Bulgare schlachtet, zerlegt und kocht seine Tochter, verfüttert sie an Obdachlose! Merkels Sparpolitik ist schuld?

(Admin: Fassen –  b e g r e i f e n – kann ich es nicht. Sein eigen Fleisch und Blut! Hoffentlich wird der Übeltäter bestraft.)

16. Mai 2015

 Savvas (Stanislav) B. bei der Verhaftung

Der 27-Jährige Bulgare Savvas (Stanislav) B. tötete seine vierjährige Tochter Anny B., zerlegte und kochte sie und fütterte damit die Obdachlosen. Ein scheußliches Verbrechen, für das nun ein indirekter Schuldiger gefunden werden muss, und den präsentiert die Syriza-Abgeordnete Nina Kasimati: Merkels-Sparpolitik. Auf eine Schuld mehr oder weniger kommt es auch nicht mehr an, schließlich sind die Deutschen für alles Elend und alle Straftaten der Welt verantwortlich.

Focus Online berichtet:

Ein Bulgare beging in Athen ein brutales Verbrechen am eigenen Kind. Der drogensüchtige Vater ermordete seine vierjährige Tochter und schlachtete sie. Er verwischte alle Spuren. Erst eine Aussage aus seinem direkten Umfeld brachte die Ermittler auf seine Spur. Nun beschäftigt der Fall auch Griechenlands Politik.

Er häutete das Kind, zerteilte es und kochte die Leichenteile zwei Tage lang mit Reis und Kartoffeln vermischt. Danach verpackte er das Gekochte in Alu-Folie. Er legte diese Folien an Mülleimern im Zentrum von Athen aus, dort, wo Obdachlose ihr Essen suchen. B. wollte sicher sein, dass keine Spur gefunden wird.

Wie hysterisch die griechische Gesellschaft auf die entsetzliche Tat reagiert, zeigen Äußerungen der Syriza-Abgeordneten Nina Kasimati. Sie entstammt einer früher zur Pasok gehörenden Politikfamilie. Sie verbindet den Kindsmord und sogar den Germanwings-Absturz mit Kanzlerin Angela Merkels Sparpolitik als Ursache allen Übels. Glaubt man Kasimati, dann macht der Sparwahn die Menschen verrückt und treibt sie zum Mord. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net/bulgare-schlachtet-zerlegt-und-kocht-seine-tochter-verfuettert-sie-an-obdachlose-merkels-sparpolitik-ist-schuld/

Salafismus – Berliner Hass-Moscheen rufen zu Gewalt auf

Die Al-Nur-Moschee (Archivbild) wurde als einzige Moschee namentlich genannt. Dort und drei weiteren Moscheen könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden.

Die Al-Nur-Moschee (Archivbild) wurde als einzige Moschee namentlich genannt. Dort und in drei weiteren Moscheen könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden.
Foto: dpa

BERLIN –  

In ihnen kommen die Hass-Prediger und ihre Anhänger zusammen. Vier von mehr als 100 Moscheen in Berlin stufen der Senat und der Verfassungsschutz als relevantes Sicherheitsrisiko ein. Dort könnten Menschen durch islamistische Hassprediger radikalisiert werden, heißt es. Dem Senat sei dieses Phänomen bekannt und er nehme es sehr ernst, antwortete Innen-Staatssekretär Bernd Krömer (CDU) auf eine Parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion. Die unter den Behörden abgestimmten Gegenmaßnahmen reichten von „dialogorientierten Kontaktaufnahmen über gefahrenabwehrrechtliche beziehungsweise strafprozessuale Maßnahmen bis hin zur Durchsetzung vereinsrechtlicher Verbotsmaßnahmen“, hieß es.

Namentlich erwähnt wird nur die salafistisch geprägte Al-Nur-Moschee in Neukölln. Besonders zwei Auftritte von islamistischen Gastpredigern dort, die im Sommer 2014 zur Tötung von Juden und im Januar 2015 zu einer frauenverachtenden Haltung aufgerufen haben, hätten die Behörden auf den Plan gerufen. Gegen den Prediger, der zur Volksverhetzung gegen Juden aufrief, wurde ein Strafbefehl von 9600 Euro Geldbuße verhängt. Dagegen legte er Einspruch ein. Nach Auskunft des Landgerichts gibt es noch keinen Termin für die Verhandlung darüber.

Inzwischen prüft die Innenverwaltung auch ein Verbot des Moscheevereins als Träger der Al-Nur-Moschee. Diese Prüfung soll bis Ende Mai abgeschlossen sein. In den vergangenen fünf Jahren habe es keine vereinsrechtlichen Verbotsmaßnahmen gegeben, so Krömer.

http://www.berliner-kurier.de/

Amden SG läuft Sturm gegen Asylsuchende «Die betatschen unsere Frauen!»

AMDEN – SG – In der 1600-Seelen-Gemeinde Amden sollen 120 Asylsuchende untergebracht werden. So will es der Kanton. Die Volksseele kocht.

Die Baldegger Schwestern geben das Kurhaus «Bergruh» in Amden SG auf. Nachwuchsprobleme und wirtschaftliche Gründe zwingen sie dazu. Der Kanton St. Gallen hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und eröffnet in dem Gebäude Anfang des nächsten Jahres eine Unterkunft für 120 Asylsuchende.

Eine Informationsveranstaltung des Kantons und der Baldegger Schwestern lief am Montag beinahe aus dem Ruder. Im bis auf dem letzten Stehplatz besetzten Saal hagelte es verärgerte Zwischenrufe und Pfiffe. Die Ammler verschafften ihrem Ärger zudem mit zahlreichen Plakaten im Dorf Luft: «Wehrt euch», hiess es da. Oder «Gebrannte Kinder scheuen das Feuer».

Schlechte Erfahrungen?

Amden hatte mit dem Heim Soldanella bereits einmal eine Unterkunft für Asylsuchende im Dorf. Während 20 Jahren.

Hugo Thoma, Präsident der SVP Amden, erklärt dem Regionalsender «TVO», welche Probleme aus seiner Sicht damit einhergingen: «Man konnte nicht mehr richtig zum Arzt. Man musste sich fast hindurchellenbögeln.» Auf der Post sei es einem gleich ergangen. Die Asylsuchenden seien in Gruppen vor dem Eingang herumgestanden. «Keiner machte Anstalten, Platz zu machen. Im Gegenteil: Unsere Frauen wurden angepöbelt und betatscht.»

«Die sollen sofort wieder verschwinden!»

Ein Einwohner erklärt am Rande der Infoveranstaltung, die Schweiz sollte gleich mit Asylsuchenden umgehen wie Australien. Die Asylsuchenden sollten umgehend zurückgeschickt werden. «Die sollen sofort wieder verschwinden!» Die Schweizer könnten schliesslich auch nicht einfach in ein anderes Land auswandern. «Wir arbeiten und zahlen Steuern», sagt der Einwohner erzürnt. Die Asylsuchenden lebten währenddessen in «Saus und Braus».

Eine Einwohnerin hätte statt der Unterkunft lieber eine Schönheitsklinik im Kurhaus.

Zwischenrufe wie jener von Schwester Zita verhallten angesichts der ganzen Wut fast ungehört: «Ich würde mir wünschen, dass die Ammler gute neue Erfahrungen machen mit den Asylsuchenden.» Auch die Erläuterungen zur Flüchtlingsproblematik und über die Krisenherde in Syrien, Libyen oder Eritrea durch den Vorsteher des St. Galler Justiz- und Polizeidepartements, Fredy Fässler, vermochten die Wogen nicht zu glätten. (noo)

http://www.blick.ch/

Polizistinnen mit Burka, visionäre GRÜNE mit Phantasie

BRDigung: Gerade Deutschland, als die offenste Gesellschaft in Europa, muss natürlich mit der Zeit gehen, besser noch, in Europa sogar vorauseilen, das versteht sich. Und wer sonst, als ausgerechnet die Grünen, mit ihren historischen Wurzeln im Multi-Kulti-Sumpf könnten sich da als Bahnbrecher für echte Kulturbereicherung und Gleichstellung profilieren. Der letzte Schrei könnte demzufolge die konfessionell korrekte Bekleidung von Polizistinnen im Dienst sein. Dabei muss es nicht nur um muslimische Beamtinnen gehen, nein, auch deutsche Frauen sollten sich sittsamer kleiden, um bei unseren Zuwanderern keinen Unmut zu erregen. So etwas darf man heute von guten, zivilisierten und kompetenten Gastgebern erwarten.

Burka niqaab uniform police polizei Berlin vermummung schleier islam muslima dienstkleidung halal konform

Nun ist gerade das für uns Deutsche natürlich gar kein Problem. Sind wir doch längst am Anblick der vollvermummten, schwarzen Gestalten der Sonder-Einsatz-Kommandos gewöhnt. Keine anständige Demo, an der nicht staatlicherseits auch bewaffnete Vollvermummte teilnehmen. Im Moment versuchen die Grünen aber noch das Terrain zu ergründen und fangen einfach mal mit Kopftuch an, wie man hier nachlesen kann: Grüne offen für Kopftuch bei Polizistinnen in Deutschland[Merkur]. Man muss schon sensibel vorgehen, um den deutschen Boden für echte Neuerungen zu pflügen, das wissen selbst die Grünen. Nicht, dass es ihnen mal ergeht wie der FDP, die einfach von niemandem mehr verstanden wurde.

Natürlich machen die Grünen so einen Vorstoß nicht auf blauen Dunst, da gibt es diverse Präzedenzfälle in Schweden und England, wie man hier gewahr wird: Kopftuch Polizistinnen[BZ]. Das sind eben nur die Anfänge, aber wir können schon mal ein wenig weiterdenken, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse langsam aber sicher drehen und die Imame etwas mutiger werden, dann sollte die Burka kein Tabu mehr sein … wegen der Gastfreundschaft und möglicherweise irgendwann mal aus Respekt vor der Mehrheit, sofern die erst einmal muslimisch ist.

Wir wissen um die legendäre Toleranz in solchen Ländern. Ein Blick nach Afghanistan, in den Iran oder manch anderes islamisch geprägtes Land weist uns den Weg im korrekten Umgang mit dem anderen Geschlecht, ob nun verbeamtet oder nicht. Steinigung ist ja heute auch (noch) nicht das Thema, wir reden zunächst einmal nur über züchtige Kleidung von Frauen im Dienst, was selbstredend irgendwann auch für Lehrerinnen gelten könnte. Das vereinfacht die Sache ungemein, denn Beschriftung und Hoheitszeichen an der schwarzen Basis-Uniform, wie oben gezeigt, sind relativ schnell modifiziert.

Female_soccer_fan_in_AfghanistanDamit es dem deutschen, nichtmuslimischen Rest-Michel nicht ganz so schwer fällt, wenn auch die BLÖD-Zeitung keine Nackedeis mehr auf dem Titel bringt und die offensichtliche Weiblichkeit aus dem öffentlichen Leben zunehmend verschwindet, um hinter den erwähnten Gesichtsvorhängen unerkannt und unbelästigt Dienst schieben zu dürfen, soll er besser weiter an Fußball denken. Und damit er nicht glaubt, dass sich die verschleierten Weiber nicht auch dafür interessieren, hier mal eine korrekt gekleidete Fußballnärrin. Nur weil ein kleiner Teil unserer neuen Mitbürger keine Toleranz auf die Reihe bekommt, heißt das ja nicht, dass wir diese nicht weiterhin üben sollten. Vereinfacht könnte man es nach dem Zweiten Weltkrieg wie folgt auf den Punkt bringen: Toleranz ist … exakt das zu machen, was unsere Freunde und Neuankömmlinge von uns erwarten. Nur mit der seligmachenden Auslassung eigener Ansprüche und Vorstellungen können wir der Welt ein gutes Beispiel geben.

Allein die Vorstellung, dass wir uns ähnlich zugeknöpft geben könnten, wie beispielsweise Australier oder Kanadier in Sachen Zuwanderung, würde uns vor der Welt völlig bloßstellen. So kann jedermann zurecht sagen, dass er die deutschen Vollpfosten wirklich lieb hat und nur darauf kommt es an. Und für alle Frauen in Deutschland hat es den knallharten Vorteil, dass bei Verwendung der Burka und entsprechender Kleidung die Vergewaltigungsrate dramatisch sinken wird. Das wissen wir aus den skandinavischen Ländern, da gibt es diesbezüglich keinerlei Übergriffe auf muslimisch anmutende Frauen. Auch der Sexismus verschwindet so endlich aus unserer Mitte und die Frauen können endlich ganz Frau sein (hinterm Vorhang), natürlich alles ganz freiwillig, wie es ihnen ihre starken Männer und Sittenwächter anraten.

Auch wenn jetzt jemand noch einen Zielkonflikt mit dem Demonstrationsrecht vermutet, der liegt voll daneben. Das Vermummungsverbot wird in einer solchen Gesellschaft gegenstandslos, weil meist komplette Demonstrationsverbote dominieren. Ein Punkt mit dem auch die Grünen ein wenig liebäugeln, kämen sie doch nur mal mit in die Bundesregierung.

Sicher, die Freiheit leidet bei all diesen Maßnahmen ein klein wenig, aber die Sicherheit steigt ungemein! Wer wollte heute, im Zeitalter des hausgemachten Krieges gegen den Terror, nicht seine Freiheit endgültig gegen die totale Sicherheit eintauschen? Fangen wir doch hier und heute einfach an und bringen es dann GRÜNdlich zu Ende. Wie es scheint, können wir mit der Partei (noch ein wenig Rot beigemengt) sogar den Endsiech erreichen.

http://qpress.de/

Notwehr ist angesagt!

14. Mai 2015 krisenfrei.de

Am 13.05.2015 fiel die Entscheidung in Brüssel:

a) jedem (Zitat) “schutzbedürftigen Flüchtling” (also damit JEDEM, der auch nur BEHAUPTET, diesen superdehnbaren Begriff zu erfüllen) einen legalen Aufenthaltsstatus in EUropa zu geben …

b) … dies NICHT nach dem bislang in EURopa sakrosankten Schlüssel (27% der Folgen/Kosten bei D) zu tun, sondern nach einem völlig neuen Schlüssel auf Basis Bevölkerungszahl, BIP und Arbeitslosenquote, der effektiv bei D dann 50%-70% der nun “legalen” Bereicherer betragen wird! England und viele andere haben übrigens eine opt-out-Klausel bekommen!

Diese News wird in ganz Afrika, halb Arabien und im Balkan massiv gefeiert. Kommendes Jahr dürfte Europa 2-3 Millionen solcher “Verfolgten” haben – D davon wie gesagt 50-70%.

Das Ganze ist ein dramatisches Abrücken vom bisherigen “Asylanten”-Begriff – denn Asylanten mußten immerhin eine Rechtsvorschrift erfüllen, um einen legalen Aufenthaltsstatus erlangen zu können (derzeit in 1-2% der Fälle). Der “schutzbedürftige Flüchtling” dagegen ist nicht definierbar – und das ist natürlich gewollt. Aus dieser neuen Emigranten-Qualität wird unvermeidlich ein neues gigantisch hohes QUANTITÄTSNIVEAU werden! Ein völlig neues afrikanisches Hamburg dürfte mittelfristig jedes Jahr hinzukommen. Und ein albanisches Frankfurt obendrein.

Ob sich indigene und fremde Bevölkerung dann gegenseitig abschlachten, ist vorstellbar und könnte mit zur Strategie zählen. Es wäre eine besonders abartige Spielart der im 20. Jahrhundert unter Hekatomben im Zeichen des “Menschheitsglücks” hingeschlachteter Opfer allerorten gescheiterter Hochfinanz-Experimente des Bolschewismus/”Kommunismus” unter bunter Maske mit Kredit”geld”, Discounter, Konsum, Trash-Unterhaltung und Leasingblech-Manie. Trotzkis “Weltrevolution” in ihrer reinen, anti-nationalstaatlichen Form mit dem Endziel der Vermatschung der Völker und der Errichtung des mammonistischen Welt.

Letztlich ist es egal, WER hier “Stop” sagt und die Alternativen für Deutschland fordert. Ob man nun pro-AfD ist oder sich “Patriot” nennt, ist am Ende egal. Der suizidale Wahnsinn muß einfach gestoppt werden! Inzwischen ist es auch egal, WIE, Hauptsache schnell!

Patriotismus war gestern. Notwehr ist heute!

http://krisenfrei.de/notwehr-ist-angesagt/

Die EU und die journalistische Jauchegrube

BRD Schwindel

von Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

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Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlich sind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die EU und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche EU-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir um jeden Preis helfen wollen.

Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der EU etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See schwarze Afrikaner ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der EU und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vom International Migration Institute(IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Migrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen. Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?


Original und Kommentare unter:

 

Muslime mit Nazis verglichen – verurteilt

Ein Facebook-Eintrag ist dem Musiker David Klein zum Verhängnis geworden. Der Basler ist mit dem Urteil der Staatsanwaltschaft aber nicht einverstanden und zieht es weiter.

Rocchi-Ankläger David Klein vergreift sich auf seiner Facebook-Seite selbst im Ton, als er gegen Muslime wettert.

Der Basler Musiker David Klein ist von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt wegen Verletzung der Antirassismus-Strafnorm verurteilt worden, zieht das Urteil jedoch weiter. Klein hatte vergangenes Jahr Muslime mit Nazis verglichen.

Ein Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft bestätigte am Sonntag Angaben der «NZZ am Sonntag» über die Verurteilung Kleins. Wie hoch die Strafe ausgefallen ist, war jedoch nicht zu erfahren. Das Strafgesetzbuch sieht für die Verletzung der Antirassismus-Strafnorm eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Offizialdelikt

Rechtskräftig ist der Strafbefehl jedoch noch nicht. Klein hat ihn beim Basler Strafgericht angefochten. Grund für das Verfahren gegen Klein waren dessen abschätzige Äusserungen über Muslime auf seiner Facebook-Seite. «Muslime, die Nazis von heute», hiess es unter anderem auf Kleins Account.

Die Basler Muslim Kommission hatte gegen Klein Strafanzeige eingereicht und diese nach einer Entschuldigung des Musikers wieder zurückgezogen. Die Staatsanwaltschaft führte jedoch dennoch ein Strafverfahren durch, weil es sich um ein Offizialdelikt handelte.

Zuvor war Massimo Rocchi im Visier

Bevor Klein ins Visier der Justiz geriet, hatte er seinerseits den ebenfalls in Basel lebenden Kabarettisten Massimo Rocchi in Zürich wegen Verletzung der Antirassismus-Strafnorm angezeigt. Auslöser war eine Aussage Rocchis im Schweizer Fernsehen SRF, die Klein als antisemitisch empfand. Das Verfahren gegen Rocchi ist laut «NZZ am Sonntag» noch nicht abgeschlossen.

(sda)

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Muslime-mit-Nazis-verglich—David-Klein-verurteilt-30632405

Flüchtlingsaktivisten mobilisieren Flüchtlinge zum politischen Kampf für ihre Rechte

(Admin: Für Ihre!! Rechte? Und wo bleiben unsere?)

Kaum angekommen in Deutschland, sollen sogenannte Flüchtlinge zum politischen Kampf für ihre Rechte mobilisiert werden, dazu touren Flüchtlingsaktivisten mit Bussen durchs Land. Was für Rechte? Die meisten sogenannten Flüchtlinge sind schlicht illegale Eindringlinge, und wenn ihnen ihr Aufenthalt hier nicht passt, hindert sie niemand daran nach Hause zurückzukehren, anscheinend lebten sie dort viel besser. Eigenartig, dass Flüchtlinge und solche die sich so bezeichnen von Aktivisten gegen das Land aufgehetzt werden, in das sie geflohen sind.

https://www.netzplanet.net/fluechtlingsaktivisten-mobilisieren-fluechtlinge-zum-politischen-kampf-fuer-ihre-rechte/

Einbruch, Folter und Raub: Berliner Araber-Clan wird der Prozess gemacht

Berlin: Prozessbeginn gegen Mitglieder eines Araber-Clans. Den Angeklagten wird ein brutaler Raub zur Last gelegt, bei dem die Opfer mit Macheten gefoltert wurden.

 

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Haan: Feiger Überfall auf Rentner mit Rollator – Polizei sucht zwei Südländer

9. Mai 2015

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Am Donnerstagnachmittag des 07.05.2015, gegen 14.50 Uhr, suchte ein 57-jähriger Mann den Geldautomaten seiner Bank an der Kaiserstraße in Haan auf, um dort eine Einzahlung durchzuführen. Noch bevor der Haaner einen Vorraum der Filiale im Haus Nr. 32 mit seinem Rollator betrat, zählte er vor dem rückwärtigen Eingang das für die Einzahlung am Automaten benötigte Bargeld ab. Diese günstige Gelegenheit nutzten zwei bislang unbekannte Straftäten, um das bewegungseingeschränkte Opfer zu überfallen. Es kam zu einem nur kurzen Gerangel, bei dem die Räuber dem 57-Jährigen mehrere hundert Euro Scheingeld entrissen. Dieser Angriff war so brutal geführt, dass dem Überfallenen die Oberbekleidung zerriss.

Die zwei Räuber, die mit der Beute zu Fuß in Richtung Martin-Luther-Straße flüchteten, werden vom Opfer beide nur vage und wie folgt beschrieben:

  • – männliche Südländer,
  • – ca. 20 Jahre jung,
  • – dunkel gekleidet.

Der schwerbehinderte Haaner, der den Überfall geschockt, aber körperlich unverletzt überstand, begab sich zu Fuß mit seinem Rollator zur Haaner Polizeiwache, um den Überfall anzuzeigen. Sofort nach Bekannt werden der Tat veranlasste polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den zwei flüchtigen Räubern führten leider nicht zu einem schnellen Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitete, weitere Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen veranlasst, Spurensuche und -sicherung am Tatort durchgeführt.

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