Spaltpilz verdeckt Kriegsvorbereitungen

Wolfgang Effenberger

Nur vier Tage nach dem Mordanschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo trafen sich führende westliche Sicherheitspolitiker zu einem Anti-Terror-Treffen in Paris, darunter US-Justizminister Eric Holder und Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Für die Sicherheit soll die Freiheit noch weiter eingeschränkt werden.

Am Tag zuvor wurde in den Radionachrichten vom Aufruf zur Anti-PEGIDA-Demonstration vor der Frauenkirche in Dresden berichtet. Gegen PEGIDA solle ein Zeichen gesetzt werden – man hoffe, deren letzte Veranstaltung mit 18 000 Teilnehmern um mindestens 2000 zu übertrumpfen. Zahlen wichtiger als Argumente? Mit Stolz vermeldeten die Veranstalter hinterher, dass es sogar 35 000 Teilnehmer gewesen seien.

Unter den Anti-Demonstranten waren Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Oberbürgermeisterin Helma Orosz (beide CDU), die Vertreter der christlichen Kirchen sowie Vertreter der jüdischen und muslimischen Gemeinde Dresdens. Während Tillichs Botschaft lautete: »Wir sind freiheitsliebend und demokratisch, wir sind weltoffen und tolerant, wir sind mitmenschlich und solidarisch«, hob Schlagersänger Roland Kaiser hervor, wie wichtig es sei, »Flüchtlingen in Deutschland eine neue Heimat zu geben«(1).

Auf dem Platz vor der Dresdner Frauenkirche hatte die große US-Nichtregierungsorganisation AVAAZ eine »Wand der grenzenlosen Freundschaft« aufgebaut. AVAAZ, ein äußerst effektives Netzwerk, beschreibt sich selbst als »Organisation für globale Kampagnen« und kann über das Internet weltweit blitzschnell Massen organisieren.

Wer steht hinter dieser Organisation, die erst 2007 von dem Britisch-Kanadier Ricken Patel gemeinsam mit dem ehemaligen demokratischen Kongressabgeordneten Tom Perriello gegründet wurde?

Patel arbeitete als Freiwilliger für die von George Soros gegründete und großteils finanzierte Graswurzelorganisation MoveOn.org, die auch Obamas Wahlkampf unterstützte.(2) Hier lernte der nunmehrige Geschäftsführer von AVAAZ, Internet-Tools für Aktionen einzusetzen. Weiter war Patel für die International Crisis Group tätig.

Diese angebliche Nichtregierungsorganisation liefert Analysen und Lösungsvorschläge zu internationalen Krisen und wird als maßgeblicher Ansprechpartner für Regierungen, die UN samt Untergliederungen wie Weltbank und die EU angesehen und von westlichen Regierungen, Stiftungen und Konzernen finanziert.

Dermaßen vom US-Establishment flankiert, wundert es nicht, dass AVAAZ immer auf der Seite der US-geförderten Rebellen zu finden ist. Daneben bemängeln Kritiker, dassAVAAZ etwas für Pseudo-Aktivisten sei, »die sich dort mit dem geringstmöglichen Aufwand das gute Gewissen erkaufen können, etwas gegen das Unrecht in der Welt getan zu haben«.(3)

Die meisten Menschen möchten sich auf der Seite der »Guten« wissen und fragen nicht weiter nach dem Grund für die vielen Flüchtlingsströme. Dabei kann der Grund für das Leid der Menschen im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine, in Nigeria und anderswo eindeutig benannt werden! Es sind die weltweiten US-Kriege und die Gier des Kapitals. Im Irak und in Afghanistan sind Millionen Menschen entwurzelt, auf der Flucht oder obdachlos, nur wenige haben das Glück, in Europa Zuflucht zu finden.

Ein Großteil der vor dem Krieg fliehenden Menschen findet in den angrenzenden Nachbarländern Aufnahme. Alle von den Kriegen Betroffenen haben doch nur einen Wunsch: ein Ende des Krieges! Leben im Frieden! Und die meisten von ihnen möchten in ihrer vertrauten Umgebung leben. Das alles ist auf keiner der beiden Demonstrationen Thema, stattdessen werden besorgte Bürger gegeneinander aufgehetzt.

Auf der Website der CRISISGROUP erschien am 2. Januar 2015 eine Jahresbotschaft, die jedem Friedensfreund das Blut in den Adern gerinnen lässt. Der Artikel von Jean-Marie Guénno ist überschrieben: »10 Wars to Watch in 2015«(4).

Aufgezählt werden:

  • Syrien/Irak
  • Ukraine
  • Süd-Sudan
  • Nigeria
  • Somalia
  • Demokratische Republik Kongo
  • Afghanistan
  • Jemen
  • Libyen/Sahel
  • Venezuela.

Nur einen Tag nach dem Erscheinen des Artikels gaben der Altmeister der Geostrategie Zbigniew Brzeziński und der Finanzmagnat und Vorkämpfer für »offene Gesellschaften« George Soros der EU ihre Ratschläge.

Nach Soros soll die EU in einer »Kriegsanstrengung« höhere Haushaltsdefizite in Kauf nehmen, um für einen Krieg gegen Russland gerüstet zu sein: »Alle verfügbaren Ressourcen sollten eingesetzt werden in einer Kriegsanstrengung, auch wenn das zu Haushaltsdefiziten führt.«(5) Und nur fünf Tage nach Soros´Aufruf ist der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk in Berlin, wo ihm Bundeskanzlerin Merkel eine Bürgschaft für einen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro zusichert.

Das ist vermutlich nur eine erste Tranche, denn Soros hatte 20 Milliarden gefordert.(6) Und das nicht ohne Eigennutz: hat er doch selbst angeblich Geld in ukrainische Staatsanleihen investiert.

In die gleiche Kerbe schlägt der erwiesene Kreml-Feind Brzeziński und macht den westeuropäischen Hasardeuren den Mund wässrig: Aus Russlands politischer Instabilität würde der Westen deutliche wirtschaftliche Vorteile ziehen.

Im Sinne von Soros und Brzeziński wurden schon am 4. Dezember 2014 vom US-Repräsentantenhaus die Weichen für ein europäisches Schlachtfeld gestellt. Mit überwältigender Mehrheit (nur zehn Gegenstimmen) wurde die Resolution 758 angenommen, was noch am gleichen Tag das Kongress-Urgestein Ron Paul auf seiner Homepage mit dem Artikel »Kongress erklärt Russland fahrlässig den Krieg« kommentierte:

»Heute wurde im US-Repräsentantenhaus meiner Meinung nach eines der übelsten Gesetze verabschiedet. Mit H. Res. 758 wurde eine Resolution vorgelegt, die, so wörtlich, ›das Vorgehen der russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin als eine Politik der Aggression gegen Nachbarstaaten mit dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Dominanz scharf verurteilt‹.«(7)

Der Aufbau der Resolution 758 spiegelt mit dem 25-Punkte-Forderungskatalog das österreichische Ultimatum vom 23. Juli 1914 wider, nur ist sie um ein Vielfaches schärfer gefasst.(8)

Unverständlicherweise wird die ständig wachsende Kriegsgefahr von Menschen und Medien in Westeuropa kaum wahrgenommen. Geschickt wird die Aufmerksamkeit in andere Bahnen gelenkt und im Hintergrund an weiteren freiheitsbeschränkenden Gesetzen gearbeitet. Aus den Morden in Paris wird nun politisches Kapital geschlagen. Pathetisch ruft Bundespräsident Gauck seinen verängstigten und in der Sache gespaltenen Bürgern zu: »Ich bin Charlie.«

Aber wo bleibt seine Betroffenheit bei den Opfern in Afghanistan, Bosnien, Tschetschenien, im Kosovo, in Libyen, in Kurdistan, im Irak oder anderswo? Noch heute haben die USA ihren Vasallen Raschid Dostum, der im November 2001 an die 3000 Taliban in Container gepresst hat und dann in der Wüste verrecken ließ, nicht vor Gericht stellen lassen. So ist das bei allen Verbrechen, die von US-Verbündeten begangen werden – es fehlt der Aufschrei und die juristische Aufarbeitung. Das gilt natürlich auch für die extra-legalen Drohnenmorde durch den US-Präsidenten. Da geht keiner auf die Straße.

Um den leidenden Menschen wirklich zu helfen, müssen Krieg und Waffenverkäufe geächtet werden. Doch stattdessen schlagen verbal PEGIDA und Anti-PEGIDA aufeinander ein. Am 23. Dezember 2014 verstiegen sich ehemalige DDR-Bürgerrechtler in ihrem Protest gegenPEGIDA im »Weihnachtsgruß von Neunundachtzigern«sogar zu der Behauptung: »Jesus hätte gekotzt, hätte er euch getroffen«(9), und der Demokrat Jakob Augstein forderte am 8. Januar: »Null Toleranz für Pegida«.(10)

Wo bleibt die Null-Toleranz bei Mord und Krieg?

Wir stehen Anfang 2015 vor einer Euro-Krise mit unbekanntem Ausgang und einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine. Und angesichts dieser großen politischen Herausforderungen spaltet sich die Republik. Wer kann daran Interesse haben?

Es dürften wieder all diejenigen sein, die an Krieg und Krisen nachhaltig verdienen: »die Kaufleute des Todes«. Das hat 1936 zumindest das Nye Committee oder Senate Munitions InvestigatingCommittee(11), das die Gründe für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg untersuchte, herausgefunden. Der Kongress-Ausschuss war 1934 eingerichtet worden, nachdem es im US-Kongress Bedenken gab, dass die USA wieder von Profiteuren in einen Krieg hineinmanipuliert werden könnten. Nach zwei Jahren kam das Komitee zu dem Ergebnis, dass die USA von den »merchants of death« – Bankern und Rüstungsindustriellen – in den europäischen Krieg getrickst worden seien.(12)

Mit diesem Wissen und in der Rückschau auf zwei Weltkriege müssten alle friedensbewegten Europäer gemeinsam mit den Porträts von Bertha von Suttner und Jean Jaurès auf die Straße gehen. Von Jaurès ist der Satz überliefert: »Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen«(13).

Das hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Das ist auch Papst Franziskus nicht entgangen; er folgert: »Wir stecken mitten im Dritten Weltkrieg, allerdings in einem Krieg in Raten. Es gibt Wirtschaftssysteme, die, um überleben zu können, Krieg führen müssen. Also produzieren und verkaufen sie Waffen.«(14)

Wann werden die deutschen Bischöfe darüber nachdenken und den Frieden zu ihrem Thema machen?Wir brauchen Visionen vom Frieden! Im Sinne des Weltfriedens sollte Europa den USA helfen, von ihrer »christlichen« Kreuzzugsmentalität abzulassen.

Den bankrotten USA sollte deutlich gemacht werden, dass die Kriege entlang der Seidenstraße nicht zu gewinnen sind. Es droht sogar die Gefahr, dass auch Russland und China involviert werden. Die Kriege im Gefolge der Geostrategie höhlen bereits heute das Völkerrecht aus und beschädigen fundamentale Menschenrechte.

Deswegen gehört der Geo-Imperialismus, ganz gleich von welcher Seite, in den Mülleimer der Geschichte!

Anmerkungen

1) »Live-Ticker: Demo gegen Pegida in Dresden endet friedlich ++Düsseldorfer Verwaltungsgericht verbietet OB, zu Pegida-Gegendemo aufzurufen«, Epoch Times, Samstag, 10. Januar 2015.

2) Byron York, »America Coming Together Comes Apart – The Democrats‘ Great Hope Goes Away«, National Review, 3. August 2005.

3) Ulrike Putz: »Aktivisten-Gruppe Avaaz in Syrien: Die Journalisten-Schmuggler« [11.1.2015]

4) Jean-Marie Guénno: »10 Wars to Watch in 2015«, 2. Januar 2015 in Foreign Policy

5) Marco Maier: »Gegen Russland: Soros & Brzeziński fordern ein Schlachtfeld Europa«, 3.1.2015.

6) cicero.de

7) ronpaulinstitute.org

8) Wolfgang Effenberger: »US-Resolution 758 an Russland stellt Ultimatum an Serbien von 1914 in den Schatten!«, vom 25. Dezember 2014

9) »DDR-Bürgerrechtler kritisieren ›Pegida‹. ›Euer Abendland heißt Dunkeldeutschland‹«, vom 23. Dezember 2014

10) Jakob Augstein: »Im Zweifel links: Null Toleranz für Pegida«, vom 8. Januar 2015

11) Report of the Special Committee on Investigation of the Munitions Industry (The Nye Report), U.S. Congress, Senate, 74th Congress, 2nd sess., 24. Februar 1936, pp. 3-13.

12) Report of the Special Committee on Investigation of the Munitions Industry (The Nye Report), U.S. Congress, Senate, 74th Congress, 2nd sess., 24. Februar 1936, pp. 3-13.

13) Peter Köhler: Die schönsten Zitate der Politiker, Baden-Baden 2005, S. 167.

14) Oskar Lafontaine: »Frieden statt NATO«, in junge welt vom 8. 1.2015

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Die Wurzeln der Brüsseler EU (IV)

bmel.de

17.10.2014

Wie ein internationales Autoren-Team anhand bisher unter Verschluß gehaltener, nun aber freigegebener Akten des U.S.-Kongresses und des Internationalen Militär-Tribunals der Nürnberger Prozesse nachweist, ist die Brüsseler EU der dritte Anlauf zu einer globalen faschistischen Diktatur derselben Gruppe, die auch die beiden Weltkriege zu diesem Zweck geplant, vorbereitet, inszeniert und finanziert hatte: die supranationalen Kartelle der I. G. Farben sowie der Wall Streetund der City of London.VorbemerkungNorbert Knobloch ist an Krebs erkrankt. Da er leider mittellos ist werden dringend weiter Spenden für eine alternative Therapie benötigt. Nach dem letzten Spendenaufruf sind noch mal 500 Euro eingegangen.

Norbert bedankt sich ganz herzlich für die bisher eingegangenen Spenden und die ihm entgegengebrachten postiven Gedanken und Genesungswünsche. Er durchlebt aktuell eine völlig andere Krebsbehandlung jenseits der Schulmedizin. Es ist ein außerordentliches Experiment. Über die Hintergründe wird er demnächst hier ausführlich berichten.

Das Geld ist jedoch schon wieder aufgebraucht für alternativ-medizinische Konsultationen und Medikamente, Reisen zu Heilpraktikern und alternativen Krebsspezialisten.

Knobloch wird demnächst eine Art Tagebuch zu seiner Krankheit und den Behandlungsmethoden veröffentlichen. Diese dürften hoch interessant für alle sein, die ebenfalls von der Volksseuche Krebs heimgesucht werden.

 

Der Zustand ist ernst. Bitte spendet:

Empfänger: Norbert Knobloch

Stichwort „Spende für Krankheit“

Kreissparkasse Vulkaneifel

Konto-Nr. 0000261925

BLZ: 586 512 40

IBAN: DE94 5865 1240 0000 2619 25

BIC: MALADE51DAU

 

Direktkontakt: knobloch_norbert@yahoo.de

 

(Knobloch bedankt sich ausdrücklich bei den bisherigen Spendern und wird jede Mail persönlich – wenn auch manchnmal zeitverzögert – beantworten)

 

Von Norbert Knobloch

Die Wall Street kauft und finanziert Adolf Hitler, die National-Sozialisten und die I. G. Farben

Hinter dem Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der I. G. Farben stand und steht eine gewaltige Wirtschafts-Macht: das Finanz-Kartell der Wall Street u. damit der City of London.

„Ohne das Kapital der Wall Street hätte es erst gar keine I. G. Farben gegeben, und höchstwahrscheinlich auch nicht Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg.“ 38)

Es waren dieselben Kreise der Hochfinanz der amerikanischen Ostküste („Boston Blue Bloods“), die schon seit 1900 die bolschewistische „Russische (Kontra-) Revolution“ und den Ersten Weltkrieg finanziert hatten, die auch Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg finanzierten. (Dieselben Kreise übrigens, die nach 1945 auch den„Kalten Krieg“ schürten und davon profitierten!) Man hat die Summe, mit der Hitler gekauft wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu inszenieren, auf etwa eineinhalb Milliarden Reichsmark in Gold geschätzt.

„Die amerikanischen Investitionen auf dem europäischen Kontinent sind in einem Kriegs-Schlachtfeld angelegt.“ (H. R. Knickerbocker, „Deutschland So oder So?“) 37)

Mit dem Dawes-Plan und dem Young-Plan, benannt nach den beiden in Diensten desRothschild-Agenten John Pierpont Morgan stehenden Bank[st]ern Charles Gates Dawes und Owen David Young, wurden über hochverzinste Multi-Milliarden-Kredite die I. G. Farben finanziert. Drei Viertel der Kredite liefen über die Wall-Street-Firmen Dillon, Read & CO., National City (beide Rockefeller) und Harris, Forbes & Co. Dafür wurde 1930 von Hjalmar Schacht im Auftrag Rothschilds die Bank für Internationalen Zahlungs-ausgleich (BIZ) in Basel gegründet. Damit konnten die im Diktat desVersailler Vertrages dem Deutschen Reich auferlegten „Wiedergutmachungs-Zahlungen“ für den Ersten Weltkrieg von dem Konto Deutschlands bei der BIZ direkt auf die Konten der Alliierten (U.S.A., U.K. [GB], Frankreich) ebenfalls bei der BIZgebucht werden. Alles unter Kontrolle Rothschilds und zu seinem Profit (Zinsen, Gebühren, Provisionen). (Das Gebäude der BIZ befindet sich nach einem Vertrag mit der Schweizer Bundesregierung übrigens auf „exterritorialem“ Gebiet und darf ohne schriftliche Erlaubnis der Geschäfts-Führung weder von der Schweizer Steuer-Fahndung noch von der Schweizer Polizei noch vom Schweizer Militär betreten werden!)1) 39)

Das gesamte Vermögen der I. G. Farben wurde von einer Holding-Gesellschaft verwaltet: von der eigens dafür gegründeten American I. G. Farben. Im Vorstand folgende Personen: Edsel Ford, Präsident der Ford Motor Co. (Henry Ford); Charles E. Mitchell, Präsident der National City Bank of New York (Rockefeller); Walter Teagle, Präsident der Standard Oil of New York (Rockefeller); Paul M. Warburg, Präsident der Federal Reserve (Rothschild); Herman A. Metz, Direktor der Bank of Manhattan (Warburg); Carl Bosch, General-Direktor der I. G. Farben, und Hermann Schmitz, Direktor der I. G. Farben, Präsident der American I. G., Deutsche Reichsbank, BIZ (Rothschild).  40)

(Bezeichnend u. verräterisch: Die drei deutschen Mitglieder des Vorstandes derAmerican I. G. Farben wurden nach dem Krieg vor dem (selbsternannten, also parteiischen) Internationalen Militär-Tribunal (der Kriegstreiber und Kriegsprofiteure) der Nürnberger Prozesse als „Kriegsverbrecher“ wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeklagt – aber kein einziger der U.S.-Amerikaner desselben Vorstandes der American I. G. Farben…!)

Doch die Wall Street finanzierte nicht nur die I. G. Farben, sondern auch direkt den „Führer“ und die NSDAP. Bei konspirativen Beratungen der Präsidenten der privaten U.S.-Notenbank Federal Reserve (Rothschild), des eigentlichen Zentrums der New Yorker Wall Street (die wiederum eine Company der City of London ist), der Vertreter der Öl-Gesellschaften Royal Dutch / Shell Oil (Rockefeller), Standard Oil Company[Exxon, Chevron, Mobil Oil u. a.] (Rockefeller) u. a. wurde Paul Moritz Warburg (CFR,Federal Reserve, Kuhn, Loeb & Co., American I. G.) beauftragt, Adolf Hitler für deren Geld zugänglich zu machen. 39)

So geschah es dann auch. Agenten des preußischen Innenministers Carl Severing, der zwischen 1928 und 1930 auch Reichs-Innenminister war, beobachteten zwischen 1929 und 1933 Verhandlungen Hitlers mit U.S.-Bankiers im Berliner Hotel Adlon.Severing beauftragte 1931 auch seinen Staats-Sekretär Dr. Abegg mit Nachforschungen über Hitlers ausländische Geldquellen. (Die Unterlagen beider Untersuchungen gelangten später ins „Abegg-Archiv“ in Zürich, wo sie allerdings nicht mehr sind; sie gelten als „verschollen“…) Dabei ergab sich, daß das Geld für die Propaganda für die National-Sozialisten „nur aus dem Ausland, insbesondere aus den USA“ stammte. (Übrigens kam auch das Geld für die Waffen der SA und SSgrößtenteils nicht von der Reichswehr, sondern aus dem Ausland.) 39)

An den Verhandlungen im Hotel Adlon waren beteiligt auf amerikanischer Seite der Bankier Paul Moritz Warburg (Kuhn, Loeb & Co.) und Vertreter der amerikanischen Erdöl- und Chemie-Industrie sowie auf deutscher Seite Adolf Hitler, Hermann Göring,Gregor Strasser, von Heydt und ein namentlich nicht genannter Berliner Rechtsanwalt. 39)

„Unterhändler“ Warburg selber hinterließ Aufzeichnungen, aus denen hervorging, daßKuhn, Loeb & Co. Hitler die Summe von 32 Millionen Dollar (128 Millionen Reichsmark) über die Banca d´Italia, Mendelson & Co. (Amsterdam) und andere Banken zukommen ließ. Die finanziellen Zuwendungen der amerikanischen Banken und des amerikanischen Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartells flossen auch nachHitlers Machtergreifung 1933 weiter. 39)

U.S.-Botschafter William Dodd schrieb am 15. August 1936 an U.S.-PräsidentRoosevelt:

„Gegenwärtig verfügen mehr als einhundert amerikanische Unternehmen über Tochter-Gesellschaften hier in Deutschland. Die DuPonts haben ihre Verbündeten in Deutschland, die sie beim Rüstungsgeschäft unterstützen. Ihr wichtigster Verbündeter ist die I. G. Farben, (…) Die Standard Oil Company hat im Dezember 1933 zwei Millionen U.S.-Dollar in Deutschland investiert. (…) Der Präsident der International Harvester Company hat mir gesagt, daß die Geschäfte seiner Firma hier innerhalb eines Jahres um 33 % gestiegen sind (wahrscheinlich für die Waffenproduktion). (…) Selbst unsere Flugzeugfirmen haben Geheimverträge mit Krupp. General Motors und Ford machen durch ihre Tochterfirmen ungeheure Gewinne.“ 41)

Noch nachdem die National-Sozialisten in Österreich einmarschiert waren und während sie den Einmarsch in Polen vorbereiteten, kaufte das in den U.S.A. als „patriotisch“ geltende amerikanische Unternehmen International Telephone and Telegraph (I.T.T.) über ihre Tochterfirma Lorenz 28 Prozent der Anteile an dem deutschen Flugzeug-Hersteller Focke-Wulf, der schon damals bekanntermaßen Bomber und Kampf-Flugzeuge baute. 3)

So kam es zu der absurden Situation, die der Autor Anthony Sampson so zusammenfaßte:

„Während Flugzeuge von ITT-Focke-Wulf alliierte Schiffe bombardierten und über ITT-Leitungen Informationen an deutsche U-Boote weitergegeben wurden, bewahrten ITT-Peilsender englische und amerikanische Schiffe vor deutschen Torpedos…“ 42)

(Bezeichnend und verräterisch: Die Gelände und Gebäude der I. G. Farben und der amerikanischen industriellen Komplexe wie z. B. der International Telephone and Telegraph oder der International General Electric wurden von den Alliierten niemalsbombardiert! 3))

Ebenfalls 1938 bauten die Ethyl Gasoline Corporation (50 % General Motors, 50 %Standard Oil) auf Antrag der I. G. Farben mit Genehmigung und Unterstützung des U.S.-Kriegs-Ministeriums [!] Anlagen zur Herstellung des kriegswichtigen Tetra-Ethyl-Bleies. 43) („Es muß nicht darauf hingewiesen werden, daß ohne Blei-Tetra-Ethyl die moderne Kriegsführung undenkbar wäre…“ [Brief der I. G. Farben an die GESTAPO; in: New York Times, 19. Oktober 1945, S. 9; zit. n. G. E. Griffin, Eine Welt ohne Krebs, S. 233]) Und im August 1938 forderte die I. G. Farben 500 Tonnen Tetra-Ethyl-Blei von der Standard Oil Company an. 3)

Nachdem die National-Sozialisten 1939 in Polen einmarschiert waren, lieferte dieStandard Oil of New Jersey Company (Rockefeller) der I. G. Farben Flugbenzin im Wert von 20 Millionen Dollar. In einem Schreiben vom 27. 06. 1940 des Oberbefehlshabers der deutschen Kriegsmarine, Großadmiral Raeder, heißt es: „Ohne diese Ölimporte hätte jetzt weder die Marine noch die Wirtschaft das nötige Mineralöl.“44) Die beiden größten Hersteller von Panzern in Deutschland waren Opel, eine 100%ige Tochter der amerikanischen General Motors (J. P. Morgan), und die deutsche Niederlassung der Ford Motor Co. (H. Ford). 45)

Am 26. Juni 1940, also nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und nach der Kapitulation Frankreichs, fand im Berliner Hotel Waldorf-Astoria ein konspiratives Treffen der wichtigsten amerikanischen Groß-Industriellen statt, um ihre weitere Vorgehensweise in Deutschland abzusprechen. Initiator war Torkild Rieber, Aufsichtsrat-Vorsitzender der Texaco; unter den Anwesenden waren Edsel Ford (Ford Motor Company), James Mooney (General Motors [J. P. Morgan]), Oberst Behn (ITT[Lazard Frères, Kuhn, Loeb & Co.]), Vertreter von Eastman Kodak und weitere Manager u. Direktoren amerikanischer Konzerne u. Banken. 3) 46)

(Bezeichnend u. verräterisch: „Selbstverständlich“ standen Hitlers amerikanische Geld-geber nach dem Krieg nicht vor dem selbsternannten Internationalen Militär-Tribunal bei den Nürnberger Prozessen. Und „selbstverständlich“ wurden die Dokumente aus dem „Abegg-Archiv“ nicht zugelassen. Der parteiische Gerichtshof der alliierten Siegermächte entschied willkürlich, das Recht beugend und brechend, daß „diese Dinge mit der Sache nichts zu tun“ hätten und daher „unzulässig“ wären… [Nach Neue Züricher Zeitung, 2. Mai 1946]) 39)

Die beiden Brüder William Averell und Edward Roland Noel Harriman (Skull & Bones), Söhne des Eisenbahn-Magnaten (Union Pacific Company) E. H. Harriman (Skull & Bones), finanzierten gleichzeitig die deutschen National-Sozialisten und die russischen Bolschewiken über ihre Brown Brothers Harriman Bank und über die Union Banking Corporation. Die Union Bank war eine Thyssen- / Harriman-Verbindung; vier von acht Direktoren waren Mitglieder von Skull & Bones: E. R. Harriman (W. A. Harriman & Co.), Ellery Sedgewick James (Brown Brothers), Prescott Sheldon Bush(Brown Brothers) und Knight Woolley (Guaranty Trust [J. P. Morgan]); zwei waren National-Sozialisten und Manager der Banken des deutschen Industriellen Fritz Thyssen (Hendrik Jozef Kouwenhoven und Johann Groninger). Der größte Teil vonHitlers Privat-Vermögen lag auf der 1916 gegründeten niederländischen Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam, der Holding des Thyssen-Konzerns, die wiederum die Union Bank kontrollierte. 47) 48)

(Die Bank voor Handel fusionierte 1970 mit der Niederlandse Credietbank N. V., an der wiederum die Chase Manhattan Bank [Rockefeller] maßgeblich beteiligt ist. Seitdem befindet sich die Thyssen-Holding als Thyssen-Bornemisza-Group (TBG) N. V., von der auch die Anteile der 1996 in Konkurs gegangenen Bremer Vulkangehalten wurden, in Amstelveen. [Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon hatte die ungarisch-transsylvanische „Baronin“ Margit Bornemisza de Kászon geheiratet und deren Namen angenommen.])  49)

(Interessant: William Gowen, ein früherer Mitarbeiter des US Army Counter Intelligence Corps, hatte ermittelt, daß der deutsche „Prinz“ Bernhard der Niederlande [s. u.]  der Familie Thyssen unmittelbar nach Kriegsende unter Einsatz einer Einheit des nieder-ländischen Geheimdienstes geholfen hatte, aus den Ruinen der in dem von den Sowjets besetzten Sektor Berlins befindlichen August Thyssen Bank belastende Papiere zu entwenden, von wo sie zur Bank voor Handel en Scheepvaar in Rotterdam verbracht wurden. Gegenüber den Russen hatte man wahrheitswidrig angegeben, daß in den Ruinen der Thyssen-Bank nach den angeblich von National-Sozialisten „gestohlenen“ Kron-Juwelen der niederländischen „Prinzessin“ Juliana, der Ehefrau des deutschen „Prinzen“, gesucht werden sollte.) 50)

Enger Verbündeter der Brüder Harriman war die Familie Bush, eine der 13 Illuminaten-Linien. Samuel Prescott Bush (Skull & Bones) hatte Dorothy Walker, die Tochter des Satanisten und Wall-Street-Bankers Georg Herbert Walker, Geschäfts-Partner von E. H. Harriman sowie von John D. Rockefeller und William Rockefeller, geheiratet. Sein Sohn  Prescott Sheldon Bush (Skull & Bones), Vater des späteren CIA-Direktors und U.S.-Präsidenten George Herbert Walker Bush (Skull & Bones) und Großvater des noch späteren Pseudo-„Präsidenten“ (zweimaliger Wahlbetrug) George Walker Bush(Skull & Bones), war 40 Jahre lang Partner der Harrimans; er arbeitete ebenfalls mit dem deutschen Industriellen Fritz Thyssen zusammen und finanzierte mit diesemAdolf Hitlers NSDAP, Ernst Röhms Sturmtruppen und die I. G.-Farben-Tochter  I. G. Auschwitz. 47) 51)

(Zu den dominierenden Dynastien innerhalb des Ordens Skull & Bones, des direkten Nachfolgers des am 1. Mai 1776 von dem jüdischen Jesuiten [sic!] Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründeten Bundes der Perfectibilisten [Illuminati], der noch über demCouncil on Foreign Relations (CFR) steht, gehören die Familien Bush, Harriman,Rockefeller. 52))

Am 30. Oktober 1939, also nach Kriegs-Ausbruch, verkündeten die Direktoren derAmerican I. G. – darunter Walter Teagle (Standard Oil [Rockefeller]), Charles Mitchell(National City Bank [Rockefeller]), Paul M. Warburg (Federal Reserve [Rothschild],Kuhn, Loeb & Co.), Edsel Ford (Ford Motor Company [Henry Ford]), Herman A. Metz(H. A. Metz Company of New York, Bank of Manhattan [Warburg]), Carl Bosch (Ford Motor Company [Henry Ford]) und Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank und Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) –, daß ihr Unternehmen „nicht mehr existiere“. In Wirklichkeit war es lediglich in eine seiner Tochter-Gesellschaften, den General Analine Works, aufgegangen, deren Namen in General Analine and Film Corporation (GA & F Co.) geändert wurde. Damit waren die verräterischen Buchstaben „I. G.“ eliminiert. Der vormalige U.S.-Justiz-Minister Homer Cummings wurde später Anwalt der GA & F Co. 3)

Doch außer dem Namen hatte sich nichts geändert. Der Aufsichtsrat war seit 1929 derselbe. Lediglich Hermann Schmitz wurde als Präsident der General Analine and Film Corporation gegen seinen Bruder Dietrich, der die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß, ausgetauscht. Zur weiteren Tarnung und Verschleierung wurde Dietrich Schmitz später pro forma durch den amerikanischen Juristen und Richter John E. Mack, einen engen Freund des U.S.-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, ersetzt. Im Aufsichtsrat saßen – ebenfalls nur pro forma – Personen wie der amerikanische Botschafter in Deutschland William C. Bullitt.  3)

Im Aufsichtsrat der General Analine and Film saß auch der internationale FinanzierVictor Emanuel, der auch noch Präsident der Standard Gas and Electric (Rockefeller) war. Victor Emanuel war von 1927 bis 1934 für das Bankhaus J. Henry Schroeder &Company in London tätig gewesen – dem Bankhaus, das gemeinsam mit derRockefeller-Gruppe die I. G. Farben vertrat und die Finanz-Agentur Adolf Hitlers war. Die Londoner Schroeders sind mit den deutschen Schröders verwandt. Baron Bruno Schröder, ein hoher jüdischer (sic!) SS-Führer, hatte Adolf Hitler bei den Ruhr-Industriellen, darunter die Düsseldorfer Waschpulver-Milliardäre Fritz Henkel und dessen Sohn Hugo Henkel, eingeführt. 3) 53)

(Das Bankhaus Schroeder & Company war die wohl wichtigste Drehscheibe der Finanzierung Adolf Hitlers durch die transnationale Industrie und die supranationale Hochfinanz. Folgende Gruppierungen wickelten ihre Unterstützung Hitlers über dieSchroeder-Bank ab: Rothschild, Warburg, Kuhn, Loeb & Co., Deterding, Shell Oil,Samuel & Samuel, Schneider-Creusot u. der Vatikan, insb. der Jesuitenorden mit John Foster Dulles als Mittelsmann.) 54

Im Rahmen der o. g. Tarnungs-Aktion wurde von den beiden Gründern der I. G. Farben, Hermann Schmitz (Deutsche Reichsbank, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich / BIZ [Rothschild]) und Eduard Greutert (Greutert & Cie.[Rothschild]), auch die Schweizer Internationale Gesellschaft für Chemische Unternehmungen A. G. (I. G. Chemie) gegründet. Der letzte Schritt in diesem Täuschungs-Manöver war der nominelle „Verkauf“ der amerikanischen Tochter-Gesellschaften des gesamten Kartells an die I. G. Chemie. So waren im Fall einer Niederlage diese rein amerikanischen Gesellschaften scheinbar Eigentum eines „neutralen“ Landes, nämlich der Schweiz, und damit unangreifbar und „unverantwortlich“. 3)

Die Gelder aus diesem „Verkauf“ flossen sofort und unmittelbar wieder zurück an die I. G. Farben. Auf amerikanischer Seite wurde diese Transaktion von der National City Bank (Rockefeller) abgewickelt. Der Leiter ihrer Investment-Abteilung, Charles Mitchell, saß auch im Aufsichtsrat all dieser I. G.-Holding-Gesellschaften. So schloß sich der Kreis. 3)

 

Die politische Verflechtung der U.S.A. mit dem Faschismus, der I. G. Farben undAdolf Hitler

Aber die Verflechtung und Verfilzung reichte bis in allerhöchste politische Kreise der U.S.A.: U.S.-Außenminister John Foster Dulles war Senior-Partner bei Sullivan and Cromwell, der größten Anwalts-Kanzlei an der Wall Street. Diese hatte sich auf die juristische Vertretung führender ausländischer Unternehmen und Banken spezialisiert, und ihre Partner hatten verflochtene Direktoren-Posten inne – insbesondere bei denen des I. G.-Farben-Komplexes der American I. G. Die kriminelle Kanzlei Sullivan and Cromwell war der wichtigste Vertreter so mächtiger Investment-Banken wieGoldman, Sachs and Company, Lehman Brothers und Lazard Frères. Die BrüderLazard wiederum hatten zusammen mit dem Bankhaus Kuhn, Loeb & Company die Fusionen und die Expansion des Unternehmens International Telephon and Telegraph (I.T.T.) konzipiert und gesteuert. 3)

John Foster Dulles vertrat Blyth and Company und die First Boston Corporation, die zwei bedeutendsten Investment-Häuser der Rockefeller-Gruppe, die wiederum mitRockefellers Chase Manhattan Bank verbunden waren. John Foster Dulles vertrat auch die Interessen der Standard Oil Company (Rockefeller) und war zudem Vorsitzender der Rockefeller-Stiftung. Außerdem vertrat John Foster Dulles denSchroeder Trust, Adolf Hitlers Finanz-Agentur in den U.S.A. Einer der Direktoren derJ. Henry Schroeder Banking Company und der Schroeder Trust Company war Avery Rockefeller. Hitlers Agent Westrick wiederum war Vertreter der Kanzlei Sullivan and Cromwell in Deutschland, wo er multinationale Unternehmen wie I.T.T. (Lazard Frères,Kuhn, Loeb & Co.) beriet und vertrat. Und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurdeJohn Foster Dulles stimmberechtigter Treuhänder amerikanischer Unternehmen im Besitz oder unter Kontrolle der I. G. Farben. 3)

John Foster Dulles wurde von U.S.-Präsident Dwight David Eisenhower zum Außenminister ernannt. Sein älterer Bruder Allan Welsh Dulles, ebenfalls Partner beiSullivan and Cromwell, war als Beauftragter des amerikanischen Kriegs-Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) für Verhandlungen mit den I. G.-Farben-Interessen in der Schweiz stark in das Kartell-Netz verstrickt und nutzte seine Position dazu, Hitlers Agenten Westrick zu decken und zu schützen. Nach Kriegsende wurde Allan Welsh Dulles von Präsident Eisenhower zum Direktor des amerikanischen Auslands-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA), des direkten Nachfolgers des OSS, ernannt. 3)

(Allan Welsh Dulles war stellvertretender Vorsitzender des am 29. März 1949 gegründeten American Committee on United Europe [A.C.U.E.] für die Schaffung derEuropäischen Union und dann der Vereinigten Staaten von Europa / EUdSSR [sic!]55). Er leitete 1953 von Genf aus den Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadeq durch die CIA und die Installierung des SchahsReza Pahlevi als Marionette der U.S.A. 56). Allan W. Dulles war zudem maßgebliches Mitglied der Warren-Kommission, die den Geheimdienst-Mord (Sayeret Maktal[Mossad], MI 6 [SIS], NSA, CIA, FBI u. a.) an U.S.-Präsident John Fitzgerald Kennedyam 22. 11. 1963 vertuschte. 57) 58))

Der Stellvertretende Kriegs-Minister Robert P. Patterson, der 1945 zum ersten Kriegs-Minister befördert wurde, war vor seiner Ernennung durch U.S.-Präsident Franklin Delano Roosevelt für die Investment-Bank Dillon, Read & Company (Rockefeller) tätig gewesen. Und der Marine-Minister James Forrestal, der später von Roosevelt zum ersten Verteidigungs-Minister ernannt wurde, war Präsident von Dillon, Read & Co.gewesen. Dillon, Read & Co. hatte, zusammen mit Harris, Forbes & Co. und derNational City Bank (Rockefeller), drei Viertel der Kredite für die Expansion der I. G. Farben bearbeitet. 3) 59)

Merton Lewis und John Crim, zwei Mitarbeiter im Stab des U.S.-Justiz-Ministers, waren eng mit dem Kartell der I. G. Farben verbunden: Lewis hatte als Anwalt die Bosch-Company vertreten; Carl Bosch war General-Direktor der I. G. Farben. Crim war bei der Anwalts-Kanzlei Hays, Kaufman & Lindheim beschäftigt gewesen, die die Deutsche Botschaft vertrat3)

Dem Republikaner Louis K. Liggett, Mitglied des Republican National Committee, gelang es mit Hilfe Edward T. Clarks, des Privat-Sekretärs der beiden U.S.-Präsidenten Calvin Coolidge und Herbert Hoover, die Genehmigung des U.S.-Justiz-Ministeriums für die Fusion mehrerer Chemie- und Pharma-Firmen des I. G.-Farben-Kartells zu der Holding-Gesellschaft Drug, Inc., zu erreichen, deren Vize-PräsidentEdward T. Clark dann wurde. 3)

Die (blutigen) Ölgeschäfte der amerikanischen Industrie waren im Jahr 1940 Thema einer Kabinett-Sitzung im Weißen Haus in Washington mit U.S.-Präsident F. D. Roosevelt und Außenminister Hull. Dabei führte der damalige Unterstaats-SekretärSumner Wells aus: „…, daß wir unseren Anteil an diesem Geschäft nicht verlieren sollten.“ (Der Anteil der U.S.A. an den Mineralöl-Ausfuhren nach Deutschland betrug im September 1941 94 %!) 60)

Der investigative Enthüllungs-Autor G. Edward Griffin schreibt in Teil zwei seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“ über Kartelle, Monopole, Krieg und Verschwörungen auf Seite 253:

„Während des Vormarsches der alliierten Armeen durch Deutschland wurde das Ausmaß des Kartelleinflusses innerhalb der U.S.-Regierung plötzlich sichtbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Dutzende von amerikanischen Investmentbankiers, Rechtsanwälten und Wirtschaftsmanagern – alle mit Beziehungen zum I. G.-Farben-Komplex – tauchten plötzlich in der Uniform von Brigadegenerälen auf, um die[vorgebliche] »Entnazifizierung und Kartellentflechtung« in Nachkriegsdeutschland zu steuern! (…) Der auffälligste von all diesen »Generälen« war Brigadegeneral William Draper, Leiter der Wirtschaftsabteilung der amerikanischen Kontrollkommission, die die Hauptverantwortung für die Durchführung des Programms zur Kartellentflechtung trug. (…) Auch er [Draper] war für das Wall-Street-Unternehmen Dillon, Read & Company [Rockefeller] tätig gewesen – natürlich!“ 3)

James Martin, Leiter des Referates für Wirtschaftskrieg im U.S.-Justiz-Ministerium, war nach dem Krieg mit der Untersuchung der Struktur der Verbindungen zwischen den National-Sozialisten, der supranationalen Hochfinanz und der U.S.-Politik beauftragt und fand heraus:

„Das Haupt-Verbindungsglied zwischen Hitler und der WALL-STREET war Hjalmar Horace Greely Schacht, Präsident der Deutschen Reichsbank, dessen Familie schon viele Jahre lang mit der internationalen Finanz-Elite verflochten war. Schacht war der Kopf hinter dem YOUNG-Plan u. auch der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).“ 61)

Der von Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichs-Wirtschaftsminister und bis 1939 Reichsbank-Präsident, vorgeschlagene und dann mit dem Young-Plan umgesetzte Plan funktionierte perfekt und ermöglichte die Eskalation der politischen Entwicklung in der gebeutelten Weimarer Republik bis hin zur feindlichen Übernahme Deutschlands durch die Faschisten.

Der investigative Enthüllungs-Autor Des Griffin faßt zusammen:

„Die internationalen Banker und ihre Agenten riefen die Zustände hervor, die zum Ersten [und Zweiten] Weltkrieg führten; sie schlugen finanzielle Beute aus dem Krieg, sie finanzierten die Russische Revolution und ergriffen die Kontrolle über dieses weite Land; sie manipulierten die Geschehnisse in Europa… (…) …, und während sie die deutsche Industrie aufbauten, gleichzeitig aber die deutsche Bevölkerung bekämpften, haben sie den Weg bereitet, auf dem ein »Starker Mann« die politische Bühne betreten konnte, der die Massen für »seine Sache« gewinnen würde, indem er ihnen »Freiheit« … versprach. Das Deutschland der 30er Jahre war eine von den internationalen Bankern gebaute Zeitbombe, die auf eine Person wie Hitler gewartet hatte, der die Szene betreten u. die Kontrolle ergreifen würde.“ 62)

Der ehemalige U.S.-Präsident Herbert Hoover hatte das Prinzip der feindlichen Übernahme eines wirtschaftlich vorsätzlich ruinierten Staates durch die totalitäre Plutokratie verstanden:

„Vor jeder Machtübernahme eines totalitären Regimes gibt es immer eine Zeit, die von wirtschaftlichen Planern beherrscht wird. (…) Man könnte sie »totalitäre Liberale« nennen. Direkt oder indirekt kontrollieren sie die Preise, die Industrie-Produktion, die Bauern und die Arbeiter. Sie entwerten, deflationieren und inflationieren. Sie kontrollieren die Privat-Wirtschaft… (…) Dann kommt eine chronische Arbeitslosigkeit und eine wilde Ausgabe-Politik des Staates, um die Arbeitslosen zu unterstützen. Die Schulden der Regierung explodieren, und schließlich hat die Regierung keinen Kredit mehr. Und dann kommt die Machtübernahme entweder durch die Faschisten, die  Sozialisten oder Kommunisten.“ 63)

Und der brillante, mehrfach ausgezeichnete (Telly Award u. a.) Produzent von Dokumentar-Filmen, Journalist, Publizist und Autor, Mitarbeiter des Magazins The New America und Präsident der Produktions- und Verlags-Gesellschaft American Media, Absolvent der Universität von Michigan und des College of Financial Planning in Denver, G. Edward Griffin, schreibt auf den Seiten 238 / 239 seines Buches „Eine Welt ohne Krebs“:

„Der Krieg war für diese Männer in mehr als einer Hinsicht gewinnbringend. Natürlich sind mit Kriegsproduktion über staatlich gestützte Monopole ungeheure Gewinne zu machen. Aber den Verantwortlichen erschien der Krieg auch als ein Mittel für schnelle politische Umwälzungen. Die Männer hinter einem Hitler, einem Mussolini, einemStalin und … einem Roosevelt erkannten, daß die Menschen im Krieg viel eher bereit sein würden, Entbehrungen, die Ausweitung der staatlichen Kontrolle und die Konzentration der Macht in den Händen der politischen Führung hinzunehmen, als sie es sich in Friedenszeiten je hätten träumen lassen.  Die Idee eines starken Staats – und ganz gewiß die Vorstellung von der »Attraktivität« einer Weltregierung – hätte in Amerika nie Fuß fassen können, wenn sie nicht aus einer [absichtlich künstlich herbeigeführten] Situation der nationalen und internationalen Krise heraus entstanden wäre. Wirtschaftskrisen waren hilfreich, aber nicht ausreichend. Das gleiche galt für gelegentliche Unruhen und drohende innere Revolutionen. Der Krieg war der bei weitem wirksamste Anreiz. Das traf in doppeltem Maße für Europa und Asien zu, wie sich durch einen Vergleich der Landkarten und politischen Regimes vor 1939 undnach 1945 leicht nachweisen läßt. Wie Lenin prophezeit hatte, läßt sich eine neue Ordnung [Neue Weltordnung] am besten nicht durch langsame Veränderung, sondern dadurch aufbauen, daß zunächst die alte Ordnung zerstört und dann auf den Trümmern die neue Ordnung errichtet wird. Der Wunsch nach rascher politischer und sozialer Veränderung kann also eine starke Kriegsmotivation für die Finpols[Finanziers / Politiker] darstellen, die von solchen Veränderungen profitieren würden – besonders dann, wenn sie auf beide Seiten setzen. Ja, für den, des das Spiel beherrscht, ist der Krieg ungemein lohnend.“ 3) (Vgl. aktuell die vom Westen [U.S.A., U. K. / GB] inszenierte Krise in der Ukraine sowie die aggressive Kriegshetze und Kriegstreiberei der gleichgeschalteten Mainstream-Medien gegen Rußland!!)

Der Autor Taylor Caldwell faßt in seinem Roman Ceremony of the Innocentzusammen:

„Es wird keinen Frieden in dieser gequälten Welt geben, nur eine programmierte und systematische Serie von Kriegen und Katastrophen – bis die Verschwörer ihr Ziel erreicht haben: eine erschöpfte Welt, die bereit ist, eine marxistische Planwirtschaft und eine totale Versklavung zu akzeptieren – und das alles »im Namen des Friedens«.“ 64)

Der amerikanische Bankier Bernard Manasse Baruch brachte es am 13. September 1937 vor dem Nye Committee auf den Punkt:

„Alle Kriege haben wirtschaftlichen Ursprung.“ 65)

Dem Deutschen Volke wurde von der transnationalen Hochfinanz und von dem supra-nationalen Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell der uneheliche Rothschild-Bastard und verbrecherische Psychopath Adolf Hitler untergeschoben, um das Deutsche Volk in einen zweiten, bereits von langer Hand (vor dem ersten) geplanten und vorbereiteten Weltkrieg zu zwingen und Deutschland in eine Militär-Diktatur und Eroberungs-Maschinerie zu verwandeln, mittels derer man erst Europa und dann die ganze Welt erobern und unterwerfen wollte. 66) Die Bedingungen dafür wurden bewußt und vorsätzlich mit dem Diktat des Versailler Vertrages geschaffen: „Wir haben keinen Frieden geschlossen, sondern lediglich einen Waffenstillstand für 20 Jahre.“ (Lord Curzon, britischer Außen-Minister, 1919) 67)

(Die Pläne für einen Weltkrieg und die Verwicklung der U.S.A. darin gab es spätestensschon im Jahre 1909 – lange, bevor der Habsburger Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 von serbischen Freimaurern des Geheimbundes Narodna Odbrana im Auftrag Rothschilds ermordet wurde, um einen Auslöser für einen [ersten] Weltkrieg zu schaffen. 68) Norman Dodd, der Vorsitzende des Ausschusses zur Überprüfung Gemeinnütziger Organisationen und Stiftungen des Repräsentantenhauses der U.S.A., teilte das Ergebnis der Überprüfung der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden [!?] vor dem Ausschuß mit:

„Die Treuhänder der Stiftung beschäftigten sich mit einer einzigen Frage: Wenn es »notwendig« [?!] wäre, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern, gäbe es dann ein Mittel, das effektiver wäre als Krieg? (…) Sie diskutierten diese Frage über ein Jahr lang und kamen dann zu dem Ergebnis, daß es kein effektiveres Mittel gäbe als Krieg, … Und das führte sie zu der Frage: »Wie verwickeln wir die USA in einen Krieg?« Das geschah im Jahre 1909.69)

So fiel die Entscheidung, die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg zu verwickeln, durch einen privaten [!] Ausschuß, der sich vorgeblich mit dem „Frieden“ befaßte – durch die Stiftung des Stahlmagnaten Andrew Carnegie, eines der verbrecherischsten, reichsten und mächtigsten Männer der Erde vom Schlage einesMorgan, Rockefeller und Rothschild.)

„Der Erste Weltkrieg begann 1914. Die Federal-Reserve-Banken begannen ihren Betrieb 1914. Das »System« zwang die Amerikaner, den Alliierten 25 Milliarden Dollar zu leihen, die mit Ausnahme der Zinsen nicht zurückgezahlt wurden, und diese gingen aber an die New Yorker Bankiers. Das »System« drängte die USA auch in den Krieg gegen das deutsche Volk, mit dem sie keinen erdenklichen politischen oder wirtschaftlichen Streit hatten.“ 70)

Walter Hines Page, U.S.-Gesandter in Großbritannien und zugleich britischer Agent (Spion), schrieb am 5. März 1917 einen dringenden und vertraulichen Brief an U.S.-Präsident Woodrow Wilson, der eine willfährige Marionette der Hochfinanz und persönlicher Freund von Cleveland H. Dodge, dem Eigentümer der Waffen- und Munitions-Hersteller Remington Arms Co. und Winchester Arms Co., den Lieferanten der Alliierten, war:

„Ich glaube, daß der Druck der herannahenden Krise die finanziellen Möglichkeiten[John Pierpont] Morgans zugunsten der Briten und Franzosen übersteigt. Der Geldbedarf wird zu groß und zu dringend für jede private Agentur, …. Die größte Hilfe, die wir den Verbündeten geben könnten, bestünde in einem Kredit. Unsere Regierung könnte eine beträchtliche Summe Geldes in einer französisch-britischen Anleihe anlegen oder die Bürgschaft für eine solche Anleihe übernehmen. Natürlich kann sie diesen Kredit nur gewähren, wenn wir [die U.S.A.] an dem Krieg gegen Deutschland teilnehmen.“ 71)

Nur einen Monat darauf, am 6. April 1917 erklärte dann die Marionette Woodrow Wilson im Auftrag der Hochfinanz dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volk den Krieg…

„Der wirkliche Grund von Pages Brief an Wilson war die Tatsache, daß die Rothschildsüber das Ausmaß der militärischen Erfolge Deutschlands beunruhigt wurden und fürchteten, die Deutschen könnten schließlich doch noch gewinnen. Das Finanzchaos, das ihre Agenten in Deutschland herbeiführten, nämlich die FamilieWarburg, die die kaiserliche Kriegsführung finanzierten, berührte die deutsche Kriegsmaschinerie nicht wesentlich, ebensowenig wie die Stellung von Paul WarburgsBruder [Max], der es als Chef des deutschen Geheimdienstes genehmigte, daß LeninsZug durch Deutschland an die russische Front fuhr, was die bolschewistische Revolution ermöglichte. Der drastische Schritt Amerikas , in den Krieg einzutreten, war notwendig, um die übersteigerten Anleihen Rothschilds zu retten und die Gefahr von ihren privaten Banken in Frankreich und England abzuwenden und dem amerikanischen Volke aufzubürden. Die finanzielle Zukunft der Vereinigten Staaten wurde also verpfändet, um Sicherheit für die Anleihen der Alliierten zu schaffen.“ 72)

Die Geschichte des Federal-Reserve-Systems und des I. G.-Farben-Kartellserweist, daß die ökonomischen Mechanismen der Zentralbanken und der privaten Patente und Monopole, also die Diktatur des Kapitals / der Hochfinanz und der privaten Wirtschaft durch Kartelle, Syndikate und Trusts [Faschismus] die Welt in den Ersten und Zweiten Weltkrieg führten und unvermeidlich auch in den Dritten Weltkrieg führen werden, wenn die Völker der Erde nicht endlich aufwachen und die Verantwortlichen – Hochfinanz, Politiker, Journaille – festsetzen und unschädlich machen!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/24103-die-wurzeln-der-bruesseler-eu-iv