Illegale Schleusung, illegale Migration – wachsender Druck auf Europa

Collage zu illegaler Migration

Die Zahl der Migranten weltweit steigt stetig an. Schätzungen zufolge befinden sich jährlich über 200 Millionen Menschen auf der Wanderung. Dabei ist die Europäische Union (EU) eine wichtige Zielregion für Migranten.

In vielen Ländern der Welt ist der Bevölkerungsdruck hoch und die Ressourcen werden knapper. Hinzu kommt das zunehmende Bestreben, wirtschaftlichen und sozialen Notlagen, Repressionen oder Umweltschäden zu entfliehen. Krisenhafte Entwicklungen und Konflikte können kurzfristig neue oder verstärkte Wanderungsbewegungen auslösen. So vervielfachte sich die Zahl von Migranten, die sich während den Entwicklungen des Arabischen Frühlings aus Nordafrika in Richtung Südeuropa auf den Weg gemacht hatten.

Zumeist ist es Migranten nicht möglich, legal in ihre Zielländer zu gelangen, bzw. sich dort über längere Zeit aufzuhalten. Daher nutzen sie illegale Methoden. Illegal sind Einreise oder Aufenthalt in einem Land dann, wenn sie, ohne gültige Ausweisdokumente/Visa oder Aufenthaltsgenehmigung oder mit gültigen, aber unrechtmäßig erlangten Dokumenten stattfinden. Oftmals sind solch illegale Einreisen nur mit Unterstützung von kriminellen, gewerbs- oder bandenmäßig organisierten Schleusern möglich.

Die Illegale Migration umfasst auch die sogenannten „Overstayer“. Dies sind Personen, die legal in ein Land einreisen (mit gültigen Papieren bzw. Visa) und nach Ablauf ihrer Aufenthaltserlaubnis nicht wieder ausreisen, also illegal im Land bleiben.

Schätzungen gehen davon aus, dass 15 – 20 Prozent der Migranten in illegaler Situation leben. 2013 wurden an den EU-Außengrenzen 436.695 Versuche der illegalen Einreise entdeckt, davon allein 129.995 in Deutschland. Nach Schätzungen der Europäischen Kommission halten sich in der EU zwischen 1,9 und 3,8 Millionen Menschen illegal auf.

Die Illegale Migration bildet also einen florierenden Markt für kriminelle Organisationen. Diese beteiligen sich gegen Bezahlung zum Beispiel an der illegalen Einreise (Schleusung) und dem illegalen Aufenthalt. Die Nachfrage nach Schleusungsdienstleistungen ist groß, so dass die Schleuser hohe Preise fordern können. Für Schleusungen vom Herkunfts- ins Zielland verlangen sie bis zu fünfstellige Euro-Summen. Mit der Schleusung sind oft weitere Straftaten verbunden, wie Dokumentenfälschung, Geldwäsche, Betrug und auch Menschenhandel und Zwangsprostitution. Der dabei erzielbare finanzielle Gewinn ist enorm. Das Schleusen von Menschen ist daher ein profitables Geschäft, dessen Risiko zum größten Teil die Migranten selbst tragen, oftmals riskieren sie in hohem Maße Leib und Leben. Eine häufig angewandte Methode professioneller Schleuserringe ist die Nutzung von erschlichenen Dokumenten – dies sind echte Papiere, die auf Basis gefälschter Unterlagen oder durch Korruption erlangt werden.

Im Wesentlichen gelangen Migranten über drei Routen in die EU bzw. den Schengenraum.

Karte des Schengenraums mit drei verschiedenen Migrationsrouten

Migrationsrouten in den SchengenraumQuelle: Bundesnachrichtendienst

  • Die sogenannte Südost-Route wird hauptsächlich von Migranten aus dem Nahen und Mittleren Osten genutzt; nachrangig auch von Migranten aus Asien sowie Nord- und Ost-Afrika.
  • Die Ost-Route wird von Migranten nahezu aller Herkunftsländer Osteuropas und Asiens bevorzugt gewählt; zunehmend, aber in vergleichsweise geringerem Maße, auch für Schleusungen aus Afrika.
  • Die Süd-Route verläuft über die nordafrikanischen Küstenländer nach Südeuropa. Sie wird nahezu ausschließlich von Afrikanern und aktuell auch verstärkt von Flüchtlingen aus Syrien genutzt.

Der Seeweg über das Mittelmeer ist besonders gefährlich. Oft wird die Überfahrt mit nicht ausreichend seetauglichen und überladenen Booten angetreten.

Aufgabe des Bundesnachrichtendienstes ist es, die illegalen Migrationsbewegungen mit Zielrichtung Europäische Union und insbesondere Deutschland zu beobachten und der Bundesregierung über Lageveränderungen zu berichten. Hierzu werden auch die Aktivitäten der illegalen Schleusernetzwerke aufgeklärt und deren Vorgehensweisen dokumentiert.

Der Bundesnachrichtendienst ist auch als ein Kooperationspartner im Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration (GASIM) vertreten. Im Rahmen dieser Kooperation leistet er analytische Beiträge zu strategischen Lageberichten im Bereich der illegalen Migration.

http://www.bnd.bund.de/DE/Themen/Lagebeitraege/Migration/Migration_node.html

Kanzlerin Merkel nimmt am Fastenbrechen teil

Von: pi-news.net

Merkel mit Imam

Bildquelle: http://dtj-online.de/

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Dienstagabend erstmals an einem muslimischen Iftar-Essen (Fastenbrechen) teilnehmen. Wie dasDeutsch-Türkische Journal (dtj) und die Katholische Nachrichtenagentur(KNA) berichten, soll dafür das Gästehaus des Auswärtigen Amtes, die Berliner Villa Borsig, entsprechend präpariert werden. Merkel wolle damit „ein Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ geben.

(Von Verena B., Bonn)

An dem multireligiösen Empfang der Ausländerbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), sollen ferner der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, für die Bischofskonferenz die Stellvertretende Leiterin den Katholischen Büros in Berlin, Katharina Jestaedt, der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland, Alois Glück, und die Sprecherin des Koordinationsrats der Muslime, Nurhan Soykan, teilnehmen.

Im Terrormonat Ramadan, der in diesem Jahr vom 18. Juni bis 16. Juli stattfindet, können wir angesichts der Teilnahme Merkels am Fastenbrechen nur eins: Erbrechen!

PI-NEWS

MASSENSCHLÄGEREI VOR KÖLNER FLÜCHTLINGSHEIM – Wegen Ramadan-Beleidigung und Ruhestörung

Von MARKUS KRÜCKEN und CARSTEN RUST

Polizisten diskutieren in der Nacht mit den Beteiligten der Schlägerei und dem Sicherheitsdienst vor Ort.<br />

Polizisten diskutieren in der Nacht mit den Beteiligten der Schlägerei und dem Sicherheitsdienst vor Ort.
Foto: Krücken

KÖLN –  

Rund 30 Leute schlagen in der Nacht zu Freitag mitten auf der Vorgebirgstraße aufeinander ein. Zeugen rufen die Polizei. Minuten später rasen acht Streifenwagen mit dutzenden Beamten und ein Rettungswagen heran – Großeinsatz in der Südstadt.

Es ist 0.45 Uhr, als eine zehnköpfige Gruppe von Abiturienten und deren Freunden (18-25) an dem Flüchtlingsheim in der Vorgebirgstraße vorbeizieht. Die jungen Männer sind angetrunken und auf dem Weg zu ihrer Abschlussparty.

Sie singen, sie machen Krach. Ihr Gegröle auf der Straße ist einigen Heimbewohnern dann wohl deutlich zu laut.

„Mehrere haben rausgerufen, dass die da unten bitte leiser sein sollen, weil unserer Kinder schlafen“, sagt ein Bewohner dem EXPRESS. Und weiter: „Aber die haben nur gelacht und dann Witze über Muslime und den Ramadan gemacht.“

Hier eskalierte die Situation. Auf der Straße vor der Unterbringung gingen die Gruppen aufeinander los.

Hier eskalierte die Situation. Auf der Straße vor der Unterbringung gingen die Gruppen aufeinander los.
Foto: Carsten Rust

Zeugen berichten, dass Sekunden später die Situation eskaliert sei. Rund 20 Personen seien aus dem Heim und der Umgebung zusammengestürmt.

„Die hatten mehrere Baseballschläger und Knüppel dabei. Sogar ein etwa sechs Jahre altes Kind ging mit einem Knüppel auf die Gruppe los“, schildert ein Zeuge den Ablauf.

Drei junge Männer aus der Abiturienten-Truppe werden verletzt. Zwei davon müssen in ein Krankenhaus gebracht werden, können es aber nach der Behandlung noch in der Nacht verlassen.
„Unsere Kollegen haben vor Ort die Umgebung abgesucht, aber keine Schlagwaffen finden können“, erklärte eine Polizeisprecherin.

Freitag wurden mehrere Zeugen im Kommissariat vernommen, darunter auch einer der Heimbewohner. Alle Beteiligten konnten anschließend wieder gehen. Die Ermittlungen laufen.

http://www.express.de/

Asylanten demonstrierten gegen eigene Unterkünfte

28. Juni 2015 – 7:30
Asylwerber aus der Linzer Zeltstadt protestierten gegen ihre eigenen Unterkünfte. Foto: FPÖ Oberösterreich

Asylwerber aus der Linzer Zeltstadt protestierten gegen ihre eigenen Unterkünfte.
Foto: FPÖ Oberösterreich

Asylanten aus der Zeltstadt in Linz sind am Donnerstag für eine „menschenwürdige Unterbringung“ auf die Straße gegangen. Rund 40 Personen protestierten anlässlich einer nicht angemeldeten Demonstration in der Derfflingerstraße dagegen, weiter in Zelten schlafen zu müssen. „Es hat geheißen, dass ich nur für drei Tage hier sein werde, jetzt sind es mehr als zwanzig“, sagte einer der Männer den Oberösterreichischen Nachrichten. Beschwerden gab es über zu wenig Verpflegung, unhygienische Bedingungen, über unerträgliche Hitze bei Sonnenschein und Matsch und Kälte bei Regen.

Die Fotos der Aktion verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzwerken und haben unzählige Reaktionen hervorgerufen, auch von Politikern. Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner verglich die Asylwerber mit Reisenden. „Unsere Quartiere passen ihnen nicht. Da fällt mir nur das Sprichwort ein: ‚Reisende soll man nicht aufhalten’“, schrieb er in einem vielgeteilten Beitrag auf Facebook. Der Linzer FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer schrieb zu einem Bild von Bundesheerzelten: „Kameraden und ich haben trotz Frühsommer-Hitze und Regen zwei Wochen lang im Groß-Zelt in Allentsteig gewohnt. Es gab nur Kantinenessen oder Kaltverpflegung“. Aber im Gegensatz zu den Asylwerbern in Linz hätten er und seine Kameraden kein Essen weggeworfen, gearbeitet und nicht demonstriert und die Zelte selbst auf- und wieder abgebaut.

Die Asylanten aus der Linzer Zeltstadt haben heute gegen ihre Unterkünfte demonstriert. Sie wollen weiter in andere Länder, unsere Quartiere passen ihnen nicht. Da fällt mir nur das Sprichwort ein: „Reisende soll man nicht aufhalten“!!!

Aufstand wegen Verpflegung

Seit mehr als einem Monat sind in der Zeltstadt am Gelände der Landespolizeidirektion Oberösterreich rund 270 Asylwerber untergebracht. Die Stimmung ist aufgeheizt. Ursprünglich hieß es, die Zelte seien nur eine Übergangslösung. Erst vor Kurzem randalierte ein syrischer Asylwerber, weil ihm das Essen nicht schmeckte. Er drohte damit, sich mit dem Messer den Hals durchzuschneiden, wenn er nicht mehr und bessere Verpflegung bekommen würde. Prompt schlossen sich ihm noch etwa weitere 50 Personen an, die sie sich zu dem Syrer auf den Boden setzten und wild gestikulierend ihre Lunchpakete für den Abend auf den Boden warfen und weitere warme Mahlzeiten, gratis Tabakwaren und bessere Unterkünfte forderten. Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte den Asylanten-Aufstand beenden.

http://www.unzensuriert.at/content/0018088-Asylanten-demonstrierten-gegen-eigene-Unterkuenfte

Heute wurde ich Opfer von Asylanten

Bayerische Landschaft

Bildquelle: de.dreamstime.com

http://petraraab.blogspot.de/

Bis jetzt fühlte ich mich in meiner Heimatstadt in Bayern ziemlich sicher, soll heißen, 50 Jahre lang konnte ich mich dort frei und ungestört bewegen, ohne dass ich einem Angriff von primitiven Kulturen ausgesetzt war.
Das hat sich durch die jetzige Asylpolitik jedoch geändert. Mein Heimatort wurde mit Schwarzafrikanern geflutet und egal wo man hingeht, ob zum Bahnhof oder in die Innenstadt, überall lauern sie auf den Bänken herum.
Ihr größtes Hobby dabei ist es, die Frauen der Stadt anzugaffen wie Prostituierte, die an ihnen zur Fleischbeschau vorbeimüssen.
Genau so ging es mir auch gerade. Auf einer Bank waren ca. 7 Schwarzafrikaner, die mich alle anstarten mit dem Blick: „Willst du uns ficken“?
Gleichzeitig haben sie sich über mich unterhalten und ich glaube, sie haben auch irgendetwas zu mir gesagt.
Ich fühlte mich durch dieses Verhalten gedemütigt, in meiner Würde und Ehre als Frau verletzt und in meiner Haut als Frau nicht mehr wohl.
Das war bis dahin die primitivste Anmache, die ich bis jetzt in meinem Leben erlebt habe.
Ohne auch nur im Ansatz meinen Willen und meine Person zu respektieren, durchstießen sie meine Intimsphäre und behandelten mich wie die größte Straßennutte der Nation.
Diese Menschen haben bis zum heutigen Tag nicht einmal ein Mindestmaß an Anstand, Respekt und Achtung gegenüber Frauen und wie man sich ihnen gegenüber verhält gelernt und es ist eine Schande, dass es solche primitiven Menschen nur nach Deutschland schaffen und sie sich dort aufhalten können, indem man deutsche Steuergelder dafür benutzt.
Diese Menschen sind weder Verfolgte, auch wenn sie den Deutschen diesbezüglich sämtliche Märchen auftischen, weil sie diese hören wollen, noch sonst irgendwelche Hilfsbedürftige.
Diese Menschen nützen einfach unsere Asylpolitik aus und der deutsche dumme Steuerzahler bezahlt ihnen einen kostenlosen Aufenthalt in Deutschland, mit gleichzeitiger Fleischbeschau der einheimischen weiblichen Bevölkerung.
Solche Männer gab es schon vor 40 Jahren in Afrika, doch da hatten wir Gott sei Dank noch eine Politik die für die Deutschen gemacht wurde.

Dem ist nicht mehr so.
Die Deutschen sind durch diese Volksverräterpolitik in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher, werden ihrer Würde, ihrer Ehre und ihrer Sicherheit beraubt.
Die Tränendrüsendrückernummer der Asylindustrie nimmt ihnen kein normal denkender Mensch mehr ab, insbesondere nicht diejenigen, die schon einmal selbst auf Asylanten dieser Art gestoßen sind.
Diese Asylanten sind eine Erniedrigung für jede Frau in diesem Land und es ist eine Schande, dass wir unsere Grenzen für so unterentwickelte primitive Menschen abgeschafft haben und wir ihnen auch noch durch unser Geld den Aufenthalt in unserem Lande ermöglichen.

http://petraraab.blogspot.de/2015/06/heute-wurde-ich-opfer-von-asylanten.html

München: „Fachkräfte“ schlafen lang

Von: pi-news.net

Bildquelle: http://www.stadtrundfahrten-muenchen.de/

Habe diese Woche an einem Werktag in München südlich des Hauptbahnhofs übernachtet. Das ist die Gegend, wo kaum Eingeborene leben, dafür Türken, Einwanderer aus dem globalen Moslemgürtel, Flüchtlinge, Asylanten und Illegale. Wenn man abends herumspaziert, wuselt es vor den Häusern und man hört drin und draußen alle Sprachen der Welt, nur kein Deutsch. Morgens um acht marschierte ich dann die 500 Meter zum Hauptbahnhof.

Es begegnete mir kein einziger Ausländer, die Gehsteige waren leergefegt. An ein paar Ampeln warteten nur Deutsche, auf Rädern und zu Fuß. Erst direkt vor dem Bahnhof lungerte wieder eine Handvoll Bereicherer herum, während Hunderte von Einheimischen aus den Zügen in die Stadt eilten.

Das sind also erstens die Leute, die Deutschland angeblich nach 1945 wieder aufgebaut haben, und die wir jetzt zweitens als fleißige „Fachkräfte“ dringend suchen und zu unserer „Bereicherung“ willkommen heißen müssen, wenn wir nicht untergehen wollen!

Es gab da mal ein altes deutsches Sprichwort: Morgenstund hat Gold im Mund! Und die Engländer sagten: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Heute pennen die Vögel. Oder na gut, vielleicht arbeiten die eingewanderten „Fachkräfte“ nur bei Nacht! Aber gleich alle?

München: „Fachkräfte“ schlafen lang

Europäer sollen negroide Mischlinge werden

GettyImages-454930266_pt_8Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“
(Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925, Seite 21-22)

Coudenhove-Kalergi wurde wegen seiner außerordentlichen Verdienste um die europäische Einigung erster Träger des Aachener Karlspreises.

Otto von Habsburg war Coudenhove-Kalergis Nachfolger als Präsident der Pan-Europäischen Bewegung. Von Habsburg hat ein ehrenamtliches Doktorat von der Universität von Jerusalem und hat von der jüdischen Freimauer Organisation Anti Defamation League of B’nai B’rith den ‚International Humanitarian Award‘ bekommen. (Nur zur Debatte um ein künftiges neues Kaiserreich)

Die Flüchtlingskrise kommt nicht aus heiterem Himmel. Zeugnisse darüber, in welchem Ausmaß und weshalb seit Jahren Europa mit „Flüchtlingen“ geflutet wird, hat pfiffikus zusammengetragen. Ein Auszug seines Artikels.

Bildquelle: politaia
Bildquelle: politaia

Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.Millionen eingebürgerte Zuwanderer sind ein besonders leicht zu manipulierendes Wählerpotential. Wer dieser Gruppe die größten Wohltaten verspricht, bekommt deren Stimme. Wo weitergehende Bindungen – an das was wir gemeinhin als ‚Nation‘ verstehen – fehlen, wird diejenige Partei, die sich am deutlichsten für das Wohlergehen der Migranten einsetzt, gewählt. Nichts anderes ist das Kalkül der Grünen, wenn sie mit den Worten von Joschka Fischer fordern:

Mit der „Verdünnungsmasse“ schaffen sich die Grünen die Wähler von morgen. Da die Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, lassen sie ihre Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion besetzen.

Um jeglichen Widerstand aus der Bevölkerung von vornherein auszuschalten, wird durch Politik, Kirchen, Gewerkschaften – und staatlich gelenkte Gruppen wie Antifa – eine breite Stimmung zur Hilfe für die „armen, traumatisierten“ Flüchtlinge erzeugt. Wer dagegen argumentiert, wird in die rechtsradikale Ecke wegdiffamiert. Sie diskreditieren, diskriminieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmste Fall vernichten sie Existenzen. Die „Gutmenschen“ maßen sich an, unser Leben und unsere Weltanschauung zu bestimmen, ganz ohne Stasi oder Gestapo. „Engangierte Bürger“ sind die Blockwarte der neuen Zeit, eine gefährliche Spezies: gut organisiert, sitzen sie in Parlamenten, in Regierungen, in den Redaktionen, sie sind Richter und Staatsanwälte.

Udo Ulfkotte lebt durch sein jüngstes Buch Mekka Deutschland nicht mehr sicher im eigenen Land.

Zur Schaffung des europäischen Einheitsstaates wurde als „Vorschlaghammer“ der Euro erfunden. Nachdem diese hirnrissige Kunstwährung jetzt den Bach runter geht, braucht man das Flüchtlingsheer – der Plan dahinter wird hier beschrieben.

http://krisenfrei.de/europaeer-sollen-negroide-mischlinge-werden/

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

(Admin: Also still finde ich das gar nicht. Vielleicht besser schleichend? Jeder hat doch Augen, um zu sehen. Manchmal hilft auch lesen. Kommt nur darauf an, wo und was man liest, oder? Unser Land ist das! Mekka für JEDEN – nur nicht für uns Deutsche. Und wenn ich das schreibe, bin ich natürlich ein Nazi!)

Redaktion

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen – die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

Das neue Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor schreibt: in Mekka Deutschland:

»Vor wenigen Jahren noch war es jedenfalls möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen.

Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: ›Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.‹ Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: ›Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.‹

Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: ›Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag‹, ›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹, es sei ein Fehler gewesen, ›dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten‹. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: ›Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!‹

Eine Generation nach Helmut Schmidt (›Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze‹) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.

Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt?

In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung.Walter Laqueur schreibt:

Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung konsequent.‹

Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischen Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen − sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus nehmen.

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa.

Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab. Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt ›Muslime und Schule‹, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf.

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen ( neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die ›Religion des Friedens‹ in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der ›Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und anderen Schulen.‹ Andere Projekte der USA sollen – wie überall in Europa − ›Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut‹ machen und ihnen so helfen, ›islamfeindliche Informationen‹ zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen WikiLeaks-Dokumenten des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.

Und seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern. Präsident Obama lässt dort dann bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde.«

In Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

»Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt.

Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann. (…) Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl aufgehalten werden soll.

Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden, sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen – wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.

Doch im »Mekka Deutschland« blendet man das alles heute einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa jetzt Schritt für Schritt zu Eurabien – und der Bürgerkrieg vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/sos-eurabien-allahs-stille-landnahme.html

 

Bayerns neue Trachten für Madl, Rücksicht auf Muslime

(Admin: Fehlen nur noch Namensschilder, sonst weiß niemand mehr, mit wem er es zu tun hat. Tja, und schreibt man die Namen dann groß oder klein? Und dann…da gibt´s ja noch so ´was wie den Musikantenstadl im Fernsehen. Da müssen sich auch alle schön züchtig in diese wunderbaren Umhänge stürzen, könnte ja hinter der Bühne etwas passieren, dann wären nämlich auch die Mädels schuld, nicht etwa der Täter, denn der bringt ja nur seine Kultur mit).

Von: qpress.de

Pass-Sau: Bayern verhält sich einmal mehr mustergültig in Sachen Gastfreundschaft gegenüber Menschen aus fernen Landen. In Pocking musste wegen des herrschenden Flüchtlingselends die örtliche Turnhalle des Gymnasiums nun zur Notunterkunft für Flüchtlinge umgenutzt werden. Die Behörden reagierten sehr umsichtig. Nachdem klar war, dass es sich bei den Flüchtlingen ausschließlich um muslimische Asylbewerber handelt, wurde unmittelbar das für diese Personengruppe bestehende Gefahrenpotential im Umfeld analysiert und entschärft.

Dirndl Burka Tradition Niqab bekleidung anstand sitte gastfreundschaft respekt fluechtlinge bayern peinlichkeit selbstverleugnung-01Die Schulleitung erkannte sofort die Gefahrenlage, die insbesondere von den „halbnackerten“ Schülerinnen des Gymnasiums ausgeht. Verhaltensweisen und „Ansichten”, die in dieser Kombination die öffentliche Sicherheit auf äußerste gefährden könnten. Postwendend wurden die Eltern der Schülerinnen angeschrieben und darauf aufmerksam gemacht, die Sittlichkeit eine Stufe höher zu schrauben und auch viel akribischer zu beachten als bislang. Keine Miniröcke mehr und auch sonst keine Kleidungsstücke, die vertiefte Einblicke gewähren könnten. Zu letzteren Kleidungsstücken muss natürlich auch das traditionelle Dirndl gerechnet werden, ein verfluchtes, lasterhaftes Kleidungsstück, welches schon über die Jahrhunderte den einheimischen, männlichen Artgenossen die Hirnwindungen verdrehte. Die wiederum haben es über die Generationen längst gelernt mit dieser Gefahrensituation halbwegs klarzukommen. Für männliche Muslime allerdings eine nicht hinzunehmende Zumutung, die locker schon mal zu „berechtigten Übergriffen“ führen könnte, wegen der zur Schau gestellten Unzüchtigkeit.

Natürlich am Ende alles mal wieder eine Frage der Darstellung: Wegen islamischer Asylbewerber • Schule untersagt Miniröcke[Junge Freiheit] … was natürlich eine hetzerische „rechte” Übertreibung ist.. So etwas ist natürlich ganz übel und zutiefst abzulehnen. Wer einfach nur Flüchtlinge ausgrenzen will, der muss ja nicht ganz richtig in der Birne sein. Selbstverständlich freut sich die gesamte Pockinger Region hier helfen zu dürfen und endlich bekommt die Turnhalle einen 200-fachen Sinn. Da versteht es sich, dass man eigene Sitten und Gebräuche sofort beiseite legt, um die Gäste nicht zu düpieren. Das macht übrigens auch Saudi-Arabien so, wenn es beispielsweise um Frauen geht. Dort braucht keine einzige Frau selbst Auto zu fahren. Um den Frauen dort diese vorzügliche Aufmerksamkeit zu sichern, hat man sogar ein Gesetz gemacht, welches den Frauen das Autofahren schlicht untersagt. Soviel Wertschätzung gegenüber Frauen kriegen sonst keine muslimischen Länder auf die Reihe … oder können es sich schlicht nicht leisten. Aber zum besseren Verständnis zitieren wir hier mal die schlimme Postille von oben:

Wörtlich heißt es in dem Elternbrief: „Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Mißverständnissen führen.“

Freuen wir uns doch über die Weitsicht der Pockinger Schulleitung, die hier dem möglichen Sittendebakel und Kultur-Eklat bereits entschlossen vorgebeugt hat. Sollte Pocking irgendwann einmal einen noch höheren Flüchtlingsanteil vorzuweisen haben, was wegen der Grenznähe gar nicht so abwegig ist, könnte sich die Kommune dazu entschließen den Niqab für alle Frauen (Schülerinnen inklusive) verbindlich vorzusehen. Natürlich nur, damit die männlichen Gäste keine Dauerkrise erleiden. Wir haben das fröhliche Schülerinnenleben am Pockinger Gymnasium oben schon mal bildlich vorweggenommen. Warum sollten wir nicht das von anderen Kulturen adaptieren, was wir für gut erachten. Mal ehrlich, wenn wir uns die Wundertüten auf der rechten Bildhälfte ansehen, was wird uns da wohl erwarten? Echte Sexbomben oder doch nur gewöhnlich Selbstmordattentäter(innen)? Die neue Kleiderordnung käme ja auch den jungen deutschen Burschen dort entgegen, könnten sie endlich wieder „reizfrei“ in ihrem Gymnasium lernen.

Eine weitere rechtliche Frage, die derzeit Bayern bewegt, ist die Verträglichkeit dieser Gastfreundschaftsgeste mit dem gesetzlich verankerten Vermummungsverbot. Auch wird inzwischen öffentlich diskutiert, in welchem Umkreis zu der besagten Turnhalle die Kruzifixe zu entfernen sind, um Gewaltausbrüche der Gäste nicht unnötig zu provozieren. Ob auch ein abendliches Auspeitschen unartiger Pockinger Hausfrauen noch aufs Programm kommt, um sich bei den Gästen lieb Kind zu machen, darüber wurde bislang noch nichts verlautbart.

Weiteren Gerüchten zufolge soll sich Claudia Roth, von den Grünen, auch schon zu einem Solidaritätsbesuch in Pocking angesagt haben. Zur Unterstreichung ihrer Anteilnahme wollte sie wohl auch vollvermummt dort erscheinen, was nicht nur von den muslimischen Gästen als angemessen gutgeheißen wurde, sondern völlig solidarisch und einmütig auch von allen anderen männlichen Wesen der Kommune. Und jetzt noch einmal zum Mitschreiben: Jeder der sich abfällig über diese Maßnahmen äußert, sich dieser Anpassung verweigert oder ggf. auf eine eigene Kultur meint bestehen zu müssen, der ist ein Nazi. Noch besser wäre natürlich gewesen, keine Seite hätte dieses Thema überhaupt nur erwähnt, dann hätte sich auch niemand darüber echauffieren müssen.