Kurdische Mörder-Brüder von Duisburg-Marxloh auf Facebook gefeiert

(Admin: Welch einen Ehr-Begriff haben diese Leute, sie kennen keinen Scham oder Reue und feige sind sie auch – pfui Teufel.)

9. Juni 2015

M4451

Sie schossen der eigenen Mutter in den Bauch, töteten ihren neuen Freund – nur weil sie meinten, diese Beziehung beschmutze die Familienehre. Jetzt feiern User auf Facebook den kurdischen Killer und faseln von „Ehre”. Quelle: Bild Zeitung

https://www.netzplanet.net

Asyl: Wut-Marsch auf Wien

(Admin: Der Marsch richtet sich gegen die Zustände, nicht aber gegen die Einwanderung).

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Hunderte wollen heute gegen die heimische Asylpolitik auf die Straßen gehen.

Die Zustände in Traiskirchen sind längst ein Synonym für Österreichs missglückte Asylpolitik: In der Betreuungsstelle sind die Zimmer heillos überfüllt, den Flüchtlingen fehlt die Privatsphäre und sie warten teils Monate auf die Bearbeitung ihrer Anträge. Nur 600 Meter weiter müssen seit letzter Woche Hunderte von ihnen bei 32 Grad in den UNHCR-Zelten schwitzen.

Ortschef Andreas Babler (SPÖ) platzt jetzt der Kragen. Heute ruft er unter dem Titel „Es reicht, Frau Ministerin“ zum Protest gegen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, die er dafür verantwortlich macht. Etwa 300 bis 500 frustrierte Traiskirchner fahren mit mehreren Bussen nach Wien. Ihnen wollen sich Hunderte Demonstranten im Kampf gegen die Asylpolitik anschließen. Treffpunkt ist um 18.45 Uhr in der Löwel­straße, von wo der Marsch direkt zum Amtssitz von Mikl-Leitner in die Herrengasse 7 führt. Dort soll es zu einer Kundgebung kommen. Die Polizei wird „ausreichend Beamte einsetzen“, heißt es zu ÖSTERREICH.

Entspannung durch 7 Verteilzentren?
Die Asyllage ist verzwickt: Etwa 1.000 Flüchtlinge schlafen derzeit in Zelten, weil nur Wien, NÖ und die Steiermark die Asyl-Quoten erfüllen. Mikl-Leitner setzte den Ländern bis zum 18. Juni ein Ultimatum, andernfalls will sie Kasernen öffnen. Ab Juli könnten sieben neue Verteilzentren die zwei Erstaufnahmezentren entlasten. Bisher sind Salzburg-Gaisberg und Innsbruck (nahe Technik-Uni) nahezu fix.

Interview mit Traiskirchen-Bürgermeister Andreas Babler

ÖSTERREICH: Sie wollen am Dienstag vor dem Innenministerium gegen Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) demonstrieren. Warum?
Andreas Babler: Weil die Asylsituation in Österreich beschämend ist und die Innenministerin für diese Missstände verantwortlich ist. Das gehört sofort abgeschafft. Deshalb findet der Protest direkt in Wien bei ihrem Amtssitz statt.

ÖSTERREICH: Wie kann die Problematik gelöst werden?
Babler: Es muss andere Notlösungen geben. Es ist für mich unbegreiflich, dass Menschen in Zelten schlafen müssen, obwohl es Hunderte freie Quartiere gibt.

ÖSTERREICH: Wie viele Menschen könnten teilnehmen?
Babler: Obwohl die Idee kurzfristig umgesetzt wird, fahren wir mit mindestens sechs Bussen nach Wien.

http://www.xn--sterreich-z7a.at/

Ermessens­ein­bürgerung erfordert auch Sicherung des Lebensunterhalts im Ausland lebender Angehöriger

Bei Ermessenseinbürgerung gelten erhöhte Anforderungen an wirtschaftliche Integration des Ausländers

Ein Ein­bürgerungs­bewerber muss bei der Ermessens­ein­bürgerung nach § 8 StAG den Lebensunterhalt seiner Familie sichern können; dabei sind auch die im Ausland lebenden Angehörigen zu berücksichtigen. Dies entschied das Bundes­verwaltungs­gericht.

Der 1972 geborene Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens, ein staatenloser Palästinenser, begehrt seineEinbürgerung. Er ist 1997 erstmals in das Bundesgebiet eingereist. Seit 2009 ist er im Besitz einer Niederlassungserlaubnis. Seit 2003 ist er mit einer Jordanierin verheiratet, die mit den drei gemeinsamenKindern in Jordanien lebt. Einen auf eine Ermessenseinbürgerung nach § 8 StAG gerichteten Antrag vom Juli 2009 lehnte die Einbürgerungsbehörde ab, weil der Kläger seit seiner Einreise Geringverdiener sei und bei einem Nachzug seiner Ehefrau und der minderjährigen Kinder deren Lebensunterhalt nicht werde decken können.

VGH: Sicherung des Lebensunterhalts für Angehörige nur bei konkreten Nachzugsplänen entscheidend

Das Verwaltungsgericht München verpflichtete den Beklagten zur Neubescheidung, weil dieser bei seiner Prognoseentscheidung zur Lebensunterhaltssicherung die individuelle Lebenssituation des Klägers nicht hinreichend berücksichtigt habe. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die Berufung des Beklagten zurückgewiesen, weil der Kläger i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 4 StAG sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande sei. Bei der Prognose künftiger Lebensunterhaltssicherung sei grundsätzlich nur auf den Kreis der bereits im Bundesgebiet lebenden Unterhaltsberechtigten abzustellen. Weitere unterhaltsberechtigte Angehörige, die wegen des bei Einbürgerung erleichterten Familiennachzuges nachziehen könnten, seien nur zu berücksichtigen, wenn sich deren Nachzugsabsicht konkret abzeichne.

BVerwG: Pflicht zur Sicherung des Lebensunterhalts beschränkt sich nicht nur auf Angehörige im Bundesgebiet

Das Bundesverwaltungsgericht gab der Revision des Beklagten statt und wies die Klage ab. Bei der Ermessenseinbürgerung nach § 8 StAG muss der Einbürgerungsbewerber sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande sein. Die Einbürgerungsvoraussetzung, den Lebensunterhalt der Angehörigen sichern zu können, ist umfassend formuliert. Dies ist nicht auf solche unterhaltsberechtigten Angehörigen beschränkt, die bereits im Bundesgebiet leben oder für den Fall der Einbürgerung konkret beabsichtigen, in das Bundesgebiet nachzuziehen. Die Ermessenseinbürgerung stellt erhöhte Anforderungen an die wirtschaftliche Integration des Ausländers. Das Gesetz soll hier nicht nur einem künftigen Bezug steuerfinanzierter Sozialleistungen im Inland vorbeugen. Es erfordert solide wirtschaftliche Verhältnisse, die unabhängig von den durch eine Einbürgerungerleichterten Möglichkeiten des Nachzuges und dem aktuellen Aufenthaltsort der Familie die Fähigkeit zurSicherung des Lebensunterhalts der unterhaltsberechtigten Angehörigen verlangt. Der Gesetzgeber hat für dieses umfassende Lebensunterhaltssicherungserfordernis gerade nicht die Einschränkungen übernommen, die bei der Anspruchseinbürgerung (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 StAG) vorgesehen sind. Nach den tatsächlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichtshofs hat auch das Bundesverwaltungsgericht keinen Grund gesehen, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zu Vermeidung einer besonderen Härte von dem Lebensunterhaltssicherungserfordernis abzusehen.

§ 8 Staatsangehörigkeitsgesetz

(1) Ein Ausländer, der rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat, kann auf seinen Antrag eingebürgert werden, wenn er

1. bis 3. […]

4. sich und seine Angehörigen zu ernähren imstande ist.

(2) Von den Voraussetzungen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 2 und 4 kann aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Vermeidung einer besonderen Härte abgesehen werden.

http://www.kostenlose-urteile.de/

Tschechiens Innenminister warnt vor Destabilisierung durch Flüchtlinge

Tschechiens Innenminister Milan Chovanec
Tschechiens Innenminister Milan Chovanec

Tschechiens Innenminister, Milan Chovanec, kritisiert die Absicht, verpflichtende Flüchtlingsquoten in der EU einzuführen. Dies motiviere nur weitere Menschen zum Verlassen ihrer Heimat. Die meisten Migranten seien Wirtschaftsflüchtlinge, äußerte der Minister in einem Interview mit der tschechischen Tageszeitung “Pravo”: “Falls wir uns im eigenen Raum nicht politisch und wirtschaftlich destabilisieren lassen wollen, dann ist es nötig, das systematisch mit Rücksicht auf den Arbeitsmarkt zu lösen. Nur jene aufnehmen, die sich einfach in die Gesellschaft eingliedern”, – “Wir sind bereit zu helfen. Und wir helfen schon, wir wollen aber keine Pflicht”. “Wir könnten nur sehr schwer unseren Bürgern erklären, dass wir in einer Zeit, wo Saudi-Arabien einen Zaun an seiner Grenze baut, hier die Migranten ohne Debatte in der Gesellschaft aufnehmen wollen”. Quelle: Südtirol News

 

https://www.netzplanet.net/tschechiens-innenminister-warnt-vor-destabilisierung-durch-fluechtlinge/

Deutschland – Paradies der Gewalt?

Von BRD-Schwindel.org

Vorlesen mit webReader

Von Thomas Böhm

Gibt man bei Google den Begriff „Massenschlägerei“ ein, erscheint recht flott eine lange Liste von Horrormeldungen. Hier einige zur „Abschreckung“:

Eine Hochzeitsfeier ist am frühen Montagmorgen in Berlin-Tempelhof in einer Schlägerei geendet. Dutzende Gäste prügelten aufeinander ein. Insgesamt 70 Polizisten versuchten, den Streit zwischen 70 Hochzeitsgästen zu schlichten. Dabei wurden zwei von ihnen verletzt.

Um drei Uhr eskalierte die Situation. Die ersten eintreffenden Polizisten wurden nach einem Bericht der “B.Z.” gar nicht beachtet, sondern ebenfalls auf sie eingeprügelt. Einer von ihnen bekam einen Stuhl über den Kopf gezogen und musste ins Krankenhaus…

Vor einem Autogeschäft in Hamburg-Hammerbrook hatten sich am Samstag zwei Gruppen eine Massenschlägerei geliefert. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Zwei je 20 Mann starke Gruppen hätten sich gegenübergestanden und seien dann aufeinander losgegangen, sagte eine Polizeisprecherin. Sie seien teilweise mit Äxten, Messern und Baseballschlägern bewaffnet gewesen.

Drei der Verletzten hätten schwere Kopfverletzungen erlitten. Die Sprecherin bestätigte auch, dass einer der Beamten zu Beginn des Einsatzes einen Warnschuss abgegeben hatte…


Am Donnerstag war auf einem Spielplatz in Neukölln ein Streit zweier kleiner Jungen so eskaliert, dass Menschen verletzt wurden und die Polizei mit einem größeren Aufgebot eingreifen musste. In den Streit der Kinder griffen immer mehr Erwachsene ein. Schließlich beteiligten sich 50 Mitglieder von zwei Großfamilien an dem Gerangel, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei musste die Parteien trennen. 

Am Rande des Geschehens fanden Polizisten einen 30-jährigen Mann mit einer blutenden Platzwunde an der Augenbraue. Er gab an, er sei von vier Unbekannten mit Messern und einem Gewehr bedroht und einer Flasche geschlagen worden. 

Kurz darauf stellte sich heraus, dass der 30-Jährige zuvor eine schwangere Frau in einer Wohnung geschlagen haben soll. Die Frau kam vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Auch diese Angriffe könnten im Zusammenhang mit dem Massengerangel auf dem Spielplatz stehen…

www.focus.de/panorama/welt/mit-aexten-messern-und-baseballschlaegern-40-maenner-pruegeln-sich-vor-hamburger-autohaus-was-ist-bloss-in-deutschland-los_id_4733241.html


Hässlicher Fußballnachmittag in der Berlin-Liga: Beim Spiel zwischen dem Berliner SC und Sparta Lichtenberg ist die Situation kurz nach Abpfiff eskaliert, die Polizei rückte in großer Zahl an, ein Spieler von Sparta Lichtenberg liegt schwer verletzt im Krankenhaus…

www.fupa.net/berichte/massenschlaegerei-in-der-berlin-liga-284172.html


Gleich zwei Polizeieinsätze trübten am frühen Sonntagmorgen die ausgelassene Stimmung auf dem Schützenfest in Rhynern. Wie ein Sprecher der Polizei bestätigte, wurde um kurz vor halb drei eine Massenschlägerei auf dem Festplatz gemeldet. Daraufhin seien fünf Einsatzfahrzeuge ausgerückt…

www.wa.de/hamm/rhynern-ort370524/zwei-einsaetze-polizei-massenschlaegerei-schuetzenfest-rhynern-5079358.html


Dies ist nur ein kleiner Auszug aus den Nachrichten der letzten Tage. Egal wohin man schaut, überall wird sich geprügelt, eskaliert die Gewalt und oftmals haben so genannte Großfamilien ihre Fäuste im Spiel.

Man muss sich nicht wundern. Unter der Obhut des Staates und ihren linksgrünen Blindschleichen haben sich hier in Deutschland Leute breit gemacht, die auf Recht und Ordnung, auf Sitte und Anstand einen lassen, die ihre „Kultur“ mitgebracht haben und von der Politik dazu ermuntert werden,  ihrer „temperamentvollen Mentalität“ freien Lauf zu lassen.

Der friedfertige Bürger und unsere Ordnungshüter sind dabei die Opfer, aber das interessiert die Unverantwortlichen nicht wirklich – einfach weil sie in gepanzerten Dienstwagen durch die Gegend kutschieren, auf streng geschützten und gut bewachten „Arbeitsplätzen“ herumlungern und vom immer gewalttätiger werdenden Alltag nichts mitbekommen (wollen).

Die Freunde der Massenschlägereien aber werden weiterhin ungehemmt und ungehindert ihre Art der Kommunikation frönen und Deutschlands Straßen übernehmen.

Denn wehren dürfen wir uns ja nicht – das wäre Nazi-Style!


Original und Kommentare unter:


Über die Bevorzugung von Ausländern


Ohne Kommentar! Anschauen und auf Euch wirken lassen!

Gefällt mir · Teilen · 12. Mai

Flüchtlinge ins Arbeitslager: Orbáns Ungarn will den „christlichen Kontinent“ schützen

(Admin: So geht´s auch. Ich finde das sehr mutig. Für deutsche Verhältnisse anscheinend undurchführbar, weil einfach nicht gewollt. Ansonsten ist es ein Beitrag aus der Mainstream-Landschaft, ergo entsprechend einzuordnen; so ganz unten, indem Orbáns Politik als menschenverachtend eingeordnet wird und er als Christenverteidiger bezeichnet wird; was für ein „Verbrechen“!!)

Der ungarische Ministerpräsident kündigte die Fortsetzung der pauschalen Haft für alle Flüchtlinge an, neu hinzu kommt Zwangsarbeit zur Kostendeckung und die Möglichkeit einer sofortigen Abschiebung ohne Verfahren. Menschenrechte? EU-Regeln? „Das Volk“ soll Orbáns xenophobe Angstmacherei per „nationaler Konsultation“ bestätigen. Noch ein Grund für eine gemeinsame, harmonisierte Flüchtlingspolitik der EU.

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Saß auch schonmal lockerer vom Mikro: Premier Orbán. Neben der Flüchtlingsproblematik waren die Finanzskandale, die Niederlage in Tapolca sowie die“boomende Wirtschaft” die Hauptthemen des moderierten Monologs.

Jedes EU-Mitgliedsland müsse die Art seiner Einwanderungspolitik „so weit wei nur möglich“ selbst bestimmen dürfen, aber Europa müsse gemeinsam dafür sorgen, dass seine Grenzen geschützt werden (Lies: aber nicht mit unserem Geld). Derzeit seien die Mitgliedsländer durch EU-Regeln „gelähmt“. Das sagte Ministerpräsident Orbán sowohl nach dem EU-Sondergipfel am Donnerstag als auch in seiner Freitagspredigt „180 Minuten“ im Staatsrundfunk. der übrigens nach Kossuth benannt ist, einem politischen Flüchtling.

Das Grundübel für die Tragödien auf dem Mittelmeer und die stark angestiegene Flüchtlingsbewegung auch auf dem Landweg (Ungarn wurde zu einem der Haupttransitländer) sieht Orbán im „Menschenhandel, der in Nordafrika zu einem einträglichen Business geworden ist“. Diese Leute handelten „unverantwortlich, in dem sie die illegalen Einwanderer (offizielle Sprachregelung für Flüchltlinge) auf offener See sich selbst überlassen.“

Damit aus den Tausenden und Zehntausenden aus Afrika „nicht Millionen werden“, müsse es eine Politik geben, die den Menschen vor Ort helfe. Wie die aussehen soll, hatte sein Außenminister kürzlich schon – nicht – konkretisiert, auch Orbán ersparte sich die Mühe, sich mit den Ursachen der Probleme zu befassen.

Europa muss aber den Zustrom schon deshalb drosseln, „um den christlichen Kontinent zu beschützen.“ Orbán hatte in früheren Wortmeldungen die „illegale Einwanderung“ mehrfach als „Quelle des Terrorismus“ definiert und die Flüchtlinge selbst als „organisierte Kriminelle“ bezeichnet. Er forderte einen “totalen Einwanderungsstopp” für ganz Europa, Ungarn brauche keine Einwanderung und die Arbeiten, die derzeit von Ausländern verrichtet werden, könnten von Zigeunern übernommen werden. Dass Hunderttausende Ungarn, die Orbáns neue Welt fliehen, selbst Anderswo Einwanderer sind, negiert er, dass sei “ökonomischer Tourismus”. Mehr dazu hier. Parteikollegen sprachen von „artfremden Kulturen“, die Ungarns Identität bedrohten. Von den 40.000 Asylantragstellern 2014, wollten gerade 500 in Ungarn bleiben.

Dieser Tage soll eine neue Runde der „nationalen Konsultation“ zur Frage der „Einwanderer“ starten, die entsprechenden Fragebögen an die Haushalte gehen. Die Fragestellungen sind so klar wie menschenverachtend, die Angstmacherei hat aber eine klare innenpolitische Funktion und dient dem Machtkalkül. Nicht umsonst, nutzte Orbán die Anschläge von Paris doch direkt, um im Inneren eine umfassende Notstandsgesetzgebung mit der „Einschränkung von traditionellen Freiheitsrechten“ vorzubereiten.

Die Fragebögen an das Volk sind entsprechend. Eine Auswahl:

1. Sind Sie einverstanden damit, dass Einwanderer bei illegaler Einreise in Haft genommen werden sollen? (wurde nach UN-Kritik und einem Einspruch des Obersten Gerichtes formal aufgehoben, wird aber nach wie vor praktiziert)

2. Sollen sie sofort zurück geschickt werden? (also Abschiebung ohne Verfahren, Verstoß gegen Menschenrechts- und Flüchtlingskonvention sowie EU-Regeln).

3. Sollen illegale Einwanderer ihre hier verursachten Kosten abarbeiten müssen? (in den meisten Ländern gilt für Asylbewerber zunächst ein Arbeitsverbot, das später teilweise gelockert wird. Der Antragsteller soll aber damit vor allem seinen Lebensunterhalt verdienen bzw. aufbessern können, nicht aber entstandene Verwaltungskosten abdienen, schon gar nicht unter Zwang und interniert…)

4. Sollen alle Flüchtlinge, wenn sie heilige ungarische Erde betreten haben, drei Mal hintereinander das christliche Glaubensbekenntnis ablegen müssen, bevor sie Nahrung und Unterkunft erhalten dürfen? (Diesen Punkt haben natürlich wir ergänzt, wir waren nur auf Ihren Blick gespannt.)

Üblicherweise lässt sich die Regierung bei diesen „Konsultationen“, die weder legislativ vorgesehen, noch gesetzlich hinsichtlich Quoren, Überprüfung der Gültigkeit, Datenschutz geregelt sind, stets längst beschlossene Maßnahmen bestätigen. Und so wundert es nicht, dass die obigen Punkte schon von der Fidesz-Fraktion im Februar abgesegnet wurden.

Orbáns Vorstoß ist, ebenso wie die Zustände in Griechenland oder Bulgarien, ein klarer Hinweis darauf, dass die EU keinesfalls den Mitgliedsländern den Umgang mit Flüchtlingen überlassen darf, wenn sie sich nicht schon wieder zum Mitschuldigen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen machen will, wie zuletzt einige Gemeinden in Deutschland, die Flüchtlinge, trotz aktueller deutscher Gerichtsurteile, die Ungarn nicht als sicheren Drittstaat defineren, nach Ungarn zurücksandten, einschließlich der Trennung von Familien.

Hintergrund: „Willkürliche Inhaftierung“: Deutsches Gericht verhindert wieder Auslieferung nach Ungarn


Damit sind die Ursachen der Flüchtlingsströme – Kriege und Armut – natürlich noch nicht angepackt, für Europa geht es jedoch erst einmal darum, für beide Seiten – die EU-Mitglieder und die Flüchtlinge (vor allem auch ihre Kinder!) einen klar abgesteckten, verlässlichen, rechtlichen Rahmen zu finden, der das Bedürfnis nach Beschränkung der Einwanderung mit den Grund- und Menschenrechten für die Schutzsuchenden in einen vertretbaren Einklang bringt.Ein gemeinsames Grenzregime muss natürlich abschottend wirken, zumindest bis die Lage wieder im fassbaren Rahmen ist, aber eben auch ergänzt werden durch eine harmonisierte Asylpolitik, die Kriegsflüchtlingen und politisch, religiös, sexuell etc. Verfolgten Einlass und Schutz gewährt und transparente Verfahrensregeln beachtet. Dem muss ein am Verkraftbaren und an den Bedürfnissen der Mitgliedsländer bzw. der Regionen orientierte Einwanderungspolitik beigestellt werden, ohne beide zu vermischen oder gegeneinander auszuspielen.


Dazu taugen bisher weder die hilflosen bis stümperhaften EU-Pläne zwischen „Mauerbau“ und hektischer Budgetaufstockung, noch die menschenverachtenden Ankündigungen des „Christenverteidigers“ Orbán.

http://www.pesterlloyd.net/html/1517orbanfleuchtlingekonsultationen.html

Interne “Flüchtlings”-Bereicherungen

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Nachfolgend wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage mit Schwerpunkt “interkulturelle Begegnungen” – wie immer ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kempten: (…)In den Mittagsstunden wurde die Bundespolizei über eine alkoholisierte Person im Bahnhofsshop informiert. Ein junger Mann randalierte und beschimpfte die Verkäuferin. Nachdem der Somalierseine Personalien nicht mitteilen wollte, sollte er den Beamten zur Dienststelle folgen. Den Aufforderungen, sein aggressives Verhalten einzustellen, schenkte er keine Beachtung. Stattdessen widersetzte er sich vehement mit Tritten, Schlägen und Kopfstößen. Schließlich konnte er überwältigt und zum Revier gebracht werden. Dort konnte eine erhebliche Alkoholisierung des Störenfrieds festgestellt werden.(…) In München lief ein Somalier mit drei Promille im Gleisbereich herum, so dass ein herannahender Regionalexpress eine Vollbremsung machen musste.

Gießen: Einer, der gar kein Flüchtling ist, wollte ein Flüchtling sein. Um ein Dach über dem Kopf zu haben. Und unter eben diesem Dach der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen soll er beinahe zum Totschläger geworden sein. Mit einem Küchenmesser habe der 41-Jährige am 16. Dezember auf einen Mitbewohner eingestochen, heißt es in der Anklage, die zum Prozessauftakt gegen den Mann am Landgericht verlesen wurde.(…) Ihr Mandant sei gebürtiger Tunesier mit italienischem Pass mit in Italien abgeschlossener Lehre im Bauwesen. Weil er keine feste Stelle fand und die mäßig bezahlten Gelegenheitsjobs nicht reichten, um die Familie zu ernähren, sei er, in der Hoffnung auf ein besseres Leben, nach Deutschland aufgebrochen. Frau und Tochter habe er später nachholen wollen. Die Erstaufnahmeeinrichtung sei ihm als Unterkunft in den Sinn gekommen, um von dort aus nach Arbeit zu suchen. Sie hat ihn nur ein paar Wochen beherbergt.(…)

Freital: Am Wochenende hat es eine Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in Schmiedeberg gegeben. Dabei sind drei junge Afghanen so verletzt worden, dass sie ins Krankenhaus mussten. Alle drei, ein 21-Jähriger, ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger, hatten Schnittverletzungen, wie die Polizei erst gestern informierte. Die Beamten sind am Sonnabend, gegen 20.30 Uhr, wegen einer Auseinandersetzung zum Heim an der Altenberger Straße gerufen worden. Dort waren mehrere Männer in Streit geraten. Die Ursache dafür ist bislang ungeklärt. Als die Polizisten ankamen, ging plötzlich der 23-Jährige aus Afghanistan zum Fenster des Heimbüros und schlug mit seinen Fäusten eine Scheibe ein. Dabei verletzte er sich an der Hand. Die zwei anderen hatten bereits Schnittverletzungen an Hand und Schulter. Woher diese Verletzungen stammten, ist derzeit noch unklar.

Landsberg: Ein 21-jähriger afghanischer Asylbewerber kam in angetrunkenem Zustand in das Zimmer eines 19-jährigen somalischen Mitbewohners und randalierte dort. Der Grund der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der Somalier versuchte, den Afghanen aus dem Zimmer zu schieben. Dabei verletzte der Eindringling den Somalier mit einem Messer leicht an der Hand. Der Afrikaner wehrte weitere Angriffe mit einem gezielten Faustschlag gegen den Kopf des Anderen ab. Die beiden Kontrahenten wurden getrennt voneinander mit zwei Rettungswagen ins Klinikum Landsberg gebracht. Damit sie ihre Schlägerei nicht im Krankenhaus fortsetzen, fuhren zwei Polizeibeamte mit zur Notaufnahme. Dort beleidigte der Afghane die Beamten verbal als auch durch wiederholtes Zeigen des Stinkefingers.

Geeste – (ots): Am Freitag gegen 20.40 Uhr kam es in einer Sozialunterkunft der Gemeinde Geeste an der Ludgeristraße zwischenAsylbewerbern aus Somalia zu Streitigkeiten. Im Laufe dieser verbalen Auseinandersetzung zog ein 26-jähriger Somalier ein Messer und stach zwei Mal auf einen 24-jährigen Landsmann ein.

Rain: In der Asylbewerberunterkunft ist es am Samstag gegen 2 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Asylbewerbern gekommen, in dessen Verlauf zwei Männer leicht verletzt wurden. Die genauen Hintergründe des Streits müssen noch geklärt werden. Gegen beide Männer läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Hamburg: Am Samstagabend gerieten zwei Jugendliche (16, 17) in der Hammerbrookstraße in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Die beiden Jugendlichen sollen zufällig in der Hammerbrookstraße aufeinandergetroffen sein. Sie gerieten in einen Streit, in der Folge soll der 16-jährige Marokkaner den 17-jährigen Ägypter angegriffen, geschlagen und getreten haben. Der 17-Jährige soll wiederum Pfefferspray gegen seinen Kontrahenten eingesetzt haben.

Köln: (…) Laut Anklage befand sich der 30-Jährige zum Tatzeitpunkt in der Gemeinschaftsküche des Wohnheims und spülte sein Geschirr. Dass jemand den Raum betreten hatte, soll er zwar gehört, sich jedoch nicht umgedreht haben. Unvermittelt soll der Angeklagte ein Messer mit einer acht Zentimeter langen Klinge aus der Tasche gezogen und dem 30-jährigen Mitbewohner in den Rücken gestoßen haben. Sofort sei es zu starken Blutungen gekommen, gleichwohl habe der 51-Jährige zwei weitere Male zugestochen und das Opfer bei dessen Versuch, weitere Messerstiche abzuwehren, zudem an der linken Hand verletzt. „Er hat dabei den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen“, so die Staatsanwältin.(…)

Salzburg: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehrerentschetschenischen Staatsangehörigen und einem afghanischen Staatsangehörigen kam es am Donnerstagabend im Lehener Park in der Stadt Salzburg. Der 17-jährige Afghane erlitt durch Faustschläge gegen den Kopf und Tritte gegen den Oberkörper leichte Verletzungen. Die Täter sind flüchtig.

Zürich/CH: (…)Aus bislang unbekannten Gründen wurde der 20-jährige Somalier von mehreren Personen zuerst verbal belästigt und danach tätlich angegangen. Das Opfer konnte sich jedoch losreissen und flüchtete, wurde aber beim Helvetiaplatz von den Unbekannten wieder eingeholt. Darauf traktierten sie den Mann mit Fäusten und Fusstritten. Die alarmierte Stadtpolizei konnte dabei einen 17-jährigen Eritreer festnehmen.(…)

Gebrannt hat es auch wieder in diversen “Flüchtlings”-Heimen, ohne dass dies erregt von Presse oder Politikern irgendwie thematisiert werden würde.

Neunkirchen: Drei Verletzte durch Feuer in Flüchtlingsunterkunft. Bei einem Brand in einem Flüchtlingsheim sind am Dienstagmorgen drei Bewohner leicht verletzt worden. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund liegt nach Informationen der Polizei nicht vor.(…)

Mönchengladbach: Feuer im Übergangsheim Luisental. Im Waschraum des Wohnheims war Papier in einem Papierkorb in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.(…)

Ein Flüchtlingsheim in Neunkirchen bei Siegen ist nach einem nächtlichen Brand vorerst unbewohnbar. Im Keller war ein Sofa in Brand geraten. Die Ursache des Feuers in dem Flüchtlingsheim südlich von Siegen ist bisher unbekannt. Wie in solchen Fällen üblich hatte der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen – Brandstiftung wurde aber schon am Dienstagmorgen ausgeschlossen. Es liege kein fremdenfeindlicher Hintergrund vor, so die Polizei.

Wolfsburg: Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem Zimmer im ersten Obergeschoss ein Feuer ausgebrochen. Die Fallersleber hatten den kürzesten Weg und waren als erste Einsatzkräfte vor Ort. Sie konnten schnell Entwarnung geben, „da Anwohner die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht hatten“, sagt Jürgen Koch, Sprecher der Ortsfeuerwehr. Trotzdem war der Einsatz noch lange nicht vorbei. Koch: „Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde das Gebäude komplett evakuiert.“

Witten: Iraker gesteht Brandstiftung in Imbiss. Es ist ein spektakulärer Fall von Brandstiftung und Versicherungsbetrug: Am 14. Dezember 2013 brannte ein Döner-Grill in der Bebelstraße in Annen. Kein Racheakt, keine rechtsextreme Tat – es ging offenbar um Geld. Nun müssen sich vier Männer vor dem Bochumer Schwurgericht verantworten.

Interne „Flüchtlings“-Bereicherungen

Referendum: Luxemburger stimmen gegen Ausländerwahlrecht

Wahlplakate in Luxemburg: Referendum fällt eindeutig aus

Wahlplakate in Luxemburg: Referendum fällt eindeutig aus AFP

Dreimal „Nein“ in Luxemburg: Die Vorschläge des Premierministers zu Ausländerwahlrecht, Herabsetzung des Wahlalters und Begrenzung der Amtszeit von Ministern sind in einem Volksentscheid abgelehnt worden.

gegen ein Wahlrecht für Ausländer. In einem Referendum lehnten sie den Vorschlag der Regierung ab. Genauso wie den Vorschlag, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre herabzusetzen.

Auch mit dem Plan, die Amtszeit von Ministern auf zehn Jahre zu begrenzen, hatte Regierungschef Xavier Bettel keinen Erfolg: Nur 30 Prozent waren dafür.Rund 245.000 Wahlberechtigte waren am Sonntag dazu aufgerufen, darüber abzustimmen, ob künftig auch Ausländer das nationale Parlament mitwählen dürfen – vorausgesetzt sie wohnen schon mindestens zehn Jahre in Luxemburg. Das Ergebnis des Referendums wird in einem Vorschlag für eine neue Verfassung berücksichtigt, zu dem es wohl 2017 erneut eine Volksabstimmung geben soll.

Luxemburg ist mit rund 550.000 Einwohnern nach Malta das zweitkleinste Land der EU. Gut 45 Prozent der Einwohner des Großherzogtums sind Ausländer. Bisher dürfen Ausländer noch in keinem EU-Land an nationalen Parlamentswahlen teilnehmen.

kry/dpa

http://www.spiegel.de/

Lektion in Multikulti: „Bulgaren“ aufgenommen, Wohnung angezündet, Mieter verletzt

http://brd-schwindel.org/lektion-in-multikulti-bulgaren-aufgenommen-wohnung-angezuendet-mieter-verletzt/

Vorlesen mit webReader

von DortmundEcho

Sollte man Dämlichkeit bedauern oder belächeln? Zumindest lockt es ein gewisses Schmunzeln hervor, wenn Gutmenschen eine Lektion in Multikulti erhalten.

Roma und Sinti in Dortmund

Diese Gastfreundschaft wird einem 75-jährigen Dortmunder noch lange in Erinnerung bleiben: Der Mann, offenbar ein Freund der multikulturellen Gesellschaft, hatte ein bulgarisches Pärchen (23 und 26 Jahre) in seiner Wohnung an der Lortzingstraße in der Nordstadt aufgenommen. Als er die beiden nach einiger Zeit wieder loswerden wollte und der Wohnung verwies, eskalierte die Situation: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, brach wenig später ein Feuer in den Räumlichkeiten aus, bei dem nicht nur die gesamte Einrichtung vernichtet, sondern auch der Mieter verletzt wurde. Während er stationär im Krankenhaus betreut wird, klickten für die beiden Osteuropäer, mutmaßlich „Sinti und Roma“ (die Polizei spricht von „Bulgaren“) die Handschellen.

Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, um das mutmaßliche Kapitalverbrechen aufzuklären. Ob sich die beiden Brandstifter jedoch in Untersuchungshaft befinden, ist unklar. Hierzu heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde ausweichend, die beiden „wurden vorläufig festgenommen“. Der Dortmunder Senior, dessen Gastfreundschaft übel ausgenutzt wurde, dürfte in Zukunft zweimal darüber nachdenken, wen er bei sich wohnen lässt. Böswillige Zungen würden das alte Sprichwort „kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort“ in den Raum werfen, aber abgesehen davon, dass die Sache mit dem „lieben Gott“ auf einem anderen Blatt Papier steht, dürfte sicherlich auch die zunehmende Vereinsamung im Alter zur Aufnahme der beiden Osteuropäer beigetragen haben. Und so tritt ein Symptom der verfallenden Gesellschaft zum anderen – mit fatalen Folgen.

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