Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv

 

Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)

Blutrache nach Familienfehde als Tatmotiv (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)
Foto: APA/HANS PUNZ, Polizei / Video: APA
Nach der Schießerei mit einem Toten und zwei teils schwer Verletzten im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus am Sonntagabend steht nun das Motiv für die blutige Tat fest. Nach Angaben des 25-jährigen Bruders des Getöteten, der mittlerweile zum Vorfall kurz befragt werden konnte, dürfte eine bereits seit Jahren schwelende Familienfehde der Grund für die Tat gewesen sein.

Der 25-Jährige befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr und konnte am Montag kurz von der Polizei befragt werden. Der Albaner gab an, dass zwischen seiner und einer weiteren Familie eine jahrelange Fehde herrscht. Am Sonntagabend trafen sich das Brüderpaar und die beiden mutmaßlichen Täter zu einer Aussprache bei der Straßenbahnstation am Urban-Loritz-Platz, die vier Männer stiegen dann gemeinsam in die Linie 49 ein.

Der mutmaßliche Todesschütze (rechts) und sein Komplize (Bild: APA/HANS PUNZ, Polizei)
Der mutmaßliche Todesschütze (rechts) und sein Komplize
Foto: APA/HANS PUNZ, Polizei

„Tat von langer Hand geplant“

Dort kam es zunächst zu einem lautstarken Streit, der in Handgreiflichkeiten mündete. Als der 25-Jährige mit seinem Bruder bei der Johnstraße beim Meiselmarkt ausstieg, zog einer der Kontrahenten eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab.  Das Brüderpaar wurde von mehreren Projektilen getroffen.

Ein Passant hielt diese Szenen mit seinem Handy fest. 

Während der Ältere im Spital starb, überlebte der 25-Jährige die Notoperation. „Die Tat war von langer Hand geplant“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Es habe sich um einen sogenannten Kanun, auf Deutsch Blutrache, gehandelt.

Relativ glimpflich kam eine völlig unbeteiligte Frau davon, die zum Zeitpunkt der Schüsse in die Straßenbahn einsteigen wollte. Die 19-Jährige erlitt einen Durchschuss des Unterschenkels, schwebte aber nicht in Lebensgefahr. Die junge Frau bekam von der Tat nichts mit. Sie gab an, laute Knalle gehört und plötzlich einen stechenden Schmerz verspürt zu haben.

Polizei ist Verdächtigen auf der Spur

Dafür haben sich nach der Veröffentlichung des Fotos der mutmaßlichen Täter aus der Überwachungskamera der Straßenbahn bereits zahlreiche Zeugen gemeldet. Die Polizei sei „guter Dinge“, die Verdächtigen bald auszuforschen.

Weitere Zeugen, die entweder die Tat selbst oder die Verdächtigten bei der Flucht vom Tatort beobachtet haben, werden weiterhin ersucht, sich unter der Telefonnummer 01/313-10/33800 (auch anonym) zu melden.

http://www.krone.at/Oesterreich/Blutrache_nach_Familienfehde_als_Tatmotiv-Schuesse_in_Wien-Story-455045

Dresden: Südländer überfallen Rollstuhlfahrerin

Symbolbild
Symbolbild

 

 

 

 

 

 

 

Was für ein feiger und niederträchtiger Angriff am Sonntagnachmittag in Dresden! Gegen 15 Uhr überfielen zwei unbekannte Täter eine schwerbehinderte Rollstuhlfahrerin. An der Ecke Rosenbergstraße/Calvinstraße hielten die beiden Männer die 52-Jährige fest, bedrohten sie und raubten ihr die Geldbörse. Nach Angaben der Polizei, die jedoch erst nach dem Vorfall am Ort des Geschehens eintraf, wurdenbeide Täter als Südländer beschrieben.

Einer der beiden Täter riss der Frau zudem eine goldene Kette vom Hals. Bei der Attacke erlitt die Rollstuhlfahrerin mehrere Hämatome und musste im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Zudem erlitt die 52-Jährige einen schweren Schock. Quelle: Mopo24.de

https://www.netzplanet.net/dresden-suedlaender-ueberfallen-rollstuhlfahrerin/

Flüchtlingskatastrophe – Das Narrenschiff mit Kurs aufs Riff

Falk Schmidli

Seit einigen Monaten gibt es kein brisanteres innen- und außenpolitisches Thema in Deutschland und ganz Europa als die sogenannte Flüchtlingswelle aus Nordafrika. Millionen Immigranten sind bereits in Europa gelandet. Schon jetzt überfordern sie die Aufnahmekapazitäten, vor allem die ohnehin schon geschwächten Sozialsysteme. Auffällig planlos reagiert die Politik – oder handelt sie gar hinterhältig planvoll?

Selbstfabrizierte Katastrophe mit Ansage

In einem Interview mit der französischen Zeitung Dimanche im Februar 2011 warnte der damalige libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi vor Versuchen, ihn zu entmachten: »Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten.«

Was als Drohung gemeint war, entpuppte sich als äußerst treffsichere Prognose. Gaddafi hatte nicht nur einen ausgeprägten Machtinstinkt, er kannte die Region auch sehr viel besser als die Regierungen in Europa oder den USA. Natürlich schlug man dort seine Warnungen in den Wind. Stattdessen wurde am 17.3.2011, also nur einen Monat später, die »robuste« UNO-Resolution 1973 verabschiedet.

Danach wurde Libyen durch die NATO völlig zerstört. Wir wollen Ihnen hier die unappetitlichen Details ersparen, aber das heutige Flüchtlingsdrama wurde »im Namen der Humanität« selbst geschaffen. Seitdem rollt eine Immigrationswelle von Afrika Richtung Europa – ein regelrechter Menschen-Tsunami.

Exponentielles Wachstum trifft auf Zauberlehrlinge

Im Jahr 2015 werden bereits 600 000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Für nächstes Jahr werden sogar über eine Million prognostiziert. Weitere Millionen potenzieller Immigranten stehen in Afrika buchstäblich in den Warteschlangen vor den dortigen Schlepperschiffen – das Problem wächst gerade exponentiell. Ein ernsthaftes Konzept, wie der Ansturm zu bewältigen sein könnte, gibt es nicht – nicht für dieses Jahr und für die Folgejahre schon zweimal nicht. Unsere »Zauberlehrlinge« in der Politik agieren ebenso rat- wie kopflos: »Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.«

Gegacker von der Kommandobrücke

An »Nachhaltigkeit« – ansonsten das Schlagwort der Politik schlechthin – ist bei dem hilflosen Agieren der deutschen und der EU-Politik nicht einmal zu denken. Politiker gackern herum wie aufgescheuchte Hühner und legen den Bürgern ein faules Ei nach dem anderen – wirre Worte und Taten aus dem Hühnerstall Europa. Schilda wäre dagegen inzwischen ein Hort der Vernunft.

Missbrauchtes Asylrecht

Sobald die illegalen Einwanderer ihren Fuß auf europäischen Boden setzen und dort Asyl beantragen, werden sie wie selbstverständlich aufgenommen und rundumversorgt. Die Anzahl der wirklich Asylberechtigten ist dabei mit etwa ein bis zwei Prozent der Neuankömmlinge verschwindend gering. Das großzügige Asylrecht wird also offenbar massiv missbraucht. Zum Mitschreiben: Von 50 Asylbewerbern ist nur ein Einziger tatsächlich asylberechtigt! Jeder, der – in welchem Bereich auch immer – mit solchen Trefferquoten arbeitet, ohne die dringende Notwendigkeit zur Umkehr zu erkennen, ist entweder überfordert, deplatziert oder verrückt.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich mittlerweile Hunderttausende rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber in Deutschland aufhalten, weil sie nicht mehr ausgewiesen werden. Warum nicht? Die Rechtslage scheint unserer Regierung vollkommen egal zu sein. Man sieht freundlich darüber hinweg, dass ein abgelehnter Asylbewerber nichts anderes ist als ein Betrüger – oder netter formuliert, ein illegaler Einwanderer. Die Regierenden beugen auch hier nach Belieben das Recht und bürden der Bevölkerung schamlos die Kosten dieser Verschleppungspolitik auf.

Wieso werden die Illegalen nicht ausgewiesen, obwohl sie die Plätze für wirklich Asylberechtigte wegnehmen? Statt das Rechtmäßige und einzig Logische zu tun, wird über den Platzmangel lamentiert. Mit gutmenschlich frömmelnden Sponti-Sprüchen à la »Kein Mensch ist illegal« lassen sich die handfesten Probleme vor Ort jedenfalls nicht lösen.

Planloser Aktionismus auf Kosten der Steuerzahler

Die Massen an illegalen Einwanderern – offizielle Bezeichnung »Flüchtlinge« – überfordern mittlerweile praktisch alle europäischen Länder – allen voran Deutschland. Aktionistisch werden Kasernen, Schulhallen, Hotels, Altersheime und andere mehr oder weniger geeignete Unterkünfte aufgekauft, großzügig auf Kosten der Steuerzahler renoviert und hektisch in Flüchtlingsheime umgewandelt. Containerdörfer schießen wie Pilze aus dem Boden. Die Kosten explodieren, während die Grundstückspreise in unmittelbarer Nähe solcher Orte gewöhnlich implodieren – die Immobilienbesitzer haben dann eben Pech gehabt.

Parallel wächst der »sozial-industrielle Komplex«, die Kriminalität steigt und Slums nach amerikanischem Vorbild breiten sich aus – die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst. All die getroffenen Maßnahmen reichen natürlich nie aus – können gar nicht reichen, solange der Nachschub an illegalen Einwanderern de facto unbegrenzt ist. Jeder »Flüchtling«, der alimentiert wird und dies nach Hause kommuniziert, setzt den Anreiz für weitere illegale Einwanderer nachzukommen.

Gaga-Politik

Mittlerweile schwadronieren Politiker schon davon, Flüchtlinge in Privatunterkünften unterzubringen, sie den Bürgern also praktisch ins Wohnzimmer zu setzen. Nicht nur das: Es gibt sogar schon Diskussionen über die Einquartierung von Flüchtlingen in Altersheimen – wohl um etwas »bunte« Abwechslung in den grauen Alltag der Alten zu bringen?! Reichen werden die Kapazitäten und das Geld dennoch nicht.

Wie also wäre es mit einem »Flüchtlings-Soli« im Hochsteuerland Deutschland? Auch das ist bereits diskutiert worden, z.B. von der schleswig-holsteinischen Finanzministerin Monika Heinold. Deutschland hat im Moment zwar rund 2,2 Billionen Euro Schulden, aber wen stören schon schnöde Zahlen, wenn grenzenlose Naivität, politisches Sendungsbewusstsein und Pseudo-Gutmenschentum auf Kosten Dritter eine unheilvolle Allianz zum radikalen Umbau des Landes schmieden. Und wenn jemand an der Notwendigkeit dieser neuen »Fachkräfte« zweifelt oder sich durch den Zustrom nicht ganz so »bereichert« fühlt, dann empören sich Politiker und Profiteure dieses neuen deutschen Geschäftsmodells und holen – ganz ohne die sonst stets angemahnte Dialogbereitschaft – unmittelbar die »Nazikeule« aus der Mottenkiste.

Terroristen-Alarm

Da die nordafrikanische Küste dank der Politik von USA und EU inzwischen »IS-verseucht« ist, mehren sich Warnungen, dass sich echte Terroristen als falsche Flüchtlinge ausgeben und in der Folge – der »gerechten« Verteilung über den Kontinent sei Dank – in ganz Europa Anschläge verüben werden. Selbst Politiker weisen inzwischen im Wochenrhythmus auf diese Gefahr hin. Schön, dass wir darüber gesprochen haben. Nur, was verändern solche Worte? Nichts. Vielleicht wäre inzwischen auch der Hinweis angebracht, dass man die Sicherheit der Deutschen nicht mehr garantieren kann. Es gelingt ja nicht einmal den Görlitzer Park in Berlin unter Kontrolle zu bekommen. Wie soll da die ausgedünnte Polizei die Bevölkerung noch schützen können, wenn es wirklich einmal kracht?

Sollte es tatsächlich zu koordinierten Aktionen von Islamisten in Europa kommen, dann ist gut vorstellbar, dass die Völker Europas das nicht länger hinnehmen werden. Eine Eskalation aus Aktion und Reaktion wäre dann praktisch programmiert. Keine schönen Aussichten für unsere Heimat.

Wieder »robustes« UN-Mandat und Krieg

Die neuesten »Lösungsvorschläge« beinhalten kriegerische Handlungen gegen Libyen, um die dortigen Schlepperflotten zu zerstören. Sogar von Bodentruppen ist bereits die Rede – ein »robustes« UN Mandat wurde schon beantragt – wieder einmal. Die Umsetzung dürfte allerdings schwierig sein. Wie unterscheidet man die Schiffe? Wie trifft man Vorsorge, dass keine neuen Schiffe beschafft werden? Das Ganze ist eine Sisyphusarbeit. Und wie lange soll das gehen? Mögliche Antwort: Wahrscheinlich für immer, denn das Problem wird dadurch nicht verschwinden.

Wäre es nicht viel zielführender, wenn man die Passagiere aufgebrachter Boote und die Ankömmlinge in Lampedusa postwendend per Schiff zu ihrem Ausgangshafen zurückbringen würde? Denn auch das würde sich herumsprechen, dass es sich eben nicht lohnt, Schlepper für eine Reise teuer zu bezahlen an deren Ende man wieder am Ausgangspunkt steht. Die Geschäftsgrundlage dieser Kriminellen würde damit verschwinden. Warum setzt man nicht diese einzig logische und praktikable Lösung um? Etwa, weil man das Problem in Wirklichkeit gar nicht lösen will?

Inkompetenz oder hinterhältiger Plan?

Es ist kaum zu fassen, wie inkompetent sich die deutsche und europäische Politik in der Frage verhält. Man muss kein Hellseher sein, dass die Schlepperbanden nun vermehrt Schiffe losschicken werden, die überhaupt keine Chance haben, die europäische Küste zu erreichen. Müssen sie auch gar nicht, denn künftig sticht man mit dem Ziel in See, sich retten zu lassen. Das klingt möglicherweise zynisch, aber die wahren Zyniker sind diejenigen, die auf dem Rücken der Menschen ihre Geschäfte betreiben. Die europäische Politik dagegen ist grenzenlos naiv.

Oder steckt hinter der sich kontinuierlich steigernden Migranten-Flut ein perfider Plan, eine Art »Massen-Migrationswaffe«, wie wir hier und hier bereits vermuteten? Wird diese Entwicklung nicht sofort gestoppt, dann kann man mit fast schon mathematischer Präzision eine mittelfristige Destabilisierung Europas, einen Zusammenbruch der Sozialsysteme, Terror, Radikalisierung, Chaos und letztlich einen verheerenden Bürgerkrieg erwarten. Und der Klabautermann führt das Narrenschiff volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff. Die Reaktion der Bürger auf diesen Verrat kann man ebenfalls schon prognostizieren: Sie werden die Verantwortlichen lynchen.

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Grüne Gesinnungs-Ghettos

Veröffentlicht am 22. Mai 2015 von

Wahlwerbung der Gruenen / Foto: GEOLITICO

Wahlwerbung der Gruenen / Foto: GEOLITICO

Die längst wohlhabenden Grünen predigen zwar immer noch Multikulti, schließen sich aber in monokulturellen, sprich weitgehend Ausländer freien Ghettos ab.

Die Wahlauszählung in Bremen hat eine kleine Ewigkeit gedauert, obwohl nur jeder zweite Einwohner in der hanseatischen Schuldenhochburg seine Stimme abgegeben hat. Und im Ergebnis der Wahl ist auch noch der SPD-Bürgermeisterkandidat abhanden gekommen. Er hat sich beleidigt von seinen Nichtwählern abgewendet. Ob das die Bürger motiviert, das nächste Mal wählen zu gehen?

Die Bremer Verwaltung schaltet und waltet mit Akribie und hat im Internet einen gewaltigen Datenfriedhof[1] zum Wahlverhalten angelegt. Schauen wir doch mal rein und beginnen wir gleich bei der größten Gruppe, den Nichtwählern. Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 10.000 € beträgt die Wahlbeteiligung 37 %, bei 30.000 € Jahreseinkommen steigt sie auf 63 %. Bei einem Zuwandereranteil von 7 % im jeweiligen Ortsteil liegt die Wahlbeteiligung bei 70 % wie beispielsweise im Ortsteil Werderland. Steigt der Migrantenanteil allerdings auf 64 % wie in Tenever, so sinkt die Wahlbeteiligung auf 32 %. Wir müssen also davon ausgehen, dass die hochbegehrten Fachkräfte aus dem Ausland nur sehr geringes Interesse an der städtischen Politik haben.

Türken, Kurden und Griechen auf den Listen

Die Ursache ist klar. Bremen hat wie viele andere Städte eine Größe, die sowohl von den eingeborenen wie von den zugereisten Bürgern nicht mehr überschaut wird und wo örtliches Engagement im großen Bürokratie- und Förderdschungel untergeht. Früher wurde das durch die Lokalzeitungen überkleistert. Sie stellten ein kommunales Phantasialand mit zerschnittenen Einweihungsbändern, Kulturevents und 100jährigen Geburtstagen dar, eine Parallelwelt der Realität.

Bitte weiterlesen:

Grüne Gesinnungs-Ghettos

Migration in die EU ist Teil der US-Militärstrategie

Das Pentagon veröffentlicht seit Jahren Leo Strauss’ Chaostheorie

von Prof. Wolfgang Berger (business-reframing)

Mit jährlich 10 Mio. Dollar sind diese „Forschungen“ dotiert worden. 1991 hat der Strauss-Schüler Paul Wolfowitz daraus die Strategie für die post-sowjetische Ära abgeleitet: Die „Wolfowitz-Doktrin“ besagt, dass die US-Hegemonie nur bei einer Zügelung der EU gewährleistet sei.

Die New York Times veröffentlichte am 8. März 1992 Auszüge aus dem Pentagon-Plan „Prevent the Re-Emergence of a New Rival“. Die Präsidentin des US-Wirtschaftsrats Christina Rohmer forderte während der Finanzkrise 2008, Probleme in Europa zu schaffen, damit das Kapital in die USA zurückfließt.

Nach Leo Strauss (1899–1973) ist das Chaos so zu gestalten, dass sich nichts strukturieren lässt, außer einer von den USA dominierten Ordnung. Die vier Millionen Toten in Afghanistan, Pakistan und dem Irak seit 1990 sind im Kontext der Umgestaltung des Nahen und mittleren Ostens zu sehen, die lange vor 9/11 geplant worden ist. Europäische Forscher, die sich in die Hintergründe einarbeiten, wie der brillante Schweizer Historiker Daniele Ganser, werden als Verschwörungstheoretiker diffamiert und entlassen.

  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass die Familie des vom Westen gestützten afghanischen Ex-Präsidenten Hamid Karsai den Vertrieb des afghanischen Heroins der Kosovo-Mafia entzogen und dem „Islamischen Staat“ übergeben hat.
  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass die „islamistischen“ Attentate in Europa von denen finanziert werden, die auch das Chaos finanzieren.
  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass das Konzept vom „Krieg der Zivilisationen“ im nationalen Sicherheitsrat der USA entwickelt worden ist und dass dazu eine Konfrontation mit der islamischen Welt benötigt wird.
  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass als nächstes der Drogenvertrieb nach dem Modell der Contras in Nicaragua (von der CIA inszeniert) „islamisiert“ werden soll.
  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Wladimir Putins Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz in 2007 in Washington die Angst ausgelöst hat, dass Deutschland in einer Zusammenarbeit mit Russland seine eigenen Interessen verfolgen könnte.
  • Kein westeuropäischer Staatsmann wagt öffentlich zu sagen, dass Al-Kaida und ukrainische Nazis 2007 in Ternopil (Ukraine) eine gemeinsame Konferenz mit dem Ziel veranstaltet haben, Sabotageaktionen gegen Russland durchzuführen.

Bundeskanzler Helmut Schmidt hat damals die Lieferung von Röhren an die Sowjetunion gegen heftigen Widerstand aus Washington durchgesetzt. Heute vertreten die meisten europäischen Regierungen nicht die Interessen ihrer Länder oder Europas, sondern ausschließlich die der USA – allen voran die deutsche, die sogar Komplize für amerikanische Industriespionage in Deutschland ist.

http://krisenfrei.de/migration-in-die-eu-ist-teil-der-us-militaerstrategie/

So dreist tricksen Balkan-Asylbetrüger, um ihre Abschiebung zu verhindern

Essen: Fast 700 ausreisepflichtige Personen verhindern mit Tricksereien ihre Abschiebung. Unterstützung erhalten sie von Ärzten und der Asyllobby “Pro Asyl”.  Auch das Land NRW greift nicht durch.

Gehen sie als Deutscher eigentlich noch arbeiten?

Sehen Sie einmal was man auch ganz ohne Arbeit in Deutschland bekommt

http://www.pi-news.net/2015/05/wildsteig-gutmenschen-fluechten-vor-der-kraetze/
Dafür dürfen Sie nur kein Deutscher sein.
Deutsche bekommen so ein Haus nur dann zum Wohnen, wenn sie hart dafür arbeiten und selbst dann nicht, weil ihnen die Bank nach der Hälfte ihrer Lebenszeit oftmals ihr Haus wieder wegnimmt.
Dafür muss er nur seine Arbeitstelle verlieren, das genügt in der Regel schon.
So schön zu wohnen kann sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen deshalb niemals hier leisten.
So einen Wohnraum bekommt man in Deutschland nur, wenn man noch nie hier gearbeitet hat und auch voraussichtlich nie so viel leisten wird wie der deutsche Rest.
Da macht es doch für diesen gleich nochmal umso mehr Spaß in die Arbeit zu gehen.
Diesen Luxus anderen Kulturen und Völkern im eigenen Lande zu finanzieren und dafür arbeiten zu gehen, während man selbst in einer Mietwohnung lebt oder schon zwangsgeräumt wurde, obwohl man dreißig Jahre lang für diese Nation gearbeitet hat.
Zumindest kann man dann mal einen kurzen Blick auf dieses Haus erhaschen, während einem der deutsche Staat als Deutscher gerade mal 30 Tage im Jahr in einem Obdachlosenheim gönnt, aber auch nur, wenn man vollkommen nüchtern ist.
Den Asylanten wird diesbezüglich nichts auferlegt. Die dürfen sich in ihren Domizilen besaufen, jahrelang dort leben und werden bewirtet wie ein Staatsgast.
Bekommen Strom, Miete, Essen, Fahrräder und was man sonst noch so braucht, um es sich hier so richtig gut gehen zu lassen.
Sie leben besser wie die meisten hart arbeitenden Deutschen in Deutschland jemals gelebt haben.
Wie verarscht müssen sich die Menschen vorkommen die hart in diesem Lande arbeiten und noch nie so wohnen durften?
Wie verarscht müssen sich alle Rentner hier vorkommen die 45 Jahre lang 40 Stunden die Woche gearbeitet haben und in einer kleinen Mietwohnung leben müssen, während Asylanten die gerade mal ein paar Wochen in Deutschland sind in so einem Haus leben dürfen?
Dafür hat der deutsche Rentner 45 Jahre und noch länger täglich gearbeitet, dass seine Leistung jetzt an Menschen verschenkt wird, die noch nie eine Leistung für dieses Land erbracht haben und höchstwahrscheinlich auch nie erbringen werden.
Diese Politik ist ein Affront an alle hart arbeitenden Menschen in diesem Land.

Sie ist ein Verrat am Arbeiter.
Es ist eine Schande wenn die Rentner mit ansehen müssen wie ihre Kinder und Enkel vom Amt auf die Straße geschmissen werden, während Asylanten hier Häuser zum Leben zugesprochen bekommen.
1 Million mal im Jahr wird Deutschen die Existenz genommen, macht sie so immer mehr zu Obdachlosen im eigenen Land. 500.000 gibt es mittlerweile von ihnen, während man Asylanten hier den roten Teppich ausrollt. Finanziert 600.000 von ihnen trotz Ablehung weiterhin hier ein Leben in Saus und Braus, von dem der Großteil der hart arbeitenden Bevölkerung nur träumen kann.
Es ist die größte Ungerechtigkeit in der Geschichte dieses Landes, das eigene Volk auf die Straße zu schmeißen und deren Häuser mit Menschen aus anderen Kontinenten zu füllen.
Menschen, die sich ohne jegliches schlechte Gewissen das abgreifen, wofür der Großteil ihrer Gönner tagtäglich hart arbeiten muss und es trotzdem nicht bekommt.
Alleine das zeigt den Charakter dieser Menschen.
Sie schämen sich nicht, die Deutschen täglich in die Arbeit rennen zu sehen und von ihnen mit durchgefüttert zu werden. Sie wissen ganz genau, dass sie in den wenigsten Fällen eine Konkurrenz zum deutschen Arbeiter darstellen werden und so ganz entspannt hier weiterleben können, ohne in die Arbeit gedrängt zu werden, da deutsche Arbeitgeber in den meisten Fällen immer einen Deutschen bevorzugen werden.
Weil er gebildeter ist, die Sprache besser beherrscht und die Umgangsformen, als der Großteil der Asylanten und Migranten im Land.
Von daher haben Asylanten und Migranten nicht wirklich viel zu befürchten.
Stattdessen danken sie den Deutschen ihre Willkommenskultur noch mit Gewaltanwendungen, Drogenverkauf und Belästigung und Vergewaltigung der einheimischen Frauen.

http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

Die Deutschen finanzieren so quasi die immer weiter ansteigende Gewalt gegen sich mit, indem sie tagtäglich in die Arbeit gehen und noch hart dafür arbeiten, dass dieser Staat das nötige Geld hat die Gewaltverbrecher gegen das eigene Volk ins Land zu lassen und rundum zu versorgen.
Die deutsche Regierung gibt das erarbeitete Geld der Deutschen dafür aus, dass sich hier Gewaltverbrecher und Gewaltmenschen in Deutschland ansiedeln können.
Dafür arbeitet der Deutsche momentan 40 Stunden die Woche.
Für seine eigene Unterdrückung und Unterwerfung.

Für den Umstand, dass er den Totschlägern, Räubern und Vergewaltigern seiner Kinder erst den Aufenthalt in seinem Land möglich macht, durch das Anvertrauen von seinen Steuergeldern an die größten Volksverräter die diese Nation jemals gesehen hat.
Die Deutschen stehen momentan täglich auf und gehen in die Arbeit, um so ihre eigene Eroberung und Plünderung zu finanzieren. Anstatt dass mit ihrem Geld die Sicherheit und der Frieden für das eigene Volk gesichert wird, lädt diese Regierung die Gewaltverbrecher gegen das eigene Volk ein und finanziert diesen ein sorgenfreies Leben in Deutschland.
Nicht mehr die Existenz der Deutschen wird in Deutschland gesichert, sondern die Existenz deren Feinde, weil sie Gewalt gegen dieses Volk leben.
Gewalt, indem sie es ausbeuten, ausrauben, belästigen, verbal attackieren, bespucken, überfallen, vergewaltigen und tottreten.
Dafür geht der Deutsche täglich in die Arbeit.
Um die ständig anwachsende Gewalt gegen die eigenen Kinder zu finanzieren.

http://www.blu-news.org/2015/05/19/anwohnerinnen-durch-asylbewerber-belaestigt/

Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medizin-Asyl

Von: http://michael-mannheimer.net/

Nieckmann-Pieck-Krankheit

Bei der Niemann-Pick-Krankheit, die auch als Morbus Niemann Pick, Niemann-Pick-Syndrom oder Sphingomyelinlipidose bezeichnet wird, handelt es sich um eine Erbkrankheit, die autosomal-rezessiv vererbt wird. Zugrunde liegt ein genetischer Defekt des Enzyms Sphingomyelinase. Die Krankheit ist benannt nach Albert Niemann (1880–1921) und Ludwig Pick (1868–1944). Es kommt zum neurologischen Abbau im 2. Lebensjahr mit Verlust des sozialen Kontaktes, Taubheit, Blindheit und Spastik. Bei ca. 50 % der Patienten findet sich ein Makulafleck. Die Krankheit verläuft immer infaust*, der Tod tritt in der Regel innerhalb von 2 Jahren ein. Dies ist die häufigste Form. (*Infauste Prognose bedeutet in der Regel, dass der (momentane) Zustand des Patienten eine Heilung nicht ermöglicht und mit dem konsekutiven Tod zu rechnen ist.)

MM

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Artikel von am 16 April 2015

Palästinenser-Familie wegen neurodegenerativer Inzuchtkrankheit beider Söhne in Deutschland auf Medi-Asyl

Der SPIEGEL bringt eine herzzerreißende Asyl-Home-Story über eine Pali-Familie, bei denen zwei von drei Kindern unheilbare Schwerstpflegefälle sind. Moniert wird, dass deutsche Asylwohnheime nicht barrierefrei und behindertengerecht sind. Ziemlich am Anfang erzählt der SPIEGEL, dass es sich um eine “äußerst seltene Stoffwechselkrankheit” handelt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit!

Was die Lügenpresse verheimlicht

Unter normalen Umständen – d.h. bei natürlicher, freier Partnerwahl – ist der Gendefekt “Niemann-Pick Typ C” (NP-C) sehr selten: 1 Fall auf 211.000 Geburten. Nicht so in den von generationenumspannender, systematischer Inzucht geprägten islamischen Stammesgesellschaften. Saudi-arabische Studien kommen auf 16% NP-C-Kinder bei einem typischen Cousinen-Ehe-Anteil von 60-70%! Die Lügenpresse verheimlicht das und will uns dazu kriegen, dass wir den illegalen Einwanderern endlich Krankenkassenkarten geben.

NP-C beruht auf einem mutierten Gen, das autosomal rezessiv vererbt wird. Das heißt, dass die Krankheit überhaupt nur dann auftreten kann, wenn beide Eltern das defekte Gen besitzen. In den Islamländern ist das nach Generationen von Verwandtenehen längst keine Seltenheit mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leute mit den selben mutierten rezessiven Genen aufeinandertreffen, erhöht sich mit jeder neuen Inzuchtgeneration.

Bei jeder Geburt gibt es dann eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, ein schwer krankes Kind zu bekommen. Im vorliegenden Fall sind von drei Kindern zwei erkrankt. Unter NP-C werden Patienten irreversibel zu Schwerstpflegefällen, weil sie kein Cholesterol abbauen können. Es akkumuliert in der Leber und schädigt das Zentralnervensystem, weswegen die Krankheit zu den neurodegenerativen Erbkrankheiten zählt.

Auf Schleichwegen ins deutsche Asyl- und Gesundheitssystem

Immerhin offenbart der SPIEGEL, dass sich bei den arabischen Stammesgesellschaften bereits herumgesprochen hat, dass man mit so einer Krankheit auf Schleichwegen in Deutschland Asyl und kostenlose medizinische Versorgung bekommt. Im Fall von NP-C sind das 10.000 Euro pro Person und Monat allein für die Medikamente! Dazu kommen Physiotherapie + Behindertenpflege + Fachärzte bei zunehmenden Komplikationen. Die Asyllobby fordert bereits behindertengerechte Asylwohnheime, weil der Anteil an behinderten Asylbewerbern steigt!

Zum geschilderten Fall im SPIEGEL

Auszüge:

Niemann-Pick Typ C, eine äußerst seltene Stoffwechselkrankheit. Als die Diagnose vor rund zehn Jahren gestellt wurde, lebten Saddad und seine Familie noch in Jordanien, sie sind Palästinenser. 2010 fand der Vater Arbeit in Abu Dhabi, die Familie folgte ihm. Saddads Zustand verschlechterte sich weiter, nach zwei Jahren saß er im Rollstuhl, begriff und erinnerte sich an immer weniger.

Ärztliche Versorgung, Therapien, Medikamente – nichts davon gewährten die Emirate dem schwerkranken, ausländischen Jungen.

Eine Hilfsorganisation brachte die Familie schließlich mit einem Münchner Spezialisten für die Erbkrankheit in Kontakt. Der Arzt empfahl Zavesca – das Miglustat-Präparat ist als einziges Medikament gegen Niemann Pick in Deutschland zugelassen. Es lindert die Symptome und verzögert den Krankheitsverlauf. Kosten: knapp 10.000 Euro pro Monat.

Ein Jahr lang bezahlte die Organisation das Medikament. Dann erkrankte auch Saddads jüngerer Bruder Edad. Als die Familie auch für ihn um das wichtige Medikament bat, wurden die Zahlungen gestoppt.

So schildert es Sabeen, die Schwester der beiden kranken Jungen. Die 18-Jährige sitzt in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber im Münchner Norden. Sie erzählt die Geschichte ihrer Familie, die in Deutschland auf Hilfe hofft und dafür alles aufs Spiel setzte.

Juli 2014. Die drei Kinder und ihre Mutter flogen nach Hamburg, das Geld für die Tickets kam von Freunden der Familie. In Deutschland würden Ärzte ihnen helfen, sobald sie ein Flüchtlingscamp erreicht hätten. So hatten es Bekannte der Mutter versichert, die schon länger in Hamburg lebten.

Laut Handicap International Deutschland machen chronisch kranke oder behinderte Menschen inzwischen 10 bis 15 Prozent aller Asylsuchenden hierzulande aus. Der Gesundheitszustand vieler verschlechtere sich auf der beschwerlichen Flucht weiter, sagt Ricarda Wank.

Seit zwölf Jahren leitet sie das Projekt ComIn von Handicap International, das behinderten Asylbewerbern in München den Zugang zu Bildung sowie therapeutischer und medizinischer Versorgung erleichtert. In den vergangenen Monaten seien deutlich mehr behinderte Menschen etwa aus Syrien nach Deutschland gekommen, vor allem Schwerst- und Mehrfachbehinderte, darunter viele Kinder.

So groß die Hoffnung der Betroffenen häufig ist, so wenig wissen sie meist über die rechtlichen Ansprüche, die Asylbewerber in Deutschland auf medizinische Versorgung haben. Auch Saddads Familie hatte nie zuvor vom Asylbewerberleistungsgesetz gehört: Es sieht für Asylsuchende eine Krankenversorgung nur bei akuten Erkrankungen oder zur Linderung akuter Schmerzen vor. Edad und Saddad leiden keine Schmerzen, Niemann-Pick ist nicht akut, sondern schleichend.

In Hamburg habe man ihnen geraten, nach München zu reisen, dort sei die medizinische Versorgung viel besser, erzählt sie in brüchigem Englisch. Wer das erzählt hat? Jemand vom “Government”, antwortet sie unsicher.

Damals war die alte Bayernkaserne mit 2400 Flüchtlingen zeitweise um das Doppelte überbelegt, doch auch bei Normalauslastung ist sie für behinderte Menschen ungeeignet. “Das Haus ist nicht barrierefrei, Rollifahrer sind völlig aufgeschmissen”, sagt Karlotta Brietzke, die sich als Sozialarbeiterin der Inneren Mission um die Flüchtlinge kümmert.

Karlotta Brietzke wundert die lange Suche nicht. “Es gibt eben keine behindertengerechten Unterkünfte in München.” Gerade in den Erstaufnahmeeinrichtungen seien Menschen mit Handicap weder angemessen untergebracht noch adäquat versorgt, sagt auch Ricarda Wank: “Meist handelt es sich um alte Verwaltungsgebäude oder Containerbauten. Es fehlen Aufzüge, barrierefreie Räume, für Schwerstbehinderte zugängliche Toiletten.”

Für Saddad und Edad haben die Sozialarbeiterinnen der Inneren Mission inzwischen einen auf Stoffwechselkrankheiten spezialisierten Münchner Kinderarzt gefunden. “Die Miglustat-Therapie mit Zavesca muss bei dem Älteren dringend fortgesetzt werden”, sagt Jochen Baumgärtner. Gerade für den Jüngeren sei das Medikament ungemein wichtig, um den Verlust an Nervenzellen zu verlangsamen. Ob die Behandlung den Brüdern das Leben retten kann? Das sei zumindest nicht auszuschließen, formuliert der Mediziner vorsichtig.

Erst wenn sie einen Aufenthaltstitel bekämen, wären die Brüder regulär krankenversichert. In mehreren Gutachten prüft das Münchner Gesundheitsamt derzeit, ob es dennoch die hohen Kosten für die medizinische Behandlung der Jordanier übernehmen will. Auch über die Kostenübernahme für Physiotherapien sowie einen Pflegedienst, der derzeit in Vorleistung geht und Mutter und Schwester stundenweise entlastet, ist noch nicht entschieden.

Klar ist: Politisches Asyl wird der jordanischen Familie wohl nicht gewährt werden. Um dennoch eine Abschiebung aus humanitären Gründen zu verhindern, müsste sie nachweisen können, dass den Brüdern in ihrer Heimat eine “wesentliche Gesundheitsverschlechterung” drohen würde. Im vergangenen Jahr ist deutschlandweit 2079 Asylsuchenden ein solcher Nachweis gelungen.

Jochen Baumgärtner beschäftigt sich weniger mit Paragraphen und Gesetzen. Saddad und Edad schnellstmöglich zu behandeln ist für ihn ein “Prinzip der Menschlichkeit”. Deutschland trage die Sorgfaltspflicht für die Brüder – auch schon jetzt, wo das Asylverfahren noch schwebe.

Unser Mitleid hält sich bei hausgemachten Problemen in Grenzen

Sorry, dass wir jetzt nicht in Tränen ausbrechen, sondern schlicht und ergreifend feststellen, dass es uns ankotzt. Es gibt definitiv kein Problem, was die degenerierten Islamländer nicht auf den verhassten Westen abschieben. Wenn’s ums Vermählen geht, müssen unbedingt die Regeln aus der Scharia-Steinzeit gelten. Danach ist dann das Geheule groß und dann ist der ungläubige Westen plötzlich gut genug, sich um den entstandenen Schaden zu kümmern!

Die Moderne hassen, aber auf Kosten anderer davon profitieren. Und unsere Asylindustrie spielt brav mit. Tut uns echt leid, aber wir bringen für diese SYSTEMATISCH SELBST VERSCHULDETEN Inzuchtkrankheiten kein Mitleid auf. Wir sind stocksauer, dass auch dieses Islamproblem schon wieder auf Kosten unserer westeuropäischen Solidargemeinschaft gelöst werden soll. Die Erbkrankheit, die normalerweise 1 mal bei 211.000 Geburten auftaucht, betrifft nach Studien in Saudi Arabien 16% der Nachkommen! Das muss man sich echt mal vergegenwärtigen! Die Krankheit ist nicht heilbar, aber mit einer aufwändigen Therapie verbunden. Alles, was es an Fachärzten gibt + höchste Pflegestufe!

Dabei wäre es so einfach. Denn alles, was man tun muss, um diese Krankheit zu vermeiden ist: aufhören, seine Verwandten zu vögeln! NP-C ist nicht die einzige Krankheit, die sich durch Verwandtenehen im Islam potenziert.

Studien zu den typisch islamischen Gendefekten

In 2000 saudi-arabischen Kindern fand man bei einer Studie mehr als 150 verschiedene neurodegenerative Erbdefekte. Eine neue Studie speziell zu arabischen Palästinensern zeigt: 601 von 2000 Kindern sind von autosomal rezessiven Erbkrankheiten betroffen! Das ist weit mehr als ein Viertel der Bevölkerung. Vermutlich, weil die Palästinenser seit Zig Jahren nicht in arabische Staaten integriert werden, sondern von der UNO in einem künstlichen Mehrgenerationen-Flüchtlingsstatus in Lagern gehalten werden. Heißt, sie mischen sich genetisch noch weniger als die übrigen Araber.

Das saudi-arabische King Faisal Specialist Hospital veröffentlichte eine Liste rezessiv vererbbarer Krankheiten, die jeder Kinderarzt, der mit arabischen Säuglingen zu tun hat, kennen sollte. Wenn man das liest, wird klar, warum Moslems vier Frauen brauchen, um einen halbwegs gesunden Stammhalter zu zeugen… Die Saudi-Mediziner gehen mit der Sache aber mittlerweile ehrlicher um als der SPIEGEL:

Middle Eastern cultures are tribal and heavily consanguineous. Marriage between cousins has been part of the culture for millennia leading to “founder” effect and a large number of autosomal recessive diseases.
In Saudi Arabia like other Middle East countries first cousin marriages account for 60 – 70% of all marriages, leading touniquely common disorders which are either rare by Western standards or are unknown.

A review of the combined files of the Armed Forces Hospital and theKing Faisal Specialist Hospital and Research Centre, Riyadh, over 10 years period, documented more than 150 varieties of neurodegenerative disease among 2,000 children

Organic acidemias, aminoacidemias and pre-implantation genetics diagnosis, if the exact molecular defect is known in any of these disorders and last but not least prenatal diagnosis and abortion, if this can be done before 120 days of conception (134 days from last menstrual period) if the disorder is incompatible with life, according to the recommendations of our Islamic leaders.

Cousinen-Ehe geht munter weiter

Saudi Arabien setzt aber nicht auf das Verbot der Inzuchtehe, sondern auf Pre-Implantationsdiagnostik bzw. Prenataldiagnostik und Abtreibung. Dies wird von den religiösen Führern innerhalb von 134 Tagen nach der letzten Menstruation empfohlen. Das kann sich natürlich nur die Oberschicht leisten und dazu fährt sie mit ihrem Niqab-Harem ja auch gerne ins europäische Ausland. Zum Beispiel nach Bonn oder nach München, um dort erbkranke Embryonen aussortieren zu lassen. Motto: Hauptsache, an den Ursachen ändert sich nichts!

Nach wie vor suchen bei den Moslems nicht die Frauen die Ehemänner aus, sondern kriegen sie innerhalb des Clans von ihren Vätern vorgesetzt. Die Natur hat es genau andersherum vorgesehen, weswegen sich der Rest der Menschheit weiterentwickelt hat. Das zuzugeben hieße aber, “die beste aller Gesellschaften” zu kritisieren, die Allah extra für die Moslems gestiftet hat. Also bleibt alles wie es ist. Die Moslems verkuppeln ihre Cousinen, die Scheichs lassen genetisch degenerierte Embryos aussortieren und die behinderte Unterschicht hat dank der Asylindustrie die deutschen Großstädte für sich entdeckt.

Ausbeutung unseres Gesundheitssystems durch Fremde

Im Kleingedruckten findet man unter dem SPIEGEL-Artikel noch folgenden Hinweis:

Derzeit verhandeln Bund und Länder über die Ausweitung des „Bremer Modells“. Hier haben sich der Stadtstaat und die AOK 2005 auf dieHerausgabe einer Chipkarte an Asylbewerber geeinigt, mit der diese ohne vorherige Behördengänge zum Arzt gehen können. Hamburg hat das Modell im Jahr 2012 übernommen. Es führte in beiden Städten zu einer wichtigen Kostenersparnis durch Bürokratieabbau.

Das ist logisch, dass die Städte dann sparen. Die Kosten für die Inzucht darf dann der deutsche Beitragszahler übernehmen!

Was die Lügenpresse sonst noch verschweigt

Zuständig für die Gesundheitsvorsorge der sogenannten “Palästinenser” ist dasUNRWA, ein spezielles Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen extra für Palästinenser! Dieses ist auch für die Gesundheitsversorgung der Palis in Jordanien zuständig. Die EU zahlt dem UNRWA jährlich über 200 Mio US$. Man darf raten, wer aus Europa den Löwenanteil beisteuert… Die USA zahlen über 290 Millionen und Saudi Arabien über 150 Millionen US$ pro Jahr.

Damit sind die Palis die am besten medizinisch versorgte Gruppe in den islamischen Entwicklungsländern! Diese Daueralimentation ist einer der Gründe, warum die Palis an einer Lösung ihres politischen Dauerkonflikts gar nicht interessiert sind. Dann versiegt diese gigantische Geldquelle nämlich. Jedenfalls braucht kein Pali aus gesundheitlichen Gründen in Deutschland nach Asyl zu fragen!

Bild oben: © M.Krabbe CC BY-SA 3.0

Quelle:
http://www.zukunftskinder.org/?p=50908


 

IS(IS) unter den Boots-Migranten. EU bereitet grosse Rettungsaktion für Boots-Migranten mit Kriegsschiffen, evt. Libyen-Invasion vor. Keiner wird nach Afrika zurückgeschickt.

 Der BRD Schwindel

von Anders

The Daily Mail 17 May 2015 und hier:  Der Islamische Staat schmuggelt  Kämpfer nach Europa, indem man ihnen beordert, ihre Bärte zu rasieren und sich als Flüchtlinge zu tarnen. Sie sprechen fließend Englisch und Französisch, hat eine Untersuchung befunden.

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Migranten warten in Libyen auf eine sichere Überfahrt nach Europa mit NATO-Kriegsschiffen – die als Taxi-Schiffe für Flüchtlinge, die nur wenige Kilometer hinaussegeln,  bevor sie über ihre leistungskräftigen Satelliten-Telefone sichere Überfahrt bestellen. Es klappt in aller Regel.

Der IS(IS)  benutzt Banden, um Migranten über das Mittelmeer zu befördern und IS-Mitglieder in den Westen zu bekommen. Solche Dschihadisten werden als “Preis-Agenten” bezeichnet, weil sie in Europa unerkannt umher reisen können.

IS(IS) finanziert auch den Terrorismus durch die Besteuerung der Schleuser auf  50/50% Basis – gem. Abdul Basit Haroun, Berater des Geheimdienstes der libyschen Regierung. Er sagt, er habe mit Bootsbesitzern in IS-kontrollierten Gebieten gesprochen.
Die Extremisten verdienen £ 60.000 pro Boot mit Flüchtlingen, die den Weg versuchen, so wird behauptet. Bezogen auf die Anzahl, die das Mittelmeer  im vergangenen Jahr überquerte – rund 219.000 – könnte IS  jedes Jahr aus der Krise Millionen verdienen.

Man nimmt an, die Gruppe zwingt Familien in Flüchtlingslagern an der Grenze zwischen Libanon und Jordanien dazu, nach Libyen zu fliehen. Die Migranten werden gezwungen, dem IS beizutreten oder einen siebentägigen Scharia-Lehrgang vor der Reise nach Europa durchzumachen.

“Sie nutzen die Boote für ihre Leute, die sie nach Europa schicken wollen, indem die europäische Polizei nicht weiss, wer von IS und wer ein normaler Flüchtling ist oder nicht.

Aimen Dean, ein ehemaliger Spion für die UK Sicherheitsdienste, sagt, die Dschihadisten reisen mit Migranten, weil es bedeute, sie würden “keine biometrischen Daten [in Europa] … keine Fingerabdrücke,   gar nichts haben ... sie sind wirklich geschätzte Agenten.

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Dies ist nicht das erste Mal, dass die Dschihad-Gruppe Rom, die Wiege der Christenheit,   als symbolisches Ziel identifiziert hat. Doch diese und andere Fotos aus Rom sind von der Studie der NWO-Desinformantin, Rita Katz aus Tell Aviv – die Desinformation wie Dschihad-Johns gefälschte Enthauptungen freigegeben hat.

Zuvor hat das IS(IS) Magazin, Dabiq, ein gefälschtes Bild der schwarzen IS(IS)-Fahne über dem Petersplatz  im Vatikan veröffentlicht.

Die europäische Grenzschutzagentur, Frontex, hat davor gewarnt, das (IS(IS))-Kämpfer möglicherweise irreguläre Migrationsrouten verwenden. Sie sagte, Ressourcen werden dem  “Screening” von  Migranten nicht gewidmet, und dass die Tatsache, dass “man nicht weiss, wer innerhalb der EU reist,  eine Schwachstelle ist”.

Deutsche Welle 18 May 2015: Ab Juni wird ein ehrgeiziges  EU-Programm und  hier Aufklärungsflugzeuge und Kriegsschiffe vor der Küste Libyens einsetzen, wo die meisten der unglücklichen Schiffe (nach Europa) absegeln.
Im Vorfeld des Treffens, sagte die deutsche Verteidigungsministerin, Ursula von der Leyen: “Die höchste Priorität ist es, die Migranten in Gefahr auf dem Meer zu retten.” Die EU hofft, in dem Bemühen, die “Schiffe” der Menschenhändler  zu identifizieren, abzufangen und möglicherweise zu sabotieren, um dieses besondere “Geschäftsmodell zu zertrümmern.”

Jedoch, die Programmgenehmigung kann sinnlos sein, es sei denn, die EU hat Erfolg mit einer UN-Resolution, die  militärische Aktionen gegen die Schmuggler unterstützt. Deutsche Schiffe wurden bereits entsendet, um die Migranten zu retten und dann die Fahrzeuge der Menschenhändler zu versenken.

Die umstrittene Maßnahme für die Verteilung von Migranten-Quoten in der EU hat einen Aufschrei in einigen Ländern wie Polen, Ungarn, Frankreich und der Tschechischen Republik ausgelöst, während das Vereinigte Königreich gesagt hat, es verweigere die Teilnahme.

Kommentare
Der EU-Quatsch ist leere Theatervorstellung für leichtgläubige Bürger.
Dennoch bereitet die EU eine UN-Resolution für eine militärische Operation in Libyen vor. Sie will aber nicht die ISIS- oder andere muslimische Flüchtlinge / Kolonisatoren  in ihre zuvor christlichen Regionen zurückschicken: Sie sollen Europa für die NWO islamisieren – und der Plan ist von der Muslimbruderschaft verfasst. Der IS (IS) ist zu helfen,  den Plan zu verwirklichen, indem er  uns durch  muslimischen Terror unterwerfen werde.

Da die EU – das Modell des NWO-Eine-Weltstaats – sich schon vor langer Zeit beschlossen hat, die weiße Rasse zu löschen und  hier  und somit die Europäer zu Vielvölker-Mischlingen zu machen  (Coudenhove Khalergi  und Nicolas Sarkozy), muss die EU etwas tun, um den weißen EU-Bürgern inzwischen einen blauen Dunst vorzumachen. Die Mittel sind  ist wie  üblich Lüge und Heuchelei.

Die EUsollte sich merken, dass der Prozentsatz  der Muslime in den Bevölkerungen zum muslimischen Terror mathematisch korreliert ist.

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Der Plan, IS(IS) Krieger Europa invadieren zu lassen, um uns dazu zu terrorisieren, uns dem mittelalterlichen muslimischen  Kalifat – einem Alptraum  dschihadistischen Terrors –  zu unterwerfen, wurde vom IS(IS) vor 3 Monaten offiziell erklärt. Der IS(IS) hat  jetzt die Kontrolle mit Libyen – dank dem gut vorbereiteten Chaos durch die NATO-Liquidierung von Ghaddafi und die Zerstörung seines Libyens, das das  reichste Land in Nordafrika war – wie sie es  in Afghanistan, dem Irak und Syrien auch tut.

Wenn die EU diese IS(IS)- Projekt-Warnung durch Rücksendung aller Bootsflüchtlinge nach Afrika nicht beachtet – kann es nur ein weiteres Zeichen für die Verbindung zu ihrer falschen Flagge (dem IS), den sie durch ihre NATO-Mitgliedstaaten neben Israel und den Golfstaaten unterstützt, bedeuten.

Fyens Stiftstidende 16 May 2015  and Politiken 16 May 2015:  Während die dänischen und europäischen Politiker  das sogenannteAustralien-Modell, durch das  Flüchtlinge und Migranten  konsequent abgelehnt werden, nur ungern kopieren wollen, ist eine Mehrheit der dänischen Bevölkerung bereit, das Australien-Modell zu verwenden.

Eine Umfrage zeigt,  60 % der Dänen meinen, dass die EU neue Boote mit Flüchtlingen und Migranten daran hindern soll,  über das Mittelmeer zu kommen, und zwar  durch Anhalten der Boote, diese zur Umkehr zu zwingen und die Passagiere in Lagern außerhalb Europas anzubringen.
Demograph Poul Christian Matthiesen:

“Der Sinn eines Australien-Modells sollte es  sein, dass man sowohl Migranten als auch Menschenhändlern das Verständnis beibringen muss, dass Europa geschlossen bleibt, da es sonst unkontrollierbare Zuwanderung gibt”.

Thomas Gammeltoft-Hansen, Forschungsdirektor am Institut für Menschenrechte, sagt, es gebe keinen Zweifel, dass das Australien-Modell den Verpflichtungen der europäischen Länder im Rahmen des Übereinkommens über Menschenrechte und der UN-Flüchtlingskonvention widersprechen würde .

Aber wenn der Wille da wäre, könnte eine selbstmörderische Konvention gekündigt werden.

Fairteilen… 😉

Original und Kommentare unter:

http://brd-schwindel.org/isis-unter-den-boots-migranten-eu-bereitet-grosse-rettungsaktion-fuer-boots-migranten-mit-kriegsschiffen-evt-libyen-invasion-vor-keiner-wird-nach-afrika-zurueckgeschickt/

 

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán: Wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig

20. Mai 2015

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán

Nicht auszudenken, wenn ein deutscher Politiker diese Worte aussprechen würde: „Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Deutschland das Land der Deutschen“, ein Sturm der Entrüstung und des Hasses seitens der linksgrünen Gutmenschen würde ihm ins Gesicht wehen. Und wenn dieser deutsche Politiker noch hinzusetzen würde: “Er werde alles dafür tun, dass Deutschland nicht Wunschziel für Migranten werde, denn wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig“, dann würden die rotlackierten Brüllaffen kollabieren. All die Berufsempörten des kranken Hirns können sich beruhigen, es war Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, der ungeachtet der Drohungen aus Brüssel, diese Worte sprach: „Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Ungarn den Ungarn“. “Er werde alles dafür tun, dass Ungarn nicht Wunschziel für Migranten werde, wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht irrsinnig“.

Junge Freiheit berichtet:

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat das geplante EU-Quotensystem für Asylbewerber scharf kritisiert. „Was die EU-Kommission vorschlägt, grenzt an Wahnsinn“, sagte Orbán am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP im EU-Parlament. Damit würden für Schleuser nur weitere Anreize geschaffen.

„Europa soll der Kontinent der Europäer bleiben, Ungarn das Land der Ungarn“, betonte der Chef Fidesz-Partei, die mit absoluter Mehrheit regiert.. Er werde alles dafür tun, daß Ungarn nicht „Wunschziel für Migranten“ werde. Wer alle Einwanderer aufnehmen wolle, sei schlicht „irrsinnig“.

Zugleich verteidigte er die Debatte über die Einführung der Todesstrafe in Ungarn. „Wir entscheiden selbst, worüber wir sprechen dürfen“, unterstrich der 51jährige. Kritik, wonach die Todesstrafe in der EU verboten sei, konterte er mit dem Hinweis, die Verträge der Staatengemeinschaft seien kein „göttliches Recht“.

Die Brüsseler Kommission reagierte empört auf die Äußerungen. Sollte Orbán die Todesstrafe wieder einführen, werde es „Konsequenzen“ geben, drohte der stellvertretende Vorsitzende der EU-Kommission, Frans Timmermans. Es würden dann alle „verfügbaren Mittel“ gegen Ungarn eingesetzt.

https://www.netzplanet.net