Eging am See: Ihr kriegt Asylanten – Kosovaren ziehen in Wohnblöcke

9. Mai 2015

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Am Montag ist es auch in Eging am See (Landkreis Passau) so weit, Asylanten kommen und ziehen in die drei auf dem Foto abgebildeten Wohnblöcke ein. Es sind Kosovaren, also nicht gerade die politisch Verfolgten oder vor Konflikten Flüchtende, sondern Sozialtouristen, die gerne für mehrere Monate auf Kosten des Steuerzahlers alimentiert werden wollen, also so lange, wie die Bearbeitung des Asylantrages dauert. Deshalb wurden auch die Einwohner der Stadt erst kurzfristig darüber informiert, genau am 07.052015 im Gemeindeblatt vom Bürgermeister, der dann auch gleich um Verständnis bettelte: “Bitte nehmen Sie die Flüchtlinge an und geben Sie ihnen das Gefühl, dass sie hier mit uns in Frieden leben können”, schreibt Bauer. Oft würden schon ein Gruß oder ein Lächeln reichen.

Den meisten Deutschen ist das Lächeln bzw. Lachen schon lange vergangen. Warum sollten Asylschnorrer freundlich begrüßt werden? (Janina)

Vilshofener Anzeiger berichtet:

Der Anruf von Landrat Franz Meyer erreichte Bürgermeister Walter Bauer am Handy während eines Seminars in der vergangenen Woche. “Ihr kriegt Asylbewerber”, ließ Meyer den überraschten Bürgermeister wissen. Bürgermeister Walter Bauer hielt die Information zunächst zurück. Erst sollte sicher sein, dass der Mietvertrag mit dem neuen Besitzer, ein Bauunternehmen aus Rotthalmünster, zustande kommt. Im Gemeindeblatt vom 7. Mai wendet sich Bauer an die Bürger und wirbt um Verständnis. Ein wenig treibt ihn die Sorge um, es könnte wie in Söldenau bei Ortenburg oder wie in Salzweg zu Bedenken oder gar Protesten kommen. “Bitte nehmen Sie die Flüchtlinge an und geben Sie ihnen das Gefühl, dass sie hier mit uns in Frieden leben können”, schreibt Bauer. Oft würden schon ein Gruß oder ein Lächeln reichen.

Nach Informationen der Heimatzeitung ist damit zu rechnen, dass am Montag oder Dienstag die ersten Asylbewerber bzw. Flüchtlinge in Eging ankommen werden. Es soll sich um Kosovaner handeln.

https://www.netzplanet.net

Größte Invasion in Anmarsch: Zahl der Asylbewerber wird sich verdoppeln

(Wieso müssen die auch noch einen Antrag stellen. Sie bleiben ohnehin hier, weil es so gewollt ist. Denkt mal bitte an die 56 Millionen, die in den nächsten Jahren nach Europa kommen sollen. Das ist wie eine Lawine, die uns überrollen wird – und – eine merkwürdige Art von Kontinental-Verschiebung).  Bitte dazu hier lesen:  https://marbec14.wordpress.com/2015/04/23/geheimplan-brussel-will-56-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/)

6. Mai 2015

Symbolbild

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Die Bundesregierung sowie das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gehen mittlerweile davon aus, dass 2015 mehr als 400.000 Asylanträge in Deutschland gestellt werden. Also wenn die Befehlsempfänger bereits von 400.000 fabulieren, dann darf getrost vom Doppelten ausgegangen werden, und nochmal das Doppelte vom Doppelten, mindestens, wegen der Familienzusammenführung. Und alle bleiben hier und bekommen Kinder!?

Und das wird nicht enden, täglich werden es mehr, täglich wird es schlimmer, das ist die größte Masseninvasion und Landnahme, das sprengt alle Sozialsysteme und jegliche gesellschaftliche Ordnung, für Sicherheit kann nicht einmal halbwegs gesorgt werden, und wenn dann das Sozialsystem kollabiert und die illegalen Eindringliche keine Alimentierung mehr erhalten, werden sie in großen Gruppen marodierend und plündernd durch Städte und Dörfer ziehen.

Bisher waren Seuchen, Hunger und Kriege die Ursachen für das Sterben von Völker, nun könnten die Auslöser heißen: falsch verstandene Solidarität, unterwürfiges Mitleid und fremdsüchtige Nächstenliebe.

Zu der Prognose berichtet Welt Online

https://www.netzplanet.net/groesste-invasion-in-anmarsch-zahl-der-asylbewerber-wird-sich-verdoppeln/

Kein Schutz für’s Altenheim?

Von blu-news.org

Düsseldorf: Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Grüne) bezeichnete es am Montag auf dem Bürgerforum im Stadtteil Gerresheim als „absurd”, dass ein Altenheim vor Asylbewerbern geschützt werden soll. Flüchtlinge seien eine „Bereicherung”, so Koch. Der Gerresheimer CDU-Fraktionsvorsitzende Rainer Klöpper warf ihr daraufhin vor, mit den Sorgen der Anwohner nicht umgehen zu können.

Eingespieltes Team bei den Bürgerforen zur Flüchtlingsunterbringung: Daniela Partenzi (links) und Miriam Koch (Bild: blu-news.org)

Eingespieltes Team bei den Bürgerforen zur Flüchtlingsunterbringung: Daniela Partenzi (links) und Miriam Koch (Bild: blu-news.org)

Fast 150 Menschen fanden sich am frühen Montagabend zu einem weiteren Bürgerforum zur Flüchtlingsunterbringung in der Aula des Gymnasiums Am Poth in Düsseldorf-Gerresheim ein. Erwartet wurden kontroverse Debatten, denn das Land Nordrhein-Westfalen zieht in Erwägung, Teile der Bergischen Kaserne im benachbarten Stadtteil Hubbelrath zukünftig als Flüchtlings-Erstaufnahmestelle für 600 Menschen zu nutzen. Gleichzeitig plant die Stadt Düsseldorf zwei Flüchtlingsunterkünfte im benachbarten Stadtteil Ludenberg. Wegen der Nähe zu einem Seniorenheim ist die für 160 Asylbewerber geplante Unterkunft in der Blanckertzstraße dabei besonders umstritten. Die Sorgen vieler Anwohner, dass die Planungen von Stadt und Land im Ergebnis im Stadtbezirk 7 zu einer Konzentrierung von bis zu tausend Flüchtlingen führen könnten, bewirkten bereits vor Monaten erste Proteste sowie die Gründung einer Bürgerinitiative.

Moderiert wurde auch dieses Bürgerforum von der WDR-Journalistin Daniela Partenzi. Und kaum ging es um die an der Blanckertzstraße geplante Flüchtlingsunterkunft, gab es erste Unruhe, es gab laute Zwischenrufe und einzelne Anwohner warfen den Vertretern der Stadt „Lügen” vor. Die Düsseldorfer Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Grüne) ergriff das Mikrophon und wies die Anwohner zurecht: „Was nicht geht ist, dass Sie ständig dazwischenrufen und uns unterbrechen.” Eine aufgebrachte Anwohnerin konterte sofort: „Ich hoffe, dass Sie uns im Gegenzug nicht wieder das Mikrophon abstellen, wie bei der letzten Veranstaltung.” Nach einer Bürgerversammlung zur Flüchtlingsunterbringung im Februar mit Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) im Gymnasium Am Poth beschwerten sich Anwohner darüber, dass ihnen bei kritischen Nachfragen immer wieder auf Geisels Geheiß das Mikrophon abgestellt wurde.

„Warum sollte ein Altenheim vor Flüchtlingen geschützt werden?”

Aber dieses Mal durfte die Anwohnerin ausreden; sie beklagte, „dass immer um den heißen Brei herumgeredet wird”, nicht nur die Flüchtlinge, „auch unsere Menschen müssen bedacht werden”. Beispielsweise die Bewohner des Seniorenheims an der Blanckertzstraße, zu denen auch Demenzkranke gehören. Also wollte die Anwohnerin wissen, ob bei der Planung der Flüchtlingsunterkunft auch an deren Sicherheit gedacht worden sei, etwa in Form eines Sicherheitsdienstes. Miriam Koch aber verstand das Anliegen nicht: „Warum sollte ein Altenheim vor Flüchtlingen geschützt werden?” Dies sei „absurd”, so die 48-jährige Grüne. Unterstützung bekam sie von der Betreiberin der Internet-Seite „Flüchtlinge Willkommen in Düsseldorf”, die dafür plädierte, auf die Asylbewerber „zuzugehen” und für eine am 30. Mai mit diesen geplante Fahrradtour warb.

Als eine andere Anwohnerin schilderte, dass die Flüchtlingsunterkunft direkt neben ihrem Garten geplant sei und wissen wollte, wie sie gegen den zu erwartenden Lärm geschützt werde, wurde Miriam Koch ideologisch: Flüchtlinge seien Menschen, die „keine besonderen Auffälligkeiten” mitbringen würden: „Das sind neue Nachbarinnen und Nachbarn, auf die Sie sich einstellen müssen.” Vor dem Hintergrund der „kulturellen Vielfalt” Düsseldorfs seien die Flüchtlinge eine „Bereicherung”, so Koch weiter.

„Diese Leute haben Angst”

Diese Aussagen riefen den Protest von Rainer Klöpper, CDU-Fraktionsvorsitzender im Bezirk 7, hervor: „Das sind Sorgen, die hier vorgetragen werden, da können Sie nicht mit umgehen.” Klöpper bezeichnete Kochs Umgang mit den Anwohnern als „Publikumsbeschimpfung” und sprach erneut die Bewohner des Altenheims an: „Diese Leute haben Angst!” Rainer Klöppers deutliche Kritik an der grünen Flüchtlingsbeauftragten rief ein geteiltes Echo hervor; ein Teil der Anwohner applaudierte, andere warfen ihm vor, er würde „Ängste schüren”. Sönke Willms-Heyng, FDP-Fraktionsvorsitzender im Bezirk 7, kritisierte Klöpper dafür, sich bei der Abstimmung über die geplante Flüchtlingsunterkunft enthalten zu haben.

Die weiteren Debatten zogen sich bis in den späten Abend hinein, mit zweieinhalb Stunden Dauer war das Bürgerforum in Gerresheim eines der längsten zu diesem Thema. Viele Anwohner gingen vorzeitig, andere, insbesondere die gut vorbereiteten Vertreter der Bürgerinitiative, blieben bei ihrer Kritik an der Stadt und fragten unerbittlich weiter nach, betonten jedoch gleichzeitig, „nicht gegen Flüchtlinge” zu sein. Den Vertretern der Stadt war ihre zunehmende Ermüdung anzusehen. Als die Veranstaltung beendet war, zeigte sich Daniela Partenzi erleichtert: „Es war friedlicher, als ich gedacht habe.” Kurz zuvor machte Peter Lorch vom Sozialamt noch ein Versprechen, an das sich die Anwohner schon bald erinnern könnten: „Warten Sie doch bitte, bis die Flüchtlinge da sind. Wenn dann die Angst immer noch da ist, dann reden wir gerne darüber.” (PH)

Mehr zum Thema: Die Düsseldorfer Flüchtlingsdebatte

http://www.blu-news.org/2015/05/05/kein-schutz-fuers-altenheim/

Steinmeiers Mitbringsel aus Ägypten: 600 Flüchtlinge zur Neuansiedlung in Deutschland

5. Mai 2015

Symbolbild

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Frank Walter Steinmeier, der momentan den Posten des Außenministers bekleidet, bekannt als Stimmungskiller und farbloser Kauz, der durch die Welt tingelt und des Öfteren sich für Deutschland schämt, besuchte Ägypten. Wo Touristen auf der Suche nach Andenken für ihre Liebsten daheim sind, überlegte sich Frankie Boy: Was für ein Mitbringsel könnte die Deutschen wohl erfreuen? Die Antwort war schnell gefunden, denn Frankie Boy fiel das Resettlement-Programm ein, heißt, eine dauerhafte Neuansiedlung in einem Drittland, das zur Aufnahme bereit ist. Über dieses Geschenk werden die Deutschen hoch erfreut sein, denn 600 weitere sogenannte Flüchtlinge sollen aufgenommen werden, 300 aus Syrien und 300 vorwiegend aus Eritrea. (Janina)

FAZ berichtet:

Kairo (dpa) – Deutschland will insgesamt 600 Flüchtlinge aufnehmen, die vorübergehend in Ägypten Zuflucht gefunden haben. Dies teilte Außenminister Frank-Walter Steinmeier heute bei einem Besuch in Kairo mit. Dabei geht es um 300 Menschen aus Syrien, die wegen des jahrelangen Bürgerkriegs ihr Heimatland verlassen haben. Von den anderen 300 Menschen kamen die meisten aus afrikanischen Ländern wie Eritrea nach Ägypten. Sie sollen nun im Rahmen eines «Resettlement-Programms» in Deutschland Aufnahme finden.

https://www.netzplanet.net/

Die EU und die journalistische Jauchegrube

(Admin: Auch in Deutschland gibt es tausende Kinder, die auf der Straße leben. Wer kümmert sich um die?)

Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlich sind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die EU und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche EU-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir um jeden Preis helfen wollen.

Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der EU etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See schwarze Afrikaner ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der EU und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vomInternational Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Migrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen. Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

4. Mai 2015

Symbolbild
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Eine Studie befasst sich zu den Hintergründen der Migration von Afrikanern, nur 14 Prozent seien politisch Verfolgte oder fliehen vor gewalttätigen Konflikten. Der Rest sind dann Wirtschaftsflüchtlinge? Nicht so ganz, denn die Auswanderer sollen angeblich aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität kommen. Aber warum flüchten sie, wenn es dem Herkunftsland gut geht, oder vor was fliehen sie dann und was wollen sie in Europa? Und warum beantragen derart viele Afrikaner in Deutschland Asyl, wenn sie nicht politisch verfolgt sind? Will die Studie die Europäer in die Irre führen? Erst Ende April 2015 berichtete Netzplanet über die Schlepperbanden: Afrikanische Flüchtlinge – Vom Knast direkt nach Europa und Deutschland. Mittlerweile leeren sich die Gefängnisse in Afrika, damit kommen nicht nur Kriminelle, sondern auch Konflikte nach Europa und Deutschland. Und was die Flüchtlinge aus Eritrea betrifft, die fliehen vor dem Militärdienst.

Zur Studie auf FAZ.net

https://www.netzplanet.net/studie-nur-14-prozent-der-afrikaner-fliehen-vor-krieg-oder-politischer-verfolgung/

Albanische Drogenmafia in Milzau bei Halle / Leipzig aufgeflogen

Milzau bei Halle / Leipzig: Die Polizei hat einen Stützpunkt der Albanermafia hochgenommen. Es gab zahlreiche Verhaftungen. Große Mengen Drogen wurden konfisziert. Wenn sogar ein Bürgermeister Angst hat, mit dem Fernsehteam zu reden, dann läuft hier etwas gewaltig schief in unserem Land. Jetzt beginnt der Prozess gegen das Brüderpaar.

https://www.netzplanet.net/albanische-drogenmafia-in-milzau-bei-halle-leipzig-aufgeflogen/

Marine Le Pen fordert Rückführung der Bootsflüchtlinge

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Die Front-National-Chefin Marine Le Pen fordert eine Rückführung der Flüchtlinge übers Mittelmeer zum Ausgangspunkt, Schlepper müssten wissen, dass “kein Migrant an unseren Küsten landen wird”. An der Einwanderungspolitik der Europäischen Union übte sie heftige Kritik. Allein am Samstag hatten italienische Schiffe fast 3700 Flüchtlinge auf der gefährlichen Überfahrt von Nordafrika nach Europa gerettet. Quelle RP-Online und Sender Europe 1

 

Warum werden deutsche Obdachlose nicht in Luxus-Hotels untergebracht, aber Asylanten?

3. Mai 2015

Symbolbild

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Bei Flüchtlingen, Asylbewerbern, Sozialtouristen spielt Geld keine Rolle, bei ein paar Euro mehr für die eigenen Leute, befürchtet man den totalen finanziellen Zusammenbruch. Nichts ist zu teuer, um den meisten illegalen Einwanderern ein „menschenwürdiges“ Leben zu ermöglichen, da rollen die Millionen Euro nur so von der Hand, wenn es um die Anmietung von Luxus-Hotels und Ferienwohnungen geht, oder gar extra Häuser oder sonstige Unterbringungen gebaut werden. Was wir in Deutschland erleben, ist eine Aufweichung aller Gesetze und Regelungen zu Gunsten einer kleinen Minderheit, indem die Politik fremdartige Eindringlinge hofiert, hingegen die eigene Bevölkerung, insbesondere die arme Schicht, wie Menschen zweiter Klasse behandelt wird. (Janina)

petraraab.blogspot.co.at berichtet:

Während man jahrzehntelang keinen Finger für deutsche Obdachlose rührte und ihnen lediglich nur 30 Tage im Jahr in einem Obdachlosenheim zugesteht, haben es Asylanten in unserem Land weitaus besser. Es wurde in Deutschland für keinen einzigen deutschen Obdachlosen ein öffentliches Gebäude umfunktioniert, so dass er dort drin leben kann. Es wurde auch für deutsche Obdachlose noch keine Pension mit dreimaligem warmen Essen bezahlt und es werden auch keine vier Sterne Hotels für einen deutschen Obdachlosen von der Allgemeinheit finanziert. So etwas bezahlt das deutsche Volk nur für Asylanten aus dem Ausland. Für die legen sich unsere Behörden richtig ins Zeug. Während man die deutsche Bevölkerung auf der Straße vergammeln lässt, über 1 Million Deutschen das Existenzminimum sanktioniert oder gleich ganz streicht, so dass es in Deutschland mittlerweile die meisten Obdachlosen in der ganzen EU gibt, werden Asylanten von unseren Behörden ausreichend mit allem Nötigen versorgt. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net/warum-werden-deutsche-obdachlose-nicht-in-luxus-hotels-untergebracht-aber-asylanten/

Hier geht es weiter:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/energiearmut-reportage-ueber-menschen-ohne-stromversorgung-a-964258.html
Rentner wühlen im Müll.
Mütter wissen immer weniger, wie sie ihre Kinder noch ernähren sollen, insbesondere wenn die Hartz IV Behörden deutschen Familien wegen fehlender abgegebener Schriftstücke oder bei Meldeversäumnissen sofort die Bezüge kürzt.
Den unter 25-Jährigen Deutschen wird ohnehin keine Miete bezahlt.
Mit diesen Sorgen und Ängsten müssen sich die mittlerweile über 1 Million Asylanten in Deutschland nicht herumschlagen.
Von diesen wurden bereits 600.000 abgewiesen, doch sie verlassen nicht das Land und deshalb bezahlt ihnen unsere Behörden weiterhin, auch über Jahrzehnte, einfach alles.
http://www.cicero.de/berliner-republik/bundestagsvizepraesident-ueber-dresdner-demonstranten-pegida-anhaenger-nicht-zu
Während die Deutschen immer mehr in Armut geraten, werden es in Deutschland immer mehr solcher bedingungslos ausgestatteter Ausländer in unserem Land.
In dieser ganzen Ungerechtigkeit gegen das eigene Volk, wagt es die deutsche Presse, die deutschen Politiker und die Antideutschen Vereinigungen noch, jeden als Nazi zu betiteln, wenn er diesen Rassismus gegen sein eigenes Volk anprangert.
So weit ist es mittlerweile in Deutschland gekommen.
2015 will unsere Regierung weitere 500.000 Asylanten ins Land lassen, denen alles vom deutschen Volk bezahlt wird.
http://www.focus.de/politik/deutschland/bund-erwartet-nur-300-000-fluechtlinge-laender-rechnen-mit-mehr-als-500-000-asylbewerbern-in-2015_id_4561922.html

Die unterschiedliche Behandlung von Asylanten und Deutschen in Deutschland

http://petraraab.blogspot.de/2015/02/die-unterschiedliche-behandlung-von.html

Kein schöner Land – und sie kommen doch!

Schlaglicht: Vielleicht ist es manchmal gar nicht so schlecht, unfähig zu sein. So richtig saudumm. Blöd ist heute hipp. Denn es hat so überhaupt keine Folgen. Wir sehen es überall. Wir schaffen zwar 1,6 Millionen Hartz-empfangende Kinder, sind aber laut Mutti Merkel „ein reiches Land“, schaffen kein Opernhaus in Hamburg, keinen Großflughafen in Berlin. Dafür Rekordsteuereinnahmen. 

Tolle Aussichten für Deutschland? (Bild: blu-news.org)

Gleichzeitig feiern wir Rekorde mit kaputten Autobahnen, für die wir jetzt auch noch Maut zahlen! Weiter geht’s mit bröselnden Brücken, maroden Schulen, übervollen Unis, keinen Kitas, trotz gesetzlichem Anspruch, überteueren Krankenversicherungen und bald auch noch Mikro-Renten, sicherer Altersarmut.

Bei uns gibt’s alles: Bestreikte Bahnen, die eh immer zu spät kommen. Flugkapitäne, die, wenn sie nicht vorher gegen Berge, mit 55 in den Ruhestand fliegen. Oder streiken, wie die Bus- und Tramfahrer. Ein reiches Land. Zu blöd, seine Außengrenzen zu verteidigen. Reich an reichen Politikern. Und mit Sicherheit gerade deshalb so schön blöd.

Wenn wir Sanktionen beschließen, lächelt Putin. Wenn wir in China Menschenrechte einfordern, droht ein grinsender Parteichef mit Klagen gegen deutsche Autobauer. Oder es geht schief wie die Energiewende, die Bildungsoffensive, die Flüchtlingsrettung im Mittelmeer. Die Liste ist lang.

Warum wollen bloß alle zu uns? Weil man hier blöd sein kann ohne Folgen. Das reizt natürlich alle Dösen dieser Welt. Kommt nach Deutschland, wo der Grönemeyer erstaunt im Orchestergraben seines veroperten „Faust“ feststellt, dass „die da unten tolle Musik machen!“ Kommt alle her! Aber nehmt nicht die Lufthansa mit den schrottigen Stewardessen und dem nicht vorhandenen Service. Nehmt auch nicht das Flüchtlingsboot. Das geht unter.

Da wir zu blöd sind, uns fortzupflanzen, brauchen wir euch für unsere Renten.

Unser Politiker haben uns immer so schön in die kalte Progression gejagt, dass für eine Familie kaum was übrig blieb. Also kommt bitte und schafft freundlich und bestimmt unsere Fehler ab. Ihr dürft es. Wenn wir es fordern, werden wir selbstgefällig belehrt. Und dann ist schnell wieder der Standort Deutschland und der soziale Frieden in Gefahr. Also bleiben wir Gutmenschen blöd. Seid nett zu uns, denn wir lächeln doch so nett. Muss man verzweifelt sein, wenn man hier herkommen will. Oder blöd.

http://www.blu-news.org/2015/04/27/kein-schoener-land-und-sie-kommen-doch/