Anrainer dokumentieren: Wie illegale Einwanderer in Wien einsickern

•	Polizeikontrollen und Aufgreifen der illegalen Ausländer im Bereich Rustenschacheralle bzw. Wittelsbachstraße. Foto: privat / zVg

• Polizeikontrollen und Aufgreifen der illegalen Ausländer im Bereich Rustenschacheralle bzw. Wittelsbachstraße.
Foto: privat / zVg

Einwanderer in namenlosen italienischen Lagern. Was weiter mit ihnen geschieht, wie und wo sie wieder auftauchen, zeigen die Medien scheinbar ganz bewusst nicht. FPÖ-Bezirksrat Helwig Leibinger aus Wien-Leopoldstadt dokumentiert im folgenden Beitrag den „Flüchtlings-Alltag“ im 2. Bezirk.

Schlepperinvasion in Wien-Leopoldstadt

Seit Mitte Juni 2015 dringen unübersehbare Flüchtlingsmassen illegal aus aller Welt mit der Hilfe von Schleppern in deren Fahrzeugen in die Leopoldstadt. Wenn die Österreicher schon in der Arbeit sind, schleichen sie zwischen 8:45 Uhr und 9:30 Uhr aus Richtung Jesuitenwiese kommend aus der Rustenschacherallee über die Wittelsbachstraße zur Schüttelstraße und versuchen so, über den Donaukanal in den 3. Bezirk zu gelangen und noch weiter. Ein aufmerksamer Beobachter ruft tagtäglich – und täglich grüßt das Murmeltier – um dieselbe Zeit die Polizei, weil jeden Tag zwischen 20 und 30 illegal eingereiste Flüchtlinge mit Sack und Pack auffällig ratlos durch die Gegend schlendern und nicht recht zu wissen scheinen, wo sie jetzt hingehen sollen. Die Polizisten sind entsetzt über diese Menschenmassen, die jeden Tag dort aufzugreifen sind. Und es nimmt einfach kein Ende. Still und leise sickern sie in unseren Bezirk und in unsere Stadt, in unser Land ein. Hier ist ein aufmerksamer Beobachter von sich aus aktiv geworden und hat die Polizei gerufen. In wie vielen Bezirken von Wien geht Ähnliches vor, ohne dass es groß gemeldet wird? Es gab auch schon dramatische Momente, als ein Schlepper in einem Pkw mit Schweizer Kennzeichen von der Polizei festgenommen hätte werden sollen. Der Schlepper rannte davon und versuchte sich, nachdem sogar ein Warnschuss in die Luft abgegeben worden war, durch einen Sprung in den Donaukanal einer Verhaftung zu entziehen. Vom Ufer der Leopoldstadt durchschwamm er den Donaukanal ans Ufer in den Nachbarbezirk Landstraße, wo er dann erschöpft von dort bereits wartenden Polizisten festgenommen wurde. Dem Bezirksvorsteher der Leopoldstadt, Karlheinz Hora (SPÖ), wurden diese Zustände auch schon gemeldet. Wie er darüber mit seinem Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) spricht ist uns nicht bekannt.

Innenministerium schweigt

Wir konfrontierten das Innenministerium mit dem Schreiben – keine Antwort. Seitens der Wiener Polizei gab es zwar eine vage Stellungnahme, aber viel mehr als dass diese Problematik nicht auf die Leopoldstadt beschränkt sei, man die Leute nach Möglichkeit einsammle und nach Traiskirchen übermittle, konnte man seitens der Pressestelle nicht dazu sagen. Wie auch. Ist doch die Polizei nur ausführendes Organ einer Regierung, der die Sache längst über den Kopf gewachsen ist. Genauso wie den Staatsmännern der EU.

Bis vor kurzem wollte man uns ja noch weismachen, dass pro Woche zwischen drei- und fünfhundert illegale Einwanderer nach Österreich kommen. Mittlerweile liegen die Schätzungen bei rund 350 – pro Tag. Aufs Jahr hochgerechnet sind das fast 128.000 Menschen, also fast das doppelte der kolportierten 70.000. Irgendwann – spätestens vor dem Winter – wird sich die Regierung mit einem unlösbaren Unterbringungsproblem konfrontiert sehen, umso mehr, als die derzeitigen Notunterkünfte in Zeltlagern dann auch aufgelöst werden müssen.

Mehr zum Thema Asyl im aktuellen Unzensuriert-TV „Asylchaos – Sturm auf Europa“

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Wiesbaden – A66: Moslem schlägt Autofahrer wegen christlicher Musik zusammen

Ein junger BMW-Fahrer hat am Neujahrsmorgen in Kornwestheim mit seinem Auto großen Sachschaden angerichtet.  Foto: Bundespolizei/Symbolbild

Bildquelle: stuttgarter-nachrichten.de

Im islamisierten Deutschland ist wohl persönliche Sicherheit nirgendwo mehr gegeben. So wurde auf der A66 bei Wiesbaden ein 26-jähriger Autofahrer inmitten eines Staus von, laut Polizei, mutmaßlich einem Türken, wegen des Hörens christlicher Musik brutal zusammengeschlagen. Das Opfer erlitt bei der Tat, die sich bereits im Oktober 2014 ereignete, eine Kopfverletzung, wegen der es sich, wie jetzt bekannt wurde, einer Operation unterziehen musste, die es erforderlich machte, den Mann in ein künstliches Koma zu versetzen. Während der Mohammedaner zuschlug, wartete in seinem Auto ein „Kopftuchmädchen“.

Das Wiesbadener-Tagblatt berichtet:

Wie die Polizei weiter mitteilt, war der 26-Jährige am 20. Oktober 2014, gegen 18 Uhr, auf der A66 in Richtung Wiesbaden unterwegs, als er kurz vor der Anschlussstelle Wiesbaden-Nordenstadt, am Ende eines Staus, anhalten musste. Da es warm war, hatte der Autofahrer die Fenster seines Wagens geöffnet und hörte laut christliche Musik. Plötzlich sei ein Mann neben seinem Wagen erschienen und forderte ihn auf, die Musik leiser zu machen.

Daraufhin sei zunächst ein Streit entstanden, bei dem der 26-Jährige sein Fahrzeug verließ. Der Streit mündete in eine handfeste Auseinandersetzung, bei dem der Geschädigte einen hefigen Schlag gegen den Kopf erhielt. Die Kopfverletzungen, die er bei dem Schlag erlitt, hatten nach Angaben des Geschädigten in den Wochen darauf erhebliche negative Auswirkungen auf sein Wohlbefinden.

Während der focus die Täterbeschreibung unter den Tische fallen lässt, veröffentlicht das Wiesbadener-Tagblatt sie gemäß dem Polizeibericht:

Der Mann, der dem 26-Jährigen gegen den Kopf geschlagen hat, sei etwa Anfang 50, etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit kurzen, schwarzen Haaren. Er sei möglicherweise türkischer Herkunft und trug ein kurzes Oberhemd. Der Täter hat einen etwa zehn bis 15 Zentimeter großen Totenkopf auf dem rechten Arm und möglicherweise einen Sonnenuntergang oder einen Löwen als Tätowierung auf der Brust. Der Mann war mit einem grünen 3er BMW unterwegs, auf dessen Beifahrersitz eine Frau mit einem Kopftuch saß.

Nach gut 9 Monaten (!) kommt dieser Fall von Christenverfolgung in Deutschland, in die Medien. Vermutlich ist die Tat ein Akt der „Notwehr“ gewesen, da der Moslem sich ja durch die christliche Musik „diskriminiert“ gefühlt haben könnte.

PI-NEWS

Dienstanweisung: Polizei soll gescannte Fingerabdrücke von Illegalen löschen

BildDie Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm. 45.000 illegal nach Bayern eingereiste Personen sollen nicht registriert worden sein. Zudem soll es eine interne Dienstanweisung geben, die das Speichern der eingescannten Fingerabdrücke untersagt.

Laut Bayerischem Rundfunk herrschen chaotische Zustände. Der Sender zitiert aus einem Brandbrief der GdP an Bundesinnenminister de Mazière:

„Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder Rückkehrer aus Bürgerkriegsregionen handelt. Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

Zwar werden die Fingerabdrücke der „Flüchtlinge“ gescannt und mit Fahndungen abgeglichen, jedoch laut Dienstanweisung nicht mehr gespeichert. Anschließend sollen sich die an der deutsch-österreichischen Grenze Aufgegriffenen nach München zu Erstaufnahme begeben. Dazu der GdP-Vize Jörg Radek:

„Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen. Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45.000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist.“

Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück, so Radek. Das Präsidium äußerte sich nicht zu diesem Vorwurf. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es lediglich in einer Stellungnahme.

Präsident des Bundespolizeipräsidiums ist Dieter Romann (kleines Foto). Vielleicht äußert er sich gegenüber der besorgten Bevölkerung?

» Lob und Beschwerden

oder

Bundespolizeipräsidium
Heinrich-Mann-Allee 103, 14473 Potsdam

Telefon: 0331 97997-0
Fax:0331 97997-1010
E-Mail: bpolp@polizei.bund.de

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Mazyek: Aus Angst meiden viele Muslime die U-Bahnen

M4595Frecher kann man wohl die Realitäten nicht auf den Kopf stellen: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat vor angeblich zunehmender islamfeindlicher Gewalt in Deutschland gewarnt.  „Neunzig Prozent der Muslime fahren, wenn sie sich entscheiden müssen, mit dem Auto und nicht mit der U-Bahn. Man hat Angst vor unangenehmen Begegnungen in der Öffentlichkeit“, berichtet Deutsche Wirtschafts Nachrichten. „Es ist heute für eine junge Frau ein Problem, sich einfach mit Kopftuch auf der Straße zu zeigen. Sie muss damit rechnen, angepöbelt zu werden“, warnte Mazyek.

Mazyek befindet sich wohl in der gleichen Liga wie der Bundesgrüßaugust, der sich sorgt, dass Menschen in der U-Bahn wegen ihrer dunklen Hautfarbe oder ihrer schwarzen Haare angegriffen werden. Beide reden bewusst die Unwahrheit und verkehren die Realitäten.

Die Deutschen erleben U-Bahnfahrten entgegengesetzt der Behauptung Mazyeks: frech benehmen sich vor allem muslimische Jugendliche, sie provozieren andere Fahrgäste und wer nur einen Blick in ihre Richtung wagt, bekommt gleich die passende und mitunter auch eine schlagkräftige Antwort. Herr Mayzyek, Sie wissen genau, dass ethnische Deutsche meist von Muslimen angegriffen und ausgeraubt werden und nicht umgekehrt. Und wenn tatsächlich neunzig Prozent der Muslime mit dem Auto fahren würden, dann müssten die U-Bahnen leer sein, denn es sind die Deutschen, die lieber auf das Auto umsteigen, statt mit der U-Bahn zufahren, weil sie von Pöbeleien und Handgreiflichkeiten, und nicht nur von Muslimen, die Nase voll haben.

[…] „Es ist heute für eine junge Frau ein Problem, sich einfach mit Kopftuch auf der Straße zu zeigen. Sie muß damit rechnen, angepöbelt zu werden“ […]

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis es für eine junge Frau  in Deutschland ein Problem ist, sich einfach ohne Kopftuch auf der Straße zu zeigen? Und dass sie nicht nur damit rechnen muss, angepöbelt zu werden? Schon jetzt wird von Miniröcken, usw. abgeraten – aus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der „Gäste“. Und so geht es fort, bis irgendwann alles an deren Maßstäbe angepasst wurde.

[…) Wir Muslime haben gelernt, sehr vorsichtig zu sein und leben in einem Zustand großer Besorgnis. Es gibt Übergriffe, Anfeindungen und Boshaftigkeit. Auch die Zahl der Handgreiflichkeiten nimmt zu.“

Mal die Polizeistatistiken zu Rate ziehen, wie viele Pöbeleien und gewaltsame Straftaten von Muslimen ausgingen und wie viele von Deutschen. In den Gefängnissen jedenfalls sitzen anteilmäßig deutlich mehr Muslime, und dabei sind die Statistiken bekanntlich einseitig pro Islam getürkt, von den Leitmedien ganz zu schweigen.

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Lampedusa vor der Haustüre: Flüchtlingsdrama in Calais

(Admin: Diese Dramen gibt es überall in Europa. Sie werden ganz bewußt herbei geführt. Somit wird Europa, besonders Deutschland, destabilisiert und es gibt immer jemanden, der die Reste einsammelt, heißt pleite gegangene Firmen billig aufkauft und gleich noch einige andere Fliegen mit der gleichen Klappe schlägt. Wie schon geschrieben wurde, es werden noch 950 in Worten neunhundertfünfzig MILLIONEN Afrikaner (freilich junge Männer) in den nächsten Jahren hier erwartet. Damit wird kein einziges Land der Welt fertig; soll es ja auch nicht.)

Redaktion (info.koppverlag.de)

Seit mehr als zwei Wochen blockieren streikende Seeleute im nordfranzösischen Calais den Verkehr durch den Eisenbahntunnel unter dem Ärmelkanal. Die Lage ist explosiv und droht zu eskalieren. Der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben, die deutsche Journalisten boykottieren. Nachfolgend der Text.

Dass der Güterverkehr mit Großbritannien derzeit zum Erliegen kommt, ist für die betroffenen Logistiker existenzbedrohlich – wirklich empörend ist dabei der Hintergrund: In Calais haben sich Hüttensiedlungen an der Zufahrt zum Hafen gebildet, in denen Flüchtlinge auf eine Überfahrt nach Dover warten – auf eine illegale Überfahrt, denn Großbritannien versucht, sich mit intensiven Kontrollen und strengen Einwanderungsbestimmungen gegen den Flüchtlingsstrom abzuriegeln.

Wird ein Lkw kurz abgestellt und nicht bewacht, öffnen die Migranten die Ladefläche und verstecken sich zwischen den Paletten. Diese Situation besteht schon seit Jahren und das wissen die Zollbehörden, die mit Atemluftkontrollen und Röntgenaufnahmen gegen die illegale Einwanderung angehen.

Auch die Logistiker haben ihre Lkw mit Vorhängeschlössern gesichert, ihre Fahrer angewiesen, ab Belgien bestimmte Rastplätze zu meiden und Checklisten zu führen, wie oft sie den Lkw nach einem kurzen Halt gründlich kontrolliert haben.

Wer als Lkw-Fahrer diese Sicherheitsroutinen nicht anwendet und mit Flüchtlingen an Bord erwischt wird, ist sofort in den Augen der Einwanderungsbehörden ein Schleuser und Menschenschmuggler, natürlich mit drakonischen Strafen. Eine Unschuldsvermutung gibt es nicht, die Beweislast liegt beim Fahrer. Doch wie gesagt: Diese Situation besteht seit vielen Jahren und ist zum traurigen Alltag der Logistik geworden.

Bilder wie in einem schlechten Horrorfilm

Jetzt ist die Situation jedoch eskaliert: Dadurch, dass die Mitarbeiter einer Fährgesellschaft wegen einer Firmenübernahme streiken, kommt es zu endlosen Staus vor dem Hafen und der Zugverbindung durch den Eurotunnel, und die Lkw kommen so zum völligen Stillstand.

Die schiere Anzahl der Flüchtlinge, die in Calais jetzt auf mehrere Tausend angewachsen ist, hat die Verzweiflung der Menschen so weit getrieben, dass jegliche Hemmungen weggefallen sind: Sie verstecken sich nicht mehr heimlich, sondern entern die Lkw regelrecht. Dutzende Menschen umzingeln am helllichten Tag die Fahrzeuge, brechen Ladetüren und Staukästen auf, schneiden sogar Löcher in die stabilen Dächer der Sattelauflieger. Reicht der Platz nicht, wird Ladung einfach auf die Straße geworfen.

Die Fahrer haben längst aufgegeben. Wer sich wehren will, wird massiv bedroht – Hauptsache, man kann den Vorwurf der Mittäterschaft entkräften. Die einst beliebte Strecke über den Ärmelkanal ist für die Fahrer zum Alptraum geworden.

Flüchtlingsproblem ungelöst

Die Logistiker fühlen sich im Stich gelassen. Zwar hat auf Intervention unseres Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) die deutsche Regierung das Thema in Paris vorgebracht und dort das Versprechen erhalten, dass die Lage der Flüchtlinge gelöst werden soll – bei diesem Versprechen aus Frankreich ist es jedoch geblieben. Wir fordern, dass Europa endlich hinsieht und handelt. Die Fahrer dürfen nicht als schwächstes Glied in der Kette dazu missbraucht werden, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Flüchtlingskrise einfach weiter ignoriert werden kann.

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Österreich: Verschärfung des Verhetzungsparagraphen: „Wer Hass sät, wird Gefängnis ernten“

Symbolbild
Symbolbild

Das Parlament in Österreich beschloss den neuen Anti-Verhetzungsparagrafen. Wer gegen Ausländer hetzt, wird ab 1. 1. 2016 bestraft werden. „Nun haben wir ein noch stärkeres Mittel, um gegen Menschenfeindlichkeit und Hass vorgehen zu können“, so Justizminister Brandstetter zu „Heute„. „Wer Hass sät, wird Gefängnis ernten.“ Eine strengere Bestrafung sei zur Abschreckung sinnvoll.

Fabelhafter Beweis, und plakatives, eindrückliches Beispiel für die Selbstgeißelung und Selbstknebelung jener europäischen Staaten, die sich ohnehin wehrlos der Flüchtlingsflut ergeben. Selbstverständlich wird man diesen Paragraphen niemals gegen islamische Hassprediger einsetzen, die ohne Unterlass täglich gegen Christen zum Hass aufrufen? Und selbstverständlich darf man auch weiterhin Österreicher straflos beleidigen und herabwürdigen? Und selbstverständlich betrifft der neue Anti-Verhetzungsparagraph auch die FPÖ und seinen Bundeschef Heinz-Christian Strache?

Das ganze Prinzip des Rechtsstaats basiert auf verifizierbaren Fakten, wenn jedoch ein Rechtssystem auf rein subjektiven Gefühlsregungen basiert, dann kann dies nur zur Vernichtung jeder vernunftorientierten Rechtsordnung führen, und resultiert letztlich in einer Art von Inquisition mit Richtern, die alles Beliebige in jede Situation hinein interpretieren können.

Die Gesetzesverschärfung hat das Ziel, jede Kritik an Islamisierung und Neue-Welt-Ordnung zu kriminalisieren. Jeder westliche Bürger soll wissen, dass er mit einer geäußerten Kritik ein hohes Risiko eingeht. Insbesondere, weil er gar nicht wissen „kann“, was unter Verbreitung von „Hass“ und „Verhetzung“ von der Justiz verstanden wird. Das bedarf nämlich der Deutung und der Auslegung, auf die der Bürger allerdings gar keinen Einfluss hat. Das wird ihm mitgeteilt, wenn er angezeigt wurde und er vor Gericht steht. Also wird er vorsorglich keine Kritik mehr äußern. Die Klappe halten. Und mehr wollen die Büttel von VSA und EU gar nicht. Demnächst wird mal einer bestraft und Tausende damit erzogen. In Deutschland kennt man das: Wer im Suff einen „Deutschen Gruß“ in der Öffentlichkeit zeigt, wird unter Umständen höher bestraft, als ein Ausländer, der einen Deutschen ins Koma prügelt.

Und wo beginnt Hass? Bereits mit dem Wort Asylant?

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Der Brüller: Bayerischer Flüchtlingsrat fordert weniger Polizeikontrollen

12. Juli 2015

Symbolbild Flüchtlinge Bahnhof Rosenheim

Symbolbild Flüchtlinge Bahnhof Rosenheim

Die Forderung des bayerischen Flüchtlingsrats nach weniger Polizeikontrollen lässt tief blicken, was das Verständnis über die Einhaltung der Gesetze angeht. Nach Ansicht des Flüchtlingsrats sollen weniger Polizeikontrollen die hohen Flüchtlingszahlen reduzieren, weil viele Flüchtlinge bereits Verwandte in Europa haben und nur durch Deutschland bzw. Bayern durchreisen wollen. Das schlägt dem Fass den Boden aus, wie dämlich sind diese Traumtänzer eigentlich? Es wird immer schlimmer, was Menschen sich für einen geistigen Unrat ausdenken, nur um sich irgendwo zu profilieren oder lieb Kind zu machen.

Nichts desto trotz ändert das nichts an der Tatsache, dass sie zum „Durchreisen“ erstmal zwangsläufig nach Deutschland „Einreisen“! Und danach kann keiner mehr kontrollieren, ob sie tatsächlich durchreisen. Als ob der Flüchtlingsrat jeden der Einreisenden vorher interviewt hätte. Wozu braucht Deutschland dann Heime und Erstaufnahme-Einrichtungen, wenn viele der Flüchtlinge nur auf der Durchreise sind? All die Ankommenden sollten gleich befragt werden, wohin sie eigentlich möchten, wer weiter will in ein anderes Land, dem könnte man sofort behilflich sein! Oder? Also brauchen wir generell mehr Polizei und Ordnungskräfte sowie Persona für die entsprechende Bürokratie!

Weniger Polizeikontrollen? Deutschland könnte auch alle Radarfallen abbauen und siehe da, keine Geschwindigkeitsübertretungen mehr …. tataaaa!

Passauer Neue Presse berichtet:

Der bayerische Flüchtlingsrat empfiehlt der Staatsregierung ein neues Rezept zur Reduzierung der hohen Flüchtlingszahlen: weniger Polizeikontrollen. Viele Flüchtlinge hätten bereits Verwandte in Europa und wollten dorthin weiterreisen, sagte Sprecher Alexander Thal. „Die Leute wollen gar nicht alle in Passau, Rosenheim oder München bleiben.“ Die Staatsregierung verschärfe die Probleme selbst. Bundespolizei und bayerische Landespolizei kontrollierten die Grenzen umfassend und beendeten so die Flucht vorzeitig.

https://www.netzplanet.net/der-brueller-bayerischer-fluechtlingsrat-fordert-weniger-polizeikontrollen/

Zorniger Protest wegen Ersteinrichtung

— 11 Juli 2015

Anwohner hatten sich im Eingangsbereich des Jenfelder Moorparks in Hamburg postiert und lautstark gegen die Errichtung von Ersteinrichtungszelten für Immigranten protestiert. Der Aufbau wurde abgebrochen. Die Anwohner waren nicht über die Immigrantenunterkunft unterrichtet worden.

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Jenfelder Moorpark bei Hamburg (Bild: Dietmut Teijgeman-Hansen, Quelle: flickr, Rechte: CC BY- NC-ND 2.0-Lizenz, Original: Siehe Link, Bild wurde bearbeitet)
Zirka 40 aufgebrachte Anwohner blockierten den Zugang zum Eingangsbereich auf die Grünfläche, so dass die Polizei anrücken musste. Der anhaltende Protest führte gegen 21 Uhr dazu, dass das DRK die Errichtung der Immigrantenunterkunft vorerst abbrechen musste.Ohne die Anwohner vorab zu informieren, wurde am Donnerstagabend durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit dem Aufbau von Zelten für eine Erstaufnahmeeinrichtung für Immigranten im Jenfelder Moorpark begonnen.

Der Moorpark ist ein Kleinod in Jenfeld, das von der Bevölkerung als Naherholungsgebiet genutzt wird. An die betreffenden Wiese schließt sich ein Feuchtbiotop an, das sich mitten in der Stadt zu einem Paradies für Wasservögel entwickelt hat.

Protestierende Bewohner durch Zaun ausgesperrt

Wie das Hamburger Abendblatt berichtete, hatten erst am Dienstag Beamte der Innenbehörde den Jenfelder Moorpark besichtigt und am selben Tag noch entschieden, dort Immigranten unterzubringen. Die betroffenen Anwohner zu informieren sei in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen, so die Rechtfertigung der Innenbehörde. Man müsse bei der Schaffung neuer Unterkünfte „einen Zahn zulegen“, was zur Folge habe, dass Informationen an die Bevölkerung kurzfristiger weitergegeben würden.

Wie das Hamburger Straßenmagazin Hinz & Kunzt berichtete, sei es dem DRK am Freitag nun im zweiten Anlauf geglückt, das Zeltlager zu errichten. Die Stadt ließ am Freitagmorgen das Gelände einzäunen. Anschließen errichteten rund 100 DRK-Helfer vor den Augen der rund 20 versammelten Anwohner die Zelte. Vereinzelt seien „rassistische Äußerungen“ von Anwohnern zu vernehmen gewesen. Den Freitagvormittag über habe sich Stadtrat Bernd Krösser unter die Anwohner gemischt, so das Magazin.

Erschossener Asylant war polizeibekannter Intensivtäter

Jenfeld geriet 2012 in die Schlagzeilen, als ein Hausbesitzer einen 25-jährigen Asylbewerber bei einem versuchten Einbruch erschoss. Wie der NDR berichtete, war der Asylant bereits seit 2007 der Hamburger Polizei als Intensivtäter bekannt und wurde 2012 wegen mehreren Diebstahls- und Körperverletzungsdelikten zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Abschiebung des aus dem Niger stammenden Kriminellen blieb erfolglos, da er seinen gültigen Reisepass vor der Ausländerbehörde versteckt hielt und zudem vor dem Verwaltungsgericht auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung aus humanitären Gründen klagte.

Ende 2012 wurde der Nigerianer aus der Haft entlassen, so der NDR und brach dann bei dem 63-jährigen Hauseigentümer ein. Die Staatsanwaltschaft geht momentan von einer Notwehrsituation des Schützen aus.

Mehr als 21.500 Immigranten im ersten Halbjahr

Im ersten Halbjahr diesen Jahres  sind mehr als 12.500 Immigranten nach Hamburg gekommen. Hamburg plant  38 neue Unterkünfte. Zur Zeit würden mehr als 3.000 Plätze für die Unterbringung fehlen. Die Innenbehörde habe entschieden, die meisten der unvermindert ankommenden Immigranten in Zelten unterbringen. Im Jenfelder Moorpark sollen bis Ende der kommender Woche Zelte für mehr als 800 Immigranten aufgestellt werden.

Mehrere Hundert Immigranten sollen in der ehemaligen Stadtteilschule Langenhorn am Grellkamp untergebracht werden. Beide Plätze sind als Erstunterkünfte für Neuankömmlinge ausgewiesen. (BS)

http://www.blu-news.org/

Alleinunterhalter für die Polizei

Junger Mann beschäftigt Beamte in Rosenheim das ganze Wochenende

PolizeieinsatzAn diesem Wochenende war es den Beamten der Polizei Rosenheim alles andere als langweilig. Der Grund: ein 20-jähriger, wohnsitzloser Marokkaner. Er verursachte sage und schreibe neun (!) Polizeieinsätze zwischen Freitagnacht und Sonntagmittag. Zunächst  versuchte der junge Mann in Rosenheim im Egerlandweg einen Roller zu stehlen, nachdem dies misslang, klaute er ein Fahrrad. Nach seiner Festnahme stellte der zuständige Staatsanwalt Haftantrag aufgrund der Gesamtumstände, am nächsten Morgen wurde der 20-Jährige jedoch gegen Auflagen wieder vom Haftrichter entlassen. Bereits kurze Zeit später …

… zettelte er dann im Stadtgebiet mehrere Streitigkeiten an, setzte sich in fremde Fahrzeuge und warf mit Steinen um sich, woraufhin ihn eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim wieder in Gewahrsam nahm.

Aus diesem musste er kurze Zeit später jedoch wieder entlassen werden, was er prompt dazu nutzte, erneut ein Fahrrad zu entwenden und noch vor dem Eintreffen der Polizei zu flüchten.

Am frühen Abend stieg er dann über den Zaun ins Rosenheimer Freibad und belästigte dort die Badegäste, woraufhin er erneut festgenommen wurde, nach der Sachbearbeitung aber wegen Geringfügigkeit wieder entlassen werden musste.

Diesmal dauerte es bis gegen 2.30 Uhr am Sonntagmorgen, bis der Mann wieder auftauchte, diesmal störte er eine private Party in Stephanskirchen, weshalb er nochmals bis zum Morgen in Gewahrsam genommen wurde.

Nach dessen Ende am Sonntagvormittag streifte er zunächst offenbar planlos durch die Stadt, ehe er sich gegen Mittag mit einem Taxi herumfahren ließ, welches er nicht bezahlen konnte. Der Richter ordnete erneut einen Gewahrsam an, diesmal bis Montagmorgen.

Die Polizei setzt sich nun mit der Stadt Rosenheim in Verbindung, um eine Unterbringungsmöglichkeit zu finden, heißt es.

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Kippt die Stimmung im Volk? Die Angst der Politiker vor der Wahrheit

Udo Ulfkotte

Zuwanderung als Bereicherung, eine glorreiche Zukunft mit dem Euro als Währung, Energiesicherheit – die Liste der Verheißungen, die man aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nie infrage stellen durfte, ist lang. Bislang hatten unsere Politiker keine Angst vor dem Volk. Das hat sich geändert. Denn schlagartig wird klar, dass sie beim großen Knall nicht ungeschoren davonkommen werden.

Irgendwie scheint es zum Amt eines Politikers zu gehören, von der Welt und dem Denken eines Durchschnittsbürgers möglichst weit entfernt zu sein. Vor wenigen Monaten verkündete der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, er könne für sein Bundesland gar nicht genug Asylbewerber bekommen. Kretschmann sagte: »Das Boot ist nie voll!« Im »Mekka Deutschland« ist angeblich grenzenlos Platz für viele weitere Asylforderer.

Darüber können viele Deutsche nicht wirklich lachen. Denn obwohl kaum eine Kommune noch weiß, wohin mit den vielen Asylanten, fordern unsere Politiker immer lautstärker eine Willkommenskultur ein, die inzwischen seltsame Blüten treibt. In Bochum etwa müssen die neuen Asylbewerber jetzt schon auf dem Friedhof untergebracht werden, weil es sonst nirgendwo mehr Platz für sie gibt. Und in der Stadt Witten werden sie in leeren Ladenlokalen einquartiert. DieFlüchtlingsheime sind so überfüllt, dass sie aus allen Nähten platzen.

Eine Stadt wie München braucht pro Tag (!) 400 bis 500 neue Wohnungen für die allein dort eintreffenden neuen Flüchtlinge. Wenn Politiker da behaupten, das Boot sei »nie voll«, dann nimmt das allmählich auch der letzte Gutmensch völlig anders wahr. Denn wenn Flüchtlinge in Vier-Sterne-Hotels untergebracht werden, dann platzt manch einem, der von früh bis spät arbeiten muss, der Kragen. Politiker, die bei Info-Abenden zu geplanten neuen Flüchtlingsunterkünften auftreten, werden jetzt zunehmend bedroht.

Bundesweit melden sich Wutbürger, die Angst vor der sich abzeichnenden Entwicklung haben.  Bei Bürgerversammlungen zu diesem Thema gibt es Tumulte in Deutschland wie auch in Österreich. Da braut sich etwas zusammen. Und diese Wut findet sich jetzt auch in entlegenen Landesteilen, selbst im idyllischen Schwabenländle.

Statt diese Realität zur Kenntnis zu nehmen, gibt es immer absurdere Vorschläge. Da sollen jene Bürger und Kommunen, die weitere Flüchtlinge in ihrer Umgebung ablehnen, beispielsweise Strafen zahlen.  Schließlich ist das »Boot ja nie voll«. Unterdessen wollen die Schweizer ihre Grenzen für Flüchtlinge dicht machen. Der Druck wird damit in Deutschland und Österreich noch weiter ansteigen.

Ganz langsam dämmert auch unseren Politikern, was das bedeutet. Das Schwäbische Tagblatt schreibt gerade: »Hinter kaum vorgehaltener Hand äußern Politiker die Befürchtung, dass die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen kippen könnte.«

Wer weiter ein »Mekka Deutschland« für Orientalen und Nordafrikaner will, der hat als Politiker ganz offenkundig keine Zukunft mehr. Denn die Bürger haben mitbekommen, dass man in Ostdeutschland mit Steuergeldern Wohnungen abreißt und im Südwesten mit Steuergeldern zugleich Container für Asylforderer aufstellt.

Im Klartext: Unsere Politiker sind irre. Und die Stimmung der Bürger kippt. Immer mehr Bürger wehren und organisieren sich. Das ist so in Dillenburg in Mittelhessen.  Und das ist nicht anders in Villingen-Schwenningen. Die Entwicklung hat nichts mit einer bestimmten Partei zu tun, sie kommt aus den Herzen der Menschen. Und die Politik bekommt allmählich Angst.

Denn die Bürger da draußen bekommen jetzt mit, dass sie nach dem Willen der Politiker für eine nicht enden wollende Zahl von Asylforderern arbeiten sollen. Die Mehrheit glaubt nicht mehr an das Märchen, wonach die vielen Orientalen und Afrikaner eine Bereicherung sein und einmal unsere Rentenkassen füllen werden.

http://www.welt.de/wirtschaft/article143250697/Griechen-Pleite-kostet-jeden-Deutschen-1000-Euro.html