Asylanten fordern: Kostenlose Tabakwaren, besseres Essen, bessere Unterkunft, bessere Kleidung

1. Juni 2015

Linzer Zeltstadt - Gratis Kleidungsausgabe

Linzer Zeltstadt – Gratis Kleidungsausgabe

In zunehmenden Maße gebärden sich so manche sogenannte Flüchtlinge als undankbare Gäste. Kaum in sicheren Europa angekommen, gehen die Meckereien und Forderungen auch schon los. Die Flüchtlinge in Lettland klagen über mickrige Geldzahlung, in Deutschland werdenUnterkünfte und das Essen beanstandet, aber auch mit der verspäteten Auszahlung desTaschengeldes ist man unzufrieden. Auch in Österreich erweitert sich kontinuierlich die Mängelliste der Willkommenskultur, erst kürzlich steckten „Flüchtlinge“ Matratzen in ihrer Unterkunft in Traiskirchen an, weil das Quartier vermutlich nicht nach ihren Vorstellungen ist. Nun gab es mächtig Wirbel in der Zeltstadt in Linz, dort drohte ein Syrer sich mit dem Messer den Hals durchzuschneiden, um so seiner erpresserischen Forderung Nachdruck zu verleihen. Und was für eine Überraschung: ihm schmeckt das Essen nicht und es ist zu wenig. Dem Protest schlossen sich rund 50 männliche Asylbewerber an, schreiend schmeißend sie ihre Lunchpakete auf den Boden, die Lage drohte zu eskalieren.  Aber das Essen war nicht der einzige Grund, zu dem werden beanstandet: Unterkunft schlecht, die gratis ausgegebene Bekleidung entspräche nicht den Erwartungen und als I-Tüpfelchen kommt die Beschwerde, dass keine kostenlosen Tabakwaren zur Verfügung gestellt werden.

Die Flüchtlinge in der Zeltstadt in Linz bekommen drei Mahlzeiten am Tag in der Polizeikantine – Obdachlose würden sich über so eine Fürsorge freuen, auch über ein Zelt und gratis Kleidung. (Janina)

Zum Vorfall in Linz berichtet Krone.at

https://www.netzplanet.net/asylanten-fordern-kostenlose-tabakwaren-besseres-essen-bessere-unterkunft-bessere-kleidung/

Drogen und Waffen im Freitaler Flüchtlingsheim? – Tunesier postet Selfies

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Bildquelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=51157

31. Mai 2015 Multikulti, NP Video Archiv

Die Internetseite Zukunftskinder.org ist auf einen interessanten Fund bei Facebook gestoßen, dazu schreibt der Autor: „Auf dem Foto war ein junger Mann abgebildet, der stolz seine Drogen präsentierte und dabei ein Selfie von sich machte. Angeblich handelt es sich bei dem jungen Mann auf dem Foto um einen jungen Flüchtling aus Tunesien (!), der im “Freitaler Hotelheim” (HotelLeonardo) untergebracht ist. Ich recherchierte ein bißchen weiter und suchte nach dem Profil des armen, traumatisierten Flüchtlings, der aus seiner Heimat Tunesien geflohen war, weil dort Krieg, Hunger und Verfolgung herrschte. Was ich aber dann entdeckte, ließ mir fast das Blut in den Adern gefrieren. Vor allem: Wie dämlich muss man sein, um solche Bilder und Videos öffentlich zu posten, so dass sie jeder sehen kann? Dieser junge Mann ist eindeutig ein Fall für den Staatsanwalt!

Es handelt sich um den 26-Jährigen Aymen Ben Brahim, der sich auf Facebook Aymen Mimonennt. Der Tunesier präsentiert neben seiner Aufenthaltsgestattung zur Durchführung des Asylverfahrens, gültig bis 20.06.2015, stolz  Drogen, eine Waffe und Luxusartikel. Dieser junge Mann ist so von sich selbst überzeugt, dass er massenweise Selfies postet.

Zum Betrachten der Selfies auf Zukunftskinder.org

Video und Original hier:

https://www.netzplanet.net/drogen-und-waffen-im-freitaler-fluechtlingsheim-tunesier-postet-selfies/

Flüchtlinge: Caritas-Spenden landen im Müll

(Admin: Di einen brauchen´s dringend, die anderen werfen es weg)

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Diesen Facebook-Post habe ich gerade mit grosser Empörung gelesen: “Das ist der Wahnsinn VOR dem Wahnsinn. Habe ich gerade (27.05.15 – 14:10) beim Nachbarn aus der Mülltonne geholt. Diese Ware ist original verschlossen und ist gespendete Ware. Ihr braucht nicht fragen ob mein Nachbar Asylant ist. Ja ist er und er wird von der CARITAS unterstützt”

Quelle: Facebook/Wolfgang Doblhofer

Spürnase: Mario S.

Kommenatare:

  1. da sieht man mal was das für ein dreckspack ist es gibt viele Deutsche Familien wo nicht viel verdienen und froh wären so eine Spende zu bekommen und so ein Gesindel schmeißt das weg . Ich sage nur raus mit dem Dreckspack

    • Wundert euch das wirklich?
      Die wollen geld, geld und nochmals geld. Evtl auch zigaretten weil man mit denen aufm schwarzmarkt handeln kann. Und wenn jetzt noch einer glaubt, dass diese armen und verfolgten asylbewerber nur mit den klsmotten am leibe aus der heimat geflogen sind, der ist nicht nur schief gewickelt sondern auch naiv und dumm. Die asylbewerber, die uns als lernwillige und integrationswillige fluechtlinge tagtäglich in den medien präsentiert werden, sind nur ein winziger teil und kaum der rede wert. Der rest des grossen und ganzen fluechtlingsdramas sind schmarotzer und stinkendfaule typen die vermutlich irgendwo noch kohle gebunkert haben und nur auf den tag X warten, bis sie anerkannt werden um dann in saus und braus hier ein leben ohne steuern zahlrn zu muessen geniessen können.

  2. …und die deutschen Bedürftigen, haben bei der “Tafel” das Nachsehen!

    Solange sich die Masse der Deutschen wie im nachfolgend aufgeführten Link verhält,
    wird sich nichts ändern!
    Im Gegenteil!

    https://www.facebook.com/Aufwach

    • Ich habe in diesem jahr von unserer firma lebkuchen in groesserer menge an die Tafel abgeben duerfen. Ich habe sogar dankschreiben erhalten, gerade weil,sich die kinder ueber suessigkeiten so enorm gefreut haben. Das dankschreiben kam von einer slleinerziehenden deutschen mutter. Dank von einem fluechtling ist eher unwahrscheinlich.

  1. Nicht über sie Migranten und Asylanten meckern. Die werden ja schließlich vom BRD Regime eingeladen
    und bekommen vermittelt das hier Milch und Honig unendlich fließt.
    Wohnung,Kleidung,Geld ,Auto, Smartfone usw.

    Meinen Dank an die Politiker in Berlin (Satire)

  2. Ein undankbares Drecksvolk ist das, nichts weiter.
    Wer sowas in die Tonne schmeißt, dem ist es noch nie in seinem Leben wirklich schlecht gegangen.
    Rausschmeißen und sofort abschieben!
    Menschen in wirklicher Not helfen, ja gerne.
    Aber diese Schmarotzer gehören schneller abgeschoben wie sie rein gekommen sind.

 

 

 

https://www.netzplanet.net/fluechtlinge-caritas-spenden-landen-im-muell/

So geht Grenzkontrolle: Polizei fasst Kriminelle im Minutentakt, Hunderte Illegale geschnappt

30. Mai 2015

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Was ein G7-Gipfel alles bewirken kann, wenn zur Sicherheit der hohen Herrschaften vor gewalttätigen Störenfriede die Grenzen dicht gemacht bzw. kontrolliert werden. Die Grenzkontrollen werden noch bis zum 15.06.2015 durchgeführt, danach dürfen wieder Kriminelle und illegale Eindringlinge ungehindert in Deutschland einreisen und der Normalbürger ist schutzlos diesen ausgeliefert. Dass die Grenzkontrollen mehr denn je wichtig sind bzw. Grenzen dicht gemacht werden, zeigen die Erfolge der Bundespolizei:

Mopo24 berichtet:

Über 100 Einschleusungen von Personen wurden verhindert, zahlreiche Schleuser festgenommen und 15 per Haftbefehl gesuchte Straftäter geschnappt.

Mehr als 150 Straftaten wurden aufgedeckt, darunter Drogenschmuggel, Auto-Diebstähle und Waffendelikte – das ist die bisherige Bilanz der Gipfel-Sondergrenzkontrollen in Sachsen.

Seit aufgrund des G7-Gipfels die Grenzkontrollen wieder eingeführt wurden, gelang der Polizei ein Großschlag gegen Schmuggler und Schleuser.

„Im Prinzip haben wir rund um die Uhr Aufgriffe“, sagt Christian Meinhold (46), Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna.

Die zahlenmäßig größten Aufgriffe: Ein mit 35 illegal eingereisten Albanern und Mazedoniern besetzter Bus auf der A 17 bei Breitenau und ein Transporter voller moldawischer Schwarzarbeiter auf dem Weg nach Berlin am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf.

Dort stoppten die Polizisten am Freitagmorgen auch einen polnischen BMW mit fünf illegal eingereisten Russen, die dazu noch 63 Gramm Marihuana im Gepäck hatten.

Tz.de berichtet:

Seit der zeitweisen Wiedereinführung der Grenzkontrollen zu Österreich hält die Bundespolizei vor allem Flüchtlinge auf. Seit Dienstag seien rund 450 „unerlaubt Eingereiste“ aufgegriffen worden, teilte die Behörde am Freitag in München mit. Allein am Mittwoch waren es 190, großenteils aus Eritrea.

  1. Wenn es um die fetten Ärsche der Bonzen geht, ist plötzlich auch genug Personal zum kontrollieren der Grenzen vorhanden. Und genug menschlicher Unrat wird herausgefischt. Damit sind all die EU-Phantasten glänzend widerlegt!

  2. Donauschwabe

    Erstaunlich, wie ein Treffen der Götter beschützt wird. Sobald sie wieder in ihren Hochsicherheits-Luxusvillen vegetieren, bleibt die Menschheit sich selbst überlassen :( Wie verblödet ist die Spezies Mensch eigentlich?

  3. Wenn es um die Reichen un Mächtigen geht, dann ist fast alles möglich. Wir sind doch alle gleich,
    manche sind nur ein bischen gleicher. Wenn man etwas gegen die Reichen und Mächtigen sagt,
    wie z.B. wikileaks, dann ist man der Feind. Wenn jemand das Volk dazu aufruft, sich nicht mehr
    alles gefallen zu lassen, dann ist das Volksverhetzung, oder nicht? Ich finde wir werden zu
    Untertanen erzogen, da hat sich meiner Meinung nach seit dem Mittelalter nicht viel geändert.
    Propaganda, über die keiner nachdenkt. Konsumzwang schafft Abhängigkeiten. Weniger ist oft mehr. Freiheit ist unbezahlbar, darüber sollte mancher mal nachdenken. Ich habe nichts gegen arme Leute, die ihre Chance nutzen, um hier zu arbeiten,
    aber Wirtschaftflüchtlinge hier zu unterstützen ist ein Faß ohne Boden und den wirklich Armen in den
    Ursprungsländern in den Ursprungsländer wrd gar nicht geholfen.

    1. Der Schengen-Blödsinn sollte endlich wieder ad-Akta gelegt werden. Die Grenzkontrollen die zum G7-Gipfel (Blödsinns-Gipfel) durchgeführt werden zeigt was Tag für Tag an Kriminalität über die Grenzen wandert.

    2. die Kontrollen müssen einfach bleiben.

    3. Deutschlands Schicksal besiegelten die anglofaschistischen Kriegstreiber bereits zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Ihr „Wunschtraum“ deutsche Männer zu sterilisieren, damit kein Nachwuchs mehr heranwächst, scheiterte zwar glücklicherweise wegen engagierter Menschenrechtler, aber leider nicht die konspirative Zersetzung in Form eines Volksaustausches über Jahrzehnte hinweg. Dank implementierten kollektiven Schuldkult funktionierte der zionistische Umerziehungsplan bestens, kaum jemand kritisierte Deutschlands haltlose Asylpolitik, aus Angst vor der Nazi-Schublade.

      • Sie haben Recht. Dann wissen wir ja, wer die Fäden zieht im Hintergrund. Könnte auch ein Racheakt sein

        1. Wenn es eine EU- weite Volksabstimmung bezüglich den Grenzkontrollen gäbe, dann würden die EU- Fanatiker eines besseren belehrt und ganz blöde aus der Wäsche schauen. Aber das ist von den Volksverrätern gewollt, daß die Völker sich mit Kriminellen herumschlagen müssen.

        2. Thomas

           Die Grenzkontrollen müssen wieder eingeführt werden.

          Wie locker das im Süden behandelt wird sieht man ja ständig.

          Die lassen alles rein weil sie wissen dass die so wie so alle nach Deutschland wollen. Die blöden deutschen Gutmenschen nehmen ja jeden. Schluss damit sofort.

https://www.netzplanet.net/so-geht-grenzkontrolle-polizei-fasst-kriminelle-im-minutentakt-hunderte-illegale-geschnappt/

Markt Indersdorf: Aufstand in Asylunterkunft – Und wieder schmeckt das Essen nicht, zudem kein Warmwasser

29. Mai 2015

Symbolbild - Asylanten protestieren „Wir wollen frisches Essen kaufen“ in Freudenstadt

Symbolbild – Asylanten protestieren „Wir wollen frisches Essen kaufen“ in Freudenstadt

Immer wieder beschweren sich sogenannte Flüchtlinge über die Zustände in Asylunterkünften, so auch in Markt Indersdorf (Landkreis Dachau), wo es gestern zu einem Aufstand wegen dem Essen und kein Warmwasser in Duschen gekommen war. Statt froh und dankbar zu sein, einen Ort der Zuflucht gefunden zu haben, ein Dach über den Kopf und Nahrung zu erhalten, reicht das nicht aus, sie motzen und proben den Aufstand, weil das Essen nicht schmeckt und kein Warmwasser fließt. Ist das Essen nicht Halal oder was? Was stört euch am Essen? Gab es überhaupt Duschen und Warmwasser in eurer Heimat? Viele von euch hatten in ihrer Heimat nicht mal fließend Wasser, eine Heizung oder Strom, von Computer, Internet und Handy erst gar nicht zu reden. Also erklärt bitte mal, mit welchem Recht ihr hier so eine Welle macht, ständig die Hand aufhaltet und irgendwas fordert. (Janina)

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Deutschlands Flüchtlingsproblem: Das Schweigen über die importierte Gewalt

Peter Harth

Die Leitmedien üben den inszenierten Aufschrei: Ein Polizist misshandelt zwei Flüchtlinge. Der Fall landet auf den Titelseiten, die Journalisten erheben den Zeigefinger. Das darf nicht sein! Stimmt, aber es ist nur die halbe Wahrheit. In den Flüchtlingsheimen toben Selbstjustiz und Hass. Verschiedenste Ethnien, Religionen und Kulturen sind immer noch im Krieg und werden hier auf engstem Raum zusammengepfercht. Der Gewaltexzess ist vorprogrammiert – und das beunruhigt die Deutschen. Verschweigen Politik und Medien das wahre Ausmaß der Gewalt?

Deutschland, drei Medien-Wahrheiten – aber nur eine Realität.

Medien-Wahrheit Nummer eins: Die Bundesregierung bereitet ihre Bürger auf einen gelenkten Ansturm der Flüchtlinge vor. Der Spiegel nennt das lieber »eine permanent hohe Anzahl von Asylbewerbern«. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) spricht im Spiegel-Bericht über den neuen Kurs der Großen Koalition: »Wir können angesichts der Lage im Mittleren Osten und in Afrika nicht damit rechnen, dass die Zahlen zurückgehen« – es geht »um die Integration derer, die in Deutschland bleiben dürfen«. Viele Flüchtlinge die hierherkommen, kehren also nie wieder in ihre Heimat zurück.

Deutschland ist jetzt offiziell ein Flüchtlingsland. Moment, wurde es nicht gerade erst zum Einwanderungsland gemacht? So hat es die FAZ doch den Bürgern erzählt: Zweitbeliebtestes Ziel der Welt, direkt nach den USA. »Wenn Deutschland seinen Wohlstand halten will, braucht es junge und qualifizierte Einwanderer.« Die Deutschen haben das noch nicht ganz verdaut, schon mutet ihnen die Politik eine Verdopplung der Flüchtlingszahlen zu: 300 000 für 2015.

Die Bundesregierung öffnet alle Schleusen

So etwas wäre doch eigentlich eine Grundsatzdebatte wert, oder? Immerhin ist das Land innerlich gespalten zwischen zwei Extremen, zwischen unbegrenztem Aufnehmen und Abschotten. Die Bundesregierung tendiert offenbar immer mehr zum Öffnen aller Schleusen.

Was aber jetzt hereinströmt, ist vieles – nur eben nicht qualifiziert. Selbst die, die sich gut ausgebildete Einwanderer für unser Land wünschen, können das nicht gutheißen.

Wird darüber aber diskutiert? Nein. Kritische Stimmen dazu fehlen in der Politik und in den Leitmedien. Im Gegenteil: Das von CDU und SPD gelenkte öffentlich-rechtliche Fernsehen hat gerade erst die rechtspopulistische AfD und die Protestbewegung PEGIDAfernsehtauglich hingerichtet.

Sie sind jetzt Ausgestoßene im politischen Deutschland. Man muss nicht unbedingt hinter AfD oder PEGIDA stehen – und kann trotzdem erkennen: »Die haben ein wichtiges und ungelöstes Problem wieder auf die politische Agenda gebracht.«

Die Flüchtlingsfrage zeigt das politische Versagen in Deutschland

Etwas, das die Merkel-Union, die Ex-Volkspartei SPD, die müden Grünen oder die untote FDP schon lange nicht mehr können oder wollen. Gerade an der Flüchtlingsfrage zeigt sich dieses Versagen. Die Bürger wollen Antworten auf die Herausforderungen. Und was bekommen sie? Sie bekommen den Maulkorb verpasst. Nicht einmal über die Optionen darf diskutiert werden. Der Kanzlerkurs ist wie immer alternativlos – auch beim Thema Flüchtlinge gibt es statt Tacheles nur Schönrednerei. Dabei spüren die Menschen: »Dieser Kurs ist auf Dauer nicht gut für ein Land, das bereits jetzt schon Probleme bei der Integration seiner Einwanderer hat.«

Buschkowskys Neukölln zwischen »Multi-Kulti-Romantik« und einem Islamismus auf dem Vormarsch ist nicht das ganze Berlin und die Hauptstadt ist nicht das ganze Land – aber viele Symptome ergeben eine Krankheit. Diese Symptome werden derzeit aber von den Parteien ignoriert. Merkel steuert Deutschland also auch bei der Flüchtlingsfrage wie ein Pilot im Blindflug. Sie bietet allen Passagieren einen Platz. Auch denen, die weder den Flug bezahlen noch dasselbe Ziel haben.

»Hab den weggeschlagen. Nen Afghanen«

Medien-Wahrheit Nummer zwei: Abu-Ghuraib kommt nach Hannover. Die Folterbilder von damals sind immer noch in den Köpfen: US-Soldaten foltern und erniedrigen irakische Kriegsgefangene – und filmen das auch noch mit dem Handy. Ein Bundespolizist hat das jetzt in Deutschlandnachgemacht. Erst quälte er einen Afghanen, dann einen Marokkaner im Zellentrakt der Bahnhofswache Hannover. Anschließend prahlte der Beamte mit Fotos und Kommentaren in seiner polizeilichen »WhatsApp«-Gruppe: »Hab den weggeschlagen. Nen Afghanen. […] Und an den Fußfesseln durch die Wache geschliffen. […] Gequiekt wie ein Schwein. Das war ein Geschenk von Allah. […] Dann hat der Bastard erst mal den Rest gammeliges Schweinefleisch aus dem Kühlschrank gefressen. Vom Boden.«

Sofort sucht der Spiegel nach Folter-Komplizen, denn: »Auf dem Foto sind darüber hinaus die Stiefel von mindestens zwei Beamten zu sehen.« Die Theorie vom Folter-Ring bestätigt sich nicht, dafür stellt Bild gleich alle Polizisten unter Generalverdacht: »In vielen Dienstgruppen [gibt es] einen starken Zusammenhalt gegen die feindliche Außenwelt. Geht ein Polizist im Dienst zu weit, wird schon mal darüber hinweggesehen.« Zwar hätten sich mehrere Beamte über ihren Folter-Kollegen beschwert, doch »die Leiter der Wache erklärten sich für überfordert« und taten nichts.

»Anti-Rassismus-Training« für die Polizei

Auf den Straßen Hannovers demonstrierten sofort 300 Menschen gegen Rassismus, die Organisation Pro Asyl forderte eine Ausweitung der Ermittlungen. »Der ganze Sumpf muss offengelegt werden«, sagte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. Die Polizeiexpertin von Amnesty International, Maria Scharlau, wollte sogar »Menschenrechtsschulungen« und »Anti-Rassismus-Trainings« für alle Polizisten einführen.

Dieser Generalverdacht gegen einen ganzen Berufsstand hat sich nicht bestätigt. Der Folter-Beamte quälte nämlich nicht nur Afghanen und Marokkaner, sondern andere Polizisten gleich mit. 2013 soll er seinen Penis auf die Schulter einer Kollegin gelegt haben. Die nahm das Geschlechtsteil in den Mund – natürlich nicht freiwillig. Vorher drückte ihr der Folter-Polizist die Pistole an den Kopf. Immer wieder gab es Beschwerden gegen ihn, es lief sogar ein Ermittlungsverfahren. Suspendiert wurde er aber erst nach seiner Folter an zwei Flüchtlingen, als ein Aufschrei durch die gesamte deutsche Medienlandschaft ging.

Flüchtlinge als ewige Opfer – Kopfkino für die Journalisten

Medien-Wahrheit Nummer drei: Das zeigt, wie selektiv und reflexartig Journalisten die Realität konstruieren. Die Vergehen des Folter-Polizisten waren schon länger bekannt, auch dass er seine Kollegen tyrannisiert. Geschrieben wurde darüber trotzdem nicht. Erst, als Flüchtlinge ins Spiel kamen, wurde daraus ein einfaches Opferschema. Gewalt unter Polizisten ist eben weder eindeutig noch tränenselig.

Die Gewalt eines Polizisten gegen Flüchtlinge heizt das Kopfkino in den Redaktionen schon eher an: Der brutale Schläger, der sich hinter der Uniform versteckt, zu Hause Waffen hortet und Spaß am Quälen Unschuldiger hat. An Flüchtlingen, die schon vorher das Opfer waren und jetzt noch mehr Pech haben. Das ist ein Gut-Böse-Schema, von dem jeder Journalist träumt. Für so etwas finden sich übrigens immer nicht ganz so uneigennützige Organisationen wie eben Pro Asyl oderAmnesty, die öffentlichkeitswirksam den Zeigefinger heben.

Flüchtlinge als Täter

Die großen Töne fehlen hingegen gänzlich, wenn es einmal nicht so eindeutig ist. Wenn es immer noch um Flüchtlinge geht, aber aus den Opfern Täter werden. So etwas verwirrt und zerstört die heile deutsche Flüchtlingswelt: »Sind die jetzt gut oder schlecht?« Spätestens an diesem Punkt haben wir es mit einem Politikum zu tun. Journalisten sind nicht so frei und unabhängig, wie sie es immer behaupten. Besonders bei Themen mit gehöriger politischer Sprengkraft – und genau das ist bei der Flüchtlingsfrage der Fall. Sie erinnern sich an Medien-Wahrheit Nummer eins? Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Die Große Koalition hat ihren Bürgern die politischen Alternativen entzogen – also tut sie gut daran, diesen Missstand unter den Teppich zu kehren. Sonst merken wir, dass wir gar nicht mehr Nein sagen dürfen. Merkel hat bereits für das Volk entschieden: Ja zu den Flüchtlingen, Tore auf. Demokratisch wäre es gewesen, darüber erst einmal einen Konsens zu finden, der dann auch von allen getragen wird.

Was man nicht vermisst, das kann einem auch nicht fehlen

Dieser demokratische Diskurs findet in der Großen Koalition aber gar nicht mehr statt. Nicht einmal in den Restparteien, die sich für die parlamentarische Opposition halten – also bei der Linkspartei und erst recht nicht bei den Grünen. Wir haben gar keine wirkliche Wahl mehr, doch viele merken es nicht einmal. Was man nicht vermisst, kann einem auch nicht fehlen. Deshalb liegt das Verharmlosen der Probleme im Interesse der Großen Koalition.

Trotzdem: Immer mehr Deutsche fühlen sich unwohl in Merkels Laufstall – sonst gäbe es weder die PEGIDA noch die AfD, von den längst vergessenen Piraten ganz zu schweigen. Sie hatten erst gewaltigen Zulauf oder große Wahlerfolge, nun sind sie mundtot, zerstritten und politisch isoliert. Doch die Ruhe im alternativlosen Paradies trügt, es brodelt weiter im Volk.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in den Sammelunterkünften

Wer genauer hinschaut, erkennt bürgerkriegsähnliche Zustände in den deutschen Flüchtlingsheimen. Viele sehen das und fassen einen Entschluss: »Nein, mit so etwas bin ich nicht einverstanden. Ich fühle mich im eigenen Land bedroht.« Doch wer wird ihr politischer Anwalt? Es gibt keinen. Also schlucken es die Menschen herunter und fühlen sich machtlos. Jeder entschärfte Bericht in den Medien über die hässliche Seite der Migration zeigt auch etwas anderes: Die Ignotanz der Politik gegenüber den Bürgern.  Unsere Demokratie ist alternativlos und hat ein Problem mit Meinungsvielfalt. Kein Wunder, dass es den »Wutbürger« gibt und die Zahl der Nicht-Wähler immer weiter steigt.

Lesen Sie etwa das? »100 muslimische Tschetschenen verprügeln in einem Heim 30 christliche Syrer« – Christen-Hass und Lynchjustiz eines muslimischen Mobs mitten in Berlin. Nein, unsere Medien berichten darüber ganz entspannt, damit sie bloß nicht wütend werden: So schreibt der Berliner Tagesspiegel nur von einer»Auseinandersetzung«.

Flüchtlinge in Deutschland: radikalisiert, frustriert und ohne Hoffnung

Dabei schwelt nicht nur in Berliner Flüchtlingsheimen der importierte Bürgerkrieg. Warum auch nicht? Wer aus einer Welt des Krieges kommt, für den ist Hass alltäglich. Der kennt nur die Tragik des Scheiterns. Menschen, die sich eben noch bekämpft haben, hocken nun auf engstem Raum beieinander. Unterschiedliche Religionen, Hautfarben, Völker und Ansichten. Tür an Tür, Bett an Bett. Zusammen und doch allein, denn nicht nur die Sprache trennt sie. Der kleinste Anlass lässt die bereits angeheizte Stimmung überkochen. Schon ein falscher Blick genügt, denn der Krieg ist für viele noch nicht vorbei.

Simon Jacob, Vorsitzender des Zentralrates Orientalischer Christen in Deutschland, spricht besonders von einer Radikalisierung der jungen Flüchtlinge. Deutschland nimmt sie auf, doch dann sitzen sie ihre Zeit sinnlos in den Sammelunterkünften ab – frustriert und ohne Perspektive. Immer wieder bricht deshalb die Gewalt aus, wird mit Tabletten, Rauschgift und Zwangsprostitution gehandelt.

Die Angst vor dem »rechtsfreien Raum« mitten in Deutschland

Im Dezember 2014 starb ein christlicher Tunesier in einem Chemnitzer Asylbewerberheim bei einer Prügelei mit Muslimen. Vor lauter Angst kletterte er aus einem Fenster im fünften Stockwerk und stürzte ab. Katastrophal liest sich auch das Protokoll nur einer Woche im April 2015 für die Stadt Hamburg: Ein Heim am Hamburger Bullerdeich brannte – von den Flüchtlingen selbst angezündet. Bei einer Massenschlägerei wurde ein Erstaufnahmezentrum demoliert. Mit Knüppeln, Besenstielen und Stühlen waren sie dort aufeinander losgegangen. In der Nelson-Mandela-Schule starb ein 17-jähriger Afghane bei einer Messerstecherei mit einem gleichjungen Landsmann.

Das Erstaufnahmelager in Burbach nahe Koblenz erlangte längst deutschlandweite Berühmtheit. Nicht nur, weil dort Muslime auf koptische Christen losgingen. Dort musste die Polizei in einem Jahr allein 300 Mal wegen ähnlicher Vorfälle anrücken. Ein früherer Wachmann der ehemaligen Kaserne spricht vom »rechtsfreien Raum« und einer »unkontrollierbaren Lage«.

Wer Menschen importiert, importiert auch ihre Probleme

Das ist der alltägliche Wahnsinn, die ignorierte Schattenseite der Migration, über die geschwiegen wird. Der Export-Weltmeister importiert hier eine Gewaltkultur aus den Krisenregionen der Welt. Was passiert aber, wenn diese Gewalt nicht mehr in Sammelunterkünften weggeschlossen wird, sondern sich auf das Land ausbreitet? Wer Menschen importiert, der importiert auch ihre Probleme und von denen haben Flüchtlinge eine Menge. Erinnern Sie sich an die Worte von Unionsfraktionschef Volker Kauder: Die werden bleiben und damit auch ihre Gewalt.

Sind Sie wütend, lieber Wutbürger? Immer daran denken, in »Merkel-Land« passiert das gar nicht. Alles ist gut, entspannen Sie sich wieder. Um die Flüchtlingsheime herum gibt es weder Angst, noch Ungewissheit, wo all das enden wird. Oder besser gesagt: Das politische Deutschland will solche Sorgen lieber erst gar nicht ernst nehmen.

Lächerlicher Rechtsstaat: AK Asyl verhindert Abschiebung

polizei

GÖTTINGEN (lü) – Im Königsstieg ist heute Morgen die geplante Rückführung einer sechsköpfigen kosovarischen Familie nach Frankreich durch die Landesaufnahmebehörde Braunschweig (LABNI) storniert worden.

Bei einer Überprüfung der Adresse durch Mitarbeiter des LABNI wurde festgestellt, dass sich vor dem Haus der Familie etwa 50 Personen aufhielten, die dem AK Asyl zuzurechnen sind. Daraufhin wurde die Maßnahme bereits um 07.30 Uhr storniert. Eine Polizeistreife stellte dann kurz darauf fest, dass die Personengruppe der Versammlung sich teils auf dem Gehweg und teils auf der Straße aufhielt und themenbezogene Transparente zeigte. Nachdem bekannt wurde, dass die Rückführung nicht stattfindet, löste sich die Versammlung bis 08.45 Uhr vollständig auf. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen. Die polizeilichen Maßnahmen beschränkten sich auf das Vorhalten von Verkehrsregelungskräften.

https://www.netzplanet.net/laecherlicher-rechtsstaat-ak-asyl-verhindert-abschiebung/

Bevölkerung übergangen: Asylanten werden im Schloss einquartiert

Im Prachtschloss Aurolzmünster werden nun Flüchtlinge einquartiert. Foto: Magnus Manske / wikimedia (public domain)

Im Prachtschloss Aurolzmünster werden nun Flüchtlinge einquartiert.
Foto: Magnus Manske / wikimedia (public domain)

Oberösterreich gerät immer mehr in die Schlagzeilen – dafür sorgen Vorkommnisse mit Ausländern. Voriges Jahr wurde ein deutsch-türkisches Musik-Video veröffentlicht, in dem zwei junge Männer, die sich „Chiko ft. Dibo“ nennen, die Stadt Ried im Innkreis als  die „ihre“ bezeichnen und in dem Musikfilm auch als solche belagern. Und vor Kurzem wurde bekannt, dass ein Türke anstatt eines Kulturtvereins in Aurolzmünster ein Puff betrieben hat. Just in jenem idyllischen Dörfchen, welches zum Bezirk Ried im Innkreis gehört, regen sich nun abermals die Gemüter, als bekannt wurde, dass im hiesigen Schloss nun ohne Wissen der Bevölkerung Asylanten einquartiert werden sollten.

Bevölkerung wird nur sporadisch informiert

Als die Vorgänge an die Öffentlichkeit sickerten, gab SP-Bürgermeister Walter Scheiderbauer gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten breitwillig an, dass ab 8. Juni dieses Jahres rund 50 Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan im Schloss erwartet werden. Bis dahin soll es aber noch Adaptierungsarbeiten geben, damit sich die Zuwanderer auch wohlfühlen. Es werden etwa noch mehrere Betten und Duschcontainer gebraucht.

Mittlerweile hat der Bürgermeister auch schon mit den anderen Fraktionen gesprochen und erhofft sich eine gute Zusammenarbeit. Die Bevölkerung will er aber erst kurz davor informieren, etwa per Postwurf oder auch per Gemeindezeitung, die allerdings erst am 15. Juni – also nach dem Eintreffen der Bereicherer – erscheint.

Völlig unbemerkt ging die Sache bisher über die Bühne, weil Scheiderbauer von Landesrätin Getraud Jahn (SPÖ) angerufen und von ihr um Notquartiere für Flüchtlinge gebeten wurde. Der Schlossbesitzer gab ebenfalls sein OK und so steht den Asylanten bis – laut Angaben der SPÖ – maximal Ende des Jahres das beliebte und glanzvolle Schloss Aurolzmünster zur Verfügung.

Junge Männer mit „Tipptelefonen“

Spricht man mit der dortigen Bevölkerung, rumort es stark. Die linken Parteien steigen bei diversen Stammtischen in den Wirtshäusern nicht mehr gut aus und eine ältere Frau aus Ried im Innkreis meinte: „Es wird uns dauernd gesagt, es handelt sich um Familien in Not und dann kommen junge Männer mit ihren Tipptelefonen, teuren Kleidungen und wenn sie keine Beschäftigung finden, kommen sie auf blöde Ideen.“

http://www.unzensuriert.at/content/0017842-Bevoelkerung-uebergangen-Asylanten-werden-im-Schloss-einquartiert

Skandal!!! Asylanten scheißen die Spielplätze voll !!!

Die Zustände in unserem Land, es gehört uns ja nicht einmal wirklich, sind unerträglich. Es soll sich aber immer noch mehr verschlimmern, denn es ist geplant, noch weitere Millionen Flüchtlinge in unser Land und in andere europäische Länder zu lassen. Diese benehmen sich oftmals wie die Schweine, sind kriminell oder zumindest unkultiviert. Das haben wir als Deutsche gefälligst hinzunehmen. Denn die Asylanten brauchen unseren Schutz. Warum lassen sie aber ihre Kinder, Frauen, Mütter in ihren Herkunftsländern und sind darauf aus, die besten Konsumenten zu werden. Mit Markenklamotten und neuesten Handys bzw. Smartphones ausgestattet lungern sie auf unseren Spielplätzen herum, verkaufen Drogen, belästigen unsere Frauen und Mädchen. (Von den Vergewaltigungen ganz zu schweigen). Sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen, weil man (Polizisten und Richter) Angst hat, als ausländerfeindlich zu gelten. Wann ist denn endlich Schluß damit. Wann hören diese Zustände auf?!

Das steht uns noch bevor:

Geheimplan: Brüssel will 56 Millionen Afrikaner in die EU holen

Hier das Video von Mut zur Wahrheit

Meist afrikanische Asylanten urinieren an Hauswände und benutzen den Spielplatz als Toilette, treten immer in Gruppen auf, die Gegend um das Asylantenheim wird vermüllt. Den Anwohnern reicht es jetzt! http://www.mzw-widerstand.com

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern!

Von: petraraab.blogspot.co.at

Gerade eben wurde ein Asylant erstochen, was man zuerst Pegida in die Schuhe schieben wollte.
Sofort haben sich Massen gebildet die gegen den Rassismus in unserem Land auf die Straße gingen, siehe hier.
https://mopo24.de/nachrichten/khaled-idris-mord-taeter-drogen-4023?isAjax=1

So viele Menschen gehen gegen die Gewalt von Messerstechern auf die Straße.

Jetzt kommt aber der Clou an der ganzen Geschichte.
Wenn Pegida auf die Straße geht, weil sie auch gegen Gewalt ist, weil unsere Regierung, wie an diesem Beispiel bewiesen, aggressive Messerstecher ins Land lässt, dann ist das nicht ihr Selbstverteidigungsrecht.
Gerade dieser Fall hat doch bewiesen, das Pegida mit Recht Bedenken hat, nicht einfach jeden ins eigene Land zu lassen.
Die Aggression des Messerstechers hat gezeigt, dass wir eben nicht jeden in unser Land lassen sollten und die Demonstranten auf obigen Bild geben uns dabei Recht.

Hier noch ein paar andere Beispiele:

18-Jähriger wegen Messerstecherei in Flüchtlingsheim verhaftet

Berlin (dpa/bb) – Die Polizei hat einen 18-Jährigen festgenommen, der Mitte November in einem Kreuzberger Flüchtlingsheim einen anderen Mann niedergestochen haben soll. Wie die Beamten mitteilten, wurde gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Das 20-jährige Opfer war in der als Heim genutzten ehemaligen Schule in der Ohlauer Straße lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter hatte es mit einem Messer in die Brust gestochen und am Kopf verletzt – offenbar aus Ärger darüber, dass der Mann seine Zigarette und seinen Whiskey nicht teilen wollte. Am Dienstag nahm die Polizei den Verdächtigen bei einer Messerstecherei in Strausberg fest. Was genau er mit dem dortigen Vorfall zu tun hatte, konnten die Beamten am Freitag nicht sagen.http://www.bild.de/regional/berlin/18jaehriger-wegen-messerstecherei-in-fluechtlingsheim-33605012.bild.html

Messerstecherei in Flüchtlingsheim

Bei einer Messerstecherei nach einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft in Drensteinfurt ist ein 26-Jähriger so schwer verletzt worden, dass er sofort notoperiert werden musste. Das gab die Polizei am Freitag (19.12.2014) bekannt. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und soll im Laufe de Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

Niederlande: Drei Verletzte bei Messerstecherei in Flüchtlingsheim

[Bild: Niederlande: Drei Verletzte bei Messerstecherei in Flüchtlingsheim]

Am gestrigen Freitag gab es in einer Flüchtlingsunterkunft in Dronten in der Provinz Flevoland eine Messerstecherei. Dabei wurden drei Personen schwer verletzt. Alle Verletzten gehören zur gleichen Familie.

Mutter, Vater und Sohn wurden nach dem Vorfall in eine Klinik gebracht. Die Polizei geht davon aus, dass ein Streit in häusliche Gewalt ausgeartet ist.

Einer der drei Verletzten soll der Haupttäter sein, aber die Polizei teilt derzeit nicht mit, wer das ist. Im Flüchtlingsheim in Dronten leben 1.000 Personen.

http://www.shortnews.de/id/1136455/niederlande-drei-verletzte-bei-messerstecherei-in-fluechtlingsheim

Rostock. Ein Streit unter Bewohnern eines Flüchtlingsheims in Rostock ist am Montagnachmittag eskaliert. Nach Angaben von Einsatzkräften wurde ein 23 Jahre alter Mann dabei durch Stiche in Bauch und Oberschenkel verletzt.
Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz. Die Beamten konnten nach Hinweisen eines Zeugen einen Verdächtigen ermitteln.
Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Messerstecherei-in-Fluechtlingsheim

München: Messerstecherei im Flüchtlingsheim

Bei einer Messerstecherei unter somalischen Flüchtlingen haben sich in der Nacht von Freitag auf Samstag zwei junge Männer gegenseitig erhebliche Verletzungen zugefügt. Um 1.50 Uhr gerieten der 17- und der 19-Jährige in Streit. Zunächst beschimpften sie sich, dann schlugen und traten sie zu. Der 19-Jährige hatte plötzlich ein Messer in der Hand und stach auf den 17-Jährigen ein. Er verletzte ihn an der linken Schulter, am Hals und an den Armen. Der 17-Jährige schaffte es dennoch, seinem Kontrahenten das Messer abzunehmen, dann stach er seinerseits auf den 19-Jährigen ein und verletzte ihn erheblich am Kopf. Erst der Heimaufsicht gelang es, die beiden Männer zu trennen. Sie wurden festgenommen und nach ambulanter Behandlung in Haft genommen. Inzwischen erging Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1294530

Im Asylbewerberheim in der Köpenicker Salvador-Allende-Straße hat es in der Nacht eine Messerstecherei gegeben, wie die Polizei soeben mitteilte. Zwei Tschetschenen sollen mit einem Bosnier (37) in Streit geraten sein und ihn mit einem Messer verletzt haben. Das Duo ist auf der Flucht.

http://www.bz-berlin.de/liveticker/messerstecherei-in-koepenicker-fluechtlingsheim

Probleme im Umgang mit minderjährigen Flüchtlingen

Gewalt als erstes Mittel

Jürgen Hinrichs und Matthias Lüdecke 14.08.2014