Platzmachen für Flüchtlinge: Neue Nachbarn über Nacht

Torben Grombery

Immer mehr Deutsche dürfen in diesen Tagen erleben, wie schnell und flexibel ihre sonst so trägen und in vielen Witzen verspotteten Behörden agieren können, wenn es um Unterkünfte für Flüchtlinge geht. So finden Bürger im Briefkasten eine Mitteilung ihrer Behörde vor, dass in unmittelbarer Nachbarschaft eine Notunterkunft errichtet wird, und wenn sie die Zeit finden, sich das anzuschauen, sind die neuen Nachbarn schon eingezogen – zu Hunderten.

Viele Anwohner der Bremer Straße in der Dresdener Friedrichstadt haben vermutlich nicht schlecht gestaunt, als sie per Handzettel erstmalig davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass die zuständige Behörde in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Asylnotunterkünfte für mehr als 1 000 Flüchtlinge in Form einer Zeltstadt errichtet.

Einige haben das wahrscheinlich sogar als einen schlechten Scherz der bösen »PEGIDA-Rassisten« gehalten, von denen sie schon so viel in ihrer Zeitung gelesen haben. Doch beim Hundespaziergang etwas später am Abend durften die verdutzen Anwohner dann feststellen, dass die Arbeiten auf dem Gelände unter Präsenz der Polizei bereits in vollem Gange waren.

Die dafür zuständige Behörde, die Landesdirektion Sachsen (LDS), gab am Donnerstag im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt:

»Die Landesdirektion Sachsen wird ab Freitag, den 24. Juli 2015 auf dem Grundstück Bremer Straße 25 in Dresden-Friedrichstadt Zelte zur Unterbringung von 1.100 Asylbewerbern zur Erstunterbringung in Sachsen errichten.

Den Aufbau der Zelte sowie der zugehörigen Infrastruktur realisiert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Technische Hilfswerk (THW). Des Weiteren wird die erforderliche soziale und medizinische Betreuung, der Wachdienst sowie die Verpflegung für die ankommenden Asylbewerber vorbereitet. Betreiber der Asylnotunterkunft ist das DRK, das bereits die Zelte auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz betreibt.

Die Anlieger des Grundstücks werden heute Abend mittels Handzettel über die Einrichtung des Zeltlagers informiert.«

Auch die örtliche Presse stellte diesbezüglich am frühen Donnerstagabend um 18:04 Uhr mit der Überschrift »Auch Dresden bekommt jetzt Zeltlager für Flüchtlinge« einen Artikel online, den sie schon wenig später um eine Neuigkeit ergänzte:

»Update 23:10 Uhr:

Am Abend begann das Technische Hilfswerk Pirna und Dippoldiswalde mit der Beräumung des Grundstücks, um es für den Zeltaufbau vorzubereiten. Dabei versammelten sich etwa 25 Personen, die offenbar gegen das Lager protestieren wollten.«

Der Präsident der Landesdirektion Sachsen, Dietrich Gökelmann, erklärte beim Einzug der ersten Flüchtlinge rund 48 Stunden später, warum das Zeltlager so kurzfristig aufgebaut und die Anwohner so spät unterrichtet wurden:

Demokratische Beteiligung und Mitbestimmung vor Ort ist in manchen Notfällen halt nicht möglich, daran werden wir uns künftig vielerorts gewöhnen müssen. Auch die Änderung des Baurechts diesbezüglich, um das schneller Bauen für Flüchtlinge in der oben beschriebenen Form zu ermöglichen, wurde schon im letzten Jahr – offenkundig in weiser Voraussicht – vom Bundeskabinett  gebilligt und vom Bundestag beschlossen.

Im hessischen Kassel-Calden plant man aktuell wegen akuter Not ein riesiges Lager für Flüchtlinge auf dem Gelände des alten Flugplatzes. Auch dort sollen 1 000 Asylbewerber und Kriegsflüchtlinge vorübergehend in einem Zeltdorfunterkommen. Im kleinen Stadtstaat Hamburg befinden sich im Moment sieben Containerdörfer für insgesamt 20 000 Flüchtlinge und Asylbewerber in Planung.

Auch im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen werden ganz aktuell so viele Flüchtlinge wie nie zuvor erwartet. Dort hat die Landesregierung in den kreisfreien Städten derzeit rund 40 Notunterkünfte durch die Kommunen bereitstellen lassen – zumeist in den Turnhallen der Schulen, aber auch in Jugendherbergen und an anderen Plätzen.

Und auch in NRW wird nun in Erwägung gezogen, Flüchtlinge in Zelthallen unterzubringen. Wir erinnern uns noch an den fürchterlichen Aufschrei der Vereinigten Linken, als in Duisburg-Walsum vor wenigen Monaten die erste Zeltstadt errichtet wurde, um dann als ungenutzte Asyl-Zeltstadt, für die mehr als 300 000 Euro Steuergeld verbrannt wurde, in die Geschichte einzugehen.

In der Landeshauptstadt Düsseldorf hat man die tollkühne Idee, Flüchtlinge in Kirmes-Zelten auf den Rheinwiesen unterzubringen, bereits wieder verworfen – stattdessen wurden jetzt zwei Traglufthallen bestellt.

Achtung, zum Abschluss folgt eine Leseempfehlung für einen Artikel der Achse des Guten sowie eine krude Verschwörungstheorie:

Zur Lektüre empfohlen: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter.
Nach Ende der Ferienzeit werden viele Schulen ohne den bisherigen Umfang an Schulsport ins neue Schuljahr gehen müssen, weil diverse Sporthallen – und Plätze, leider wegen akuter Notlagen noch für Monate belegt sein werden.

 

Menschenhändler-Broschüre: Tabelle zeigt illegalen Einwanderern die Leistungen von EU-Ländern

25. Juli 2015 Nachrichten

Tabelle

Was es nicht alles gibt: Eine Broschüre von Menschenhändlern für illegale Einwanderer. Dort können diese die Sozialleistungen von europäischen Ländern vergleichen und sich aussuchen, welche Ansprüche sie als lukrativ empfinden und dann einreisen. Zusätzlich in der Tabelle aufgführt, wie lange der Illegale im Land bleiben kann, bis er rechtlich den Familiennachzug beantragen kann, welche Art von Unterkünften bereitgestellt werden und wohin sie gebracht werden wollen. Die entsprechende Vergleichstabelle wurde von der EU erstellt. Quelle:breitbart.com

https://www.netzplanet.net

Illegalen-Zeltstadt in Dresden: Der Kessel ist am Kochen

Asyl-Gegner und Asyl-Befürworter in Dresden, wie gewohnt plärren die „Aktivisten“ „Nie wieder Deutschland“ und „Nazis raus“. Am Anfang des ersten Videos ist deutlich zu erkennen, dass die Asyl-Gegner zuerst mit einem Wurfmaterial angegriffen wurden und dann kontern. Zumindest wissen die „Gutmenschen“ jetzt, wie eine gereizte Volksseele aussieht, wo Emotionen kurz vor der Explosion stehen. Das wird noch richtig „lustig“ in Deutschland.

Die meisten der Illegalen kommen von der Erstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz, vorwiegend junge Männer, die dann auch gleich am Tag nach ihrer Ankunft Dresden erkunden. Auch in der Aufnahmestelle in Chemnitz kam es bereits zu mehreren Massenschlägereien, eine davon war zwischen Albanern und Eritreern Anfang Juli 2015 Die auf den Fotos abgebildeten Männer könnten durchaus Albaner sein.

Illegale Zeltstadt Dresden

Illegale Zeltstadt Dresden

Illegale Zeltstadt Dresden

Illegale Zeltstadt Dresden

Illegale Zeltstadt Dresden

Bürgerwehr statt Polizeistreife?

Wo Polizeistreifen Mangelware sind, übernehmen immer öfter Bürgerwehren das Revier – um für Ordnung und Sicherheit im Ort zu sorgen. So auch in Gerstungen.

Einige Kommentare:

  • Seemann

    Es wird immer offensichtlicher, dass dieses bunte Land nur noch durch Ehrenamtliche oder engagierte Leute am Leben erhalten wird. Altenheime, Krankenhaeuser, Schullotsen, nun auch Buergerwehren.

    Das beste Beispiel, dass man in Deutschland fuer jeden & alles etwas tut, nur nicht fuer die Deutschen, die aber den ganzen Wahn- & Schwachsinn bezahlen!

  • Die verlogenen Politiker sehen Bürgerwehren nicht gern.Das wäre nur die Aufgabe der Polizei tönt es von den „Sicherheitsexperten“. Die Polizei wurde massiv abgebaut und uns Bürgern bleibt nur, uns selbst zu wehren,bei diesen immer mehr werdenden Kriminellen die täglich hier reinfluten!

  • Hügeln und Munin

    Es führt bald alles zwangsläufig zu Interessengemeinschaften, egal ob es Bürgerwehr oder anders genannt wird.
    Wenn der Polizist auf der Arbeit ist und kann seine eigene Familie nicht mehr schützen muss sich auch dort das Blatt wenden.
    Es Werden harte Zeiten auf uns zukommen.
    Die Gutmenschen werden auf der Strecke bleiben.

  • Gibt’s hoffentlich bald in allen Gemeinden. Ich wäre dabei!

    https://www.netzplanet.net

„Flüchtlinge“ bei Mittelschicht einquartieren

gut-leben-in-deutschland

Es wird laut darüber nachgedacht, wo wohl der Widerstand gegen die Unterbringung von „Flüchtlingen“ am geringsten ist. Am wenigsten Palaver macht die Mittelschicht. Ein Migrationsforscher erklärt, warum.

Aus dem Interview bei Deutschlandradio Kultur:

Der Kölner Soziologe Jürgen Friedrichs fordert Städte und Gemeinden dazu auf, sich darauf einzustellen, Asylbewerber nicht nur kurze Zeit zu beherbergen.

„Ich denke, dass wir einen Riesenfehler machen, wenn wir diejenigen, die jetzt als Flüchtlinge zu uns kommen, als Personen betrachten, die nach kurzer Zeit wieder in ihr zerrüttetes Heimatland zurückkehren werden. Wir müssen sie als Emigranten betrachten.“

„Langfristig zu planen, davon auszugehen, dass noch mehr Grundstücke und Gebäude benötigt werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren, und dass sie das Flüchtlingsproblem vorrangig behandeln müssen, denn wir können die Leute ja nicht im Meer ertrinken lassen.“

Asyl als dauerhafte Einwanderung – das scheint eine ausgemachte Sache zu sein. Die Stadtplanung muss sich anpassen:

„Das heißt, es gibt immer konkurrierende Nutzungen, und natürlich ist die Nutzung, jetzt eine Flüchtlingsheim dorthin zu bauen, für die Stadt die schwierigste von allen. Weil sie sagt, das andere wäre vielleicht sinnvolle. Man könnte ja auch sozialen Wohnungsbau dort errichten. Aber danach geht es im Augenblick ja leider nicht.“

Dass deutsche Familien in deutschen Städten bezahlbaren Wohnraum finden, ist kein vordringliches Problem. Es gilt, sich auf die „Flüchtlinge“ zu konzentrieren. Für die soll fußläufig alles vorhanden sein:

„Also, wenn die Einkaufsmöglichkeiten da sind, Schulen da sind, Kinderspielplätze da sind, warum soll man dann nicht auch in ländliche Gegenden gehen? Insgesamt ist es aber wohl im Augenblick sinnvoll, in den Städten zu suchen und die Flüchtlinge in den Städten unterzubringen.“

Allerdings sollten Unterkünfte mit Bedacht gewählt werden.

Mit Villengegenden hat man noch keine Erfahrungen sagt der Städtebau-Migrationsspezialist:

„Das würden wir gerne wissen. Dazu haben wir keine Erfahrungen. Das Beispiel, das im Augenblick ansteht, ist ein Gebäude, ein ehemaliges Kreiswehrersatzamt in Hamburg-Harvestehude, wo in der Tat 200 Flüchtlinge in ein ausgesprochen oberes Mittelschichtswohngebiet mit Eigentumswohnungen um die 8.000 Euro pro Quadratmeter ziehen sollen. Und ob das klappt oder nicht klappt, wird man sehen. Ich bin skeptisch.“

Einquartierungen in Unterschichten-Vierteln sollen vermieden werden. Die Einwohner könnten sich „ethnisch bedroht“ fühlen:

„Und das, denke ich, ist eine richtige Überlegung, denn eine wichtige Erkenntnis aus der ganzen Migrationsforschung ist natürlich, dass je weniger gebildet eine Person ist und je eher es eine arbeitslose Person ist, desto eher hat sie das Gefühl der ethnischen Bedrohung, also der wirtschaftlichen und kulturellen Bedrohung durch die Minderheit. Also wird man in solche Gebiete nicht gehen können.“

Wer sind diese Unterschicht-Rassisten? Sind das die Kevins und Chantalles?

Landkarten bei der FAZ zeigen, wo in deutschen Städten „die kulturell Bedrohten“ wohnen. Für die Stadt Essen ist das Viertel schnell ausgemacht:

In Altendorf dagegen leben vorwiegend Migranten, Schwarzafrikaner und Kinder türkischer oder italienischer Einwanderer. Hier reiht sich Döner-Bude an Döner-Bude schier endlos die Helenenstraße entlang, dazwischen mal ein Sonnenstudio.

Die aus Italien stammenden Einwanderer halten es dort kaum noch aus. Es gibt Stadtviertel, wo höchstens die Kinder morgens noch aufstehen – welche Stadtteile das wohl sind?

Optimale Voraussetzungen sieht der Umvolkungssoziologe bei der Mittelschicht:

„Man wird im allgemeinen Sinne in Mittelschichtswohngebiete gehen. Man wird einen Standort wählen müssen, indem man sagt, haben wir hier eine gemischte Wohnbevölkerung, von der man noch annehmen kann, dass sie toleranter sind, und von denen man auch annehmen kann, dass sie der Bevölkerung helfen. Also man geht in eine gemischtes Wohngebiet erst mal generell und schneidet sozusagen die oberen und unteren Enden der Einkommenspyramide weg.“

Um solche noch toleranten Standorte für Schöner Wohnen zu finden, sollte man einfach auf die politische Landkarte schauen: „grünes BürgermeisterIn“ = Toleranz bis zur Selbstaufgabe! Bei der Welt wird man schon mal darauf eingestimmt, dass man sich fleißig engagieren muss, wenn man mit seiner Familie weiter ruhig in seinem Viertel leben will.

Bislang lehnen 69 Prozent der Bevölkerung eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab, anders sieht es nur die „Elite“. Einige „Mittelschichtler“ sind bereit, öffentlich zu protestieren. Ob sich das verstärken wird? Oder werden sich die Leute zurückhalten, weil sie a) zu feige und b) zu beschäftigt sind?

Als Titelbild haben wir Merkels Bürgerdialüg „Gut leben in Deutschland“ ausgewählt. Dort sollen die Zukunftswünsche von Bürgern gesammelt werden, über deren Köpfe hinweg längst vollendete Tatsachen geschaffen werden. Der Vater im Titelbild sagt, dass das soziale Umfeld ihm wichtig sei. In welchem sozialen Umfeld werden seine Kinder wohl aufwachsen? Schon jetzt sieht es in deutschen Städten verheerend aus. Beispiel aktuellster Sozialbericht NRW:

mindessicherung-nrw-2013

Bei der Welt schreibt ein Leser zur Einquartierung bei der Mittelschicht:

mittelschicht

Bald werden deutsche Städte flächendeckend aus „Problemvierteln“ bestehen. Da sich die Mittelschicht gehobene Wohnlagen kaum noch leisten kann, werden wir in Zukunft auch öfter solche Bilder sehen:

asyl-in-kissing

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Bisher 92 Kommentare:

  1. #1 Dortmunder Buerger   (23. Jul 2015 21:33)

    Das wird hoffentlich durchgeführt!
    Flüchtlinge bei der Mittelschicht zwangseinquartieren.
    Bei denen die den ganzen Wahnsinn zahlen.
    Bei denen die das Land am laufen halten.
    Prima Idee.

    Dann ist es soweit.
    Dann lernen unsere Volksverräter die Deutschen mal kennen. Aber anders als sie geglaubt haben. Dann gibt es das, was man nur aus Italien kennt. Generalstreik. Aber diesmal mit deutscher Gründlichkeit. Zwei Wochen, und Berlin ist kapitulationsreif. Drei Wochen, und auch Brüssel wankt.
    Vier Wochen, und ganz Europa ist ein Aufstand.

    Also ran liebe Politik, her mit den Aufforderungen zur Beherbergung von Illegalen – um so eher ist es vorbei mit eurem Verrat!

  2. #2 Zensus   (23. Jul 2015 21:33)

    „Der Kölner Soziologe Jürgen Friedrichs fordert Städte und Gemeinden dazu auf, sich darauf einzustellen, Asylbewerber nicht nur kurze Zeit zu beherbergen.“
    WER glaubt diesen Psychosozialen Schurken noch??
    Keiner!
    Es kommt dann so wie mit dem Soli:(nur für 1 Jahr)

    Die schon so stark gebeutelte Mittelschicht wird euch dann so in den Hintern treten dass ihr Gutblubberer euren Arsch in Afrika suchen könnt, falls die Krokodile nicht schneller waren!!

  3. #3 lorbas   (23. Jul 2015 21:36)

    Vorsicht Satire: Paul Hampel (AfD) fordert Gesetz zur freiwilligen Aufnahme von Migranten: Angesichts der dramatisch gestiegenen Zahl von Zuwanderern, die nach Deutschland kommen, fordert der Vorsitzende der AfD Niedersachsen, Paul Hampel, ein Gesetz, das die freiwillige Aufnahme von Asylanten und Armutseinwanderern in privaten Haushalten auf eigene Kosten ermöglicht.„Im Jahr 2013 sind etwa 127.000 Asylanträge in Deutschland gestellt worden. Schon das entsprach fast der Gesamtzahl aus dem Zeitraum 2007 bis 2010. Im aktuellen Jahr sind bereits bis Juni über 75.000 Anträge gestellt worden, sodass anzunehmen ist, dass die Zahl aus 2013 nochmals übertroffen wird. Hinzu kommen Armutseinwanderer aus dem Südosten der EU und Bürgerkriegsflüchtlinge. Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise“, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

    In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger auf freiwilliger Basis stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass sich engagierte Bürger zur Verfügung stellen, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden aufzunehmen.

    ➡„Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen. Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann selbst Migranten bei sich aufnehmen“, fügte Hampel hinzu.

  4. #4 noname11   (23. Jul 2015 21:37)

    Bislang lehnen 69 Prozent der Bevölkerung eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab, anders sieht es nur die „Elite“.

    Bezahlte korrupte Personen die in der Politik aktiv sind, sollten wie in Island nicht geduldet werden.

  5. #5 alles-so-schoen-bunt-hier   (23. Jul 2015 21:42)

    Es hört erst dann auf mit dem Hereinlassen, wenn hier entweder
    1. alles zusammenbricht, Gewalt und Kriminalität herrschen
    2. oder die Eliten und Meinungsbildner nicht mehr wollen.
    Das erste dauert nicht mehr lange, wir sind schon unterwegs, das zweite sehe ich nicht kommen.

  6. #6 Babieca   (23. Jul 2015 21:42)

    Die Welt feierte das auch ganz doll:

    Der Kölner Soziologe Jürgen Friedrichs sieht Wohngebiete der Mittelschicht als geeignete Standorte für Flüchtlingsunterkünfte. Eine wichtige Erkenntnis aus der Migrationsforschung sei, „dass, je weniger gebildet eine Person ist und je eher es eine arbeitslose Person ist, desto eher hat sie das Gefühl der ethnischen Bedrohung, also der wirtschaftlichen und kulturellen Bedrohung durch die Minderheit“, sagte der Experte für Stadtsoziologie ((*Gröhl! „Experte für Stadtsoziologie!“ Ei schmietmi inse Korner! )) im Deutschlandradio Kultur. In „solche Gebiete“ werde man nicht gehen können.

    Vom Lachkrampf mal abgesehen („Experte für Stadtsoziologie“): Hochinteressant, daß der auch sonst immer flotte 76-jährige Hobby-Marxist alias „Migrationsforscher“ im gemütlichen betreuten Wohnen der laxen BRD lebt. Und plötzlich die komplette saudische Oberschicht bewußt ausblendet, die sich einen feuchten Kehrricht um die FDGO schert. Und der plötzlich für einen Arab-Despoten hyperventiliert.

    Eine wichtige Erkenntnis aus der Migrationsforschung sei, „dass, je weniger gebildet eine Person ist und je eher es eine arbeitslose Person ist, desto eher hat sie das Gefühl der ethnischen Bedrohung, also der wirtschaftlichen und kulturellen Bedrohung durch die Minderheit“

    Blödsinn. Das ist erlesener Schwachsinn (Linke fabulieren sich ihren Ideologie-Müll zurecht). Anders gesagt: Höhere Sülzographie. Seltsamerweise haben mir diese Spinner aufgrund ihres „es ist so schrecklich“-Müllmodells noch nie erklärt, warum sich der bis zum Platzen selbstbewußte , arbeitslose, hirnentkernte Islam (Müllmodell hin oder her) nicht unterlegen, sondern triumphalistisch überlegen fühlt.

    NB: Ich bin ein Freund von Feldforschung. Dummeweise schlägt Feldforschung ideologisches Sabbelantentum eines „Soziologen Jürgen Friedrichs“ immer um Längen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144330892/Fluechtlinge-sollen-in-Wohngebiete-der-Mittelschicht.html

  7. #7 John Doe 0815   (23. Jul 2015 21:43)

    Naja, die Mittelschicht ist am leichtesten zu vergewaltigen. Man einen guten Job und Angst diesen zu verlieren, ein Kredit ist abzuzahlen, man hat Verantwortung für die Familie. So jemand schluckt alles ohne Aufzumucken

  8. #8 lorbas   (23. Jul 2015 21:44)

    #4 noname11 (23. Jul 2015 21:37)

    Bislang lehnen 69 Prozent der Bevölkerung eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab, anders sieht es nur die „Elite“.

    Illegale Bootsflüchtlinge
    Australien fordert Europa zu totaler Abschottung auf

    Umfrage
    Sollte Europa das australische Flüchtlings-Modell übernehmen?

    Es haben 52234 Besucher abgestimmt.

    Nein, das Vorgehen ist unmenschlich.
    7.5%
    (3938 Stimmen)

    Ja, es ist effektiv.
    91.2%
    (47649 Stimmen)

    Dazu habe ich keine Meinung.
    1.3%
    (647 Stimmen)

    Vielen Dank für die Teilnahme.*

    Ihre Meinung
    Verstehen Sie die Pegida-Demonstranten?

    In immer mehr Städten formieren sich Bewegungen gegen Ausländer, gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren. Haben Sie Verständnis für solche Demonstrationen?

    Haben Sie Verständnis für Pegida-Demonstranten?

    Diese Abstimmung ist beendet.

    Nein, die machen mir Angst.
    12,8 %

    Ja, da würde ich auch mitgehen.
    81,7 %

    Das sind doch alles Spinner.
    5,5 %

    Diese Abstimmung ist keine repräsentative Umfrage. Das Ergebnis ist ein Stimmungsbild der Nutzerinnen und Nutzer von BR.de, die sich an der Abstimmung beteiligt haben.

  9. #9 Gunnie   (23. Jul 2015 21:45)

    Mit diesem Artikel fühle ich mich angesprochen,ich wohne in einem Stadtteil mit einem ein drittel Ausländeranteil davon viele Türken.
    Ich dachte immer das dieser Zustand schlimm sei aber wenn ich mir vorstelle das nun auch noch ein großer Teil Schwarzwälder dazu kommt.
    O nein dann herrscht in meinem Viertel Ausnahmezustand.
    Belfast ist dann überall !!

  10. #10 Zensus   (23. Jul 2015 21:46)

    Eckental „Neubauten“ für 60 Invasoren. Anwohner wieder wie immer überrumpelt von Asylindustrie gieriger Unternehmer kassiert ab:
    Der Unternehmer Markus Gildner baut sechs Reihenhäuser für 60 Flüchtlinge. Damit will er die Integration von Asylbewerbern verbessern. Die Anwohner in der Gemeinde Eckental bei Erlangen sind nicht alle begeistert.
    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/frankenschau-aktuell/fluechtlinge-in-reihenhaeusern-eckental-100.htm

    Wehrt euch gegen solche Unternehmer und ihre unersättliche Gier auf Steuergelder!!

  11. #11 Suppenkasper   (23. Jul 2015 21:46)

    Schwabmünchen: Windpocken im neuen Asylheim
    „In der neuen Asylbewerberunterkunft im Gewerbegebiet-Nord sind die Windpocken ausgebrochen. Das bestätigte gestern der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Helmut Hübsch. Anfang Juli zogen dort die ersten Asylbewerber ein, bis zu 80 sollen es noch werden. Ein Schild an der Tür der Unterkunft warnt nun Menschen davor, einzutreten, die nicht mindestens zweimal gegen Windpocken geimpft sind und früher noch nicht an dem Virus erkrankt waren. Betroffen ist bislang ein Mann, der sich vermutlich in einer Erstaufnahmeeinrichtung angesteckt hat, bevor er nach Schwabmünchen kam. Zudem gebe es in der Einrichtung „zirka 70 ansteckungsverdächtige Personen“, so Hübsch. Es gibt Informationsschilder, zudem wurden vorsorglich alle Bewohner, das Personal und Besucher über die Krankheit informiert. Wer kurz vor Bekanntwerden des Falls neu ankam, dem hat das Gesundheitsamt eine geeignete Impfung angeboten. „Ein Teil der Asylbewerber hat dieses Angebot angenommen“, so Hübsch. Weitere Neuaufnahmen wurden bis auf Weiteres ausgesetzt. Den Bewohnern sei zudem geraten worden, den Kontakt zu gefährdeten Personen zu meiden, also zu Säuglingen, Schwangeren oder Immungeschwächten. Weitere Vorsichtsmaßnahmen hat die Behörde nicht ergriffen. „Es besteht weder ein Ausgangsverbot für Asylbewerber noch ein Zutrittsverbot in die Asylunterkunft“, so Hübsch. Eine Quarantäne wurde nicht erlassen.(…)“ http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Windpocken-im-neuen-Asylheim-ausgebrochen-id34858917.html

  12. #12 TRS   (23. Jul 2015 21:46)

    Die Mittelschicht darf sich freuen.

    Flüchtlinge, in Deutschland gibt es viel geld für jeden ohne Gegenleistung!

    Das war die Aussage in der ARD Doku
    „Willkommen auf Deutsch“
    dazu gab es den treffenden Kommentar hier
    https://guidograndt.wordpress.com/2015/07/22/heinz-g-jakuba-simsalabim-this-is-your-money-wie-ein-ard-fluechtlings-werbefilm-nach-hinten-losgeht

    Der betreffende Ausschnitt verbreitet sich schnell im Internet und verkündet die frohe Botschaft sich ins gelobte Land Deutschland aufzumachen.


    Refugees in Germany get free Money, House, Food and Health Insurance – see yourself
    (German TV ARD Documentation, 21st.July, 2015)
    http://webm.land/w/gnYq/

    Freuen wir uns auf viele viele Fachkärfte und Kulturbereicherer.
    Die Mittelschicht wird jubeln vor Begeisterung.

    Und mir wird gerade schlecht…

  13. #13 Babieca   (23. Jul 2015 21:47)

    Weiterer Kommentar zu dem Schwachmatiker in der Welt:

    Wir sind hier eine groessere Truppe Ingenieure, Inbetriebnehmer, Meister und Automatisierungsspezialisten. Ihren Beitrag haben wir zur Kenntnis genommen und diskutiert. Da wir die Mittelschicht darstellen ,geht uns der Bloedsinn, so wie in diesem Artikel beschrieben, direkt an.
    Klare Ansage: Dieser Mist der hier verzapft wird ist brandgefaehrlich und wird schlussendlich in einer echten Katastrophe enden. Wir arbeiten in den Laendern aus welchen diese Leute zu uns fluechten. Fuer einfachste Arbeiten muessen Leute aus Europa eingeflogen werden. Keiner unserer Chefs sieht in den Fluechtlingen Facharbeiter Potential. Niemand ist verwegen genug zu glauben das Maenner ueber 20 ohne vernuenftigen Schulabschluss fuer den Arbeitsmarkt fit gemacht werden koennen. Unsere Kollegen werden mit 54 entsorgt. Deutschland hat ueber 10 Millionen Arbeitslose. Je laenger dieser Schwachsinn weiter geht je lauter wird der Knall. Ein Soziologe ohne Lebensleistung und ohne verwertbare Ausbildung, welcher sich von meinen Steuern ernaehrt, moechte mir meine Nachbarschaft entwerten. Nur zu!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144330892/Fluechtlinge-sollen-in-Wohngebiete-der-Mittelschicht.html

  14. #14 mopsek   (23. Jul 2015 21:50)

    nicht aufregen,sitzen bleiben und kein gesicht zu meinung zeigen.

  15. #15 Woolloomooloo   (23. Jul 2015 21:51)

    Wie sagte schon Alois Irlmaier:
    Erst kommen viele Fremde ins Land und dann wird es eine Revolution geben

    Da könnte man glatt zum Esoteriker werden….

  16. #16 Zentralrat_der_Oesterreicher   (23. Jul 2015 21:52)

    Es wäre ein Klacks wenn die mächtigste Militärmacht der Welt, die USA, mit den NATO-Verbündeten den IS ausradieren würde, aber man macht oder will es seltsamerweise nicht. Da plant man lieber wie man die nächsten zehn Jahre die „Flüchtlinge“ aus logistischer Überlegung am besten bis in die letzten Winkel verteilen und unterbringen kann.

    So gesehen stelle ich mir die Frage warum das III. Reich eigentlich von den Alliierten angegriffen wurde und man nicht auch damals das Hauptaugenmerk ausschließlich auf die Flüchtlingsverteilung gelegt hat?

  17. #17 Suppenkasper   (23. Jul 2015 21:54)

    „Due motovedette classe 300 e una classe 200 della #GuardiaCostiera salvano 451 migranti al largo della Libia“https://twitter.com/guardiacostiera/status/624241186866364416

  18. #18 Eurabier   (23. Jul 2015 21:55)

    Migration in die arischen Rotweingürtel der linksgrünen SchmarotzerInnen des aufgeblähten öffentlichen Dienstes wird viele dieser linksgrünen Nichtsnutze brutalstmöglich mit der echten und vor allem realen Wirklichkeit konfrontieren und zu einem breiten Umdenken derer führen, die ihren A6-Kombi mit Anti-AKW-Aufkleber verhunzen!

    Antifa nach Afrika

    Afrika in die arischen Rotweingürtel!

  19. #19 Eurabier   (23. Jul 2015 21:58)

    Nachschub für den arischen Rotweingürtel durch die ehemals Deutsche Marine:

    https://www.youtube.com/watch?v=x2fPTM9WvFw

    Seenotrettung im Mittelmeer: Decksmeister auf einer Fregatte

    Seit dem 30. Juni untersteht die Fregatte „Schleswig Holstein“ dem Kommando der neuen EU-Mission „EUNAVFOR MED“. Doch wenn sich die Soldaten nicht zur Seenotrettung im Einsatzgebiet befinden, absolvieren sie wieder ihre angestammten Aufgaben. So auch der Decksmeister Hauptbootsmann Marcel K. Zusammen mit seinem Team ist er zum Beispiel für den Betrieb der Speedboote zuständig. Während die Fregatte auf den nächsten Einsatz warten, reparieren und flicken er und sein Team die Boote – damit sie beim nächsten Notruf wieder einsatzbereit sind.

  20. #20 Rostocker   (23. Jul 2015 21:59)

    Weiter so, bis es ……

  21. #21 Maria-Bernhardine   (23. Jul 2015 21:59)

    Der Kölner Zyniker, Rasse-, äh Klassen-, äh Schichtenforscher Jürgen Friedrichs:
    http://www.akademie-re.de/bilder-1/prof.-dr.-juergen-friedrichs/image_preview

    @ Prof. em. Dr. Jürgen Friedrichs

    Wieviele Zigeuner, Araber oder Neger wohnen schon in Ihrer Villa Sorgenfrei, natürl. mit Finanzierungsgarantie für 99 Jahre pro Nase?

    Apropos Nase, er hat eine Rosazea, sollte mal mehr seine Leber schonen – er ist fast 77…:
    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Friedrichs

  22. #22 Dichter   (23. Jul 2015 22:00)

    „Ich denke, dass wir einen Riesenfehler machen, wenn wir diejenigen, die jetzt als Flüchtlinge zu uns kommen, als Personen betrachten, die nach kurzer Zeit wieder in ihr zerrüttetes Heimatland zurückkehren werden. Wir müssen sie als Emigranten betrachten.“

    Müsste es nicht Immigranten heißen?
    :roll:

  23. #23 Eurabier   (23. Jul 2015 22:00)

    Hassan nach Hessen:

    http://www.hna.de/kassel/flughafen/zeltlager-flugplatz-erste-fluechlinge-schon-wochenende-5281412.html

    Bereits am Samstag werden die ersten Flüchtlinge auf dem alten Flugplatz in Kassel-Calden erwartet. Dort errichten Helfer ab Freitagmorgen Zelte, die insgesamt bis zu 1000 Personen beherbergen können.

    Hintergrund ist, dass die hessischen Erstaufnahmeeinrichtungen völlig überfüllt sind. Das teilte Regierungspräsident Walter Lübcke am Donnerstag mit.

  24. #24 5to12   (23. Jul 2015 22:01)

    #15 Woolloomooloo (23. Jul 2015 21:51)

    Als „Esoteriker?“ könnte man auch den Logos
    beanspruchen.
    Es müssen a priori nicht nur Wunschvorstellung
    von „Gutmenschen“ unbedingt sein.
    Was man wahrnehmt vermögen kann……..

  25. #25 Dortmunder Buerger   (23. Jul 2015 22:03)

    #7 John Doe 0815
    „Naja, die Mittelschicht ist am leichtesten zu vergewaltigen. Man einen guten Job und Angst diesen zu verlieren, ein Kredit ist abzuzahlen, man hat Verantwortung für die Familie.“
    __________________________________________________________________

    Eben. Man hat Verantwortung. Man hat sich ein Häuschen gebaut. Für die Familie. Und dann soll da plötzlich ein Neger im Gästezimmer logieren?
    In der Oase, die man sich als letztes Rückzugsgebiet gebaut hat?

    Ich bin selber Teil der Mittelschicht, ich bin in einem behüteten Elternhaus aufgewachsen. Man ist in der Mittelschicht gern bereit vieles zu tolerieren, doch die meisten wissen genau, was abläuft. Und mittlerweile kauen fast alle auf der Tremse. Das Maß ist voll. Das weiß ich aus Gesprächen mit Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern. Diejenigen die beruflich in höheren Positionen tätig sind wissen sich auch zu behaupten.
    Und das werden sie tun, wenn sowas kommen sollte.
    Dann ist es soweit, denn dann geht es um Alles.

    Ein solches Eingreifen in die ganz private Lebenswelt ist die berühmte „rote Linie“. Wird die überschritten, knallts.

  26. #26 Vergeltung   (23. Jul 2015 22:04)

    OT OT OT

    Gab es hier nicht mal eine Rubrik wo man Fotos von Gammelhäuser (vom innern)hinschicken konnte?

    Zu diesem Thema

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ruhr/videoproblemhausinhernegeraeumt100.html

  27. #27 jambo24   (23. Jul 2015 22:06)

    Vereint mit den LINKSFASCHISTEN, der MAUERMÖRDERPARTEI und der GRÜNEN-KINDERFICKERPARTEI, ist das LÜGEN-TV und die
    LÜGENPRESSE ein mieses Stück Deutschland!

  28. #28 waldmeister   (23. Jul 2015 22:07)

    Erster Kommentar auf PI: es langt jetzt. Kein Ende in Sicht, keine Lösungen für den Status Quo, Grenzen offen, wie bereite ich eine internationale Familie aus der Mittelschicht vor auf die Zukunft? Fuck…. Was gilt es jetzt aktiv zu tun?

  29. #29 Beaker   (23. Jul 2015 22:07)

    Ach so! Also ich Idiot gehe dann täglich malochen,die Braunis liegen dann noch in meinen Betten oder furzen noch meine Couch voll bevor sie dann meine Küche plündern. Und wenn nicht gleich Nachschub da ist,ist mein Köter dran u wird ganz Halal auf meinem Parkettboden gegrillt!? Wollen die uns wirklich auffordern uns freiwillig zum Sklaven zu machen?? Ich glaube es wird langsam mal Zeit sich bereit zu machen. Dieses Politpack dreht langsam durch!

  30. #30 noname11   (23. Jul 2015 22:09)

    Australien fordert Europa zu totaler Abschottung auf

    Totaler Abschottung, dafür ist es zu spät, der Bürgerkrieg, Chaos in Europa wird kommen,
    gemäss des „Al-Kaidas „Agenda 2020?“ solle es ab 2016 zur totale Konfrontation kommen.

  31. #31 Sumsi   (23. Jul 2015 22:10)

    Manchmal denke ich, dass nur noch eine deftige Wirtschaftskrise, gefolgt mit massiven Einnahmeproblemen des Staates, diesem Wahnsinn Einhalt gebieten kann. Diese Asylindustrie kann nur dadurch gestoppt werden, indem man ihr sozusagen den Saft abdreht, und sie nicht mehr mit massiv mit Steuergeldern zuschei**t . Das würde auch diese Tagträumereien wie oben im Artikel beenden. Ich glaube nämlich nicht, dass die „Flüchtlinge“ ihre Mieten selber bezahlen werden.

  32. #32 Nuada   (23. Jul 2015 22:11)

    Nun erklärt der Herr Soziologe ja ganz schön, warum eine Einquartierung bei der Unterschicht nicht so optimal ist: Die könnten sich „ethnisch bedroht“ fühlen.

    Aber was gegen die Einquartierung in Villengegenden spricht, hat er nicht näher ausgeführt. Da hat man lediglich „noch keine Erfahrungen“.

    Na, wie wär’s dann, wenn man die mal macht?

    Ich bin da im Gegensatz zu ihm gar nicht skeptisch. Das wird bestimmt supi. Insbesondere Regierungsgebäude und Parlamente bieten sich an.(Das bisschen Abstimmungen kann man per Internet von zu Hause aus erledigen oder gleich von einem einfachen Cumputerprogramm machen lassen.)

    Im Ernst: Die Sache nimmt extrem an Fahrt auf. Die letzten Versuche, so zu tun, als ob das kein vorsätzlicher Völkermord am deutschen Volk (und parallele dazu den Brudervölkern in den Nachbarländern) wäre, sind inzwischen aufgegeben. Deutlicher können sie es nicht mehr sagen.

  33. #33 lorbas   (23. Jul 2015 22:12)

    #23 Eurabier (23. Jul 2015 22:00)

    Hassan nach Hessen:

    Mein derzeitiger Lieblingskommentar bei PI!!!

    #11 wunschname (17. Jul 2015 21:42)

    OT: Seit einer Woche hat nun auch die Volksrepublik Marburg im Stadtteil Cappel auf einer Fussballwiese an der Lahn ein Zeltlager für 500 Bereicher. Das örtliche Gutmenschentum, angeführt von der Lokalzeitung, nässt sich darüber vor Glück ein. Endlich darf man auch die Chemielaboranten live erleben.

    Gestern am Busbahnhof fuhr die Linie 2 ein, mit „Cappel“ in 40cm hoher Leuchtschrift markiert. Ein extrem pigmentierter, 80kg schwerer 25-jähriger syrischer Flüchtlingsbub krächzte zum Fahrer „you go Cappel?“. „No“ antwortet mein Held und fährt los. Darf man Busfahrern Trinkgeld geben? Zwei Daumen hoch und das breiteste Grinsen waren ihm sicher.

  34. #34 Dortmunder Buerger   (23. Jul 2015 22:14)

    #27 jambo24

    Es gibt sicher Personen, die miese „Miststücke“ sind,
    aber niemals kann ein Stück unseres Vaterlandes mies sein!

    Ist sicher nur unbeabsichtigt etwas unklar formuliert, aber wenn es um unser Land geht kann man nicht kritisch genug sein. :-)

  35. #35 KDL   (23. Jul 2015 22:14)

    #6 Babieca

    Auf diesen Welt-Artikel hatte ich vorgestern bereits verwiesen. Dort wird auch das Ergebniss einer Allensbach-Umfrage vorgestellt, die ein erschreckendes Ergebnis liefert:

    Mehr Flüchtlinge aufzunehmen, das fordert heute eine große Mehrheit deutscher Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Wie die Umfrage Elite-Panel unter Spitzenkräften aus diesen Bereichen ergab, sehen 78 Prozent die Belastungsgrenze noch nicht erreicht. Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte die Umfrage im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und des Magazins „Capital“ erhoben. Zu den Befragten gehören Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Geschäftsführer und Vorstände von mittleren und großen Unternehmen sowie Ärzte, Juristen und Journalisten.

    Aber das nur nebenbei, sondern zu deinem obigen Text. Dazu schreibt ein Kommentator (auf Seite 2):

    Das es gerade die Arbeitslosen und minder gebildeten sind die über die „Bildungsfernen“ Ausländer schimpfen und lamentieren das diese dem Sozialstaat auf der Tasche liegen würden entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Diese Klientel welche komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge nicht versteht projeziert eben ihr eigens Unglück auf irgendwelche Sündenböcke, früher waren es „Die Juden“, heute sind es eben Asyl suchende. Daran sieht man, wir haben ein Bildungsproblem in Deutschland

    Beim Lesen dieses Schwachsinns wirst du sicher einen Schreikrampf kriegen, aber der Kommentator bekommt reichlich Gegenwind, z.B.:

    Ihnen ist schon bewußt das Sie durch nur eine Kündigung aus welchen Gründen auch immer ganz schnell zu der Gruppe gehören können die Sie gerade über einen Kamm scheren.

    Wer so überheblich und realitätsfern ist und auch noch gleich Juden von damals mit Asylsuchenden von heute vergleicht der macht in der Tat deutlich das wir tatsächlich ein „Bildungsproblem“ haben.

  36. #36 op trt gewesen sein   (23. Jul 2015 22:15)

    Im Westen nichts Neues

    Mülheimer Mieter sollen Flüchtlingen weichen

    http://www.pi-news.net/2015/03/muelheim-mieter-sollen-fluechtlingen-weichen/

    Update zu der story leider nur vom 23.03.2015

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/mieter-sollen-fluechtlingen-weichen-id10492163.html

    Hier wird niemand gefragt. Zack da haste
    So läuft das.
    Komisch, keiner kommt vorbei und gibt mir einfach nen neues Auto oder nen Haus. Check ich nicht

    Ich denke auch, es wird ein grosser Krieg geplant
    Abschotten wie in Aussie ist leider zu spät,
    es sei denn, die Exekutive spielt nicht mehr mit!

  37. #37 Ossini   (23. Jul 2015 22:16)

    Die stetig schrumpfende Mittelschicht steht früh auf, geht zur Arbeit und kommt spät und sehr gestresst nach Hause. Sie ist den Folgen der stetigen Arbeitsverdichtung permanent ausgesetzt. Durch ihre Arbeit ist sie der Garant für wirtschaftliche Stabilität. Nun kippen Politiker der schrumpfenden Mittelschicht talentierte Fachkräfte aus aller Herren Länder wahllos vor die Tür und schreien nach der Zivilgesellschaft. Wann bitte sollen denn die Leistungsträger unter den Arbeitnehmern noch Zeit und Kraft finden, um die von kopf-, plan- und fantasielosen Politikern produzierten Probleme lösen? Und warum sollte ausgerechnet die Mittelschicht die Karre aus dem Dreck ziehen? Die vielzitierte Mittelschicht kämpft um das Überleben. Mein Vorschlag lautet: Die Oberschicht und die Volksvertreter haben ungenutzte Vakanzen, Zeit und finanzielle Mittel, um zu helfen. Jetzt und in Zukunft!

  38. #38 Maria-Bernhardine   (23. Jul 2015 22:24)

    Ein Naschid* eines beliebigen linken Soziologen:

    Ich mache mir die Welt,
    wie sie mir gefällt.
    Und wenn sie dann nicht hält,
    versauf´ ich mein ganzes Geld!

    In Allahs Islam-Paradies,
    wo Wein** in Bächen fließt,
    da gibt es schöne Knaben,
    die mich mit Wonnen laben.

    *Naschid
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naschid

    **Koran, Sure 52

    23 Sie greifen im Paradies einer um den andern nach einem Becher mit Wein, bei dem man weder betrunken wird und dummes Zeug daherredet noch sich versündigt.
    24 Und Burschen/Jünglinge, die sie bedienen, so vollkommen an Gestalt als ob sie wohlverwahrte Perlen wären, machen unter ihnen die Runde.

  39. #39 op trt gewesen sein   (23. Jul 2015 22:29)

    #37 ossini

    So isses!
    Ich fahre jeden Tag an einem A- heim vorbei.
    Kosovo Albaner vornehmlich.
    7:20 Uhr, auf dem ehemaligen Schulhof läuft nur ein Wächter rum (der muss arbeiten), der Rest der Insassen pennt.
    Wenn ich dann gegen Abend nach der Arbeit Heim fahre, sehe ich die fette Einkaufstüten schleppen, rauchen, rumlungertn, fummeln an Autos rum…
    Eben wie zu Hause :-)

  40. #40 jambo24   (23. Jul 2015 22:29)

    Vereint mit den LINKSFASCHISTEN, der MAUERMÖRDERPARTEI und der GRÜNEN-KINDERFICKERPARTEI, ist das LÜGEN-TV und die
    LÜGENPRESSE, ein mieses Stück Scheiße in Deutschland!
    Ich hoffe ich habe mich nun klar genug ausgedrückt.

  41. #41 mopsek   (23. Jul 2015 22:30)

    das ist gut das sich wenigstens eine partei dagegen ausspricht.
    welche?
    das ist die die ich nächste mal wählen werde versprochen.
    der parteichef kann ruhig vorher puffbesitzer gewesen sein.
    bei rot über die ampel gefahren sein.
    mir alles egal,lügner betrüger volksverräter haben wir meiner meinung nach genug.

  42. #42 Suppenkasper   (23. Jul 2015 22:32)

    Frankfurt: Nach Großrazzia 7 Dealer verhaftet
    „Sieben Drogendealer haben Spezialkräfte der hessischen Polizei wegen illegalen Drogenhandels bereits am Mittwoch verhaftet. Wie berichtet, wurden bei der Großrazzia 17 Objekte in Frankfurt, Offenbach und Mühlheim durchsucht – sie dienten als Wohnungen, Scheinadressen und Bunkerwohnungen. Die Festgenommenen sind 21 bis 28 Jahre alt und stammen aus Afghanistan und der Türkei. Bei der Razzia wurden drei weitere Personen im Alter von 21 bis 23 Jahren in den Wohnungen angetroffen und vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen Mittäterschaft oder Beihilfe ermittelt. Zwei davon wurden nach ihrer Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Ein 23-jähriger Iraner wurde dem Haftrichter vorgeführt, der über seinen Verbleib entscheidet. Bei der Razzia fand die Polizei neben fünf Kilogramm Rauschgift (zwei Kilogramm Marihuana, drei Kilogramm Kokain) auch 180.000 Euro, verteilt auf mehrere Objekte. Es soll aus illegalen Rauschgiftgeschäften stammen. Auch 24 Mobiltelefone und Feinwaagen wurden beschlagnahmt. An der Konstablerwache kontrollierte die Polizei 30 Personen. Acht verstießen gegen das Aufenthaltsgesetz und wurden vorläufig festgenommen. Ein 17-jähriger Algerier kam gestern vor den Haftrichter, die anderen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.“http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Nach-Grossrazzia-sieben-Dealer-verhaftet;art675,1497990

    HH-Blankenese: Einbrecher geschnappt
    „Die Sofortfahndung nach einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus war erfolgreich. Beamte des Polizeikommissariates 26 konnten einen 53-jährigen Algerier vorläufig festnehmen. Die Bewohnerin hörte Geräusche aus dem Wintergarten des Hauses und entdeckte dort einen Mann, der sich an der Terrassentür zu schaffen machte. Als sie den mutmaßlichen Einbrecher ansprach, flüchtete er. Die 50-Jährige alarmierte die Polizei und konnte eine detaillierte Personenbeschreibung abgeben. Beamte entdeckten den Tatverdächtigen in einem S-Bahnwaggon und nahmen ihn vorläufig fest. Der 53-jährige Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.(…)“http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3075623

    Hamm-Mitte: Zwei Ladendiebe festgenommen
    „Wegen des Verdachts des gewerblichen Ladendiebstahls nahm die Polizei am 20.7.15 zwei Ladendiebe fest. Die 25 und 45 Jahre alten Männer wurden der Staatsanwaltschaft übergeben. Die beiden Algerier fielen in der Vergangenheit bereits häufiger überörtlich wegen verschiedener Eigentumsdelikte auf. Am Montagabend steckten sie in einem Elektronikmarkt im Allee Center zwei Tablets der Marke „Apple“ in einen eigens präparierten Rucksack ein. Dabei erwischte sie ein Ladendetektiv.“http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3076730

    Gramatneusiedl/A: Kidnapping nach Beziehungs-Streit
    „(…)In der Nacht zum 19. Juli eskalierte die Situation in Gramatneusiedl, die Szenen rund um die Festnahme eines algerischen Asylwerbers waren reif für Hollywood: Der in Wien lebende Mann hat seit längerer Zeit eine Freundin in Gramatneusiedl. Die beiden waren im Wohnbau von FP-Vizebürgermeister Markus Vetter zuhause. „In den letzten Tagen herrschte immer wieder Unruhe in der Anlage. Vor allem in der Nacht“, so Vetter. Vermehrt seien Schreie der Frau zu hören gewesen. „Sonntagmorgen habe ich erfahren, dass ein Nachbar in der Nacht die Polizei gerufen hat“, so Vetter. Als die Beamten eintrafen, soll der Mann gedroht haben sich selbst und andere zu töten. Der Einsatz wird vom Landespolizeikommando NÖ bestätigt: „In der Nacht auf den 19. Juli gab es in Gramatneusiedl einen Einsatz mit einer gefährlichen Drohung“, sagt Markus Haindl, Chef der Presseabteilung. Die Beamten konnten den Mann überwältigen und nahmen ihn mit auf die Polizeistation. Am Sonntag war der Asylwerber wieder in Gramatneusiedl unterwegs. Gegen 11.30 Uhr beobachtete Vetter gemeinsam mit einem Kollegen, wie der Mann versuchte über die Oberlichte in die Wohnung seiner Freundin einzusteigen: „Wir haben ihn angesprochen und ihn gebeten zu verschwinden, anderenfalls würden wir die Polizei rufen. Wir sagten: ´Wenn du deine Freundin suchst, die ist vermutlich schon auf der Polizeistation´“. Die Freundin des Asylwerbers war tatsächlich auf der Polizeistation, dort war ihre Einvernahme aber zwischenzeitlich schon abgeschlossen und die Frau befand sich am Heimweg. Wie es der Zufall wollte, lief sie dem Lebensgefährten über den Weg, der packte sie und zerrte die Frau hinter die Tankstelle am Hauptplatz. „Die Polizei sprach in dieser Phase bereits von Kidnapping“, so Vetter.(…)Als er mit seinem Kollegen in die Gasse einfuhr, sahen sie den Asylwerber und sein Opfer in einer Hauseinfahrt kauern. Langsam näherte sich Vetter den beiden, sein Kollege alarmierte die Polizei. „Ich versuchte die Situation zu deeskalieren, um der Frau die Möglichkeit zu geben, sich ein paar Meter zu entfernen“, so Vetter. Die Einsatzkräfte der Polizei waren wenige Sekunden später vor Ort, der Algerier war dann sichtlich überrascht und leistete bei seiner Festnahme kaum mehr Widerstand.“http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/schwechat/Kidnapping-nach-Beziehungs-Streit;art2675,652865#sthash.a1DmH24B.dpuf

  43. #43 johann   (23. Jul 2015 22:34)

    Jetzt Gauland im ZDF. Auffallend sind die vielen „Migrahis“ im Publikum.

  44. #44 madler   (23. Jul 2015 22:36)

    „Ich denke, dass wir einen Riesenfehler machen, wenn wir diejenigen, die jetzt als Flüchtlinge zu uns kommen, als Personen betrachten, die nach kurzer Zeit wieder in ihr zerrüttetes Heimatland zurückkehren werden. Wir müssen sie als Emigranten betrachten.“

    Arschloch, nix müssen wir!

    Deutsche Heimatvertriebene haben Jahrzehnte gehofft in Ihre alte Heimat zurückzukehren!

    Leider haben Sie die ehemaligen deutschen Ostgebiete nie mehr gesehen. Gerne wären sie zurück und hätten ihre zerrüttete Heimat wieder aufgebaut!

  45. #45 DerTerrier   (23. Jul 2015 22:36)

    Heimlich, still und ohne Beteiligung der Bürger und „alternativlos“ für den Bürgermeister hat die Stadt Sankt Augustin mal eben von der Bezirksregierung mitten in einem Mittelschichtviertel eine Erstaufnahmeeinrichtung zum ausflitern installiert, die ab September 800 Flüchtlingsfamilien aufnehmen soll in die ehem. Medienzentrale der Bundeswehr platziert. Am 29.07. gibt es eine Bürgerversammlung. Man darf sehr gespannt sein:http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/sankt-augustin/Neue-Unterkunft-fuer-bis-zu-800-Fluechtlinge-article1685188.html

  46. #46 lorbas   (23. Jul 2015 22:39)

    #13 Babieca (23. Jul 2015 21:47)

    Weiterer Kommentar zu dem Schwachmatiker in der Welt:

    Wir sind hier eine groessere Truppe Ingenieure, Inbetriebnehmer, Meister und Automatisierungsspezialisten. Ihren Beitrag haben wir zur Kenntnis genommen und diskutiert. Da wir die Mittelschicht darstellen ,geht uns der Bloedsinn, so wie in diesem Artikel beschrieben, direkt an.
    Klare Ansage: Dieser Mist der hier verzapft wird ist brandgefaehrlich und wird schlussendlich in einer echten Katastrophe enden. Wir arbeiten in den Laendern aus welchen diese Leute zu uns fluechten. Fuer einfachste Arbeiten muessen Leute aus Europa eingeflogen werden. Keiner unserer Chefs sieht in den Fluechtlingen Facharbeiter Potential. Niemand ist verwegen genug zu glauben das Maenner ueber 20 ohne vernuenftigen Schulabschluss fuer den Arbeitsmarkt fit gemacht werden koennen. Unsere Kollegen werden mit 54 entsorgt. Deutschland hat ueber 10 Millionen Arbeitslose. Je laenger dieser Schwachsinn weiter geht je lauter wird der Knall. Ein Soziologe ohne Lebensleistung und ohne verwertbare Ausbildung, welcher sich von meinen Steuern ernaehrt, moechte mir meine Nachbarschaft entwerten. Nur zu!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144330892/Fluechtlinge-sollen-in-Wohngebiete-der-Mittelschicht.html

    Soweit die Realität.

    Jetzt das Wunschdenken, aus demselben Artikel:

    Deutsche Spitzenkräfte für Aufnahme von mehr Flüchtlingen

    Mehr Flüchtlinge aufzunehmen, das fordert heute eine große Mehrheit deutscher Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Wie die Umfrage Elite-Panel unter Spitzenkräften aus diesen Bereichen ergab, sehen 78 Prozent die Belastungsgrenze noch nicht erreicht. Das Institut für Demoskopie Allensbach hatte die Umfrage im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und des Magazins „Capital“ erhoben. Zu den Befragten gehören Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Geschäftsführer und Vorstände von mittleren und großen Unternehmen sowie Ärzte, Juristen und Journalisten.

  47. #47 GrundGesetzWatch   (23. Jul 2015 22:41)

    Bitte soeben unbedingt ZDF anschauen. Dunja Hayali (dunkelrot), Gauland und ein dauerbrüllender Schascha Logo.

  48. #48 Sumsi   (23. Jul 2015 22:43)

    Armer Gauland in typischer GEZ Quasselrunde. Einer gegen Alle.

  49. #49 7berjer   (23. Jul 2015 22:43)

    #43 johann (23. Jul 2015 22:34)

    Unglaublich, was für eine Gehirnwäsche- Sendung. So was von billig, alles schön orchestriert, „gebrieft“. Das GenoSS_in Dunja Halali wirft sich mit diesem staatlich gezüchteten „Blogger“ SASHA LOBO ganz plump die sprechblasigen Fragen & Antworten zu. Und die Jubelperser_innen funktionieren auch perfekt.

    Es ist so durchsichtig, so billig !!!

    👿

  50. #50 Viper   (23. Jul 2015 22:46)

    Dieser Lobo soll sich um sein IT-Zeug kümmern, davon versteht er was. Von diesem Thema nichts.

  51. #51 Faxendicke76   (23. Jul 2015 22:47)

    Welche Deutschen meint der Genosse Gysi denn mit „zum Glück aussterben“?

    Die mit der katholischen Konfession bestimmt, bei denen mit der protestantischen sicherlich differenziert, aber die mit dem jüdischen Glauben ohne Zweifel ganz und gar kategorisch ausgeschlossen.
    Denn das wäre ja sowas von total Nazi aber auch und überhaupt und Stolpersteine und nie wieder Faschismus!

    Weg mit dem völkischen Denken! Ein hoch dem deutschen Volkstod!
    https://www.youtube.com/watch?v=LdKWoxsaaQc

  52. #52 Woolloomooloo   (23. Jul 2015 22:48)

    Deutschland ist ja angeblich 1. Welt. Aber die Arbeitsbienen im EU-Steuergulag (EU macht frei) fangen an zu murren.

    Die Karriereleiter sieht von innen aus wie ein Hamsterrad. Und am Ende hat der Abteilungsleider weniger als der Briefträger in der Schweiz. Das macht einige nachdenklich und andere mobil…

  53. #53 eule54   (23. Jul 2015 22:48)

    *kranklach*
    Die „Mittelschicht“ wird total begeistert sein, wenn die vielen Neger, Zigeuner und Araber den teuren Barolo und Brunello aus ihren Weinkellern wegsaufen.

  54. #54 Burka-Schere   (23. Jul 2015 22:50)

    #39 op trt gewesen sein (23. Jul 2015 22:29)

    Ich kenne das auch! Haushalt kann ganz schön anstrengend sein, 7-Tage-Woche, kochen, backen, putzen, einkaufen, Betten machen, Tiere versorgen, etc. Früh raus aus den Federn, vorbereiten, besorgen, Müll wegfahren, undundund, da ist man oft am Spätnachmittag so müde, daß man zu gar nichts mehr Lust hat, vorallem, wenn man nimmer die Jüngste ist! Dazu die Wechseljahre und die Hitze, die einem auch noch Kraft und Energie rauben…

    Wenn ich nachmittags groggy vom Einkaufen heimfahre, mein Arbeitstag ist noch nicht zu Ende, das Gekaufte muß ja auch noch verarbeitet, eingepackt, eingefroren und evt. vorbereitet werden, sehe ich oft (zu oft) kraftstrotzende junge Männer, die garantiert noch nie gearbeitet haben, lachend mit Gepäck Richtung Badesee mit teuren Mountainbikes kurbeln.

    Eben diese Typen fahren dann erst wieder heim, wenn es früh ist, pennen bis mittags und ab zum Badesee. Vor 12 Uhr sehe ich keine Negroiden auf der Straße, höchstens Kopfwindeln. Na klar, wenn denen alles in den Hintern geblasen wird, alles abgenommen wird, da hätte ich auch noch die Kraft, am Baggersee plantschen zu gehen.

    Und wer eine Runde um den Baggersee dreht, wird feststellen, daß es meist Männer sind, die sich dort aufhalten, mit Wodka (Russen), Shisha (Türken) und seit neustem auch die Negroiden mit ihren Fahrrädern. Frauen sind kaum zu sehen, ist klar, die müssen die Arbeit daheim machen.

    Um 22 Uhr gehen auch die letzten Deutschen, teils auf die Arbeit, teils zum Schlafen und wer gaudiiert weiter, bis die Polente kommt? Na, wer wohl! Die Deutschen nicht, die brauchen ihren Schlaf…

  55. #55 John Doe 0815   (23. Jul 2015 22:53)

    #28 waldmeister
    Fuck…. Was gilt es jetzt aktiv zu tun?
    —————
    Ich verteile Flyer an Haushalte. Bei den Identitären gibt es top Flyer und Aufkleber.

    Wir sind an dem Punkt, wo eigentlich jeder die Schnauze voll hat aber es sich nicht anmerken lässt. Es gibt durch das mediale Trommelfeuer Hemmung, da man nicht die Moralsau sein will. Was fehlt ist, dass Leute die Scheu überwinden das anzusprechen. Wenn sie merken, dass adere auch so denken, geht die Post ab.

    Und ich meine Merkel lässt das extra laufen, damit Rot-Grün ins Messer rennt, denn auf die ist die Wut gerichtet. Das haben die vielleicht auch schon durchschaut und versuchen durch Flutung es Ostens Druck im Westen abzubauen.
    Also kann man durch Flyer verteilen den Wutanstau etwas beschleunigen.

  56. #56 Fischelner   (23. Jul 2015 22:54)

    Diese Leute ziehen ein:

    Sehr erfreulich! Ich gehe davon aus, dass der Familienvater seine moslemische Großfamilie selbst versorgen kann.

  57. #57 rock   (23. Jul 2015 22:56)

    die durch Regierung, Parteien, Medien, Schulsystemen betriebene Verdummung dieses Volkes sitzt tief,

    da darf man sich nicht wundern, wenn auch deren Mittelschaft infiziert ist.

    Die Revolution ala 89 Ostzone sollte aus allen Schichten kommen, wir muessen wieder lernen solidarisch die Herausforderung in die Hand zu nehmen und zu stemmen.

    Noch viel mehr Anschauungsunterricht kann es nicht geben, wie es jetzt regnet.

  58. #58 Lumi   (23. Jul 2015 22:57)

    Irgendwer muss doch die Massen in Afrika mobilisieren, ihnen sehr organisiert vermitteln, dass es für bildungs- und gesellschaftsferne, nicht intergrierbare männliche Individuen in Deutschland ohne jede Gegenleistung Geld vom Himmel regnet.
    Aber wer?

  59. #59 Dortmunder Buerger   (23. Jul 2015 22:58)

    OT OT OT
    FAZ: Obersozialist Albig sehnt sich nach Diktatur

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/braucht-die-spd-einen-kanzlerkandidaten-13717854.html

    Was sind das nur für Menschen?

  60. #60 Monika2   (23. Jul 2015 22:58)

    Gerade ein neuer Tiefpunkt im ZDF

    – Übelste Links – Propaganda

    – Keine Differenzierung, alles sind „Flüchtlinge“

    – Dunja Hayali, die Lesbe mit irakischen Wurzeln erklärt UNS Micheln unser BUNTES Deutschland

    – Jetzt: Cybermobbing. Angeblich bringen sich immer mehr Leute wegen Mobbing im Internet um.


    Hier wird die kommende große Zensur vorbereitet.
    Merkels Machteliten planen das, was wir in China und der Türkei schon haben:

    Zensur,
    Internet-Sperren,
    Vorratsdatenspeicherung,

    einen neuen Stasi-Staat

  61. #61 johann   (23. Jul 2015 22:59)

    Auch Gütersloh läuft voll:

    Lokalnachrichten » Kreis Gütersloh » Gütersloh
    23.07.2015 22:55
    400 Flüchtlinge kommen nach Gütersloh
    Gütersloh (rebo) – Die Bezirksregierung Detmold richtet zwei Notunterkünfte für Flüchtlinge in Gütersloh ein. Am Freitag sollen die ersten Menschen in der Sporthalle „Alte Ziegelei“ in Friedrichsdorf ankommen. Ab Dienstag, 28. Juli, kommen weitere Flüchtlinge in der Sporthalle Spexard an.

    In jeder Halle sollen bis zu 200 Frauen, Männer und Kinder einen Platz finden. „Wir haben kurzfristig den Auftrag vom Land Nordrhein-Westfalen erhalten, weitere Plätze für die Erstaufnahme von Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen“, erklärt Andreas Moseker, Sprecher der Bezirksregierung Detmold. Die Umsetzung müsse innerhalb weniger Tage erfolgen. Die Bezirksregierung habe schon früher geprüft, wo es eventuell Gebäude gebe, die sich als Notunterkunft eigneten. „Wir haben bei der Stadt Gütersloh nachgefragt, ob die Sporthallen genutzt werden können und dankenswerter Weise eine Zusage bekommen“, erläutert Moseker.

    Erste Registrierung

    „Die Asylsuchenden, die am Freitag mit Bussen in Friedrichsdorf ankommen werden, sollen zunächst nach ihrem Namen und ihrer Nationalität befragt werden“, erklärt Andreas Moseker. Sie würden bei Bedarf mit einer Erstausstattung wie Duschgel und Zahnbürste versorgt. Dann werden den Menschen ihre Schlafplätze in der Halle zugeteilt. Später sollen sie in Einrichtungen untergebracht werden, in denen sie zunächst dauerhaft bleiben können. „Die Bezirksregierung will die in Ostwestfalen-Lippe ankommenden Flüchtlingen vor einer drohenden Obdachlosigkeit bewahren“, erklärt Moseker. „Das ist teilweise nur durch kurzfristige Entscheidungen und Maßnahmen zu gewährleisten.“

    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/400-Fluechtlinge-kommen-nach-Guetersloh-e95150a2-a6c5-413c-a38c-f55c31f9735f-ds

  62. #62 RRoland   (23. Jul 2015 23:00)

    denn wir können die Leute ja nicht im Meer ertrinken lassen

    War ja klar! Es gibt nur zwei Optionen, entweder alle bei uns reinlassen oder sie im Mittelmeer ersaufen lassen.

    Mit so einem schlichten Weltbild, sollte man lieber als Erntehelfer arbeiten, statt als „Migrationsforscher“. Ich möchte nicht wissen, wieviel von meinem Steuergeld dieser Kerl einsackt! :O

  63. #63 Welcome in Blabylon   (23. Jul 2015 23:02)

    Bei allem Respekt, daß sich Alexander Gauland in eine solche Sendung setzt, frag ich mich, ob das wirklich hilfreich war. Hab ihn noch nie so resigniert erlebt. Was für eine Dreckssendung !

  64. #64 ridgleylisp   (23. Jul 2015 23:03)

    Ab in die Rotweingürtel mit den INVASOREN! Dort wo die Grünen wohnen und die ZEIT gelesen wird!

  65. #65 WahrerSozialDemokrat   (23. Jul 2015 23:04)

    Als wenn Flüchtlinge das Problem wären!!!

    – Anti-Deutsche sind das Probem!
    – Poppende Neger-Jung-Männer sind das Problem!
    – Klauende Räuberbanden im Asylstatus sind das Problem!
    – Familien-Clans frei vom Rechtsstaat sind das Problem!
    – Lügende Journalisten sind das Problem!
    – Weiche Richter und Staatsanwälte sind das Problem!
    – Ängstliche Polizisten sind das Problem!
    – Feige Politiker sind das Problem!
    – Noch feigere Bürger sind das Problem!
    – Alle deutsche Institutionen sind ein aktuelles Problem!!!

    Das hat aber tatsächlich nix mit dem Islam zu tun…

  66. #66 johann   (23. Jul 2015 23:06)

    #63 Welcome in Blabylon (23. Jul 2015 23:02)
    Resigniert nicht unbedingt. Er hat sich eher gefragt, ob er sich das antun mußte.
    Aber Gauland hat eine gute Figur gemacht. Nur so, und hoffentlich mit ihm an vorderster Stelle, kann die AfD wieder in die Erfolgsspur kommen und Lucke vergessen machen.

  67. #67 lorbas   (23. Jul 2015 23:06)

    #51 Faxendicke76 (23. Jul 2015 22:47)

    Welche Deutschen meint der Genosse Gysi denn mit „zum Glück aussterben“?

    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

  68. #68 lorbas   (23. Jul 2015 23:07)

    Allerdings sollten Unterkünfte mit Bedacht gewählt werden.

    Stimmt auf dem afrikanischen Kontinent.

  69. #69 Schüfeli   (23. Jul 2015 23:08)

    Der Autor des Schwachsinns
    (Jürgen Friedrichs, 76, ist auf Stadtsoziologie spezialisiert)
    ist in der „Welt“ zu erblicken.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144330892/Fluechtlinge-sollen-in-Wohngebiete-der-Mittelschicht.html

    Er sieht so aus, als ob er aus dem Altersheim für Demente entlaufen ist.
    Ich glaube, man soll ihn nicht zu ernst nehmen.

    Eher sein Wahnsinn verwirklicht wird, kollabiert das Land mit anschließendem Bürgerkrieg.
    Danach werden die Karten ganz neu gemischt.

  70. #70 johann   (23. Jul 2015 23:09)

    Man stelle sich das mal in Deutschland vor:

    Dänemark

    Eine Mischung aus Sarrazin und Petry
    (…)
    Im Frühjahr wird Kjærsgaard qua Amt am „Staatsbürgerschaftstag“ Neu-Dänen feierlich im Folketing begrüßen, viele von ihnen Muslime. Mit ihrer Partei hat sie stets gegen die jeweiligen Zuerkennungen gestimmt. Beim letzten Empfang bot die DVP den in Festkleidung und Feststimmung erschienen Neubürgern als Willkommensgruß eine Portion Schweinefleisch an.

    http://www.fr-online.de/politik/daenemark-eine-mischung-aus-sarrazin-und-petry,1472596,31292146.html

  71. #71 Demokratischer Beobachter   (23. Jul 2015 23:12)

    „Kommen sie doch mal zu mir nach Hause und ficken sie meine Tochter!“

    = Gutmensch off=

  72. #72 bio deutsch   (23. Jul 2015 23:12)

    also als erstes dachte ich wie wohl viele hier „gut das sie das machen, dann lernen die und ihre kinder die alles und jeden als nazi beschimpfen mal das kennen was auf sie zu kommt“ aber im nachhinein wird der schuss wohl nach hinten los gehen…

    da werden bestimmt nur ausgewählte „akademiker familien“ in die mittelschicht einquartiert damit die sich noch bestätigt fühlen mit ihren verdacht, dass das doch alles arme friedliche, traumatisierte flüchtlinge sind die eine neue heimat suchen !

    darüber werden dann auch alle medien berichten und es wird tausende interviews, reportage und dokus geben die zeigen wie gebildet die auswahl ist die man bei der mittelschicht einquartiert hat^^

    das ist psychologie vom feinsten !
    die politik will das volk dazu bringen das sie es selber wollen !!!!!
    wäre nicht das erste mal !

  73. #73 johann   (23. Jul 2015 23:13)

    Köln: Gehbehinderte Seniorin von „blonder Südländerin“ überfallen

    Köln (ots) – Am Wiener Platz in Köln-Mülheim hat am Mittwochvormittag (22. Juli) eine bislang unbekannte Räuberin eine ältere, gehbehinderte Dame (65) zu Boden gerissen und brutal traktiert. Erst aufgrund einschreitender Zeugen ließ die als „dicklich, blond und südländisch“ Beschriebene von ihrem Opfer ab.(…)

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3079057

  74. #74 Sumsi   (23. Jul 2015 23:18)

    #63 Welcome in Blabylon (23. Jul 2015 23:02)

    Bei allem Respekt, daß sich Alexander Gauland in eine solche Sendung setzt, frag ich mich, ob das wirklich hilfreich war. Hab ihn noch nie so resigniert erlebt. Was für eine Dreckssendung !

    Das ZDF nennt so etwas „Talk“. In Wirklichkeit war das eine moderne Form eines mittelalterlichen Inquisitionsverfahrens. Der Lobo durfte dauernd quasselnd seine Betroffenheitstour abspulen, die Hayali versuchte mit rot eingefärbten Fragen den Gauland in die Ecke zu drängen und dann kam auch noch diese „Flüchtlings“helfertrulla im Publikum zu Wort.

    Auf der einen Seite kann ich Gauland verstehen, dass man in so einer Atmosphäre kaum was dagegen halten kann, aber die AfD wird in Zukunft bessere Leute brauchen, die retorisch auch mal auf den Putz hauen und dagegen halten können. So was kann man sich nicht bieten lassen.

  75. #75 Hamfast von Gamwich   (23. Jul 2015 23:18)

    Ja man macht sich so seine Gedanken,es fehlen 250.000 Wohnungen in Deutschland.
    Der Sommer neigt sich so langsam dem Ende,es wird kälter werden – wo sollen die nur alle hin im Winter ? Zelte geht ja gar nicht !
    ( Von mir aus können die alle frieren, bis sie stocksteif sind )
    In die Heime der Mittelschicht natürlich, da ist es mollig warm und am Tag keiner zuhause, weil der Michel ist arbeiten.
    Da stört der Maximalpigmentierte doch keinen !

  76. #76 WahrerSozialDemokrat   (23. Jul 2015 23:19)

    Alle müssen immer wissen:

    Keine Zukunft konnte Prognosen bestätigen!

    Propheten und Moneten
    https://www.youtube.com/watch?v=Z0oO7ap-nic

    Nur so zum anfixen…

  77. #77 Sunny   (23. Jul 2015 23:22)

    Ich gehöre nicht zur Oberschicht als auch nicht zur Unterschicht, also Mittelschicht… Langsam mache ich mir Gedanken, das unser eins nicht auf offener Straße erschossen werden. ICH HABE ANGST..

  78. #78 Heta   (23. Jul 2015 23:23)

    Was ist das für ein Geschwätz! Nennt sich „Stadtsoziologe“, dieser Friedrichs, und hat keinen blassen Schimmer, wo die Probleme sind. Die Unterschicht ist also intolerant, sagt er. Und warum ist die Unterschicht intolerant? Nicht weil sie ungebildet und arbeitslos ist, wie er meint, sondern weil man seit Jahrzehnten die Einwanderung nur in den armen Vierteln abgeladen hat, die Leute haben die Schnauze voll, so einfach ist das. Und wenn sie sich beschwert haben, wurden sie als Rassisten diffamiert.

    „Deutsche Entscheider“ sind im Übrigen der Meinung, dass Deutschland noch mehr Flüchtlinge aufnehmen kann. Hat Allensbach herausgefunden. Entscheider, das „500 Spitzen-kräfte aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung“, genau die Bagage, die uns Anfang der Sechziger die Türken einge-brockt hat, nach den Griechen sollte bekanntlich Schluss sein mit der Gastarbeiter-Anwerberei. „Vier von fünf Top-Entscheidern“, stand gestern in der FAZ, „sehen die Grenze der Belastbarkeit hierzulande jedenfalls noch nicht erreicht.“

    Immerhin weist die FAZ darauf hin, dass sie sich mit dieser Meinung „erheblich vom Rest der Bürger unterscheiden“, denn nur 31 Prozent der Bevölkerung befürworteten die weitere Aufnahme von Flüchtlingen.

  79. #79 Welcome in Blabylon   (23. Jul 2015 23:23)

    #66 johann

    ja, vielleicht war „resigniert“ der falsche Ausdruck. Ihm wurde wahrscheinlich sehr schnell klar, daß er hier nur instrumentalisiert wird, daß das kein Politiktalk nach den üblichen Regeln der GEZ-Medien ist, sondern daß dieses neue Format hier eine neue Dimension der Verkommenheit darstellt.

  80. #80 Maria-Bernhardine   (23. Jul 2015 23:23)

    Prof. em. Dr. Jürgen Friedrichs, Soziologe(Seine weiteren Forschungsgebiete sind: soziale Ungleichheit, Segregation, städtische Armutsgebiete, Integration von Migranten, and Kontexteffekte und in der Lehre zusätzlich „Environmental Sociology“. Seit vielen Jahren ist er zudem Trainer für Journalisten in der ARD.ZDF Medienakademie und dem ORF. Wiki) möchte gerne ein neues Rassen-, Klassen- und Schichtenproblemfeld beackern.

    Zig andere Felder hat er schon abgearbeitet und damit Geld und Ruhm geerntet.

    Friedrichs schreibt bereits in Gedanken einige „wissenschaftliche“ Aufsätze und Vorträge über „Die jungen Immigranten in der überalterten deutschen Mittelschicht – Gesellschaft im mulitkulturellen Wandel, Willkommenskultur, Überwindung von Vorurteilen in der angestammten Bevölkerung, Verträglichkeit. Soziale Partizipation und erweiterte Besitznahme, Bereicherung. Teilnehmende Beobachtung in der sozialwissenschaftlichen Feldforschung.“

    Seine Vorträge, Bücher und Interviews werden begehrt und hochbezahlt sein. …und stehen dann auch auf seinem Grabstein!

    Wetten?

    😛

  81. #81 Schüfeli   (23. Jul 2015 23:24)

    Bei der Welt wird man schon mal darauf eingestimmt, dass man sich fleißig engagieren muss, wenn man mit seiner Familie weiter ruhig in seinem Viertel leben will.

    Was da die „Welt“ absondert, ist ein Schwachsinn für Hirnlose.
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article144328660/Dass-ich-Fluechtlingen-helfe-ist-keine-Folklore.html

    Keine Angst, ich bin nicht besonders altruistisch veranlagt, ich habe kein Helfersyndrom, ich bin nicht naiv. Ich mache das aus Eigennutz. Aus eigenem Interesse. Denn ich will, dass das Zusammenleben in meiner schwäbischen Kleinstadt funktioniert.

    Von Invasoren kann man sich mit Almosen NICHT frei kaufen.
    Die Invasoren wollen ALLES.

    So wurde Rom mehrmals geplündert und zwar so gründlich, dass am Ende nur die Mauerreste blieben.
    Übrigens, Goten und Vandalen, die Rom geplündert haben, sind ins römische Reich als Flüchtlinge gekommen.

  82. #82 Suppenkasper   (23. Jul 2015 23:25)

    OT

    Italien: IS-Anhänger nahmen Mailänder Dom ins Visier
    „Die italienische Polizei hat in Brescia zwei Terrorverdächtige festgenommen: Sie drohten mit Anschlägen auf das Kolosseum in Rom oder den Mailänder Bahnhof.(…)“http://www.20min.ch/ausland/news/story/18512792

  83. #83 jambo24   (23. Jul 2015 23:28)
  84. #84 Nuada   (23. Jul 2015 23:30)

    @Lumi:

    Irgendwer muss doch die Massen in Afrika mobilisieren, ihnen sehr organisiert vermitteln, dass es für bildungs- und gesellschaftsferne, nicht intergrierbare männliche Individuen in Deutschland .
    Aber wer?

    Das habe ich mich auch schon gefragt, aber bisher noch keine stichhaltigen Hinweise gefunden.

    Viel läuft inzwischen vermutlich über Mund zu Mund Propaganda, und da wird wohl auch sehr viel geprahlt und gelogen. Ich glaube übrigens nicht, dass die Mehrheit es drauf anlegt,

    ohne jede Gegenleistung

    den ganzen Tag im Asylantenheim rumzuhängen und von geistesgestörten GutmenschInnen mit Willkommenskultur genervt zu werden.

    Und obwohl das für uns sehr teuer ist, kommt bei denen nicht allzu viel an. Also zumindest nicht das, was sie sich vorstellen, wenn sie zu Hause europäische Fernsehsender ansehen. Die haben sehr kindische Vorstellungen davon, dass sie hier der große Popstar oder Businessman mit Handy am Ohr werden könnten.

    Originalton Brian, Asylant aus Kamerun:

    Zu Hause in Kamerun steht alles still. Gebildete Leute landen auf Plantagen. So wie ich. Ich habe auf einer Bananenplantage gearbeitet. Also, ich war damit zufrieden.

    Sein Bild von Deutschland war nach eigenem Bekunden “Wow!” Wer in Deutschland ist, der sei wer in Afrika, erzählt er. Aber das stimme nicht, es sei das totale Gegenteil.

    Und wenn die Ernüchterung kommt, dass sie hier keine Sau braucht und keine Sau (außer komischen Spinnern) haben will, dann werden sie aggressiv. Allzu viel Intelligenz darf man da nicht erwarten.

  85. #85 bona fide   (23. Jul 2015 23:43)

    Heute ZDFdonnerstagtalk ab 22:15 mit der bekennenden Lesbe Dunja Halayi und dem durchgeknallten Linken Sascha Lobo mit dem roten Irokesenschnitt gemeinsam gegen Gauland.

    Die Sendung müsste im Nachhinein eigentlich heißen:

    ZDFdonnerstags-stalk, das käme der Sendung am ehesten nahe.

    Wenn man sich das dumme Geschwätz von Lobo in der heutigen ZDFdonnerstalk anhört, dann weiß man, dass mit solcher Klientel wie ihm Deutschland den Bach runtergeht.

    Lobo meint, die Bevölkerung zu verdummen. Alles was seinem linken Duktus nicht passt, wird als rassistisch und naziaffin stigmatisiert. Lobo ist ein durch und durch linksversiffter gefährlicher Proll-Demagoge und Hetzer gegen Deutschland und die indigine Bevölkerung – Typus Antifa und Linksautonome.

    http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    (Maria Böhmer, CDU, Ex-Beauftragte der Bundesregierung für Integration)

    https://www.youtube.com/watch?v=Y4D2exHeU8w

    Europäischer Genozid:

    https://www.youtube.com/watch?v=3uhH1ZyGCm0

    ………………………………………………………………….

    Vom Berliner Stadtmagazin Tip wurde Lobo 2010 auf den 7. Platz der „100 peinlichsten Berliner“ gewählt.

    Dem kann man nur zustimmen. Im ranking sehe ich Lobo allerdings ganz weit vorne und nicht erst auf Platz 7.

    Sascha Lobo geht offen damit um, eine ADS-Diagnose zu haben ……

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sascha_Lobo

    Wenn ich mir sein Krankheitsbild ADS ansehe, wird klar, dass er offensichtlich nicht unerhebliche psychische Probleme haben. Nur so lassen sich seine teilweise unerträglichen verbalen Ausfälle und Kommentare auch erklären.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung

  86. #86 D500   (23. Jul 2015 23:43)

    #28 waldmeister (23. Jul 2015 22:07)

    Erster Kommentar auf PI: es langt jetzt. Kein Ende in Sicht, keine Lösungen für den Status Quo, Grenzen offen, wie bereite ich eine internationale Familie aus der Mittelschicht vor auf die Zukunft? Fuck…. Was gilt es jetzt aktiv zu tun?
    ___________

    nichts. wie schon ein pi’ler geschrieben hat, die situation ist vergleichbar mit 33.

    die lügenmedien/institutionen haben den blödmichel fest im griff. jahrzehntelange geschickte indoktrination, die schon im kindergarten beginnt, zeigt ihre wirkung.

    die saat der 68er (deren führende köpfe, bezeichnenderweise, nicht selten aus ns familien stammten) ist aufgegangen.

    dieses land der obrigkeitshörigen lemminge wacht erst auf, wenn es zu spät ist. wie gehabt. gute nacht deutschland.

  87. #87 nouwo   (23. Jul 2015 23:46)

    #25 Dortmunder Bürger
    „Ich bin selber Teil der Mittelschicht, ich bin in einem behüteten Elternhaus aufgewachsen. Man ist in der Mittelschicht gern bereit vieles zu tolerieren, doch die meisten wissen genau, was abläuft. Und mittlerweile kauen fast alle auf der Tremse. Das Maß ist voll. Das weiß ich aus Gesprächen mit Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern. Diejenigen die beruflich in höheren Positionen tätig sind wissen sich auch zu behaupten.
    Und das werden sie tun, wenn sowas kommen sollte.
    Dann ist es soweit, denn dann geht es um Alles.
    Ein solches Eingreifen in die ganz private Lebenswelt ist die berühmte „rote Linie“. Wird die überschritten…“

    Wir, meine Frau und ich, sind genau so
    gestrickt. Mittelschicht, viel Arbeit und
    was geschaffen. Wir lieben unsere Heimat,
    unser Land und unsere Leute. Die ganze Familie
    ist normal. Alle sagen, dass wir in den Untergang manövriert werden.
    Wir unterhalten uns viel über die derzeitige
    Situation. Das ist alles nicht mehr normal.
    Wir sollen vernichtet werden.
    Ich habe soeben zu meiner Frau gesagt,
    dass ich, bevor mir eine Zwangseinquartierung
    bevorsteht, ich
    1.)mein Haus abfackele
    oder
    2.)………..
    Uns alles Gute, maximaler Widerstand!!

    MOD: Punkt 2. gelöscht, da mißverständlich.

  88. #88 Welcome in Blabylon   (23. Jul 2015 23:46)

    #74 Sumsi
    Geb dir fast in allem Recht. Nur Gauland ist schon ein Guter. Seine Stärke sind Ruhe und Argumentations-Sicherheit. In anderen „Talks“ schlägt er dann schon zurück, auch wenn man ihm vermeindlich eine gewisse Langsmkeit attestieren könnte, er überlegt was er sagt. Aber in einem solch boulevardeskem Format, kann er nur verlieren. Ich glaube er bereut diesen Auftritt.

  89. #89 Templer2014   (23. Jul 2015 23:49)

    „Langfristig zu planen, davon auszugehen, dass noch mehr Grundstücke und Gebäude benötigt werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren, und dass sie das Flüchtlingsproblem vorrangig behandeln müssen, denn wir können die Leute ja nicht im Meer ertrinken lassen.“
    ———————————————-
    Ach ist das schön,nehmt den Wählern alles weg und gebt es den „Flüchtlingen“,denn nur so kann ein Umdenken gelingen ! Obwohl, der Blödmichel wird mit dem Gedanken an die Nazikeule wohl auch in diesem Punkt das Maul halten und Tolleranz zeigen….

  90. #90 WahrerSozialDemokrat   (23. Jul 2015 23:51)

    Die bedingungslose Staatstreue von Linken wie von Rechten ist das größte deutsche Staatsproblem!

    Man möchte alles retten, verschönern, erklären und dafür auch noch geliebt werden…

    Unser wahres Problem ist unser Land! Es ist schöner als wir und wir lieben dieses ungerechte Geschenk einfach nicht mehr…

    Deutschland! Ich sterbe und Europa mit mir!
    https://www.youtube.com/watch?v=tZBGZgMg3L0

    Wenn wir Deutschen austerben sollen müssen, dann bitte ich zumindest darum, dieses wunderschöne Land zu erhalten!

    Was ist unser Volk schon wert, wenn alle Affen und Schweine besser sein sollen und sich für die Beurteilung auch noch bedankt…

  91. #91 Blimpi   (23. Jul 2015 23:53)

    Gab es in den heutigen Problemvierteln, Bonn oder Duisburg Marxloh nicht auch einmal eine Mittelschicht?
    Die schauen sich das ne Weile an und dann ziehens weg,so einfach ist das…
    Im Gegensatz zu Hartzlern brauchen die keine Genehmigung und können sich das leisten.
    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen wie demnächst Invasorenfreie Wohngebiete geschaffen werden,man schaue nur in entsprechende Länder,USA oder auch Südafrika…
    Es kommt ne Mauer drumherum und es patrouilliert ein Security Team, incl. Einlasskontrolle und leisten kann es sich die Ober-und Mittelschicht und die ehemaligen Wohngebiete werden Gettoisiert …

  92. #92 Schüfeli   (23. Jul 2015 23:55)

    Bislang lehnen 69 Prozent der Bevölkerung eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab, anders sieht es nur die „Elite“.

    Die „Elite“ profitiert direkt von Masseneinwanderung (Ausbeutung, Kooperation mit der Asyl-Industrie, Steigerung der Mieten usw.) und ist selbst noch nicht betroffen.
    Die „Elite“ ist zutiefst degeneriert und ruiniert wegen kurzfristiger Gewinne ihre eigene Lebensgrundlage.

    DAS SIND WAHNSINNIGE SELBSTMÖRDER, DIE DEN ERWEITERTEN SUIZID BEGEHEN.

    Der Zustand der heutigen „Elite“ ist wie der des französischen Adels am Vorabend der Revolution:
    die verstehen nichts und wenn sie sogar etwas verstehen würden, können sie einfach nicht anders.

    Ähnlich wird auch ihr Ende sein.

PI-NEWS

Flüchtlinge fordern »klimatisierte Baseball-Halle«

(Admin: Warum liest ein Til Schweiger und andere dümmliche Gutmenschen so etwas nicht. Mir bleibt echt die Spucke weg, es ist unerträglich und mehr Worte habe ich dafür nicht.)

Udo Ulfkotte

Viele der in ihrer afrikanischen Heimat angeblich so bedrängten »Flüchtlinge« kommen aus Ländern wie Somalia oder Eritrea. Haben Sie schon mal am Horn von Afrika ein Flüchtlingslager besucht? Nein? Dann setzen Sie sich jetzt besser erst einmal hin.

Vor fast 20 Jahren (im Januar 1996) habe ich zum ersten Mal ein Lager somalischer Flüchtlinge im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet besucht. Ich begleitete damals Bundespräsident Roman Herzog auf einer Afrikareise. Der deutsche Bundespräsident wurde – wie wir schnell bemerkten – für eine kaum zu glaubende perfekt inszenierte Propagandatour der Hilfsorganisationen missbraucht. 1988 hatte man mit deutschen Hilfsgeldern für 12 000 Somalier das »Flüchtlingslager« Camaboker gebaut.

Gebaut wurde auch eine Krankenstation, die weit besser war, als alles, was es in 1000 Kilometern Umkreis gab – finanziert von gutmütigen Deutschen. Die in der Umgebung lebenden somalischen Halbnomaden vom Stamme der Issaks ernährten ihre Familien seit Jahrhunderten in der Trockensavanne von Viehzucht. Seit Jahrhunderten lebten sie auch in Rundhütten, die sie vor der Sonne schützten. Und seit Jahrhunderten liefen sie bis zu 20 Kilometer zur nächsten Wasserstelle. Seit Jahrhunderten gab es zwischen den umherziehenden Großfamilien mitunter Streit, mal um die Viehherden, mal um Wasser, mal um religiöse Fragen.

Und dann kamen internationale Hilfsorganisationen, erklärten Halbnomaden zu »Flüchtlingen« und bauten in Camaboker eine Wasserstelle. Damit lockten sie immer mehr Halbnomaden vom Stamme der Issaks an und nannten ihre traditionellen aus Ästen und Fellen gebauten Rundhütten »menschenunwürdig«. So entstand ab 1988 im äthiopisch-somalischen Grenzgebiet eine der typischen Siedlungen für fortan »Flüchtlinge« genannte Halbnomaden, die vielen Ausländern ein kaum vorstellbares Einkommen sichern. Klar ist: Mitarbeiter von »Hilfsorganisationen«, die vor allem ihr eigenes Einkommen im Visier haben, brauchen solche Lager. Und sie brauchen Gutmenschen, denen sie ihre Arbeit als »Erfolg« verkaufen können.

Und nun kam im Januar 1996 Bundespräsident Herzog und besichtigte, was da aus deutschen Hilfs- und Spendengeldern geworden war. Am 30. Januar 1996 habe ich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darüber berichtet, was wir dort erlebten. Die Hilfsorganisationen hatten Transparente gemalt, welche die »Flüchtlinge« über ihren Köpfen hielten. Da stand zu lesen »Neue Häuser für uns alle«, »Wir brauchen eine Mittelschule« und »Frauen fordern Bildung«.

Später erfuhr der Bundespräsident, was die Hilfsorganisationen den Halbnomaden gesagt hatten: »Je lautet Ihr schreit, umso mehr werdet Ihr kriegen«. Und so forderten die jungen kräftigen männlichen Halbnomaden, die man zu »Flüchtlingen« erklärt hatte, von Herzog allen Ernstes eine »klimatisierte Baseball-Halle«. Und sie forderten »einen Tennisplatz, ein Fußballstadion und ein Body-Building-Studio«. Roman Herzog wusste nicht, ob die Hitze den Jugendlichen den Verstand geraubt hatte, da sagten ihm diese auch noch, wer für den Bau zuständig sein werde: Die deutsche GTZ.

Und völlig ernst forderte man vom deutschen Bundespräsidenten, er möge doch eine der zwei Transall-Flugzeuge, mit denen sein Team gekommen sei, auf der Sandpiste in Camaboker zurücklassen, damit die Menschen mal aus diesem Ort rauskämen. All das ist nachzulesen im FAZ-Artikel vom 30. Januar 1996, gut bebildert und es gibt viele Zeugen für diese unglaubliche Begegnung.

Seither ist viel Geld in dieses Lager geflossen. Die Halbnomaden haben keine Viehherden mehr, sie haben jetzt Hilfsorganisationen, die sie ernähren. In Lagern wie Camaboker ist seit damals eine Generation herangewachsen, für die es völlig selbstverständlich ist, dass sie fordern, fordern und nochmals fordern. Die internationalen Mitarbeiter der »Hilfsorganisationen« ermuntern sie ja dazu. In Lagern wie Camaboker hat man viel Zeit. Und das einzige, was dort rund um die Uhr produziert wird, sind Nachkommen. Die sind alles – nur ganz sicher keine »Flüchtlinge«. Aber die Hilfsorganisationen haben bei ihnen Erwartungen geweckt und sie immer wieder dazu ermuntert, in Länder wie Deutschland zu ziehen.

Nach offiziellen Angaben der Bundesregierung ist die überwältigende Mehrzahl jener Menschen, die Politik und Medien pausenlos als »Flüchtlinge« bezeichnen alles – nur ganz sicher nicht das, was ein Mensch mit klarem Verstand als »Flüchtling« bezeichnen würde. Die allermeisten der angeblichen »Flüchtlinge« genießen in Deutschland nach den Untersuchungen, Prüfungen und Aufnahmeverfahren keinen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention.

Es gibt viele Gruppen von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen zu uns kommen: Etwa immer mehr Nachkommen von Halbnomaden, auch im Terror geschulte IS-Kämpfer, die aus Somalia, Eritrea und Nordafrika zu uns geschickt werden und nicht fassen können, wie trottelige Gutmenschen sie umsorgen, während sie sich hier auf Terroranschläge vorbereiten sollen. Überall in Europa wird ganz offen darüber berichtet, nur nicht in Deutschland.

Wir Deutschen sind schließlich offen für alles, akzeptieren zudem gern auch Drahtzieher von Massakern in Afrika als »Flüchtlinge«. Ganz besonders lieben wir Deserteure, die zu Tausenden aus Eritrea und Somalia kommen. Es sind Menschen, die man sich in einem normal funktionierenden Staatswesen erst einmal ganz genau anschauen würde.

Wussten Sie, dass die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften jetzt OHNE Prüfungen Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate – bekommen? Noch brisanter: Für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis wird jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet.

Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Zusammengefasst und nachprüfbar heißt das alles: Man weiß, dass IS-Kämpfer als »Flüchtlinge« getarnt zu uns kommen – und man untersagt den Sicherheitsbehörden entsprechende Sicherheitsüberprüfungen und verlängert gegen bestehende Gesetze (!) auch noch die Zeitspanne für deren Duldung. Alles klar? Politik und Medien kapitulieren vor Asylforderern, von denen die überwältigende Mehrheit ganz sicher keine »Flüchtlinge« sind.

Wir Deutschen sind jetzt stolz darauf, dass wir verrückt sind. So sieht es jedenfalls seit geraumer Zeit der afrikanische UN-Diplomat Serge Boret Bokwango. Der Mann besitzt diplomatische Immunität und muss in Deutschland keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er äußert sich sehr offen zur Flüchtlingswelle aus Afrika und sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«. Es handle sich um einen»Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen.

Man darf so etwas als Deutscher nicht einmal denken. Aber was dabei herauskommt, wenn man als Deutscher aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht mehr denken darf, das sieht man derzeit im multikulturellen Duisburg-Marxloh. Der Ort sollte Inbegriff und Zentrum eines neuen multikulturellen Deutschland werden. Heute treffen dort Müllberge auf Migranten, Elend auf Kriminalität, Krankheit und Perspektivlosigkeit. Die Willkommenskultur in Duisburg-Marxloh ist am Ende. Selbst die Krankenversorgung bricht dort gerade zusammen. Aber das will keiner von denen hören, die noch mehr »Flüchtlinge« ins Land lassen wollen. Im »Mekka Deutschland« soll sich der multikulturelle Wahnsinn schließlich richtig wohlfühlen – bis es knallt.

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Grünen-Jugend-Chefin Kalmer kritisiert Kretschmann – Flüchtlinge leiden an Armut

22. Juli 2015

M4649

Grünen-Jugend-Chefin Theresa Kalmer, eine Weltzeitkomikerin mit einem wunderschönen Anblick, da lacht das Herz jedes Geisterbahnbesitzers, kritisiert Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, weil dieser sich offen gezeigt hat, weitere Balkan-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. „Es ist mit grüner Politik nicht zu vereinbaren, Länder zu sicheren Herkunftsstaaten zu ernennen, in denen Geflüchtete an Armut leiden oder Minderheiten politisch verfolgt werden“, sagte Kalmer dem Tagesspiegel. Kretschmann sollte sich für die „Wahrung von Grundrechten“ einsetzen und nicht „ihre Aushöhlung“ vorantreiben. „Dass ein grüner Ministerpräsident sich ohne Grund auch nur dafür offen zeigt, wieder einen Deal einzugehen, ist unverständlich und schäbig.“

Diese Ansichten sind so weltfremd, dass sie auch von Grünen Marsmenschen stammen könnten. Für Theresa Kalmer, also diese Frau, oder was auch immer das sein mag, ist es unverständlich, dass Herr Kretschmann ohne Grund einige Staaten für sicher erklären würde? Kalmer scheint gar nicht zu registrieren, in welcher katastrophalen Lage sich Deutschland befindet. Sie scheint auch nicht zu realisieren, welche Konsequenzen sich aus der sich zuspitzenden Situation ergeben. Ca. 60 Millionen Armutsflüchtlinge warten zurzeit darauf, EU- Boden zu betreten, und mindestens 40 Millionen richten ihren Blick nach Deutschland.

Diese grünen Narren hätten lieber Physik (Ursache und Wirkung) oder Landwirtschaft (Säen und Ernten) als Interkulturelle Pädagogik (Palavern und Schwadronieren) oder Genderwissenschaften (Schwafeln und Quasseln) studieren sollen, dann würden diese Traumtänzer nicht einer nach dem andern so hart auf die Fresse fallen!

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Osteuropäische Staaten lehnen Aufnahme muslimischer Flüchtlinge ab

Die Oststaaten der EU nehmen bevorzugt christliche Flüchtlinge auf und lehnen muslimische ab. Foto: blu-news.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Oststaaten der EU nehmen bevorzugt christliche Flüchtlinge auf und lehnen muslimische ab.
Foto: blu-news.org / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die östlichen Staaten der EU weigern sich angesichts der aktuellen Flüchtlingswelle zusehends, muslimische und dunkelhäutige Migranten aufzunehmen. Selbstbewusst pochen Länder wie Polen, Estland, die Slowakei oder Tschechien auf die Tatsache, dass sie einem christlichen Kulturraum angehören, wo kein Platz für die islamische Kultur wäre. Christliche Flüchtlinge wollen die Staaten jedoch vermehrt aufnehmen.

145.000 Unterschriften gegen Einwanderer aus Afrika und Nahost

In Tschechien etwa sammelte der „Block gegen den Islam“ 145.000 Unterschriften, um die Einwanderung von islamischen Migranten zu unterbinden. Sogar der sozialistische Präsident Tschechiens, Milos Zeman, sprach sich wiederholt gegen die Aufnahme von Nordafrikanern und Arabern aus. „Flüchtlinge aus einem kulturell ganz anderen Umfeld wären in Tschechien in keiner glücklichen Lage“, so ein Sprecher. Lieber will man Christen aus Syrien aufnehmen. Bei den bereits zugesagten 1.500 Flüchtlingen will Tschechien sogenannte Sicherheits-Hintergrund-Checks durchführen. Untergebracht werden die Einwanderer zudem in geschlossenen und abgelegenen Flüchtlingsheimen, wo sie die lokale Bevölkerung nicht belästigen können.

Auch aus der Slowakei kommen ähnliche Töne. Der slowakische Regierungschef, Robert Fico, warnte wiederholt, dass sich unter islamischen Flüchtlingen sehr leicht Terroristen mischen könnten. Deshalb will man auch hier vermehrt syrische Christen aufnehmen.

70 Prozent der Polen gegen islamische Einwanderer

Polen will insgesamt 2.000 Flüchtlinge aufnehmen. Diese Zahl ist aber vielen Polen zu hoch. In einer Umfrage lehnten darüber hinaus 70 Prozent der Bevölkerung die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten oder Afrika ab. Konservative Politiker plädieren für ein verstärktes Augenmerk auf der Rückführung von Auslandspolen.

Und auch in Estland sind Politiker und Bevölkerung wenig begeistert von der Aufnahme muslimischer Migranten. Der konservative estnische Sozialminister, Margus Tsahkna, meinte – angesprochen auf die bevorzugte Aufnahme von christlichen Flüchtlingen – kurz und knapp: „Wir sind schließlich ein zum christlichen Kulturraum gehörendes Land“.

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Die tägliche Prügelei von dankbaren, armen und traumatisierten „Flüchtlingen“

22. Juli 2015 Multikulti

polizei

Bramsche (ots) – In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Landesaufnahmebehörde (Im Rehhagen) zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern unterschiedlicher Nationalitäten. Der Polizei wurde gegen 03 Uhr mitgeteilt, dass eine Gruppe marokkanischer Asylbewerber andere Bewohner aufgefordert hätte Wertgegenstände herauszugeben, woraufhin es zu der tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei und drei syrische Staatsangehörige verletzt wurden. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und Rettungswagen brachten die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Ungefähr zwei Stunden später wurden dann erneut Ausschreitungen gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen setzte sich die zuvor angegriffene Bewohnergruppe zur Wehr. Dabei wurde auch ein Teil der Einrichtung zerstört. Eine Vielzahl von Polizisten und Streifenwagen aus Landkreis und Stadt Osnabrück waren erforderlich, um die Situation zu beruhigen und weitere Auseinandersetzungen zu verhindern. Diese verstärkte Präsenz wird auch weiterhin vor Ort gezeigt. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Geschehen am frühen Morgen dauern noch an.

Bereits zu Beginn des Monats hatte es Streitigkeiten zwischen Bewohnern unterschiedlicher Nationalitäten gegeben, bei denen ein größerer polizeilicher Kräfteansatz zur Beruhigung der Situation erforderlich war und in der Folgezeit eine erhöhte Präsenz gezeigt wurde.

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Asyl Wahnsinn – Fakten ohne Ende

(Admin: Dieses Video sollte sich mal Til Schweiger ansehen, der große Töne spuckt und anscheinend keine Ahnung hat.

In diesem Video geht es um Wirtschaftsflüchtlinge, Massenvergewaltigungen an Kindern und jungen Mädchen, die nachher, so in Rotherham, auf den Strich gezwungen werden.

Weiter geht es um die Schlepperkosten, die ja von den Asylforderern bezahlt werden. Falls sie es nicht können, müssen sie diese entweder mit Drogengeschäften und Prostitution abgearbeitet werden. (Mit dem Geld könnten sie sich in ihrer Heimat jahrelang versorgen!!!)  Hier in Deutschland.

Solche Zustände holen wir uns „ins Haus“. Es macht keinen Spaß, das Video anzuschauen, aber es muß sein, für die, die es nicht wissen wollen.

Für alle, die das lesen und rumhetzen wollen: Die NAZI-KEULE  ist längst abgenutzt.)

Imam und Islamwissenschaftler sagt: Die Massenvergewaltigungen haben auch mit dem Islam zu tun:
https://jungefreiheit.de/kultur/gesel…
Heilige Schriften: Entführung von Frauen und Vergewaltigung als moralisches Vorbild
http://hadith.al-islam.com/Loader.asp…

Polizeigewerkschaft will Asylanten in geschlossenen Lagern wegsperren, um die Massen-Vergewaltigungen zu beenden:
http://www.fr-online.de/politik/norwe…

Sexuelle Übergriffe vermeiden: Gratis-Prostituierte für Asylanten:
http://www.bild.de/news/inland/pfarre…

1999 machte der deutsche Innenminster Otto Schily (SPD) mit der Feststellung auf sich aufmerksam, nur drei Prozent der etwa 100.000 Menschen, die jährlich nach Deutschland wollten, seien „asylwürdig“, 97 Prozent seien hingegen Wirtschaftsflüchtlinge. Das bisherige Asylrecht sei daher zu überprüfen. https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Sc…