(Admin: Das impliziert ja, daß dem nicht so ist. Das jedoch gibt offiziell niemand zu, nur über diese indirekte Schiene. bestraft wurden Vergewaltiger wohl noch nie, meistens kommt es nicht einmal zu einer Anklage. Warum, ist hinlänglich bekannt. Zudem ist es ein sehr trauriger Tatbestand, daß fremde Männer glauben, das Recht zu haben, auf uns Frauen loszugehen.Ganz klar und eindeutig sind sie die „Rassisten“ , als die wir jedes Mal beschimpft werden, wenn wir uns wehren bzw. diese Fakten ansprechen. Der Herr Minister Kretschmann hat für alle Verständnis, nur nicht für seine Landsleute, die er zu vertreten hat, niemanden sonst!
Ich glaube nicht, daß diese Maßnahme irgendetwas bringt, sofern sie das überhaupt soll, sondern nur „Geldschneiderei“ ist.)
Michael Grandt
Die Grünen setzen sich wie keine andere Partei für die Aufnahme von Flüchtlingen ein. Sogar Kleinstädte werden mit immer mehr Menschen überfrachtet. Ein Beispiel dafür ist Meßstetten auf der Schwäbischen Alb. Was sich in diesem Örtchen ereignet, ist ein erschreckendes Synonym für die völlig verirrte Willkommenskultur, die uns allenthalben von den grünen Moralaposteln aufgezwängt wird. Ein Vorort-Besuch.

Die Schwäbische Alb ist wahrlich nicht dafür bekannt, eine Hochburg des grünen »Multi-Kulti« zu sein. Ich bin hier aufgewachsen und in den vielen kleinen Dörfern und Städtchen herrscht nach wie vor »Konservatismus« pur.
Das hat auch der Wechsel der Landesregierung von CDU/FDP auf SPD/Grüne nicht geändert, außer vielleicht in den Städten Tübingen, Reutlingen, Rottenburg, in denen von jeher schon linke Einflüsse spürbar waren.
Meßstetten ist eine kleine Stadt auf dem »Dach« der Schwäbischen Alb, 907 Meter über dem Meer gelegen. Ich bin in der Nähe der Ortschaft groß geworden und kenne Meßstetten sehr gut: Konservativ, ein wenig verschlafen, ländlich.
Es ist nichts mehr so, wie es einmal war
Doch seit einigen Monaten ist nichts mehr so, wie es einmal war. Denn unlängst wurde in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eine Erstaufnahmestelle für Asylbewerber und Flüchtlinge eröffnet, die zunächst 500 und dann 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte. Und das bei einer Einwohnerzahl von rund 5500 (ohne Eingemeindungen). Doch jetzt sind es schon über 1500! Jeder vierte »Einwohner« ist ein Flüchtling.
Das wäre in etwa so, als würde die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart 180 000 Flüchtlinge aufnehmen. Das kann nicht gut gehen!
Dennoch genießen die Flüchtlinge in Meßstetten einen kostenlosen Full Time Service:
- Unterkunft
- Essen
- Trinken
- Kleidung
- Spielsachen
- Internetcafé
- Sprach- und Sportförderung
- Zwei Fußballplätze
- Kindergarten
- Rutschen, Sandkästen, Schaukeln
- Schlechtwetterbetreuung
- Sozialberatung.
- Kostenloser Busshuttle
- Eigene Ärzte.
- Es wurde sogar extra ein neues Röntgengerät gekauft
- »Spezielle« Polizeistation auf dem Gelände
- Privater Sicherheitsdienst
Doch abgesehen davon, hat sich das Stadtbild des kleinen Ortes verändert, wie ich selbst mehrmals in Augenschein nehmen konnte: Sicherheitspersonal bewacht zum Beispiel die Supermärkte. Das gab es früher nie.
Die Einwohner erzählten mir zudem Erschreckendes und politisch völlig unkorrektes, was Sie nirgendwo lesen: Die Asylbewerber würden Pfandmarken bekommen, um sich kostenlos Mineralwasser zu versorgen. Das Pfandgeld dürften sie behalten. Manche würden sich die Flaschen im Supermarkt abholen, vor der Tür in den Gully ausleeren, zurückgehen, sich das Pfandgeld holen, davon Alkohol kaufen und vor Ort gleich trinken.
Kurios: Benimmkurse für Flüchtlinge, um keine Mädchen anzumachen!
Frauen und junge Mädchen fühlen sich nicht mehr sicher, weil sie immer wieder »angemacht« werden. Das hat so erschreckende Ausmaße angenommen, dass die Aufnahmestelle sich dazu genötigt sah, extra eine »Benimmschule« für Flüchtlinge einzurichten! Kurse also, bei denen Männern beigebracht werden muss, keine Frauen und Mädchen anzumachen und wie sie mit Alkohol umgehen sollen.
Innerhalb und außerhalb der Aufnahmestelle geht es zudem richtig zur Sache:
- Ein Caterer berichtet, dass es manchmal abends Rangeleien bei der Essensausgabe geben würde
- Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen
- Der private Sicherheitsdienst wurde erst jetzt um 25 Prozent aufgestockt
- Die Polizei muss nächtlich einschreiten
- Die Diebstahlquote in den Supermärkten ist explodiert
- Flüchtlinge verrichten ihre Notdurft mitten in der Stadt auf einem Privatgrundstück
- Auf dem Weg in die Stadt werfen die Flüchtlinge ihren Müll achtlos in die Büsche
- Manchmal steigen sie über den Zaun des nahe gelegenen Wildgeheges und machen den Tieren das Leben schwer
- Alkoholisierte lungern vor Supermärkten herum
So sieht es in dem kleinen Ort jetzt aus. Bei den Anwohnern brodelt es. Noch wagt keiner richtig aufzumucken, noch redet man nur unter vorgehaltener Hand, noch halten sich die Wütenden zurück. Noch.
Bekloppt: Verantwortungsgemeinschaft
Und was sagt der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu der Situation, die uns seine Partei mit der »Willkommenskultur« in Baden-Württemberg angerichtet hat? O-Ton: »Jeder gutwillige Mensch muss Verständnis haben«, denn wir »leben in einer Verantwortungsgemeinschaft«.
Ein neues Totschlagargument der Moralpartei:Verantwortungsgemeinschaft. Natürlich ist jeder, der nicht dafür ist, sofort ein Populist, ein Rechtsradikaler, ein Rassist. Jeder! Das ist doch bekloppt, oder?
Kretschmann wurde dann aber doch noch in die Enge getrieben, weil die Zustände in Meßstetten für die Anwohner immer schlimmer werden. »Niemand kann zaubern«, sagte er dann kleinlaut im SWR. Das hätte er sich überlegen müssen, bevor er Tausende von Flüchtlingen mit offenen Armen empfangen hat.
Übrigens: In weiteren kleinen schwäbischen Ortschaften sollen nun Flüchtlinge aufgenommen werden: Balingen, Hechingen und Bisingen. Man freut sich ungemein …
Quellen:
SWR: Zur Sache
Eigene Recherchen und Gespräche vor Ort
http://info.kopp-verlag.de/
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