Rom: Mafia-Netzwerk verdient an Asylantenflut

In Rom profitiert die Mafia von der wachsenden Asylantenflut.  Foto: AngMoKio/Wikimedia (CC BY-SA 2.5)

In Rom profitiert die Mafia von der wachsenden Asylantenflut.
Foto: AngMoKio/Wikimedia (CC BY-SA 2.5)

Das organisierte Verbrechen hat in Italien einen neuen Markt entdeckt: Das Asylanten-Versorgungswesen. Am 4. Juni wurden 44 Verdächtige eines Mafia-Netzwerkes festgenommen, die sich an der Unterbringung und Verpflegung von Asylanten gesetzeswidrig bereichert hatten. Das Netzwerk aus Politikern und Unternehmern schanzte sich lukrative Aufträge zurVersorgung der Asylanten-Flut zu.

Eigene Genossenschaften im Umfeld der Mafia betreiben Asylanteneinrichtungen und streichen dort Mega-Profite ein. Das Zentrum dieser neuen Form der Kriminalität ist die italienische Hauptstadt Rom.

Genossenschaft La Cascina ist Spitze des Eisbergs

An der Spitze der bisher durch die Strafbehörden ins Visier genommenen Kriminalität rund um die Asylanten-Versorgung steht die Genossenschaft La Cascina in Rom. Die involvierten Politiker kommen aus der politischen Linken rund um Roms Bürgermeister Ignazio Marino. Unter den Verdächtigen befindet sich auch ein ehemaliger Mitstreiter der Fora Italia von Silvio Berlusconi. Auf Seiten der organisierten Kriminalität werden als Drahtzieher der römische Mafia-Boss Massimo Carminati und der Unternehmer Salvatore Buzzi in dieser brisanten Causa verdächtigt.

Einblick in eine deutsche Stadverwaltung: Ja gut, dann bin ich eben ein Nazi!

6. Juni 201

Symbolbild

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Ein Kommentar aus Das Gelbe Forum: Guten Morgen allen Foristen, zur Zeit weile ich, da eine OP ansteht, in Deutschland. Und hatte die Tage ein sehr interessantes Gespräch mit einem in der Hierarchie mittig angesiedelten Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Da hier auch der “Genosse mitliest”, nenne ich weder die Stadt noch die Abteilung, aber soviel: über eine halbe Million Einwohner und es ging um Grund und Boden. Nach dem Pflichtteil kam die Kür. Und die hat mich aus den Latschen gekippt. Auf das Stichwort “Zuzug” platzte dem Mitarbeiter der Kragen und es kamen (sinngemäß) folgende Aussagen:

Wir leben wieder in der DDR und schlimmer, was die Doktrin betrifft. Die angeblich freiwillige Teilnahme an Gegendemos zur PEGIDA sind wie früher die verordneten Jubelparaden zum Geburtstag der DDR, zu Honeckers Geburtstag, zum 1. Mai. Wehe Du gehst nicht – dann hast Du Besuch.

Die Hälfte ca. der städtischen Mitarbeiter hat die Nase gestrichen voll, viele machen das Spiel nicht mehr mit und legen nach und nach den Maulkorb ab.

Die Bürger kommen und fragen, warum sie bestimmte Gesetze einhalten sollen, wenn es die Zuzügler aus Afrika und Osteuropa nicht müssen. Sie fragen, warum beim Facharzt der vollpigmentierte Zuzügler mit übersetzender Begleitung ohne Wartezeit und Termin drankommt, während sie selber monatelang auf einen Termin warten und dann stundenlang sitzen.

Aufgebrachte Bürger kommen und fragen, warum sie einen Haufen Bürokratie erledigen müssen für Hilfsmittel wie einen neuen Rollstuhl, während die Zuzügler sofort alles bekommen, von der Krankenkasse bezahlt, die der Bürger abdrückt, der dann aber leer ausgeht, weils der alte Rolli nach X Reparaturen noch irgendwie tut.

Bürger kommen aufgeregt und zornig, weil sie sich hoch verschuldet haben für ein Haus, welches nun als Gegenüber wilde Horden sich schlecht benehmender Zuzügler hat und, abgesehen vom Verlust der Wohnqualität, auch noch enorm an Wert einbüßt. usw..

Der Mitarbeiter erzählte von Gesprächen mit dem Vorgesetzten, der ihn und andere als Rassisten und Nazi betitelte, weil sie bei dem Thema die Linie vertraten, dass zuerst geschaut werden müsste, dass man die versorgt, die in der eigenen Bevölkerung notleidend sind. Und denen das gibt, was ihnen zusteht, denn sie würden es mit ihren Steuern und Sozialabgaben bezahlen.

Und er und Kollegen würden inzwischen mit einem “OK, dann bin ich eben Nazi..” reagieren. Die Wut der kommunalen Mitarbeiter sei groß, die Stadt mit dem ständigen Zustrom völlig überfordert, wichtige Aufgaben für die Bürger blieben liegen, alles drehe sich nur noch um Willkommenskultur und was man noch so Nettes tun könne für die Zuzügler. Interessanterweise kam dann die Ansicht, dass man in Afrika wieder Kolonien errichten solle wie früher, dann würde dort vor Ort Arbeit für die Leute entstehen, auch für Deutsche, es würde dort mal was funktionieren und wir hätten auch was von dem Geld, welches wir ausgeben für deren Bevölkerung.

Zum Thema dezentrale Unterbringung, die überall praktiziert wird:  Da brachte er das Beispiel, dass z.B. in anderen Großstädten dieser Welt jede ethnische Gruppe ihr Viertel hat und unter sich lebt. Sei es Chinatown, in dem dann die Weißen gern essen gehen und mit Einkaufsbummeln für Konsum sorgen, sei es in Jerusalem die Teilung in christliche, arabische und jüdische Wohnviertel. Da hatte er als Vielgereister einige Beispiele.

Bei uns jedoch würde man absichtlich die vorwiegend muslimischen Zuzügler aus Schwarzafrika und die rumänischen Clans direkt in deutsche Wohnviertel setzen, was keinen glücklich macht und das Viertel sofort auf den Kopf stellt, sei es durch ansteigende Einbruchszahlen, aggressive Bettelei, Angriffen sexueller Art auf die weibliche Bevölkerung als auch durch die Entleerung der Parks und Spielplätze, welche von Deutschen nicht mehr besucht werden, sondern langsam vermüllen, weil durch andere Gruppen besetzt.

Die Bürger würden tagtäglich mit Beschwerden dieser Art in der Stadtverwaltung aufschlagen – und doch jedes Mal ohne Antwort nach hause gehen, nachdem sie ihre Wut bei Mitarbeitern abgeladen haben, die wie gesagt zur Hälfte genauso denken, dies auch selber erleben.  Die andere Hälfte, so meinte er, hält einfach den Mund aus Angst um den Job oder die Beförderung. Es sei nicht klar, wieviele von denen nicht auch so denken.

Auf der anderen Seite berichtete er von Bürgern und Mitarbeitern, die meinten, dass es früher in der DDR auch Vietnamesen und Kubaner etc. gegeben hätte, die hätten sich integriert und alles wäre ruhig verlaufen. Also würde das mit Afrika und Rumänien doch irgendwann auch besser laufen, man müsse nur Geduld haben und den Menschen alles geben was sie brauchen. Dann wären sie auch friedlich.

Als nächster Punkt des Gesprächs kam die Unsicherheit der Investition. Genau damit hat seine Abteilung zu tun – kaufe ich Land und investiere? Bürger und Kollegen wären einer Meinung: Die Zeiten sind nicht sicher, die Medien geben nur Häppchen an Informationen preis, man weiß nicht, wie man sich positionieren soll, was kommt. Es sei sinnlos, eine Tageszeitung zu erwerben, man kaufe nur Propaganda.  Er sprach von Vielen, die selbst gut versorgt sind, aber trotzdem keine Ruhe mehr finden, weil sie überall Falschinformation wittern und einen “Plan” dahinter, was man mit uns vorhat. Keiner weiß mehr, was los ist und sogar die allernächste Zukunft sei unsicher, es könne sich von Heute auf Morgen alles ändern.

Mich hat sehr erstaunt, dass dieses Gespräch bei offener Tür stattfand und mit recht lauter Stimme, keine Bedenken, dass jemand zuhört und ihm daraus Probleme entstehen könnten. Er und viele Kollegen seien einfach nur unglaublich wütend über das, was in unserem Land abläuft, wie sich die Politik einen Dreck um die eigene Bevölkerung schert und wie die Stadt als Buhmann dasteht, weil die vorgegebene Richtung ist: “Alles für die Zuzüglicher, die sich nicht an Gesetze und Regeln halten müssen – und nichts für die Steuerzahler, welche sich penibel an alle Gesetze halten müssen.”

Also wie man sieht – selbst in den Zentralen der Verwalter brodelt es. Vielleicht ein gutes Zeichen.

Ich wünsche Euch ein angenehmes Wochenende modesto

Görlitz: Studenten raus, „Flüchtlinge“ rein

5. Juni 2015

Studentenwohnheim Görlitz

Studentenwohnheim Görlitz

Und wieder eine Hauruck-Aktion. Nur noch unfassbar, was in Deutschland abgeht. Die Mieter des Studentenwohnheims in Görlitz sollen zum 30.06. ausziehen, der Freistaat hat bereits die Kündigungen verschickt. Stattdessen soll eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in diesem Gebäude entstehen. Die Studenten stehen vor den Prüfungen, wurden von der Kündigung total überrascht, allerdings wenden sich einige von ihnen an den Mieterbund, der rät, nicht ausziehen und in den Wohnungen bleiben. Wo sollen die Studenten hin? In ein Zelt ziehen und da notfalls weiter studieren?

Zu dem Vorfall berichtet MDR

Kommentare dazu:

  1. Das in der Bildungsrepublik. Bildungswillige raus – K*********** rein.

    Das Asylsystem mach Deutschland kaputt – gestaltet von den Gutmenschen und den Grün-Links-Faschisten.

    Es wird immer dämlicher !

  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Alle Bewohner dieses Studentenwohnheimes sollen den Rat des Mieterbundes folgen und nicht ausziehen – selbst wenn der Werkschutz mit der Wortmarke Polizei anrollen sollte.

    Und sollte es der Fall sein, das diese Bewohner mit Gewalt aus ihren Studentenwohnheim entfernt werden sollen, dann stellt massenhaft Strafanträge, die Drecks BRD – GmbH nebst der Werkschutz haben keine hoheitlichen Befugnisse und sie verstoßen gegen das Menschenrecht. :smile:

    Mit deutschem Gruß

      • OK….aber sollten es Studenten der Anti-Pegida sein , dann bitte lachen und beim Packen helfen…

        • @ Barbara

          Jo – gerne helfe ich beim Packen, wenn dem so ist, denn diese haben es sich rätlich verdient, aus ihren warmen und trockenen Behausungen geworfen zu werden. :mrgreen:

          Mit deutschem Gruß

    1. Zauberlehrling
      Zauberlehrling

      HUHU Studiosos….
      Wenn es nicht so Bitter wäre, könnte man vor Lachen nicht halten aufhören.
      Refugees Welcome, gröhl lach.
      Wie Willkommen sind die A*************** jetzt noch, Ihr ewig Studierenden und nichts Verstehenden?

      Stopp, ich vergass den weiblichen Anteil der Studiosos, Ihr dürft bleiben. Ihr wisst schon warum.
      Schöne, gut nicht immer schöne, weisse Frau kacheln und das immer und lange und alle von uns Fefugees.
      Und wenn wir nicht gestorben sind bekommen wir morgen Tillich sein Haus……

    https://www.netzplanet.net/goerlitz-studenten-raus-fluechtlinge-rein/

Vereinsarzt lästerte über Asylbewerber auf Facebook, nun droht der Ausschluss

5. Juni 2015

Symbolbild
Symbolbild

 

 

 

 

 

 

 

Darf man gar nichts mehr sagen? Die SG Union Sandersdorf hat rassistische Äußerungen ihres Vereinsarztes auf das Schärfste verurteilt. Anlass sind Kommentare auf der Facebook-Seite des Mannes, wo er eine offenbar verbale Auseinandersetzung mit einem Asylbewerber beschrieb: „stark pigmentierter Fahrradfahrer mit Imigrations-Hintergrund“. Zudem postete er später: „Die haben auf ihrer Jolle aufm Mittelmeer genügend Zeit, sich mit Deutschen Regeln zu befassen, bevor sie herkommen!“ Das ist rassistisch? Die Polizei bestätigte der MZ, dass eine Strafanzeige vorliegt und ermittelt wird

Was ist hier rassistisch? Jolle oder starkpigmentierte? Da steht nirgends gegen wen oder was die Polizei anscheinend ermittelt. Oder schreiben die das nur, um möglichst viele mundtot zu machen, weil noch die Meisten, Angst vor einer Anzeige haben?

Zu dem Vorfall berichtet Mitteldeutsche Zeitung

https://www.netzplanet.net/vereinsarzt-laesterte-ueber-asylbewerber-auf-facebook-nun-droht-der-ausschluss/

Schweden: Islamgegner wecken Gutmenschen-Viertel um 6 Uhr früh mit lautstarken Muezzin-Rufen

3. Juni 2015

Was für eine Aktion: Islamgegner wecken Gutmenschen in Saltsjöbaden, ein Ort in der schwedischen Provinz Stockholm, um 6 Uhr früh mit laustarken Muezzin-Rufen, die aus ihrem Auto ertönen. Natürlich sind die Gutmenschen nicht gerade entzückt, fühlen sich gestört und alarmieren die Polizei.

 

  1. Was ne geniale Aktion 😀 Schade, daß ich sowas in meinem Heimatland NIEMALS erleben werde :(

    • eine „Bio-Deutsche“

      Das wäre doch auch für Deutschland eine super tolle Idee, absolut zur Nachahmung empfohlen.

  2. Sie hätten sich einen Bart ankleben sollen , dann hätte auch niemand etwas gesagt !

  3. Es wird nicht mehr lange dauern bis man die Rufe in ganz Europa auf und ab zu hören bekommt

  4. Klaus Schnelle

    ich finde diese Aktion einfach nur genial. Vielleicht, in ferner Zukunft, finden sich auch hier im Land ein paar beherzte Jungs, die so etwas auch in Deutschland fertig bringen. Die dann mehr können, als nur auf die Tasten der Computer einzuschlagen. Warten wir mal ab.

    • Ingeburg Dollase

      Da wirst du wohl lange warten müssen
      Schau dir die Jugend an, alle schon voll Überzogen im Sinne der linken und grünen Mischpoke
      Schau dir die Antifa an. Was willst du von so einer Jugend erwarten dumm und ungebildet
      Unsere Jugend verblödet.

  5. Geile Aktion!!!

  6. Werdecker

    Ich würde eher dafür sein die Gutmenschen vor die Kanonen zu binden und wegzupusten. Nachladen Dann die illegalen Immis fragen: “Wollt ihr freiwillig in Eure Heimat zurück” oder zu Allah ?

    • Gar nicht erst fragen. Das sind doch alles Märthyrer. Das ist die große Chance aufs Paradies.

  7. Was für eine Super-Aktion!
    Hut ab, ihr schwedischen Nationalbürger!
    Absolut zur Nachahmung in ….schland empfohlen.
    Hab mich köstlich amüsiert,

  8. Wieso rufen sie die Polizei? In einigen Jahren ist das legal und sicher noch ganz andere Sachen (z.B. halal schlachten),. Nur ein kleiner Blick in die Zukunft. Sollten die Gutmenschinnen
    nicht schon mal das Kopftuch tragen üben? Super Aktion,würde ich mir hier auch wünschen, damit
    hier einige mehr aufwachen.

  9. Germania2013
    Germania2013

    Man beachte den Judenstern im Hintergrund am Anfang als der Politikdarsteller spricht. –

    Gute Aktion. Macht allerdings hier keiner. Es endet mit Beschlagnahmung des Autos. Man müsste sowas anders machen, nicht mit Fahrzeug. Da sähe ich echt Probleme, denn die Leute, die sowas machen, für die das hier in Frage kommt, die haben echt nicht die Mittel, finaziell, sowas durch zu stehen. Aber vom Prinzip ist es schon richtig. Sowas in Köln-Rodenkirchen oder Marienburg, bei den Bunzelbürgern veranstalten, das wäre top!

 

Turbogang eingelegt: Stahlknecht (CDU) fordert mehr Ausländer für Sachsen-Anhalt

3. Juni 2015 Politik

Holger Stahlknecht (CDU)

Holger Stahlknecht (CDU)

Jetzt drücken die „Volksvertreter“ aber mächtig auf die Tube, der Turbogang wird eingelegt, anscheinend geht es nicht schnell genug in den Abgrund. Der Stallknecht, Verzeihung, der Schmalspecht, Pardon, Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht fordert mehr Ausländer: „Ich bin der Auffassung, daß wir einen Ausländeranteil von zehn bis 15 Prozent gut vertragen können, ja sogar benötigen“, sagte der CDU-Politiker der Mitteldeutschen Zeitung. Stahlknecht befürchtet, Sachsen-Anhalt könnten bis 2020 etwa 100.000 Arbeitskräfte fehlen. „Wir brauchen ein Migrationsmarketing in Deutschland, einen Kampf um die besten Köpfe“, betonte Stahlknecht. Gerade bei der Polizei sollten künftig verstärkt Einwanderer angeworben werden.

“es könnten 100.000 Arbeitskräfte in 2020 in Sachsen-Anhalt fehlen”? Geht es noch ungenauer? Aber das ist deren Politik, so ungenau wie möglich, dann liegt man nicht falsch. Nur die Frage: Für welche Arbeitsplätze, wo sind diese bitte, oder wo sind diese zu erwarten?

Und zur Frage, wie ist denn die Polizei vorbereitet auf die wachsende Zahl von Flüchtlingen, auch angesichts von Bürgern, die Angst haben vor mehr Kriminalität? Antwort Stahlknecht: Dass mit der Zahl der Flüchtlinge die Zahl der Verbrechen steigt, ist ein Vorurteil. Das gibt die Statistik nicht her.

Ist wie mit der Preissteigerung, alles nur gefühlt, das bilden sich die Bürger nur ein. Und wie heißt es: traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Was Sachsen-Anhalt vor allen Dingen braucht, sind kompetente und verantwortungsvolle Politiker, aber keine willfährigen Handlager, die alles nur nachplappern. Die sich noch Christliche nennen, aber längst zu Multikulti-Befürwortern mutiert sind, zeigen immer offener ihre tatsächliche Geisteshaltung, falls man dabei überhaupt von Geist sprechen kann, oder doch eher von Geisteskrankheit?

https://www.netzplanet.net/turbogang-eingelegt-stahlknecht-cdu-fordert-mehr-auslaender-fuer-sachsen-anhalt/

Demnächst in Deutschland? Schwarzafrikaner proben Anarchie in Italien

(Admin: Könnt Ihr, liebe Leser, das noch fassen? Ich nicht. Wächst da eine neue Form von Mafiastruktur heran. Und wenn wir bedenken, daß das alles so gewollt ist, wie soll man da noch ruhig bleiben. Schwer ist es jedenfalls).

Im Süden Italiens proben die Schwarzafrikaner die Anarchie. Gewalt, Tod, Dealen und Prostitution sind an der Tagesordnung. Mit einer gewaltigen Zerstörungswut randalieren sie, kippen Müllercontainer auf die Straße, attackieren vorbeifahrende Autos, reißen alles raus, was nicht Niet und Nagel fest ist, es ist wie im Bürgerkrieg. Tausende Flüchtlinge aus Italien sollen auf die EU verteilt werden, da kann man sich ausmalen, wen die Italiener schicken bzw. loswerden wollen.

https://www.netzplanet.net/demnaechst-in-deutschland-schwarzafrikaner-proben-anarchie-in-italien/

Aufstand in Linz: “Flüchtlinge” bewarfen Polizisten mit Essenspaketen

Symbolbild
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Wie heißt es so schön, gegessen wird was auf den Tisch kommt, wer nicht isst, hat auch keinen Hunger. Gestern berichtete Netzplanet über den Vorfall in Linz, wo ein „Flüchtling“ aus Syrien gedroht hatte, sich mit seinem Essbesteck den Hals durchzuschneiden, sollten die Forderungen nicht erfüllt werden. Dem Protest schlossen sich rund 50 junge männliche Asylbewerber an, mittlerweile verweilt der Rädelsführer in psychiatrischer Behandlung.

Nun berichtet Krone.at, dass die Asylbewerber die Polizisten mit Lunchpaketen beworfen haben. Dabei bemühen sich die Mitarbeiter der Polizeikantine und deren Küchenchef bis zur Erschöpfung, den “Flüchtlingen” das Essen nach ihrer Religion zuzubereiten, heißt kein Schweinefleisch. Und wie sieht die Verpflegung aus:

[…]Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst. […]

Einheimische müssen ihr Berufsleben lang Kantinenessen “aushalten”, es gibt Schlimmeres, zum Beispiel im Mittelmeer ersaufen, ohne vorher eine zweite warme Mahlzeit aus Pute, Reis und Kartoffeln zu sich genommen zu haben. Obdachlose, arme Rentner und Hartz IV Bezieher wären froh über drei Mahlzeiten täglich.

https://www.netzplanet.net

Umfrage: Merkel – “Wir sind ein Einwanderungsland”

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich festgelegt und Deutschland erstmals als Einwanderungsland bezeichnet. Die CDU-Chefin bestätigt damit eine langjährige Position der Grünen – was zu einem neuen Kapitel im jahrzehntealten Streit innerhalb ihrer eigenen Partei führen dürfte.

“Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland”, sagte sie wörtlich in Berlin zum Auftakt einer Reihe von 150 Veranstaltungen unter dem Motto “Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist”. Mit diesen Bürgerdialogen will die Regierung herausfinden, was für die Bürger Lebensqualität bedeutet, und danach zumindest teilweise ihre Politik ausrichten.

Zwischenergebnis der aktuellen Umfrage auf T-Online – 02.06.2015 – 9:20 Uhr

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Dazu einige Kommentare:

Wenn wir jetzt nicht langsam anfangen uns zu wehren ist der Ofen aus.
Wenn erst einmal die Migranten im Land das sagen haben werden sich die Deutschen noch umschauen und sagen.

Warum haben wir nichts unternommen??????

  • was meinst du kann da der einfache Bürger ausrichten?? Die wissen schon, warum sie keine Volksabstimmung machen wie es in der Schweiz gehandhabt wird.

    • dann müssen wir es lauthals fordern, unter dem Motto “Wir sind das Volk, wir bestimmen mit”, oder dir fällt was besseres ein, die warten doch bloß wieder ab, ob sich jemand dagegen stellt, wenn nicht, wird`s weiter so laufen

    • Was nützen Volksabstimmungen, wenn die Regierung in der Schweiz den
      Willen der Abstimmenden nicht akzeptieren will oder zumindest einen Entscheid möglichst lange hinauszögert. Demokratie sieht anders aus. Hüben wie drüben
      wird das Volk nicht mehr ernst genommen.

https://www.netzplanet.net/umfrage-merkel-wir-sind-ein-einwanderungsland/

Hurra, Deutschlands erste Aldi-Moschee eröffnet

Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die man für Aprilscherze halten könnte, aber der Realität entsprechen. In Brasilien können sich Häftlinge wegen der Gender-Politik jetzt aussuchen, ob sie ins Frauen- oder Männergefängnis kommen. Und in Deutschland wurde der erste Aldi-Markt zur Moschee.

Wussten Sie schon, dass Türken allen Ernstes glauben, den Erfolg von Aldi habe der Discounter den vielen Alis zu verdanken – also den Türken? Wahrscheinlich werden unsere Kinder demnächst auch in den Schulen lernen, dass Aldi den Islam in Deutschland verbreitet habe. Schließlich wurde in Hanau gerade der erste Aldi-Markt zur Moschee umgebaut.

Vielleicht sollten sich die Planer dieser Entwicklung einmal in anderen europäischen Ländern umhören. In Norwegen etwa. Da hat eine Umfrage gerade ergeben, dass zwei Drittel der Norweger nicht wollen, dass ihreKinder einmal einen Muslim heiraten. Zwei Drittel sind nach meinen mathematischen Kenntnissen eine überwältigende Mehrheit. Sind nun zwei Drittel der Norweger unnormal oder gar rechtsextremistisch? Oder sind zwei Drittel der Norweger normal? Dann würde eine Minderheit der Mehrheit mächtig auf der Nase herumtanzen.

Im deutschsprachigen Raum ist das längst die Realität. Dabei sind der Islam und die europäischen Sitten, Gebräuche und Gesetze in vielen Punkten absolut unvereinbar. Man spricht nur nicht darüber. Die Probleme fangen bei der Geburt an und enden mit dem Tod. Nein, sie gehen im Falle von Muslimen über den Tod hinaus. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung für alle Lebensbereiche aufgeschrieben.

Nehmen wir nur mal exemplarisch eines der vielen unlösbaren Probleme, welches wir ganz leise zukünftigen Generationen zuschieben: Die Totenruhe von Muslimen. Ich meine hier nicht, dass Muslime binnen 24 Stunden nach dem Tod beerdigt werden müssen. Da ändern wir halt die Gesetze entsprechend und schaffen schon wieder Sonderregeln für Muslime. Kein Problem. Das Problem beginnt zu ticken, sobald sie beerdigt sind. Wahrscheinlich weiß nicht einer der Bürgermeister oder Kommunalpolitiker, die so herzlich offen gegenüber dem Islam sind, dass es im Islam die Ewigkeitsruhe gibt.

Während wir Europäer Grabstätten nach derzeitigem Verständnis nach 20 bis 30 Jahren einebnen und die Toten im Falle des öffentlichen Interesses auch umbetten können, herrscht im Islam die Ewigkeitsruhe. Jedes einzelne Grab, in dem hier heute ein Moslem beerdigt wird, darf niemals wieder einem anderen Zweck zugeführt werden. Im Klartext: Wenn unsere Urenkel dort einmal eine Stromtrasse, Autobahn oder eine futuristische Stadt planen, dann müssen diese jetzt immer zahlreicher werdenden Parzellen für alle Zeit ausgespart werden. Eine Begrenzung der Totenruhe – wie in unserer Kultur üblich – ist im Islam komplett ausgeschossen.

Wenn gerade in Ottobrunn muslimische Grabfelder entstehenund in Berlin-Schöneberg sogar auf dem evangelischen Friedhof, dann reagieren Politiker wie in Stendahl und nennen das auch noch eine »feine Sache«. Ich bin überzeugt davon, dass sie keine Ahnung davon haben, dass muslimische Grabfelder hier bei uns niemals wieder aufgelöst werden dürfen. Das ist aber nur eines von vielen kleinen Beispielen dafür, welche Probleme wir künftigen Generationen auflasten, nur weil wir keine Ahnung vom Islam haben, aber glauben, beim Thema Islam mitreden zu können.

Wir tun Muslimen zuliebe inzwischen Dinge, welche man einem normal denkenden Menschen nicht mehr erklären kann. In Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich beispielsweise, wie deutschen Pflegepatienten die Essensrationen gekürzt wurden, um mit dem so eingesparten Geld für Muslime islamische Spezialitäten zubereiten zu können. Wäre es umgekehrt – wir kürzen Muslimen die Essensrationen – es gäbe einen Aufschrei und Lichterketten. Aber so? Sind doch nur deutsche Pflegepatienten.

Wer glaubt, dass es sich hier um isolierte Einzelfälle handelt, der wird schnell Schnappatmung bekommen. Bei der Bundeswehr werden die Mahlzeiten der »Ungläubigen« inzwischen getrennt von jenen für muslimische Soldaten zubereitet. Muslime haben inzwischen in Deutschland überall Sonderrechte. Am meisten schockiert haben mich bei der Recherche jene Fälle, bei denen deutsche Frauen, die mit einem Moslem verheiratet sind, nach dessen Tod ganz legal ihr gesamtes Vermögen an die islamische Verwandtschaft verloren haben.

Erst da ist mir klargeworden, wie sehr das islamische Scharia-Recht inzwischen schon in Deutschland greift. Und zwar auch, wenn die deutschen Frauen vor einem deutschen Notar mit ihrem muslimischen Gatten ein Testament gemacht und alles notariell haben beglaubigen lassen.

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung stellt dazu nicht nur die Planstelle im deutschen Justizministerium für islamisches Scharia-Recht vor, sondern beschreibt unzählige weitere Fakten, welche die Lügenmedien uns bislang schlicht vorenthalten haben. Wer Mekka Deutschland gelesen hat, der weiß, dass der Islam zu Deutschland gehört wie Gammelfleisch an den Dönerspieß.