Brisant: Das Schweizer Fernsehen berichtet erstmals offen über Impfschäden!

Man rieb sich ungläubig die Augen, als man sah, was da in der Hauptausgabe der Tagesschau vom 14. November 2022 über den Bildschirm flimmerte.

Das Schweizer Fernsehen brachte einen ausführlichen Beitrag über Covid-19-Impfschäden. Betroffene Menschen und die sie vertretenden Anwälte konnten sich ausführlich äussern, ohne dass ihre Aussagen sogleich konterkariert wurden.

Das steht in der Anklageschrift: Den Beklagten (Swissmedic) wird vorgeworfen, grundlegende heilmittelrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt zu haben, indem sie die Covid-19-Impfung zugelassen und verabreicht haben. Es sind noch eine Reihe weiterer Anklagepunkte aufgeführt, darunter die der vorsätzlichen oder ev. fahrlässigen Körperverletzung, Gefährdung des Lebens, Tötung und des Schwangerschaftsabbruchs.

Das Fazit der Kläger: „Wir haben es vorliegend mit der grössten durch Arzneimittel verursachten und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat.“

Ähnliches findet aktuell weltweit statt! Eine US-Klage enthüllt, dass fast eine Million Menschen wegen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse nach der Giftspritze medizinische Hilfe suchten. Interessant ist, dass die CDC diese lebenswichtigen Daten nur deswegen herausrückten, weil sie durch eine Klage dazu gezwungen wurden. (vgl. The Pulse) Anmerkung: Die Daten stammen von einer Gruppe von etwa 10 Millionen Menschen, die das V-Safe-System vom 14. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2022 genutzt haben. Demnach können wir davon ausgehen, dass rund jeder zehnte Geimpfte schwere Impfschäden erlitt! (Langzeitschäden sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.)

In Taiwan schlägt der Impf-Skandal sogar noch höhere Wellen! In dem folgenden Auszug erklärt die Nachrichtensprecherin von NTD News, dass Taiwan mittlerweile mehr Impf-Tote als Corona-Tote zählt:

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Pfizer und Moderna reagieren auf das Impf-Debakel! Gemäss NBC News starten sowohl Pfizer als auch Moderna klinische Studien, um Gesundheitsprobleme in den Jahren nach einer Diagnose von impfstoffbedingten Herzproblemen bei Teenagern und jungen Erwachsenen zu verfolgen.

Anmerkung: Warum untersucht Big Pharma ihre eigenen Giftspritzen plötzlich auf Myokarditis-Nebenwirkungen, wenn die Impfstoffe angeblich bereits getestet und als sicher und wirksam erwiesen wurden? Und was ist mit den Studien, die zeigen, dass das Myokarditis-Risiko mit der Anzahl der Auffrischungsimpfungen ansteigt?

Fazit: Das Impfchaos ist schier unfassbar und der angerichtete Schaden so schlimm, dass wir dieses düstere Kapital der Menschheitsgeschichte niemals vergessen dürfen. (Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht toleriert werden!) Glücklicherweise nimmt die Impfbereitschaft der Bevölkerung massiv ab. Gemäss dem BAG haben sich bislang nur sechs Prozent der Bevölkerung zum zweiten Mal „boostern“ lassen und in den letzten sechs Monaten wurden insgesamt nur zehn Prozent „geimpft“. (vgl. SRF)

https://www.legitim.ch/post/brisant-das-schweizer-fernsehen-berichtet-erstmals-offen-über-impfschäden

DER HOLLYWOOD-CODE

Ein Detaillierter Blick hinter die Schleier der subtilen Manipulation durch die (Alb)traumfabrik.

Bereits in frühen Filmklassikern wie Metropolis oder der Zauberer von Oz wurde mit okkulter Symbolik und ägyptischer Mythologie gearbeitet, die auf verborgenes Wissen und Rituale von Geheimgesellschaften wie Freimaurern und Illuminati verweisen. Indem wir den roten Faden aufnehmen und weiterverfolgen, erfahren Sie bei diesem Trip durch die Filmhistorie, wie Astrotheologie und Esoterik in Blockbustern wie Star Wars, Zurück in die Zukunft, James Bond, Matrix und Harry Potterintegriert und verwendet werden.

Ja: Ihr habt bei Corona #mitgemacht

11. April 2022 um 10:42Ein Artikel von: Tobias Riegel

Ist die Sammlung skandalöser Zitate der Corona-Kampagne eine „Menschenjagd“ und ein „Pranger“? Fahren die „Corona-Leugner“ mit diesem Mittel fort, „Hass zu säen“, wie der BR schreibt? Diese Fragen lösen aktuell die Webseite und das Twitter-Schlagwort „ich-habe-mitgemacht“ aus. Zur Beurteilung halte ich es mit einem Twitter-Kommentar: „‚Ich-Habe-Mitgemacht‘ ist keine Menschenjagdes dokumentiert eine.“ Zusätzlich gibt es bei Corona auch einen Etappen-Sieg: Die Impfpflicht ist vorerst gescheitert, für Entwarnung ist es aber zu früh. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

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Auf der Webseite „ich-habe-mitgemacht“ werden besonders infame Äußerungen der Corona-Kampagne gegen Andersdenkende gesammelt. Diese Sammlung und das zugehörige Twitter-Schlagwort sorgen aktuell für eine Kontroverse, die Rede ist von „Pranger“ oder gar „Menschenjagd“. Die Macher der Aktion beschreiben ihr Anliegen in eigenen Worten wie folgt:

Die Webseite ‚ich-habe-mitgemacht’ ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von heute ab morgen nicht beteiligt gewesen sein wollen werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreissen. (…) Dieses zivilgesellschaftliche Medienprojekt unterhält keinerlei Verbindungen zu irgendeiner politischen Partei oder bestehenden Gruppierung“

Die „Berliner Zeitung“ fasste den Streit folgendermaßen zusammen:

Zugleich gibt es scharfe Kritik an dem hashtag. Die Vorwürfe: Hier werde zur Menschenjagd aufgerufen, das öffentliche Anprangern sei eine klassische Methode Rechtsradikaler, zudem werde die Spaltung der Gesellschaft bewusst weiter vorangetrieben.


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Auf der Webseite „ich-habe-mitgemacht“ werden besonders infame Äußerungen der Corona-Kampagne gegen Andersdenkende gesammelt. Diese Sammlung und das zugehörige Twitter-Schlagwort sorgen aktuell für eine Kontroverse, die Rede ist von „Pranger“ oder gar „Menschenjagd“. Die Macher der Aktion beschreiben ihr Anliegen in eigenen Worten wie folgt:
Die Webseite ‚ich-habe-mitgemacht’ ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von heute ab morgen nicht beteiligt gewesen sein wollen werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreissen. (…) Dieses zivilgesellschaftliche Medienprojekt unterhält keinerlei Verbindungen zu irgendeiner politischen Partei oder bestehenden Gruppierung“
Die „Berliner Zeitung“ fasste den Streit folgendermaßen zusammen:
Zugleich gibt es scharfe Kritik an dem hashtag. Die Vorwürfe: Hier werde zur Menschenjagd aufgerufen, das öffentliche Anprangern sei eine klassische Methode Rechtsradikaler, zudem werde die Spaltung der Gesellschaft bewusst weiter vorangetrieben.


Lese ich richtig? Die gleichen Leute, die monatelang zum Ausgrenzen aufgerufen haben, die Leuten wie mir aufgrund anderer Meinung ‚schwere Verläufe‘, ‘keine ärztl. Behandlung’ und Schlimmeres gewünscht haben, nennen es jetzt #Menschenjagd, wenn Betroffene nochmal daran erinnern?“

Ein Anderer meint:

Oh nein, nachdem ich gegen Ungeimpfte gehetzt und ihr fundamentales Menschenrecht auf körperliche Selbstbestimmung verachtet habe, hat jemand meinen Namen im Internet gepostet. Es ist eine #Menschenjagd!

Anti-Impfung-Pack“, „Schwurblerbrigade“, „Twitter-Mob“

Die Gegenseite schäumt – und vergreift sich (weiterhin) massiv im Ton, etwa auf Twitter. So fragt ein Nutzer:

„Darf man @SHomburg schon als Roland Freisler der #Querdenker bezeichnen? Oder ist er nur ein Arschloch, welches zur #menschenjagd aufruft, auch wenn er es leugnet.“ Ein Anderer meint: „Seh ich das jetzt richtig, unter #Menschenjagd regt sich wirklich das Anti-Impfung Pack (ihr wisst schon, das pack welches seit 2Jahren Virologen, Politiker und andere beleidigt bedroht und Gewalttaten an diesen plant) darüber auf dass ihnen Menschenjagd vorgeworfen wird.“ Ein Weiterer meint:


#IchHabeMitgemacht ist die letzte Mobilmachung der realitätsbefreiten #Schwurbelbrigade, bevor die Ära der nicht eingetretenen Prophezeiungen zu Ende geht. Das ist keine #Menschenjagd, das sind nur die #Leerdenker, die sich überlebt haben und für das #Ukrainebashing üben.“

Auch in großen Medien wird anlässlich von „ich-habe-mitgemacht“ in infamer Weise eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Geradezu skandalös ist ein Beitrag beim Bayerischen Rundfunk Kultur, der fragt, „warum Corona-Leugner immer noch Hass säen“ würden. Unter dem Hashtag #IchHabeMitgemacht „tobt der Twitter-Mob und fordert einen Pranger für alle, die er für die Corona-Politik verantwortlich macht“. Nun kämen „die Trolle noch mal aus ihren Twitter-Löchern heraus“. Die „Corona-Leugner und Impfgegner“ hätten erkennen müssen, sie seien „Eckensteher und Mauerblümchen“, die nicht gemocht würden. #IchHabeMitgemacht sei ein Nachtreten, die Macher würden “lieber pöbeln als nachdenken, lieber an den Pranger stellen“ als „Trauern um die Toten“.

Es ist auffällig, dass sich die „Argumentation“ vieler Verteidiger der destruktiven Corona-Politik in Beschimpfungen und der Klassifizierung von Kritikern als „irre“ erschöpft. Die Macher von „ich-habe-mitgemacht“ haben das oft nicht nötig (von Ausnahmen abgesehen): Die Hetze in vielen Zitaten bei „ich-habe-mitgemacht“ spricht für sich und sie bedarf keiner weiteren Verstärkung durch Kraftausdrücke. Es ist auch ein Zeichen der Zeit, dass argumentativer Gegenwind bei harten Äußerungen als „Hetze“ bezeichnet wird.

Ist „ich-habe-mitgemacht“ ein Pranger?


#IchHabeMitgemacht ist die letzte Mobilmachung der realitätsbefreiten #Schwurbelbrigade, bevor die Ära der nicht eingetretenen Prophezeiungen zu Ende geht. Das ist keine #Menschenjagd, das sind nur die #Leerdenker, die sich überlebt haben und für das #Ukrainebashing üben.“

Auch in großen Medien wird anlässlich von „ich-habe-mitgemacht“ in infamer Weise eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Geradezu skandalös ist ein Beitrag beim Bayerischen Rundfunk Kultur, der fragt, „warum Corona-Leugner immer noch Hass säen“ würden. Unter dem Hashtag #IchHabeMitgemacht „tobt der Twitter-Mob und fordert einen Pranger für alle, die er für die Corona-Politik verantwortlich macht“. Nun kämen „die Trolle noch mal aus ihren Twitter-Löchern heraus“. Die „Corona-Leugner und Impfgegner“ hätten erkennen müssen, sie seien „Eckensteher und Mauerblümchen“, die nicht gemocht würden. #IchHabeMitgemacht sei ein Nachtreten, die Macher würden “lieber pöbeln als nachdenken, lieber an den Pranger stellen“ als „Trauern um die Toten“.

Es ist auffällig, dass sich die „Argumentation“ vieler Verteidiger der destruktiven Corona-Politik in Beschimpfungen und der Klassifizierung von Kritikern als „irre“ erschöpft. Die Macher von „ich-habe-mitgemacht“ haben das oft nicht nötig (von Ausnahmen abgesehen): Die Hetze in vielen Zitaten bei „ich-habe-mitgemacht“ spricht für sich und sie bedarf keiner weiteren Verstärkung durch Kraftausdrücke. Es ist auch ein Zeichen der Zeit, dass argumentativer Gegenwind bei harten Äußerungen als „Hetze“ bezeichnet wird.

Ein Etappen-Sieg: Impfpflicht (vorerst) gescheitert

Erwähnt und begrüßt werden soll hier auch ein Etappen-Sieg: Die Impfpflicht ist vorerst gescheitert. Zwar war bereits der Versuch der Einführung extrem fragwürdig, aber immerhin konnte dieser Versuch durch eine in diesem Fall funktionierende Demokratie abgeschmettert werden. Dass sich die Bürger davon und von den aktuellen „Lockerungen“ der Corona-Maßnahmen nicht zu sehr beruhigen lassen sollten, haben wir kürzlich in dem Artikel „Die Corona-Geister müssen von den Bürgern vertrieben werden – Andere werden es nicht tun“ beschrieben:

Ein echtes Ende der Pandemie-Politik wird es erst geben, wenn die Bürger das endgültige und vollkommene Ende der Pandemie-Politik einfordern und eine Wiederholung ausschließen. Ansonsten wird – das zeigen alle Erfahrungen – ein Ausnahmezustand im Hintergrund am Köcheln gehalten: Nach einer trügerischen Phase der sommerlichen „Kulanz“ des Hygienestaates kann eine erneute Angstkampagne vor einer Virusvariante die Corona-Politik immer weiter verstetigen.”

https://www.nachdenkseiten.de/?page_id=3921

Der Heilstrom: Über den praktischen Umgang mit der Heilkraft

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Vor dem Hintergrund des Rutengehens und Pendelns, der ganzheitlichen Heilslehre Bruno Grönings und der Bio-Energetik untersucht der Autor die Wirkungen geistiger Kräfte im materiellen Bereich. Der Leser bekommt einen Einblick in das komplexe Kraftfeld von kosmischen Schwingungen in dem wir leben. Es wird gezeigt, wie er die Schwingungen als Empfänger für sich selbst nutzen und wie er selbst wiederum als Sender einwirken kann. Wenn sich der Mensch seiner schwingungsmäßigen Stellung in der Welt bewusst wird, sollte es ihm auch gelingen, die ihn beeinflussenden physio- und technologischen Störgrößen zu minimieren und die eigene psychische Kraft zum Nutzen aller einzusetzen.

Das Phänomen Bruno Gröning – Dokumentarfilm – TEIL 1

1.080.935 Aufrufe Premiere am 18.01.2019Der erste Teil dieses aufwendigen Dokumentarfilms zeigt die Geschehnisse um Bruno Gröning im Jahr 1949. Die dramatischen Ereignisse von Herford, die aufsehenerregenden Menschenansammlungen am Rosenheimer Traberhof, aber auch die wissenschaftlichen Untersuchungen in Heidelberg. Die Sensation von 1949 Im Jahre…

Ursprünglichen Post anzeigen 252 weitere Wörter

»MÖGE DIE GESAMTE REPUBLIK MIT DEM FINGER AUF SIE ZEIGEN.«

Sie haben mitgemacht. Sind zu Tätern geworden. Haben unbescholtene Bürger mit Hass und Gewalt überzogen, sie ihrer Freiheit beraubt. Haben kontrolliert, bedroht, gezwungen und bestraft. Gehetzt, gespalten, entmenschlicht und traumatisiert. Kritiker zu Staatsfeinden erklärt. Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Bosse waren sich nicht zu schade, sich als Totengräber der Demokratie zu betätigen und mittels quasireligiöser Dogmen und vermeintlich letzter Wahrheiten das Ende der liberalen Ordnung einzuläuten.

Marcus Klöckner und Jens Wernicke stellen klar: Der neue Totalitarismus zielte niemals nur auf Ungeimpfte, sondern betreibt die planmäßige Entrechtung und Unterwerfung aller Menschen weltweit. Versöhnung ist möglich, setzt jedoch voraus, dass die Opfer ihre Ohnmacht überwinden und die Täter Verantwortung für die schier unglaublichen Schäden, die sie anderen an Leib, Leben und Freiheit zugefügt haben, übernehmen und Wiedergutmachung leisten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Zum Trauma-Täter wird jemand durch eine Tat, die einem anderen Menschen einen traumatisierenden Schaden zufügt. Dies kann auf der psychischen Ebene geschehen durch Lüge, Betrug, Demütigung, Beschämung, Entwürdigung und Erniedrigung. Auf der materiellen Ebene sind es vor allem Diebstahl und Raub, auf der körperlichen Ebene physische Gewalt, Totschlag oder Mord. Auch wer ›nur‹ in eine Wohnung einbricht, kann deren Besitzer einen traumatisierenden Schaden zufügen. Die eigene Wohnung ist für einen Menschen sein sicherer Ort. Wenn dieses Sicherheitsgefühl verloren geht, hat das gravierende psychische Langzeitfolgen, selbst wenn eine Versicherung den materiellen Schaden ausgleicht. Auch durch das Unterlassen von Taten, wie die Verweigerung von Nahrung, Hilfe, Fürsorge Kontakt oder Schutz vor Gewalt kann Trauma-Täterschaft entstehen. (…) Es kann sein, dass Trauma-Täter keinerlei Grenzen respektieren, weder rechtliche noch moralische. Daher kommt es, dass Trauma-Täter Dinge tun, die dem gesunden Menschenverstand völlig fremd erscheinen. (…) Falls ihre schlimmen Taten nicht zu verleugnen sind, ist es das Hauptziel von Trauma-Tätern, sich als unschuldig darzustellen. Dazu ist es am besten, die Täter-Opfer-Umkehr zu versuchen, das heißt sich selbst als das eigentliche Opfer darstellen, Lügen über die Opfer zu verbreiten, sie zu beschuldigen und zu beschämen (…). So werden die Opfer als die eigentlichen Täter bezichtigt, an den Pranger gestellt und blamiert. Die eigenen schlimmen Absichten werden in die Opfer hineinprojiziert (…).Opfer, die sich gegen Gewalt wehren, werden als besonders böse und hinterhältig hingestellt. Sie müssen erst recht mit aller Härte bestraft werden. (…) Wie die Opfer-Haltungen so radikalisieren sich auch die Täter-Haltungen mit der Zeit immer mehr. Sie gebärden sich, als seien sie völlig angstfrei und nichts und niemand könne sie mehr aufhalten. Gelingt es Trauma-Tätern, sich selbst und andere von ihrer Täter-Ideologie zu überzeugen, so können sie sich erlauben, ihre Taten immer weniger zu verschleiern und gänzlich sinn- und ziellos oder flächendeckend Gewalt auszuagieren.«
Prof. Franz Ruppert in »Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft? Wie Täter-Opfer-Dynamiken unser Leben bestimmen und wie wir uns daraus befreien«


Pressestimmen

„Möge dieses Buch auf Platz 1 der Bestsellerliste einsteigen.“ — Dietrich Brüggemann, Filmregisseur

„Ich wünsche diesem Buch eine Reise durch viele Hände und auf die Bestsellerliste. Was ich lesen durfte, stimmt mich nachdenklich. Einige Zitate sind kaum auszuhalten. Wie konnte das alles nur passieren? Dieses Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte. Danke!“ — Dr. Friedrich Pürner, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologe

„Klöckner und Wernicke geben dem Grauen viele Namen. Gegen das Vergessen. Gegen das Leugnen jeder Schuld. Ein Stück Zeitgeschichte und ein starkes Stück Journalismus.“ — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

„Es ist ungeheuerlich, dass eine vermeintlich offene Gesellschaft kollektive Diffamierung, Ausgrenzung, Entrechtung und schlimmste Entgleisungen hingenommen und sogar salonfähig gemacht hat. Das neue Buch von Marcus Klöckner und Jens Wernicke leistet einen elementaren Beitrag dazu, dass all das Unrecht der letzten Jahre nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden kann.“ — Jens Fischer Rodrian, Musiker und Dichter

„Viele deutsche Wortführer und Entscheidungsträger gehören gemäß § 130 Strafgesetzbuch eigentlich wegen Volksverhetzung hinter Gitter. Mögen sie sich wenigstens entschuldigen, Reue zeigen und Wiedergutmachung leisten.“— Tom-Oliver Regenauer, Musikproduzent


„Beim Lesen dieses Buches erinnere ich mich an die Aufarbeitung des Robert Koch-Instituts zu seinen finsteren Machenschaften im Nationalsozialismus. In dieser heißt es: ‚Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.‘ Und weiter: ‚Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen.‘ Danke an Marcus Klöckner und Jens Wernicke für dieses Buch!
 — Tom Lausen, Datenanalyst

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Herrschafts- und Medienkritik ist das Markenzeichen seine Arbeit als Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen von ihm „Sabotierte Wirklichkeit: Wenn Journalismus zur Glaubenslehre wird“ und „Zombie-Journalismus: Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“.

Jens Wernicke, Jahrgang 1977, ist Diplom-Kulturwissenschaftler und arbeitete lange als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Politik und als Gewerkschaftssekretär. Heute betätigt er sich als Autor und ist Herausgeber von Rubikon, dem Magazin für die kritische Masse. Zuletzt erschienen von ihm „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“ und „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“.

Ulrike Guérot, Jahrgang 1964, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie in Bonn, Münster und Paris. Sie ist Professorin, Autorin und Aktivistin zum Themenbereich Europa und Demokratie. 2014 gründete sie das European Democracy Lab e.V., eine Denkfabrik zum Neudenken von Europa. Ihr 2016 erschienenes Buch „Warum Europa eine Republik werden muss: Eine politische Utopie“ wurde europaweit zum Bestseller.

https://www.buchkomplizen.de/buecher/corona-buecher/moege-die-gesamte-republik-mit-dem-finger-auf-sie-zeigen.html

Rubikon – Verbrecher seid Ihr.

RUBIKON: Im Gespräch: „Verbrecher seid ihr!“ (Gunter Frank, David Jungbluth und Marcus Klöckner)

28.251 Aufrufe 11.11.2022Das Buch „‚Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.‘: Das Corona-Unrecht und seine Täter“ kann hier bestellt werden: https://bit.ly/3TW1w6a. +++ Bitte unterstützen Sie unsere gemeinnützige Arbeit, unterstützen Sie unabhängigen, kritischen, investigativen Journalismus: https://www.rubikon.news/spenden. +++ „Verbrecher seid ihr!“ Im Rubikon-Exklusivgespräch erläutern der Arzt Gunter Frank, der ehemalige Staatsanwalt David Jungbluth und Marcus Klöckner, warum die Täter der Corona-Verbrechen aus ihren Ämtern entfernt und strafrechtlich belangt werden müssen. Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/verb… +++ Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.rubikon.news/unterstuetzen. +++ Sie finden uns hier: https://www.rubikon.news/

Reiner Fuellmich, wo bleiben die «Peanuts»? Rechtsanwältin äussert sich zu den Vorgängen im Corona-Ausschuss

Das ist alles sehr undurchsichtig, und schadet uns allen. Wieder mal ein Spaltung. Hätte man das nicht intern regeln können.? R

 aikos

In der 119. Sitzung des Corona-Ausschusses, ausgestrahlt am 2. September 2022, kündigte Viviane Fischer an, Reiner Fuellmich werde bis auf Weiteres nicht mehr an den Sitzungen teilnehmen (Transition News berichtete).

Dies hat viele Menschen bewegt. Denn der Ausschuss hatte (und hat) nicht nur eine enorme Reichweite, auch war (und ist) er mit seinen langen Live-Schaltungen, in denen Experten aus aller Welt zu Wort kommen, eine bedeutende Informationsquelle.

In der Zwischenzeit haben sich sowohl Viviane Fischer als auch Reiner Fuellmich zu den Hintergründen dieses „Auseinandergehens“ geäussert.

Transition News hat dazu zuletzt ein Interview mit Reiner Fuellmich veröffentlicht (es erschien am 14. Oktober). Viviane Fischer möchte mit diesem hier veröffentlichten Statement darauf reagieren.

Sie beklagt darin unter anderem, dass Reiner Fuellmich 700’000 Euro an Ausschuss-Geldern nach wie vor zurückbehält – Geld, das, wie sie sagt, längst hätte zurückgezahlt werden müssen und das der Ausschuss auch dringend für sein Funktionsfähigkeit benötige.

Von Viviane Fischer

Reiner Fuellmich hat sich in Zusammenwirken mit dem Buchhalter, einem alten Freund von ihm, viele Monate jeweils 29’750 Euro auszahlen lassen, brutto. Insgesamt sind es 656’000 Euro brutto. Das bestreitet Reiner Fuellmich gar nicht.

Angeblich war in den monatlichen 25’000 Euro netto eine Reisekostenpauschale in Höhe von 1500 Euro enthalten, ausgewiesen ist sie in der Rechnung nicht.

Reale Reisekosten hatte Reiner Fuellmich wahrscheinlich circa 400 Euro (vier Bahnfahrten im Monat von Göttingen nach Berlin und zurück). Es gibt aber auch noch Reisekostenabrechnungen ausserhalb der angeblichen Pauschale. (Reiner „Fuell mich!“: Der Billionen-Euro-Schwindel oder die Judas-Ziegenbock-Strategie in Optima Forma (Video))

Während Reiner Fuellmich in den USA war (zwei Monate) ist seine monatliche Rechnung nicht runtergegangen, obwohl er da keine Reisekosten für den Ausschuss gehabt haben kann.

Laut Satzung darf niemand übermässig bezahlt werden. Und die Gesellschafter bekommen für ihre Arbeit im Ausschuss ohnehin nichts. Zudem ist eine Vermögensbindung für die Spendenmittel bestimmt, wenn die Gesellschaft scheitert oder ein Gesellschafter ausscheidet, bekommt er über seine Einlage in Höhe von 125 Euro hinaus nichts.

Der Buchhalter und Reiner Fuellmich haben vor einer ganzen Reihe Zeugen (u.a. Wolfgang Wodarg) eingeräumt, dass Reiner Fuellmich ganz allein seine eigenen Kanzlei-Rechnungen freigegeben hat und dass ich von diesen Rechnungen nichts wusste. Ich habe sie weder per Post noch per Mail erhalten.

Es gab weder zu der Bezahlung der angeblichen Bearbeitung der Mails noch zu der angeblichen Reisekostenpauschale eine Abstimmung mit den anderen Gesellschaftern (Justus Hoffmann, Antonia Fischer und ich) noch einen Beschluss der Gesellschafter oder eine Zustimmung von mir. Weder schriftlich noch sonstwie.

Reiner Fuellmich hatte keinen Zugang zum offiziellen E-Mail-Account kontakt@corona-ausschuss.de. Das bestreitet er auch gar nicht. Er will das Geld verwendet haben für die Bearbeitung von seinem Kanzlei-Account info@fuellmich.com.

Bitte hier weiter lesen:

Robert Betz: Sei Du die Veränderung, die du Dir wünschst (Teil 1/2)


BildungsTV
54.000 AbonnentenABONNIERENUnsere Welt ist im Wandel. Was früher als stabil und sicher erschien, entpuppt sich heute oft als Scheinsicherheit. Krisen und Konflikte im Großen wie im engeren sozialen Umfeld lösen Ängste, Verunsicherung und Unzufriedenheit aus. Es geht oft weit weniger friedlich her in unseren Beziehungen im Privaten wie am Arbeitsplatz. Auch der Körper vieler Menschen zeigt an, dass etwas nicht (mehr) stimmt in ihrem Leben, dass eine Korrektur und Neuausrichtung angesagt ist. „Veränderungen machen den meisten Menschen Angst, weil sie befürchten, dass alles schlechter wird oder dass sie Wesentliches verlieren könnten“, sagt Bestsellerautor und Diplompsychologe Robert Betz. Teil 2/2: https://youtu.be/yz21uRkNBSA#Betz#Selbstfindung#Transformation