Freiburg: „Südländer“ verprügeln Mann (51) – Stunden später ist er tot

Ein 51-jähriger Mann pinkelt an einen Baum. Dabei wird er von jungen Südländern bemerkt, die ihn daraufhin beleidigen und tätlich angreifen. Als er nach Hause kommt, erklärt er seinem Sohn, dass er Schmerzen im Oberkörper habe. Noch am selben Tag stirbt der Mann.
Tatort Foto: Polizei Freiburg

Am 15. Oktober erschien ein junger Mann auf dem Polizeirevier Freiburg und teilte mit, dass sein drei Tage zuvor verstorbener Vater (51) am selben Tag zwischen 15 und 16 Uhr offenbar eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen hatte.

Den Schilderungen habe sein Vater im Bereich der Johanneskirche in Freiburg seine Notdurft verrichtet. Dies bemerkten vier Männer mit südländischem Aussehen, wie ihm sein Vater vor seinem Tod erzählte. Diese hätten ihn zunächst beleidigt und dann körperlich angegriffen.

Opfer erliegt inneren Verletzungen

Der Vater klagte gegenüber seinem Sohn über starke Schmerzen im Oberkörperbereich. Ein Arzt oder die Polizei wurden aber nicht hinzugezogen.

Am 19. Oktober ergab die rechtsmedizinische Untersuchung, dass der Mann „aller Wahrscheinlichkeit nach an den Folgen des körperlichen Übergriffs verstorben“ sei, so der Polizeibericht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern und zum Geschehen geben können, sich unter Telefon 0761 / 882 – 5777 zu melden.

Flugblatt der Polizei Foto: Polizei Freiburg

Wenig Informationen

Obwohl sich die Tat am hellen Nachmittag auf einem öffentlichen Platz zutrug, sind bisher nur vereinzelte Hinweise auf das Geschehen eingegangen. Außerdem sprachen die Zeugen „durchweg nur von drei Tätern“, so die Polizei. Auch war eine Konkretisierung der vagen Täterbeschreibungen nicht möglich. Seit dem 8. November wurde nun ein entsprechendes Flugblatt ausgegeben und im Nahbereich des Tatorts und in den dortigen Behörden ausgehängt.

Täterbeschreibung:

Täter 1-3:

Alter: etwa 30 Jahre
Statur: einer auffallend schlank
Aussehen: südländisch

Täter 4:

Alter: Anfang bis Mitte 50
Statur: leicht untersetzt
Aussehen: südländisch

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„Migrationskrise“ hält Bundespolizei in Atem: Im vergangenen Jahr wurden 436.387 Straftaten registriert

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert: Ein Anstieg von 31,6 Prozent zum Vorjahr. Der größte Zuwachs wurde mit 151,6 Prozent bei den Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie das Freizügigkeitsgesetz der EU verzeichnet. Insgesamt sind das 171.477 Fälle.
Polizei am Kölner Hauptbahnhof Foto: Sascha Schuermann/Getty Images

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert: Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31,6 Prozent. Diese Bilanz enthält der Jahresbericht 2015 der Bundespolizei, aus dem die „Welt“ vorab zitiert. Für den Anstieg bei den Straftaten gibt es demnach vor allem zwei Gründe: Die Diebstahlsdelikte nahmen um 11,9 Prozent auf 57.146 Fälle zu.

Der Großteil wurde auf Bahnhöfen und in Zügen verübt. Beim Taschendiebstahl verzeichnete die Bundespolizei ein Plus von 5,1 Prozent auf 19.296 Fälle. Der größte Zuwachs wurde allerdings mit 151,6 Prozent bei den Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie das Freizügigkeitsgesetz der EU verzeichnet. Insgesamt sind das 171.477 Fälle.

In seinem Vorwort des Berichts spricht Bundespolizeipräsident Dieter Romann von einer „Migrationskrise“, die die Bundespolizei in Atem gehalten habe. Man habe insgesamt 865.374 Asylsuchende bei der unerlaubten Einreise festgestellt. Der Tag mit der höchsten Zahl war demnach der 12. September 2015.

Allein an diesem Tag kamen rund 14.000 Asylsuchende nach Deutschland. Den ersten Platz bei den unerlaubten Einreisen belegen laut dem Bericht die Syrer. Exakt 73.920 stellte die Bundespolizei fest, damit hat sich die Zahl mehr als vervierfacht (2014 waren es noch 14.389). Hohe Zahlen gab es auch bei Afghanen (mit 38.750 illegalen Einreisen) und Irakern (22.394). Sie weisen laut den Polizeiangaben die höchsten Steigerungsraten auf. Außerdem beklagt der Bericht ein „Vollzugsdefizit“ bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber.

Gleichwohl erhöhte sich die Zahl der Rückführungen in die Heimatländer von 13.851 auf 22.369. Der Großteil der Menschen wurde mit Flugzeugen abgeschoben, meist in die Balkanstaaten Albanien, Kosovo, Mazedonien und Serbien. (dts)

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Moslemkinder bewarfen Priester mit Steinen und riefen „Allahu Akbar“

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert. Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert.
Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)
2. November 2016 – 13:00

Ein Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat, wird aus Raunheim bei Frankfurt berichtet. Dort wurden zwei orthodoxe Priester auf offener Straße mit Steinen beworfen.

Asylwerber radikalisieren ihre Kinder

Im Ordensgewand und mit Christuskreuz durch die Straße zu gehen, ist für Christenmenschen in Deutschland heutzutage kein ungefährliches Unterfangen mehr. Dies mussten vor einigen Tagen zwei orthodoxe Priester zur Kenntnis nehmen. Sie waren in der örtlichen Frankfurter Straße auf dem Weg zu einer russisch-orthodoxen Kapelle, als sie von drei Kindern attackiert wurden.

Der hoffnungsvolle Islamisten-Nachwuchs rief „Allahu Akbar“ und bewarf die Geistlichen mit Steinen. So schnell sie gekommen waren, dürften die Moslem-Kinder auch wieder verschwunden sein, denn die Priester schafften es nicht, sie mit ihren Mobiltelefonen zu fotografieren. Die Geistlichen schätzen das Alter ihrer Angreifer auf zehn bis zwölf Jahre.

Sozialarbeiter spricht von „Einzelfall“

Ein in der Gegend tätiger Sozialarbeiter kündigte gegenüber der Regionalzeitung Main-Spitze an, alles daran setzen zu wollen, um der Kinder habhaft zu werden. „Was da passiert ist, ist absolut inakzeptabel“, stellte er fest. Gleichzeitig bemühte er sich allerdings zu betonen, dass es unter den verschiedenen Religionsgruppen in der Stadt ein gutes Einvernehmen gebe und es sich bei der Steinwurfattacke um einen „Einzelfall“ handle.

https://www.unzensuriert.at

Asylbewerber aus Hattingen schlägt Vorsitzenden Richter der Großen Strafkammer am Landgericht nieder – Urteilsverkündung eskalierte

Der Angeklagte (Mi.) beim Landgericht in Essen neben seinem Verteidiger Dr. Gregor Hanisch (li.) und dem Dolmetscher (re.)

Der Angeklagte (Mi.) beim Landgericht in Essen neben seinem Verteidiger Dr. Gregor Hanisch (li.) und dem Dolmetscher (re.)

Essen: Hattingen | Die heutige Hauptverhandlung beim Landgericht in Essen eskalierte. Nachdem kurz nach 15 Uhr der Vorsitzende Richter der Großen Strafkammer das Urteil gesprochen und der Angeklagte Asylbewerber aus Eritrea dieses angenommen hatte, kam es zu einem schweren Zwischenfall.

Richter niedergeschlagen

Der Angeklagte griff sich einen Papierkorb und schlug diesen so schnell auf den Kopf des Vorsitzenden Richters Hahnemann der 16. Großen Strafkammer, dass die beiden anwesenden Justizwachtmeister nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnten. Durch den Angriff stürzte der verletzte Richter zu Boden.

Beim Landgericht wurde Alarm ausgelöst. Mehrere Justizwachtmeister kamen ihren Kollegen zu Hilfe und brachten den verurteilten Angeklagten in ihre Gewalt.

Notarzt erforderlich

Der alarmierte Notarzt übernahm die Erstversorgung des verletzten Vorsitzenden Richters und veranlasste wegen der Kopfverletzungen einen Transport in eine Fachklinik.

Die im Gerichtssaal Anwesenden waren während der blitzschnellen Tat wie gelähmt.

Der Stadtspiegel berichtete schon, dass die öffentliche Hauptverhandlung Ende April 2016 beim Amtsgericht Hattingen wegen Körperverletzung bereits eine unerwartete Wende nahm.

Feuerwerksbatterie auf Menschen geschossen

Der Nordafrikaner war angeklagt, in der Silvesternacht 2016 eine bereits gezündete Feuerwerksbatterie anderer Gäste bewusst umgedreht zu haben. Dadurch flogen die Raketen direkt in eine ca. 80 Personen umfassende Gästegruppe, die vor der Gebläsehalle stand. Zwei Personen erlitten dabei schmerzhafte Verletzungen.
7 Monate Haft ohne Bewährung lautete das Urteil für den Nordafrikaner.

Während der Gerichtsverhandlung ließ der Angeklagte plötzlich durch seinen Dolmetscher übersetzen, dass er in sein Heimatland Eritrea zurück möchte. Er habe auch versucht, sich durch das Anzünden von Bettwäsche in seinem Zimmer im Dachgeschoß des Übergangswohnheimes an der Werksstraße umzubringen.

Brandstiftung gestanden

Dadurch war das Zimmer des Asylbewerbers am 12.4.2016 vollständig ausgebrannt. Vor diesem Brand im Dachgeschoss hatte der Nordafrikaner im Erdgeschoss des Übergangswohnheimes gewohnt. Am 3.4.2016 war auch dieses Zimmer im Erdgeschoss ausgebrannt. Diese Tat will der Angeklagte allerdings nicht begangen haben.

„Das Feuer hat ein Deutschmann“ gelegt“, so der Angeklagte über seinen Dolmetscher vor dem Landgericht.

Der Asylbewerber wurde Ende April noch im Gerichtssaal verhaftet.

Die aktuelle Nachfrage des Stadtspiegel bei Feuerwehr und Stadt Hattingen nach der Höhe der entstandenen Einsatzkosten und der Kosten des Gebäudeschadens wurde von beiden Stellen mit Verweis auf den Datenschutz nicht beantwortet.

Die 16. Große Strafkammer des Landgerichtes Essen verhandelte gestern und heute die Anklage der Brandstiftung. Aufgrund der Aussagen und des „auffälligen Verhaltens“ des Angeklagten hatte ein Sachverständiger für forensische Psychiatrie ein Gutachten erstellt. Das genaue Alter des Angeklagten konnte auch bis zum Ende des Strafprozesses nicht geklärt werden, soll aber zwischen 24 und 26 Jahren liegen.

Immer wieder ließ der Angeklagte über seinen Dolmetscher erklären, er wolle zurück nach Eritrea, fühle sich hier von Kameras beobachtet, zumal ihn auch „Kameras in seinem Bauch“ kontrollieren würden.

Die Anklage wegen Brandstiftung wurde noch um den Tatvorwurf der Körperverletzung erweitert, da der Asylbewerber in der Untersuchungshaft im Mai auf JVA-Bedienstete eingeschlagen und dabei 2 Beamte verletzt hatte.

Sachverständiger sieht Gefahr weiterer Straftaten

Der Sachverständige kam zu dem Ergebnis, dass der Nordafrikaner unter einer krankhaften seelischen Störung (paranoiden hallozinatorischen Psychose) leidet und damit als schuldunfähig anzusehen ist. Da der Sachverständige nicht ausschließen kann, dass mit weiteren erheblichen Straftaten zu rechnen ist, empfahl er der Großen Strafkammer des Landgerichtes, für den Angeklagten eine dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie anzuordnen.

Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit. Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro, dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

Dass sich die Befürchtung des Sachverständigen so schnell bewahrheiten sollte, damit hatte keiner gerechnet.

http://www.lokalkompass.de/

Neuenhaus: Grausames Verbrechen im Altenheim – 18-Jähriger Somalier verhaftet

Ein 18-jähriger junger Flüchtling aus Somalia verschafft sich in den frühen Morgenstunden am Samstag Zutritt zu einem Altenheim im niedersächsischen Neuenhaus und tötet dort eine 87-jährige Seniorin. Der mutmaßliche Täter wurde nach kurzer Flucht gefasst.
"Haus am Bürgerpark", Neuenhaus Foto: Friso Gentsch, dpa/Screenshot youtube

Im „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus im Landkreis Grafschaft Bentheim, Niedersachsen, bemerkte am frühen Samstagmorgen des 22. Oktober gegen 4 Uhr ein Altenpfleger bei einem Rundgang einen offenbar ins Heim eingedrungenen jungen Afrikaner im Flur. Der Teenager flüchtet sofort. Daraufhin entdeckt der Mitarbeiter eine leblose Bewohnerin (87) des Heims in ihrem Zimmer und alarmierte die Polizei.

Nur wenige Stunden später wurde der dringend Tatverdächtige festgenommen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut „Grafschafter Nachrichten“ um einen 18-jährigen jungen Mann aus Somalia.

Es wurde starke Gewalt auf sie ausgeübt, alles war voll Blut.“

(Alexander Retemeyer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück)

Die Seniorin lebte zusammen mit ihrem Ehemann in einem Doppelzimmer im ersten Obergeschoss des Seniorenheims.

Was wollte der Teenager im Altenheim?

Die Ermittler könnten sich derzeit nicht erklären, was der junge Mann zwischen 3 und 4 Uhr morgens im Altenheim wollte, „ob er dort einbrechen wollte oder etwas stehlen wollte oder ob er etwas mit der älteren Dame vorhatte oder sonst sich dort aufhalten wollte“, es gebe keinerlei Erkenntnisse dazu, so Alexander Retemeyer, der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Nach jetzigem Ermittlungsstand gebe es keinerlei Beziehung zwischen Täter und Opfer, er sei kein Verwandter oder ein Besucher der älteren Dame gewesen, so Retemeyer.

Haftrichter und Obduktion am Sonntag

Der 18-jährige Somalier wird am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.

Der Geschäftsführer des Seniorenheims ist fassungslos: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, aber auch bei unseren Bewohnern und Mitarbeitern“, so Dirk Wortelen in den „GN“. Die Notfallseelsorger sind bei ihrer Arbeit.

Die Leiche der alten Frau soll am Sonntag in der Gerichtsmedizin Osnabrück obduziert werden. Weitere Erkenntnisse werden erwartet.

[Video, „EV1.TV“]

http://www.epochtimes.de/

Berlin: Polizei reduziert Einsätze in Drogenpark auf 20 Prozent – Interner Polizeibericht enthüllt Staatsversagen

Das ehrgeizige Vorhaben von Polizei und Innenverwaltung aus 2015 zur Null-Toleranz gegenüber Drogendealern und -konsumenten scheint ergebnislos. Die Szene der schwarzafrikanischen Dealer im Görli zeigt sich unbeeindruckt und hat sich lediglich taktisch den Polizeimaßnahmen angepasst. Eine Statistik der Polizei im Vergleich der ersten neun Monate in 2015 mit dem gleichen Zeitraum in 2016 beschönigt die tatsächliche Situation lediglich.
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„Zum jetzigen Zeitpunkt sind nach Einführung der Null-Toleranz-Zone weiterhin keine signifikanten, umfassenden und dauerhaften Verdrängungen der Händlerklientel in die angrenzenden Wohnstraßen am Görlitzer Park zu erkennen, auch nicht in Richtung anderer Örtlichkeiten der Drogenkriminalität in der Polizeidirektion 5“, heißt es laut „B.Z.“in dem internen Polizeischreiben, was nichts anderes bedeutet, als dass der Görlitzer Park weiterhin ein wichtiger Drogenumschlagplatz bleibt.

Afrikanische Dealerszene

Die Polizeimaßnahmen bewirkten nur eine taktische Anpassung der Drogendealer an die veränderten Voraussetzungen. Die Menge der Drogenhändler im Görlitzer Park, „fast ausschließlich schwarzafrikanischer Abstammung“, sei nach wie vor als konstant hoch einzustufen.

Die Dealer seien mittlerweile verstärkt dazu übergegangen, „Bunker im Görlitzer Park so anzulegen, dass diese nicht sofort einem konkreten Händler zugeordnet werden können“, heißt es in dem Papier, welches dem Blatt vorliegt, weiter.

Bei Ankunft der Polizei würden diese in die „angrenzenden Bereiche der Sonderzone“ ausweichen und den Polizeieinsatz einfach aussitzen.

Rückzug der Polizei: statistischer Gewinn – tatsächlicher Verlust

Wie sich aus den Einsätzen vor Ort ableiten lässt, hat sich die Polizei aus dem Görlitzer Park nahezu zurückgezogen. Waren im Januar noch 6.700 Einsatzkräftestunden zu Buche gestanden, waren es im September gerade noch 1.300, was infolge auch weniger festgestellte Straftaten ergab.

Der Polizei ist das wohl klar: „Es scheint essenziell, die Einsatzkräftestunden wieder auf einen höheren Stand zu bringen“, heißt es dazu im Bericht. Auch der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro“ sieht das ähnlich:

Wir brauchen durchgehend hohe Polizeipräsenz und endlich den nötigen Druck seitens der Justiz, damit der Park der Erholung und nicht dem Drogentourismus dient.“

(B. Jendro, Sprecher GdP)

Die Vergleichszahlen der Kriminalitätsstatistik zum Görlitzer Park der ersten neun Monate in 2015 und in 2016 haken also gewaltig, da es sich nicht um einen tatsächlichen Rückgang der Straftaten handelt, sondern nur um erheblich weniger erwischte Täter, was durch den polizeilichen Rückzug erklärbar ist.

Jan-Sept 2015

Jan-Sept 2016

Veränderung

Drogendelikte

1.471

840

– 43%

Taschendiebstahl

387

192

– 50%

Körperverletzung

72

28

– 61%

Raub

53

29

– 45%

Doch die Realität sieht anders aus:

 

http://www.epochtimes.de/

16-jähriger Hamburger von „südländisch aussehendem“ Mann ermordet

(Admin: Wieder ein Glied in der Kette der Ausländerkriminalität, über die in der Lügenpresse möglichst geschwiegen wird.

Daß hier Leben vernichtet werden, interessiert die Verantwortlichen einen Dreck!!)

Mit einem Messer wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem "Südländer" attackiert. Er verstarb im Krankenhaus. Foto: Thomas Widhalm / flickr (CC BY-SA 2.0)

Mit einem Messer wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem „Südländer“ attackiert. Er verstarb im Krankenhaus.
Foto: Thomas Widhalm / flickr (CC BY-SA 2.0)
20. Oktober 2016 – 6:11
Ein Unbekannter „südländischen“ Aussehens erstach am Sonntagabend einen 16-jährigen Hamburger. Mit einem Messer stach er gezielt von hinten auf sein Opfer ein, welches wenig später im Krankenhaus verstarb. Erste Ermittlungen blieben bislang erfolglos. Die Freundin des ermordeten Jugendlichen gab eine erste Täterbeschreibung bei der Polizei ab.

Feige Messerattacke

Unter der Kennedybrücke ereignete sich gegen 22 Uhr der überraschende Angriff auf das junge Paar. Von hinten stach ein 23 bis 25 Jahre alter Mann mit kurzen, dunklen Haaren, einem Dreitagebart und insgesamt „südländischem“ Aussehen auf das die dort sitzenden Jugendlichen ein. Nachdem der 16-jährige Hamburger mit einem Messer attackiert wurde, stieß der Täter seine Freundin in die eiskalte Alster, wie welt.de berichtet.

Sie konnte sie wenig später an das Ufer retten und wurde dort von Rettungssanitäter betreut. Ihr Freund verstarb hingegen im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Für wenig Aufsehen sorgte dieser Mordfall bislang in den Medien.

https://www.unzensuriert.at

ALLES Einzelfälle – Eine kleine Auswahl

Rheine: Isch Polizei, Geld her – Arabischer Raubversuch am Bahnhof

Rheine (ots) – Der Polizei ist ein versuchter Raub gemeldet worden, der sich in der Nacht zum Dienstag (18.10.2016) im Bahnhof ereignet hat. Gegen 01.30 Uhr war ein 35-jähriger Arbeiter auf dem Bahnsteig beschäftigt, als sich ihn eine unbekannte Person näherte. Diese hielt ein Messer in der Hand und zeigte mit der anderen Hand einen grünen Ausweis. In arabischer Sprache gab der junge Mann an, von der Polizei zu sein und forderte Geld. Der Geschädigte ging nicht auf die Forderung des scheinbar alkoholisierten Mannes ein und verständigte sofort über sein Handy die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte. Er war 20 bis 25 Jahre alt, cirka 160 cm groß; hatte kurze schwarze Haare und trug eine silberne Jeans, eine braune Jacke. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

Heddesheim: Hilferuf eines Familienvaters – Asylheim neben Kita, Schulen und Spielplätzen

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Immer öfter werden Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe von Kindergärten, Kinderspielplätzen und Schulen geplant und gebaut, und das bundesweit, verständlich die Sorgen und Ängste von Eltern und Anwohnern. Nun erreichte Politikstube ein Hilferuf eines Familienvaters aus Heddesheim, die Gemeinde baut eine Unterkunft für „Flüchtlinge“, statt Familien sollen  50 Männer untergebracht werden, das Konfliktpotenzial ist vorprogrammiert. Das Absurde an dem geschilderten Hilferuf ist, dass durch dieses System die elementaren Grundregeln einer funktionierenden sozialen Gemeinschaft nachhaltig zerstört werden könnte. Und sollte wirklich etwas passieren, dass vor allem Kinder belästigt werden,  dann wird von politisch

verantwortlicher Stelle wie üblich in bewährter Manier gnadenlos verharmlost.

Nachfolgend der uns erreichte Hilferuf

Hallo,
wir bekommen hier in meiner Gemeinde nächstes Jahr ein gewaltiges Pulverfass hingestellt bei dem die Lunte bereits brennt. Ich habe die leise Hoffnung, dass eventuell mit ihrer Hilfe eine gewisse mediale Präsenz die Lunte löschen könnte. Vielleicht wächst der Druck auf Bürgermeister und Gemeinderat, Dank Medien und dem damit verbundenen Bekanntwerden, stark genug an um ein gewisses Umdenken anzuregen. Entweder einen anderer Standort zu wählen, oder wenigstens statt 50 Männern doch lieber ein paar Familien hier unterzubringen, wäre sehr wünschenswert.

Nächstes wird hier ein Asylantenheim gebaut, so weit so normal, so traurig. Aber nun sollen in dieses Heim nur Männer einziehen (ca 50)… aber das ist gerade mal die Spitze des Eisbergs, denn die Lage dieses Heim ist verheerend, wenn da nur Männer einziehen werden. Im Umkreis von nur 500 Metern um das Heim liegt folgendes: 3 Kinderspielplätze, 1 Kindergarten, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Jugendhaus, 1 Altenheim, 1 Kunsteisbahn, 2 Sporthallen, 1 Aschenbahn,1 Indoorspielplatz, 1 Hallenbad, und der Heddesheimer Badesee direkt nebendran. Der Badesee ist im Sommer im großen Umkreis extrem beliebt, was sich vermutlich ab nächstem Jahr schnell ändern dürfte wenn die Asylanten kostenlos den See stürmen. Noch dazu gibt es einen schön angelegten und gepflegten Laufweg um den See, welcher viel von Hundebesitzern für den Spaziergang genutzt wird. Dass auch das sich dann bald ändern wird ist naheliegend. Generell wird dieses kleine “Naherholungsgebiet” der Heddesheimer bald deutlich weniger attraktiv.

Das Desaster kann auf Google Maps betrachtet werden, die Adresse an der das Heim entstehen wird: An der Fohlenweide 7 in 68542 Heddesheim.
https://www.google.de/maps/@49.5143339,8.6145856,703m/data=!3m1!1e3?hl=de

Der Standort bei der Uhlandstr. für das Heim wurde abgelehnt,mit der Begründung es wäre zu abgelegen und es gäbe dafür keinen Flächennutzungsplan. Der aktuelle Standort ist offensichtlich aber nicht weniger abgelegen. Und einen Flächennutzungsplan für die Uhlandstr zu erstellen wird wohl kaum die Kosten explodieren lassen.

3 weitere Standorte soll es auch noch geben, welche aber nicht näher genannt wurden. Dennoch sei der aktuelle Standort am geeignetsten. Für mich und andere Einwohner total unverständlicher, gefährlicher und verantwortungsloser Unsinn.

Mit freundlichen Grüßen
Ein besorgter Familienvater

Berlin: Drei syrische „Flüchtlinge“ belästigen Frauen und schlagen helfenden Passanten nieder

In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen Mitternacht, bedrängen drei syrische Männer eine Gruppe von Frauen am S-Bahnhof Lichtenberg. Ein 37-jähriger Passant bemerkt den Vorfall und stellt die Flüchtlinge im Alter von 24 bis 27 Jahren zur Rede. Daraufhin schlägt ihm einer der Männer mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf, sodass der couragierte Helfer zu Boden geht. Die Notlage des Opfers ausnutzend, treten die Syrer auf den 37-Jährigen ein. Erst als weitere Passanten zu Hilfe eilen, flüchten die Täter –  in die Arme der Bundespolizei. Weiter auf Epoch Times

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Einfach so: 16-Jähriger von unbekanntem Täter erstochen

(Admin: Wenn ich so etwas poste, habe ich immer die ellenlange Liste der Einzelfälle und die entsprechende Karte dazu im Kopf. Ich hoffe, Euch geht es genau so.)

Titel— 17 Oktober 2016

Hamburg: Am Samstagabend wird ein 16-jähriger Jugendlicher von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Seine Begleitung wird von dem Mann in die Alter gestoßen. Der Junge verstarb zwischenzeitlich in der Klinik. Tatmotiv: unbekannt.  

Die Medien spekulieren wild über eine Festnahme in Oberbayern und verbreiten Falschmeldungen (Bild: metropolico.org)

Polizeimeldung (Bild: metropolico.org)

Die Hamburger Polizei fahndet seit Samstagnacht nach einem unbekannten Täter, der mit einem Messer auf einen 16-jährigen Jugendlichen eingestochen und diesen tödlich verletzt hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Laut Polizeibericht sei der 16-jährige Jugendliche hatte mit einer Begleiterin 15.jährigen Begleitung im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen. Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter unvermittelt von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon. Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut.

Die Hintergründe der Tat sind unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Dieser wird wie folgt beschrieben:

  • südländische Erscheinung
  • 23 bis 25 Jahre alt
  • 180 bis 190 cm  groß
  • kurze, dunkle Haare
  • Dreitagebart
  • brauner Pullover, blaue  Jeans

Zeugen, die verdächtige tatrelevante Beobachtungen gemacht haben bzw. Angaben zum Tatverlauf und/oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

http://www.metropolico.org/

Einzelfall-Karte: Anonymous visualisiert Flüchtlingskriminalität

Kein Bundesland, kein Landkreis, keine Stadt – wohin man auch schaut, tagtäglich verüben illegale Zuwanderer mittlerweile flächendeckend schwerste Kapitalverbrechen. Mit einer „Einzelfall-Karte“ hat Anonymous jetzt einen kleinen Bruchteil dieser Straftaten visuell sichtbar gemacht. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Drogenhandel, Körperverletzung – Beruhend auf den Berichten von Zeitungen und Polizei kann sich hier jeder einen Überblick über die aktuellen Vorfälle machen. Diese Kehrseite der „Willkommenskultur“ wird bislang kaum debattiert. Die Opfer sind es, die den Preis für die moralisierende Hysterie der veröffentlichten Meinung in den Mainstreammedien und der Politik zahlen.

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