches der gebildete Bürger lediglich als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.

Herr Gauck, das Volk hat sie nicht gewählt. Das Volk denkt anders: Achtgeben sollten wir in erster Linie auf unsere Kinder, unsere Alten und unsere Kranken. Das sollte auch die erste Aufgabe eines Staates sein, sich um die Schwachen der eigenen Bevölkerung zu kümmern. Wir sollten auch das Recht haben, Zuwanderer aus unserer Gesellschaft zu verbannen, die sich nicht beteiligen, obwohl sie könnten. Auch sollten Flüchtlinge auf die Rückkehr vorbereitet und nicht integriert werden.

Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der mit den Menschen spricht und nicht über sie. Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der sich neutral verhält. Zu beneiden ist Deutschland, wenn es einen guten Bundespräsidenten hat – doch zu bedauern ist es, wenn es einen guten Bundespräsidenten braucht!

http://www.netzplanet.net/weihnachts-schloss-predigt-gauck-fordert-mehr-schutz-fuer-fluechtlinge/18365

Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?

Gerhard Wisnewski

Unsere Politiker jammern und schütteln ratlos mit dem Kopf: »Wir wissen auch nicht, was all diese Menschen bei uns wollen – sicher ist nur, dass wir ganz lieb zu ihnen sein müssen.« Nun – wer die Wahrheit sucht, sollte nicht ausgerechnet Politiker fragen. In Wirklichkeit ist die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff. Das Ziel sind die alten Kulturen Europas, die Waffe sind (unschuldige) Menschen…

 

Nun wollen wir doch mal nicht übertreiben: »Migrationswaffe«? Was soll das denn nun wieder sein? Nun, das ist keine Erfindung von mir, sondern ein bestehender Terminus in der strategischen und militärischen Forschung. Bekanntlich forscht das Militär nicht nur an konventionellen Waffen, sondern auch an chemischen, atomaren, biologischen, wirtschaftlichen, finanziellen, meteorologischen, tektonischen und psychologischen Waffen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Kurz: Im Kopf und in den Händen von Militärs kann einfach alles zur Waffe werden, was man sich vorstellen kann – sogar Menschen. Schließlich kann man leicht nachvollziehen, wie gefährlich große Flüchtlingsströme für ein Land werden können. Sie können zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spannungen und Problemen führen, eine Gesellschaft zersetzen und sogar die einheimische Bevölkerung verdrängen – was einer Vertreibung gleichkäme.

Die Migrations-Bombe

Aus der Sicht von feindlichen Militärs und Regierungen ist das natürlich prima. Je nachdem, wie viele Flüchtlinge und Migranten eingesetzt werden, kann daraus eine regelrechte »Migrationsbombe« werden, die zwar nicht knallt, aber sehr zerstörerisch ist. Und das habe ich mir nicht etwa aus den Fingern gesogen.

So veröffentlichte die amerikanische Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill 2010 ein Buch mit dem Titel:»Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik«, in dem sie von »strategisch konstruierter Migration« spricht. Im selben Jahr erschien ein Auszug daraus in der Fachzeitschrift Strategic Insights als Artikel, dessen Lektüre hiermit ausdrücklich empfohlen wird (genaue Quelle siehe unten).

Das Kapitel liest sich wie ein exakter Steckbrief dessen, was zurzeit in Deutschland und anderen europäischen Ländern passiert. (Unnötig zu erwähnen, dass Greenhill neutral und sachlich argumentiert und keinerlei Vorwürfe gegen irgendwelche Flüchtlinge oder Migrantengruppen erhebt. Verantwortlich ist in jedem Fall der Verursacher der Migrantenkrise.)

Greenhill definiert Migrationswaffen als »grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegungen, die absichtlich erzeugt oder manipuliert wurden, um von einem Zielstaat oder Zielstaaten politische, militärische und/oder wirtschaftliche Zugeständnisse zu erzwingen«. Neben Erpressung und Zwang kann natürlich auch die bloße Zerstörungswut ein weiteres Motiv sein, darf man hinzufügen – also den Zielstaat oder die Zielstaaten zu vernichten.

Exakt das könnten wir in Deutschland und Europa vor uns haben. Es sei wahrscheinlich, so Greenhill, dass die strategisch inszenierte Migration nicht erkannt und wenn, dann ihre Bedeutung unterschätzt werde. Tatsächlich sähen manche Beobachter den Wald vor lauter Bäumen nicht und würden das Phänomen nicht erkennen, auch wenn sie es direkt vor sich hätten.

Wenn Menschen zu Waffen werden

Oft seien Flüchtlingsströme ein Mittel schlichter Erpressung. Als Beispiel führt sie etwa die Ausweisung von 50 000 britischen Asiaten 1972 aus Uganda an, um die Fortsetzung der britischen Militärhilfe für das Land zu erzwingen. Denn bei den »Asiaten« handelte es sich in Wirklichkeit zum größten Teil um britische Staatsbürger: »Kurz gesagt drohte [der ugandische Staatschef] Idi Amin damit, innerhalb einer Bedenkzeit von drei Monaten 50 000 Flüchtlinge nach Großbritannien zu schicken. Und Amin war kein Einzelfall.«

Wie wäre es zum Beispiel mit dem historischen Treffen zwischen US-Präsident Jimmy Carter und dem chinesischen Vize-Staatschef Deng Xiaoping 1979: Als Carter auf einer besseren Beachtung der Menschenrechte und einer freien Ausreise für alle chinesischen Staatsbürger bestand, habe Deng Xiaoping lächelnd geantwortet: »Gut – also wie viele Chinesen wollen Sie genau haben, Herr Präsident? Eine Million? Zehn Millionen? 30 Millionen?« Womit das Thema Menschenrechte zwischen Carter und Deng vom Tisch gewesen sei.

Heutzutage hat China etwa 1,4 Milliarden Einwohner und dürfte damit – theoretisch – über die mächtigste Migrationswaffe aller Zeiten verfügen. Zehn, 30 oder auch 50 Millionen Flüchtlinge auf irgendeinen Nachbarn loszulassen, wäre wahrlich ein furchterregendes Szenario.

Hohe Dunkelziffer

Alles in allem listet Greenhill in ihrem Artikel mindestens 64 Einsätze der »Migrationswaffe« seit 1953 mit über 40 verschiedenen Flüchtlingsgruppen auf. Angefangen bei Albanien über Bangladesch, Israel, die USA und Deutschland (West und Ost) bis hin zu Zaire hätten zahlreiche Länder diese Waffe oder dieses Druckmittel eingesetzt. Die Dunkelziffer sei allerdings wesentlich höher, weil Drohungen und Erpressungen meist in diskreten Gesprächen zwischen Diplomaten ausgesprochen würden.

Die Erfolgsquote solcher Erpressungen oder Operationen schätzt die Wissenschaftlerin auf 57 bis 73 Prozent. Viele Länder hätten einfach keine Wahl, als den Forderungen eines Erpressers oder »Flüchtlings-Emittenten« nachzukommen. Folgt man Greenhill, haben die meisten Politiker und Militärs aber auch keine Ahnung von dieser Waffe, und wenn, dann halten sie ihren Einsatz für relativ selten – ein Standpunkt, der nach Greenhills Meinung überdacht werden sollte: »Unser Wissen über den Werkzeugkasten von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren sollte einer Neubetrachtung unterzogen werden«, meint sie. »Die Unfähigkeit, die relative Verbreitung einer häufig benutzten politischen Waffe einzuschätzen, kann Politiker und Wissenschaftler daran hindern, potenzielle Bedrohungen zu verstehen, zu bekämpfen, darauf zu reagieren und die Opfer zu schützen.«

Im Wesentlichen sieht Greenhill drei Sorten von Angreifern:

  1. So genannte »Erzeuger«, die eine Flüchtlingskrise direkt generieren können, wobei der »Erzeuger« nicht unbedingt mit dem »Emissionsstaat« identisch sein muss;
  2. »Agents provocateurs«, die Flüchtlingskrisen indirekt auslösen, beispielsweise durch Intrigen;
  3. Opportunisten, die von Flüchtlingskrisen profitieren.

 

Erosion der Machtbasis

Interessant sind auch die Mechanismen und Folgen eines solchen Angriffs für den Zielstaat und/oder die Zielregierung:

  1. »Erosion der Machtbasis: Gefährdung der Beziehung zwischen dem jeweiligen Regime und seinen wichtigsten Unterstützern.
  2. Aufruhr: Erzeugung von allgemeiner Unzufriedenheit mit einer Regierung.
  3. ›Enthauptung‹: persönliche Gefährdung führender Figuren des Regimes.
  4. Schwächung eines Landes als ganzes.
  5. Verhindern von militärischen Erfolgen des Zielstaates – oder von politischen Erfolgen durch militärische Aggression.«

 

In den Entwicklungsländern konzentrierten sich Erpressungsversuche laut Greenhill meist auf die Methode der »Überschwemmung« mit Flüchtlingen und auf die Drohung, den Zielstaat ernsthaft zu belasten oder zu überfordern und auf diese Weise zu schwächen, wenn er den gestellten Forderungen nicht nachkommt. »Überschwemmung« könne aber auch in Industriestaaten »eine erfolgreiche Methode sein«: »Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die beginnende Krise umfangreich ist und plötzlich auftritt, weil selbst hochindustrialisierte Staaten Zeit brauchen, um mit Katastrophen fertig zu werden, seien sie nun natürlichen Ursprungs oder fabriziert.«

Wie Political Correctness die Abwehrkräfte schwächt

Wenn man Greenhill richtig interpretiert, wird es besonders schwierig, wenn Politikern und Bevölkerung durch politisch korrekte Propaganda und Agitation die Hände gebunden sind. Eine politisch korrekte Propaganda wie in Europa, wonach alle Flüchtlinge nicht nur hilfsbedürftig, sondern sogar »willkommen« seien, wirkt als begleitende Waffe und macht den Zielstaat wehrlos.

In ihrem Text bezieht sich Greenhill ausdrücklich auf Deutschland: »Deutschland zum Beispiel ist offiziell kein Einwanderungsland. Nichtsdestotrotz wurden immigrationskritische Argumente lange Zeit ›durch umfassende Rechte und Schutzmaßnahmen für Ausländer konterkariert…, [was] die Macht des souveränen Staates mit einem ganzen Katalog von universellen Menschenrechten eingedämmt hat‹«, zitiert Greenhill ihren Forscherkollegen Christian Joppke (genaue Quelle siehe unten).

Mit anderen Worten wird es schwierig, wenn »Maulwürfe« und Gesetze den Angriff von außen erleichtern und die »Abwehrkräfte« des Zielstaates schwächen, die zum Beispiel darin bestehen, echte Flüchtlinge von instrumentalisierten Flüchtlingen zu unterscheiden.

Von realen und angedrohten Migrationskrisen

»Reale und angedrohte Migrationskrisen« neigten dazu, die Gesellschaft mindestens in zwei hoch mobilisierte Gruppen aufzuspalten: »das Pro-Flüchtlings/Migranten-Lager und das Anti-Flüchtlings- und Migranten-Lager.« Während das Pro-Lager zu weitgehenden Zugeständnissen, bis hin zur Gewährung von Asyl oder Staatsbürgerschaft, bereit sei, lehne das Anti-Lager finanzielle Zugeständnisse und Aufenthaltsgenehmigungen eher ab, bis hin zur erzwungenen Abschiebung. Diese Polarisierung stürze die politische Führung in ein Dilemma und schaffe starke Anreize, sich den Forderungen des Angreifers zu unterwerfen, insbesondere dann, wenn die Flüchtlingskrise damit beendet werden kann.

Zwar seien die »Pro-Flüchtlings-Lager« in der Regel kleiner als die »Anti-Lager«, verfügten in der Regel aber über »sehr lautstarke, öffentlichkeitswirksame und rhetorisch geschickte Akteure wie Rechtsanwälte und Aktivisten«. Damit könne das Pro-Lager seine geringere Zahl »mit einer höheren politischen Effektivität aufwiegen«. Darüber hinaus könne sich die »Zielregierung« auch deshalb schlecht wehren, weil das Pro-Lager über zahlreiche Verbindungen zu einheimischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) verfüge, deren Daseinsgrund im Schutz und in der Ausweitung der Menschenrechte bestehe. Diese Netzwerke seien insbesondere nach der Gründung vonAmnesty International 1961 aufgeblüht.

Was ganz so klingt, als seien diese Menschenrechtsorganisationen die natürlichen Verbündeten jedes »ethnischen Angreifers« – ob sie das nun wollen oder nicht.

Bleiben noch ein paar existenzielle Fragen, die Politiker und Medien natürlich nicht stellen. Ohne die Beantwortung dieser existenziellen Fragen werden ein Land und seine Bevölkerung möglicherweise wehrlos einem feindlichen Angriff ausgeliefert:

  • Handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa um Zufall oder Absicht?
  • Wenn es sich um Absicht handelt: Wer initiiert die Flüchtlingsströme, und was will derjenige damit erreichen?
  • Geht es um Erpressung oder bloße Vernichtung?

Fragen, deren ehrliche Beantwortung weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn je nachdem, wie die Antworten ausfallen, könnte damit der NATO-Bündnisfall gegeben sein. Einstweilen werden diese Fragen aber weder von Politik noch Medien ehrlich und vollständig beantwortet. Nur noch einmal zur Erinnerung der Amtseid des Bundespräsidenten und der Mitglieder der Bundesregierung:

»Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.«

Quellen:

Kelly M. Greenhill, »Weapons of Mass Migration: Forced Displacement as an Instrument of Coercion«, Strategic Insights, v. 9, issue 1 (Spring-Summer 2010), S. 116-159.

Christian Joppke, Immigration and the Nation State: The United States, Germany and Great Britain, Oxford: Oxford University Press, 1999.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html

PEGIDA, kein Hort für Gutmenschen und die Masse Mensch ist blöd

PEGIDA die bessere Uebersetzung, Politikverdrossene Europaer gegen ignoranz dummheit im Amt qpress

BRDigung: Jetzt haben wir den Salat! In Dresden stehen rund 15.000 Leute auf der Straße und regen sich über die sogenannte „Islamisierung“ Europas auf. Das kann ja überhaupt nicht gesund sein, es ist einfach schrecklich und muss grundfalsch sein. Viel dringender hätten wir doch diese Leute als Contra-Russen gebraucht, um zugunsten der Ukraine für einen alsbaldigen Kriegseintritt Deutschlands gegen Russland mobil zu machen. Sowas hätte jeder Politiker und Transatlantiker garantiert sofort verstehen können, nicht zuletzt, weil es dabei knallhart um den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie gegangen wäre.

Alle Welt regt sich inzwischen über die PEGIDA auf, insbesondere über die dramatische Namensgebung dieser Vereinigung: „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, die nun wahrlich nicht mehr als weichgespült Europa-konform gelten darf,  da muss man schon aufhorchen. Ebenso umstritten sind die Macher, Gründer und Organisatoren[Wikipedia] dieser Bewegung, was weiteren, ernsthaften Anlass zur Kritik bietet. Justizminister Maas wusste die gesamte Schar auch sogleich als Schande für Deutschland“ … [TAZ] zu bezeichnen und legte damit einen manifesten Grundstein, warum man logischerweise überhaupt gar nicht mit dieser Bewegung in Verbindung gebracht werden darf. Wer auf eine Veranstaltung der PEGIDA geht, der muss ein Nazi sein, das ist so simpel wie zwingend. Das erkennt man an dem was die Vereinigung will, hier das unkommentierte Positionspapier:

1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!

2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!

3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!

4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt) und für dessen konsequente Umsetzung!

5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)

6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!

7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!

8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!

9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!

10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!

11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!

12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!

13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!

14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!

15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK

16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.

17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!

18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!

19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!

In dasselbe Horn bläst auch der stromlinienförmig gebürstete Journalismus. Kommt beispielsweise ein CSU Generalsekretär auf die Idee, man müsse vielleicht doch mit den Leuten reden, wenn die schon in derartiger Masse auftauchen, dann kann er sich auf ein mediales Donnerwetter einrichten, muss sich sofort anhören wie rechtslastig doch die braune CSU ist und ob er gerade wieder am rechten Rand fischen möchte. So kann man dieses Spielchen fortsetzen und die „Spaltung“ der Bürger fein vorantreiben. Denn wenn wir irgendetwas in Deutschland gerade nichtbrauchen, dann bestimmt die Einigkeit der Menschen, bei der völlig verlogenen Politik, die nicht mehr für die Menschen, sondern nur noch für die Konzerne gemacht wird.

In diesem Sinne haben wir Logo und Sinn der Buchstabenkombination dieser Bewegung ein wenig modifiziert und eine allgemeinverbindliche Einheiz Einheits-Übersetzung formuliert, siehe dazu das Titelbild: „Politikverdrossene Europäer gegen Ignoranz und Dummheit im Amt“! Eine einzige, aber sehr wesentliche Frage, ist bei der gesamten Diskussion bislang außen vor geblieben. Wie kommen eigentlich rund 15.000 Menschen in Dresden dazu, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen? Sind das wirklich alles Nazis? Sind das allen Ernstes nur Mitläufer? Sind die womöglich komplett verblödet? Was wollen die überhaupt? Was treibt diese Menschen um und auf die Straße? Was motiviert sie bei einer derartig ruchbaren Demonstration mitzumachen, in dem Wissen, dass die Organisatoren / Gründer der Veranstaltung schräge Typen sind? Das kann doch nicht mehr wahr sein oder? Und warum kommen bei der Gegendemonstration eigentlich nur 6.000 Leute zusammen? Interessiert das denn niemanden von den echten Weltfriedensliebhabern?

Ach ja, da gibt es doch noch diese Spielart: PIGIDA … das ist nicht das denglischeSchwein IDA, nein, da ist tatsächlich der „Patriotische Islam gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zu finden … schau, schau! Und sogar 1,7 Milliarden Christen wollen sie nach Europa liefern, im Austausch gegen 45 Mio. Muslime. Wer auf die Seite geht, sollte besser unten bei den Kommentaren anfangen zu lesen, denn bis es als Parodie und Satire enttarnt ist, kann schon ein Weile in Anspruch nehmen.

Der wichtigste Grund aber, warum man diesen Veranstaltungen fernbleiben sollte, ist in dem verlinkten Film punktgenau erwähnt. Die Umsatzeinbußen in der Weihnachtszeit im Innenstadtbereich können nicht hingenommen werden. Die marktkonforme Demokratie(Ausdruck von Merkel), mit ihren berechtigten Demonstrationen, hat zwingend hinter dem Markt zurückzustehen. Das wenigstens hätten doch die  Protestler berücksichtigen sollen. Natürlich hätte jeder systemkonform denkende Gutmensch sich sofort von so einer Veranstaltung entfernt, wäre geradezu schreiend weggelaufen, bzw. gar nicht erst angetreten, oder aber in der unterbelegten Gegendemonstration gelandet. Gilt das nicht eigentlich auch für die Montagsdemos? Da waren doch auch die Nazis, die Rechten, die da gegen Krieg, Mord und Torschlag wetterten, oder? Nirgends kann man heute mehr öffentlich seine Meinung vertreten ohne auf Nazis zu treten. Und wenn sich die Linken und die Rechten vor Schloss Bellevue die Hände schütteln, um dem abgehalfterten Bundespräsidenten einige abgelatschte Schuhe über den Zaun zu werfen, dann verbrüdern sich gerade die Extremen und die Presse macht den Totalalarm[qpress], knallt völlig durch. Es scheint geradezu eine neuartige Mode zu sein, dort wo sich kritisches auf der Straße tut, schießen sofort die NoGo’s aus dem Boden. Woran kann das nur liegen?

Zurück zu der Frage, was die Masse auf die Straße treibt. Tag für Tag hören wir vom islamischen Staat, dem islamischen Terror, islamischen Halsabschneider (Enthauptungen), von islamischen Bürgerkriegen, über islamische Dschihadisten und der allgegenwärtigen Terroranschlagsgefahr in Europa, vorzugsweise durch heimkehrende Dschihadisten, Gefahr … Gefahr … Gefahr! Dann hören wir noch von den Qualen der vollverschleierten Frauen, die im Islam eher als praktisches Nutzvieh neben den Eseln gehalten werden. Von den allgegenwärtigen fiesen Typen mit den Bauchweggürteln aus Sprengstoff wollen wir gar nicht erst reden.

Und im nächsten Moment bauen sich da schwachsinnige Politiker auf und sagen, der Bürger müsse doch gar keine Angst vor Islam und Muslimen haben … nur leider passt das alles nicht zu der unendlichen Zahl der vorerwähnten Pressemeldungen, wenn doch reale Lebensgefahr besteht. Bleibt die Frage im Raume stehen, wer denn nun diese Massen richtig instrumentalisiert. Oder braucht man die doch nur für die vertiefte gesellschaftliche Spaltung? Deshalb wäre eine weitere Sondierung hilfreich, welche Angst der Einzelne empfindet, ob vor Überfremdung, Sozialneid, tatsächliche Panik vor Islam und Scharia, die vor anderen Sitten und Gebräuchen, oder einfach nur Panik vor anders aussehenden Menschen? Bei der Gelegenheit kann man dann auch getrost die Braun-Träumer getrost beiseite lassen und aussortieren.

Ach ja, beim korrekten Schüren von Ängsten kann man neben den Kapital-regierten Medien auch noch mit Steuergeld finanzierte Publikationen finden. Eine Institution, die sich immer wieder gerne hervortut, ist das „Bundeszentrale für politische Bildung“ kurz bpb (als echte Propagandaabteilung des Innenministeriums) und vorzugsweise setzen die den Hebel schon bei den Kleinen an, in der Schule. Besser wäre diese Institution wohl als „Behördliche Propaganda Berieselung“ bezeichnet, der Hauptauftritt ist hier zu finden: bpb.de … und einige weitere Adressen, hinter denen sich dieselbe Institution und damit das Innenministerium zur kruden Meinungsmache verbirgt: EuroTopics.net | HaniSauLand.de (für Kinder) |Fluter.de (Jugendliche). Und wer vertiefte Informationen zur deutschen Neuzeit-Propaganda und den indoktrinierenden Verhältnissen sucht, sollte auch mal diese beiden Dokumente in Erwägung ziehen: Muslime werden mit Bundesmitteln diffamiert oder Verschwörungstheorien gegen Muslime[Elias Davidsson].

Schon klar, Angst muss der Bürger ja allein deshalb nicht haben, weil doch die Politik längst die Gefahr erkannte und bannte … durch zunehmende Kontrolle, dieTotalüberwachung schlechthin, Aufrüstung der Polizei, weitergehendeReglementierung des Internets, Vorratsdatenspeicherung und vermehrteKontrollen an den EU Außengrenzen und viele weitere kleine Freiheitseinschränkungen mehr, die es braucht, wenn man doch gegen den Terror kämpft. Vielleicht ist es ja auch genau anders herum, dass man diese Veranstaltungen bzw. die Angst der Bürger benötigt, um die gerade erwähnten Maßnahmen überhaupt erst durchzudrücken und weiter zu manifestieren? Ob sich die Katze jetzt gerade in Schwanz beißt oder nicht, ist völlig egal, die Angst ist gesät und nun wundert sich die Politik (nicht wirklich), dass die Saat auch noch aufgeht! Auch wenn der Augenschein solche Thesen eher erhärtet, ist natürlich alles Verschwörungstheorie. Die Politik wollte den Menschen schließlich noch nie etwas Böses, auch nicht, wenn sie wieder einmal gerechte Kriege zum Mark Twain - MeinungsfreiheitWohle der Menschheit anordnet, heute vorzugsweise als Friedensmission. Und die Politiker geben sich nun entsetzt?! Natürlich nur zum Schein (was aber auch die unteren Ränge der Parteisoldaten nicht begreifen), man muss dem Bürger nur seine eigene Dummheit beweisen. Eine alte Partei-Weisheit ist es übrigens, die Probleme selbst zu schaffen, die man im Verlauf seiner Regierungszeit zuverlässig lösen möchte, da weiß man, wo man anpacken muss.

Sicher wäre jetzt das Verbot der PEGIDA das Mittel der Wahl, zwar nicht die Lösung, aber eine attraktive und PR-verdächtige Maßnahme. Von der Absurdität ist es ein wenig vergleichbar mit der PKK, die in Deutschland verboten ist, wir ihnen aber ganz offiziell Waffen liefern, damit sie diese auch korrekt gegen die IS-Terrormilizen einsetzen können. Sowas nennt man in der Politik harte Konsequenz! Das ursächliche Problem wird ohnehin von der Politik nicht angegangen, ganz im Gegenteil, sie kristallisiert sich mehr und mehr als die Ursache für den bösartigen Menschenauflauf heraus, möchte es aber gar nicht wahrhaben und findet im ungehorsamen Bürger sogleich den Schuldigen.

Warum kommen nur junge männliche Asylanten?

Geschrieben von: Janina

M02818

Viele Menschen wollen sich im Merkelland nicht mehr von selbstgerechten Lobbyisten einreden lassen, was sie hören, lesen, essen und zu denken haben. Sie wehren sich nicht nur endlich gegen immer neuere Asylheime, die sie über den Kopf der Betroffenen hinweg vor die Haustüre gepflanzt bekommen, sie fangen auch an Fragen zu stellen, warum z.B. nur junge, ledige, Testosteron überladene Männer kommen.

In jeder halbwegs zivilisierten Gesellschaft heißt es bei Lebensgefahr “Frauen und Kinder zuerst”. Also entweder kommen diese “Flüchtlinge” aus keiner Lebensgefahr, oder aus keiner Zivilisation. Stattdessen kommen vor Kraft strotzende Männer aus häufig nicht umkämpften Regionen und mit sehr genauen Vorstellungen und Forderungen, was sie wollen und was nicht. In aller Regel kommen keine qualifizierten jungen Fachkräfte nach Deutschland, sondern welche, die schon in ihrer Heimat nicht gerade als die Elite ihres Volkes bekannt waren, kriminell oder psychisch krank sind. Es handelt sich bei den meisten schlicht und ergreifend um reine Wirtschafsflüchtlinge, die sich einfach in die soziale Hängematte der BRD auf Kosten des deutschen Steuerdepps legen wollen.

Aber auch junge Familienväter flüchten aus der Türkei und dem Libanon ins gelobte Paradies Deutschland, lassen zunächst Frau und Kinder zurück. Obwohl sie durch sichere Drittstaaten reisten und den Asylantrag in dem Land stellten müssten, welches sie zuerst betreten haben, schiebt sie die Merkelregierung nicht in das erste Einreiseland ab, sondern gewährt den Asylantrag auf deutschen Boden. Das GG bietet nicht nur Recht auf Asylantrag, sondern auch auf Familiennachzug, wenn der geregelte Aufenthaltsstatus da ist mit Kindergeldanspruch, wird auch nachgezogen.

Noch scheinen die Politik und das Gutmenschentum Triumphe zu feiern, aber es wird in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus, denn immer mehr kippt die Stimmung in unserem Land.

Artikelzitat Kreiszeitung Wochenblatt:

Der Ansturm von Asylbewerbern, die in den Landkreisen Harburg und Stade unterzubringen sind, ebbt angesichts der weltweiten Kriege und Krisen nicht ab. Viele WOCHENBLATT-Leser wundern sich, dass es fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer sind, die Asyl beantragen. Laut dem Jahresbericht 2013 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.

http://www.netzplanet.net/warum-kommen-nur-junge-maennliche-asylanten/17471

Weil die Flucht so gefährlich ist, machen sich überwiegend junge Männer auf den Weg

Weil die Flucht so gefährlich ist, machen sich überwiegend junge Männer auf den Weg (Foto: archiv / jd)

Die Flut von Asylbewerbern, die in den Landkreisen Harburg und Stade unterzubringen sind, reißt angesichts der weltweiten Kriege und Krisen nicht ab. Viele WOCHENBLATT-Leser wundern sich, dass es fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer sind, die Asyl beantragen. Das WOCHENBLATT fragte nach.
Laut dem Jahresbericht 2013 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sind bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
Einen Grund dafür kann Johannes Freudewald, Sprecher des Landkreises Harburg, nicht nennen. Die Zuweisungspraxis der Landesaufnahmebehörde für den Landkreis entspreche aber in etwa der bundesweiten Statistik. „Wir versuchen herauszubekommen, wie der Verteilungsschlüssel im Land Niedersachsen tatsächlich umgesetzt wird. Aber es wird immer schwieriger, Absprachen mit der Landesaufnahmebehörde zu treffen“, so Freudewald.
Der Landkreis sei bestrebt, die ankommenden Flüchtlinge in „homogenen Gruppen“, also von Alter, Geschlecht und Religion her verträglichen Gruppen, unterzubringen. Er habe den Eindruck, dass in anderen Landkreisen eine individuellere Verteilung möglich sei und dort auch vermehrt Familien aufgenommen würden, weil dort der Wohnungsmarkt nicht so angespannt sei wie im Landkreis Harburg. In den neueren Containeranlagen sei es aber durchaus möglich, Familien einzuquartieren, so Freudewald.
In Tostedt leben derzeit 114 Flüchtlinge, ebenfalls fast ausschließlich männliche. Pastor Gerald Meier hat in vielen Gesprächen eine Vorstellung über die Hintergründe dafür bekommen. „Die Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge sind mit ihren Familien aufgebrochen. Die Kinder und Frauen bleiben dann in den Massenflüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon zurück. Die Väter, meist junge Männer, schlagen sich durch. Wenn sie als Asylbewerber anerkannt sind, holen sie den Rest der Familie nach“, erklärt er.
In den übrigen Fällen sei es so, dass sich jeweils das jüngste, überlebensfähigste Familienmitglied, meist ein Sohn, auf den Weg mache. „Viele, die hier sind, sparen dann ihr weniges Geld, um die Familie später nachzuholen“, so Meier.
• Im Landkreis Stade verhält es sich ähnlich. Vor Kurzem hat die Gemeinde in der Heideresidenz 20 Flüchtlinge untergebracht, ebenfalls ausschließlich Männer. „Eine solche Flucht ist unheimlich strapaziös“, begründet Sozialarbeiterin Cornelia Meyer vom Netzwerk „Willkommen in Neu Wulmstorf“ den hohen Anteil männlicher Flüchtlinge. „Diese Menschen sind meist mittellos oder das Regime nimmt ihnen das Geld weg“, berichtet sie weiter. „Die Trennung von der Familie ist bitter, aber viele Männer sehen in ihrem Land keine andere Überlebenschance.“ Gerade bei den syrischen Flüchtlingen handele es sich durch die Bank weg um gut ausgebildete und gebildete Menschen, hauptsächlich Akademiker, Ärzte, Ingenieure. Angebotene Sprachkurse werden sehr gut besucht. Das Interesse, möglichst schnell Deutsch zu lernen, ist ausgesprochen groß.
Derzeit gibt es im Landkreis Stade 1.411 abgeschlossene Asylverfahren, davon 912 männlicher Personen. Gegenwärtig laufen 540, wobei es sich bei gut zwei Dritteln (369) ebenfalls um männliche Personen handelt.
http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html

Berlin wegen Überfüllung geschlossen: Hauptstadt verhängt Aufnahmestopp für Flüchtlinge

Redaktion

Berlin kapituliert wegen ansteckender Krankheiten und Überfüllung vor dem anschwellenden Flüchtlingsstrom. In den sechs Erstaufnahmeheimen herrscht Registrierungsstopp. Dieser sollte zunächst nur bis Donnerstag gelten, wurde aber aus medizinischen Gründen bereits verlängert.

In fünf der sechs Anlaufstellen sind Masern und Windpocken ausgebrochen, erklärt die Personalrätin im Landesamt für Gesundheit und Soziales, Karen Busch.

»Die Leute werden weggeschickt«, sagt Busch. Während die Opposition die Abweisung von Flüchtlingen als »unverantwortlich« brandmarkt, verweist Sozialsenator Mario Czaja auf die Inkubationszeit bei Masern und Windpocken. Sie dauere zwei bis drei Wochen.

In einer Anhörung schilderten Mitarbeiter der Erstaufnahmeheime schlimme Arbeitsbedingungen. Die Beschäftigten müssten in Zwölf-Stunden-Schichten bis zu 50 Fälle bearbeiten und seien völlig überlastet. Aus diesem Grund hatte die zentrale Anlaufstelle schon Anfang September für mehrere Tage dichtgemacht.

Wie sehr der Ansturm von Flüchtlingen die Hauptstadt überfordert, zeigt eine Zusage von Sozialsenator Czaja, ab Dezember 15 neue Regierungsinspektoren und 27 befristete Stellen auszuschreiben. Doch Busch weist darauf hin, dass es für zusätzliches Personal nicht genügend Arbeitsplätze gebe.

Vor einer derartigen Eskalation der Lage war schon im vergangenen Jahr gewarnt worden. Spandaus Bezirksbürgermeister Kleebank hatte auf Gefahren durch Epidemien in den Flüchtlingsheimen hingewiesen. Der nötige Impfschutz sei mangels medizinischem Personal nicht mehr gewährleistet

Berlin hat wegen der zugespitzten Lage beim Bundesamt für Immigration und Flüchtlinge beantragt, dass vorerst keine in anderen Bundesländern ankommenden Flüchtlinge mehr nach Berlin geschickt werden.

Ob das viel hilft ist unklar. Denn zahlreiche Asylbewerber kommen auf eigene Faust direkt nach Berlin und wollen sich registrieren. Das waren allein am Mittwoch 65 Anträge.

Für helle Aufregung sorgen derweil gefälschte Briefe zum Bau einer Unterkunft für Flüchtlinge in Marzahn-Hellersdorf, die in zahlreiche Postkästen eingeworfen wurden. Sie sollen die Stimmung gegen Flüchtlinge anheizen.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt bezeichnet die Schreiben in einer Erklärung als »feige und unerträglich«. In einem zweiten Brief – ebenfalls von Unbekannten verschickt – fordert ein Anwalt die Empfänger auf, gegen die angeblich geplante Unterkunft mit einer Sammelklage vorzugehen.

In dem Schreiben wird ein Solidarbeitrag von 48 Euro verlangt. In einem Flugblatt, das verteilt wurde, fordert ein angeblicher Beauftragter des Senats die Anwohner zu freiwilligen Diensten auf.

http://info.kopp-verlag.de/

Infame Willkommenskultur: Asylanten fordern bessere Unterkünfte, besseren Wohnort

geschrieben von Janina – Netzplanet

M02724

Da laufen sie tagelang durch die Steppe, um mit der Fähre nach Europa zu gelangen, durchqueren halb Europa und kommen mit Schwielen an den Füßen in Deutschland an, in Erwartung einer Unterbringung in einem Luxushotel mit Zimmerservice und Wellnessbereich sowie Chauffeurkutsche, passiert dann das Unglaubliche: kein Internet, schwaches Mobilfunknetz, keine Ärzte und Apotheke, kein Supermarkt und  Gemeinschaftsraum. Deshalb protestieren die Sozialtouristen in einem offenen Brief über die unverschämte Willkommenskultur und fordern bessere Behandlung. Für Montag kündigten sie eine Demonstration in Bad Homburg an. Arme Flüchtlinge?

Frankfurter Rundschau berichtet:

Enttäuschte Flüchtlinge haben ihrem Unmut über ihre Unterbringung in einem Brandbrief Luft gemacht und für Montag eine Demonstration in Bad Homburg angekündigt. Die Asylbewerber fühlten sich ihrer Unterkunft in Mauloff, einem Ortsteil von Weilrod, „isoliert“ und „wie in einem Gefängnis“, schreiben die beiden Unterzeichner Youcef und Yasin. Einige fühlten sich gar an das kärgliche Leben vor ihrer Flucht vor Krieg und Vertreibung erinnert.

Im ruhigen Mauloff sind seit Herbst 2013 etwa 20 Menschen untergebracht, über deren Asylverfahren noch zu entscheiden ist. Sie empfinden den Angaben in dem offenen Brief zufolge „ihre Lebenssituation als unerträglich und wünschen sich einen anderen Wohnort.“ Zum Unmut der Flüchtlinge tragen nach ihrer Aussage einerseits die Zustände in der Unterkunft selbst bei.

Es gebe kein Internet, nur schwaches Mobilfunknetz, keine Ärzte oder Apotheke, keinen Supermarkt und kaum Busse in benachbarte Städte und Gemeinden.

http://www.netzplanet.net/

Dazu noch eine

Leser-Zuschrift-DE zum Thema „horcht was kommt von draussen rein?“:
ich habe vorhin mit einem guten Bekannten gesprochen, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war. Dort hatte er Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) gehabt.
Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen dort bestätigte Realität. Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Gefangenen und psychisch Kranken!
Es werden dort wohl reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt – jeglicher Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort eine absolute Gewinnsituation – keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute exportiert.Der deutsche Botschafter hat auch davon mitbekommen und ist beim den tunesischen Behörden vorstellig geworden – wurde aber wohl direkt auf Berlin zurück gepfiffen und ihm angedroht, sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt – d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk nach Europa und Deutschland einreist und man tut nicht dagegen sondern fördert es noch.
http://213.145.233.31/multikulti.html

Platzmachen für Flüchtlinge: Niemand hat die Absicht, Privateigentum zu beschlagnahmen

Torben Grombery

Beim Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, Gregor Kathstede (CDU), hört sich das derzeit noch so an: »Ich habe gesagt, dass eine Beschlagnahmung von Häusern in der Zukunft nicht ausgeschlossenen werden kann, wenn der Stadt nur Angebote zur Anmietung von Wohnraum zu völlig überzogenen Preisen gemacht werden. Das ist ein großer Unterschied.«

Der mehr als akute Notstand an Unterkünften für Flüchtlinge bei steigendem Zustrom an Asylbewerbern, Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutszuwanderern ist dem regelmäßigen Leser unserer Nachrichtenseite sowie KOPP exklusiv bestens bekannt. Die Auswüchse diverser Politiker diesbezüglich auch. Das Privateigentum ist alles andere als sicher!

Bisher jedenfalls wurden vorrangig nur öffentliche Einrichtungen für die Unterbringung von Flüchtlingen behördlich beschlagnahmt. So hat der Fürstenfeldbrucker Landrat Thomas Karmasin (CSU) erst kürzlich ein leer stehendes Schulgebäude in rasanter Geschwindigkeit beschlagnahmt und binnen weniger Stunden mit tatkräftigen Unterstützern des Technischen Hilfswerks (THW) und Roten Kreuzes zu einer Unterkunft für rund hundert Flüchtlinge umfunktioniert.

Damit war der Landrat übrigens schneller, als die Bedenken der Anwohner – was auch eines der erklärten Ziele dieser »Nacht- und Nebelaktion« war. Sollte dennoch ein Anwohner diesbezüglich Bedenken anmelden, folgt durch die Mainstream-Medien sogleich eine öffentliche Keule – bevorzugt auch mit Klarnamen:

»Es gibt die erste Beschwerde. Ein Mann, der sich als Wolfgang Heimerl vorstellt, gerät, wie es der Zufall will, an den Richtigen, an Thomas Karmasin. Wie er beteuert, habe er nichts gegen Flüchtlinge, die müssten ja irgendwo hin. Aber man kommt hier am Abend an und dann sollen Flüchtlinge einziehen, sagt Heimerl, der gegenüber der Schule wohnt. Dabei wollte der Landrat doch schneller sein. Er wollte erreichen, dass das Haus bezogen sein sollte, bis die Bedenken ausgereift sind.«

Schon an diesem Punkt des Flüchtlingszustromes − der sicherlich längst nicht als das »Ende der Fahnenstange« bezeichnet werden darf − wird der Ton selbst unter den verantwortlichen Politikern extrem rauer. Landräte drohen ihren Bürgermeistern auch schon mal ganz offen:

»Sag mir ein Grundstück oder ich beschlagnahme dein Bürgerzentrum.«
Was einmal ohne großartigen Bürgerprotest funktioniert hat, geht dann beim nächsten Mal erfahrungsgemäß noch leichter von der Hand. Der Münchener Merkur berichtet dazu aktuell:

»Denkverbote, die gibt es vor Ort schon lange nicht mehr. Thomas Karmasin, der Landrat von Fürstenfeldbruck, will jetzt zu außergewöhnlichen Mitteln greifen, um Unterkünfte für Flüchtlinge zu finden. In Germering hat er ein leer stehendes Gebäude der Caritas entdeckt, bis vor Kurzem wurde es noch als Altenheim genutzt.

Der CSU-Lokalpolitiker will das Haus nun kurzerhand beschlagnahmen. ›Wenn ich eine solche Möglichkeit auslasse, dann weiß ich auch nicht mehr‹, sagt er.

Noch sträubt sich die Caritas gegen die Pläne. Das Problem: Hinter dem leer stehenden Haus wohnen in einem angeschlossenen Neubau des Don Bosco-Heims 40 Senioren.«

Der Deutsche Caritasverband ist übrigens der Dachverband der organisierten Caritas und Wohlfahrtsverband der römisch-katholischen Kirche in Deutschland, also alles andere als staatlich.

Mit rund 590.000 Mitarbeitern und etwa 500.000 ehrenamtlichen sowie freiwilligen Helfern ist die Caritas der größte private Arbeitgeber in Deutschland – richtig gelesen: Die Betonung liegt auf »privat«.

Dem allen vorausgegangen war vor vielen Monaten bereits die Forderung von diversen Politikern, Bürger sollen Flüchtlinge auch privat unterbringen.

Den ersten Testballon diesbezüglich ließ der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) steigen. Dicht gefolgt von politischen Schwergewichten wie dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) sowie schleswig-holsteins frischgebackenem Innenminister Stefan Studt (SPD) und vielen anderen mehr.

Zumindest diese Herren wussten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seinerzeit schon, was uns allen wohl in Bezug auf den Flüchtlingszustrom noch bevorsteht.

Ein weiteres Indiz genau dafür ist die vor wenigen Monaten im Eiltempo von höchster Stelle durchgepeitschte Änderung des Bauplanungsrechts (auch Städtebaurecht genannt).

Die »Sonderregelung für Flüchtlingsunterkünfte« hebelt die bekannten Regeln nahezu gänzlich aus.

Der Mainstream ist unterdessen auf allen Kanälen bemüht, den Bürgern in diesem Land die wachsende Angst vor einer Überfremdung zu nehmen.

Wer berechtigte Zweifel an diesen Darstellungen der aktuellen Situation hegt, der sollte sich weiterhin auch in anderen Quellen diesbezüglich Informationen beschaffen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-niemand-hat-die-absicht-privateigentum-zu-beschlagnahmen.html