Euskirchen: Kinder müssen in Container ziehen, Schule wird für „Flüchtlinge“ benötigt

10. Juli 2015 Multikulti

Symbolbild
Symbolbild

Die Kleinen müssen aus ihrer Kita Auenland raus und in Container ziehen, vermeintliche Flüchtlinge bekommen ihre Räume in der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule. Die Eltern müssen auch noch Kita-Gebühren für dieses Unding zahlen. Und dem Bundesinnenminister reichen diese Zustände immer noch nicht, denn er schreit als Erster “ Hier“, wenn es um die Aufnahme von weiteren 40.000 Asylbewerbern aus Griechenland und Italien geht, und nimmt freiwillig gleich 12.100. Wer kommt nur auf solche Ideen und erwartet dann ein selbstgebasteltes Willkommensbanner?

„Wir bekommen die Flüchtlinge vom Land NRW zugewiesen und ich muss sie unterbringen“, erläutert Friedl. Und wenn er Nein sagen würde? Das trauen sich Bürgermeister nur bei der eigenen Bevölkerung .

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

https://www.netzplanet.net

Es wird immer gruseliger: Bochum – Asylcontainer geplant auf Friedhof!

Friedhof Weitmar Bochum
Friedhof Weitmar Bochum

So langsam wird es lächerlich? Kein Standort, keine Unterbringungsmöglichkeit wird in Zukunft abwegig genug sein? Bochum plant eine Asylunterkunft mit 22 Wohneinheiten auf dem Kommunalfriedhof Weitmar, 100 Personen sollen dort untergebracht werden. Der Standort ist jedenfalls nicht zu toppen, Respektlosigkeit gegenüber der Toten und den Trauernden. Friedhöfe sind Orte der Stille, der Trauer, der Einkehr, der Besinnung. Wie kann man nur auf die Idee kommen, dort ein Flüchtlingslager zu errichten und damit zwangsläufig eine Campingplatzatmosphäre zu schaffen?

Wo werden demnächst weitere „Flüchtlinge“ untergebracht? Erst wenn in den Freibädern das Wasser abgelassen ist und Flüchtlinge im trockengelegten Schwimmbecken zelten, ist es vielleicht absurd genug? Wem dient dieses leere Gesülze über schnelle Integration und Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt? Es kommen so viele, dass sie nicht einmal untergebracht werden können. Krankheiten verbreiten sich, die städtischen Bediensteten sind restlos überfordert. Wer kann das ernsthaft wollen?

§13 der Bochumer Friedhofssatzung:  Die Achtung vor den Toten erfordert ein der Ruhe und Würde des Ortes entsprechendes Verhalten aller Friedhofsbesucher. Insbesondere ist es nicht gestattet, …  Punkt 9. zu betteln, zu lagern, zu übernachten und Alkohol oder andere Rauschmittel zu sich zu nehmen.

https://www.netzplanet.net

Panik auf griechischer Insel Lesbos: Flüchtlinge versuchten Lebensmitteltransporter zu stürmen

 

Unvorstellbare Szenen spielten sich auf der griechischen Insel Lesbos ab, wo Flüchtlinge versuchten ein Fahrzeug zu stürmen, um Lebensmittel zu ergattern. Auslöser dieser Panik, dass sie keine Lebensmittel erhalten und damit hungern müssen, waren Gerüchte, nach denen aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten die Versorgung der Flüchtlinge mit Lebensmitteln auf der Insel Samos eingestellt worden sei. Anhand des Videos kann man sich ungefähr vorstellen, was in Deutschland passieren würde, wenn die Flüchtlinge kein Geld und Lebensmittel mehr bekommen. Quelle: Keep Talking Greece

https://www.netzplanet.net

Kein Mensch auf dem Balkan kann Flüchtling sein

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Sie muss dort auch Klartext über die Flüchtlinge sprechen. Freilich muss Deutschland den Balkanländern helfen.

<br />
Albanische Flüchtlinge in der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Berlin<br />

Das Gezerre um Griechenland, das die Deutschen so beharrlich nervt, als seien sie auf einen Kaugummi gepatscht, der Fäden zieht und sich nicht von der Sohle lösen lässt, führt dazu, dass zahlreiche Probleme kaum noch betrachtet werden. Eines davon liegt in Griechenlands unmittelbarer Nachbarschaft: in den Balkanländern.

Es ist sinnvoll, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel nun wenigstens Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina besucht. Sie hätte auch einen Abstecher in den Kosovo machen sollen. Alle Staaten stecken in Schwierigkeiten und könnten Deutschland Ungemach bereiten – und das in drei Bereichen: in der Frage der Flüchtlinge, in ihrer gebrechlichen Verfasstheit und in den noch schlummernden, doch zu spürenden panslawistischen Neigungen. Besonders die Flüchtlingsfrage ist eine drängende.

Nachdem Berlin Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina 2014 zu sicheren Herkunftsländern erklärt hat und die Zahl der Flüchtlinge aus diesen Staaten gesunken ist, machen sich nun die Menschen aus dem Kosovo und Albanien auf, um in Deutschland Asyl zu erhalten. Innerhalb weniger Wochen haben sich über 25.000 Kosovaren auf den Weg nach Deutschland gemacht. Die Chance, hierzulande als Flüchtling anerkannt zu werden, liegt bei ihnen bei 0,1 bis 0,2 Prozent.

Nicht ins Lager der Russen

Mit anderen Worten: Auch Kosovo und Albanien sind sichere Herkunftsländer! Schleunigst haben sie diesen Status zu erhalten, damit allen Ausreisewilligen klar wird, dass ihr Weg nach Deutschland ein aussichtsloser ist. Kein Bürger eines Staates, der Mitglied der EU werden will und einen entsprechenden Antrag auf Aufnahme gestellt hat, darf ein Anrecht auf einen Flüchtlingsstatus erhalten. Entweder die Länder sind Demokratien, dann haben sie keine politischen Flüchtlinge, oder sie sind es nicht, dann bleibt ihnen die EU versperrt.

Freilich braucht der Balkan Hilfe auf verschiedene Weise. Dazu gehört das Versprechen, die Tür der Europäischen Union offen zu halten. Schlagen wir sie zu, versperren wir unsere Geldbörsen, gehen die Staaten schwierigen Zeiten entgegen und könnten dort Schutz suchen, wo wir sie aus Eigeninteresse nicht sehen wollen: im Lager der Russen.

http://www.welt.de/

Connewitzer wünschen sich Asylheim!

(Admin: Das schreibt die Bild, im Sinne von Wir bilden Euch Eure Meinung. 1.300 gehirngewaschene Gutmenschen haben unterschrieben und präsentieren ganz stolz, wie nett sie sind. Was würde wohl die Mehrheit der Anwohner sagen, wenn sie es live und in Farbe miterleben müssen, was passiert? Für die Unterzeichner sind die Proteste der Andersdenkenden rassistisch, was auch sonst. Es fällt ihnen nichts anderes mehr ein: Solange, bis diese Begriffe wie rassistisch, rechtsextrem, Nazi usw. als Totschlagargumente sprich Keulen nicht mehr greifen.)

1300 Unterschriften: Connewitzer wünschen sich Asylheim!

 

Mitglieder der Initiative „Connewitz für Geflüchtete“ im Rathaus

 

Foto: Anika Dollmeyer
  • VON ERIK TRÜMPER

Leipzig – In vielen Teilen Sachsens und Leipzigs wird von Nachbarn oft heftig gegen die Eröffnung von neuen Asylbewerberheimen protestiert. Im alternativen Connewitz ist dies anders.

Die Initiative „Connewitz für Geflüchtete“ fordert nun sogar die Stadt auf: Baut eine Unterkunft bei uns, auf der Freifläche Leopoldstraße!

1300 Unterschriften wurden dafür gesammelt und am Mittwoch an OB Burkhard Jung (SPD) übergeben.

Konstantin Freybe, Sprecher der Initiative: „Auch in Leipzig gab es in der Vergangenheit rassistische Proteste gegen Asylsuchende. So zum Beispiel in Schönefeld, Wahren oder Wiederitzsch. Daher fordert die Initiative die Stadt Leipzig auf, keine weiteren Unterkünfte in Stadtteilen zu schaffen, in denen ein rassistisches Grundklima vorhanden ist.“

Rest des Beitrages:

http://www.bild.de/regional/leipzig/asyl/connewitzer-wuenschen-sich-asylheim-41700378.bild.html

BRD: Ende kultureller Errungenschaften

Asylpolitik diktiert unseren Lebenswandel?

Veröffentlicht am 7. Juli 2015 von

flickr.com/ dawolf-/ (CC BY-NC 2.0)

Freiheit bedeutet sehr viel in unserer Gesellschaft, die sich ganze Generationen stückweise nahezu erkämpft haben beim Verlassen konservativer Normen, dem dringenden Klischee einer männerbestimmenden Dominanz zu widersprechen, in sofern die Emanzipation auf diesem Weg wichtig erschien.

Erleben wir nunmehr in der BRD das Ende kultureller Errungenschaften, die auf dem Spiel stehen? Eben weil die Asylpolitik unseren Lebenswandel diktiert? Und zwar die derzeit sich nonchalant ausbreitende Selbstverständlichkeit, Flüchtlinge und echte Asylanten zu verwechseln? Klingt in Ihren Augen ein wenig zu simpel? Ist es aber leider durchaus, wobei ein genaueres Hinschauen schon jedem kritisch denkenden Menschen anzuraten wäre.

„Schwanzgesteuerten“ Männern kann man es nie recht machen

Vielleicht zuckt der ein oder andere zusammen, ob dieser harten Überschrift. Aber genau das geschieht inmitten unserer Gesellschaft, die ohnehin ziemlich sexualisiert ausgerichtet. Solange der goldene Westen damit kein Problem hatte, besonders die weibliche Mode sich in den letzten Jahrzehnten ungebremst austoben durfte, galt sie trotz mancher Diskussion ob ihrer Grenzwertigkeit, was besonders der Jugend imponierte, die damit ihren Protest unterstrich, ein Stückweit als Ausdruck einer gewissen freien Selbstbestimmung.

Hinzu gesellte sich aber ebenso angesichts der Vielfalt im Laufe jenes Zeitraumes eine Akzeptanz, die Toleranzgrenze war sehr hoch. Das ändert sich just in letzter Zeit, zumal mittels der ungefragten, völlig aus dem Ruder laufenden Asylpolitik gleich mehrere Spannungen mitten in unserer Gesellschaft getragen werden, die diese natürlich nicht einfach so hinnehmen kann, heftiger Streit vorprogrammiert entsteht.

Im Ländle, eher bekannt als Baden-Württemberg, beginnen die ersten Schulen, aufreizende Kleidung zu verbieten. Davor hatten sich Lehrer und Schüler stets im Griff, deshalb noch lange nicht „schwanzgesteuert“ die Schülerinnen anzugrabschen. Bekanntlich schrecken Sexualtäter nicht davor zurück, ihre Opfer zu mißhandeln, und zwar eben nicht aufgrund aufreizender Kleidung, oftmals sind unscheinbar, eher stille Menschen betroffen. Darum geht es also nicht wirklich.

Erleben wir daher eine Fokusierung auf mögliche kulturelle Widersprüche aufgrund dreister Lügen in der Asylpolitik? Wir müssen davon ausgehen. Anstatt sich gegenseitig zu ergänzen, läßt die hiesige Kultur sich beeindrucken von Problemen der Asylanten, die angeblich nicht mit „aufreizenten Kleidern“ klar kommen können. Dabei darf man drüben in den Herkunftsländern ohne weiteres ganz ähnlich Kämpfe der Befreiung solcher Zwänge beobachten. Was für ein Widerspruch.

Integration gibt es eher selten – Asylpolitik läuft völlig aus dem Ruder

Obendrein sollten die Flüchtlinge, ob wirtschaftlicher Art oder nicht, sich stets im Klaren sein: Sie sind geduldete Gäste in der BRD, so der O-Ton der Politik, obwohl bekanntlich zunehmend Bevölkerungsteile sich dagegen verwehren, sie verständlicherweise sich bedroht fühlen. Aber nicht etwa, weil sie selbst fremdenfeindlich sind, sondern viel eher darum, daß einige Asylsuchende kaum Respekt aufbringen, kriminell handeln, meinen, sie könnten sich hierzulande alles erlauben, die Politik obendrein eher wegschaut, anstatt dann konsequent abzuschieben!

All jene Gegendemonstranten, die weiterhin die gängige Praxis dieser neuen Flüchtlingswellen befürworten, wenn sich berechtigte Betroffene in der Nähe von Asylunterkünften zu Wort melden, sich angegriffen fühlen, sollten sich mal die Frage stellen, wo ihre eigenen Toleranzgrenzen liegen. Ganz einfach: Solange sie wohlbehütet aus der Ferne eine ziemlich chaotisch koordinierte Flüchtlingspraxis beobachten, redet es sich leicht daher, wie toll doch Toleranz greift. Aber wehe, sie werden selbst mal ausgeraubt, deren Töchter sexuell genötigt, dann wissen sie ziemlich schnell, was verkehrt läuft.

Es soll gar keine friedliche Lösungen geben, die deutsche Bevölkerung hat sich jener neuen Lage unterzuordnen, ist damit beschäftigt, in sofern auch „abgelenkt“, damit gewisse Herrschaften ihre eigentlichen Ziele verfolgen können. Eine friedliche Koexistenz in der Gesellschaft wäre ihnen hinderlich, es könnte ja sein, daß dadurch zur Ruhe kommende Menschen Zusammenhänge erkennen würden. Dies gilt es wohl zu verhindern.

Ihr

Lotar Martin Kamm

https://buergerstimme.com

Asylchaos – Sturm auf Europa

Unzensuriert-TV 3

Veröffentlicht am 07.07.2015

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa
Ausgabe 3: Lokalaugenschein in Traiskirchen – Wer ist die Asyllobby? – Asyl-Experten im Interview

20.620 – So viele Asylanträge wurden bis Ende Mai in diesem Jahr in Österreich gestellt. Fast dreimal so viele wie in den ersten fünf Monaten 2014. Heuer werden rund 70.000 Menschen ins Land kommen und behaupten, aufgrund ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder aufgrund ihrer politischen Überzeugung verfolgt zu sein. 80 Prozent von ihnen werden – das legen die Statistiken nahe – diese Verfolgung nicht nachweisen können. Trotzdem werden die meisten im Land bleiben. Denn Asyl ist längst nur noch ein schönes Wort für illegale Einwanderung.

Unzensuriert-TV hat sich umgesehen und mit Experten gesprochen. Asylwerber in Traiskirchen beklagen sich vor der Kamera ganz offen über Österreich. Sie erzählen, wie viel sie ihren Schleppern für die illegale Einreise gezahlt haben, und legen ihre wahren, nämlich wirtschaftliche Einwanderungsgründe offen.

Die Asyllobby verschließt vor alldem die Augen. Von der Flüchtlingsbetreuung profitierende NGOs und gutmenschlich geprägte Medien leisten ihren Beitrag zur Aushebelung des Rechtsstaates. Jeder Immigrant gilt ihnen als verfolgter Flüchtling. Jede Abschiebung wird bekämpft. Sie treiben die Regierungen vor sich her.

Der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber erklärt, warum Österreich die aufgrund der Dublin-III-Verordnung gar nicht hier antragsberechtigten Zuwanderer trotzdem nicht los wird und wie abgelehnte Asylanten über Umwege wie den subsidiären Schutz trotzdem zu einem Daueraufenthalt in Österreich kommen. Der ehemalige österreichische Botschafter in Mazedonien, Harald Kotschy, zieht Vergleiche mit der Zeit der Jugoslawien-Krise und fordert einen konsequenten Grenzschutz sowohl übers Meer als auch auf dem Landweg.

Webseite: http://www.unzensuriert.at
Facebook: https://www.facebook.com/unzensuriert
Twitter: https://www.twitter.com/unzensuriert

Asylwerber in Traiskirchen traten wegen Unterbringung in einen Sitzstreik

7. Juli 2015 – 22:30
Asylwerber blockierten die Zufahrt zum Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, weil sie nicht ins Zeltlager nach Eisenstadt wollten. Diese Unterkunft erschien ihnen nicht gut genug. Foto: FPÖ-TV
Asylwerber blockierten die Zufahrt zum Erstaufnahmezentrum Traiskirchen, weil sie nicht ins Zeltlager nach Eisenstadt wollten. Diese Unterkunft erschien ihnen nicht gut genug.
Foto: FPÖ-TV

Immer mehr Asylwerber strömen nach Österreich. Die meisten sind allerdings keine Kriegsflüchtlinge, haben keinen Asylgrund nach der Genfer Konvention. Die überwältigende Mehrheit sind reine Wirtschaftsflüchtlinge. Denn rund 80 Prozent jener, die illegal ins Land kommen, erhalten einen negativen Asylbescheid, sind also nicht asylberechtigt, wie aus Zahlen des Innenministeriums hervorgeht.

Aktuell stellen jeden Tag 300 bis 400 Personen einen Asylantrag in Österreich, bis Ende des Jahres sollen es laut Schätzungen des Innenministeriums zumindest 70.000 werden. Österreich ist längst an seinen Kapazitätsgrenzen angelangt, daher werden Asylwerber derzeit auch in Zelten untergebracht. Und das passt etlichen offensichtlich nicht, immer wieder zeigen sich Asylwerber unzufrieden mit der „Willkommenskultur“ in Österreich.

Jüngstes Beispiel: Im Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen in Niederösterreich traten Anfang der Woche 20 Asylwerber in einen Sitzstreikund blockierten einfach die Einfahrt. Auch Teile der Fahrbahn wurden im Zuge der Aktion versperrt.

Unterbringung in Zelten nicht gut genug

Der Grund für die Blockade: Die Asylwerber protestierten gegen ihre geplante Unterbringung im Zeltlager in Eisenstadt. Die Bedingungen in dieser Unterkunft erschienen ihnen nicht gut genug. Die Polizei rückte an, um den Streik zu beenden, einige Asylwerber mussten weggetragen werden, acht wurden wegen Übertretung der Straßenverkehrsordnung festgenommen. Die aufgeheizte Stimmung in Traiskirchen dokumentiert die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV mit dem Thema „Asylchaos – Sturm auf Europa“:

Der aktuelle Vorfall in Traiskirchen ist kein Einzelfall. So musste beispielsweise vor einiger Zeit in Linz die Polizei eingreifen, als dort etliche Asylwerber randalierten. 50 Personen setzen sich vor das Eingangstor des Polizeisportplatzes in der Linzer Derfflingerstraße und warfen mit ihren Lunchpaketen um sich. Die Asylwerber waren mit dem Essen in der Polizeikantine nicht zufrieden, verlangten weitere warme Mahlzeiten, gratis Tabakwaren und bessere Unterkünfte. Und immer wieder kommt zwischen Asylwerbern zu Auseinandersetzungen, wie etwa in Kufstein, als zwei von ihnen mit dem Messer aufeinander losgingen.

Asylwerber für Kärntner Tourismusgemeinden

Wenn diese Beispiele weiter Schule machen, können sich zwei Kärntner Tourismusgemeinden auf einiges gefasst machen. In Krumpendorf am Wörthersee sollen in der neuen Zeltstadt bis zu 240 Personen unterkommen. Und die Gemeinde Ossiach wird der Standort für ein neues Verteilzentrum in Kärnten. Es soll in Rappitsch, etwa einen Kilometer vom Ortszentrum in Ossiach entfernt, entstehen. Auf 740 Einwohner kommen dann 120 Asylwerber.

„Nachdem Ossiach die drittkleinste Gemeinde mit 740 Einwohnern ist und rein vom Tourismus lebt, ist die Errichtung eines Verteilzentrums nicht nachvollziehbar“, sagte Bürgermeister Johann Huber (FPÖ) gegenüber demORF. Er habe von diesen Plänen bis zuletzt nichts gewusst.

Startseite

Widerstand gegen Zwangsbereicherung: Bürger wütend wegen Asyl-Überrumpelung

Blick über Freital

Freital – Bildquelle: ppe-freital.de

Bildquelle: https://www.facebook.com – Freital wehrt sich – Nein zum Hotelheim

Zitat von http://www.rp-online.de:

Gemeinden, in denen die Bürger bereits vor der Errichtung von Heimen und Erstaufnahmeeinrichtungen für Wirtschaftsflüchtlinge informiert werden, sind rar. In der Regel werden die Steuerzahler vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine Befragung der Einwohner, ob diese die Ansiedlung von Dutzenden oder gar Hunderten von Fremden wünschen, findet prinzipiell nie statt.

Falls es überhaupt irgendwo im Vorfeld bezüglich Asylantenheimen zu einer „Informationsveranstaltung“ wegen der Umfunktionierung von Hotels, Turnhallen oder öffentlichen Gebäuden kommt, handelt es sich grundsätzlich nur um reine Alibiveranstaltungen, bei welcher die jeweiligen Bürgermeister, Landräte und mitunter auch hochrangige Vertreter der Bundesländer zwar Offenheit und Gesprächsbereitschaft simulieren, schlussendlich aber doch jede Diskussion verhindern, da sämtliche Entscheidungen sowieso längst entgegen dem Bürgerwillen im Vorfeld gefällt wurden.

Wer auf solchen Veranstaltungen die Interessen der Einheimischen vertreten und auf Missstände in Verbindung mit dem hunderttausendfachen Asylmissbrauch hinweisen will, wird stets von Anhängern und Vertretern der „Flüchtlings“-Industrie sofort niedergebrüllt oder erhält erst gar nicht das Wort.

Doch es geht auch umgekehrt. Da es sich in diesem Fall jedoch um eine „skandalöse“ Ausnahme handelt, macht die Lügenpresse natürlich ein riesiges Aufhebens um den „Vorfall“ und schreibt vom „Niederbrüllen“ derjenigen, die sich für die Interessen von Flüchtlingen einsetzten und von der Wortergreifung von „Fremdenfeinden“.

Dass es ausgerechnet in Freital bei Dresden, dem Wohnort von „Pegida“-Gründer Lutz Bachmann zu einem solch unerwarteten Geschehen kam, kann Zufall sein oder mit dem größeren Mut der dortigen Bürger zusammenhängen. Immerhin haben zwischenzeitlich tausende von Dresdnern gezeigt, was sie von der politischen Linie, Deutschland vorsätzlich zu überfremden, halten und gehen seit Monaten fast jeden Montag auf die Straße für ihr Anliegen.

Sicherlich spielt diese Erfahrung eine große Rolle, denn die Menschen haben hier selbst erlebt, welche Macht sie haben, wenn sie sich erst einmal trauen, ihre Meinung offen zu äußern, da sie in Wirklichkeit von zahlreichen gleichgesinnten Unterstützern umgeben sind. Sie wissen, sie sind nicht allein, sondern viele teilen dieselben Sorgen, Befürchtungen und etliche haben bereits leidvolle Erfahrungen mit dem politischen Ausverkauf unserer Bananenrepublik machen müssen.

Weil sie zusammenstehen waren sie in der Lage, diese eigentlich als Alibi- und Propaganda-Veranstaltung geplante Bürgerversammlung zum Eigentor der staatlichen Agitatoren und deren Anhänger werden zu lassen. Freilich ist es wenig hilfreich, sofern dies auf dem Niveau von „Halt die Fresse“-Rufen passiert, aber ohne tatsächlich dabeigewesen zu sein, kann niemand einschätzen, was solchen Wortgefechten vorausging und ob die gleichgeschaltete Presse hier nicht wie üblich wieder nur Lügen berichtet.

Oft genug wird bekanntlich denjenigen das Wort abgeschnitten, welche offen die Wahrheit äußern. Im Hinblick auf die jeweiligen örtlichen Zustände durch die massive „Bereicherung“ kann hier durchaus auch jemand die Nerven verlieren, weil er seine eigene und die Zukunft seiner Familie vorsätzlich gefährdet sieht. Da fallen dann schon mal schnell ein paar unbedachte Worte und die Lautstärke ist höher als sonst, obwohl es sich bei den Betreffenden in keinster Weise um „rechte Störer“ handelt, wie die Journaille sofort im Gleichklang behauptet.

Für die Machthaber bedeutet ein solcher Zwischenfall natürlich große Gefahr, denn wenn die Bürger plötzlich erkennen, dass sich ihre Mitbürger in anderen Städten gegen den politischen Asyl-Irrsinn erfolgreich zur Wehr setzen, könnte das Beispiel womöglich Schule machen. Genau das ist schließlich der Grund, warum üblicherweise vollständig auf solche Veranstaltungen verzichtet wird oder sie als quasi geschlossene Gutmenschentreffen ablaufen.

Wie verzweifelt die Lügen der Politiker sind, zeigt sich an ihren eigenen Worten. Indem der sächsische Innenminister Markus Ulbig behauptet, sich in Freital den Fragen der Bürger stellen und ihre Sorgen aufnehmen zu wollen, dann aber eben jene Bedenken und den zu Recht lauten und wütenden Protest als Störung oder unangebrachte Reaktion interpretiert, spricht nicht für wirkliche Volksnähe.

Da die Bürger wiederholt von ihren eigenen sogenannten Volksvertretern nach Strich und Faden belogen wurden, müssen sich Leute wie Ulbig sowieso nicht über die entsprechende Antwort aus dem Volk wundern. Wem als Bürger kein Gehör geschenkt wird, der wird irgendwann anfangen, aus purer Verzweiflung heraus nur noch lauthals zu schreien, damit ihn endlich jemand „dort oben“ wahrnimmt.

Die politischen Profis und ihre Gehilfen von der Lügenpresse drehen derlei Eskalationen natürlich sofort ein paar Mal im Kreis herum, um die wütenden Menschen als „Störer“ hinzustellen. Allerdings wird dieses Täuschungsmanöver nicht ewig funktionieren, da die Situation im Lande derzeit zunehmend prekärer wird.

Freital macht vielen enttäuschten Bürgern in der ganzen deutschen Bananenrepublik durchaus Mut, solche Veranstaltungen, sofern sie denn überhaupt öffentlich stattfinden, ebenfalls zu besuchen und vielleicht doch einmal das Mikrofon in die Hand zu nehmen. Oft mögen die Gutmenschen zwar noch in der Mehrheit sein, aber das wird sich in Zukunft ändern, solange dieser unfassbare Hochverrat nicht endet.

http://www.crash-news.com/

Athen fürchtet Aufstände in Flüchtlingslagern – Essensausteilung eingestellt

8. Juli 2015 netzplanet.de

Flüchtlingslager nahe Athen

Flüchtlingslager nahe Athen

Erst vor kurzem warnte der Verfassungsschutz vor einem Militärputsch in Griechenland, der eine Panik unter den Flüchtlingen auslösen könnte und zur Folge hätte, dass 500.000 Illegale und 1,5 Millionen afrikanische sowie arabische Asylanten nach Deutschland strömen. Nun warnte die griechische Vize-Ministerin für Migrationspolitik, Tasia Christofilopoulou, vor einer Revolte in den zahlreichen Migrantenlagern, da die Versorgung mit Essen nicht mehr gewährleistet werden kann.

Focus Online berichtet:

Die schwere Finanzkrise in Griechenland könnte zu Hungeraufständen in den zahlreichen Migrantenlagern vor allem auf den Inseln der Ostägäis führen.

„Die Programme (zur Versorgung mit Essen) sind ausgelaufen. Es könnte zu Revolten kommen“, warnte die griechische Vize-Ministerin für Migrationspolitik, Tasia Christofilopoulou, am Dienstag im griechischen Parlament.

Bereits am Vormittag hatten Regionalgouverneure von den Ägäisinseln vor einer gefährlichen Zuspitzung der Lage in den Migrantenlagern gewarnt. Die Catering-Unternehmen seien seit Monaten nicht bezahlt worden und hätten seit Dienstag die Austeilung von Essen eingestellt, hieß es. Die Ägäis ist eine der Routen, über die Schleuser Tausende Migranten nach Europa bringen.

https://www.netzplanet.net