Asylanten provozieren mit deutschfeindlichen Trikots

So rum wird ein Schuh draus….wer sind die Rassisten, zumal sie hier „Gäste“ sind.

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf Foto: facebook

Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots im sächsischen Ulbersdorf Foto: facebook

ULBERSDORF. Ein „antirassistisches Fußballturnier“, bei dem Asylbewerber Hemden mit dem Spruch „Liebe Sport, hasse Deutschland“ trugen, sorgt in Sachsen für Empörung. „Wer Haß gegen sein Land oder sein Gastland schürt, verläßt den Boden des friedlichen Miteinanders“, kritisierte der Bürgermeister von Ulbersdorf, Ralph Lux, die Veranstaltung vom vergangenen Wochenende in seiner Gemeinde laut Sächsischer Zeitung.

„Wie soll bitteschön eine Integration in einem Land stattfinden, welches man als Asylsuchende haßt“, fragte Lux. Auch der sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth (CDU) zeigte sich empört: „Abartiges Shirt, schlimme Botschaft“, schrieb er nach Angaben der Bild-Zeitung auf Facebook.

AfD: Wird der Haß auf Deutschland mit Steuergeldern bezahlt?

Auch Linke trugen antideutsche Hemden Foto: facebook

Auch Linke trugen antideutsche Hemden Foto: facebook


Veranstaltet wurde das Turnier vom linksextremen „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum“ (AKuBiZ) in Pirna. Der Antifa-Verein geriet 2010 in die Schlagzeilen,
nachdem er den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ablehnte, weil er zuvor aufgefordert worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen. 2011 klagte er gegen die Demokratieklausel Sachsens. Das AKuBiZ wollte so durchsetzen, öffentliche Gelder auch ohne ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung erhalten zu können. (ho/krk)Scharfe Kritik kam auch von der sächsischen AfD-Fraktion im Landtag. Geschäftsführer Uwe Wurlitzer sagte der JUNGEN FREIHEIT. „Diese Aktion ist dumm und abstoßend. Hier instrumentalisieren linke Gruppen Asylbewerber für ihre Propaganda. Wahrscheinlich wird dieser Haß auf Deutschland am Ende noch mit Steuergeldern bezahlt.“

https://jungefreiheit.de

Gauck: In der EU stören die nationalen Identitäten. Die müssen mit der Zeit abgebaut werden

Das sagte er schon 2012 und heute ist es Realtität.

Von: Epochenwechsel

Kommentare dazu:

Ro. Kop. Auf Google+ geteilt · vor 2 Wochen
Wenn ein dummer BILD-Leser so ein Spruch lassen würde, könnte ich es noch ev. verstehen, aber ein Präsident ein Repräsentant eines Landes??? Dieser Schwachmat gehört in den geschlossenen Vollzug!!

unglaublich , nicht zu fassen.

Gauck ,als Volkspräsident nicht legitiimiert ,sondern lediglich Propagandist von Merkel und Lamers Gnaden betreibt die Abschaffung naturgewollter ,landgebundener Volksidentitäten .Diese Ignoranz gegenüber irdischer Realität führt ihn an die Seite , der vorzeitig dem Alzheimer zu verfallenden Krankheit , von der Grünen :ROTH,

+Bernd Tönsmann Gauck ist kein Volkspräsident, sondern ein Volksverräter. Jedes andere Volk scheint ihm näher zu sein als das eigene.

Elender Volksveräter! Als Nationalstaaten nicht stark genug? Deutschland war stark genug, wegen unserer starken Wirtschaft, unserem Fleiß, hat man uns damals bekämpft und nur deswegen und wegen euch Verrätern sind wir in dieser verfluchten Lage! Eure Kulturvermischung könnt ihr euch abschminken, Europa ist aufgewacht und ihr erreicht nichts, außer dass ihr unseren Wohlstand noch vollkommen vernichtet! Bald wird überall rechts regiert, Frankreich und Dänemark war nur der Anfang! Euren kranken neo Marxismus werden wir zerstören, diesmal endgültig und alle gemeinsam! Es ging 60 Kahre Friedlich und ohne Zuwanderungsflut aus Afrika. Eure Politik hat bewiesen, dass sie uns nur in den Abgrund führen kann, erstes Opfer ist Griechenland, dann werden viele weitere folgen.

Gipfelbesteiger Auf Google+ geteilt · vor 2 Wochen
Wenn ein dummer BILD-Leser so ein Spruch lassen würde, könnte ich es noch ev. verstehen, aber ein Präsident ein Repräsentant eines Landes??? Dieser Schwachmat gehört in den geschlossenen Vollzug!!

dieser Dämon möchte gerne die (diabolische) neue Weltordnung.

Was hinter den Kulissen abläuft und von der Griechenland/Euro-Krise überdeckt wird…

ist das hier:

Einquartieren von Flüchtlingen in Südsachen (Zeltstädte)

In diesem Moment werden in mehreren Gemeinden Südsachsens Zeltstädte errichtet und Turnhallen hergerichtet. Die dort unterzubringenden Flüchtlinge, ca. 2000 pro Ort sind jeweils bereits eingetroffen. Die Ortsverwaltungen wurden von der Landesregierung zwischen 15:00 -16:30 Uhr in Kenntnis gesetzt, dass diese Maßnahmen unverzüglich umzusetzen sind.

Laut Polizei sind es in Oelsa um die 120 Personen, die bis Montag bleiben. 85% davon Deserteure und 10-20 Kinder und Frauen. Jeder einzelne hat 2-3 Koffer dabei, wie im Urlaub. …
Leute, eine große Bitte: Bitte startet keine eigenmächtigen „Aktionen „! Wir halten bis Montag die Füße still und beobachten!

DRK Gerücht ? Das Land hat Katastrophenalarm gegeben, man rechnet dieses Wochenende mit mehr als 2000 Flüchtlingen. U.a. das Rolli- Lager in Oelsa wird als Erstaufnahme dienen! Hat jemand Infos?

Tumulte im bayerischen Landtag: Abgeordnete rasten in „Flüchtlings“ Debatte völlig aus

Natürlich sind es die Rot-Grünen Volksvernichter, die mit ihren Zurufen die Rede stören. Wer diesen Parteien seine Stimme gibt, sollte auswandern, denn er hat nichts übrig für das deutsche Volk.

Ein kluges Wort im Kommentar dazu:

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.

Hessen: Flüchtlinge benötigen keine Papiere für einen Führerschein

1524Flüchtlinge können in Hessen ab sofort auch ohne amtliche Papiere ihres Heimatlandes einen Führerschein erwerben. Einen entsprechenden Erlass hat Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir an die Regierungspräsidien in Darmstadt, Kassel und Gießen versendet. „Wir erleichtern damit den Alltag von Asylsuchenden in Hessen erheblich. Insbesondere verbessern wir ihre Chancen bei der Jobsuche. Ein Führerschein gehört bei vielen Berufen einfach dazu“, sagte Al-Wazir am Mittwoch in Wiesbaden. „Wir reagieren damit auf die Rückmeldung vieler Flüchtlingsorganisationen und setzen zugleich ein entsprechendes Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs zügig um.“

Bescheinigung zur Aufenthaltsgestattung ausreichend
Für den erforderlichen Identitätsnachweis beim Ablegen einer Führerscheinprüfung reicht künftig die sogenannte Bescheinigung zur Aufenthaltsgestattung aus, die Asylbewerber bei ihrer Einreise erhalten. Selbst wenn sich aus der Bescheinigung ergibt, dass die Personalangaben auf den eigenen Angaben des Betroffenen beruhen, ist das Dokument grundsätzlich als amtlicher Nachweis über Tag und Ort der Geburt anzuerkennen. Eine solche Bescheinigung ist nur dann nicht zum Nachweis der Identität geeignet, wenn konkrete Anhaltspunkte vorliegen, dass die Angaben zu Tag und Ort der Geburt unzutreffend sind, und sich die Zweifel auch in Abstimmung mit der zuständigen Ausländerbehörde nicht ausräumen lassen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Betroffene zuvor unterschiedliche Angaben zu seiner Person gemacht und damit seine Identität gewechselt bzw. verschleiert oder Ausweispapiere gefälscht hat.

Al-Wazir: „Viele Flüchtlinge haben Schwierigkeiten, beispielsweise Geburtsurkunden vorzuweisen. Entweder wegen der Umstände ihrer Flucht oder schlicht, weil es in vielen Ländern nicht normal ist, dass eine Geburtsurkunde automatisch ausgestellt wird. Das können wir den Flüchtlingen nicht zum Vorwurf machen. Wir wollen Ihnen nicht noch unnötig zusätzliche Steine in den Weg legen, sondern ihnen vielmehr ermöglichen, ihren Alltag so weit wie möglich in die eigenen Hände zu nehmen. Ein Führerschein kann dazu ein wichtiger Beitrag sein.“

Pressemitteilung: Wirtschaft Hessen

Netzplanet:
Flüchtlinge sind arm und besitzen nichts. Nun stellt sich die Frage, wie Flüchtlinge ihren Führerschein finanzieren wollen. Ein Führerschein kostet im Durchschnitt 1417,00 Euro.

Aufenthaltsgestattung:

Die Aufenthaltsgestattung erlischt in den in § 67 AsylVfG genannten Fällen und spätestens nach Bestandskraft des Bescheids des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Ungültig gewordene Aufenthaltsgestattungen sind grundsätzlich einzuziehen (§ 63 Abs. 4 AsylVfG). Quelle: Wikipedia

Kommentare dazu von NP

Wie gesagt, diese Menschen werden ja hierher gelockt, insofern kann ich denen keinen Vorwurf machen. Klar ist, dass der Hooton Plan in maximaler Bandbreite umgesetzt wird.
Ich würde mich nicht wundern, wenn die auch noch Waffen und Munition in nächster Zeit gestellt bekommen.

@ Thorsten

Das diese Herrschaften mit Waffen und die dazugehörige Munition ausgestattet werden, wird auch noch kommen und das müssen die Bio – Deutschen auch noch zahlen.

Na ja – sie müssen sich gegen uns Nazis zu wehr setzen können und damit sie rund um gesichert sind, brauchen sie Waffen zwecks eigener Verteidigung.

Mit deutschem Gruß

Für Waffen und die dazugehörige Munition. ..zu erwerben werden die mit Sicherheit keine deutsche Behörde fragen. ..
Daß manche von ihnen besser bewaffnet sind als viele Polizeibeamte steht ausser Frage.

So ist man mobil. ..
Und kommt schneller von der einen zur anderen STRAFTAT…..

Die sich den Wolf sabbelt

Also doch,———–es stimmt——-Da weiß man nun echt nicht mehr was man sagen soll.
Der Führerschein wird sicher von Steuergeldern bezahlt – — OK— Papiere sind bei Flüchtlingen nicht wichtig,—- es reicht ein Foto auf dem Smartphone ————- dann will der Fahrneuling ein Auto,– kriegt er, auch sofort– ohne Umstände und ohne Darlehen vom Amt ——— und die Haftpflicht ?? —was ist mit der Haftpflicht??? -ohne Papiere?? — was DIE kostet für den Fahranfänger — oder doch einfach gleich ganz ohne Haftpflicht für Flüchtlinge !!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!! und was ist dann bei einem Unfall???? — flüchtet der Flüchtling dann ??
Das ist bitter wenn man als alleinerziehende – seit Geburt des Kindes,—mal eben- 17- Jahre für die Tochter Cent für Cent gespart hat – damit diese einen Führerschein machen kann um mobil zu werden auf dem Land für einen Ausbildungsplatz……..Das ist alles nur noch komplett krank und muss aufhören….

https://www.netzplanet.net/hessen-fluechtlinge-benoetigen-keine-papiere-fuer-einen-fuehrerschein/

Deutschland: Tabuthema Kirchenschändungen

Udo Ulfkotte

Deutsche Gutmenschen scheinen einen besonderen Gefallen daran zu haben, kriminelle Muslime in Kirchen zu verstecken. Schließlich werden diese ja »verfolgt« – von der Polizei. Solche »Flüchtlinge« haben die Lektion verstanden und rauben nun immer öfter ungeniert Kirchen aus. Es ist ein Tabuthema, darüber zu sprechen. Denn mit der Beute aus ihren Raubzügen wollen sie den Dschihad unterstützen.

Kaum zu glauben sind die Raubzüge von Muslimen in unseren Kirchen, mit denen sie die Islamisierung finanzieren wollen. Seit Dezember 2013 gab es erst in Nordrhein-Westfalen und dann auch in mehreren anderen Bundesländern unerklärliche serienmäßige Einbrüche in Kirchen. Im Januar 2015 bestätigte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger dann,  dass die Täter Muslime waren: Mustapha A., Kais B. O., Lazhar B. O., Sofien B. O., Omar B. O., Anoaur J., Ali Ö., Usman A. und Mirza Tamoor B. wollten mit der Beute den Heiligen Krieg zur Ausbreitung des Islam unterstützen.

Die Muslime begannen ihre Einbruchsserie in der Pfarrkirche Sankt Franziskus im Kölner Stadtteil Bilderstöckchen. Dort drangen sie in das Pastoralbüro ein und entwendeten Schlüssel für andere Kirchen der Gemeinde, zudem eine Liste, auf der nachzulesen war, welcher Schlüssel zu welcher Kirche gehört. Sie raubten dann die Kölner Kirchen Sankt Monika in Bilderstöckchen sowie Sankt Joseph und Sankt Marien in Nippes aus.

Dort wurden Tresore leergeräumt, in einem Fall der Tresor abtransportiert. Es wurde Bargeld in vierstelliger Höhe gestohlen. Und weil sie so erfolgreich waren, brachen sie in immer mehr Kirchen ein. Besonders erschreckend: Die Muslime galten als Vorbilder bei der Integrationsbereitschaft, unterstützten den Dialog der Religionen – und nutzten in Wahrheit nur die Gutgläubigkeit der »Ungläubigen« aus.

Alle bedeutenden Leitmedien in Deutschland schauten weg, als das bekannt wurde. Die Raubzüge von Muslimen in deutschen Kirchen wurden von deutschen Journalisten wie ein Staatsgeheimnis behandelt. Und was passierte, als in den ausgeraubten deutschen Kirchen bekannt wurde, wer die Täter waren?  Es gab Gebete und Gottesdienste für die Täter. Eins der Gebete für die jungen muslimischen Räuber lautete:

Beten wir vor allem für Jugendliche, die keinen Halt haben und der Propaganda schutzlos ausgeliefert sind. Unser Schutz ist unser Glaube und der Rosenkranz. Stellen wir auch sie unter diesen Schutz. Beten wir aber auch für die Christen in Europa, dass sie dieser Aggression mit Liebe und Güte statt mit Hass begegnen können. Mögen alle erkennen, dass Hass nur weiteren Hass provoziert.

So ist das heute im »Mekka Deutschland«. In anderen europäischen Ländern ist die Entwicklung noch grauenvoller. In den italienischen Dolomiten liegt das Nonstal. Und in Cles, dem größten Ort dieses Tals, leben heute auch Muslime. Ein 67 Jahre alter Muslim hat im Januar 2015 den Altar und wertvolle sakrale Gegenstände aus dem 18. Jahrhundert in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt von Cles zerstört. Zwei Monate zuvor störte er eine christliche Messe im Ort und schlug mit einem Stock auf die Betenden ein. Dabei rezitierte er Koransuren.

Vor Gericht rechtfertigte er seine Tat mit dem Koran, nannte das Christentum eine »Irrlehre« und kündigte an, einigen Menschen den Kopf abzuschneiden. Die Richter hatten viel Verständnis für den frommen Mann und verurteilten ihn – zu ein paar Tagen Hausarrest. Milde Urteile und viel Verständnis ermuntern zu neuen Taten. Und wenige Tage nach der Zerstörung der Kirche in den Dolomiten traf es die Kirche St. Barnabas in Perugia, wo fünf Mitbürger die Marienstatue vom Sockel rissen, zerschlugen und dann auf sie urinierten.

Das alles geschieht Land für Land in Europa. Politik und Medien schweigen dazu. Im Frühjahr 2014 etwa hat der aus Ghana stammende Moslem Ibrahim A. in Wien die Heiligenfiguren in zahlreichen christlichen Kirchen zerstört, auch im Wiener Stephansdom. Und innerhalb von nur drei Monaten meldete die französische InternetplattformL’Observatoire de la Christianophobie 2014 folgende muslimische Aggressionen gegen christliche Gotteshäuser und andere kirchliche Einrichtungen in Westeuropa: Nach dem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Südkorea bei der Fußball-WM in Brasilien versuchten algerischstämmige »Jugendliche« im Siegesrausch in Lyon eine Kirche in Brand zu setzen.

Mitte Juli 2014 wurden im ostfranzösischen Verdun drei Kirchen verwüstet und geplündert. Kurz darauf wurde der Friedhof Saint-Just in Laon in Nordfrankreich geschändet. Im bretonischen Plégnier wurden wertvolle Fenster der Kirche Notre Dame de Soumission durch Steinwürfe zerstört. Bekennende Christen und ihre Häuser gelten inzwischen in Frankreich als Freiwild.

Kein Wunder, dass die Serie antichristlicher Aggressionen von Muslimen im französischsprachigen Raum nicht abreißt. In Genf wurde ein junger Moslem dabei erwischt, als er gerade ein großes Denkmal der Reformation mit Hammer und Meißel »bearbeitete«. Im belgischen Lüttich wurde Ende August 2014 die Kirche Saint Pierre zum wiederholten Mal geschändet. Im September schließlich brannte die Kirche von Lignon in Vernier bei Genf unter dem Beifall junger Araber.

Und was vor unseren Augen in Italien, Österreich und Frankreich geschieht, das gibt es auch in Griechenland und vor allem auf der Insel Kreta. Dort sind es nach Polizeiangaben arabische Jugendliche, welche gezielt orthodoxe Klöster und Kirchen schänden und islamische Slogans auf die Innenwände der häufig Jahrhunderte alten Wandmalereien sprühen.

Das alles mögen auf den ersten Blick isolierte Einzelfälle sein. Zusammen ergeben sie jedoch ein Bild. Und zwar auch in Deutschland. Denn auch die schon erwähnten Kirchenschändungen von Muslimen in Deutschland sind eben keine isolierten »Einzelfälle«. Einige weitere Beispiele: Am Heiligen Abend 2014 haben im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt Muslime die Christmesse gestört. Sie stürmten in die Kirche und riefen den Betenden zu: »Scheiß Christen«.

Und es sollen nach Angaben des evangelischen Informationsdienstes IDEA muslimische türkisch-arabische Jugendliche gewesen sein, die Mitte 2013 die evangelische Kirche in Garbsen bei Hannover bis auf die Grundmauern niederbrannten. Wie aber reagieren wir, wenn es den Verdacht gibt, dass Muslime bei uns eine Kirche abgebrannt haben? Wenige Tage nach dem Kirchenbrand schlug man in Garbsen vor, einer Straße einen türkischen Namen zu geben, als Geste des Friedens an die Garbsener Türken.

Zurück zu den brennenden Kirchen. Auch das ist in Deutschland heute kein »Einzelfall«. Im Oktober 2014 etwa traf es die koptische Kirche in Berlin-Lichtenberg.

Vor dem Brandanschlag hatten »arabisch sprechende« Personen die christlichen Kopten wegen ihres Glaubens beleidigt.

Am Rande sei erwähnt, dass nach der angeblich so demokratischen Revolution in Tunesien einer der ersten Schritte der neuen Machthaber darin bestand, die christlichen Kreuze der wenigen in Tunesien existierenden (koptischen) Kirchen mit Müllsäcken verhüllen zu lassen. Der »Arabische Frühling« hat den dort lebenden Christen seither das tiefste Mittelalter zurückgebracht. In Deutschland blenden Politik und Medien das aus Gründen der politischen Korrektheit einfach aus. Das ist die politisch korrekte Realität im islamisierten »Mekka Deutschland«.

 

Asylheimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

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Bei linken „Aktivisten“ ist eine regelrechte Hysterie um die Karte von Asylbewerberheimen in Deutschland entbrannt, sie fürchten Proteste und Anschläge. Auch die Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Karte müsse schnell weg, und verwies auf eine eigene Karte, die Gewalttaten gegen Flüchtlinge dokumentiert. Viele Aktivisten riefen dazu auf, die Karte bei Google als unangemessenen Inhalt zu melden.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

Spiegel Online vom 15.07.2015:

Eine Landkarte, die mit dem Google-Dienst My Maps erstellt wurde und die Standorte von Asylbewerberheimen in Deutschland zeigt, hat Streit ausgelöst. Aktivisten fordern Google auf, die Karte zu löschen – weil sie zu Anschlägen ermutigen könnte.

Auf der Karte sind mit Google-typischen Pins die Flüchtlingsunterkünfte verzeichnet, mit ihrem genauen Standort, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer sowie Informationen darüber, wie viele Asylbewerber untergebracht sind. Ist das ein Aufruf zu Protesten, gar zu Gewalt und zu Anschlägen? Und wer steckt hinter der Karte? Die Karte sei „im Zuge der Kampagne ‚Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft’“ erstellt worden. Auch anderes Vokabular deutet darauf hin, dass die Initiatoren aus der ausländerfeindlichen Ecke kommen.

Die gegen Rechtsextremismus engagierte Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Karte müsse „schnell weg“, und verwies auf eine eigene Karte, die Gewalttaten gegen Flüchtlinge dokumentiert. Viele Aktivisten riefen dazu auf, die Karte bei Google als unangemessenen Inhalt zu melden.

 

Multikulti Wahn: Blonde Haare nicht immer die beste Wahl

Ohne Worte!

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Einige Kommentare dazu von NP:

  • Ok,ich fahre jetzt los und kaufe mir schwarze Haarfarbe!!

    Diesem Artikelschreiber sollte man einen Tritt in den A….geben .

Bitte sagt mir, dass das Satire ist O.O

Wobei ich die Argumentation ja interessant finde, denn mit der exakt selben Argumentation kann ich auch für das Gegenteil argumentieren: „Die Muslimas sollen sich nicht an Kleinigkeiten, wie das Kopftuch, aufhalten und es einfach abnehmen“. „Die islamisch geprägten Menschen sollten ihre Kultur schnellsmöglich abstreifen“. Funktioniert super, mit dieser Argumentation kann man eigentlich ALLES fordern.

Bestimmte Kulturen passen einfach nicht zusammen, deshalb hat der Mensch Grenzen erfunden. Das wollen die Politiker nur nicht verstehen.

Asylindustrieware – bestellt und geliefert

(Admin: Und das alles auf unsere Kosten..dabei geht es nicht nur um Geld!)

Von: pi-news.net

Man hat Gaddafi weggebombt und Libyen seinem Schicksal überlassen. 150 Stämme und 200 Milizen konkurrieren um die Macht. Muslimbrüder und IS mittendrin. Erdöl ist als Einnahmequelle weggebrochen. Heute verdient man mit Menschenschmuggel sein Geld.

In einer Reportage im Focus erfährt man, dass es eine funktionierende Küstenwache im Failed State Libyen nicht mehr gibt. Der Küstenwart, den die Reporter treffen, hat weder ein Schiff, noch Waffen.

Fast alle Bewohner von Garabulli seien am Menschenhandel beteiligt, erzählt der Küstenwart. Die Schlepper hätten ihm zunächst Geld geboten fürs Wegschauen und ihm dann mit dem Tod gedroht. Mittlerweile würden nicht nur die Banden an den Flüchtenden verdienen, sondern auch die Milizen: „Sie finanzieren damit ihren Krieg.“

Merkel hilft ihnen mit unserer Marine dabei. Es steht zu befürchten, dass die islamischen Milizen mit dem Schleusergeschäft zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: sie finanzieren sich nicht nur über den kriminellen Menschenexport, sondern können auf bequeme Weise Terroristen an die Strände Europas spülen.

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Weiter im Focus:

Mehr als drei Jahre nach dem Sturz und der Ermordung des Diktators Muammar al-Gaddafi ist Libyen zerrissen, als Staat gescheitert.

Zugleich breiten sich im Land Dschihadisten aus, die mit dem sogenannten Islamischen Staat verbündet sind.

Libyens Ölproduktion ist eingebrochen. Die größte Ressource des Landes sind nun die Träume der schätzungsweise 600 000 Flüchtenden, die hier auf eine Überfahrt nach Europa warten.

Dieses Geschäft funktioniert nur, weil am anderen Ende ein bereitwilliger Abnehmer steht!

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Ein Menschenhändler will uns erklären, wie sein Gewerbe funktioniert, wenn wir ihm Anonymität garantieren. Er ist etwa 30 Jahre alt, Vater von drei Kindern und soll hier Mohammed heißen. Wir treffen ihn in der Abenddämmerung bei einer Hütte an der Küste von Garabulli.

„Hier wird die Ware gelagert“, sagt er. Die Ware? „Ja, hier sammeln wir die Flüchtlinge.“ Wenn ruhiges Meer vorhergesagt ist, gibt Mohammed einen Code aus, und Helfer holen die Passagiere. Um drei oder vier Uhr morgens besteigen sie die Boote. „Sie bekommen einen Kompass, der ihnen den Norden anzeigt“, erzählt Mohammed. „Einem, der erfahren scheint, drücken wir das Steuer in die Hand, und ab geht es nach Lampedusa.“ Die Flüchtlinge bleiben sich selbst überlassen, niemals würde einer der Schleuser mitfahren.

Das „Geschäftsrisiko“ übernehmen Handelsschiffe, die italienische Küstenwache und die deutsche Marine. Sie fischen regelmäßig die „Warensendung“ tot oder lebendig aus dem Meer.

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Zu den wichtigen Jobs gehört es, den Fischern Boote abzukaufen oder das Geld zu kassieren. 1500 Euro für eine Überfahrt, die oft tödlich endet. „Die Hintermänner siehst du hier nicht“, meint Mohammed. „Es ist wie bei der Mafia.“

Passend dazu erklärt das Migazin, „Mafia“ sei ein arabisches Wort.

Zehn Prozent ihrer Einnahmen, so sagt Mohammed, zahlen die Schlepperbanden den islamischen Brigaden – jenen „Ordnungskräften“, die das Gebiet kontrollieren und den Europäern beweisen sollen, dass die Machthaber in Tripolis die illegale Migration in den Griff bekommen.

Gut möglich, dass diese „Ordnungskräfte“ den Rest ihrer Einnahmen aus dem Steuersäckel der Europäer beziehen. Doch auch diese „Ordnungskräfte“ sind Teil des erpresserischen Schleppersystems, wie Gefängnisinsassen dem Focus berichten.

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Wer es im ersten Anlauf nicht auf eines der „Lampedusa-Boote“ schafft, muss noch einmal 2000 Dollar nachlegen – oder verrottet in einemLoch.

Einige Brigadisten begleiten uns zu einem der Gefängnisse für Migranten. Es liegt in Sawiya, 50 Kilometer westlich von Tripolis. Mehr als 800 Menschen sind hier eingesperrt.

Der Direktor zieht nervös an seiner Zigarette. Zuerst zeigt er uns ein Blatt. Es ist die Liste seiner Insassen, getrennt nach ihrer Herkunft. 300 Nigerianer, 197 Eritreer, 106 Somalier sind darauf verzeichnet. Mit seinem Schlüsselbund öffnet er mehrere Türen.

In einem stickigen Raum kauern etwa 200 Männer. Sie haben kaum Platz, sich zu bewegen. Eine Reihe schmutziger Matratzen liegt auf dem Boden. Durch das kleine Fenster oben an der Wand fällt nur wenig Licht.

Amir, ein 22-jähriger Eritreer, darf sprechen. Seit vier Monaten lebt er im Lager Sawiya. In seinem Land hat er Ingenieurwesen studiert. In klarem Englisch berichtet Amir, dass viele Gefangene unter Krätze leiden, Malaria oder Leishmaniose. Aber es gebe weder Ärzte noch Medikamente.

„Ich habe keine Verbrechen begangen, ich will nur ein besseres Leben“, sagt er. Er habe Tausende Kilometer zurückgelegt und Kameraden in der Wüste sterben sehen. Er habe zwei Schlepper bezahlt und sei drei Monate in einer Grotte versteckt worden. Eines Nachts sollte er auf ein Boot steigen. Nach wenigen Meilen fiel der Motor aus. Seitdem ist er hier. „Libysche Soldaten schlagen uns mit Metallstöcken“, klagt Amir an. „Oft und ohne Grund.“ Sie würden für seine Freilassung Geld von ihm verlangen, 2000 Dollar. Doch er besitzt nichts mehr.

Amir ist „Ausschussware“. Mit 22 Jahren weggeworfen. Afrika muss mit jungen Ingenieuren geradezu gesegnet sein, dass man sich das leisten kann. Doch auch die „Ausschussware“ bringt noch gutes Geld, wie der Gefängnisdirektor verrät:

Und leise, damit die Brigadisten es nicht hören, fügt er an, er habe Angst, dass nachts bewaffnete Schlepper kommen und die Migranten holen, als Sklaven für die Ziegelfabriken oder als Geiseln, um von ihren Familien Geld für eine erneute Bootsfahrt zu erpressen. „Die Banden“, sagt der Direktor, „wollen ihre Ware wiederhaben.“

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Nach dem Erdöl nun also Sklaven, menschliche „Handelsware“. Europa als bereitwilliger Abnehmer. In Italien angekommen, wird die möglicherweise hochinfektiöse „Ware“ zum „Asylbewerber“ umdeklariert.

Dann geht es auf verschlungenen Pfaden in das größte Sklavenabnehmerland, wo die „Ware“ das Etikett „dringend benötigte Fachkraft“ erhält.

Ein großer Staatsbetrieb sortiert die kostenlos angelieferte „Rohware“ in verschiedene „Qualitäten“. Ein aufwändiges Unterfangen, denn 80 Prozent der „Ware“ ist undeklariert. Name, Herkunft, Alter unbekannt. Daher dauert die Sortierung oft mehrere Jahre. Vor der Sortierung wird die Ware gerecht verteilt. Das Bundesland, das auf diesem Wege die meiste „Rohware“ erhält, steckt rund 15.000 Euro pro Jahr in jedes kostbare „Einzelstück“. In „fehlerhafte Rohware“ wird noch einmal extra investiert.

Nach diesem langwierigen Sortiervorgang lagert der überwiegende Teil unter dem Etikett „Geduldete“ erst einmal auf unbestimmte Zeit aufHalde. Die Lagerung erfolgt spätestens dann „dezentral“ und die Lagerkosten gehen vom Bundesland vollständig über auf die Gemeinden.

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Manchmal kommt es bei der Weiterverarbeitung der menschlichen „Handelsware“ zum Stocken, dann wird improvisiert. Dann muss der volkseigene Betrieb Kapazitäten erhöhen. Was kein Problem ist, da man unbegrenzt Zugriff auf Steuermittel und staatliche Infrastruktur hat. Asyl gilt in allen seinen Facetten als Staatsauftrag, auch wenn es denzugrundeliegenden Anspruch nur zu maximal 2 Prozent erfüllt. Es müssen mehr Turnhallen, Kasernen, sanierte Sozialwohnungen und -pädagogen her. Der VEB Asyl will sich weiter professionalisieren, mietet, pachtet und kauft Immobilien auf. Monatlich wird ein Geschäftsberichtveröffentlicht.

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Gerne beteiligen sich auch die Privatwirtschaft (Handwerker, Hoteliers, Sicherheitsdienste, Catering, Zubehörlieferanten) sowie die Kirchen am Geschäft. Sie alle sagen, der Bedarf an weiterer „Rohware“ sei noch lange nicht gedeckt. Die Branche boomt. Möglicherweise ist der VEB Asyl bereits einer der größten Arbeitgeber bundesweit.

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Die Nachlieferung kostenloser „Rohware“ ist durch Islam-Terrorismus und Wohlstandsgefälle weiterhin garantiert. Nur im Winter kommt es zu Lieferungsengpässen, wenn es auf dem Mittelmeer besonders gefährlich wird und „Ware“ auf dem Versandweg verloren geht. Dann erheben sich die europäischen Selbstanklagen zum Konzert: Man habe noch nicht genug getan! Merkel lässt nun die „Rohware“ direkt vor den Küsten Libyens abfischen.

Doch manchmal nützt auch das nichts. Für christliche „Ware“ ist die Überfahrt doppelt gefährlich, wie die FAZ beschreibt:

Noch vor dem jüngsten Zwischenfall nahe Sizilien, wo Muslime Christen über Bord warfen, konnte man den Dschihad auf dem Meer beobachten: Die Küstenwache nahm nigerianische Schlepper fest, die nach Aussage von Überlebenden während eines Sturmes, als ihre christlichen somalischen Passagiere zu beten begannen, mehr als ein Dutzend ins Wasser stießen und ertrinken ließen.

Libyens Exportschlager boomt indes weiter. In 600.000 weitere „Exportartikel“ wurden bereits afrikanische Familienersparnisse investiert. Sie stehen an Libyens Stränden bereit zum Transfer. Der ein oder andere wird die Überfahrt zusätzlich mit seinem Leben bezahlen.

Was hätten diese junge Männer alles mit dem Startkapital ihrer Familien anfangen können? Afrika ist groß und ein boomender Kontinent, die kreativen Fachkräfte (Bild ganz oben) werden dringend selbst gebraucht.

Doch dann bricht für Afrikas Failed States wohl die wichtigste Einnahmequelle weg: das Schleusergeschäft. Ein Geschäftsmodell, für das es sich lohnt, über Leichen zu gehen, so groß ist der Sog desgierigen, nimmersatten Absatzmarkts.

Update: In Libyen soll eine Million Menschen nur auf die passende Gelegenheit warten, um mit Hilfe von Schleppern auf völlig überfüllten Booten das gelobte Nordufer zu erreichen. (FAZ)

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Das Video stammt aus der stets Europa anklagenden globalen Asylindustrie und zeigt die Reste der libyschen Küstenwacht in ihrer Hilflosigkeit. Die daran anschließenden Videos zeigen die Zustände in Libyens Migrantengefängnissen:

Asylindustrieware – bestellt und geliefert

Aktuelle sexuelle Bereicherungen und Drogenhandel durch „Flüchtlinge“

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Nachfolgend erneut einige Verweise zu den Aktivitäten von sog. “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern in den letzten Tagen, mit Schwerpunkt sexueller Bereicherung und Drogenhandel – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit der Liste.

Bad Goisern: Somalier begrapscht 11-Jährige – Die betroffene elfjährige Schülerin spielte mit einer Freundin am frühen Abend an der nahegelegenen Traun und ging dort baden. Ihre Sachen ließen die Mädchen am Ufer liegen, wo bald eine Gruppe von Migranten vorbeiradelte und anhielt, weil sie eines der Mädchen aus Workshops wiedererkannten. Der beschuldigte Somalier stellte sein Rad quer und wollte das betroffene Mädchen begrüßen. Als es ihm die Hand gab, zog er die Kleine an sich und griff ihr unter den Bikini, obwohl sie sich dagegen wehrte, wie die Krone berichtet. Als die Kinder weglaufen wollten, versuchten die anderen Migranten, ihnen den Weg zu versperren. Einer der aufdringlichen Afrikaner soll einem minderjährigen Mädchen beim Anhalten in den Schritt gegriffen haben. Jener Mann, der das elfjährige Mädchen belästigte, hielt dieses fest und sagte ihr: „You are my sister“, womit er ausdrücken wollte, dass er sich dieses Verhalten erlauben dürfe. Die beiden Hauptschülerinnen konnten sich letztendlich befreien und erzählten ihren Eltern von dem Zwischenfall. Bei einer polizeilichen Gegenüberstellung erkannten die Mädchen den mutmaßlichen Täter eindeutig wieder. Eine Untersuchungshaft wurde vom Richter jedoch abgelehnt und ganz zum Unverständnis des Vaters dürfen die Somalier auch ungeschoren weiterhin im Ort verbleiben und ihr Unwesen treiben. Es wird nun wegen versuchten sexuellen Missbrauchs ermittelt.

Memmingen: Versuchte Vergewaltigung -„Am 04.07.2015, um 22:00 Uhr, wurde eine 29-jährige Joggerin auf einem Waldweg im Stadtweiherwald von einem bislang unbekannten Mann von hinten angegriffen und zu Boden geworfen. Als die junge Frau zu Schreien begann, machte der Täter eindeutig sexuell motivierte Handzeichen und bedrohte sie mit einer Rohrzange. Der Sportlerin gelang es jedoch sich loszureißen und Richtung Römerstraße zu flüchten. Dort war sie schließlich auf Passanten getroffen, die sich um sie kümmerten und die Polizei informierten. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 35 – 45 Jahre, schlanke Statur, ca. 165 – 175 cm, lange Hose, vermutlich Jeans, ein helles, weites T-Shirt, welches in die Hose gesteckt war, und sprach gebrochenes Deutsch.“

Stade: Am Mittwoch verlässt das Opfer das Haus. Sie will am Bielfeldtweg Papier entsorgen. Auf dem Weg wird sie plötzlich angegriffen. Einer der mutmaßlichen Täter, der etwa 18 Jahre alt sein soll, packt sie von hinten. Sein Komplize, ebenfalls um die 18 Jahre, tritt sie, schlägt ihr mehrfach in den Bauch. Wie die Polizei mitteilt, kommt es danach zu sexuellen Übergriffen. Die 19-Jährige schreit um Hilfe. Ein dunkler Audi hält an, ein Mann steigt aus und verjagt so offenbar die beiden Täter. Einer flüchtet in Richtung einer nahegelegenen Schell-Tankstelle, der zweite Täter läuft in Richtung Drosselstieg. Der Audi-Fahrer begleitet die Frau nach Hause. Die Polizei hofft nun auf Zeugen des brutalen Übergriffs. Die beiden Männer sollen Südländer gewesen sein.

München: Der 19-Jährige sei plötzlich auf sie zugekommen. Anfangs sei das Gespräch noch freundlich gewesen, erinnert sie sich, sie habe dem Westafrikaner“ sogar ihre Handynummer gegeben. Allerdings nur, um ihn loszuwerden. Doch der Mann ließ nicht locker, verfolgte sie weiter. Dann packte der Sex-Täter zu. Er zwang ihr einen Zungenkuss auf und griff ihr in die Hose.

Karlsruhe: Eine versuchte Vergewaltigung vom 28. Dezember 2013 konnte dank einer im Januar 2015 erhobenen DNA-Probe jetzt geklärt werden. Ein 28-Jähriger, der seit dem 14. März in Haft sitzt, steht im Verdacht in der Karlsruher Steinhäuserstraße versucht zu haben, eine damals 20 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Nur durch die heftige Gegenwehr der jungen Frau blieb es bei einem Versuch. Der beschuldigte Nordafrikaner konnte am 30. Januar nach einem Ladendiebstahl in Grötzingen zunächst unerkannt flüchten. Beamten des Polizeireviers Durlach, die gerade Personenkontrollen in der Straßenbahn S5 durchführten, fiel der Mann auf, der eine Plastiktüte bei sich hatte. Während der Kontrolle erhielten die Polizisten Kenntnis von der Fahndung nach einem vermutlich algerischen Ladendieb, der mit Diebesgut flüchten konnte. Aufgrund der Personenbeschreibung wurde der 28-Jährige vorläufig festgenommen. Im Zusammenhang mit seiner Festnahme gab der Mann eine DNA-Probe ab, die mit einer nach dem Sexualdelikt erhobenen Spur übereinstimmte.

Hassfurt: Ein Unbekannter hatte das Mädchen im Becken unsittlich berührt und im Bereich der Umkleide bedrängt. Bereits am darauffolgenden Tag, wurde ein Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Er räumte zwar den Kontakt zur Geschädigten ein, schilderte den Ablauf aber völlig anders. Dennoch sitzt der 30-jährige seitdem in Untersuchungshaft.Der Tatverdächtige ist 30 Jahre alt, ca 167cm groß, hat eine schlanke Figur, sonnengebräunte Haut und sehr kurze schwarze Haare. Er ist am rechten Oberarm tätowiert und trug zur Tatzeit eine schwarze Badehose mit rotem Streifen. Er sprach kaum Deutsch, nur gebrochenes Englisch.

Mannheim/ Metropolregion Rhein Neckar.Der Unbekannte hatte am Montagabend, gegen 17.35 Uhr im Käfertaler Wald eine 18-jährige Joggerin auf dem Alten Frankfurter Weg bis zu der Bahnunterführung in der Nähe der Lilienthalstraße, mit teilweise heruntergelassener Hose, verfolgt und ihr dabei das T-Shirt zerrissen, das er vermutlich an sich nahm. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, schwarze, kurze Haare, normale Statur, Oberlippenbart,südländisches/orientalisches Aussehen. Er war zu Beginn mit einer schwarzen ¾ langen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet. In der Hand hielt er ein Smartphone.

Tuttlingen: Ein bislang unbekannter Mann trat am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, in der Nähe des Immanuel-Kant-Gymnasiums als Exhibitionist auf. Zwei Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren sowie eine 20-jährige Frau befinden sich auf dem Weg vom Schulhof in Richtung Basketballanlage „Im Umläufle“ als sie im Bereich der Unterführung des Fußweges zur Theodor-Heuss-Allee einen Mann hinter sich bemerkten. Dieser hatte sich entblößt und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als circa 30 bis 40 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlank, mit kurzen glatten Haaren beschrieben. Er trug ein blaues bis türkisfarbenes T-Shirt sowie eine lilafarbene Jogginghose. Nach Aussagen der Geschädigten hatte er ein indisches Aussehen.

Darmstadt: Beamte der Kriminalpolizei Darmstadt haben am Dienstagmorgen (23.6.2015) einen 40-jährigen und mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts München gesuchten Mann in einer Darmstädter Wohnung festgenommen. Die Ermittler hatten einen Hinweis ihrer bayerischen Kollegen erhalten, dass der 40-Jährige unter falschen Personalien in Darmstadt leben soll, was sich letztlich als zutreffend herausstellte. Dem Mann wird die mehrfache Vergewaltigung einer damaligen Freundin vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass er sich zwischenzeitlich in seiner ostafrikanischen Heimataufgehalten hatte. Er konnte zweifelsfrei als der Gesuchte identifiziert werden und wurde nach seiner Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Darmstadt in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.

München: Mit der Zerschlagung einer westafrikanischen Cannabis-Dealerbande im Alter zwischen 24 und 43 Jahren gelang der Kripo Erding nach mehrmonatigen Ermittlungen ein herausragender Fahndungserfolg im Kampf gegen die Rauschgiftkriminalität. Insgesamt wurden 14,5 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt, 6 Rauschgifthändler festgenommen und inhaftiert sowie 11 Wohn- und Geschäftsräume in Freising, München, Starnberg und Gauting durchsucht. Ins Visier der Rauschgiftfahnder geriet zunächst ein 41-jähriger Staatenloser aus dem Landkreis Freising, der in Verdacht stand, einen größeren Abnehmerkreis im Landkreis Freising mit Marihuana zu versorgen.Umfangreiche Ermittlungen bestätigten den Verdacht. Anfang Juni 2015 konnte der selbständige Imbissladen-Betreiber bei einer Beschaffungsfahrt mit rund 1 Kilogramm Marihuana festgenommen werden. Gegen ihn erging Haftbefehl. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer vierköpfigen westafrikanischen Händlerbande mit Tatbeteiligten aus Sierra Leone, Senegal und Guinea-Bissau, von der der Freisinger seit mehr als einem Jahr das Rauschgift bezog. Nach Feststellung der Kripo Erding agierte die Händlerbande überwiegend von München aus und versorgte eine Vielzahl von Abnehmern überwiegend schwarzafrikanischer Herkunft. Vergangenen Montag (06.07.2015) konnten im Rahmen einer konzertierten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion alle Bandenmitglieder mit Haftbefehl festgenommen werden. In der von ihnen genutzten Bunkerwohnung befanden sich zwei Koffer mit insgesamt rund 13 Kilogramm Marihuana. Ein Bandenmitglied war bereits am Sonntag (05.07.2015) bei einem Ausreiseversuch nach Portugal am Flughafen München mit Haftbefehl festgenommen worden.

Mönchengladbach: Seit Mai gibt es bei der Polizei die Ermittlungskommission „Republik“. Denn schon seit mehreren Monaten betreibt eine vielköpfige Gruppierung von jungen Schwarzafrikanern aus Guinea im Bereich von unterer Hindenburgstraße, Hauptbahnhof und vor allem am Platz der Republik einen schwunghaften Handel mit Marihuana. Die Dealer haben sich publikumsstarke Plätze ausgesucht. Schüler, Berufspendler, Geschäftskunden sind hier unterwegs. Potenzielle Kunden, darunter auch Kinder, werden von den Händlern offen angesprochen, die Drogen an Ort und Stelle verkaufen. Bis jetzt sind der Polizei bereits 50 Tatverdächtige bekannt, über 100 Strafverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln wurden schon eingeleitet, acht Männer sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft. Nach jetzigen Erkenntnissen kann bei der Gruppierung, die aus Jugendlichen und Heranwachsenden besteht, von einer bandenmäßigen Struktur gesprochen werden, mit Lieferanten, Verteilern und Straßenverkäufern. Ob es einen Kopf der Bande gibt, der die Asylbewerber gezielt anheuert, oder einen Ort, an dem die Männer speziell angeworben werden, muss die Polizei noch ermitteln. „Wir versuchen natürlich, an die Hintermänner zu kommen“, sagt Polizeisprecher Jürgen Lützen.

Buchen: Mutmaßlicher Drogenhändler verhaftet – „Bereits seit geraumer Zeit ermittelte die Polizei gegen einen 26-jährigen Pakistaner, der im Verdacht steht, mit Haschisch und Marihuana zu handeln. DerAsylbewerber hatte seit mehreren Monaten als Verkäufer in einem Imbiss gearbeitet. Seine Position nutzte er dazu, um zahlreiche Kontakte mit Schülern aufzunehmen und ihnen Drogen zu verkaufen. Bisher sind mehr als 20 Käufer bekannt, unter denen auch Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren sind. Als mutmaßliche Lieferanten des Rauschgiftes dürften andere Asylbewerber in Betracht kommen, die in den Gemeinschaftsunterkünften Walldürn, Hardheim und Mudau untergebracht sind. Der 26-Jährige kam bereits Ende vergangener Woche in eine Justizvollzugsanstalt. [..]“

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