Unterkunft: Essenspakete zu Boden geworfen

(Admin: Rhetorische Frage: Wer bezahlt eigentlich die Polizeieinsätze?)

Raubling – Am Sonntagabend ereignete sich ein Streit in der Asylbewerber-Unterkunft. Der Sicherheitsdienst forderte Verstärkung bei der Polizei an – das ist passiert:

© Daniel Niedermaier

Mehrere Polizei-Streifen mussten am Sonntagabend nach Raubling ausrücken.

UPDATE, 12.20 Uhr:

Am Sonntag, den 5. Juli, gegen 21 Uhr, bat der in der Asylbewerberunterkunft eingesetzte Sicherheitsdienst die Polizei um Unterstützung, da es mit einer Gruppe von circa 20 Personen zu„Problemen“ bei der Essensausgabe kommen würde. Daraufhin wurden mehrere Streifenwagen zum Einsatzort entsandt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass insbesondere einige der bereit gestellten Essenspakete zu Boden geworfen und beschädigt worden waren. Nach Eintreffen der Polizei beruhigte sich die Lage schnell. Dies insbesondere auch dadurch, da ein 30-jähriger Mann aus dem Senegal, der als Hauptaggressor auftrat, von den Beamten in Gewahrsam genommen und zur Polizeiinspektion Brannenburg verbracht wurde.

Die Polizei ermittelt in der Angelegenheit zum einen wegen Sachbeschädigung. Zum anderen wegen Beleidigung eines Angehörigen des Sicherheitsdienstes.

Erstmeldung:

Am Sonntagabend ereignete sich erneut ein Streit in der Asylbewerber-Unterkunft in Raubling. Es kam bei der Essensausgabe in der Turnhalle zu dem Streit – die Sicherheitskräfte vor Ort forderten Verstärkung bei der Polizei an, wie Polizeisprecher Christian Langenmair auf Nachfrage unserer Redaktion erklärte.

Die Polizei rückte mit mehreren Fahrzeugen an der Turnhalle an und konnte die Situation schnell klären. Ein Asylbewerber, auf den der Streit zurückzuführen ist, wurde in Gewahrsam genommen.

Es wurde niemand verletzt.

bp/Pressemeldung Polizeiinspektion Brannenburg

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Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Einwanderern fertig werden

3. Juli 2015 – 13:30
Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost. Foto: flickr/ takomabibelot (CC BY 2.0)

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.
Foto: flickr/ takomabibelot (CC BY 2.0)

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die Flüchtlingsströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa droht der Kollaps

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln.

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.

Migranten müssen Migranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Migranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Migranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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Berlin: Zigeunerhaus – „Es stinkt nach Fäkalien“ grunewaldstrasse-berlin-2Die Zustände in der Grunewaldstraße 87 Berlin erinnern stark an das

grunewaldstrasse-berlin-2

Die Zustände in der Grunewaldstraße 87 Berlin erinnern stark an das bundesweit bekannte „Problemhaus“ In den Peschen 3-5 Duisburg. Spiegel-TV drehte schon vor Ort. 200 hochwillkommene Fachkräfte bereichern das Haus. Sie geben dem Viertel ein ganz besonderes Flair, lassen die Nachbarschaft gerne an ihrem folkloristischen Lebensstil teilhaben. Mittendrin elf Altmieter, die versuchen, die Zigeuner zu erziehen. Herzlich willkommen in der Hauptstadt Berlin!

Die B.Z. berichtet in Wort und Bild:

Urin getränkte Matratzen im Flur, Kotgestank, Bruchspuren an fast jeder Tür, überall Schimmel. Seit Oktober 2014 wohnen hier Rumänen auf engstem Raum, zeitweise sollen es mehr als 200 gewesen sein.

Wie viele es zurzeit sind, weiß keiner. Laut Schönebergs Sozial-Stadträtin Sibyll Klotz (54, Grüne) sind 96 Bewohner gemeldet, darunter fünf Babys. Doch Polizeisprecher Thomas Neuendorf sagt: “Ein Großteil der angetroffenen Personen ist dort gar nicht gemeldet.”

Mittlerweile ist die mobile südosteuropäische Slumbevölkerung obdachlos. Der Vermieter, von dem es heißt, er habe bewußt die Altmieter mit dem Horrorszenario schocken wollen, ließ das Haus räumen:

Im Laufe der vergangenen Monate hatte sich das Haus zudem zum Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt. Wie die Polizei mitteilte, wurden seit Oktober 2014 rund 180 Polizeieinsätze in dem Haus durchgeführt. Zusätzlich seien weitere 57 Vergehen im Umfeld des Wohnhauses festgestellt worden, bei denen Bewohner des Hauses als Tatverdächtige erfasst worden seien. Die Gründe der Polizeieinsätze waren nach Auskunft eines Polizeisprechers überwiegend Sachbeschädigungen, versuchte Wohnungseinbrüche, Brandstiftung, Körperverletzungen, Häusliche Gewalt, Ladendiebstähle, Hausfriedensbruch und Fahrraddiebstähle.

Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, soll der Eigentümer das Gebäude am Dienstag geräumt haben. Die dort untergebrachten Roma-Familien mussten das Haus verrlassen. Wie Sibyll Klotz (Grüne), Sozialstadträtin des Bezirks Tempelhof-Schöneberg am Mittwoch auf Nachfrage bestätigte, hätten sich nach der Räumung 15 Roma-Familien bei der sozialen Wohnhilfe des Bezirks obdachlos gemeldet.

Die Zwangsgeräumten verstehen die Welt nicht mehr und lassen sich anwaltlich vertreten, meldet die Berliner Zeitung:

Benjamin Düsberg, Rechtsanwalt von vier rumänischen Familien im Haus, hatte eine solche Zwangsverwaltung beantragt und dies mit illegalen Räumungen begründet. Nach Düsbergs Angaben stehen am Mittwoch erneut fünf Wohnungsräumungen an. Sie seien alle widerrechtlich, weil die Kündigungen nicht begründet worden seien.

In Berlin gibt es mittlerweile rund 50 solcher „Problemhäuser“!Wer sich die Idylle im Detail ansehen will, hier ein Video von Spiegel TV:

PI-NEWS

Schule: Kurze Hosen provozieren Asylbewerber

(Admin: Wenn das so weiter geht, befürchte ich für alle Mädchen und Frauen noch einen Burka-Erlaß, damit sich die Herren Asylschmarotzer nicht angemacht fühlen. Prost Mahlzeit!!!!)

Mädchen in kurzen Hosen (Symbolbild): Falsche Kleidung könnte Asylbewerber provozieren Foto: dpa

Mädchen in kurzen Hosen (Symbolbild): Falsche Kleidung könnte Asylbewerber provozieren Foto: dpa

BERLIN. Trotz vorhergesagter Temperaturen von über 30 Grad – die Tage des Minirocks scheinen gezählt in Deutschland. Grund dafür ist die nicht abebbende Flüchtlingswelle. Nach dem Fall eines Gymnasiums bei Passau hat nun auch ein Direktor in Brandenburg seine Schülerinnen aufgefordert, keine kurzen Hosen oder Miniröcke zu tragen, weil in der Turnhalle Asylbewerber untergebracht sind.

Laut dem Schulleiter des Wolkenberg-Gymnasiums in Michendorf, Henrik Reinkensmeier, stammten die Asylbewerber unter anderem aus Kamerun, Pakistan, Bosnien, Serbien und Tschetschenien. Unter ihnen seien 30 Alleinreisende – meist Männer, berichtet die Märkische Allgemeine (MAZ). Die Asylbewerber waren Anfang Juni in der Turnhalle des Gymnasiums einquartiert worden.

„Blicke junger Mädchen könnten falsch gedeutet werden“

Reinkensmeier, an dessen Schule mehrheitlich Mädchen unterrichtet werden, rechtfertigte die Verhaltensregeln laut dem Lokalblatt damit, daß auch Urlauber sich im Ausland den gängigen Regeln des Landes anpassen müßten. „Wenn man die Sprache nicht versteht, könnten Blicke junger Mädchen im Umfeld der Unterkunft und bestimmte Gesten von einigen männlichen Asylbewerbern falsch gedeutet werden“, warnte er.

Eine entsprechende vorbeugende Belehrung der Schüler sei daher angebracht. Außerdem sollten die Kinder keine Zigaretten oder Getränke von den Asylbewerbern annehmen – aus gesundheitlichen Gründen. Denn zuletzt waren in einem Männerwohnheim in Teltow Windpocken ausgebrochen. Die Einrichtung mußte laut MAZ unter Quarantäne gestellt werden.

Landrat: Asylbewerber keine blutrünstigen Straftäter

Widerspruch kam vom Landrat Wolfgang Blasig. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte der SPD-Politiker: „Wir bemühen uns um eine Willkommenskultur für die Flüchtlinge. Aber der Schulleiter erweckt bei den Schülern den Eindruck, die Asylbewerber seien blutrünstige Straftäter, die schlimme Krankheiten verbreiten. Er stößt damit ins selbe Horn wie jene Leute, die Angst vor Flüchtlingen schüren!“

Schuldirektor Reinkensmeier wies den Vorwurf zurück. Er bedauere es, wenn seine Äußerungen mißverständlich aufgenommen worden seien. „Sie waren keinesfalls in einem negativen Sinn gegenüber den Asylbewerbern gemeint.“ (krk)

Industrie will Jobs für Asylwerber

(Admin: Nebst Ausrottung der Weißen Rasse ist das der zweite Punkt, warum  „Asylanten“ en masse hierher geschleust werden.

Sie nehmen sie als Konkurrenz für unsere Arbeitsplätze, nachdem man ihnen ein Schlaraffenland versprochen hat, sie mit allem, was man sich nur wünschen kann, auf unsere Kosten freilich, versorgt hat, einige Monate, dann werden sie ihr blaues Wunder erleben, in dem man ihnen Arbeitsplätze zu Niedrigstlöhnen zuweist, denn auf Dauer gibt es das Paradies auf Erden nicht. Noch mehr von uns werden ihren Arbeitsplatz verlieren, Familien müssen noch mehr darben, auch Alleinerziehende und Renter…es sieht sehr düster aus.

Wir, wir Deutschen, können in den Mond gucken. Nix wird mehr bleiben als das nackte Grauen. Wir dürfen froh sein, wenn es hier keinen Krieg gibt. Obwohl das ja auch eine Form des Krieges ist, den um das reine Überleben.)

Bewerbung

Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung verlangen einen Zugang von Asylwerbern zum Arbeitsmarkt. Die Regierung legt sich quer – aus Angst vor der FPÖ, so die Kritik.Bild: (c) Die Presse – Clemens Fabry 

01.07.2015 | 18:42 |   (Die Presse)

Wien. Deutschland macht es vor: Asylwerber dürfen nach drei Monaten Aufenthalt einen Job annehmen. Dabei gibt es allerdings eine wichtige Einschränkung: Der Asylwerber kommt nur dann zum Zug, wenn für die offene Stelle kein Deutscher, kein EU-Ausländer und kein anerkannter Flüchtling zur Verfügung steht.

Die Wirtschaftskammer und die Industriellenvereinigung verlangen eine ähnliche Regelung für Österreich. „Trotz der steigenden Arbeitslosigkeit werden in Österreich nach wie vor Fachkräfte gesucht. Viele Asylwerber sind ausgebildete Fachkräfte. Warum sollen sie in Österreich nicht arbeiten dürfen?“, fragt Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Österreich.

Brisante Wifo-Studie

Doch Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) will davon nichts wissen. Er verweist auf die hohe Arbeitslosigkeit. Den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen zufolge gab es im Juni in Österreich 381.898 Menschen, die einen Job suchten. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 7,7 Prozent. Gleichzeitig gab es aber 29.865 offene Stellen (plus drei Prozent). Am gestrigen Mittwoch präsentierte Hundstorfer auch die lange Zeit unter Verschluss gehaltene Asyl-Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo). Demnach würde eine Öffnung des Arbeitsmarktzugangs für Asylwerber kurzfristig zu einer leichten Erhöhung der Arbeitslosigkeit führen – und zwar um 0,23 Prozentpunkte.

Doch die Studie wurde zu einem Zeitpunkt erstellt, als man für 2015 in Österreich mit 33.000 Asylanträgen gerechnet hat. Inzwischen werden für heuer 70.000 Asylanträge erwartet. Vor diesem Hintergrund „ist für mich eine Öffnung des Arbeitsmarktes für Asylwerber nicht vertretbar“, so Hundstorfer. Die FPÖ jubelt und spricht von einer „späten Einsicht“ des Sozialministers.

Die Wirtschaft und andere Oppositionsparteien (wie die Neos und die Grünen) sind über diese Entwicklung unglücklich. Sie vermuten, dass die SPÖ hier aus Angst vor den Freiheitlichen einen härteren Kurs fährt.

Noch im November 2014 hatten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) erklärt, dass sie den Arbeitsmarktzugang für Asylwerber unter bestimmten Umständen ausweiten wollen. Doch nun schließt die SPÖ angesichts der Wien-Wahl im Oktober 2015 einen solchen Schritt kategorisch aus. Die Wirtschaft, die Neos und die Grünen kritisieren auch die an Hundstorfer in Auftrag gegebenen Wifo-Expertise. „Die Studie ist in der vorliegenden Form völlig nutzlos“, sagt Gerald Loacker, Sozialsprecher der Neos. Denn es werde nur auf eine völlige Liberalisierung des Arbeitsmarktes eingegangen. Doch weder die Wirtschaftskammer noch die Industriellenvereinigung verlangen eine vollständige Freigabe des Arbeitsmarktes für Asylwerber. Sie sind dafür, dass in Österreich – ähnlich wie in Deutschland – das sogenannte Ersatzkraftverfahren zum Zug kommt. Das heißt: Eine Firma darf einen Asylwerber nur dann nehmen, wenn für die freie Stelle kein Österreicher und kein EU-Bürger zur Verfügung steht.

Keine vollständige Freigabe

„Kein Österreicher muss daher Angst haben, dass er beim Kampf um einen Arbeitsplatz von einem Asylwerber verdrängt wird“, betont Gleitsmann von der Wirtschaftskammer. Weiters soll sich der Asylwerber vor Annahme eines Jobs mindestens sechs Monate in Österreich aufgehalten haben. Die Industriellenvereinigung betont, dass Asylwerbern „aus gesellschaftspolitischen und wirtschaftspolitischen Gründen“ ein realistischer Zugang zum Arbeitsmarkt eingeräumt werden soll. Denn Erwerbstätigkeit sei für Asylwerber ein „wichtiger Beitrag zur Integration und verhindert zudem Kompetenzverlust“.

Derzeit dürfen Asylwerber nach einem dreimonatigen Aufenthalt in Österreich nur einer befristeten Saisonbeschäftigung im Tourismus oder in der Landwirtschaft nachgehen. Interessant ist noch ein anderer Punkt: Bis 20. Juli müssen alle EU-Länder eine Richtlinie aus Brüssel umsetzen. Darin wird vorgeschrieben, dass Asylwerbern spätestens nach neun Monaten Aufenthalt der Zugang zum Arbeitsmarkt zu erlauben ist. Die EU erlaubt auch Einschränkungen wie das von der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung geforderte Ersatzkraftverfahren. Flüchtlingshilfsorganisationen sind der Ansicht, dass Österreich mit den jetzigen Restriktionen gegen die EU-Richtlinie verstößt. Hundstorfer bestreitet das.

http://diepresse.com/

Ein Asylant ist 18 Mal so wertvoll wie ein Österreicher

Bildquelle: http://deutschelobbyinfo.com/tag/asylforderer/

Lesezeit: 3:30

Das ist wohl der endgültige politische Selbstmord der Wiener SPÖ: Laut dem Wiener Bürgermeister Häupl seien 2889 Euro monatlich für jeden einzelnen jugendlichen Asylwerber „paktiert“, der unbegleitet kommt. Das ist das 18-fache dessen, was ein österreichisches Kind wert ist. Das ist deutlich mehr als das Durchschnittseinkommen einer ganzen mehrköpfigen Familie, die so blöd ist, von der Arbeit zu leben. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Diese Aussage zeigt, dass die Partei und insbesondere ihr gewichtiger Wiener Parteichef absolut jeden Kontakt zur Realität der Menschen in diesem Land verloren haben. Sie leben ganz offensichtlich in einem so weltfremden Gutmensch-Schlaraffenland, dass sogar die griechische Syriza dagegen noch wie ein realistischer Controller wirkt. Dass sie aber schon massiv schlechtes Gewissen haben, zeigt die Tatsache, dass die SPÖ nicht wie bei anderen Sozialleistungen von den monatlichen Aufwendungen redet, sondern von den Tagesbeträgen. Da klingen 95 Euro ja offenbar in Funktionärsohren viel angenehmer. Oder sie sollen die Bürger täuschen.

Zu Erinnerung für Häupl &Co: Für ein österreichisches Kind gibt es eine Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro pro Monat. Und sogar zu diesem – seit langem nicht valorisierten! – Betrag sagen linke Ideologen gerne: Das sei zu viel; das Geld solle man besser für Sachleistungen ausgeben.

Wohlgemerkt: Sachleistungen gibt es auch für die jugendlichen Asylwerber. On top. Von der Schule bis zur Gesundheitsversorgung ist „natürlich“ auch für sie alles gratis.

Nun, Häupl hat nicht gesagt, mit wem das paktiert sei. Sollte der Gegenpart das ÖVP-geführte Innenministerium sein – wer eigentlich sonst? –, und sollte die Behauptung eines solchen „Paktes“ auch nur annähernd stimmen und nicht nur in irgendeinem Delirium behauptet worden sein, dann kann man auch zur ÖVP nur sagen: Prost und das war‘s dann. Wenn das aber eine kranke Erfindung Häupls ist, dann warte ich dringend auf das umgehende wütende Dementi der ÖVP.

Nur eine österreichische Gruppe wird – neben den politikmedialen Gutmenschen – nichts an diesem horrenden Betrag finden: Das ist die Asylantenindustrie von der Volkshilfe bis zur Caritas. Sie bekommen ja in der Regel meist selbst einen Großteil des Geldes für die Rundum-Betreuung dieser Asylanten.

Das ist eine so himmelschreiende Sauerei, dass man gar nicht auf die eigentliche Problematik dieser Jugendlichen einzugehen braucht. Obwohl auch diese mehr als seltsam ist. Empörte Beamte berichten, dass viele der Jugendlichen gar nicht so jung sind, wie sie vorgeben. Dass diese aber mit solchen Behauptungen oft zwei Jahre durchkommen, bis dann – bisweilen – doch die Erkenntnis Rechtskraft erlangt, dass sie eigentlich erwachsen sind.

Am Ende erhalten aber auch fast alle aus dieser Schwindel-Gruppe und von all den anderen, denen man nicht nachweisen kann, dass sie schon 18 Jahre alt sind, politisches Asyl oder Aufenthaltsrecht. Dabei ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein einziger von ihnen politisch, rassisch oder religiös verfolgt gewesen. Sobald das Asyl da ist, passiert immer der gleich Akt: Diese (Ex-)Jugendlichen holen sofort ihre begierig darauf wartende Familie nach. Für die ist es auf diesem Weg viel leichter geworden, ins gelobte Österreich zu migrieren. Die frustrierten Beamten verwenden für jene gezielt vorausgeschickten Jugendlichen daher nur noch die Bezeichnung Ankerkinder.

Manche dieser „Jugendlichen“ haben auch ein anderes Motiv: Sie können in Österreich perfekt dem Wehrdienst etwa in Syrien und dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“ entgehen. Und sie werden statt dessen hier als schwer traumatisiert rundum betreut.

Dazu kommt, dass seriöse Experten immer öfter darauf hinweisen, dass sich unter den „Flüchtlingen“ – welchen Alters immer – zunehmend auch „Schläfer“ verbergen. Das sind gezielt vom „Islamischen Staat“ oder „Al-Kaida“ eingeschleuste Menschen, die dann für Terrorakte aufgebaut werden.

Nachträgliche Ergänzung: Die unbegleieten Jugendlichen bekommen das Geld natürlich nicht auf die Hand, sondern es fließt aus dem Bundesbudget vorerst jedenfalls direkt an die diversen NGOs beziehungsweise Bundesländer.

http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/ein-asylant-ist-18-mal-so-wertvoll-wie-ein-osterreicher/#sthash.YKnQqQ1t.dpuf

Empörung bei Rot-Grün: Seehofer sagt Wahrheit

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CSU-Chef Horst Seehofer hat heute zum „massenhaften Asylmissbrauch“ ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt und das politische Berlin in einen wild schreienden und panischen Hühner-Haufen verwandelt. Seehofer forderte, konsequenter gegen Asylmissbrauch vorzugehen und mehr abgelehnte Bewerber zurückzuschicken. Spätestens im September müssten weitere Balkan-Staaten zu sicheren Drittstaaten erklärt und die Visa-Pflicht für Serben, Montenegriner, Mazedonier, Bosnier und Albaner eingeführt werden.

Damit nicht genug wagte er es auch noch, den Un- und Blödsinn anzuzweifeln, den unser Obergauckler (gemeint ist der Bundespräsident!) unlängst als neue Staatsdoktrin über die Vertriebenen aufgestellt hat. Seehofer kritisierte, dass Bundespräsident Gauck eine Parallele zwischen der Situation der vertriebenen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg und der Lage der heutigen Flüchtlinge gezogen hatte:

Gauck hatte gesagt, als Lehre aus der Vertreibung von Millionen Deutschen vor 70 Jahren müsse hierzulande mehr Hilfe geleistet werden. Dazu sagte der bayerische Ministerpräsident dem „Münchner Merkur: „Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Heimatvertriebenen, dass sie solche Vergleiche nicht gerne hören.“ Die Fluchtursachen seien jetzt andere. „Jetzt geht es auch um massenhaften Asylmissbrauch.“

Das war zu viel und die Hack- und Beißreflexe vom Hofe ließen nicht lange auf sich warten.

Der Donaukurier vermeldet empörtes Scharren, Quieken und Gackern:

Der Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD):(Der Name sagt alles!) „Wenn jetzt ausgerechnet aus der Politik wieder Ressentiments gegen Flüchtlinge geschürt werden, ist das verantwortungslos.“

Claudia Roth hielt Seehofer in der „Leipziger Volkszeitung“ „hetzerisches“, „unanständiges“ und „fast ekelhaftes“ Verhalten vor. (Wer so viel studiert hat wie C. Roth, der weiß einfach ALLES!)

„Wer […] konsequent gegen ‚massenhaften Asylmissbrauch‘ vorgehen und schneller abschieben will, der gießt Öl ins Feuer“, sagte die Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping, der „tageszeitung“.(K. Kipping, in Insiderkreisen bekannt als Räuberbraut Ronja)

FDP-Generalsekretär Nicola Beer kritisierte:

„Seehofer zündelt am rechten Rand, indem er eine Parallele zwischen Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg und heute rundweg leugnet.“(Da fällt einem glatt wieder ein, warum die FDP wieder und wieder herunter purzelt – es liegt am Personal!)

Der Focus ergänzt:

„Seehofers Hetze ist weder christlich noch sozial, sondern einfach nur zynisch und ätzend“, empörte sich der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte.(Früher ging‘s, dann wurd‘ er links!)

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (die fleischgewordene Profil-Neurose!) erklärte, Horst Seehofer würde ‚Ressentiments schüren und Stammtischparolen hinausposaunen“, in Zeiten, wo sich „mancherorts brutaler Protest gegen Flüchtlinge zusammenrottet“.

Politiker sollten darüber hinaus ihre Worte wohl wägen, mahnte Fahimi.(Die „Dame“ aus dem Glashaus – das ist schon peinlich!)

Da sagt ein Vertreter der Blockparteien ausnahmsweise mal was richtiges und schon hyperventiliert die Nomenklatura. Was verdeutlicht, wie fragil das ganze Lügengebäude einer angeblichen „Bereicherung“ durch die Masseneinwanderung von sog. „Flüchtlingen“ ist. Und wie wichtig es ist, den Druck von der Straße und von Seiten unabhängiger Nachrichten-Blogs aufrechtzuerhalten.

Print PDF   (…Info wurde von Wolf…. Übernommen)

Bayern: Neue Sozialwohnungen für Illegale

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Der Stadtrat in Fürstenfeldbruck bei München hat Magenschmerzen: Zwar hatte er – selbstverständlich in großer Einmütigkeit – die Unterbringung anerkannter Asylbewerber in 25 neuen und modernen städtischen Sozialwohnungen beschlossen, die im Westen der Stadt gebaut werden sollen, doch wie sag‘ ich’s meinem Kinde? Wie verhindere ich Straßenproteste und „Nazi-Aufmärsche“? Wir helfen dem Stadtrat am Ende unseres Berichts mit einer bewährten Lösung seines Problems.

Zunächst war geplant, acht dieser Wohnungen für „wohnberechtigte“ Asylbewerber zu reservieren. Vor einigen Tagen entbrannte in den zuständigen Stadtratsausschüssen aber eine Debatte darüber, wie die Vergabe neuen Wohnraums an Asylbewerber den Bürgern vermittelt werden könne, ohne „Ressentiments“ zu schüren. Die Stadträte fürchten einen Resonanzboden für „rechte Stimmungsmache“, weil es insbesondere die einheimischen Geringverdiener und Obdachlosen als soziale Ungerechtigkeit empfinden könnten, dass Asylbewerber sofort nach Anerkennung ihrer Asylverfahren mit neuen Sozialwohnungen versorgt werden.

Die Bayern Depesche beschreibt das missliche Problem der Stadt:

Das Unverständnis vieler Bürger über die geplante Vergabe rarer Sozialwohnungen an Asylbewerber hängt auch mit dem angespannten Wohnungsmarkt in der Kreisstadt zusammen. Geringverdiener und größere Familien haben ihre liebe Not damit, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Das zeigt sich auch daran, dass Fürstenfeldbruck zu den 144 Städten und Gemeinden in Bayern gehört, die wegen hoher Mietsteigerungen die Voraussetzungen für die Einführung der Mietpreisbremse erfüllen. Darüber hinaus gibt es in Fürstenfeldbruck 234 Menschen mit einem Wohnberechtigungsschein und 83 Obdachlose, die in von der Stadt angemieteten Wohnungen und dem „Hotel am Horst“ untergekommen sind.

Angesichts dieser Fakten sehen die Stadträte nun ein Kommunikations- und Vermittlungsproblem gegenüber den Wohnungssuchenden und befürchten ein Einfallstor für rechte Asyl-Kritiker. Diese organisieren sich häufig in den sozialen Netzwerken und bringen es im Schutze der Internet-Anonymität auf teils beachtliche Unterstützerzahlen. So hat alleine die NPD-nahe Facebook-Seite „Keine weiteren Asylantenheime in Deutschland“ mehr als 29.500 Unterstützer.

Um keine Straßenproteste und Facebook-Aktivitäten von Asyl-Gegnern vor Ort zu provozieren, wollen sich die Stadträte nun doch nicht mehr öffentlich auf eine konkrete Wohnungszahl für Asylbewerber festlegen. Es ist aber auch nicht vorgeschrieben, sich schon vor Baubeginn auf einen genauen Verteilungsschlüssel von Wohnraum festzulegen, um in den Genuß der großzügigen Fördermittel des Freistaates für die Asylbewerber-Unterbringung zu kommen. Wenn eine neue Sozialwohnung für mindestens sieben Jahre dauerhaft an Asylbewerber vergeben wird, zahlt Bayern bis zu 300 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Die aktuelle Debatte nutzen die Stadträte Ulrich Schmetz (SPD), Franz Höfelsauer (CSU) und Christian Stangl (Grüne) für die Beschwörung der sogenannten Willkommenskultur, die angesichts von 100 Asylbewerbern im früheren Hotel Drexler und im Gewerbegebiet sowie fast 500 Asylsuchenden in der Erstaufnahmeeinrichtung für viele Fürstenfeldbrucker aber an ihre Grenzen stößt. Auch in der Kreisstadt hat man vernommen, mit welchen Asylbewerber-Zahlen Bayerns Sozialministerin Emilia Müller (CSU) rechnet. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prognostizierte bisher 45.000 neue Asylbewerber für Bayern. Müller geht mittlerweile von 60.000 neuen Asylbewerbern aus, die Bayern unterzubringen und zu versorgen hat. Das wären fast doppelt so viele wie im Jahr 2014.

Die Lösung des Problems: Wenn die Wohnungen im Bau befindlich sind, schnell ein Feuerchen legen, ein paar Hakenkreuze an die Wände schmieren und die Schuld den „Rechten“ zuschieben – dann klappt’s auch mit dem „Refugees welcome“! (VB)

Bayern: Neue Sozialwohnungen für Illegale

So möchten manche von uns auch leben

Betrifft Österreich, bei uns ist es nicht viel anders.

Von hartgeld.com

Dazu einige Kommentare:

Jetzt ist es amtlich, was ein Flüchtlingsfamilie in Wien bekommt. Welche österr. Familie bekommt rund 24.000 Euro im Jahr fürs NICHTSTUN und jetzt ist auch verständlich warum ALLE Flüchtlinge zu uns wollen.

Bald werdet ihr Politiker dafür büssen!

[13:45] Leserkommentar-AT:
Vielen, vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Bescheides der Stadt Wien ! – (und so wird es wahrscheinlich in ganz Österreich aussehen) – Wenn dieser Bescheid keine Fälschung ist und dieser Betrag wirklich an sogenannte „Nichstuer“ und „Kulturbereicherer“ ausbezahlt wird, dann ist Jedermann/frau der/die in diesem Staat am Morgen aufsteht und einer Arbeit nachgeht ein Vollidiot. Dieser Bescheid ist ein Hohn gegen die arbeitende Bevölkerung ! Kein Wunder, dass so viele ausländische „Kulturbereicherer“ in unser Land kommen und sich hier auf die „faule Matte“ legen und Ansprüche stellen. Österreich hat über 500.000 eigene Arbeitslose, die schon Sozialleistungen beziehen ! Und täglich kommen neue ausländische „Arbeitskräfte“ in unser Land, die keine Arbeit finden können und keine finden werden/wollen und unser Sozialsystem bis zum geht nicht mehr aushöhlen. Der nächste Schritt wird sein, dass unser Finanzminister die Steuern von den Österreichern wieder erhöhen muss um diesen „Zirkus“ am Leben erhalten zu können. Von der momentanen Politik werden die Menschen bestraft, die täglich ihrer Arbeit nachgehen und Steuern bezahlen müssen und belohnt werden lt. diesem Bescheid Menschen, die nie oder kaum Steuern bezahlt haben ! Das kann es doch nicht sein ! Österreicher, wacht auf und setzt endlich einmal die richtigen Schritte um unser Land vor dem Untergang zu bewahren !

Die neue Monarchie wird echt wohtuend sein, besonders für die Leistungsträger.

[19:32] Leserkommentar-DE zu obigem Leserkommentar-AT:

Man braucht nicht einen Bescheid um sich die Zahlen auszumalen. Wien ist vergleichsweise eine teure Stadt. Entsprechend hoch müssen die Zuwendungen sein. Wenn man in der 3. Welt ein ähnliches „Camp“ aufbauen würde, dann würde schon aufgrund der geringeren Lebenshaltungskosten die Zuwendung um 90% gekürzt sein dürfen.
Welcher Unternehmer würde eine große Fertigungsstätte in München, Wien oder Berlin aufbauen, wenn er irgendwo in der Pampa es zu einem Bruchteil der Kosten machen könnte?? Aber der Politik ist es egal. Das Geld ist ja da, falls es nicht reicht, dann leiht man sich welches bzw. bedruckt Papier !
PS. Wenn die Zuwendung nicht hoch genug wäre, dann würden sich die Hungerigen Anstragsteller im Laden bedienen. Das würde in den Medien erscheinen und auf die Politik zurück fallen. Was interessiert einen Neger oder Zigeuner ob ihn die Polizei aufgabelt und mit Gericht droht? Diese Zunwendung ist quasi eine Art Stillhalteprämie.

 

Grüne »Willkommenskultur«: Benimmkurse für Flüchtlinge, um Frauen und Mädchen in Ruhe zu lassen

(Admin: Das impliziert ja, daß dem nicht so ist. Das jedoch gibt offiziell niemand zu, nur über diese indirekte Schiene. bestraft wurden Vergewaltiger wohl noch nie, meistens kommt es nicht einmal zu einer Anklage. Warum, ist hinlänglich bekannt.  Zudem ist es ein sehr trauriger Tatbestand, daß fremde Männer glauben, das Recht zu haben, auf uns Frauen loszugehen.Ganz klar und eindeutig sind sie die „Rassisten“ , als die wir jedes Mal beschimpft werden, wenn wir uns wehren bzw. diese Fakten ansprechen. Der Herr Minister Kretschmann hat für alle Verständnis, nur nicht für seine Landsleute, die er zu vertreten hat, niemanden sonst!

Ich glaube nicht, daß diese Maßnahme irgendetwas bringt, sofern sie das überhaupt soll, sondern nur „Geldschneiderei“ ist.)

Michael Grandt

Die Grünen setzen sich wie keine andere Partei für die Aufnahme von Flüchtlingen ein. Sogar Kleinstädte werden mit immer mehr Menschen überfrachtet. Ein Beispiel dafür ist Meßstetten auf der Schwäbischen Alb. Was sich in diesem Örtchen ereignet, ist ein erschreckendes Synonym für die völlig verirrte Willkommenskultur, die uns allenthalben von den grünen Moralaposteln aufgezwängt wird. Ein Vorort-Besuch.

Die Schwäbische Alb ist wahrlich nicht dafür bekannt, eine Hochburg des grünen »Multi-Kulti« zu sein. Ich bin hier aufgewachsen und in den vielen kleinen Dörfern und Städtchen herrscht nach wie vor »Konservatismus« pur.

Das hat auch der Wechsel der Landesregierung von CDU/FDP auf SPD/Grüne nicht geändert, außer vielleicht in den Städten Tübingen, Reutlingen, Rottenburg, in denen von jeher schon linke Einflüsse spürbar waren.

Meßstetten ist eine kleine Stadt auf dem »Dach« der Schwäbischen Alb, 907 Meter über dem Meer gelegen. Ich bin in der Nähe der Ortschaft groß geworden und kenne Meßstetten sehr gut: Konservativ, ein wenig verschlafen, ländlich.

Es ist nichts mehr so, wie es einmal war

Doch seit einigen Monaten ist nichts mehr so, wie es einmal war. Denn unlängst wurde in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eine Erstaufnahmestelle für Asylbewerber und Flüchtlinge eröffnet, die zunächst 500 und dann 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte. Und das bei einer Einwohnerzahl von rund 5500 (ohne Eingemeindungen). Doch jetzt sind es schon über 1500! Jeder vierte »Einwohner« ist ein Flüchtling.

Das wäre in etwa so, als würde die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart 180 000 Flüchtlinge aufnehmen. Das kann nicht gut gehen!

Dennoch genießen die Flüchtlinge in Meßstetten einen kostenlosen Full Time Service:

  • Unterkunft
  • Essen
  • Trinken
  • Kleidung
  • Spielsachen
  • Internetcafé
  • Sprach- und Sportförderung
  • Zwei Fußballplätze
  • Kindergarten
  • Rutschen, Sandkästen, Schaukeln
  • Schlechtwetterbetreuung
  • Sozialberatung.
  • Kostenloser Busshuttle
  • Eigene Ärzte.
  • Es wurde sogar extra ein neues Röntgengerät gekauft
  • »Spezielle« Polizeistation auf dem Gelände
  • Privater Sicherheitsdienst

Doch abgesehen davon, hat sich das Stadtbild des kleinen Ortes verändert, wie ich selbst mehrmals in Augenschein nehmen konnte: Sicherheitspersonal bewacht zum Beispiel die Supermärkte. Das gab es früher nie.

Die Einwohner erzählten mir zudem Erschreckendes und politisch völlig unkorrektes, was Sie nirgendwo lesen: Die Asylbewerber würden Pfandmarken bekommen, um sich kostenlos Mineralwasser zu versorgen. Das Pfandgeld dürften sie behalten. Manche würden sich die Flaschen im Supermarkt abholen, vor der Tür in den Gully ausleeren, zurückgehen, sich das Pfandgeld holen, davon Alkohol kaufen und vor Ort gleich trinken.

Kurios: Benimmkurse für Flüchtlinge, um keine Mädchen anzumachen!

Frauen und junge Mädchen fühlen sich nicht mehr sicher, weil sie immer wieder »angemacht« werden. Das hat so erschreckende Ausmaße angenommen, dass die Aufnahmestelle sich dazu genötigt sah, extra eine »Benimmschule« für Flüchtlinge einzurichten! Kurse also, bei denen Männern beigebracht werden muss, keine Frauen und Mädchen anzumachen und wie sie mit Alkohol umgehen sollen.

Innerhalb und außerhalb der Aufnahmestelle geht es zudem richtig zur Sache:

  • Ein Caterer berichtet, dass es manchmal abends Rangeleien bei der Essensausgabe geben würde
  • Streit und Auseinandersetzungen unter den Flüchtlingen
  • Der private Sicherheitsdienst wurde erst jetzt um 25 Prozent aufgestockt
  • Die Polizei muss nächtlich einschreiten
  • Die Diebstahlquote in den Supermärkten ist explodiert
  • Flüchtlinge verrichten ihre Notdurft mitten in der Stadt auf einem Privatgrundstück
  • Auf dem Weg in die Stadt werfen die Flüchtlinge ihren Müll achtlos in die Büsche
  • Manchmal steigen sie über den Zaun des nahe gelegenen Wildgeheges und machen den Tieren das Leben schwer
  • Alkoholisierte lungern vor Supermärkten herum

So sieht es in dem kleinen Ort jetzt aus. Bei den Anwohnern brodelt es. Noch wagt keiner richtig aufzumucken, noch redet man nur unter vorgehaltener Hand, noch halten sich die Wütenden zurück. Noch.

Bekloppt: Verantwortungsgemeinschaft

Und was sagt der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu der Situation, die uns seine Partei mit der »Willkommenskultur« in Baden-Württemberg angerichtet hat? O-Ton: »Jeder gutwillige Mensch muss Verständnis haben«, denn wir »leben in einer Verantwortungsgemeinschaft«.

Ein neues Totschlagargument der Moralpartei:Verantwortungsgemeinschaft. Natürlich ist jeder, der nicht dafür ist, sofort ein Populist, ein Rechtsradikaler, ein Rassist. Jeder! Das ist doch bekloppt, oder?

Kretschmann wurde dann aber doch noch in die Enge getrieben, weil die Zustände in Meßstetten für die Anwohner immer schlimmer werden. »Niemand kann zaubern«, sagte er dann kleinlaut im SWR. Das hätte er sich überlegen müssen, bevor er Tausende von Flüchtlingen mit offenen Armen empfangen hat.

Übrigens: In weiteren kleinen schwäbischen Ortschaften sollen nun Flüchtlinge aufgenommen werden: Balingen, Hechingen und Bisingen. Man freut sich ungemein …

Quellen:

SWR: Zur Sache

Eigene Recherchen und Gespräche vor Ort

http://info.kopp-verlag.de/