Deutsche Frauen als Freiwild für Asylanten und Migranten

80% aller Asylanten sind junge Männer die aus Regionen kommen, in denen sich die Frauen nicht so ohne Weiteres vor den sexuellen Übergriffen von Männern wehren können.
Die Frauen werden aus diesen Regionen zwangsverheiratet, beschnitten und sind in jeglicher Hinsicht dem Manne untertan.
Selbstbestimmung der Frauen kennen die meisten der Asylanten aus ihren Regionen nicht und deshalb ist es auch kein Wunder, dass ihnen das selbstbewusste Verhalten der europäischen Frauen vollkommen fremd ist.
Männer aus primitiven Kulturen kennen keine Ablehnung hinsichtlich der weiblichen Energie, weil diese Ablehnung durch Gewalt unterdrückt wird.
In primitiven Kulturen herrscht keine Selbstbestimmung der Frau, sondern sie muss sich dem Willen des Mannes unterordnen.
So kommt es, dass hier millionenfach Männer in Deutschland anzutreffen sind, die mit der Selbstbestimmung der Frau in Deutschland nichts anfangen können.
Für sie ist es ein Affront, wenn sich die deutsche Frau gegen ihre Annäherungsversuche wehrt und das Ganze ablehnende Verhalten führt dazu, dass die Asylanten und Migranten immer aggressiver werden, da sie sich in ihrem Mann sein nicht mehr bestätigt fühlen.
Alleine das ist ein Grund warum es früher Ländergrenzen gab, weil man durch die Grenzen, Menschen die anders entwickelt waren getrennt hat, damit es eben nicht zu solchen Auseinandersetzungen, durch die unterschiedliche Entwicklung der Gruppen, kommt.
Wer weiß, dass die ersten drei Jahre prägend beim Menschen sind und auch durch die besten Therapien nicht mehr heilbar sind, der wird verstehen, dass es diesbezüglich keine Integration geben kann.
Das angelernte Verhalten und das Beispiel hinsichtlich des eigenen Vaters und der ganzen Gesellschaft sind zu prägend, als dass man sich daraus wirklich befreien könnte.Deshalb gehen die meisten Verbindungen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auch wieder auseinander.
Es ist schon schwer eine Verbindung aus dem gleichen Kulturkreis aufrecht zu erhalten, mit unterschiedlichen Kulturkreisen ist es doppelt so schwer.
Das fühlt und weiß auch die überwiegende Mehrheit der deutschen Frauen und gerade durch diese unterschiedliche Entwicklung und Prägung, sind die meisten Asylanten und Migranten für deutsche Frauen nicht die erste Wahl.
Deutsche Frauen tendieren zu Männern die in ihrem Kulturkreis aufgewachsen sind und die ähnliche Anschauungen über Beziehungen haben wie sie. Das Gleiche gilt für männliche Asylanten und Migranten.
Auch diese suchen sich in der Regel lieber Frauen aus die aus ihrem Kulturkreis kommen, weil diese sich in ihrer Prägung weniger von ihnen unterscheiden.
Sucht sich nun ein Asylant eine deutsche Frau aus, dann in der Regel nicht weil er sie so sehr liebt, sondern weil er dadurch in Deutschland bleiben kann, insbesondere wenn er ihr ein Kind gemacht hat.
Es ist deshalb kein Wunder, dass die jungen männlichen Asylanten sich wie heiß auf die deutschen Frauen stürzen, in der Hoffung dadurch für immer in Deutschland bleiben zu können.
Bei Migranten ist es nicht dieser Grund der sie auf deutsche Frauen stürzen lässt, sondern die Tatsache, dass sie dort kostenfrei ihre Sexualität ausleben können, insbesondere wenn sie aus dem muslimischen Kulturkreis sind, da viele Muslimas nicht ungehemmt ihre Sexualität in Deutschland leben können.
Während bei Migranten also nur sexuelle Not am Mann ist, ist bei den Asylanten sexuelle Not am Mann, gepaart mit dem existenziellen Druck.
Dieser Druck führt dazu, dass viele Asylanten keine Schamgrenze mehr, hinsichtlich ihrer Anbaggerungsversuche an deutschen Frauen, haben.
Sie gehen zu offensiv vor und nerven durch ihr Verhalten die deutschen Frauen nur noch, die sich immer mehr dadurch in ihrer freien Wahl des Aufenthaltsortes beschränkt sehen, nämlich dort, wo männliche Asylanten bereits auf sie lauern.
Sei es in der S-Bahn, auf der Straße oder in der Disco.
Während deutsche Männer diesbezüglich weniger Druck haben, erstens, weil sie durch Arbeit abgelenkt werden, nicht existenziell auf eine deutsche Frau angewiesen sind oder in einer Beziehung stecken, kommen Asylanten und Migranten oftmals gleich im ganzen Rudel daher, um ihrem Druck diesbezüglich Ausdruck zu verleihen.
Das verängstigt nicht nur die deutsche Frau, sondern lässt sie auch immer weniger unbeschwert agieren.

Sie fühlt sich immer mehr bedrängt, in die Enge getrieben und traut sich dadurch immer weniger aus dem Haus und wenn, dann nur noch in Schutzbegleitung.
Bereits 11-Jährige werden von Asylanten bedrängt.

Sachsen: “Flüchtlinge” begrapschen Elfjährige

Je mehr Asylanten und Migranten es deshalb in Deutschland werden, je mehr nimmt der Druck auf die weibliche Energie in diesem Lande zu.

Feiern ohne Flüchtlinge
http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Feiern-ohne-Fluechtlinge;art599,3047699

Vergewaltigung durch Asylanten
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/tabuthema-der-woche-vergewaltigung-durch-asylanten.html

Wie sehr diese Überflutung mit männlichen Asylanten und Migranten aus zumeist frauenverachtenden Kulturkreisen aussieht, kann man sehr schön am Beispiel von Schweden sehen.

Schweden – Europas Vergewaltigungsmetropole
http://www.pi-news.net/2015/02/schweden-europas-vergewaltigungsmetropole/

Wenn wir die Überflutung unserer Kultur mit überwiegend jungen Männern aus frauenverachtenden Regionen nicht umgehend stoppen, dann machen wir uns mitschuldig an jeder vergewaltigten deutschen Frau durch Asylanten und Migranten.

Deutsche Marine bringt Illegale nach Europa
http://www.pi-news.net/2015/05/deutsche-marine-bringt-illegale-nach-europa/

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

http://petraraab.blogspot.co.at/2015/05/deutsche-frauen-als-freiwild-fur.html?spref=tw

Vertreibung aus dem Paradies – Sylter Bürgermeisterin beschlagnahmt private Klinik für Flüchtlinge

renate

Von Renate Sandvoß

Es riecht nach Meer, die Wellen der Nordsee klatschen leise im immer gleichen Rhythmus an den breiten Sandstrand, die Sonne strahlt und der Wind umschmeichelt sanft die Spaziergänger, die sich an der Wasserkante entlang auf dem Weg von Wenningstedt nach Westerland begeben……..
Da, wo andere Urlaub machen, steht die ehemalige DAK – Fachklinik “Haus Quickborn”, die noch vor einem halben Jahr bis zu 64 Kinder und Jugendliche mit Übergewicht und Antipositas beherbergte. Das Gebäude, das von außen einen durchweg modernen und intakten Eindruck macht, mußte sich einer Bauprüfung unterziehen und durfte aus versicherungstechnischen Gründen keine Patienten mehr aufnehmen. Das ist jedenfalls die offizielle Version. Doch werden sich noch einige an einen handfesten Skandal erinnern, der durch die Medien ging: es soll dort zu sexuellen Übergriffen gekommen sein, und bei diesem Thema reagiert doch so mancher künftige Patient mit “Zurückhaltung”.
1381369_604004129659480_377103644_n
Sylt´s nunmehr ehemalige Bürgermeisterin Petra Reiber (parteilos), die am 30.4.2015 aus dem Amt geschieden ist, machte ihrer Trauminsel zum Abschied noch ein ganz besonderes Geschenk, das Einwohner und Touristen nicht so schnell vergessen werden…… Sie ließ die ehemalige DAK – Klinik beschlagnahmen, um mehr Asylbewerber aufnehmen zu können! Wenn man sich nun die Bilder der eng aneinandergedrängten Asylantenmassen auf den Flüchtlingsbooten aus Afrika und die tägliche Randale der Migranten in den in kürzester Zeit verwahrlosten Aufnahmestätten vor Augen führt, dann wird schnell klar, dass die High – Society – Insel Sylt und Horden von Migranten absolut nicht zusammenpassen! Petra Reiber, die  sich nach 24 Jahren aus dem Amt verabschiedet hat, erwartet Mitte nächster Woche eine Reaktion des jetzigen Besitzers der Klinik. “Und dann müßte man uns eigentlich die Schlüssel übergeben”, so die forsche Bürgermeisterin voller Optimismus.
Die Gemeinde hatte sich schon vor Monaten dazu entschlossen, die Privatklinik zu kaufen, doch die DAK stellte sich quer. Sie veräußerte das Gebäude an einen süddeutschen Investor. Doch dieser sah sich plötzlich einem Problem gegenüber, denn im Bebauungsplan ist die Nutzung zur Kinder- und Jugendstätte genau festgeschrieben. Da der Investor andere Pläne hatte, war er auf eine Änderung des Bebauungsplanes und damit auf das Wohlwollen der Gemeinde angewiesen. Doch – oh Wunder – dazu war man in Westerland nicht bereit. Das Gebäude kann also vom Investor nicht in seinem Sinne genutzt werden. Doch wird die Gemeinde einer vorgeschriebenen Nutzung zur Kinder- und Jugendstätte gerecht, wenn sie  männliche afrikanische Asylbewerber und Sinti und Roma aufnimmt? Ach nein, sie können ja flugs den Bebauungsplan ändern…….
So nobel, wie  die wohlhabenden Touristen, die auf der Insel residieren, so konfortabel werden es auch die sogenannten Flüchtlinge haben. So verfügt die Klinik über eine Gymnastikhalle, einen Fitnessraum, ein großes Schwimmbad, ein Outdoor – Sport- und Spielgelände, eine Lehrküche, eine Bibliothek und eine Diskothek. Malta empfängt die Asylsuchenden, indem man sie für Monate ins Gefängnis steckt, bis das Asylverfahren abgeschlossen ist. In anderen Ländern gibt es noch nicht mal eine Wolldecke zur Begrüßung, geschweige denn “Begrüßungsgeld” und Sozialhilfe…….
Aber Sylt war ja schon immer gediegen und nur für die Besserverdienenden. Da dürfen die Armutsflüchtlinge natürlich nicht zurückstehen, die sonst nur Wohnwagen oder Lehmhütten bewohnt haben…. Übrigens begründet Frau Reiber ihre Beschlagnahme von Privateigentum mit “Gefahrenabwehr”. “Da alle Asylantenunterkünfte bereits belegt sind, droht den neu ankommenden Flüchtlingen die Obdachlosigkeit, und dieses würde eine Gefahr für die Sicherheit darstellen….”, so die Bürgermeisterin.  Bitte?! Gefahrenabwehr, wenn man arme Menschen mit unermesslichem Reichtum konfrontiert? Das weckt Begehrlichkeiten. Hinzu kommt, dass Sylt eine recht freizügige Insel ist, auf der sich gerade homosexuelle Paare wohlfühlen (siehe u.a. Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole van Beust). An den Stränden wird vielerorts nackt gebadet, in die Strand-Café´s geht man oft nur mit Bikini und Badehose.  Musik dröhnt abends aus den vielen Lokalen, Alkohol fließt in Strömen, Liebespaare vergnügen sich abends in den Strandkörben…
Glaubt man allen Ernstes, dass sich dort Muslime wohlfühlen? Für sie ist das dortige Leben eine einzige  Provokation! Ich habe auf Sylt 20 Jahre gelebt, ich kenne die Insel und – leider auch die Methoden der Bürgermeisterin – von allen Seiten.
Übrigens ist die Beschlagnahme der Luxus-Klinik nicht der erste Coup der Sylter Bürgermeisterin in Sachen Flüchtlingsunterkunft. So drohte sie im Februar ebenfalls eine Beschlagnahme der Keitumer Polizeistation an. Reiber hatte dem Finanzministerium eine Frist gesetzt, um das seit 3 Jahren leerstehende Gebäude zu übergeben. Doch Gemeinde und Land konnten sich nicht auf einen Preis einigen, denn die zuletzt geforderten 1,6 Millionen € waren der Gemeinde zu hoch. Also drohte man mal wieder erfolgreich mit Beschlagnahme. In dem reetgedeckten Doppelhaus wohnten bis 2011 Polizeibeamte.
Es ist bekannt, dass auf der Insel bezahlbarer Wohnraum fehlt. Warum müssen nun auch noch Hunderte von Asylbewerbern auf Sylt untergebracht werden? 3 Jahre stand das Polizeihaus leer, – warum hat Frau Reiber keine Anstalten gemacht, dieses Haus schon früher für die Obdachlosen auf der Insel anzumieten? Weil man mit ihnen kein Geld verdienen kann, wie mit den Flüchtlingen? Vor Jahren mussten die Obdachlosenunterkünfte wegen Baufälligkeit geschlossen werden. Seitdem hausen sie in Containern, sowie auch etliche Saisonkräfte. Die Aufgabe einer Bürgermeisterin ist es, zunächst den eigenen Bürgern zu helfen, bevor man Wildfremden den Vorzug gibt. Übrigens ist die Anzahl der Einbrüche  in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Besonders Banden aus Rumänien tun sich da besonders hervor.
In der Zeitung stand übrigens, dass Bürgermeisterin Reiber mit der Entscheidung der Beschlagnahme der beiden Häuser für die Asylsuchenden den Syltern aus dem Herzen sprach…….. bestimmt….! Ich habe noch Zeiten auf Sylt erlebt, wo keiner seine Tür abschloss, wenn er das Haus verließ. Das hat sich ja nun wohl endgültig erledigt. Diejenigen, die nur in den Ferien in ihren Häusern wohnen, werden keine ruhige Minute mehr haben, die Infrastruktur wird zusammenbrechen, viele Saisonkräfte verlieren ihren Arbeitsplatz, weil Touristen ausbleiben, die Asylanten werden auf der Insel der Reichen keine berufliche Perspektive haben, aber das wird Frau Reiber nicht mehr kümmern.

 

US-Schiffe bringen Flüchtlingsmassen nach Europa

Siehe dazu auch diesen Beitrag: https://marbec14.wordpress.com/2015/04/23/geheimplan-brussel-will-56-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

Von Politaia.org

Die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer beschäftigen nachhaltig Europas Politiker. Denn in Libyen warten nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere weitere […]

Die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer beschäftigen nachhaltig Europas Politiker. Denn in Libyen warten nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere weitere rund eine Million Flüchtlinge auf die Überfahrt über das Mittelmeer in die EU. “Es handelt sich um eine echte Völkerwanderung”, sagte der CDU-Europapolitiker Elmar Brok zu Reuters. Die Rettung der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer sei zwar wichtig, werde alleine aber nicht helfen. “Wenn wir nur viel mehr Schiffe einsetzen, werden in Libyen bald zwei Millionen Menschen warten.” Bereits vor Jahren waren die EU-Politiker gewarnt worden, dass ein Zerwürfnis mit dem damaligen Machthaber Gaddafi, Libyen destabilisiere und die EU-Südgrenze gefährde.
Mit dem von der US-Regierung initiierten Sturz Gaddafis endete auch seine ordnende Praxis, die der EU lange eine sichere Südgrenze gegeben hatte: Denn in einem Vertrag mit der EU hatte sich Libyen verpflichtet, Flüchtlinge in Auffanglagern zu sammeln und sie nicht in Boote nach Europa zu entsenden, sondern sie in ihre Heimatländer zurückzuschicken.
“Gaddafi war ein Diktator (…)”, räumt etwa EU-Kommissar Günther Oettinger ein. “Er hat aber in unserem Sinne dort gewisse Regeln organisiert (…). Jetzt haben wir ein Chaos mit Milizen.”
Auch EU-Außenamtssprecher Martin Schäfer sagt dazu folgendes: “Das, was wir jetzt erleben, ist die Folge eines Militäreinsatzes, der das Regime Gaddafi hinweggefegt hat, aber nichts an seine Stelle gesetzt hat.” Werden die warnenden Stimmen, welche vor unbegrenzter Aufnahme von Asylanten abraten, ebenso ungehört bleiben, wie jene, die von einem Sturz Gaddafis abrieten? Die G7-Außenminister waren sich bei ihrem Treffen in der vergangenen Woche einig, dass man die Flüchtlingsproblematik nur in den Griff bekommen kann, wenn man Libyen wieder stabilisiert. Wie das aber passieren soll, weiß von ihnen anscheinend niemand. Italiens Premierminister Mateo Renzi will nun als Lösung des Problems mit aller Härte gegen Schlepper, die illegal Flüchtlinge in Europa einschleusen, vorgehen. Für Kenner der Szene ist es aber sehr fraglich, ob dieser Kampf gegen die Schlepper gewonnen werden kann, da diese nur austauschbare Handlanger seien. Die eigentlichen Drahtzieher säßen verborgen im Hintergrund und an sie heranzukommen dürfte sehr schwierig sein. Hinter den 10`000-enden Migranten, die jedes Jahr nach Europa kommen steckt eine Industrie, die pro Flüchtling Preise bis zu 10`000 Euro kassiert. Der Gewinn vom Menschenhandel werde nur noch von dem des Drogenhandels übertroffen. Wer aber sind nun diese kaltblütigen Drahtzieher an die man so schwer herankommt?
Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst mal schauen, woher die Flüchtlinge grösstenteils kommen.
Es sind die Länder, die vom sog. „Arabischen Frühling“ oder von ähnlichen, von außen geschürten, Unruhen heimgesucht und zerrüttet wurden und seither nicht mehr zu Ruhe kommen.

Bitte weiterlesen:

http://www.politaia.org/politik/immmigration/us-schiffe-bringen-fluechtlingsmassen-nach-europa/

Leben mit der Flüchtlingsunterkunft

Von blu.news,org

RegionalRhein-RuhrTitel— 09 April 2015

Dortmund: Im Stadtteil Hacheney wird seit vier Jahren eine Flüchtlings-Erstaufnahmestelle mitten in einem Wohnviertel betrieben. Für die Anwohner bedeutet das Beschimpfungen durch Asylsuchende, sexuelle Belästigungen, Flüchtlinge, die Blase und Darm in den Vorgärten der Anwohner entleeren sowie ständige Polizeieinsätze. Mit unideologischem Engagement erkämpfte eine Bürgerinitiative, dass die Stadt die Belastungen der Anwohner ernst nimmt.

Eingangsbereich der Flüchtlings-Erstaufnahmestelle in Dortmund-Hacheney (Bild: blu-news.org)

Eingangsbereich der Flüchtlings-Erstaufnahmestelle in Dortmund-Hacheney (Bild: blu-news.or

Im Düsseldorfer Osten gibt es seit Monaten Proteste, weil die Stadt Teile der Bergischen Kaserne im Stadtteil Hubbelrath zukünftig als Flüchtlings-Erstaufnahmestelle (EAE) für 600 Asylbewerber nutzen will. Die städtische Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Grüne) zeigte sich bislang wenig verständnisvoll gegenüber den Ängsten von Anwohnern und betonte lediglich, dass Flüchtlinge keine Menschen wären, „die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben”. Eine Aussage, die durch Fakten leicht zu widerlegen ist. Denn im Dortmunder Stadtteil Hacheney wird bereits seit dem 4. April 2011 eine EAE für 350 Asylbewerber betrieben. Und auch dort wurde den Menschen von der Politik anfänglich erzählt, dass diese Einrichtung für die Anwohner keine Belastung darstelle.

Aber die Realität entwickelte sich schnell anders: Nur selten befanden sich tatsächlich nur 350 Asylbewerber oder weniger in der EAE. Obwohl später durch ein Gerichtsurteil festgelegt wurde, dass diese Zahl nicht überschritten werden darf, gab es immer wieder dramatische Überbelegungen, zuletzt im Februar. Und da 27 Prozent der bundesweiten Asylbewerber in Hacheney aufgenommen und von dort weiter verteilt werden, bedeutet das für die Anwohner regen Verkehr mit Bussen und Taxen an ihren Häusern vorbei, nicht selten auch zur Nachtzeit.

„Für uns Frauen ist das nicht ganz so nett”

Dass in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft eine Flüchtlings-Erstaufnahmestelle in Betrieb genommen wird, haben die Menschen in Hacheney im Spätsommer 2010 aus der Zeitung erfahren. Sofort bildete sich eine Bürgerinitiative mit rund 60 Mitgliedern. Nachdem die EAE ihren Betrieb aufgenommen hatte, begann die Initiative damit, der Stadt aufzuzeigen, welchen Belastungen die Anwohner ausgesetzt sind. Und das sind nicht wenige: Immer wieder gibt es Randale durch betrunkene Asylbewerber, deren Alkoholkonsum „extrem” sei. Leere Flaschen werden einfach in die Gärten der Anwohner geworfen, dort entleeren einzelne Flüchtlinge auch ihre Blase und selbst ihren Darm. Anwohner müssen sich seit der Inbetriebnahme der EAE Beschimpfungen wie „Scheiß Deutsche” und „Scheiß Deutschland” anhören. Sexuelle Belästigungen der Anwohnerinnen durch männliche Asylbewerber gibt es ebenfalls immer wieder: „Für uns Frauen ist das nicht ganz so nett”, so Iris Brüggemann, die Sprecherin der Bürgerinitiative, im Gespräch mit blu-News.

Vergewaltigungen habe es zum Glück noch keine gegeben, sollte das eines Tages doch der Fall sein, „dann kann sich die Stadt Dortmund aber warm anziehen”, so Brüggemann. Aber wenn junge Frauen alleine in der Nähe der EAE unterwegs sind, werden sie schnell von jungen und männlichen Flüchtlingen umringt, die mit Rufen wie „Sexy, sexy” den Frauen „ganz nahe kommen”. Brüggemann selbst schützt sich dadurch, dass sie mit ihrem Hund unterwegs ist und immer die Schiedsrichter-Pfeife ihrer Tochter dabei hat. Wenn sie davon Gebrauch macht, lassen die Flüchtlinge sofort von ihr ab und rennen wieder weg. „Ich will nicht belästigt werden, von niemandem”, sagt sie. Und ihr Tonfall lässt keinen Zweifel daran, dass sie es ernst meint. Im Gegensatz zu anderen Bewohnern, die inzwischen aufgegeben haben und ihr Haus weit unter Preis verkauft haben, ist die zierliche Frau geblieben und hat sich zusammen mit ihren Mitstreitern zu trotzigen Kämpfern entwickelt: „Das ist unser Zuhause. Wir können nicht flüchten.”

Aber es stimmt sie traurig, dass es seit 2011 nicht mehr möglich ist, Frühling und Sommer auf dem Balkon zu genießen, ohne durch Geschrei und Pöbeleien gestört zu werden. Und damit, dass die Frauen in ihrer Nachbarschaft im Winter nur deshalb nicht belästigt wurden, weil es zumeist kalt oder regnerisch war und die Flüchtlinge in den letzten Wochen schneller in ihre endgültigen Unterkünfte verschickt wurden, ist sie auch nicht glücklich: „Die haben jetzt gar keine Möglichkeit, uns zu belästigen. Das wird sich aber wieder ändern, wenn Sommer und Normalbetrieb ist.”

Polizeipräsident kommt nicht

Mit der Polizei sind Brüggemann und ihre Nachbarn nicht zufrieden; die Beamten kommen, wenn sie gerufen werden, aber oftmals müssen die Menschen in Hacheney eine Stunde oder länger darauf warten. Als ein Nachbar von einem Asylbewerber geohrfeigt wurde, wurde die Anzeige wegen „fehlendem öffentlichen Interesse” eingestellt, so wie alle Strafanzeigen von Anwohnern gegen Flüchtlinge. Den Dortmunder Polizeipräsidenten habe die Bürgerinitiative mehrfach eingeladen, damit er sich ein Bild von der Situation machen könne. Gekommen ist er nicht, stattdessen ließ er mitteilen, dass Hacheney „auf seiner Prioritätenliste nicht oben stehe”, erzählt Brüggemann mit Verärgerung in der Stimme.

Ähnliche Erfahrungen hat auch blu-News gemacht, so ist eine an die Dortmunder Polizei gerichtete Presse-Anfrage vom 1. Dezember zur Anzahl der Polizeieinsätze und der Strafanzeigen im Zusammenhang mit der EAE bis heute unbeantwortet. Mehr Erfolg hatte die CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag; auf deren Druck hin musste der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) vor wenigen Wochen zugeben, dass es 2014 wegen der EAE in Hacheney 131 von außen veranlasste Polizeieinsätze gegeben hat. Nur in der Flüchtlingsunterkunft Burbach hat es im letzten Jahr noch mehr außenveranlasste Polizeieinsätze geben.

Bitte weiterlesen:

http://www.blu-news.org/2015/04/09/leben-mit-der-fluechtlingsunterkunft/

Ihr kommt hier nicht rein: Disco wehrt Asylanten ab – Deutsche Frauen sind kein Freiwild

1. Mai 2015

M4263

Die ausgeprägte Willkommenskultur bekommt langsam Risse, denn die Anspruchshaltung gewisser bemitleidenswerter sogenannter Flüchtlinge endet in vielen Fällen in frechen Provokationen, das fängt bei der Forderung nach angemessenen Wohnraum und das Nörgeln des Essens an, bis hin zu sexuellen Belästigungen der übelsten Art gegenüber deutschen Frauen. Das hat zur Folge, dass sich viele deutsche Frauen nicht nur mehr allein auf die Straße trauen, auch meiden sie immer öfter eine Diskothek aufzusuchen, weil die fremdartigen Eindringlinge sie anmachen und mit Berührungen zudringlich werden.

Die Diskothek Amadeus in Ingolstadt zieht nun die Notbremse und hat ein Einlassverbot der störenden Asylschnorrer veranlasst, weil es einfach mit denen nicht funktioniert und infolge die Zahl der weiblichen Gäste immer mehr zurückging. Einige deutsche Frauen wurden sogar von den Invasoren bis zur Haustür verfolgt.

Die Fälle solcher Belästigungen häufen sich bundesweit, erst im März dieses Jahres berichtete Netzplanet über die Diskothek Ringlokschuppen in Bielefeld und über das Tanzcafe in Meißen, wo es nach Belästigungen von deutschen Frauen regelrecht zu einer Straßenschlacht zwischen Deutschen und Ausländern kam. (Janina)

Donaukurier berichtet:

Viele der Asylbewerber in Ingolstadt sind jung – und feiern dementsprechend gerne. In einigen Bars sind sie als Gäste inzwischen nicht mehr gern gesehen. Eine Ausnahme war stets die Diskothek Amadeus. Damit ist jetzt Schluss: Seit zwei Wochen gilt in dem Club ein Einlassverbot für Flüchtlinge.

„Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen. In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net/

Sitzt Ihr noch in überfüllten Arztpraxen? Werdet Asylant, dann kommt der Doc frei Haus!

30. April 2015

Symbolbild

Symbolbild

Etliche Deutsche haben keine Krankenversicherung und können im Krankheitsfall keinen Arzt konsultieren, oder sie müssen die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen. Deutsche mit Krankenversicherung müssen für einen Termin beim Spezialisten schon mal 10-12 Wochen einrechnen, und bei einem Termin beim Allgemeinmediziner oder auch Internisten, kann es schon mal vorkommen, dass 2 bis 3 Stunden verweilend im Wartezimmer alle möglichen Zeitschriften durchblättert werden, bis es endlich ins Sprechzimmer des Arztes geht. Danach lascht der Deutsche in die Apotheke und trotz seines monatlichen Versicherungsbeitrages, muss er die Geldbörse nochmals öffnen und die Zuzahlung für das verschriebene Medikament hinblättern. Aber nicht nur für Medikamente gelten die Zuzahlungen, denn mittlerweile gibt es einen reichhaltigen Katalog für Behandlungen, wo der Versicherte zur Kasse gebeten wird.

Nun der Gegenpart: Damit der Asylschnorrer sich nicht in die Praxis begeben und lange Wartezeiten erdulden muss, kommt der Arzt direkt in die Asylunterkunft, so zumindest in der Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf. Der Asylschnorrer braucht keinen Krankenschein und in die Apotheke laschen muss er auch nicht, die Medikamente werden gleich nach der Untersuchung überreicht, natürlich kostenfrei, also ohne Zuzahlung.

Und weil es so gutmenschelt, kann der Irrsinn noch gesteigert werden: Denn auf dem Gelände des ZAE-Geländes soll ein medizinisches Versorgungszentrum entstehen. Und nun raten Sie mal, wer das bezahlen darf.

https://www.netzplanet.net/sitzt-ihr-noch-in-ueberfuellten-arztpraxen-werdet-asylant-dann-kommt-der-doc-frei-haus/

Reihenhaus gefällig? – Werde Flüchtling

Reihenhäuser für Flüchtlinge in Pöggstall – Bürgermeisterin Straßhofer freut sich! – Natürlich gibt es auch ein Willkommensfest.

1343

https://www.netzplanet.net/reihenhaus-gefaellig-werde-fluechtling/

Juncker fordert: Man muss die Türen für Flüchtlinge öffnen

M4254von Janina (netzplanet)

EU-Kommissions-Chef Juncker fordert einen legalen Zugang von Flüchtlingen nach Europa, man muss die Türen öffnen. Wieso öffnen, die Türen stehen doch bereits sperrangelweit offen.

Die Türen, welche auch immer, zu öffnen und gleichzeitig zu glauben, dass auch nur ein sogenannter Flüchtling weniger ein Boot besteigt, so etwas kann nur einem Politiker einfallen, nach dem Motto: Ko-Tropfen a la Politik, dosiert oder unkontrolliert – wie auch immer – verabreicht. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie … wen eigentlich noch?

Die EU-Spitze muss wirklich verzweifelt sein, dass sie solche unrealistischen und weltfremden Konzepte propagiert. Sie soll endlich ein funktionierendes Asyl- und Migrationssystem auf die Beine stellen, das sicherstellt, dass abgewiesene Migranten zurück in ihre Heimat geschickt werden. Mit dem aktuellen System, dass quasi jeder Migrant bleiben kann, der es irgendwie auf EU-Gebiet schafft, wird die Problematik nie gelöst werden. Dadurch wird die politische Stabilität in Europa aufs Spiel gesetzt.

Zeit Online berichtet:

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker setzt sich für einen legalen Zugang von Flüchtlingen nach Europa ein. “Legale Migration muss mittelfristig ein Thema sein”, sagte der Christsoziale im Europäischen Parlament in Straßburg. “Man muss die Türen öffnen.” Damit verstärkt er die Forderung von Menschenrechts- und Sozialorganisationen, die seit Jahren für eine Reform des europäischen Systems der Asylzuständigkeit werben und eine Abkehr von der “illegalen Einreise” verlangen – zugunsten einer freien Wohnortwahl.

Juncker sagte, die EU könne sich nicht auf das Argument zurückziehen, dass sie nicht das ganze Elend der Welt aufnehmen könne. Jeder wisse, dass Europa nicht die einzige Anlaufstelle für die Armutsbekämpfung sein könne, sagte der Luxemburger auf Deutsch. “Aber wir müssen als reichster Kontinent dazu beitragen, dass Menschen, die von der Not getrieben (sind), sich nicht in Boote setzen und vor unseren Küsten ertrinken.”

Juncker schloss sich zudem der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an, die Flüchtlinge über alle EU-Staaten zu verteilen. “Wir müssen die Aufteilung der Flüchtlinge auf ganz Europa bewerkstelligen”, sagte er.

—–

Ja, Herr Juncker, dann gehen Sie mit gutem Beispiel voran und öffnen alle Türen Ihres Bungalows/Palastes und gewähren den Flüchtlingen auf Ihre Kosten Zuflucht. Als die NordAtlantischeTerrorOrganisation grundlos in Libyen eingefallen ist, haben Sie nichts dagegen getan, um den völkerrechtswidrigen Angriff zu verhindern.

Sie sind doch nur EU-Kommissionspräsident, weil Sie der NordAtlantischenTerrorOrganisation in den Hintern kriechen und auf deren Befehl dort hingesetzt wurden. Heuchler wie Sie sind bei der NordAtlantischenTerrorOrganisation gern gesehene Handlanger.

Und was sagen Sie zum Steuerparadies Luxemburg? Alles legal. Und damit sind Sie auch noch Handlanger von Großkonzernen. Was machen Sie eigentlich mit den ganzen Schmiermitteln, die Sie als Handlanger erhalten? Moral und ein gutes Gewissen können Sie damit nicht kaufen. Den Teufel können Sie damit auch nicht erpressen.

http://krisenfrei.de/juncker-fordert-man-muss-die-tueren-fuer-fluechtlinge-oeffnen/

Tabuthema der Woche: Boomland Deutschland? Wachstumsbranche Kriminalität

Udo Ulfkotte

Vor rund einem Jahrzehnt habe ich vor der Öffnung der Grenzen im Osten Europas gewarnt. Wie üblich wurde der Überbringer der schlechten Nachricht zum Idioten gestempelt.

Ich hatte damals das Buch Grenzenlos kriminell – Die Risiken der EU-Osterweiterung veröffentlicht und vor Einbrecherbanden, Schleppern und dem abzusehenden rasanten Anstieg der Kriminalität gewarnt. Es gab Schlaumeier in den Leitmedien wie Christian Bommarius vom Deutschlandfunk, die mich zum »Dieter Bohlen der inneren Sicherheit« kürten, Zitat aus dem Deutschlandfunk zu meinen damaligen Warnungen:

»Panikmache ist noch der geringste Vorwurf, den sich Journalisten vom Schlage Ulfkottes zum Vorwurf machen lassen müssen. Autoren wie er leben von den vagabundierenden, teils begründeten, teils überzogenen, teils haltlosen Ängsten der Bevölkerung, beuten sie aus und füttern sie zugleich mit angeblich brisantem Material. Auf diese Weise hat es Ulfkotte in den vergangenen Jahren bereits zum Bestsellerautor gebracht, mit seinem jüngsten Werk aber ist ihm der Triumph, der Dieter Bohlen der inneren Sicherheit zu sein, nicht mehr zu nehmen.«

Inzwischen ist ein Jahrzehnt vergangen. Und auch Politik und Leitmedien haben allmählich die Realität kennengelernt. Gerade sagte der baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall:

»Es ist schon so: Da wo es keine Grenzen mehr gibt, bewegt sich auch Kriminalität schrankenlos. Dort gibt es noch Handlungsbedarf.«

Die Banden aus Osteuropa sind nun einmal grenzenlos kriminell. Das hat auch nichts mit einem bestimmten deutschen Bundesland zu tun. Alle sind betroffen.

Manch ein Politiker weiß nicht mehr, wie er auf die grassierende Kriminalität in der Öffentlichkeit reagieren soll. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat jedenfalls gerade öffentlich erklärt, dass Niedersachsen ein »sicheres Bundesland« sei.

Verschwiegen hat er dabei, dass in seinem Bundesland pro Tag 1514 Straftaten polizeilich erfasst werden. Es gab 2014 immerhin 14 654 Wohnungseinbrüche und 76 Morde. Zudem rühmt sich Pistorius mit einer Aufklärungsquote bei Straftaten von 60 Prozent.

Verschwiegen wird dabei, wie die Beamten die Statistik manipulieren, etwa bei aufgeklärten Einbrüchen, aus denen dann wie von Zauberhand drei aufgeklärte Straftaten werden: ein Einbruch, ein Hausfriedensbruch und eine Sachbeschädigung.

Tatsächlich handelt es sich aber nur um eine aufgeklärte Tat. Und umgekehrt müssen Einbrüche, die nicht aufgeklärt werden, als »Serientat« in den Statistiken zu einer Tat zusammengefasst werden. So suggeriert man dem dummen Volk Erfolge, die es in der Realität nicht gibt. Anders gesagt: So lügt man mit Statistik.

Derweilen werden vor allem die Schäden durch Einbrecher immer höher: Polizeigewerkschaften machen jedenfalls darauf aufmerksam, dass durch immer rücksichtslosere Einbrüche der häufig aus dem Osten stammenden Täter die Folgeschäden an Eigentum immer höher werden.

So hatte das bei Wohnungseinbrüchen 2014 in Nordrhein-Westfalen erbeutete Diebesgut einen Wert von 240 Millionen Euro, die von den Einbrüchen angerichteten Sachschäden betrugen aber mehr als das Zehnfache.

Der Schutz vor Einbrüchen wird jetzt zum Schwerpunktthema für die deutsche Bundesregierung. Man kann das Thema nicht länger ignorieren. Wer Wohnung oder Haus mit Gittern, Rollläden oder Schlössern gegen Diebstähle sichert, soll das künftig steuerlich absetzen können. Im Klartext: Politik und Sicherheitskräfte können für die Sicherheit der Bürger nicht mehr garantieren.

Dabei geht es nicht um mehr als um Eigentum – sprich Geld. Es geht vor allem auch um Verbrechensopfer, die ewig unter den Folgen von Einbrüchen leiden. Wenn es jetzt etwa zur Bundeshauptstadt heißt »Berlin immer krimineller« – dann stecken dahinter Opfer.

Nur jeder 38. Einbruch wird heute noch von der Polizei aufgeklärt. Im Klartext: das Risiko ist für die Täter gering. Und selbst, wenn die Täter gefasst werden, bekommen sie in Freudenstadt ebenso nur Bewährungsstrafen wie inAnsbach, in Mönchengladbach, in Kassel, in Köln, inLudwigsburg oder in Duisburg.

Solange die Täter nur Osteuropäer sind und keinen deutschen Pass haben, werden ihre Verbrechen nur mit Bewährungsstrafen geahndet. Es ist überall, und Tag für Tag dasselbe: Osteuropäer werden bei Einbrüchen erwischt – und die Richter schicken sie gleich wieder auf die Straße. Ich sehe das subjektiv als eine Art Gesindelschutzjustiz. Jedenfalls ist es alles andere als abschreckend.

Angst müssen in Deutschland jetzt nur noch Verbrechensopfer haben. Um die kümmern sich weder Politik noch Medien. Nicht wenige Einbruchsopfer müssen inpsychologische Betreuung. Sie sindtraumatisiert und können das Erlebte nicht verarbeiten. Wir finanzieren mit deutschen Steuergeldern flächendeckendFörderungsmaßnahmen für Straftäter in Osteuropa.

Für die Opfer haben wir nur ein Achselzucken übrig. Derweilen überlegen Politik und Medien, wie sie noch mehr Fachkräfte für spontane Eigentumsübertragung zu uns locken können. Im Boomland Deutschland wollen wir schließlich weltweit um jeden Preis an die Spitze vorrücken – und sei es beim Thema Kriminalität.

http://info.kopp-verlag.de/

Brand und Massenschlägereien im Asylbewerberheim Dippoldiswalde- Schmiedeberg!

Haben die Asylanten das Heim selbst angezündet, um an einem besser gelegenen Standort untergebracht zu werden? Der Reporter vor Ort berichtet von Massenschlägereien unter den ausschließlich männlichen Bewohnern!

https://www.netzplanet.net/brand-und-massenschlaegerein-im-asylbewerberheim-dippoldiswalde-schmiedeberg/