Weltspartag – Deutsche wollen sich die Regierung sparen

Ja, es wäre wirklich zu schön, die Bundesregierung, die völlig überflüssig ist, am Weltspartag endlich wegzusparen. Papiergeld-Sparen ist seit der Draghi-Nullzinspolitik quasi zu einem Verlustgeschäft geworden. Der Goldman-Drachen hat aber gegen die Sparwut der Deutschen gewettet. Trotz der Nullzinspolitik (oder vielleicht gerade deswegen) sind die Deutschen mehr Spar- als Konsumweltmeister. Dumm gelaufen könnte man sagen.

Der EZB-Drachen hat mittlerweile sein Feuer versprüht. Lediglich einige Funken kommen noch aus seinem geldgierigen Rachen. Das Papiergelddruck-Modell der EZB, sowie der Selbstbedienungsladen EU  und der Lügenapparat der Bundesregierung haben kläglich versagt.

Genausowenig wie wir einen Weltspartag brauchen, brauchen wir einen EU,- EZB- und Regierungsmüll. Das alles ist überflüssig und beutet den Steuerzahler nur aus. Mehr Infos zum Weltspartag …

von WiKa (qpress)

Bald am Zahltag BLOED Bild_de_Logo Massenmedien Zeitung Luegnblatt qpressDer Spar- und Hortungsgedanke ist bald so alt wie die Menschheit selbst, wenigstens wenn es um das Thema Schein-Barer Sicherheit und Vorsorge geht. Heute ist Weltspartag! Viel aber haben die Menschen im Lande gar nicht mehr zu sparen. Und wenn schon die Rede aufs Sparen kommt, sehen sich die deutschen Schlafmichel sogleich mit den Begehrlichkeiten eines nimmersatten Finanzministers konfrontiert.

Von der Abgeltungssteuer über die Kapitalertragssteuer bis hin zur glasklaren Enteignung hat der schon alle Folterinstrumente griffbereit, nur nicht für die richtig großen Geldberge. Wen verwundert es da noch, wenn beim Gedanken ans Sparen zukünftig der Blick als erstes in Richtung Regierung wandert.

Den Weltspartag[Wikipedia] gibt es seit 1925. Er war ursächlich als Geldhortungs-Gedenktag … oder so ähnlich … geplant. Wenn man sich die zeitliche Abfolge mit der sich damals anschließenden Wirtschaftskrise der 30er Jahre nebst der totalen Geldentwertung ansieht, muss man sich ernstlich fragen wie der Weltspartag bis heute überleben konnte. Offensichtlich ist der Mensch unverbesserlich und kann vom Gedanken des Raffens nicht lassen, die blanke Gier. Wir vermuten allerdings etwas anderes. Der Spargedanke ist selten attraktiver als heute, die Frage ist nur was wir uns gerne ersparen möchten. Eine der Opposition24  nahestehende Wochenzeitschrift namens „BALD am Zahltag”, rechnet bereits in seinem Logo recht hart mit den erkennbaren Verursachern der absehbaren Wiederholungskrise ab. Oder anders gesagt, der politische Zahltag  kann so fern nicht mehr sein.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Total Waste – ScienceFiles-Prädikat für besondere Verschwendung von Steuergeldern[ScienceFiles], denn das scheint die vorrangige Ausgabenpolitik der Regierung zu sein. Die heutige Verwendung von Steuermitteln ist nichts anderes als eine überwiegende Enteignung der Bürger. Und wenn es nicht reicht müssen die Steuern allgemein erhöht werden. Oder vielleicht doch besser gleich eine zusätzliche Straßenmaut einführen. Nun, angesichts der geplanten Kriege humanitären Missionen wäre es schon opportun die kaiserliche Sektsteuer für die derzeit ziemlich marode Luftflotte der Bundeswehr wieder aus der Mottenkiste zu heben.Politsparklasse Arbeiterklasse tot Regierungssparklasse Klasse Weltspartag Vermoegen Enteigung Wirtschaftskrise ausgeben statt sparen Sparsamkeit Sparkassen qpress

Aber was soll’s, die Intention ist allemal ziemlich daneben, denn es geht ja nur an das Eingemachte des Kleinbürge®s. Von Sparen auf der Ausgabenseite kann da gar nicht die Rede sein. Als letzte Selbstherrlichkeit gönnte sich die dubiose Belegschaft des Bundestages erst einmal eine satte Diätenerhöhung.  Sie wurde alszehnprozentiges kleines Wirtschaftswunder verkauft und von diversen verschärften Sparmaßnahmen im Sozialbereich begleitet. Wen also wundert es, wenn der inzwischen völlig übersäuerte Bundes-Bürge® beim Sparen eine echte Halskrause bekommt und sich deshalb allen Ernstes möglichst bald die Merkel-Junta sparen will? So wie es im Moment aussieht, der GroKo sei Dank, könnte die inzwischen ziemlich abgelebteArbeiterklasse endlich durch eine ArtRegierungs- oder Politsparklasseabgelöst werden. Jene Leute also, die auch in den letzten 89 Jahren seit der Erfindung des Weltspartages nichts mit „Sparefroh“am Hut hatten. Diejenigen, für die es immer nur massenhaft den Zahltag gab, an dem sie kollektiv zur Schafschur geführt wurden.

In diesem Lichte erscheint es mehr als angemessen, wenn der Weltspartag endlich zu seiner 90-jährigen Wiederkehr im Jahre 2015 eine völlig neue Sinngebung bekommt. Wenn die Menschen erst einmal erfassen wie sehr sie mit dem bisherigen Spargedanken und dem Zinseszinssystemverladen worden sind, wird dies ein befreiender Gedanke sein. BALD, am Zahltag, werden sie sich bewusst darauf konzentrieren, was sie sich, ihren Kinder und Kindeskindern noch alles ersparen können … mit dem total renovierten, nagelneuen Weltspartag.

Plakat: „Zentralsparkasse Sparefroh“ von Traimer – Plakatsammlung Foto: Matthias Bechtle | Lizenz CC BY-SA 3.0

http://krisenfrei.de/weltspartag-deutsche-wollen-sich-die-regierung-sparen/

Berlin droht Belgrad: EU oder Putin

Aleksandar Vucic Quelle: REUTERS

Aleksandar VucicQuelle: REUTERS
von Christian Ramthun

Die Bundesregierung fordert Serbien auf, sich von Russland zu distanzieren und nicht das EU-Embargo zu konterkarieren. Dafür lockt sie mit einem Beitritt zur EU.

Die Bundesregierung nutzt all ihre Kanäle, um Russland in Europa zu isolieren. Nun soll auch Serbien auf Distanz zu seinem alten Verbündeten gehen. Als Hebel setzt Berlin dabei den serbischen Wunsch nach einem EU-Beitritt an. An diesem Montag spricht Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) in Belgrad mit  Premierminister Aleksandar Vucic intensiv auch über den Ukraine-Konflikt. Dabei plädiert Schmidt  für eine abgestimmte europäische Außenpolitik, zu der jeder Staat seinen Beitrag leisten müsse. Besonders will der Minister darauf dringen, so hieß es vorab aus seinem Umfeld, dass sich Serbien „ in Exportfragen gegenüber Russland zurückhält“. Gemeint ist damit, dass Serbien in den letzten Wochen wohl immer wieder deutsche Produkte umetikettiert und dann nach Russland weiterexportiert hat. Kritisch sieht die Bundesregierung auch den anstehenden Besuch von Russlands Präsidenten Wladimir Putin in dieser Woche. Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung Belgrads durch die Rote Armee soll in der serbischen Hauptstadt vor den Augen Putins eine große Militärparade stattfinden.   Bei seinem Besuch befürwortet Schmidt grundsätzlich den Wunsch Serbiens nach Aufnahme in die EU. Deutschland wolle Serbien bei den  Beitrittsverhandlungen unterstützen, heißt es. So will der Bundeslandwirtschaftsminister seiner serbischen Amtskollegin Snežana Bogosavljević-Bošković  anbieten, sie mit deutschen Fachleuten etwa beim Abruf von EU-Vorbeitrittsmitteln zu unterstützen.

http://www.wiwo.de/politik/ausland/serbien-berlin-droht-belgrad-eu-oder-putin/10830686.html