Nach Raketen-Beschuss durch ukrainische Armee: Explosion in Donezker Chemiefabrik

Sonntagabend ist in Donezk eine Chemiefabrik von der ukrainischen Armee mit einem BM-30 Mehrfachraketenwerfersystem beschossen wurden. Eine gewaltige Explosion erschütterte daraufhin die Stadt. Der Feuerball war weithin sichtbar. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments lobten die Soldaten für den Treffer. RT-Korrespondent Roman Kosarew berichtet direkt aus Donezk.

Nach Rakten-Beschuss durch ukrainische Armee: Explosion in Donezker Chemiefabrik

Eine gewaltige Explosion erschütterte am Sonntag um 22:50 Uhr Ortszeit die militärische Chemiefabrik DKZHI in Donezk. Die Fabrik ist dafür bekannt, chemische Produkte herzustellen, die für industrielle Sprengstoffe, Munition und Ausrüstung für Geschütze und Bomben verwendet werden. Dies ist nicht der erste Angriff auf die Fabrik durch Kiewer-Kräfte. Bereits im September und November letzten Jahres wurde sie gezielt mit Raketen beschossen. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments lobten den Beschuss, gestanden aber auch ein, dass die Einheit nach Koordinaten geschossen hatte und angeblich gar nicht wusste, dass sie damit die Chemiefabrik im Visier hatten

Das Feuer, das durch die Explosion entfacht wurde, ist nach Angaben der örtlichen Milizen mittlerweile unter Kontrolle und auch die Gefahr weiterer chemischer Reaktionen sei gebannt. Auch seien bisher keine Todesopfer zu beklagen, so die Mitteilung der Miliz.

Boris Filatow, ehemaliger stellvertretender Chef der Regionalverwaltung von Dnjepropetrowsk und Mitglied des ukrainischen Parlaments, gab auf seiner Facebook-Seite bekannt, das ukrainische Militär habe die Stadt mit einem BM-30 Mehrfachraketenwerfersystem beschossen.

Der ultra-rechte Politiker und Kommandeur einer paramilitärischen Einheit, Dmitry Jarosch, der in die Kiewer Militäraktionen in der Südostukraine involviert ist, hat auf seiner Facebook-Seite ebenfalls bestätigt, dass die Explosion von ukrainischer Artillerie verursacht wurde.

Jarosch, der von Interpol wegen Anstiftung zum Terrorismus gesucht wird, wurde im Oktober 2014 in die Rada gewählt. Er spielte eine Schlüsselrolle bei den Maidanprotesten, aus denen sich der Putsch gegen die gewählte Janukowich-Regierung entwickelt hatte.

 

Donezk im Kriegszustand: Ukrainisches Militär mordet gewissenlos

Ablenkungsmanöver „Charlie Hebdo“ – die Gefahr des Westens

admin: Nicht zu vergessen, daß im Dezember letzten Jahres von Rothschild gekaufte Magazin Charlie Hebdo…  https://marbec14.wordpress.com/2015/01/20/medienbericht-rothschild-familie-ubernahm-charlie-hebdo-im-dezember/

Während alle Welt vom angeblich islamisch motivierten Terroranschlag gegen Charlie Hebdo in Paris spricht, leiden die Menschen in Donezk aufgrund anhaltender Kriegszustände. Welch Zufall, daß ausgerechnet am 07. Januar 2015, zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest, wo sich gleichzeitig der Terroranschlag auf Charlie Hebdo ereignete, Donezk unter besonders schweren Artilleriebeschuss, ukrainische Soldaten unbeobachtet mordeten, Ostukrainer ihr Leben lassen mussten.

False-Flag Charlie Hebdo dient folglich als ein reines Ablenkungsmanöver. Besonders prekär, bereits am 6. Januar 2015 erklärte Petro Poroschenko in der kasachischen Stadt Astana, daß er lieber auf militärische Stärke setze, statt Diplomatie. Nur ein Tag später sorgte Charlie Hebdo für Aufsehen, ergo konnten ukrainische Soldaten unbehelligt ihren dramatischen Artilleriebeschuss umsetzen. Möglich aufgrund neuer Waffen, welche der Westen bis dato großzügig finanziert.

Ostukrainer müssen seitdem täglich um ihr Leben bangen. Gab es zuvor noch einige Ruhephasen, so herrscht inzwischen kontinuierlicher Kriegszustand. Poroschenko agiert erbarmungslos, am heutigen Montag, den 19. Januar 2015, verwüsteten folglich über 50 Artilleriegeschosse Donezk. Darüberhinaus attackierte die ukrainische Armee mittels Granatenangriff sogar ein Krankenhaus, wobei eine Patientin sowie ein Kardiologe ums Leben kamen. Petro Poroschenko provoziert, getreu US-Marionettenhandbuch, Russland bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Russlands Präsident Wladimir Putin hält hingegen weiterhin an einer diplomatischen, friedlichen Lösung fest, weshalb Russlands Außenministerium nochmals bekundete, daß der Abzug schwerer Waffen sofort beginnen könnte.

Wladimir Putins Zuspruch seitens etlicher europäischer Bürger wächst stetig hinsichtlich seiner besonnen, korrekten Entscheidungen. Dennoch sieht aktuell kaum jemand, daß US-Europa Kriege heraufbeschwört, welche mitunter im Weltkrieg münden. Ob PEGIDA, Islam, Terror: Menschen werden täglichen Informationsfluten, Falschmeldungen der Systempresse ausgesetzt, wodurch Resignation heranwächst, Bürger Hilflosigkeit verspüren.

Donezk betrifft letztendlich alle Menschen, da scheinbar letzte globale Kriegsvorbereitungsmaßnahmen erfolgen, bevor Planet Erde versinkt, schließlich ist das Szenario eines nuklearen Krieges bedrohlich nahe. Neurussland unter Wladimir Putin muss breitere Unterstützung weltweit vorfinden, nur so dürfte endlich Frieden einkehren. Hierbei steht insbesondere zwischenmenschliche sowie wirtschaftliche Kooperation samt Russland im Vordergrund.

De facto hält Donezk keinesfalls länger durch. Ohnehin verwunderlich wie stark Ostukrainer, wenn ihre Werte angegriffen werden. Nur ein Politiker verteidigt bisher den Weltfrieden, Wladimir Putin. Selbst er kann allerdings keineswegs fortlaufend passiv agieren, sofern ukrainische Armee ihren Einsatz weiter verstärkt.

Ihr

Joachim Sondern

https://buergerstimme.com/Design2/2015/01/donezk-im-kriegszustand-ukrainisches-militaer-mordet-gewissenlos/