„Noch mehr Asylanten sind gut für uns!”

28 April 2015

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, ist überzeugt, dass Deutschlands demographische Lücke mit nur noch mehr Zuwanderung, am besten mit „gut ausgebildeten Asylbewerbern“, geschlossen werden kann. Katrin Göring-Eckardt agiere in ihrer „Gutmenschlerei“ ebenso unverantwortlich, so Susanne Kablitz in einem offenen Brief.

kdjfkdjkf (Bild Katrin Goering-Eckardt:  Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther:  Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )

Können gar nicht genug bekommen: Katrin Goering-Eckardt (Grüne, li) und Michael Hüther (Direktor des IW): (Bild Katrin Goering-Eckardt:Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; flickr, Rechte: CC BY 2.0-Lizenz, Original: siehe Link ), (Bild Michael Hüther: Institut der deutschen Wirtschaft; flickr, Rechte: CC BY-ND 2.0, Original: siehe Link )Hüther,

Deutschland erlebt eine Welle von Asylströmen noch nie gekanntem Ausmaßes. Zudem halten sichhunderttausende abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber in unserem Land auf. Aufenthaltstitel und Duldungen werden, wie blu-News berichtete, aufgrund der Überlastung der Behörden rechtswidrig vergeben, ohne zu prüfen, ob es sich bei den Antragstellern um Kriminelle oder Dschihadisten handelt.

Hochschulabschlüsse und Facharbeiterausbildungen

Dass dieser Zustand Probleme bereite – ja, das mag sein. Jedoch, so Michael  Ökonom und Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), biete der Umstand, dass genau jetzt Hunderttausende in Nordafrika zur Überfahrt nach Europa mit dem unangefochtenen Ziel Deutschland am Start stünden, auch viele Chancen für Deutschland und seiner immer älter werdenden Bevölkerung. Der IW-Chef ist der Überzeugung, dass die Menschen, die große Gefahren und erhebliche Kosten auf sich nehmen, nicht in unserem Sozialsystem anlanden, sondern sich in unserem Land eine neue Existenz aufbauen wollen. Deshalb müssten die Zuwanderungsregelungen geändert werden, da die „Flüchtlingsmigration“ ein großes Potential für Arbeitsmigration darstelle, so Hüther am Montag im Welt-Online Interview.

Hüther gibt an, ohne die Quelle seines Wissens preiszugeben, dass jeder fünfte Asylbewerber einen Hochschulabschluss und jeder dritte über eine Facharbeiterqualifikation verfüge. Auch die unbegleiteten jugendlichen Asylanten sollen nach dem Willen des Ökonomen eine Chance auf eine Ausbildung erhalten. Wer eine Ausbildung erfolgreich absolviere, solle bleiben dürfen. Und deshalb brauche Deutschland ein Einwanderungsgesetz, damit das Thema Migration ein „anderes politisches Gewicht“ bekomme. Die „Abwehrhaltung des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete er als „unverantwortlich“.

Hüthers Jubelieren wird laut der Jungen Freiheit (JF) von Henrik Müller, Spiegel-Online Kommentatorund Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus, noch übertroffen, in dem Müller es einen „großen historischer Glückfall“ nennt, wenn Deutschland „just in dem Moment Menschen in großer Zahl aus dem Ausland“ anziehe, in dem diese Gesellschaft sie brauche, um ihr „Wohlstandsniveau“ zu halten. Und deshalb müsse Deutschland noch viel mehr „Einwanderer“ aufnehmen.

„Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig“

Katrin Göring-Eckardt von den Grünen befeuert wie Hüther die steuergeldfinanzierte Willkommenskultur. In einem Interview mit der Rheinischen Post machte die in der „freien Wirtschaft“ gänzlich unerfahrenen Berufpolitikerin den Bürgern und Steuerzahlern dieses Landes klar, dass Deutschland mit gut 500.000 Flüchtlingen rechnen solle. Kosten wird uns ihre Willkommenskultur mindestens eine Milliarde Euro, denn Erstunterkünfte, Gesundheitsvorsorge und Deutschunterricht gibt es nicht „für lau“. Auch darauf stimmt uns die ehemalige Studentin der evangelischen Theologie ohne akademischen Abschluss ein.

Susanne Kablitz, Vorstandsvorsitzende des Institut für klassischen Liberalismus und Fachwirtin für Finanzdienstleistungen, zeigte sich in ihrem offenen Brief, den sie unter anderem auch auf der Facebook-Seite von Göring-Eckardt veröffentlichte, mehr als erzürnt. Kablitz, die sich der Österreichischen Schule zurechnet, nennt das, was Göring-Eckardt von sich gibt, „an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten“.

Die Grünen würden die Flüchtlinge nicht im geringsten interessieren, sondern sie benutzen diese, um ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern. Deutschland könne sich, da es mit zwei Billionen offenen Schulden und sieben Billionen verdeckten Schulden pleite sei, Göring-Eckardts „vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt gar nicht leisten“. Auch wenn Göring-Eckard beständig davon „plappere“, dass es uns gut gehe, bleibe die Tatsache bestehen, dass wir uns den „gesamten Irrsinn“, den uns Politiker vom Schlage Göring-Eckard eingebrockt haben, nicht mehr im Entferntesten leisten können.

„Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“

Menschen in Not aufzunehmen sei ein wichtiges und ehrenwertes Gebaren. Ein „widerwärtiges Gebaren“ jedoch sei es, so Kablitz , wenn man, wie die grüne Politikerin und „ihresgleichen“ dafür das Geld fremder Menschen stehle und so tue, als habe man darauf ein Anrecht, da man wie Göring-Eckard es gewohnt sei, sich mit dem erwirtschafteten Geld anderer ein „auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt“. Göring-Eckard benutze die Moral der Menschen, um sich selbst in gutem Licht darzustellen und deren Ehrgefühl um Geld auszugeben, das nicht ihr gehöre.

Die Schuldigen und diejenigen, die Verantwortung zu tragen hätten, seien nicht die Bürger. Die Schuldigen und diejenigen, die den Status Quo zu verantworten hätten, seien Politiker im Duktus von Göring-Eckhardt, die Waffenlieferungen zugestimmt und Länder „demokratisiert“ hätten. „Sie und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, liebe Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.“

Wie Susanne Kabitz feststellen musste, wurde ihr Schreiben auf der Facebook-Seite von Göring-Eckhardt umgehend mit dem Hinweis auf den Verstoß gegen die „Netikette“ gelöscht. Der Hinweis von Kabitz, dass ihr diese Netikette „wurscht wäre“ und Göring-Eckhardt sich um ihr – „soweit überhaupt vorhandenes“ Gewissen kümmern solle, wurde jetzt mit dem Blockieren ihres Accounts quittiert. Jetzt stellt Kabitz der Grünen auf dem Internetportal Freiraum-Magazin die Frage, ob „sie womöglich gar kein solcher Gutmensch sei, wie sie sich darstelle“. (BS)

http://www.blu-news.org/2015/04/28/noch-mehr-asylanten-sind-gut-fuer-uns/

Das Geldsystem tötet! Gründe der Flüchtlingsströme

http://www.net-news-express.de/index.php?page=player&v=gZN4747puPs

Veröffentlicht am 17.04.2015

Nachrichten, wenn 400 hilfsbedürftige (nur die Spitze des Eisbergs) Menschen im Meer ertrinken und sterben werden kaum behandelt und wenn dann nur oberflächlich,m(an stelle sich vor, was los wäre, wenn die Opfer europäische Urlauber, ja, Passagiere irgendeines Luxusdampfers gewesen wären) heuchlerisch und scheinheilig. Diesen Opfern wird kaum Beachtung geschenkt und ihre Namen interessiert schon gar nicht. Denn diese Nachrichten widersprechen den Interessen der westlichen kapitalistischen Ländern und würden eine unerwünschte Wirkung hervorbringen. Nachrichten die also ein kritisches Bewusstsein hervorrufen, das System entlarven könnten und somit einen richtigen und gerechten Aufstand verursachen könnten werden so gut wie möglich geleugnet und unterm Teppich gekehrt. Die Ursache ist also ein systemimmanentes, das heißt das Problem muss am Wurzel gepackt werden weil das Problem im System selbst liegt.
Für diejenigen die Flucht und Flüchtlingswellen nicht verstehen können, weil sie kein Empathie besitzen, völlig egoistisch sind oder sogar faschistische und rassistische Gedankengut teilweise besitzen. Denjenigen zeigt dieses Video, dass das kapitalistische System am Elend dieser Menschen schuld ist und Flucht verursacht indem es Armut, Hunger und Kriege produziert. Margarete im Video hat das erkannt und ist aus diesem System ausgebrochen weil sie nicht mehr am Tod und Elend mitschuldig sein wollte, sie hat erkannt dass der Kapitalismus nicht nur für das Elend, Armut und Hunger dieser Menschen verantwortlich ist sondern sogar für den Tod. Wie Jean Ziegler schon sagte: „Jeder Mensch der heute an Hunger stirbt ist ein ermordeter Mensch!“

Solange dieses System existiert, solange wird es auch Armut, Hunger, Elend und Flucht geben. Denn niemand flüchtet gerne und freiwillig. Flucht ist eine schreckliche Erfahrung, man hinterlässt nämlich alles, das eigene zu Hause, die geliebte Umgebung, die Familie und begibt sich ins Fremde und hofft auf Hilfe und Verständnis. Das ist das mindeste was wir entgegenbringen können und müssen, weil es unser Menschenpflicht ist.
#stoxx #boerse #aktie #chart #trade #finanzen #markt #euro #dollar #dow #nyse #europe #Flüchtlinge #Deutschland #geld #börse #zocken #reichwerden #Schulden #Europa #EU #STERBEN #banken
Quelle: http://x2t.com/358713 und http://x2t.com/358715

Gierig auf Migranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.

Gerhard Wisnewski

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Flüchtlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den Flüchtlingen hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Migrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die Flüchtlingshilfeorganisation Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität.

Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl»sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Migranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt Flüchtlinge auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der EU [zu] ermöglichen […]

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von Flüchtlingen

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der EU lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des Flüchtlingsschutzes in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den Flüchtlingsstrom massiv anschwellen lassen.

Ab ins kalte Europa

Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die Flüchtlinge nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns.

Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Migranten nach Europa. Mit dem Wohl der Flüchtlinge kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten.

Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit Flüchtlingen zu »fluten«.

Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

Während die Migrationsrechte der Flüchtlinge hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten.

In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische Flüchtlingsrat das südliche Bundesland.

Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

Pro Asyl = Politische Schlepperbande

Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die demNATO-Migrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen.

Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf.

Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«. Dazu gehören laut grüner Website:

  • »Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten
  • Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung
  • Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland
  • Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen
  • Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse
  • Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen
  • Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, Flüchtlingen in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine Flüchtlingspolitik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen:

»Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet.«

Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikeln der Grünen aber nicht thematisiert.

Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

Gierig nach Migranten

Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Migrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der Flüchtlinge in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die Flüchtlinge noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die Flüchtlingsströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

Die einzig wirksame und sinnvolle Flüchtlingspolitik kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den Flüchtlingsorganisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Migranten…

Schweiz will Flüchtlinge mit Videos abschrecken

Im 2012 haben 4245 Personen aus Serbien, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo ein Asylgesuch in der Schweiz gestellt. Nur 11 Personen bekamen Asyl. Die Schweiz gewährt Menschen Schutz, die ernsthaft verfolgt sind. Kein Asyl erhalten Personen, die aus sicheren Ländern kommen und nicht an Leib und Leben bedroht sind. Sowohl die Schweizer Regierung als auch die EU betrachten Serbien, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und den Kosovo als sichere Staaten. Asylgesuche von Personen aus diesen Staaten werden in der Schweiz sofort behandelt.

Die Gesuchsteller müssen damit rechnen, innert Tagen wieder heimgeschickt zu werden. Wer nach einem negativen Entscheid nicht freiwillig ausreist, wird von den Behörden in den Herkunftsstaat zurückgeführt und darf für 3 Jahre nicht mehr in die Schweiz einreisen. Dieses Einreiseverbot gilt in der Regel für den ganzen Schengenraum. Personen aus sicheren Staaten erhalten grundsätzlich keine Rückkehrhilfe und auch kein Reisegeld für die Rückkehr.

“Wir brauchen den Platz in unseren Unterkünften für wirklich bedrohte Menschen, die aus Krisenregionen kommen und unseren Schutz dringend benötigen. Verfolgungssichere Länder des Westbalkans gehören nicht dazu.” Asylsuchende aus diesen Ländern verlieren mit der Reise in die Schweiz nicht nur eine Menge Geld, sie riskieren auch, ihre Reisefreiheit in der ganzen EU einzubüssen. “Wir wollen die Menschen aus diesen Ländern ehrlich über unser Verfahren informieren, damit sie verstehen, dass sich der teure und mühevolle Weg in die Schweiz nicht lohnt.”

https://www.netzplanet.net

Video: Wagenknecht fordert Umkehr der Handelspolitik

(Admin: Ich plädiere nicht dafür, daß die Flüchtlingsströme nach Europa geleitet werden. Es muß sich in den jeweiligen Herkunfts-Ländern etwas ändern, wie Sahra Wagenknecht sagt, ansonsten ist es hier bald ähnlich. Die Situation wird nur künstlich am Leben gehalten u. a. mit immer mehr Verschuldung, wofür die deutschen Steuerzahler herhalten müssen. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis in Europa afrikansiche Verhältnisse herrschen werden, wenn hier alles ausgeblutet wird (Beispiel Sozialsysteme) bis zum letzten Tropfen. Wohin sollen wir, wenn noch jemand von uns übrig bleibt, dann hingehen)?

Die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion Sahra Wagenknecht hat eine Umkehr in der Handelspolitik gefordert, um der Wirtschaft in den Herkunftsländern der Flüchtlinge auf Dauer eine Perspektive zu verschaffen. „Wir haben immer, auch im Namen des Washington-Konsensus, diese Länder gezwungen, ihre Märkte zu öffnen, Freihandel zu machen. Damit sind natürlich dort Wirtschaftszweige kaputt gegangen, damit wir exportieren können. Das heißt aber, die Menschen haben dort keine soziale Grundlage mehr. Das muss man endlich überdenken. Die Menschen brauchen dort eine Re-Industriealisierung, überhaupt ein Aufbau von Industriestrukturen, statt immer nur Marktöffnung, immer nur Freihandel, immer nur das Diktat, sich sozusagen diesen Werten zu unterwerfen. Das hat diese Länder immer ärmer gemacht. Das muss endlich korrigiert werden.“

Video hier:

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/wagenknecht-fordert-umkehr-der-handelspolitik-100.html

Asylanten-Horde schlägt mit Gürteln 24-Jährigen krankenhausreif

27. April 2015

polizei

Freiburg (ots) – Wie der Polizei durch den Geschädigten erst nachträglich gemeldet wurde, kam es am Sonntag, 27.04.2015, zwischen 00.00 Uhr und 01.00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Runzmattenweg zu einem Raub eines Handys, bei dem ein 24 Jahre alter Mann verletzt wurde.

Der 24-Jährige sei von etwa zehn Personen vom Flüchtlingswohnheim in der Bissierstraße in Richtung Haltestelle Runzmattenweg in rennender Weise verfolgt worden. An der Haltestelle Runzmattenweg sollen etwa fünf Personen mit Gürteln auf den 24-Jährigen eingeschlagen haben. Dabei soll eine Person dem Geschädigten ein Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben.

Der 24-Jährige erlitt durch die Schläge Verletzungen am Kopf, die in einer Klinik versorgt werden mussten.

Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität der Täterschaft und zum Hergang des Tatgeschehens machen können, sich unter der Telefonnummer 0761 882-5777 zu melden.

https://www.netzplanet.net/asylanten-horde-schlaegt-mit-guerteln-24-jaehrigen-krankenhausreif/

Filderstadt-Harthausen: Protestwelle gegen geplante Asylunterkunft

Janina 26. April 2015

Symbolbild - Flüchtlingsunterkunft

Symbolbild – Flüchtlingsunterkunft

Darf man gegen Unterkünfte für sogenannte Flüchtlinge protestieren? Fast überall dort, wo solche Unterbringungen entstehen, da vermüllen die Häuser, die Einbruchsraten steigen in ungeahnte Höhen, es gibt sexuelle Belästigungen, die Lebensqualität sinkt, zudem fackeln die sogenannten Flüchtlinge auch gern mal die eigene Unterkunft ab. Natürlich darf man protestieren, nur das ist in der BRD keiner gewöhnt, weil Freiheit hier gern mit einer Moralkeule bedacht wird, alternativ anderen Keulen. Hier wird sofort auf alles eingeprügelt, wer sich wagt zu äußern, was er/sie wirklich denkt. Wenn das Gesagte nicht ins eigene Schema passt, ist der andere gleich bekloppt, rassistisch, … Wir haben faktisch eine heuchlerische, null-Toleranz-Gesellschaft, und das von allen Seiten.

Eine regelrechte Protestwelle gegen eine geplante Asylunterkunft findet derzeit in Harthausen, ein Stadtteil von Filderstadt, statt, denn hier sollen bis zu 100 Asylforderer einquartiert werden. Die Nachricht über die Einquartierung von fremdartigen Kulturen, löste bei den Anwohnern vor allem Ängste vor Übergriffen aus, und so stellten sie die berechtigte Frage: Wer schützt uns davor?

Über die Protestwelle und geplant Asylunterkunft berichtet Stuttgarter Nachrichten

http://www.netzplanet.net/

Asylpolitik in Europa – auf der ganzen Welt

24. April 2015, verfasst von Helmut-1

Europas Asylpolitik stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen, die Politik setzt sich jedoch anscheinend über die Sorgen der Bürger hinweg. Was steckt dahinter? Ein Gastbeitrag von Kommentator Helmut-1.

„Boat People from Haiti“ von John Edwards - http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Boat People from Haiti“ von John Edwards – http://www.navy.mil/view_image.asp?id=24188. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Eine ziemlich auffällige und zerfahrene Sache. Seit der Destabilisierung der arabischen Staaten sowie des afrikanischen Kontinents, woran an beidem die USA einen maßgeblichen Anteil haben, nimmt die Flüchtlingswelle nach Europa ständig zu. Während noch vor einiger Zeit die Flüchtlinge aus den ehemals kommunistischen Ländern kamen, oder vom Balkan, steigt die Zahl der außereuropäischen Flüchtlinge rasant.

Durch die Unterschiedlichkeit der Kulturen, Religionen und überhaupt der Lebensweise stellt das die Europäer vor Probleme ungeheuren Ausmaßes, von den Kosten ganz zu schweigen. Ist das alles gewollt? Unbeabsichtigte Nebenerscheinungen oder Kollateralschäden? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt? Lampedusa und kein Ende, – die europäischen Medien übertreffen sich fast ausnahmslos in Aufrufen, sich doch noch mehr für das Flüchtlingsproblem zu engagieren, ohnehin würde ja viel zu wenig getan, usw.

Als sich die Pegida-Bewegung etablierte, schreckten zwar so manche auf, aber auch hier wurde nicht so reagiert, damit man das Problem entschärfen könnte, – egal, von welcher Seite. Was haben wir zu verzeichnen? Wie empfindet der Bürger: Sozialen Unfrieden, Angst unter der Bevölkerung, Zunahme der Kriminalität, Gefühl der Überfremdung, Angst davor, irgendwann selbst Fremder im eigenen Land zu sein. Was wird von den Behörden falsch gemacht: Es ist kein Augenmaß oder Gespür dafür erkennbar, was und in welcher Zahl man den Einheimischen die Nachbarschaft mit Fremden zumuten kann.

Das Zusammenlegen von Asybewerbern in Heimen ohne Berücksichtigung der Herkunft und der Kultur ist der nächste Unsinn. Klar kann man keine Leute aus dem Kosovo, Afghanistan und Sri Lanka zusammen in eine Wohneinheit stecken. Das kann nur zu Mord und Totschlag führen. Dazu kommt die finanzielle Übertreibung beim Unterhalt und den Nebenkosten, – was den Bürger zur Frage veranlaßt, warum er dann überhaupt noch arbeitet.

Natürlich beobachtet auch der Bürger, dass diejenigen Politiker, die am lautesten nach Einrichtung von Asylheimen rufen, – mit Sicherheit keines in ihrer Nähe haben wollen. Einer der Gründe dafür wird schon darin liegen, dass die Behörden mit der Verifizierung, ob es tatsächlich ein armer Asylbewerber ist oder einfach nur ein Kleinkrimineller, oder ein Wirtschaftsflüchtling, der auf billige Art zu leicht beschafften Geldmitteln kommen will, absolut überfordert sind. Man könnte noch vieles aufzählen.

Wie nennt man das dann? Brennpunkt, Konfliktherd, oder sonst noch wie? Aber auch mit der Benennung ist es nicht getan. Ich beobachte das Problem nicht nur von der Entstehung her, sondern vor allem, was daraus gemacht wird. Von den Politikern, von den Medien, usw. Und da fällt seit geraumer Zeit etwas auf: Es nimmt alles an Schärfe, an Druck auf die Bevölkerung zu. Noch mehr Toleranz, noch mehr Unterstützung, noch mehr Verständnis, noch mehr zurückstecken jedes Einzelnen. Ich denke, dass jeder dafür Verständnis hat, wenn jemand aus politischen oder sonstigen Gründen verfolgt wird, dass man diesen Leuten helfen muß. Aber es muß auch für den Einheimischen zumutbar, es muß tragbar sein. Er darf sich nicht dadurch in die Ecke gedrängt fühlen. Und genau das passiert seit geraumer Zeit.

Seit es diese Protestbewegungen gibt, sei es Pegida oder sonst was, – wird von seiten der Medien und der Politik versucht, noch mehr dem Volk abzuverlangen. Es artet schon langsam in einen psychologischen Druck aus. Und immer wieder die braune Keule, – mal stärker, mal schwächer, – aber sie ist immer präsent. Weil damit kommt man immer zum Ziel. Was habe ich zu Beginn geschrieben? Sind hier Dinge aus dem Ruder gelaufen oder ist das alles geschickt eingefädelt?

Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, dass hier etwas gelenkt sein könnte, – aber ich lese viel in verschiedenen Foren, – und da bin ich sehr nachdenklich geworden.
Zum Beispiel die Zahlen:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/Fluechtlingspolitik-Debatte-Statistik

Die Zahlen sind von UNHCR, EASO. Was für mich Gewicht hat, sind die Zahlen im Verhältnis zu den Einwohnern eines Landes. Da ist ja Schweden und Österreich ziemlich vorne dran, ganz abgesehen von den kleinen Ländern wie Malta oder Luxemburg. Nehmen wir mal die Zahlen von 2013: Da waren Deutschland 110.000 Asylanträge beschieden, – die USA war mit 88.000 dabei. Aber fällt da nichts auf? Deutschland mit ca. 80 Millionen Bevölkerung, und die USA mit ca. 316 Millionen. Das bedeutet, die USA haben zwar ca. 4 x soviel Einwohner, aber nur 80 % der Asylanträge im Vergleich zu Deutschland. Das bedeutet, dass man auch die 80% durch 4 teilen muß, und kommt dann auf 20 % im Vergleich zu Deutschland.

Klar kommt da nicht diese Problematik der Überfremdung auf, zumal bei den USA ja auch noch dazukommt, dass seit jeher alle möglichen Nationen dort zusammenleben. Die sind das also gewöhnt, fremde Gesichter zu sehen. Australien hat die Gefahr der Unruhen im eigenen Land erkannt und den Riegel vorgeschoben. Dort kommen so gut wie keine Bootsflüchtlinge mehr an. Ich will mich hier der Stimme enthalten , ob das gut oder schlecht ist, was und vor allem wie die Australier dieses Problem angehen.

http://www.bayi.de/2013/07/21/australien-verscharft-asylgesetz/

Der Anlaß für meine tiefergreifenden Gedanken war eigentlich der Vorfall vom Sonntag, den 19.4.2015, mit den hunderten von Toten aufgrund des gekenterten Bootes. Da war aber was Seltsames zu beobachten: Die Zahlen der Opfer wurden stündlich immer wieder hochgeschraubt, auf populistische Weise. So, wie wenn nun eigentlich ein großer Aufschrei kommen müßte. Der kam aber nicht, zumindest nicht bei mir. Für mich war das plötzlich nicht mehr schlüssig. Daraufhin habe ich gegoogelt, und meinen ersten Kommentar dazu in einem anderen Forum geschrieben.

Was soll denn der Unsinn mit der Sensationsmeldung? Ums klar zu sagen: Wenn nur EIN Mensch unschuldig ums Leben kommt, – dann ist es bereits einer zuviel.
Aber der verzapfte Unsinn hier – mit Zahlen von 900 aufwärts – wo liegt denn da der Sinn? Ein Fischkutter mit 30 m Länge. Herrschaften, googelt doch mal. Es müssen ja Hochseekutter sein, sonst gehts ja nicht. Was dem am nächsten kommt, ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsfischkutter#Technische_Daten

Da sind ja auch noch Aufbauten drauf, auf so einem Boot. Wenn da eine Standfläche von 100 m² übrigbleibt, dann ist das viel. Jetzt soll mir mal jemand erklären,wie da 900 Menschen drauf Platz haben sollen, wenn das Schiff auch noch bedient (gesteuert) werden soll. Dazu noch die Aussage, dass hier alle auf eine Seite gelaufen sind, weswegen dann das Boot gekentert ist.
Sind die in zwei Schichten übereinandergestanden? Nein, Herrschaften, da ist was faul an der Meldung.

Wohlgemerkt, ich bin eine Landratte, von der Seefahrt habe ich keine Ahnung. Aber meine Überlegung hat weniger mit der Nautik zu tun, als mehr mit der Mathematik. Dazu stellte ich fest, dass ich nicht der Einzige bin, dem das aufgefallen ist. Auch in anderen Foren wurden da Zweifel laut. Man bekommt über die Medien Fotos zu sehen, aber immer nur unscharf und einen Teil des Hecks. Ist das Boot nun gesunken oder nicht? Im ersten Fall gibts auch kein Foto vom Heck. Im zweiten Fall könnte man auch das ganze Schiff fotografieren, damit man sich einen Eindruck machen kann. Genau dieser Eindruck soll aber anscheinend vermieden werden.

Sollte jemand das mit den „zwei Schichten“ wörtlich nehmen, dann will ich auch noch darauf eingehen. Der Raum unter Deck ist in der Regel sehr klein und wird schon von der Technik (Motor, etc.) in Anspruch genommen. Allenfalls noch ein paar Schlafplätze für die 5 -7 Mann Besatzung. Das Deck ist im Normalfall für 30 – 50 Personen auf gleichartigen Ausflugsschiffen ausgelegt. Klar kann man – wenn man eng steht, auch noch zu 70 oder 80 drauf stehen, – aber über 100? Da kann sich kein Mensch mehr hinlegen, das steht fest.

Zufälligerweise hatte ich grade einen Tag vor dem Bootsunglück ein Gespräch mit jemanden aus der Menschenrechtsorganisation. Und zwar anläßlich des nachstehenden links:

http://www.merkur-online.de/politik/fluechtlinge-muslime-sollen-christen-ueber-bord-geworfen-haben-zr-4916861.html

Das veranlaßte mich, folgenden Kommentar zu schreiben:

Was ist klar:
– Es kommen Personen aus allen möglichen Lagern übers Meer
– Es können nur die kommen, die auch das nötige Kleingeld dafür gehabt haben (für Afrika eine oftmals enorme Summe)
– Es sind tatsächlich Leute dabei, deren Asylanspruch berechtigt ist
– Es sind eine Reihe von Kleinkriminellen dabei, die sich der gesetzlichen Strafverfolgung entziehen wollen
– Es sind eine Reihe von Salafisten dabei, die nach Europa aus terroristischen Gründen eingeschleust werden
– Es ist fast unmöglich, die einen von den anderen zu unterscheiden
(meine “Weisheiten” habe ich direkt von einer Menschenrechtsorganisation, – ich nenne den Namen aber nicht)
Vorschlag zur Problemlösung: Ich habe keinen.

Daraufhin aber bekam ich verschiedene Antwortkommentare, genauso konnte ich in anderen Foren verschiedenes lesen. Ich zitiere mal hier einiges:

Das stimmt nicht unbedingt: Aus einer Dokumentation im Schwarzen Phoenix-Kanal war ungewünscht zu konkludieren, dass die jungen islamischen Burschen aus Eritrea von den islamisch-arabischen Sklavenhändlern durch die Sahara zur Botschaft in Tripolis gebracht werden, wo sie das Geld für die Überfahrt gegen Unterschrift auf einem Schuldschein ausgehändigt bekommen, mit der Bedingung, dass sie diese Schulden zügig abbezahlen müssen – egal durch welches Willkommensgeld* oder welche Tätigkeit oder Beschaffungskriminalität, sonst würden ihre Verwandten zuhause mit Repressalien rechnen müssen.
So beschafft sich der Islamo-Staat Eritrea seine Devisen für Waffenkauf in der BRD. Beliebt sind die Sturmgewehre G36 von H&K.

Weitere Kommentare:

Sätze wie: “Wir sind erschüttert…”, “wir müssen etwas tun…”, “wir müssen helfen…”, usw. hört man von von gutmenschlichen Politikern quer durch Europa. Mit tränenerstickter Stimme und aufgesetzter Trauermiene.
Von diesen Pfeifen ist außer Standardsätzen nichts zu erwarten. Die jammern noch 100 Jahre…Eine Möglichkeit wäre, die nordafrikanischen Regierungen mit Geld für die Küstenkontrolle zu motivieren. Geld zieht immer. Und zusätzlich in DEREN Küstennähe – flächendeckend – europäische Marineboote einsetzen, die zum Umkehren zwingen. Außerdem frag ich mich, wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist, die USA und Kanada in die Pflicht zu nehmen? Sind doch typische Einwanderungsländer! Eine kulturelle Auffrischung täten ihnen doch auch gut, oder? Bei all diesen Varianten könnten wir uns ruhig finanziell beteiligen. Kommt immer noch billiger als wenn aus Europa der nächste “Schwarze Kontinent” wird.

Oder:

Leute, wacht endlich auf – das ist alles eine künstliche Hysterie, um die Umvolkung zu fördern. Eine der wichtigsten Schlepper-Organisationen in Europa ist die IOM (Internationale Organisation für Migration), eine CIA-gesteuerte “NGO”, geleitet von William Lacy Swing, einem ehemaligen US-“Botschafter” in mehreren afrikanischen Ländern, der u.a. für US-Konzerne und das US-Militär die Übernahme dieser Länder vorbereitet hat. Dieser CIA-Agent hat mehrmals dazu aufgerufen, dass Europa mehr “Flüchtlinge” aufnehmen muss. Die Schlepper, welche die Neger in Boote setzen und dann auf dem Meer absichtlich havarieren lassen, stehen mit der IOM in direkter Verbindung. Die IOM benachrichtigt dann die Küstenwache und gibt denen die genaue Position des angeblich in Seenot befindlichen Schiffes durch, damit die Neger dort bequem abgeholt werden können. Viele Schiffbruch-Meldungen sind ein von den Medien zusammen mit der IOM inszenierter Schwindel, um Stimmung in der gutgläubigen Bevölkerung zu machen!

Oder:

Als man gestern von 700 Toten in den Medien sprach, war wohl klar, das ist der nächste Aufhänger um eine Kampagne zu starten, welche nur ein Ziel hat:
Eine Stimmung zu produzieren, welche es den Eliten ermöglicht, Europa mit noch mehr für uns völlig unbrauchbaren Nichteuropäern zu fluten. Mitleid, Schuldgefühle und Humanität sind die propagierten Schlagworte, welche das HERZ über das HIRN stellen soll!
Die Probleme Afrikas sind damit mit Sicherheit nicht zu lösen, sicher ist nur:
WIR IMPORTIEREN DIESE PROBLEME NACH EUROPA! Ist es das was die Eliten wollen?
PS.: wollten wir wirklich das Ertrinken von Leuten unterbinden, wäre das innerhalb einer Woche zu bewerkstelligen. Man bräuchte nur das australische Modell kopieren: dort ertrinkt niemand mehr, denn die machen sich nämlich nicht zu Komplizen von Schleppern.

Als ich das alles – und noch mehr – gelesen hatte, drängte sich bei mir die Frage auf: Sind das alles wirklich „nur“ Unglücke, oder steckt da System dahinter. Ein perfides System, das darauf ausgerichtet ist, Europa den sozialen Unfrieden zu bringen, damit das hier alles auseinanderbricht. Natürlich will ich keine weißen Mäuse sehen, – aber mir kommt das eben alles zu komisch und vor allem zu propagandabehaftet vor. Und genau da werde ich hellhörig.

Fassen wir das mal aus europäischer Sicht zusammen: Es entstand ein soziologisches Problem, das nicht nur von einem auf das andere Land Auswirkungen hat (wie zum Beispiel Aufnahme der Vertriebenen nach 1945 in Deutschland), sondern das von vielen Ländern kommt und andererseits viele Länder beeinflußt. Dieses Problem ist nicht von vorübergehender Dauer, – im Gegenteil, es nimmt von Jahr zu Jahr an Bedeutung zu.

Keine der Regierungen der Länder, aus denen das Problem kommt, unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. Keine europäische Regierung unternimmt wirksame Maßnahmen zur Beendigung oder Einschränkung. In den Staaten, in denen schon geographisch gesehen genügend Platz wäre, um die Auswirkungen des Problems zu entschärfen, wird nur sehr zögerlich oder gar nicht auf diese Problematik reagiert, wie z.B. USA, Kanada, Australien. (Kanada hat vor kurzem zugesagt, im Verlauf von 3 Jahren weitere 13.000 Flüchtlinge aufzunehmen, damit sind sie aber auch insgesamt noch weit unter der Zahl von 50.000). Rußland wäre geographisch auch dazu geeignet, aber hier gehen die Uhren anders.

Sämtliche westliche Regierungen und deren Medien lassen sich immer neue Propagandamaßnahmen einfallen, um die einheimische Bevölkerung dazu zu bewegen, die jeweilige nationale Flüchtlingspolitik zu akzeptieren. Sämtliche Demonstrationen gegen diese Politik werden nicht ernsthaft diskutiert oder versucht, Auswege zu finden oder Abhilfe zu schaffen; – man begnügt sich damit, diese “Hilfeschreie“ der Bevölkerung als rassistisch einzustufen und dadurch gesellschaftlich zu ächten. Sowas nennt man „mundtot“ machen.

Prinzipielle kulturelle Unterschiede unter den Asylbewerbern werden ignoriert, die dadurch entstehenden Probleme heruntergespielt. Es wird in Kauf genommen, dass durch all diese Maßnahmen Unruhe, Unsicherheit und Diskrepanzen in der Bevölkerung entstehen. Natürlich fragt man sich, wohin denn das Ganze führen soll. Vielleicht zu einer Welt-Zentralregierung? Die bisher spürbaren Globalisierungsmaßnahmen reichen anscheinend noch nicht, – es muß ja noch TTIP, CETA, usw. über die Bühne gehen.

Aber gehört diese Asylproblematik ins selbe Fahrwasser? Wird sie dazu verwendet, um mit Hilfe der EU und der nationalen Regierungen auch dem letzten Europäer klarzumachen, dass die einzelnen Regierungen mit diesem Problem überfordert sind und es nur eine einzige Möglichkeit gibt, nämlich das von einer Hand zentral zu regeln? Soll es dahin führen, dass endlich die Wunschträume eines George W. Bush mit seiner neuen Weltordnung Wirklichkeit werden?

Würde mich interessieren, was der geneigte Leser dazu meint. Ich muß ja gar nicht recht haben, und ehrlich gesagt – ich will es auch gar nicht. Es wäre nämlich fatal. Schließlich geht es hier um Menschen – auf beiden Seiten der Problematik. Sollten diese zum Spielball der politischen Interessen werden, dann mag das eine Zeit angehen, aber dann rächt es sich. Und meistens fürchterlich, wie die Geschichte gezeigt hat.

Kommentare

  1. Guter Beitrag, Helmut.
    Das kann ich so unterschreiben. Über das Missverhältnis bei den Aufnahmezahlen in Bezug zur Bevölkerungszahl oder Landfläche, hatte ich auch schon nachgedacht und das alles stillschweigend in die bekannte Rubrik “Umvolkung” geschoben.
    Nach meiner Ansicht müssten für arabische Flüchtlinge die reichen Ölscheichtümer, allen voran Saudi- Arabien zuständig sein. Aber die nehmen keine Flüchtlinge auf. Außerdem sind deutsche Linke und Grüne und die ganze Bandbreite von auf unsere Kosten lebenden Flüchtlingshilfsorganisationen strikt dagegen, auch nur einen Flüchtling abzuweisen.
    Diesen Typen geht es nicht um Hilfe, sondern um die Vollstreckung ihres rassistischen Umvolkungsprogramms.
    Da all das nicht zukunftsfähig ist, wird es scheitern. Früher oder später.

  2. Wunschträume des Herrn Bush ?

    Dazu 33 Sekunden Merkel in 2011 :
    m.youtube.com/watch?v=6nzAwNoSbUw&itct=CDgQpDAYASITCOu1zcPhjsUCFUudHAodnloAB1IKTWVya2VsIG53bw%3D%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

  3. 3Min zu ghanaischen Tomatenpflücker in Italien
    m.youtube.com/watch?v=IOOPxX6h-k8&itct=CDsQpDAYACITCPPv0IDjjsUCFQMyHAodHQcAwFIOUGVsemlnIHRvbWF0ZW4%3D&client=mv-google&gl=DE&hl=de

Blutige Auseinandersetzung zwischen einem Asylbewerber und dem Wachschutz im Dresdner Sozialamt

1334

Bereits am Donnerstag-Nachmittag schlug ein Iraker (21) einem Wachmann (53) in der Junghansstraße eine blutige Nase, berichtet die Bild.

Zwei Security-Kollegen (44, 23) erlitten Blessuren, als sie den Iraker des Hauses verweisen wollten.

Der Asylbewerber wollte zuvor von der Behörde einen Krankenschein ausgestellt haben, den gibt‘s offensichtlich aber nur montags, mittwochs und freitags.

„Wir nahmen den jungen Mann vorübergehend fest“, so Polizeisprecher Marko Laske (41).

„Gegen ihn wird wegen Hausfriedensbruchs, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.“

http://www.netzplanet.net/

Linke fordern Fährschiffe für “Flüchtlinge” von Nordafrika nach Europa

(Admin: Ist das dann noch eine Flucht oder doch schon Übersiedelung; die Möbel, so vorhanden, kommen dann mit dem nächsten Frachter hinterher? Nein, ganz ehrlich, die Menschen tun mir unendlich leid. Ihre Heimatländer werden verwüstet von hab- und machtgierigen Konzernen, die auch die Banken in Besitz haben, wir kennen das große Spiel. Nur, was ist mit den Frauen und Kindern, die bleiben dort und müssen die hier herrschenden Zustände allein aushalten? Die Kehrseite der Medaille, resp. des Schwarzen Peters ist, daß wir hier in Europa, besonders die Deutschen, diesen ganzen Mist auszubaden haben.)

24. April 2015

Symbolbild

Symbolbild

Nicht anders zu erwarten von den Linken ist deren Forderung, eine Fährverbindung zwischen den Häfen Nordafrikas und der EU einzurichten, um direkt die Wirtschaftsflüchtlinge abzuholen. Zu der Forderung der Weltverbesserer berichtet die Junge Welt: »Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen. Wir rufen über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg zu sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.«

http://www.netzplanet.net/