Kreis-Rendsburg-Mitarbeiterin zu Flüchtling: „Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt“

 Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburg
Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburg
Unter den sogenannten Flüchtlingen und Asylbewerbern dürfte inzwischen die Erkenntnis reifen, dass es statt dem erwarteten Luxus, wie z.B. eine kostenlose Wohnung, mehrheitlich nur Massenquartiere als Unterkünfte bereit stehen, zumindest (noch) in der Gegenwart. Da die Erwartungen nur begrenzt erfüllt werden, dass bereits ein Trauma der Traumatisierten erzeugen kann, fühlen sich so manche Asylbewerber wie Gefangene in ihren Unterkünften.In der zentralen Gemeinschaftsunterkunft in Rendsburg fühlten sich die sogenannten Flüchtlinge anscheinend wie Gefangene, nicht nur, dass sie sich zu zweit ein Zimmer teilen mussten und damit ihre Privatsphäre verletzt wurde, auch die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Rendsburgtägliche Ausweis- und Hausmeisterkontrolle erinnerte sie an ein Gefängnis.

Auf die weitere Unzufriedenheit über fehlende Kopfkissen und Decken, oder das zu enge Zimmer, antwortete nach der Schilderung des afghanischen Flüchtlings eine Mitarbeiterin des Kreises Rendsburg:

„Wer hat euch denn gebeten, hierher zu kommen? Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt.“

Eckernförder Zeitung berichtet:

Was er und sein Zimmergenosse, der ungenannt bleiben möchte, in der Unterkunft erlebt haben, kann er nach allem, was er durchgemacht hat, nicht verstehen. Auf seine Frage, warum sie in dem Zimmer weder Decke noch Kopfkissen haben und wie sie in dem kleinen Raum zu zweit schlafen sollen, lautete seiner Schilderung zufolge die Antwort einer Mitarbeiterin des Kreises: „Wer hat euch denn gebeten, hierher zu kommen? Geht doch zurück, wenn es euch hier nicht gefällt.“

Solche Sätze habe der 32-Jährige angeblich schon öfter gehört, sie verunsichern ihn. Weiter berichtet der Afghane von einer täglichen Ausweiskontrolle, durch die er sich „wie ein Gefangener“ fühlte. Weiterlesen

https://www.netzplanet.net

Vergewaltigungen durch Flüchtlinge – 37 Fälle in Baden-Württemberg 2014

Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg): Anwohnerinnen haben Angst vor Verwaltigungen und Wertminderungen ihrer Häuser als Folge der neuen Asylbewerberunterkunft in ihrer direkten Nachbarschaft.

Einige Kommentare:

 

  • Dann sollte man von vornherein NEIN sagen. .Das man solche. …..Ich zensiere mich selbst. …..nicht haben möchte und das möglichst laut klar und deutlich. ..und nicht sich verbeugen vor diesen Gutmenschen und Volksverrätern. …
    Zeigt einfach das ihr keine KNECHTE dieser verlogenen Politik Verbrecher seit. ..

  • Die S********** werden bewusst in solche Wohngegenden gesetzt, damit genau diese Wertminderung stattfindet und Deutsche verschwinden!
    Verschwinden sollten allerdings solche, die bei Vergewaltigungen immer noch von Einzelfällen labern!

    • Ja, das hört die Politik nicht gerne, dass sich die Immobilienwerte mindern bei Asylantenzuzug. So ist es schon seit Jahren in den USA, wenn Schwarze in ein Wohnviertel ziehen. Mich wundert das nicht, da die in einem Jahr ein nagelneues Haus runterwirtschaften. Dieses DDR-Politikerpa… hat wohl nicht die Weitsicht. Kann man von den alten Stasis auch nicht verlangen, weil sie früher keine Schwarzen und deren Gewohnheiten oder Mentalität, die völlig von unserer abweicht, kannten bzw. außer den paar von Kuba.

 

Sissi-Land in Flüchtlingshand: Sozialer Frieden in Österreich gefährdet?

Torben Grombery

In Österreich ächzen tagtäglich mehr Städte und Gemeinden unter der Last des unkontrollierten Zustroms von Armutszuwanderern, Flüchtlingen und Asylbewerbern. So halten sich offiziellen Angaben zufolge allein in Traiskirchen, einer Kleinstadt mit rund achtzehntausend Einwohnern, aktuell rund 3000 Flüchtlinge auf – Tendenz täglich steigend. Wegen der unhaltbaren Zustände weigern sich viele Gemeinden, überhaupt oder mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Die Politik antwortet mit Ultimaten.

In der 20 km südlich von Wien gelegenen Stadt Traiskirchen ist die Bundesbetreuungsstelle Ost ansässig, eine von derzeit fünf Bundesbetreuungsstellen für Flüchtlinge und Asylwerber in der Alpenrepublik Österreich. Allein in diesem beschaulichen Städtchen werden in diesen Tagen fast 700 Asylwerber gezählt, für die kein fester Schlafplatz mehr vorhanden ist.

Man könne im Aufnahmelager circa 1820 Personen ein Quartier bieten, in den eigens dafür aufgebauten Zelten direkt daneben weiteren 480 Menschen. Damit würden laut offiziellen Angaben dort 2300 Betten für Hilfsbedürftige zur Verfügung stehen.

Alle weiteren Personen, die sich im amtlichen Prozedere der Erstaufnahme befinden, sind damit zwar nicht so richtig ohne Obdach, weil man ihnen schließlich auf dem Gelände einen Platz anbiete, würden aber auch über kein festes Bett verfügen und müssten beispielsweise auf Decken übernachten – so oder so ähnlich lautet die Verlautbarung diesbezüglich von Seiten der verantwortlichen Politiker und deren eingesetzter Schergen.

Ein leitender Funktionsträger der gemeinnützigen Hilfsorganisation Caritas spricht wegen der unzumutbaren Verhältnisse für alle Beteiligten schon von einem »Ort der Schande für Österreich«, und befeuert die Stimmung damit recht ordentlich.

Wer sich ein ungefähres Bild der Lage von den in Österreich in Zelten untergebrachten, schwer traumatisierten Flüchtlingen machen möchte, die auch schon aus großer Angst wegen eines Gewitters mit Sturzregen aus ihren Zelten flüchten mussten, dem sei das etwas mehr als zweiminütige Video im kürzlich veröffentlichten Artikel des mit Zwangsgebühren finanzierten ORF mit dem Titel »Gewitter sorgt für Angst bei Flüchtlingen« zur Lage auf dem Gelände der Salzburger Polizeidirektion unbedingt empfohlen.

In Traiskirchen wird die offene Feindschaft unter Politikern in Bezug auf die Flüchtlingspolitik hingegen munter gelebt. Dort mangelt es mitnichten an Zelten, denn das dafür zuständige Innenministerium verfügt allein in der Bundesbetreuungsstelle Ost über einen Vorrat von mindestens 50 weiteren mobilen Notunterkünften.

Doch diese dürfen auf dem Gelände des Erstaufnahmezentrums nicht mehr aufgestellt werden, weil Traiskirchens Bürgermeister in seiner weiteren Funktion als oberste Baubehörde der Stadt wegen akuter Mißstände auf dem Gelände keine Zustimmung mehr erteilt hat.

Und auf dem Grundstück der in staatlichem Polizeibesitz befindlichen Sicherheitsakademie direkt daneben findet sich wohl so gut wie kein Platz mehr für noch mehr Zelte.

Viele Bürger nicht nur in Traiskirchen wollen längst keine weiteren Flüchtlinge wegen der unhaltbaren Zustände mehr in ihrer Stadt oder Gemeinde aufnehmen und sind schon vor das Innenministerium in Wien gezogen, um gegen die Lage im Asylerstaufnahmezentrum Ost lautstark zu protestieren.

Für Verwirrung, Unsicherheit und Angst sorgen die Pläne des Innenministeriums auch in anderen Regionen Österreichs. So planen die Innenpolitiker brandaktuell die Goiginger Kaserne in Bleiburg, einer Grenzregion zu Slowenien im Bundesland Kärnten, mit bis zu Einhundert Flüchtlingen zu belegen.

Rund 50 Bedienstete dieser Kaserne haben bisher dazu keinerlei offizielle Information erhalten. Auch nicht darüber, wann und wie die Flüchtlinge untergebracht werden sollen –und viel wichtiger – wo sie denn dann künftig selbst arbeiten.

Diverse der genannten Problematiken sind erst durch den sogenannten »G7-Stau« oder sehr liebevoll auch die »Elmau-Sperre« genannt, ans Tageslicht getreten. Denn anlässlich des G7-Gipfels der Mächtigen in Elmau, im bayrischen Grenzgebiet zu Österreich, wurden die Grenzkontrollen temporär zum Aufspüren und Fernhalten von Demonstrationsgegnern wieder äußerst restriktiv eingeführt.

Das hat unweigerlich dazu geführt, dass Tausende Flüchtlinge mit dem Ziel Deutschland, Dänemark, Schweden oder sonstwo in Nord-Europa in der Alpenrepublik Österreich vorübergehend gestrandet sind – mit äußerst bezeichnender Auswirkung.

Das Deutschland Experiment

Von: http://petraraab.blogspot.de/

Jeder Deutsche, der dafür verantwortlich ist, mit seiner Politik und seiner Einstellung, dass Deutschland millionenfach mit überwiegend gewalttätigen und leistungsschwachen Migranten und Asylanten geflutet wird, sollte auch mit ihnen leben.
Jemand der seinem Volk so eine Klientel beschönigt und als gut einredet, der sollte auch zeigen, dass er kein Lügner ist und kein Blender, sondern der sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auch mitten unter ihnen wohnen.
Von der Bundeskanzlerin angefangen, über die Minister und die Bundestagsabgeordneten bis hin zu den Chefredakteuren jeder deutschen großen Zeitung, sollten sich alle in die bevorzugten Wohngegenden ihrer gelobten Klientel einreihen, um selbst zu erleben, was die Überflutung Deutschlands mit gewaltbereiten, leistungsschwachen Menschen aus anderen Regionen dieser Erde für ihr Volk bedeutet.
Um noch als glaubwürdig, hinsichtlich der Darstellung von Migranten und Asylanten zu sein, werden all jene in die Gebiete verfrachtet, in der ihre Lieblinge wohnen.
Ihre Kinder müssen mit ihrer Lieblingsklientel die Schule teilen, die Straßen und den Wohnraum.
Ihnen wird der Schutz durch Bodyguards genommen, ihre Mobilität durch Privatautos, so dass sie öffentliche Verkehrsmittel verwenden müssen, zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch deren Kinder.
Wenn sie der breiten Masse schon diese Klientel als Bereicherung aufdrängen, dann müssen sie zeigen, dass dem auch wirklich so ist und mit gutem Beispiel vorangehen.
In ihrem Wohnbereich, auf der Straße und in den Schulen.
Das deutsche Volk sucht diesbezüglich die Wohngegend für diese Menschen aus, die für diese „Bereicherung“ in ihrem Lande verantwortlich sind.
Für die Menschen die ständig und permanent wiederholen, dass Migranten und Asylanten eine Bereicherung für Deutschland darstellen.
Dann sollen sie mal am eigenen Leibe erleben, was sie den Deutschen tagtäglich in deren Schulen, auf ihren Straßen und in ihren Wohngegenden zumuten.
Sie sollen lernen, wie die meisten Migranten und Asylanten in Deutschland wirklich ticken und das geht nur, wenn sie auch mit ihnen leben und nicht, wenn sie sich zu PR Zwecken für einen Tag oder weniger mit ihnen treffen oder auf Veranstaltungen von ihnen hören, was sie als Nächstes fordern.
Das geht nicht, wenn sie sich zur Bestätigung der angeblichen friedfertigen leistungsstarken Migranten und Asylanten für einen kurzen Moment mit ihnen  treffen, um sich gegenseitig das Zepter für diese Behauptungen zu reichen, um im nächsten Moment wieder mit ihren Bodyguards und ihren Limousinen in ihre gesicherten Wohngegenden abzudüsen.
Wer sich ansehen will wie der Wahrheitsgehalt unserer Politiker und unserer Massenmedien bezüglich von Migranten und Asylanten wirklich ist, der sollte sie dazu bringen sich mit diesen auch die Wohngegend zu teilen. Das Haus, die Straße, die Schule. Also das von ihnen einfordern, was sie der breiten Masse ihres Volkes tagtäglich durch ihre Politik und Berichterstattung zumuten.
Der sollte sie auch im Urlaub in die Gegenden schicken, ungesichert, aus der die überwiegende Mehrheit der Asylanten und Migranten kommen. Wirkliche Kriegsgebiete kann man dabei aussparen, denn aus diesen kommen ohnehin die meisten Migranten und Asylanten nicht. Außerdem können auch aus diesen Gebieten demokratiefeindliche gewalttätige Menschen kommen, welche die Sicherheit von Deutschland gefährden und die in demokratiefeindlichen gewalttätigen Nachbarländern in denen kein Krieg herrscht, besser aufgehoben wären.

Schicken wir sie mit dem Boot in einen Bereicherungsurlaub!

So können sie in ihrem Urlaub als Normalbürger recherchieren, wie die Männer dort die Frauen behandeln, was für ein Wertesystem und welche Gesetze ihre Migranten und Asylanten so bevorzugen und wie sie sich in ihren Heimatländern verhalten, bei gleichzeitiger Feststellung ihrer Leistungen.
Nach ihrem Bereicherungsurlaub, dürfen sie dann wieder ein Teil ihrer bevorzugten Bereicherung werden, die Wohngegend und deren Zustände dort genießen, weil sie ja anscheinend als Bereicherung noch besser sind, als die Wohngegenden der deutschen Einwohner.
Noch sauberer und noch sicherer.
Wenn man ihnen glauben schenken darf, dann müssten die Wohngegenden von Migranten und Asylanten noch gepflegter, ordentlicher und sicherer sein wie die der Deutschen und jeder Deutsche würde sich darum bemühen, in dieser Wohngegend einen Platz des himmlischen Friedens zu finden.

Das wäre der sichtbare Beweis dafür, dass Migranten und Asylanten wirklich eine Bereicherung für Deutschland wären.
Wenn sie noch leistungsstärker wie die Deutschen sind, die Gefängnisse noch weniger mit ihnen besetzt wären und sie überhaupt nicht am deutschen Sozialnetz hängen würden, um sich durch die deutschen Steuergelder rundumversorgen zu lassen, dann könnte man unseren Politikern und unseren Massenmedien die Mär vom bereichernden Migranten und Asylanten abnehmen.
Bis zu diesem Zeitpunkt jedoch sollte die Asylanten und Migrantenfördernde Klientel auch die Wohngegend mit ihren Schützlingen teilen, damit sie täglich am eigenen Leibe erleben können, was sie ihrem Volk zumuten. Sie sollten diesbezüglich zeigen, dass sie nicht Wasser predigen und Wein trinken.
Sie sollten sich mitten in Berlin, in einer von dieser Klientel bevorzugten Wohngegend ihr neues Zuhause suchen und sich tagtäglich an deren Bereicherung für Deutschland erfreuen.
Sie sollten ihre Kinder in die Schulen schicken, die überwiegend nur noch diese Klientel vorweist.
Sie sollten sich genauso zu jeder Tages- und Nachtzeit mit ihnen die Straßen und die öffentlichen Verkehrsmittel teilen.

Nur so, wenn sie auch so handeln, können sie dem deutschen Volk zeigen, dass sie es auch ehrlich meinen, was sie da den Deutschen als „Bereicherung“ in ihrem Lande verkaufen wollen.
Solange die Klientel, die den Deutschen ständig und permanent einreden will, dass insbesonders Menschen aus leistungsschwachen gewaltättigen Regionen, die auch noch einen Gewaltmenschen als Propheten verherrlichen, der die Deutschen abgeschlachtet hätte, eine Bereicherung für Deutschland darstellen und sie sich dabei selbst lieber Wohngegenden und Schulen für ihre Kinder aussuchen, die nicht überwiegend mit dieser Klientel besetzt sind, kann man diese Politikdarsteller und deren Medienfuzzis mit ihren Behauptungen getrost in der Pfeife rauchen.

Ungarn: Geplanter Zaun gegen Migranten erhitzt viele Gemüter

Achtung Grenze – oder wieso Ungarn folgerichtig handelt

Veröffentlicht am 19. Juni 2015 von i

flickr.com/ More pictures and videos: connect@epp.eu/ (CC BY 2.0)

Achtung, Achtung! An alle Gutmenschen vor und hinter den Flachbildschirmen. Ungarn, ein Mitgliedsland der EU, plant einen Zaun gegen Migranten. Empören Sie sich. Bekommen Sie auf der Stelle Schnappatmung (Wer nicht weiß, wie das geht, der beobachte die Bundesbetroffenheitsministerin Claudia Roth). Bilden Sie umgehend Menschenketten und zünden Sie Kerzen für Migranten an.

Aber passen Sie auf, daß Sie sich dabei nicht in der Nähe eines Asylantenheimes befinden, sonst hält man Sie womöglich noch für einen Terroristen. Was ist passiert? Grundsätzlich nichts schlimmes, die Regierung in Ungarn hat nur beschlossen, den Flüchtlingsstrom aus Nahost und Nordafrika an seinen Grenzen zu Serbien aufzuhalten.

Dazu wollen sie einen vier Meter hohen Zaun bauen. Außerdem wollen die Ungarn von ihrem Recht Gebrauch machen, aufgegriffene illegale Migranten nach Serbien zurückzuschicken. Damit dabei alles rechtens ist, hat die ungarische Regierung beschlossen, Serbien als „sicheren Drittstaat“ zu erklären.

Jetzt ist der Rest der EU in heller Aufregung, wie ein Mitgliedstaat etwas derartiges veranstalten kann, schließlich habe man erst jüngst die Mauern in Europa abgerissen. Brüssel „ermahnte die rechtsnationale Regierung in Budapest, sich an europäisches Recht zu halten.“ Soviel also mal wieder zur Souveränität eines Mitgliedsstaates innerhalb der EU.

Die Bundesbetroffenheitsbeauftragte C. Roth nannte Ungarns Vorgehen auch prompt eine „Bankrotterklärung“. Brüssel verwies weiterhin darauf, daß Flüchtlinge, die politischen Schutz benötigten, nicht zurückgewiesen werden dürften. Aber holla! Politischen Schutz? Na, dann haben die Ungarn doch alles richtig gemacht. Die meisten der hier in Europa ankommenden Flüchtlinge dürften wohl eher aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen haben, denn aus politischen.

Die EU erwartet, daß die jeweiligen Staaten, die mit den Flüchtlingen zu tun haben, zu anderen Maßnahmen greifen und sich an europäisches Recht und internationale Regeln halten. Nun, in diesem Falle haben die Ungarn dann ebenso alles richtig gemacht. Die USA gehen da mit „gutem Beispiel“ voran, schließlich bauen die an der mexikanischen Grenze einen Zaun, um illegale Einwanderer abzuhalten. Und da die USA immer gerne als Vorreiter für Innovationen in Sachen Menschenrechte herangezogen werden, kann man also den Ungarn ihren Zaunbau nicht vorwerfen.

Außerdem, hat die EU die Anti-Flüchtlingszäune an den Grenzen von Bulgarien und von Griechenland zur Türkei einfach hingenommen. Was soll somit die Aufregung? Liegt es vielleicht doch nur daran, daß die neue Regierung in Ungarn sich mehr um ihre nationalen Belange kümmert und sich mit Russland gutstellen will?

https://buergerstimme.com

Gerhart-Hauptmann-Schule Berlin: 18 Flüchtlinge kosten 1,4 Millionen Euro im Jahr

19. Juni 2015

Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin

Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin

“Uff de Schnelle jesacht: Auwacka, dit is n Ding!“ So werden vermutlich etliche Berliner auf die Meldung reagieren: Voraussichtlich bis Ende dieses Jahres werden die verbliebenen 18 „Flüchtlinge“ in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin rund 1,4 Millionen Euro kosten. Nun kommt wieder die Rechentafel zum Einsatz, kurz noch überlegen, und da ist auch schon das Ergebnis: stolze 77.777 Euro pro Flüchtling. Berlin ist sexy, aber arm, ab jetzt spendabel?

Sind das wirklich Flüchtlinge, oder eher Personen, deren Asylantrag abschlägig beschieden wurde? Also Personen ohne Aufenthaltsberechtigung, also Illegale, die eigentlich abgeschoben werden müssten? Nur noch unfassbar und in Worten nicht mehr zu beschreiben, was nicht nur in Berlin abläuft. Was könnte mit den 1,4 Millionen Euro saniert und unterstützt werden? Oder besser gesagt: Wie viel Gutes könnte man mit diesem Geld bewerkstelligen?

Über den unsäglichen und endlosen Affenzirkus rund um die Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Str. in Berlin berichtet Tagesspiegel Online

https://www.netzplanet.net

Paris: Die Französinnen den Afrikanern!

Französinnen den Afrikanern

„Frankreich den Franzosen“ ist Vergangenheit! Wie „Die Achse des Guten“ berichtet, spricht sich die mit 17.000 Euro im Jahr staatlich geförderte politische „Künstlergruppe“ M.U.R. (Modulable Urbain Réactif) klar für den Genozid an den Franzosen aus, indem französische Frauen sich – zukünftig vermutlich bedingungslos und zwangsverpflichtet – den männlichen Afrikanern ausliefern sollen. Somit brauchen wir auch keine feindlichen islamischen Überfälle von muslimischen Sklavenhändlern in Europa mehr: die politischen Eliten der europäischen Staaten verschenken ihre „eigenen Völker“ ganz freiwillig und werden dafür demokratisch devot gewählt und auch noch fürstlich entlohnt…

(Von WahrerSozialDemokrat)

Das übergroße Dauer-Wandbild in sozialistischer Kampfmanier kann in Paris bewundert werden und ist purer anti-weißer „Humanismus“ – und zwar geltend für ganz Europa. Es ist eine ganz klare staatlich finanzierte und gewollte linke Unterdrückungs-Propaganda-Botschaft. Nicht nur an die europäischen, weißen Frauen, sondern besonders und vor allem an die europäischen, weißen Männern gerichtet.

Diese Art der schleichenden Propaganda zur Sensibilisierung und Akzeptanz der von wem auch immer gewollten Ausrottung (ich kann es leider nicht mehr anders bezeichnen) der weißen Bevölkerung findet überall in den europäischen Nationen statt. Besonders gefördert und gewollt von allen etablierten „Linken“, wohlwollend geduldet von allen etablierten „Liberalen“ und mit perfider wehrloser Unterstützung aller etablierten „Konservativen“. Egal, wo man sich im EU-Raum umschaut und egal bei welchem Themengebiet

Es sind aber nicht nur solche Wandbilder wie in Paris, es sind auch die großen und kleinen Fernsehproduktionen (egal ob „privat“ oder „öffentlich“ finanziert), die Radiosendungen, die korrekten Werbungen, die mediale Verschleierung und Relativierung und unsere öffentlichkeitshungrigen „Künstler-Selbstdarsteller“, die uns stetig berieseln und uns die Selbstvernichtung mit Humor, Rausch und bedingungsloser Toleranz schmackhaft machen wollen. Da ist der Aspekt der (nur für Weiße) Gender-Frühsexualisierung nur noch ein kleiner„Verschwörungsbaustein“, bei dem die Mädchen frühzeitig gefügig und die Jungs frühzeitig demoralisiert werden sollen. Von denen wird dann so manch einer wohl sein Heil im Islam oder der staatlich geförderten „Versklavung“ mit Unterstützung von Verdi, Kirchen und Antifa suchen wird…

Es gibt aber WIDERSTAND:

 

  • #1 KarlSchwarz   (17. Jun 2015 22:59)

    Ist bei uns nicht anders. Der jetzt 10-jährige Björn und der gleichaltrige Thorben werden keine Lea und auch keine Sophie mehr abkriegen, wenn sie in die Pubertät kommen. Deshalb schult man sie ja auch jetzt schon im Unterricht auf schwul um.

    Die können als in wenigen Jahren perfekt an sich selbst und am jeweils anderen herumspielen. Die Frauen, das Geld und das „süße Leben“ sind den Eroberern vorbehalten.

    Björn und Thorben sind allenfalls Arbeitstrottel und rechtlose Nutztiere. Ihre Eltern wollen das so und wählen deshalb brav Blockparteien.

  • #2 hieronymus   (17. Jun 2015 23:07)

    Die unverzichtbare Pflichtlektüre zu dem Thema, Jean Raspails ‚Heerlager der Heiligen‘, erscheint übrigens im nächsten Monat erstmalig in ungekürzter Neuübersetzung…

    http://antaios.de/gesamtverzeichnis-antaios/nordost/5957/das-heerlager-der-heiligen

  1. #3 Sauerlaender   (17. Jun 2015 23:09)

    Wenigstens haben sie in Frankreich Marie Le Pen, die wird sich dann wohl nicht den Negern hingeben.

  2. #4 Eurabier   (17. Jun 2015 23:15)

    Welchen persönlichen Beitrag zum sexuellen Notstand werden Terry Reintke, Ska Keller, Claudia Fatima Roth und Volker Beck leisten, denn kein afrikanischer Penis ist illegal und noch dazu beschnitten!

  3. #5 Untergang   (17. Jun 2015 23:15)

    Und fügen sich die weißen Frauen nicht, wird wieder „Rassismus“ gezetert, um sie moralisch Gefügig zu machen.

    Ich hab es nie verstanden, warum manche Menschen die Angst um ihre körperliche Unversehrtheit unter der Angst vor einer inflationär verwendeten Schwachsinnsbezeichnung ansiedeln. Für mich sind diese Menschen seelisch krank und willkommende Opfer der Umvolkungsindustrie.

  4. #6 HenriFox   (17. Jun 2015 23:17)

    Solange auch WIR sagen:
    Der Islam gehört nicht zu Deutschland/Europa,
    aber die „friedlichen“, das GG achtenden, Moslems
    gehören zu uns.
    Solange wird sich auch nix ändern.

    Original und weitere Kommentar hier:

Paris: Die Französinnen den Afrikanern!

 

Flüchtlinge können „schreien, so laut sie wollen“

FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein während der Nationalrats-Debatte über "Asyl".

FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein während der Nationalrats-Debatte über „Asyl“. – Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

FPÖ-Abgeordnete Belakowitsch-Jenewein will „Wirtschaftsflüchtlinge“ mit Militärflugzeug abschieben.

Für einen Eklat bei der Nationalratssitzung am Mittwoch sorgteFPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Als Erstrednerin setzte sie das zuvor behandelte Asyl-Thema des Team Stronach fort. Die Parlamentarierin richtete ihren Unmut über Asylwerber an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Für sie seien 70 Prozent der Asylwerber Wirtschaftsflüchtlinge, „die einfach nach Österreich einwandern wollen“.

Sie sprach sich dafür aus, Flüchtlinge in Militärmaschinen abzuschieben. Damit sei dem Bundesheer finanziell geholfen und Flüchtlinge könnten nicht durch Widerstand eine Abschiebung verunmöglichen, erklärte Belakowitsch-Jenewein: „Da können sie so laut schreien, wie sie wollen.“ Damit würde „der Asylindustrie der Garaus gemacht“.

Belakowitsch-Jenewein hätte selbst das „zweifelhafte Vergnügen“ gehabt, Zeugin eines Abschiebungsversuchs am Wiener Flughafen gewesen zu sein. Ein Mann, so die Blaue, habe sich trotz einer Beruhigungsspritze mit Händen und Füßen gegen die bevorstehende Abschiebung gewehrt. Daraufhin weigerte sich der Pilot, den Flüchtling nach Mailand mitzunehmen. Belakowitsch-Jenewein: „Mit einer Dreiviertelstunde Verspätung ist dann die Maschine gestartet, in Wien, Richtung Mailand …“

Im Wortlaut:

„… und das, Frau Innenministerin, ist nämlich genau das Problem. Diese Abschiebungen sind teuer und sie wehren sich ja auch massiv dagegen, weil die NGOs stehen ja schon im Hintergrund und sagen: ‚Wenn du recht laut schreist, wird das abgebrochen‘. Daher, Frau Innenminister, wäre es einmal möglich auch neue Wege zu gehen und zu überlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben könnte, denn dann könnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen.“ (im Video ab 5:00)

Zwischenrufe blieben aus

Im Anschluss applaudierten einige Abgeordnete. Zwischenrufe, die im Parlament auch genutzt werden, um eine ablehnende Haltung zu demonstrieren, waren nicht zu hören. Dafür äußerte sich Kardinal Christoph Schönborn im APA-Gespräche zum Sager der FPÖ-Mandatarin. Soetwas könnten nur Menschen wollen, die eine Verfolgung nicht am eigenen Leib erfahren hätten, sagt Schönborn. „Ich wünsche diesen Menschen nicht, dass sie selber einmal in diese Situation kommen.“

http://kurier.at/

Bürgerversammlung Damsdorf: Künftig 600 Flüchtlinge auf 1500 Einwohner

Es werden noch Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Die Politik hat wenig Interesse, unberechtigte Asylbewerber abzuschieben. Das Land wird im Chaos versinken. Täglich lesen wir von Aktionen um die Willkommenskultur zu verbessern. Sind die Sozialkassen erst einmal leer, kann sich jeder mit etwas Hirn vorstellen was passiert.

Kommentare:

  • Da bekommt das Wort. ..scheiß MULTIKULTI eine völlig neue Bedeutung. ..
    Der nächste Bürgermeister wird dann wohl ein zu arg von der sonne verwöhnter NEUDEUTSCHER MIT FLUCHTHINDERGRUND SEIN. …

  • wie viele Deutsche müssen unter der Brücke schlafen und haben nichts zu essen da wird nicht dafür gesorgt, das sie anständig untergebracht werden aber für illegale Flüchtlinge ist alles möglich für solches Volk wird gesorgt, unsere Staatsvertreter sollten sich was schämen.

  • Lucrezia

    Willkommenskultur, Flüchtling, Multikulti, Bereicherung, Fachkräftemangel – meine persönlichen Unwörter des Jahres.
    Hab ich eines vergessen? Bitte ergänzen.

  • Klaus der Thüringer

    Wissen die Politikpfeifen überhaupt noch was sie labern aber so lange die noch am Tropf des Steuerzahlers hängen werden die uns auch weiter belügen! Die Politikheinis haben wohl die Volksverdummungspille verschrieben bekommen. Wer sich ein Rezept von einer Physikerin verschreiben lässt der wird nie wieder gesund!

  • Werdecker

    Wer hat den Politikdreck gewählt und vor allem wer ist nicht zur Wahl gegangen ?

    Wie ich kürzlich in der SZ las, sind Nichtwähler bei Politikern als „mit der Politik voll Zufriedene“ bezeichnet worden.

    Die Nichtwähler sind vor allem Schuld an den Missständen.

    • @ Werdecker

      Glaubst Du wirklich, was in der Alpenprawda (SZ) steht? Oder das, was die bezahlten Volksfeinde (Politiker) so absondern?
      Viele Menschen haben sich innerlich schon von diesem Staat verabschiedet. So begann auch der Untergang der ddr!

  • Was soll dieses Gelaber, wir haben diese Leute aufzunehmen? Wir müssen gar nichts. Diese Leute gehören nicht hierher und wir wollen sie nicht hier haben. Diese aufgeblasenen Politheinis haben den Willen des Volkes zu respektieren, dafür haben sie dazu sein, das zu tun, was wir wollen.
    Zum Teufel, wir sind das Volk! Und wer das nicht kapiert, ist fehl am Platz.

  • Die Politiker begründen es mit einer Notsituation? So so, bald werden sie diese Asylbetrüger bei
    uns in den Häusern einquartieren denke ich?

  • Heidekraut

    Das die Leute, auf so einer Veranstaltung, ruhig bleiben ist mir schleierhaft.

    Wenn die mal alle den Arsch hoch kriegen würden und die fünf Hansel auf dem Podest mal ne ordentliche Abreibung verpassen würden, wäre Schluss mit lustig.

    Dann würden sie mal verstehen das es kein Spaß mehr ist, und man sich seine Heimat nicht kaputt machen läßt.

https://www.netzplanet.net

Muslimische Neusiedler eingetroffen: Können sich in Ägypten nicht integrieren, aber in Deutschland?

18. Juni 2015

Die 42 köpfige Neusiedlergruppe

Die 42 köpfige Neusiedlergruppe

Bei dem Foto kommt zuerst der Gedanke auf, hier handelt es sich um eine Gruppe von Urlaubern, die wohl genährt, aber keineswegs hilfebedürftig, traumatisiert und verfolgt aussehen, um die kulturellen Errungenschaften, Land und Leute in Deutschland zu erkunden. Irrtum, es sind 42 Neusiedler aus Syrien und Palästina, mit einer Chartermaschine frisch aus Ägypten eingeflogen, sozusagen vom Steuerzahler gesponsert. Nach dem Bild zu urteilen, handelt es sich offenbar nicht gerade um Christen, die besonders von Moslems in islamischen Staaten verfolgt, oder auch schon mal aus dem Flüchtlingsboot ins Meer geschubst werden, sondern in der Überzahl um Muslime. Und bei dieser 42 köpfigen Gruppe erkannte der Steinmarder, also der Außenminister Steinmeier, dass diese sich nicht in Ägypten integrieren können, noch eine Perspektive darauf haben, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.

Und der Steinbeißer meint, die Integration in Deutschland könnte klappen? Wenn die sich schon nicht in Ägypten integrieren können und konnten, also in einem muslimischen Land, wie soll das in Deutschland funktionieren? Und warum müssen sie unbedingt nach Deutschland, ein kulturell fremdes Land mit christlicher Prägung? Können die Deutschen wieder mit Forderungen für mehr kultursensiblen Eigenschaften rechnen? Und warum wurden nicht bevorzugt christliche Syrer oder Iraker aufgenommen, die in libanesischen Flüchtlingslagern elendig verrecken?

Das Auswärtige Amt teilt freudig mit:

Am Flughafen Kassel-Calden sind am Dienstag (16. Juni) 42 Flüchtlinge aus Syrien mit einer Chartermaschine aus Alexandria gelandet. Diese Menschen gehören zu den Schutzsuchenden, die Deutschland im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms im Jahr 2015 aus Ägypten aufnimmt.

Es handelt sich um syrische und palästinensische Familien, die vor dem Krieg in Syrien geflohen sind. Die Bundesregierung hatte sich für ihre Freilassung und die Aufnahme in Deutschland eingesetzt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte in seinen Gesprächen mit der ägyptischen Führung in Kairo vor einem Monat die Aufnahme zugesagt.

Im Rahmen des Resettlement-Programms wird jährlich 500 schutzbedürftigen Flüchtlingen eine neue Lebensperspektive in Deutschland eröffnet. Ausgewählt werden Schutzsuchende, die weder die Aussicht darauf haben, sich im Land ihrer ersten Zuflucht zu integrieren noch eine Perspektive darauf, in ihr Heimatland zurückkehren zu können.

Bevor die Neuankömmlinge nun auf die Bundesländer verteilt werden, wohnen sie zunächst rund 14 Tage im Grenzdurchgangslager Friedland. In einem „Wegweiserkurs“ erhalten sie grundlegende Deutschkenntnisse und erstes Wissen über ihre neue Heimat. Anschließend werden die Resettlement-Flüchtlinge in ihre Aufnahmekommunen reisen, wo sie unmittelbar an einem Integrationskurs teilnehmen und einen Arbeitsplatz suchen können.

https://www.netzplanet.net