Kurz zu Flüchtlingen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“

Außenminister Sebastian Kurz sorgt mit seinen Aussagen wieder für Unruhe in Österreich. Foto: Österreichisches Außenministerium/ Flickr (CC BY 2.0)

Außenminister Sebastian Kurz sorgt mit seinen Aussagen wieder für Unruhe in Österreich.
Foto: Österreichisches Außenministerium/ Flickr (CC BY 2.0)

Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) versetzt die Österreicher nach seinem unüberlegten Sager („Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher“) in Angst und Schrecken. In einem Standard-Interview zu den Flüchtlingen befragt, meinte Kurz: „Was wir wissen müssen ist, dass diese Menschen allesamt unser Land nicht mehr verlassen werden.“ Damit sagt der erste Politiker das, was sich die Bevölkerung schon lange zusammenreimt: Abgeschoben wird keiner, alle – auch wenn es sich um Wirtschaftsflüchtlinge und nicht um Verfolgte aus Bürgerkriegen handelt – dürfen den Sozialstaat Österreich ihre Heimat nennen.

Islam mit europäischer Prägung

Dem nicht genug, sieht es Kurz auch als seine Aufgabe, einen Islam mit europäischer Prägung zu schaffen. „Einen Islam im Einklang mit unseren Werten und Gesetzen“, so wünscht es sich Kurz. Ein naives Vorhaben eines ewigen Studenten. Denn die rund 570.000 Muslime, welche derzeit schon in Österreich leben, werden sich das von einem Herrn Kurz nicht aufoktroyieren lassen. Sie werden versuchen, die Regeln ihrer Religion in die westliche Welt hineinzutragen.

Apropos naiv: Kurz wundert sich in diesem Standard-Interview darüber, dass Österreich vor 20 Jahren 90.000 Bosnier ohne Probleme in ganz Österreich verteilt hat, es heute aber Widerstand gebe, wenn man afrikanische Flüchtlinge unterbringen möchte. Herrn Kurz ins Stammbuch geschrieben: Damals handelte es sich um wirkliche Kriegsflüchtlinge die Schutz suchten. Und da haben die Österreicher auch gerne geholfen. Jetzt kommen Massen von Wirtschaftsflüchtlingen nach Österreich, meist muslimische junge Männer, und die Bürger fragen sich, warum nur junge Männer aus den Kriegsgebieten flüchten, aber keine Frauen.

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Wiener Spitäler verschicken Ramadan-Regeln an ihre Mitarbeiter

Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich. Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Der isalmische Glaube und seine Regeln halten immer mehr Einzug in das gesellschaftliche Leben in Österreich.
Foto: rana ossama/flickr (CC BY-SA 2.0)

Mitarbeiter mit islamischem Glaubensbekenntnis genießen in den städtischen Betrieben in Wien offenbar größte Aufmerksamkeit. In den Spitälern des Krankenanstaltenverbundes (KAV) sorgt jedenfalls ein Rundschreiben des Diversitätsbeauftragten Reinhard Faber für Staunen, aber auch für Kopfschütteln unter den Kollegen. Diese bekamen eine Broschüre mit dem Titel „Gesund arbeiten während des Ramadans“ mit Empfehlungen für den Umgang im Betrieb gegenüber Mitarbeitern mit islamischem Glaubensbekenntnis zugesandt.

Verzicht auf Flüssigkeit im Hochsommer

Diese Broschüre birgt allerdings einigen Sprengstoff in sich. Da sich der Ramadan in diesem Jahr in den Hochsommer (17. Juni bis 17. Juli) verschiebt, könnte es bei den muslimischen Mitarbeitern und Patienten zu gesundheitlichen Problemen kommen. Denn vor allem der Verzicht auf Flüssigkeit kann bei schwerer körperlicher Arbeit, speziell im Sommer, zu Konzentrationsstörungen oder gar Dehydrierung führen. An insgesamt 30 Tagen fasten Muslime und leben am Tag sehr enthaltsam. Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben.

In der Broschüre wird auch geraten, Muslime zum Fastenende zu beglückwünschen, um zu zeigen, dass man ihre Bräuche respektiert. Während Besprechungen sollten die Mitarbeiter auf die Bewirtung verzichten – wieder um den Respekt gegenüber anderen Kulturen zu verdeutlichen. Heißt: Bei noch so langen Konferenzen im Hochsommer sollten auch Katholiken keine Flüssigkeit zu sich nehmen, um Kollegen mit islamischem Glauben nicht zu beleidigen.

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Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava (Bild: AFP)

Tausende Menschen haben am Samstag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen Einwanderung und mögliche EU-Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen demonstriert. Nach slowakischen Medienschätzungen beteiligten sich an der ausländerfeindlichen Kundgebung zwischen 5.000 und 8.000 Menschen.

An der Demonstration nahm auch Marian Kotleba, Gouverneur einer Region im Landesinneren und Gründer einer ultrarechten Partei, teil. „Wir sind hier, um die Slowakei zu retten!“, rief er den Protestierenden zu. In einer Quelle hieß es, die Veranstaltung sei von mehreren rechtsextremen Gruppen organisiert worden, in einer anderen war die Rede von einer islamfeindlichen Bewegung als Veranstalter.

EU-Quotenregelung wird abgelehnt

Die Kundgebung war als Reaktion auf einen Vorschlag der EU-Kommission vom Mai zur Verteilung von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten angesetzt worden. Der Plan sieht für die Slowakei die Aufnahme von 471 Flüchtlingen aus Italien und 314 weiteren aus Griechenland vor. Erst am Freitag bekräftigten Regierungschef Robert Fico sowie seine Kollegen aus Tschechien, Ungarn und Polen ihre Ablehnung der Quotenpläne.

Demonstranten zerissen EU-Flagge

Bei der Kundgebung am Samstag wurde in der Menge eine EU-Flagge zerrissen. Zum Ende hin lieferten sich kleinere Gruppen von Protestierenden Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR wurden etwa 140 Menschen festgenommen. Sechs Polizeiautos seien zerstört worden. Die Polizei schritt zudem ein, um die Teilnehmer der Kundgebung von etwa 200 Gegendemonstranten zu trennen.

http://www.krone.at/

Enttäuschte Asylbewerber

Vorübergehende Bleibe: Bis nächste Woche sollen 40 Asylbewerber im Bürgerstadl unterkommen. Das Landratsamt will aber auch in Seefeld beim Schloss eine Unterkunft installieren. foto: svj

Hechendorf – Enttäuscht sind am Freitag in Hechendorf Asylbewerber in eine Gemeinschaftsunterkunft eingezogen. Ihnen waren offenbar Wohnungen versprochen worden.

Das war ein holpriger Start. Die Enttäuschung stand den Asylbewerbern, die am Freitag nach Hechendorf kamen, ins Gesicht geschrieben. Ausbaden mussten die Fehlinformationen die Ehrenamtlichen und die Gemeinde – und eben die 14 Eritreer. Johann Barth, als Verantwortlicher für den Bürgerstadl, traute seinen Augen nicht: Als er in der Früh aus dem Fenster schaute, irrte dort eine Gruppe Asylbewerber herum. Barth stoppte die Flüchtlinge und es stellte sich heraus: Irgendwer hatte sie in München einfach in die S-Bahn gesetzt. Wohl auch mit dem Versprechen, sie zögen nun in eine Wohnung. Stattdessen: eine Übergangslösung im Bürgerstadl zusammen mit 40 weiteren Asylbewerbern.

Seefelds Geschäftsstellenleiter Fritz Cording und auch Doris Kramp-Cichon, Vorsitzende des Fördervereins Vereinsheim, konnten ihren Groll nur schwer verbergen. Schließlich hatten die jungen Männer mit Bussen und angekündigt in Hechendorf ankommen sollen. Dass Landkreise, Gemeinden und Ehrenamtliche bei der Flüchtlingsproblematik von der Regierung schlecht bis gar nicht informiert werden – in Hechendorf mussten das gestern erstmal alle ausbaden.

Bürgermeister Wolfram Gum hatte noch am Vorabend kurzfristig eine Bürgerversammlung zum Thema Asyl einberufen. Das Vereinsheim neben dem Bürgerstadl konnte den Ansturm fast nicht fassen. Die Stimmung unter den Bürgern war anfangs gereizt, doch Stefan Derpa, Jurist des Landratsamts, und Gum gelang es dann doch, Unsicherheit und Ärger abzufangen. Am meisten fuchst es die Bürger, dass das Landratsamt die Angebote leerstehender Häuser und Wohnungen sämtlich abgelehnt hat. Strenge bau- und brandschutzrechtliche Bestimmungen erweisen sich da offensichtlich als Klotz am Bein. „Wir raufen uns selber die Haare“, sagte Derpa. Eine Zuhörerin appellierte schließlich an die Humanität: „Wir sind in der Verpflichtung, anderen zu helfen. Wir sollten die Menschen an der Hand nehmen, es wäre schön, wenn wir ein gutes Beispiel geben könnten.“

Bis nächste Woche sollen 40 Menschen im Bürgerstadl eine vorübergehende Bleibe finden. Das Landratsamt wird zudem voraussichtlich auch in Seefeld beim Schloss eine Unterkunft installieren. Wer helfen will, kann sich über die Internetseite der Gemeinde informieren oder direkt beim Helferkreis unter der E-Mail-Adresse integration@agenda-seefeld.de.

http://www.merkur.de/lokales/starnberg/seefeld/enttaeuschte-asylbewerber-5137586.html

Bürgermeister Albel steigt auf die Barrikaden – So nicht!

Asylquote und Zeltlager mitten in Villach - © augstein© augsteinAsylquote und Zeltlager mitten in Villach

Bürgermeister Günther Albel lässt sich das nicht gefallen! In einer Nacht- und Nebelaktion hat Innenministerin Mikl-Leitner der Stadt befohlen, neue Unterkünfte für Asylanten in Form von Zeltlagern mitten in die Draustadt zur Verfügung zu stellen. Albel kritisiert Europas Asylpolitik und das strategie- und konzeptlose Vorgehen Mikl-Leitners.

Asylquote und Zeltlager mitten in Villach - © augstein
© augsteinAsylquote und Zeltlager mitten in Villach

Warum soll Österreich die festgelegten Quoten übererfüllen? Andere EU-Staaten nehmen teilweise überhaupt keine Asylanten auf 

Asylquote und Zeltlager mitten in Villach

„Villach war in der Vergangenheit immer offen für Asylsuchende, aber so geht es nicht“,  so Bürgermeister Günther Albel an die Adresse der Innenministerin

Bitter weiterlesen hier:

http://www.villachonline.at/news/0/lesen/23083/buergermeister-albel-steigt-auf-die-barrikaden-so-nicht.html

Ist Schweden bereits islamisch? Anzeige nach Kritik an Allahu Akbar

schweden

Oben: Ist das Schweden? Ja, es ist ….

Auf dem Video der gespenstischen Veranstaltung (oben) hört man auch eine Frauenstimme, die ganz schwedisch feministisch begeistert kommentiert: „Es ist Eid (Fastenbrechen), wie unser Weihnachten. Da sind die Männer und hinter ihnen die Frauen. Es ist fantastisch.“

***

Von Alster, PI

Schweden: Anzeige nach Kritik an Allahu Akbar

Gehört die „Humanitäre Großmacht“ Schweden eigentlich noch zum abendländischen Europa? Jeden Tag gibt es seitenlang Meldungen über die fortschreitende Unterwerfung unter den Islam, die mit jeder Art von Dschihad einhergeht. Ob Vergewaltigungen oder zeitweise bis zu ganzen Schließungen von umgevolkten Schulen wegen Gewalt. Man fragt sich, wann oder ob sich die Schweden noch wehren werden. So traurig das ist, das feministische Dhimmiland sorgt für (unterhaltsames) absurdes Theater.

Im letzten Sommer, am Morgen des 28. Juli, wurde ein muslimisches Morgengebet auf einem Fußballplatz im Stadtteil Brandkärr von Nyköping (Schweden) abgehalten. Ein 38 Jahre alter Anwohner wurde dadurch geweckt. Er filmte einen Teil des „Allahdienstes“ (siehe Video unten) und kommentierte dazu auf Facebook: „Das ist nicht normal, von einem Esel mit Bauchschmerzen geweckt zu werden.“

Der Eintrag verbreitete sich und am Abend musste die Polizei ausrücken, um dem 38-Jährigen zu Hilfe zu kommen, denn etwa 100 wütende Personen hatten sich vor seiner Wohnung versammelt. Die Polizei beruhigte die Meute und nahm eine Anzeige wegen „Hassrede gegen eine Volksgruppe“ entgegen. Der Facebook-Eintrag war inzwischen gelöscht, aber der Kläger konnte der Polizei einen Screenshot mitgeben.

Die Staatsanwaltschaft nahm die Anzeige an: „Die Tat ist nicht geringfügig, denn die Nachricht wurde vielfach verteilt und enthielt Verachtung für Menschen muslimischen Glaubens.“

Um die Frage, ob Schweden noch zum abendländischen Europa gehört, zu beantworten: Noch! Immerhin hat das Gericht nun den Angeklagten von „Hetze gegen eine Volksgruppe“ freigesprochen. Es hätte kein Angriff auf die betenden Muslime stattgefunden. Der Angezeigte hätte nur sein Unbehagen über die lautstarken Töne ausgedrückt.

17.3.2015

(Gefunden bei Gates of Vienna, Übersetzungen von Alster)

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/03/schweden-anzeige-nach-kritik-an-allahu-akbar/

Ist Schweden bereits islamisch? Anzeige nach Kritik an Allahu Akbar

Die Schweiz will die Grenzen schließen, weil zu viele Flüchtlinge ins Land kommen

Sonntag, 21.06.2015, 09:14

Politiker, Schweiz, Flüchtlinge, Grenzen

Die Schweiz will sich ein Beispiel an Frankreich nehmen und die Grenzen vorübergehend schließen

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen.

An den Grenzen zur Schweiz ist die Stimmung angespannt. Dutzende Flüchtlinge strömen in das Land, das dem Ansturm immer weniger gerecht wird. „Die Zahl der Asylsuchenden und illegalen Migranten, die zurzeit ausItalienins Tessinreisen, ist doppelt so hoch wie noch vor einem Jahr“, schildert Regierungspräsident Norman Gobbi die aktuelle Lagein der „NZZ“.

Er fordert, die Grenzen vorübergehend zu schließen: „Nur so können wir Druck auf andere Staaten machen, die ihren Pflichten nicht nachkommen.“ Frankreich hatte erst vor wenigen Tagen die Grenzübergänge geschlossen – ein Verstoß gegen das Schengen-Abkommen.

Die Zahl wird weiter steigen

Doch auch Österreich droht damit, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen. „Der Kanton ist mittlerweile das einzige Tor, das von Italien aus noch offen ist“, sagt Gobbi. Täglich würden in der Schweiz 60 bis 70 Personen wegen rechtswidrigen Aufenthalts angehalten,berichtet „Blick.ch“. Rund 85 Prozent von ihnen würden anschließend ein Asylgesuch beantragen.

Auch Gobbis Parteikollege Lorenzo Quadri schließt sich der Forderung nach einer vorübergehenden Schließung der Grenzen an. Er berichtetin der „Schweiz am Sonntag“, dass die Lage an der Grenze derzeit „äußerst angespannt“ sei. Das Staatssekretariat für Migration rechnet damit, dass die Zahl der Asylsuchenden weiter steigen wird. Laut Schätzungen sollen so viele ins Land kommen, wie seit 1999 nicht mehr.

Rest des Beitrages hier:

http://www.focus.de/politik/ausland/die-lage-ist-sehr-angespannt-die-schweiz-will-die-grenzen-schliessen-weil-zu-viele-fluechtlinge-ins-land-kommen_id_4765246.html

Polizei traut sich nicht mehr allein zur Grunewaldstraße 87

 (Admin: Wir werden niemals Multi-Kulti, das geht nicht, eine solche „Kultur“ darf man nicht gut heißen. Es bilden sich einfach immer mehr Parallel-Gesellschaften heraus. Sie besetzen uns unsere Städte, mit allem, was dazu gehört. Es herrscht dort Anarchie und die Scharia – und die Politik klatscht Beifall.)

Von   http://www.berliner-zeitung.de/

Erneut gab es einen Einsatz in der Grunewaldstraße 87.  Foto: ABIX

Schon wieder hat es in der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg einen Polizeieinsatz gegeben. Bei einem Streit wurde am Mittwochmorgen eine Frau verletzt. Die Polizei traut sich inzwischen nicht mehr allein in das völlig verwahrloste Mietshaus.

Gegen 4.30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zum Wohnhaus Grunewaldstraße 87 alarmiert. Nach Angaben eines Polizeisprechers stritten sich in einer Wohnung ein 44-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau. Dabei schlugen beiden aufeinander ein. Die Frau musste mit Verdacht auf einen Armbruch in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mann wurde festgenommen. Bei ihm maßen die Polizisten einen Atemalkoholwert von 2,8 Promille. Gegen ihn leitete die Polizei ein Verfahren wegen Körperverletzung ein. Nach ambulanter Behandlung konnte die Frau die Klinik wieder verlassen.

Aus Gründen der Eigensicherung rückte die Polizei zu diesem Einsatz mit zahlreichen Streifenwagen und mehreren Mannschaftstransportern an. „Bei diesem Haus konnte man nicht wissen, was man vorfindet“, sagte ein Beamter. „Deshalb fuhren alle verfügbaren Kräfte dort hin.“

Nahezu jeden Tag kommt es dort zu Polizeieinsätzen, weil Bewohner dort aneinandergeraten. Immer wieder werden dort auch Polizisten bedroht. Nach Informationen der Berliner Zeitung erging vor einigen Tagen polizeiintern die Weisung, dass kein Funkwagen mehr allein zur Grunewaldstraße 87 fahren soll. Dies betreffe alle Einsätze. „In der Praxis ist dies aber wegen des Personalmangels schwer umsetzbar“, sagte ein Beamter.

Auch die Feuerwehr hat beim zuständigen Abschnitt 41 darum gebeten, dass die Polizei sie bei künftigen Einsätzen begleiten soll

Wohnung aufgebrochen

Schon am Dienstag war die Polizei mit einem Großaufgebot in der Grunewaldstraße 87. Zwei rivalisierende Roma-Familien aus Rumänien waren in Streit geraten. Ein Spezialeinsatzkommando nahm den 26-Jährigen fest.

Das Haus, in dem sich der Streit abspielte, ist mittlerweile stadtbekannt: Mehr als 200 Menschen, darunter viele Roma-Familien, wohnen dort unter prekären Verhältnissen und katastrophalen hygienischen Bedingungen.

Am Mittwochvormittag wurde die Polizei erneut zu dem Haus gerufen: Jemand soll die Wohnung des am Dienstag Festgenommenen aufgebrochen haben.

Die neue Mafia: Kriminelle Großfamilien agieren brutal und skrupellos

Auch wenn die Polizei gegen kriminelle Großfamilien vorgeht, sind die Behörden meist machtlos, weil sich die Clan-Mitglieder nicht gegenseitig verraten. Foto: Duffman~commonswiki/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Auch wenn die Polizei gegen kriminelle Großfamilien vorgeht, sind die Behörden meist machtlos, weil sich die Clan-Mitglieder nicht gegenseitig verraten.
Foto: Duffman~commonswiki/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

„Du musst nur falsch dreingeschaut haben, schon wurdest du zum Opfer“, sagte der Leiter des Landeskriminalamtes Salzburg, Albert Struber, über jene Jugendlichen und Erwachsenen, die seit 2010 unter dem Gruppennamen „La Familia“ im Pongau Angst und Schrecken verbreiteten. Bei dieser Bande handelte es sich um Türken, die wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Raufhandel verurteilt wurden. Kriminelle Vereinigungen gibt es aber nicht nur unter Türken: Die Ost-Mafia verfügt laut Bundeskriminalamt in Österreich über gewachsene Strukturen. Deren Paten leben in Saus und Braus, sie leben von Einzahlungen in die Gemeinschaftskasse.

Österreichische Gesetze gelten nicht

Österreichische Gesetze gelten für kriminelle Großfamilien nicht. Sie erpressen, verkaufen Drogen, schicken Frauen auf den Strich und lösen ihre Probleme am liebsten mit Gewalt. Kaum ein Tag vergeht ohne eine Messerstecherei in Wien oder Linz, den Hotspots der Tschetschenen-Banden. Was hierzulande zu einem immer größeren Problem wird, hat sich in Deuschland bereits zu einem Phänomen entwickelt. Das NachrichtenmagazinFocus schreibt von der neuen Mafia, die durchorganisiert und skrupellos ist. Selbst wenn die Polizei Mitglieder schnappen würde, blieben die Behörden meist machtlos. Denn gegenseitig verraten würden sich die Clan-Mitglieder nie.

Focus bringt einige Beispiele dafür, wie es in Deutschland inzwischen zugeht:

Lüneburg, September 2014: Die Fehde zwischen zwei verfeindeten Clans eskaliert in einer Messerstecherei. Die unterlegene Familie nimmt Blutrache.

Hameln, Januar 2015: Ein mutmaßlicher Räuber stürzt aus dem siebten Stock des Amtsgerichts. Angehörige attackieren Polizei und Sanitäter mit Pflastersteinen.

Berlin, Juni 2015: Innerhalb einer Woche gehen dreimal unterschiedliche Großfamilien aufeinander los: Eine Hochzeit und ein Streit auf dem Spielplatz enden in Massenschlägereien mit bis zu 70 Beteiligten.

Hamburg, Juni 2015: Mindestens 40 Männer gehen vor einem Autogeschäft mit Äxten und Baseballschlägern aufeinander los. Mutmaßlicher Grund: eine Revierverletzung.

Großfamilien mit arabischen Wurzeln

Hinter diesen blutigen Auseinandersetzungen würden häufig Großfamilien mit arabischen Wurzeln stehen. Ihnen gehe es um Macht, Geld und die Ehre: Sie hätten ihre eigenen Regeln und eine feindliche Einstellung gegenüber dem deutschen Rechtsstaat. Sie hätten ein „Stammesdenken“ – alles außerhalb der Sippe werde als Feindesland betrachtet, meint der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban gegenüber dem Focus.

Ihre interne Organisation ähnelt der italienischen Mafia, weiß Christian Pfeiffer. „Es gibt ganz klare Hierarchien, die den Zusammenhalt und die Solidarität in den Familien stärken“, sagt der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zu Focus Online. „Es gibt ein Oberhaupt, das auch dafür sorgt, dass die Mitglieder untereinander zusammenhalten.“

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Nahles und Steinmeier: Deutsche sollen „Flüchtlinge“ als Fachkräfte sehen, Förderung von Familiennachzug

20. Juni 2015

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Nahles und Steinmeier fordern mehr Unterstützung für Flüchtlinge, Deutschland habe eine unmittelbare Verantwortung für deren Leben und Lebensbedingungen, weiter fordern sie die Ausbildung von jungen „Flüchtlingen“, des Weiteren soll der Familiennachzug gefördert werden, dazu seien bereits die Anlaufstellen in den Botschaften und Konsulaten vor Ort aufgestockt, berichtet FAZ.

Die Deutschen sollen die „Flüchtlinge“ als Fachkräfte sehen, also nicht mehr als das, was sie mehrheitlich sind, nämlich Illegale und Sozialtouristen. Deutschland trägt Verantwortung für die Menschen, die nach Europa (!) kommen. Größenwahn oder Schwachsinn ? Nein, Deutschland hat weder in Europa noch in den Krisengebieten diesbezüglich irgendwelche Verantwortung zu tragen. Deutschland hat keine unmittelbare Verantwortung für das Leben und die Lebensbedingungen der Menschen, die nach Europa kommen. Man kann diskutieren in wieweit man den Menschen helfen kann oder sollte, aber sicher nicht inwieweit man das muss. Sprechen wir es ruhig aus: Wer Flüchtlinge mehr unterstützen will, muss Geld von den Einheimischen weg umverteilen.

Der Appell, in „Flüchtlingen“ Fachkräfte zu sehen, ist wohl völliger Unfug. Entweder sind sie es oder sie sind es nicht. In den Herkunftsländern im Nahen Osten und Schwarzafrika haben viele Menschen gerade mal ein paar Jahre die (Volks)schule besucht, häufig sind sie sogar Analphabeten. Um in ihnen trotzdem Fachkräfte zu „sehen“, muss man schon die entsprechende ideologische Brille aufsetzen – und zwar eine mit ganz heftig viel Dioptrien.

Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge bzw. illegalen Zuwanderer (Genfer Flüchtlingskonvention) wird den deutschen Steuerzahler allein in diesem Jahr insgesamt etwa 7 Milliarden Euro kosten, vielleicht auch mehr. Die Infrastruktur ist marode, für die innere Sicherheit bzw. bedeutende steuerliche Entlastungen fehlt das Geld. Deutschland hat eigene gewichtige Probleme zu lösen und gewiss mehr als genug Solidarität mit Hilfsbedürftigen gezeigt. Es gibt Grenzen des Leist- und wohl auch des Zumutbaren.

Politiker haben nichts zu fordern! Sie haben Politik zu gestalten, und zwar im Sinne der Bevölkerung, die sie vertreten.

Kommentare:

 

  • Na dann tauschen wir doch die beiden Witzfiguren gegen zwei Fachkräfte aus Afrika aus.

  • Die Überflutung Deutschlands mit „Asylanten“,
    erreicht die 2. Phase!

  • Anlaufstellen für Botschaften und Konsulate werden aufgestockt…die sollen lieber mal das Amt für Abschiebung aufstocken damit das mal schneller voran geht.
    Gehts noch Nahles und Steinmeier, das Maß ist schon lange voll und Platz für nachkommende Familien haben wir nicht. Warum trauen sich unsere Politiker nicht mal unters Volk, haben sie Angst vor der Meinung ihres Volkes.

    • @Rentner. ..Genau dieser senile alte verdummte REPRÄSENTANT von Gaukler hat dem deutschen Volk die Kompetenz für einen Volksentscheid abgesprochen. ..Nach seinen eigenen Worten sind nur kompetente politiker für solche Entscheidungen dazu in der Lage. ..

          • welche KOMPETENTEN Politiker, ich sehe nur noch Schwachsinnige in der obersten Etage, die viel Geld von uns kassieren, für das was unseren Untergang bedeutet

          • LinQ

            Welche Kompetenz besitzt der Zonenpriester denn ?
            Jedem Regime, dem er untersteht, nach der Pfeife zu tanzen ?
            Das konnte er in der DDR bereits sehr gut.

      1. Diese Politiklumpen und Volksverräter. ..Sie geben es einfach nicht auf, dieses kriminelle Gesockse. .Dem deutschen VOLK als Fachkräfte und Bereicherung zu verkaufen. …

      2. Werdecker

        Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten/Demokröten.

https://www.netzplanet.net