„Wir sind alle Afrikaner“ – EU-Mafia will gesamte EU mit Ebola infizieren: Ebola aus Solidarität für alle EU-Knackis

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Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein EU-Zombie daher. Wer dachte, die EU-Knackis kämen in Sachen Ebola ungeschoren davon, der hat die Rechnung ohne die Brüsseler EU-Mischpoke gemacht, die sich ein ums andere Mal als willfährige, hirntote Erfüllungsgehilfen der US-Interessen erweist.

„Der neue EU-Koordinator für den Kampf gegen Ebola hat den Einsatz von 40.000 Helfern gegen die Epidemie in Westafrika gefordert. Die Zahl der Krankenhausbetten müsse so schnell wie möglich von derzeit 1000 auf 5000 erhöht werden, sagte der künftige EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, Christos Stylianides, am Montag in Brüssel.

Pro Patient brauche man acht Helfer, was den Personalbedarf auf mindestens 40.000 Kräfte bringe. Nach Angaben der EU-Kommission müssen aber nicht all diese Helfer zwangsläufig aus der EU stammen. Es wäre aber wünschenswert, wenn pro Patient ein gut ausgebildeter Spezialist zur Verfügung stehe.“ [Quelle]

Es reicht den Politattrappen in Berlin und Brüssel noch lange nicht, dass wir beispielsweise bereits massenhaft Flüchtlinge in die EU holen (müssen), weil USrael die gesamte Welt in Brand steckt, und die Menschen verständlicherweise ihr Leben retten wollen.

Nun sollen auch noch 40.000 Ebola-Hilfswillige nach Afrika geschickt werden, um dort der US-Regierung zu helfen das von ihr inszenierte Ebola-Seuchen-Theater zu managen.

Inzwischen wurde bekannt, dass die US-Ebola-Helfer nach ihrer Rückkehr in die USA sofort in Quarantäne gesteckt wurden, was Protest bei diesen Helfern auslöste. Vielleicht besteht also doch so etwas wie Ansteckungsgefahr. Sicher sein kann man sich aber nicht, weil gleichzeitig zum angeblichen oder tatsächlichen Ebola-Ausbruch in Afrika das Wasser mit Formaldehyd vergiftet wurde, und die, die das Wasser trinken, nun ebenfalls Ebola-Symptome zeigen.

Geht man davon aus, dass die Irren in Brüssel wirklich 40.000 Dumme finden, die nach Afrika reisen, was passiert mit denen, wenn sie zurückkommen? Sollen die dann alle in Quarantäne gesteckt werden, so wie das die Amis machen? Wahrscheinlich doch wohl eher nicht, oder?
Nein, natürlich nicht. Das ist doch gerade der Plan. Die sollen nicht in Quarantäne gesteckt werden sondern uns alle anstecken bzw. die Gefahr der Ansteckung beschwören. Die Dummen sollten also am besten aus den unterschiedlichsten Gegenden kommen und am besten auch von außerhalb der EU. Schlimm, sie könnten uns alle anstecken und haben uns vielleicht sogar schon alle angesteckt, Angst!

Und wenn nur einer dieser 40.000 ein Ebola-Symptom zeigt, vielleicht weil er es liebt, Formaldehyd statt Orangensaft zum Frühstück zu trinken, vielleicht, weil er dafür bezahlt wurde, dann kann man davon ausgehen, dass die Mainstreammedien förmlich ausrasten und wie die Politiker Sofortmaßnahmen fordern werden: Massenimpfung für 500 Millionen EU-Knackis! Panik im EU-Knast!

Was sich für uns zum Supergau entwickeln könnte, könnte der Pharmamafia wie auch vielen anderen Teilen der Krankheitsindustrie Riesenprofite bescheren und die Eugenikmafia dem Ziel ihrer Träume einen großen Schritt näher bringen. Ganz zu schweigen von den vielen neuen Gesetzen, Regelungen, Maßnahmen, die sich unser lieber Papa Staat im Zuge dieser Krise sicherlich wieder genehmigen wird. Und ganz abgesehen davon, dass die Amis sich tiefer und tiefer in Afrika eingraben um zu „helfen“.

Falls es jemand bemerkt hat, der Wahnsinn dreht von Tag zu Tag immer schneller, und irgendwann muss und wird es dann richtig knallen.

Sie meinen, dass seien ja völlig kranke Verschwörungstheorien? Im Gegenteil, so krank und kriminell, wie „die“ sind, kann man leider gar nicht denken, aber man sollte es wenigstens immer wieder versuchen.

http://stopesm.blogspot.de/2014/10/wir-sind-alle-afrikaner-eu-mafia-will.html?utm_source=Stop+ESM-Blog-Liste+komplett&utm_campaign=54c3a10cc1-Stop_ESM_Blog_RSS_Feed10_1

MM-News:

 

28.10.2014
Es gibt jetzt einen EU-Koordinator für den Kampf gegen Ebola. Dieser fordert 40.000 Helfer, die in Westafrika Kranke versorgen sollen. Als gutes Vorbild fährt er erstmal selbst hin.

Der neue EU-Koordinator für den Kampf gegen Ebola hat den Einsatz von 40.000 Helfern gegen die Epidemie in Westafrika gefordert. Die Zahl der Krankenhausbetten müsse so schnell wie möglich von derzeit 1000 auf 5000 erhöht werden, sagte der künftige EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, Christos Stylianides, am Montag in Brüssel.

Pro Patient brauche man acht Helfer, was den Personalbedarf auf mindestens 40.000 Kräfte bringe. Nach Angaben der EU-Kommission müssen aber nicht all diese Helfer zwangsläufig aus der EU stammen. Es wäre aber wünschenswert, wenn pro Patient ein gut ausgebildeter Spezialist zur Verfügung stehe.

In der zweiten Novemberwoche wolle er selbst in die Krisenregion in Westafrika reisen, kündigte Stylianides an, der vorige Woche zum EU-Koordinator ernannt worden war. „Meine Anwesenheit vor Ort wird zeigen, dass Angst keine Option ist.“ An der Ebola-Seuche sind nach offiziellen Angaben mittlerweile rund 5000 Menschen gestorben, die meisten davon in Guinea, Liberia und Sierra Leone.

http://www.mmnews.de/index.php/i-news/25162-eu-will-40000-ebola-helfer