Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen

Torben Grombery

Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen.

Vor wenigen Tagen hat ein 34-jähriger Schwarzafrikaner in Bremen-Burglesum eine 48 Jahre alte Frau mit mehreren Messerstichen vor ihrem Wohnhaus brutal getötet. Obwohl die Tat von Anwohnern beobachtet wurde, benennt das örtliche Blatt mit Alleinstellungsmerkmal, der Weser Kurier, wieder einmal nicht alle Details der Tat – genauso wie die Bremer Polizei.

Etwa zeitgleich musste der Weser Kurierjedoch in einem ausführlichen Bericht einräumen, dass die Zahl der Taschendiebstähle – insbesondere durch sogenanntes Antanzen – in der Stadt Bremen von 2012 auf 2013 sprunghaft angestiegen sind und seither auf konstant hohem Niveau verharren.

In jüngster Zeit verzeichnet die Polizei zudem einen fließenden Übergang vom einfachen Diebstahl zu Raub und räuberischer Erpressung – was bedeutet, dass die Täter immer häufiger und immer brutaler auf ihre Opfer einschlagen oder eintreten. Die allermeisten Taten werden von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) verübt.

In einem Freibad im bayrischen Pfarrkirchen haben zwei syrische Staatsangehörige im Alter von 31 und 41 Jahren ein 13-jähriges Mädchen »in sexueller Richtung« belästigt und begrabscht. Offenbar war die Schülerin von einem der Täter im Wasser angefasst und an den Beckenrand gedrängt worden. Dort wartete der andere Täter. Glücklicherweise konnte das Mädchen flüchten und den Bademeister informieren. Beide Täter wurden anschließend von der herbeigerufenen Polizei vorläufig festgenommen und nach einem Verhör wieder auf freien Fuß gesetzt.

Im Stadtpark in Neunburg vorm Wald (Bayern) wurde eine 14-jährige Schülerin von einem ihr unbekannten Mann zunächst angesprochen. Im weiteren Verlauf des Gespräches küsste der Mann das Mädchen gegen ihren Willen und berührte es unsittlich.

Glücklicherweise gelang dem Mädchen die Flucht. In Ihrer Vernehmung bei der Polizei gab die Schülerin später an, dass der Täter in Begleitung eines zweiten Mannes war, der die Szene fotografierte.

Nach einem Hinweis konnten die Täter einige Zeit später festgenommen werden. Bei dem Mann, der das Mädchen sexuell belästigte, handelt es sich um einen 22-jährigen syrischen Asylbewerber. Sein Begleiter, der die Fotos fertigte, ist ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Irak. Bereits einige Tage zuvor hatte sich auf einem in der Nähe gelegenen Spielplatz ebenfalls ein sexueller Übergriff zum Nachteil zweier Mädchen ereignet. Auch diese Tat begangen zu haben, werden die beiden Asylbewerber dringend verdächtigt.

In einem Flüchtlingsheim in Gießen hat sich kürzlich eine Massenschlägerei mit 80 Personenereignet. Auslöser des Streits waren drei somalische Männer im Alter von etwa 20 Jahren, die etwas zuvor mit einer wesentlich größeren Gruppe von Mitbewohnern in Streit geraten waren und anschließend im Innenhof des Heims attackiert wurden. Gleich mehrere Streifenwagen mussten anrücken, um den Streit zu schlichten. Drei Somalier wurden dabei verletzt.

Vor wenigen Tagen hat ein dunkelhäutiger Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der nordrhein-westfälischen Stadt Mönchengladbach am späten Abend ohne erkennbaren Grund auf zwei Radfahrer eingestochen. Einer davon wurde lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei hat eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet und bittet um Hinweise. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

In einem Asylbewerberheim in Haldensleben (Sachsen-Anhalt) wurde vor Kurzem ein 34-jähriger Inder von seinen Landsleuten brutal getötet. Wie die Polizei berichtet, sei eine körperliche Auseinandersetzung bei hohem Alkoholkonsum eskaliert. Das Opfer starb nach massiven Schlägen. Die Täter im Alter von 24, 27 und 30 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Gegen alle drei Täter wurde Haftbefehl erlassen.

Im baden-württembergischen Mannheim, Heidelberg und Umgebung wurden im Rahmen einer Drogenrazzia in unterschiedlichen Flüchtlingsheimen jetzt Asylbewerber verhaftet. Nach monatelangen und zum Teil verdeckten Recherchen zum gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift hat ein Großaufgebot der Polizei zugeschlagen.

Von den 23 Haftbefehlen gegen männliche Asylbewerber im Alter zwischen 18 und 39 Jahren konnten 21 vollstreckt werden. Dabei wurden auch unzählige Drogen und Deal-Geld sichergestellt. Weiterhin konnte die Polizei Ermittlungsverfahren gegen weitere über 100 Verdächtige einleiten.

In Jena (Thüringen) wurde eine 31 Jahre alte Frau auf dem Weg von einer Feier nach Hause von zwei unbekannten Männern unsittlich angegriffen. Zumindest einer fasste die junge Frau demnach wohl unvermittelt an und verlangte sexuelle Handlungen von ihr. Die junge Frau konnte wegrennen und ein Taxi anhalten. Kurz darauf flüchteten die Täter sowie zwei weitere Männer vom Tatort. Den Mann, der sie unsittlich berührt hatte, konnte die Frau wie folgt beschreiben: Südländisch-arabisches Aussehen, ca. 1,75 m groß, dunkles Haar, dicke Lippen. Er trug ein weißes Kapuzenshirt mit schwarzer Aufschrift.

In einer Vielzahl der hier angeführten Fälle liegt eine hohe Außenwirkung vor, sodass es kontraproduktiv im Sinne der Verfechter der aufgeführten Selbstzensur ist, die Täterherkunft zuverheimlichen – Stichwort: Lügenpresse.

Dennoch geschieht genau das in der Mehrzahl der in unseren Zeitungen diese Berichterstattung entsteht ein Zerrbild der Wirklichkeit, das in keinster Weise geeignet ist, vorhandene Probleme zu lösen. Wir kritisieren diesen Umstand seit vielen Jahren und werden das auch in Zukunft tun!

Die aufgeführten Ereignisse sind eine nicht selektierte Auswahl an Einzelfällen der letzten zehn Tage und erheben keinerlei Anspruch auf Vollzähligkeit. Gerne dürfen unsere Leser weitere Einzelfälle im Kommentarbereich anführen.

Der Irrsinn hat Methode: Abschiebungen unerwünscht

20. Mai 2015

Symbolbild

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Die Absurdität des deutschen Asylsystems einmal offen anzusprechen? An dieses heikle Thema traut sich der Autor Jasper von Altenbockum in seinem Artikel auf FAZ heran. Es ist ein unbeschreiblicher Zustand der seit Jahrzehnten besteht, der aber mit dem Wegfall der Grenzkontrollen nach der Schengen-Vereinbarung der EU eine weitere Steigerung erfahren hat. So mancher kennt es aus eigener Erfahrung: Das nicht rechtzeitig gezahlte 25 Euro-Bußgeld für Falschparken wird mit einer Rücksichtlosigkeit von der Verwaltung eingetrieben, als gelte es die Geldstrafe eines Straftäters zu vollstrecken. Auf der anderen Seite steht die Untätigkeit der Verwaltung in mittlerweile Hunderttausendenden von Ausreisefällen. Doch damit nicht genug: Ein weiterer Gipfel an politischer Verantwortungslosigkeit wird dadurch erreicht, dass der Staat dabei auch denen noch Sozialhilfe zahlt, die zur Ausreise verpflichtet sind. So wird offen zum Missbrauch eingeladen. Hingegen ein Deutscher, der keinen Pass vorwiesen kann und nicht reden will, in Beugehaft genommen wird. Bis die Mehrheit die Fehlentwicklung begreift, gehen mal locker 6-8 Jahre ins Land. Bis dahin kommen ca. 5 Millionen zusätzliche illegale Einwanderer nach Deutschland. Diese werden die Gesellschaft umgestalten. Die Verhältnisse werden sich ähnlich entwickeln wie in Afrika.

In Deutschland leben 600.000 nach korrekter Prüfung abgelehnte, aber geduldete Asylbewerber, dazu noch mindestens 50.000 Bewerber aus dem Balkan, wo es inzwischen keine Asylgründe mehr gibt. Täglich kommen neue hinzu. Da darf man sich berechtigt fragen, was die sogenannte Asyl-Prüfung überhaupt soll, wenn dann doch ganz offiziell alle bleiben dürfen. Die Ursache ist ganz klar: Die Gutmenschen hierzulande haben das Wort “Nein“ aus dem deutschen Wortschatz verbannt. Wer Nein sagt, macht sich unbeliebt. Dies gilt für die sogenannte “Euro-Rettung“ ebenso wie für die “Griechenland-Rettung“ oder für die illegale Einwanderung. Bekanntlich sind aber schon mächtige Reiche in der Vergangenheit untergegangen, weil sich niemand traute, Nein zu sagen. (Janina)

https://www.netzplanet.net

Nazi-Keule! Polizei hat Angst gegen kriminelle Asylanten aus Afrika zu ermitteln

Berlin: Ein Polizist berichtet, dass er große Angst hat gegen kriminelle Asylbewerber (Schwarzafrikaner) zu ermitteln, weil ihm Ärger in Form von haltlosen Rassismus-Vorwürfen aus der linken Unterstützerszene der kriminellen Dealer droht.

Das Video hier:

https://www.netzplanet.net/nazi-keule-polizei-hat-angst-gegen-kriminelle-asylanten-aus-afrika-zu-ermitteln/

Quelle: YouTube/BunteRepublikDeutschland

Oder hier aus der Fernsehsendung „Kontraste“, wo mehr als üblich Klartext gesprochen wird.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/kontraste/videosextern/goerlitzer-park-deutschlands-groesster-drogenhandelsplatz-102.html

Der Görlitzer Park ist der wohl größte Drogenhandelsplatz Deutschlands. Seit Monaten schieben sich Innensenator, Polizei und die grüne Stadtbezirksbürgermeisterin Hermann den schwarzen Peter zu. Niemand übernimmt die Verantwortung für den florierenden Handel, mit Cannabis, LSD oder Kokain. Ein politischer Streit auf Kosten von Kindern, Anwohnern und Gewerbetreibenden. Kann jetzt eine Task Force für Frieden sorgen?

Trends der Zukunft: Immer mehr schwarzer Rassismus gegen Europäer

Udo Ulfkotte

Die vielen neuen afrikanischen Asylforderer kommen aus Kulturkreisen, über welche wir in den Nachrichten kaum etwas erfahren. Daher nachfolgend einfach einmal einige weniger bekannte Nachrichten vom afrikanischen Kontinent.

Die CDU-Politikerin Maria Böhmer zählt zu den Vorreitern der Masseneinwanderung in den deutschsprachigen Raum. Sie wurde als frühere Migrationsbeauftragte bekannt mit dem Satz:»Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle«.

Das sieht der libysche Regierungsberater Abdul Basit Haroun derzeit etwas anders. Er hat der BBC gerade mitgeteilt, dass die »Flüchtlinge«, welche mit Booten aus Libyen nach Europa kommen, oftmals gar keine »Flüchtlinge« seien, sondern vom IS geschleuste radikal-islamistische Kämpfer, welche Terroranschläge in Europa vorbereiten sollen.

Die Schleuser, welche Afrikaner mithilfe von Booten über das Mittelmeer bringen, müssen demnach schon seit geraumer Zeit fünfzig Prozent des Geldes, welches sie von »Flüchtlingen« fordern, an den IS abgeben und zudem auch IS-Kämpfer nach Europa schleusen. Unsere Willkommenskultur diesen Menschen gegenüber, mit der wir uns auf ihre »Herzlichkeit« und »Lebensfreude« freuen, ist demnach eine interessante Variante der Normalität. Im Klartext: Wir sind verrückt.

Man muss dazu auch noch wissen, dass 300 junge libysche Soldaten, die unlängst zur Ausbildung nach Großbritannien geschickt wurden (Ziel war ein Training zur Abwehr von IS-Kämpfern in ihrer libyschen Heimat) wohl glaubten, Europa sei ein einziges großes Bordell und alle darin lebenden Menschen Freiwild.

Jedenfalls wollten die Briten ausnahmslos alle diese libyschen Kadetten ganz leise wieder in ihre nordafrikanische Heimat zurückschicken, weil viele von ihnen einfach so Frauen in Parksvergewaltigten – und einige auch Männer. Die britischen Opfer beschrieben die Nordafrikaner übrigens als »Tiere«. Die Libyer beantragten dann einfach Asyl.

In der BBC hat unterdessen gerade ein afrikanischer »Asylforderer« sehr ausführlich beschrieben, warum die vielen Afrikaner nach Europa kommen: Es geht ums Geld, und nur ums Geld. Wir tolerieren das, weil wir alles sein wollen – nur nicht »ausländerfeindlich«. Dabei belügen wir uns selbst.

Seit jeher sind Afrikaner ausländerfeindlich und zünden mitunter auch Menschen an (hier dazu ein Bericht aus dem Jahre 2010). Daran hat sich bis in die Gegenwart absolut nichts geändert. Wenneine europäische Frau in Kapstadt zerhackt wird, dann ist das unseren Medien nicht einmal eine kleine Meldung wert. Ist ja »nur« eine Weiße.

Jeden Monat werden allein in Südafrika etwa zehn Weiße zerhackt – viele von ihnen sind Farmer. Mehr als 3000 Weiße sollen in den letzten Jahren allein in Südafrika ermordet worden sein. Es gibt eine neue Apartheid in Afrika: Schwarz gegen Weiß. Haben Sie davon schon einmal etwas in unseren »Qualitätsmedien« gehört? Wohl eher nicht. Und diese Apartheid importieren wir mit den vielen Asylforderern natürlich auch nach Europa.

In Großbritannien behauptet inzwischen schon jeder Dritte, Opfer von Rassismus gegen Weiße zu sein. Die Briten sollen diesen durch Migration in ihre Heimat importierten Rassismus einfach so schlucken. Auch in Frankreich ist der Rassismus gegen Weiße auf dem Vormarsch.

In Deutschland ist der Rassismus gegen Deutsche, der schon an den Schulen anfängt, ein absolutes Tabuthema. Da werden junge deutsche Mädchen gezielt von arabisch- oder türkischstämmigen Mitbürgern vergewaltigt, nur weil sie Deutsche sind. Und wir schauen einfach weg. Wir wollen es auch einfach nicht hören, wenn uns ein Polizist sagt:

»Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammengeschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in ›ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich‹.«

Der Rassismus gegen Deutsche und gegen Europäer wurde bislang einfach totgeschwiegen. Alle Aktionen gegen Rassismus in Europa sind nur reine Propagandaaktionen gegen Fremdenfeindlichkeit. Auf die Idee, dass man unter den vielen Asylforderern, die jetzt nach Europa strömen, auch gegen Rassismus kämpfen muss, ist bislang noch niemand gekommen. In der Vorstellung unserer Politiker und Leitmedien gibt es ja keinen Rassismus gegen uns Europäer.

Dabei ist in europäischen Ländern wie Großbritannien jeder Zweite, der Opfer eines rassistischen Angriffs wird, nach offiziellen Angaben ein Weißer. Da werden Weiße, nur weil sie eine weiße Hautfarbe haben, mit dem Hammer erschlagen oder von Asylforderern mit Messern gequält. Und Studien belegen:Weiße leiden inzwischen mehr unter Rassismus durch Schwarze als umgekehrt. Das ist irre. Und die Opfer finanzieren mit ihren Steuergeldern dann auch noch den Kampf gegen antiafrikanischen Rassismus.

Rassismus gegen Weiße ist und bleibt aber Rassismus. Doch wir unterstützen diesen sogar noch – wir finanzieren ihn. Wenn ein schwarzer Stammesführer wie Robert Mugabe aus Zimbabwe der Welt erklärt, dass er »keine Weißen mehr sehen« könne, dann belohnen wir solches Verhalten mit derWiederaufnahme von Entwicklungshilfe. Wenn jemand uns sagt, dass er uns Weiße nicht sehen kann, dann zahlen wir ihm Geld dafür. Und die Kohle wandert dann gleich in ein pompöses Fest, bei dem natürlich auch Elefanten geschlachtet werden.

Wir werden derweilen immer verrückter. Wir nennen die jahrtausendealten Stammeskriege der Afrikaner heute lieber »Bürgerkriege«. Und machen die Kolonialgeschichte dafür verantwortlich. Zimbabwe, welches unter der britischen Kolonialherrschaft Rhodesien hieß und die Kornkammer Afrikas war, ist seit dem Rückzug der Weißen nur noch eine Hungerrepublik. Daran sind natürlich wir Weißen schuld. Und wir sollten jetzt am besten auch gleich alle Menschen, welche aus Zimbabwe nach Deutschland wollen, bei uns aufnehmen.

Wir holen uns jetzt die jahrtausendealten afrikanischen Stammeskriege und die religiösen und kulturellen Riten der Afrikaner nach Europa. Die Wahrheit lautet: Mitunter wird in Afrika Menschenfleisch geröstet. Und bei Restaurantkontrollen findet man gelegentlich auch frisch geschlachtete Menschenköpfe, aus denen noch das Blut tropft. Es ist wahrscheinlich schon »rassistisch«, darüber zu berichten.

Oder aber es sind aus medialer Sicht lauter »Einzelfälle«. Die BBC berichtete unlängst, warum in derZentralafrikanischen Republik Menschenfüße gegessen werden. Oder in Südafrika Menschenherz. Auch im Kongo trifft man sich schon mal zum Braten eines Menschen. DieFotos davon, wie Afrikaner Menschen essen, wirken auf uns verstörend. Die Täter sind junge Männer und sehen genauso zufällig aus wie jene, die wir derzeit mit unserer Willkommenskultur so begeistert aufnehmen.

Der Londoner Guardian hat darüber berichtet, dass Pygmäen in Afrika von Afrikanern gegrillt und gegessen werden. Und er hat geschrieben, warum wir es nicht zur Kenntnis nehmen: Weil es die angeblich so lieben Afrikaner sind. Nicht anders ist es, wenn Afrikaner Albinos abschlachten, weil sie glauben, dass deren Körperteile ihnen Glück bringen. Albinos werden in Afrika ermordet – und die Welt schaut zu.

Natürlich sind es Minderheiten, welche in Afrika Menschenfleisch essen oder Albinos töten. Aber wir sollten uns jeden Einzelnen ganz genau anschauen, der jetzt zu uns kommt. Und ich bin da inzwischen mehr als skeptisch, wenn ich von deutschen Politikern den Satz höre:

»Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.«

Zum Schluss noch die gute Nachricht: Es gibt so viele positive Nachrichten aus Afrika. Und auch die wollen wir nicht zur Kenntnis nehmen. Da werden etwa mitten im Kongo europäische Milchkühe gehalten, aus deren Milch eine Art Gouda-Käse gemacht wird. Es ist eine Geschäftsidee, die funktioniert. Und zwar inmitten des Gebietes von Stammeskriegen. Es gibt auch eine Menge Zeitschriften in Afrika, welche den jungen Afrikanern solche Geschäftsideen nahebringen.

Sie brauchen dafür nicht mehr Startkapital als für die lange Reise als Asylforderer nach Europa. Aber die Aussicht, fürs Nichtstun auch noch mit Sozialhilfe in Europa belohnt zu werden, mit kostenloser Unterkunft und einem Rundum-Sorglos-Paket, ist nun einmal viel verlockender, als anzupacken und in der eigenen Heimat eine Geschäftsidee – etwa mit der Verarbeitung von überschüssigen Mangofrüchten – zu verwirklichen.Die Welt wird aus den Fugen geraten, wenn wir so weitermachen und nicht endlich aufwachen.

Noch einmal zurück zum Anfang dieses Stückes: In Großbritannien berichten alle wichtigen Zeitungen und auch die BBC derzeit darüber, dass unter den afrikanischen Asylforderern, welche jetzt nach Europa strömen, viele IS-Kämpfer sind. In sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter verbreiten jene, die in Europa schon Anschläge vorbereiten, auch dreist Fotos, um die Ohnmacht der Sicherheitsbehörden zu dokumentieren. Und deutsche »Qualitätsmedien« freuen sich, wenn die Bundesmarine allein an einem einzigen Tag rund 500 »Flüchtlinge« auf ihrem Weg nach Europa an Bord nimmt und ihnen die Reise bequemer macht. Wenn wir irgendwann aus diesem Albtraum aufwachen, dürfte der Aufprall in der Realität ziemlich hart werden.

 http://info.kopp-verlag.de/

Görli Park – Größter Drogenumschlagplatz Deutschlands von Schwarzafrikanern

Drogenhandel im Görli-Park außer Kontrolle, die Dealer spielen Katz und Maus mit der Polizei, selbst ein Mitglied des Innenauschusses von Berlin, der sich nicht ohne Polizei-Begleitschutz in den Park mehr traut, gibt zu, dass sie es zu lange haben laufen lassen, aber er verspricht, das wird sich jetzt ändern. Warum haut man die Drogendealer nicht mit einen kräftigen Arschtritt aus dem Land ? Wenn die Stadt Berlin ein ernsthaftes Interesse daran hätte, diesen Drogenumschlagplatz lahmzulegen, genügte eine einzige Razzia. “Stoff” braucht die Polizei gar nicht zu finden, es genügt, die Asylanträge beschleunigt zu bearbeiten, abzulehnen und diese unternehmerischen jungen Leute in ihre Heimatländer zurückzubringen, die derartige Pioniere dringend brauchen, um eben diese Länder aufzubauen.

https://www.netzplanet.net/goerli-park-groesster-drogenumschlagplatz-deutschlands-von-schwarzafrikanern/

Kulturbereicherer urinieren auf jugendliche „Biodeutsche“!

Berlin – Was Yasemin* in dem verwackelten Film auf dem Display von Mohammeds* Handy gesehen hat, würde sie am liebsten schnell wieder vergessen: Die Bilder, wie ein Mädchen von drei Jugendlichen in einem Berliner Park ins Gebüsch gezogen wird. „Das Mädchen, Sarah*, liegt am Boden, die Jungs schlagen auf sie ein. Erst wehrt sie sich noch und schreit um Hilfe“, sagt die 16-Jährige.

Berliner Jugendliche: Uniform aus Blusonjacken, teuren Sportschuhen und Karottenjeans

SPIEGEL ONLINE

Berliner Jugendliche: Uniform aus Blusonjacken, teuren Sportschuhen und Karottenjeans

Dann habe das Mädchen nichts mehr gesagt. Kein Ton mehr von ihr, während die Fäuste der Jungs auf sie einprasseln, bis sie am Boden liegt. Und dann sei in dem Film zu sehen gewesen, wie die Jugendlichen auf das Mädchen urinierten. „Immer wieder haben sie zugeschlagen“, sagt Yasemin, die in einem Berliner Jugendtreff sitzt und über die grausamen Videos erzählt, die viele Jungs aus ihrer Clique in letzter Zeit auf ihren Handys haben.

Nicht alle aber haben mitgeprügelt, erzählt Yasemin. Denn einer der Jungs hatte eine andere Aufgabe: „Er stand daneben und hat gefilmt.“ Er habe die Hilferufe und die dumpfen Geräusche der Schläge aufgenommen und dokumentiert, wie die Jungs schließlichtriumphierend abziehen. „Am Anfang waren es ’normale‘ Schlägereien. Mittlerweile denken sich die Jugendlichen richtige Drehbücher aus, nach denen ihr Überfall ablaufen soll. Angelehnt an Gewaltfilme„, sagt Markus M.*, Jugendarbeiter aus Berlin Kreuzberg.

Mohammed hat eine einfache Erklärung dafür, warum Sarah Schläge bekam und dabei gefilmt wurde: „Die ist eine Schlampe!“ Und wer eine „Schlampe“ sei, der habe es nicht anders verdient. So einfach ist das für viele, die sich mit Gewaltvideos, auf denen sie Mädchen quälen, in der Rangordnung ihrer Clique nach oben katapultieren wollen. „Meist sind es deutsche Mädchen die Opfer von Gewalt werden – bei türkischen oder arabischen trauen sich die Jugendlichen oft nicht so weit“, sagt Markus M.

Keine Regeln, keine Grenzen

Prügelszenen mit dem Handy zu filmen, ist „Trend“ unter vielen Jugendlichen aus den sozial schwachen Bezirken der Großstädte. „Die Praxis kommt aus England. Seit etwa einem Jahr kommt das auch in Berlin häufiger vor“, sagt der Leiter des Berliner Jugendzentrums „Naunyn-Ritze“, Martin Kesting zu SPIEGEL ONLINE.

Polizeibekannt ist das Phänomen der Gewaltvideos erst seit einigen Monaten, sagt Ute Kadow vom BKA. „Uns werden die Filme, wenn überhaupt, in Verbindung mit einer Anzeige wegen Körperverletzung bekannt.“

Die jugendlichen Täter verkörpern schon äußerlich meist den Stereotyp eines Ghetto-Jugendlichen. Ihre Uniform: Blusonjacken von Markenherstellern, die ihr Kreuz breiter erscheinen lassen, taillierte Jeans im Karottenschnitt, teure Sportschuhe und neuerdings schneeweiße Leder-Espandrillos. Ihre Sprache: Ein Slang aus Deutsch-arabisch-türkisch. Deutsche sind dabei eher die Mitläufer.

Ausgestattet mit ihren Handy-Kameras ziehen sie durch die Straßen auf der Suche nach immer neuen Motiven: Ein Angetrunkener, dem man mit einem schweren Tritt ins Gesicht die Nase zertrümmert, ein Straßenkampf, bei dem sechs Jugendliche einen am Boden Liegenden in sämtliche Körperteile treten, ein Mädchen das vor laufender Kamera geschlagen und verbal erniedrigt wird, Pornographie und Tierquälereien – es gibt keine Grenzen in der Darstellung menschlichen und tierischen Leidens. All das haben Berliner Jugendliche ihren Betreuern – Sozialarbeitern oder Leitern von Jugendzentren – gezeigt.

Erwachsenen gegenüber rücken nur die Jugendlichen Videos raus, die nichts damit zu tun haben wollen und auf Hilfe hoffen. Die Anderen, die selber filmen und verschicken, geben nichts preis. „Wenn wir irgendwas aufdecken wollten, müssten wir alle Handys konfiszieren. Aber dann wären unsere Jugendtreffs leer“, sagt der Neuköllner Bezirksstadtrat Thomas Blesing (SPD) zu SPIEGEL ONLINE

Für die Jugendlichen ist das Handy ihre Waffe, um einen Gegner zu denunzieren und zu erpressen. Es gibt keine Mann-gegen-Mann-Kämpfe mehr, es gibt keine Regeln und demnach keine Hemmungen. Video-Aufnahmen werden an Freunde verschickt. Die Opfer werden bald von Hunderten von Jugendlichen erkannt – denn alle haben sie auf ihren Handys. Erniedrigt und gequält. Gesammelt wie eine Trophäe. Die Inszenierung realen Leidens von Menschen, zu denen oft ein persönlicher Bezug hergestellt werden kann. Neu ist auch, dass immer mehr sexuelle Übergriffe mit dem Handy festgehalten werden – wie in dem Fall eines Mädchens aus Berlin Jungfernheide: Vier Schüler einer Oberschule, zwischen 13 und 15 Jahren, sollen die 16-Jährige vergewaltigt und die Tat mit einer Handykamera gefilmt und dann verschickt haben.

„Auch im Grundschulalter haben die Kinder schon solche Videos auf ihren Handys“, so Blesing. Zum Teil würden die Filme ungefragt versendet und dann wundere man sich plötzlich: „Wo kommt das jetzt her?“. Früher hätten sich Jugendliche Musik runtergeladen oder heimlich eine Pornozeitung gekauft. Der neue Reiz, sei nun diese Form von Gewaltvideo zu besitzen, sagt der Bezirksstadtrat.

Das „Opfer“ wird zunächst in ein Gespräch verwickelt

Das Drehbuch der Gewaltfilme ist meist einfach: Das „Opfer“, wie Gegner, Feinde, Andersdenkende im Straßenslang heißen, wird in ein Gespräch verwickelt, nach banalen Dingen wie der Uhrzeit oder einer Zigarette gefragt. Kaum lässt es sich auf eine Diskussion ein, bekommt es einen Schlag ins Gesicht. Entzieht sich das Opfer dem Gespräch, wird es von hinten attackiert. So oder so, es gibt kein Entrinnen.

Aber nicht immer findet die Gewalt so öffentlich statt. „Für die ganz besonderen Aufnahmen geht man in geschlossene Räume“, erzählt Aishe* aus Neukölln.

Wie im Fall von Hamide* aus Kreuzberg: Die 15-Jährige wird von ihrem Freund in einen Keller gelockt. Er wolle mit ihr in Ruhe über ihre Beziehung reden, sagt er. Hamide tappt in die Falle: Ihr „Freund“ schlägt sie zusammen, tritt sie. Und Hamide kennen bald viele. Denn die Sache bleibt nicht unter vier Augen. Der Täter hat die auf dem Boden kauernde 15-Jährige gefilmt. Mehrere hundert Jugendliche haben das Video nun auf ihrem Handy.

Die Mädchen, die in einem Berliner Jugendtreff auf dem Sofa sitzen, überbieten sich in ihren Schilderungen, wenn sie nach dem Schrecklichsten, das sie je auf einem Handy gesehen haben, gefragt werden. Sie erzählen von Fällen wie Sarah: Mädchen, die von mehreren Jungen brutal geschlagen und angepinkelt werden, von einer Truppe Jungen, die willkürlich auf Passanten einschlagen und nicht zuletzt von Sex-Szenen, die live von Jugendlichen gefilmt werden. Ist die Szene einmal im Handy, kann das Opfer jederzeit vorgeführt werden, eine Folter in Endlosschleife.

Vor einigen Jahren noch, sagt Leila*, hätten sich die Jungs erzählt, wie viele „Schlampen“ sie schon im Bett hatten. „Heute zeigen sie den Film dazu.“ Schwierig werde es, wenn einer dieser Jungen keine „Schlampe“ ins Bett kriege, wenn er nicht in der Lage ist, eine Frau zu bekommen. Dann könne es passieren, dass er sie ich mit Gewalt nimmt, um anschließend den Film zu zeigen und erzählen zu können, „guck mal, ich hab ihr Leben gefickt“. All das sei Mädchen aus ihrem Umfeld schon passiert.

Wie kann man sich als Mädchen davor schützen, Opfer dieser Art von Übergriffen zu werden? „Alles was man machen kann, ist, seinen Ruf zu schützen. Nie händchenhaltend mit einem Jungen in der Öffentlichkeit gesehen werden“, sagen die Mädchen. „Wer gefilmt worden ist, öffentlich angefasst von Jungen, der muss aus der Öffentlichkeit verschwinden und zu Hause bleiben. Wegen der Familie und der Ehre“, sagen sie.

*Name geändert

Kulturbereicherer urinieren auf jugendliche „Biodeutsche“!

 

Beamter zum Asylbewerber – „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie bleiben“

17. Mai 2015

Symbolbild

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Die Hauptmedien präsentieren immer wieder gerne rührselige Geschichten um Asylbewerber, wie in diesem geschilderten Fall auf Welt Online. Es geht um einen Asylbewerber, der erst in Spanien ankam, dann nach Paris ging und irgendwann in Deutschland landete und Asyl beantragte. Im Grunde genommen ist er ein illegaler Eindringling, der weder eine Verfolgung klar darlegen kann und obendrein noch vorsätzliche falsche Angaben macht. Denn dieser Herr kommt nicht aus Mali, sondern aus Senegal, also ein sicheres Land, und so ist seine Lage hoffnungslos auf Asyl. Aber es gibt genug Menschen mit dem Helfersyndrom, die es auch noch hundsgemein finden, dass diese Betrüger nicht herzlich willkommen geheißen werden.

Im Normalfall, aber was ist schon normal, müsste der Senegalese primär in Spanien, hilfsweise in Frankreich Asyl beantragen. Jetzt die berechtigte Frage: Warum ist der Herr nicht längst in einen Flieger nach Senegal gesetzt worden? Man könnte auch fragen: Warum hat er nicht in Spanien oder in Frankreich Asyl beantragt? Wurde es da vielleicht abgelehnt? Fakt: Als Wirtschaftsflüchtling illegal ins Land geschlichen, die EU-Einreise über das sichere Spanien verschwiegen und vorsätzlich falsche Angaben zur Herkunft gemacht, um sich Anspruch auf Sprachkurs und alle möglichen Unterstützungen zu sichern. Wunderbare Voraussetzungen! Und dann schreit tatsächlich noch jemand “Flüchtlinge Willkommen”?

Und als wäre dieser Asylbetrug nicht schon schlimm genug, setzt ein Beamter einer deutschen Behörde bei der Befragung des illegalen Eindringlings noch einen drauf und gibt diesen Senegalesen den skandalösen Ratschlag: „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie bleiben“. (Janina)

Welt Online berichtet:

Dass ein Journalist ihn befragt, ist ihm unangenehm, zumal es mit der Sprache noch hapert. Wir einigen uns auf das in Berlin so verbreitete “Du”.

Woher kommst du genau, Papis?

“Aus Mali.” Kurze Pause. “Aus Senegal.”

Schweigen. Er windet sich auf seinem Stuhl, bedeckt das Gesicht mit den Händen.

“Als ich nach Deutschland kam, hat mir ein Freund gesagt: ,Sag besser, du kommst aus Mali.’”

Papis ist in einer schwierigen Lage. Sein Fall ist nahezu hoffnungslos, denn er ist das, was Gegner eines liberalen Asylrechts “Wirtschaftsflüchtling” nennen. Er kommt aus dem Senegal, einem Land, das von Deutschland als sicherer Herkunftsstaat gelistet wird. In Mali hingegen herrschen Bürgerkrieg und Terror.

Der Asylantrag eines Senegalesen wird ziemlich sicher abgelehnt. Womöglich aber wird ein solcher Asylbewerber in Deutschland vorerst geduldet, vor allem dann, wenn niemand weiß, wohin man ihn abschieben könnte. So ist es bei Papis.

Papis wurde weder politisch verfolgt, noch floh er vor einem Bürgerkrieg.

Bei der ersten Befragung durch eine deutsche Behörde sagte der Beamte zu ihm: “Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie, dann können Sie bleiben.”

https://www.netzplanet.net/beamter-zum-asylbewerber-suchen-sie-sich-eine-frau-und-heiraten-sie-dann-koennen-sie-bleiben/

SPÖ-Minister verschafft Asylanten und Bettlern Basis-Bankkonto

17. Mai 2015

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis/Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.
Foto: Julien Harneis/Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: VerbraucherInnen mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, VerbraucherInnen ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie VerbraucherInnen ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

“Flüchtlinge”, denen muss es wirklich dreckig gehen: Nike, Adidas, Beats, Smartphone

17. Mai 2015

M4345

gefunden auf Facebook/Tino Lehmann

https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-den-muss-es-wirklich-dreckig-gehen-nike-adidas-beats-smartphone/

Made by Brüssel & Berlin: Die Aufzucht des neuen gefügigen Angstmenschen

Heinz-Wilhelm Bertram

Der Startschuss zum großen Zuchtprogramm des ideologisierten Menschen inklusive Denkuniformität und Gehorsamsautomatik ist gefallen. Asylanarchismus, massenhafte Wohnungseinbrüche, Vergewaltigungen, gerichtliche Premiumurteile für »Bereicherer« sowie die sexuelle Enthemmung von Kindern sind klaglos hinzunehmen. Wer dagegen aufmuckt, muss mit harter Strafe rechnen. Denn Brüssel und Berlin setzen bei ihrer Dressur knallhart auf die Angst- und Knastkarte.

Die Bürger sollen gefälligst ihre Schotten richtig dicht machen, um Haus- oder Wohnungseinbrüche zu vermeiden. Also darf das Volk ruhig noch mehr kriminelle Invasoren ertragen. Na wer sagt’s denn. Die Berliner Schleuserregie brütet mit den Flüchtlingsräten und anderen Asylanarchisten mit Sicherheit schon Fürsorgepläne aus, um Einbrecher auf der Sänfte oder lädierte Kriminelle per Liegendtransport zum Tatort zu transportieren.

Denn erstens wollen sie sich nicht als »Nazis« beschimpfen lassen und zweitens gehört der permanente Bedrohungszustand zum fundamentalen »Bürgerangstplan« von Merkel, Gabriel, Roth & Kumpanen.

Das Volk für Gruppenvergewaltigungen »sensibilisieren«

Für Gruppenvergewaltigungen oder Misshandlungen deutscher Mädchen und Frauen durch afrikanische oder andere südliche Invasoren »sensibilisieren« die neuen Ideologieherrscher die Bevölkerung. Das heißt, das Establishment verlangt Verständnis. Aber bitte doch! Der Südländer verfügt nun mal über einen heißblütigeren Sexualtrieb. Die Grünen haben dafür besonders viel Verständnis.

In nahezu allen Fällen stellt sich dieses Problem aber erst gar nicht. Denn die Parteiideologen dürfen sich der kniefälligen Mitarbeit der Lügenpresse sicher sein: in aller Regel verschweigt sie ja zuverlässig die Herkunft der Täter. Wie sie übrigens die deutsche Öffentlichkeit über Vergehen dieser Art speziell in Schweden nie in Kenntnis gesetzt hat. Und das, wo dieses Land »die Vergewaltigungsmetropole des Westens« ist. Aber wundert das einen, wo doch auch schwedische Politiker erfindungsreich damit zusammenhängende Fakten systematisch wegerklären?

Nachdem kürzlich im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zwei Mädchen (11 und 17 Jahre) von zwei Marokkanern sexuell massiv belästigt wurden, legte mindestens ein Lehrer den Mädchen eines Gymnasiums nahe, sich möglichst unauffällig zu kleiden. Womit wir schon mal einen Vorgriff auf den Dresscode des neuen Ideologiemenschen haben. Am besten, die Mädchen werden gleich zu Herrenwäscheträgerinnen (HWT). Das nimmt ihnen noch am ehesten die Angst vor Vergewaltigern.

Hätte sich doch nur die 24-jährige Frau, die Ende März in Tübingen von mutmaßlich zwei bis vier jungen Männern vergewaltigt wurde, daran gehalten!

Die inzwischen inhaftierten und teils geständigen mutmaßlichen Täter sollen nach ersten Berichten »südländisches Aussehen« gehabt und sich untereinander »in einer fremden Sprache« unterhalten haben. So berichteten damals die Zeitungen.

Wie von Zauberhand gemalt, sind sie aber auf einmal »deutsche Staatsbürger«. Die orientalischen Märchenerzähler vom Mainstream dürfen aufatmen: Wie gut, dass die Tat nun Deutschen angelastet werden kann. Während Ideologen, Märchen-Mainstream, Asylfetischisten und Antifa hellauf begeistert sind, vermutet wohl der riesige Rest des Volkes, dass die deutsche Staatsangehörigkeit der Inhaftierten durch behördlichen Akt zustande kam.

Für die Reformpädagogen sind Vergewaltigungen ein Erziehungsmittel

Die Reformpädagogik dürfte das mutmaßliche Verbrechen an der jungen Frau sogar per Salutschüssen begrüßt haben. Sieht sie doch »Vergewaltigung als mögliches pädagogisches Mittel« an. Und zwar, um im Sinne ihrer Ideologie Distanz zwischen Täter und Opfer abzubauen. Die lieben Reformpädagogen – das sind hypersozialistisch durchwirkte Menschenzüchter – streben mit aller Kraft die Gleichmacherei und das Prinzip der Beliebigkeit an.

Primär, natürlich, in punkto Sexualität. Nun bitte ausnahmsweise mal keine Angst haben: Wie immer, so krabbelt die Merkel-CDU auch hier rot-grünem Sozialismus folgsam hinterher.

Im Brüsseler Gender-Labor tut sich indessen einiges. Dort, wo die Reagenzgläser auf der Suche nach dem zehntausendsten Geschlecht im Dreischichtensystem durchgerüttelt werden, wurde Anfang 2014 von den Lobbyisten der Homosexuellen, Transsexuellen und ähnlichen Gruppen des Triebbusiness ein ordentliches Angstpaket für alle Bürger Europas geschnürt: Der vom EU-Parlament angenommene Lunacek-Bericht forderte Politiker der EU-Staaten auf, drastische juristische Maßnahmen gegen jegliche Formen von »Homophobie« und »Transphobie« einzusetzen.

Zwar ist der Bericht nicht verbindlich, doch waren ähnliche Absegnungen durch das – demokratisch nicht legitimierte – EU-Parlament schon öfter bahnbrechend für späteren Guss in die Gesetzesform.

 Titos Umerziehungslager: Schon bald auch in Deutschland?

Die österreichische Grüne Ulrike Lunacek ist Vize-Präsidentin des EU-Parlaments. Sie ist die Speerspitze jenes inzwischen sehr einflussreichen Zirkels in der EU, der härteste Verfolgung und Bestrafung für Äußerungen gegen Homo- und Transsexuelle fordert. »Wenn’s nach denen ginge, müsste auch der Papst ins Gefängnis«, schrieb dazu die Junge Freiheit. Was droht dann erst dem Normalbürger?

Bundesjustizminister Heiko Maas (»Pegida ist eine Schande für Deutschland«) wird in seiner sozialistischen Schreckenskammer zur sogenannten Hasskriminalität schon das richtige Angst- und Strafmaß festlegen.

Da kommt’s zupass, dass seine Handlanger von der Gerichtsjustiz schon voreilend buckelnd mitspielen: In Salzkotten bei Paderborn (Ostwestfalen) und Reiste (Sauerland) wurden Mütter und Väter bis zu 40 Tage in Haft genommen, weil sie ihre Kinder nicht zum Sexualkundeunterricht in die Schule schickten. Aus Verantwortung wollten sie ihren Kindern die Enthemmung, in den rot-grünen Schulplänen mit »Frühsexualisierung« umschrieben, nicht zumuten.

Dass sogar das berüchtigte Internierungs- und Umerziehungslager Goli Otok von Jugoslawiens Diktator Tito bedrohlich näherrückt, wurde Ende 2013 klar. Damals kündigte die EU in ihrem harmlos klingenden »EU-Toleranzpapier« an, Andersdenkende und toleranzkritische Menschen, u. a. auch Kinder und Jugendliche oder unbotmäßige Künstler, internieren und umerziehen zu wollen. Das Papier darf als erster Probelauf zur angestrebten Umsetzung angesehen werden.

Fügt man dem Brüssel-Berliner Zuchtprogramm noch die horrende Ausplünderung der Bürger durch offene und verdeckte Steuern und Zwangsabgaben hinzu, die für Unzählige ja auch eine ständige existenzielle Bedrohung inklusive Strafmaßnahmen darstellen, so wird klar, dass Berlin und Brüssel den Knast direkt vor die Haustüre von Millionen Bürgern herangerückt haben. Mit einem Bein stehen viele schon drin. Was entspannt waren dahingegen die Zeiten des niedlichen Bußgeldkataloges für Sünden im Straßenverkehr!

Fazit und Ausblick

Das zu dressierende Volk hat brutale Wohnungseinbrecher und triebwütige Massenvergewaltiger zu akzeptieren, es hat den totalitär übergestülpten Genderbolschewismus, horrende Zwangsabgaben und den komplexen Umerziehungsstalinismus zu schlucken. Und zwar wort- und klaglos. Sonst drohen harte Strafen.

Eine Miniminderheit, deren Akteure ohne ihr Treiben wohl zu Tausenden arbeitslos wären, hat Brüssel die Menschenversuche 2.0 untergeschoben und dem Volk den »Bürgerangstplan« eingebrockt. In welchem Umerziehungslager sich charakterfeste, anständige Frei- und Freiheitsgeister einzufinden haben, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.