Syrer greift mit Küchenmessern Polizisten auf Polizeiposten an

28. Juli 2015 Multikulti

polizei

Am Dienstagmittag begab sich der in der ersten Pressemitteilung genannte 28-Jährige zum Vorraum des Polizeipostens Neckargartach, um ein Anliegen vorzutragen. Nachdem ihm deutlich gemacht wurde, dass seinem Ansinnen hier nicht nachgegangen werden könne und er sich damit nicht abfinden wollte, wurde er vom Dienststellenleiter aus dem Gebäude verwiesen. Danach trat er zunächst gegen die Eingangstüre und ging dann zu einer Nebentüre, die er mit brachialer Gewalt eintrat. In den Büroräumen stach er mit zwei mitgebrachten Küchenmessern auf zwei 51 und 41 Jahre alte Polizeibeamte ein. Einer dieser Beamten schoss mehrmals auf den Angreifer, um sich zu verteidigen.

Entgegen den Angaben in der ersten Pressemitteilung besteht bei dem 28-Jährigen akute Lebensgefahr. Er musste notoperiert werden. Der jüngere Polizeibeamte musste wegen der bedrohlichen Lage der Messerstiche ebenfalls operiert werden und bleibt stationär im Krankenhaus. Der zweite Beamte konnte nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus verlassen. Inzwischen konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem 28-Jährigen um einen Syrer handelt, der im Jahr 2012 in das Bundesgebiet einreiste, sich nach dem Abschluss seines Asylverfahrens im Rahmen eines Geduldeten-Status in Deutschland aufhält und derzeit in Heilbronn wohnhaft ist. Gegen den 28-Jährigen gab es bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Hausfriedensbruch.

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RK-Helferin nach „Hass“-Postings entlassen: „300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones“

Symbolbild RK- Notarztwagen

 

 

 

 

 

 

Symbolbild RK- Notarztwagen

Wer seine Meinung äußert und die Zustände beim Namen nennt, kann schnell seinen Job verlieren. Diese Äußerungen einer RK-Helferin sollen Hass-Postings sein, die ihren Job verlor: „300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones“, „nur gefühlte 10 Prozent echte Flüchtlinge, der Rest reine Schmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge“  – Ernsthaft, was daran soll ein Hassposting sein und wo ist die Beleidigung? Diese Rote Kreuz Helferin wird schon wissen, wovon sie spricht, wenn sie dort Dienst gemacht hat. Wenn weiterhin RK-Helfer offen ihre Meinung sagen, werden die vom Roten Kreuz bald keine Mitarbeiter haben, weil es die Wahrheit ist, die dann als Hass-Posting deklariert wird?

Blick.ch berichtet:

„300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones“, „nur gefühlte 10 Prozent echte Flüchtlinge, der Rest reine Schmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge“: Mit derartigen Postings auf Facebook disqualifizierte sich eine Rotkreuz- Helferin nach ihrem Dienst in der Unterkunft Arena Nova in Wr. Neustadt selbst.

Das Rote Kreuz NÖ zog sofort Konsequenzen und trennte sich von der Mitarbeiterin. Einen ähnlichen Fall gab es in der Bezirksstelle Hainburg (Bruck): Auch hier hatte ein Mitarbeiter Hass-Postings gegen eine örtliche Flüchtlingsunterkunft gepostet, die Blaulichtorganisation beendete die Zusammenarbeit.

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Viktor Orbán: Einwanderer bedrohen Europa

orban

Viktor Orbán (Foto) spricht die Wahrheit schonungslos aus. Und verteidigt sein Land gegen die einfallenden Invasoren. So hat der ungarische Ministerpräsident heute in einer Rede die illegaleEinwanderung als Gefahr für Europa bezeichnet und der EU vorgeworfen, zu wenig dagegen zu tun. Er warnt vor “Massen illegaler Einwanderer”, die Europas Kultur bedrohen. Der konservative Politiker sprach am Samstag von “Hunderten Millionen Menschen im afrikanischen Hinterland, die der Armut entfliehen” wollten. Die Ungarn hätten jedenfalls entschieden, dass sie keine gesetzlosen Einwanderer wollten und nicht an dem “geistigen Amoklauf” der europäischen Linken teilnehmen würden.

Die Europäische Union versage dabei, ihre Bürger vor den “Massen illegaler Einwanderer” zu schützen, sagte Orbán im rumänischen Baile Tusnad. Diese seien eine Bedrohung für die kulturelle Identität europäischer Länder und trügen zu wachsendem Terrorismus, Arbeitslosigkeit und Kriminalität bei. (Den ganzen Beitrag gibt es beiChristen in Verantwortung)

PI-NEWS

Aggressive Asylanten aus Afrika drehen durch / Multi Kulti Kulturbereicherung

Einige wenige Beispiele für die Kulturbereicherung in unserem Land.

Soylent Green

Kriegsbeginn

Veröffentlicht am 17.06.2015

Da kommt noch einiges auf uns zu, nämlich der blanke Wahnsinn!
Toll: „Frachkräfte“ für Ladungssicherung sind auch schon darunter ab: 1:03 min..

Mehr Flüchtlinge als Einwohner ! Asylanten gehen mit Gewalt gegen einheimische Bürger vor.

Mehr Flüchtlinge als Einwohner ! Asylanten gehen mit Gewalt gegen einheimische Bürger vor.
Ist es immer wieder amüsant, wie viele sofort mit Begriffen Rassismus, Nazis usw. um sich schmeißen. Deutschland wie jedes anderes Land auf dem Planeten, sollte man wie ein großes Zuhause betrachten, Zuhause das von Generation zu Generation erbaut und gepflegt wurde. Lassen Sie in Ihrem zwei Mann Haushalt 7-10 Flüchtlinge wohnen ? Im Bericht geht es darum, dass in einem 1800 Mann Dorf auf ein mal 3500 Asylanten leben, diese Ortschaft ist überhaupt auf so etwas nicht ausgelegt.
3500 Fremden, die die einheimische Sprache nicht können, die nicht Arbeiten gehen( erst mal egal warum), den ganzen Tag nur in kleinem Dorf spazieren gehen und sich teilweise an die soziale gesellschaftliche Regeln nicht halten. Das ist zu viel für die einheimische Bevölkerung, die wahrscheinlich schon in 10 Generation dort lebt.

Neue Wohnungen für Asylanten, Einheimische müssen ausziehen in die Notunterkünfte !

Soylent Green

Neue Wohnungen für Asylanten, Einheimische müssen ausziehen in die Notunterkünfte !

Wegen Asylanten Tafeln leer – 20.06.2015

Aufgrund der steigenden Asylanten-Zahl haben die Tafeln weniger Essen und die alten Kunden meiden die Tafeln wegen den neuen Besuchern.

Skandal Asylanten auf Raubzug in Deutschland / Missbrauch des Asylverfahrens

Veröffentlicht am 22.06.2015

BKA und LKA schlagen Alarm. Organisierte kriminelle Banden aus Georgien schicken nach Angaben der Polizei gezielt Landsleute als Asylsuchende nach Deutschland, um systematisch Diebstähle in Läden und Häusern zu begehen. Kriminaldirektor Hartmut Staudt, Leiter der Abteilung Auswertungen und Ermittlungen des LKA Rheinland-Pfalz, sagte dem landespolitischen Magazin „zur Sache Rheinland-Pfalz!“, dass im Land die Straftaten durch einreisende Georgier deutlich angestiegen sind, „und zwar in einem Maße, wo wir glauben, dass es doch schon als dramatisch bezeichnet werden kann“. 2014 gab es allein in Rheinland-Pfalz nachgewiesene 1.067 Delikte von georgischen Straftätern. Damit fast zehnmal soviel wie zwei Jahre zuvor.

Flüchtling, Flüchtling über alles…? Die Stimmung kippt

Udo Ulfkotte

Noch vor wenigen Wochen prahlte die Bundeswehr damit, wie viele Asylforderer sie täglich im Mittelmeer gesammelt hat. Inzwischen ist es eher leise um die Schlepperaktivitäten unserer Marine geworden. Und nicht nur um diese. Dabei hat der eigentliche Ansturm der Asylforderer doch noch gar nicht eingesetzt.

Jeder einzelne Asylforderer, über den sich Politik und Medien derzeit in grenzenloser Naivität freuen, darf in absehbarer Zeit seine Familie und deren Angehörige nachholen – natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Wer also schon jetzt behauptet, dass die Grenzen der Aufnahmekapazitäten erschöpft seien, der hat nicht ansatzweise verstanden, was da draußen gerade passiert.

Der Bürgermeister von Büttelborn hat verstanden. Er bereitet seine Gemeinde auf die nicht mehr abzuwendende Zukunft vor. Die Lokalzeitung zitiert ihn mit den Worten, die Migranten könnten irgendwann ihre Familien nachholen. Und dann heißt es im Artikel: »So habe in einer Nachbargemeinde ein einzeln aufgenommener Flüchtling seine zwei Frauen und neun Kinder nachgeholt, was die dortige Verwaltung vor eine große Herausforderung stellte.« Da kommen bei der Familienzusammenführung dann nicht europäische Singlehaushalte oder Kleinstfamilien, sondern orientalische oder afrikanische Sippen.

Das ist abzusehen und nach unseren bestehenden Gesetzen auch nicht mehr abzuwenden. Insofern ist es fast schon lustig, wenn Politiker und Journalisten sich  jetzt Gedanken darüber machen, wo man die frisch eintreffenden Asylanten unterbringen kann. Wenn man schon das nicht mehr hinbekommt und um Hilfe schreit, wo bitte werden dann deren Sippen beim Familiennachzug leben?

Das alles ist seit Jahren abzusehen gewesen. Ich habe es in meinem Sachbuch Albtraum Zuwanderung als Prognose genauso beschrieben. Und die Folge davon lautet: »Armut für alle im Lustigen Migrantenstadl«. Und dann heißt es: »Vorsicht Bürgerkrieg«. Diese Schritte kann jetzt keiner mehr aufhalten. Denn der Wutstau in der Bevölkerung über die Zustände, welche Politik und Medien uns beständig schönreden, wird sich ganz sicher irgendwann entladen.

Es gibt Menschen, die das erst ganz langsam verstehen, daher nochmals die Fakten: Auf jedem deutschen Erwerbstätigen lasteten schon 2007 (!) im Durchschnitt 40 000 Euro Schulden durch Migranten, welche aus unserem Sozialsystem mehr abziehen, als sie einzahlen.

Die Zahlen sind von 2007 und aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Streiten wir uns nicht über aktuelle Zahlen, schauen wir lieber ganz nüchtern die Entwicklung an. Wir sind uns schließlich einig darin, dass wir Steuerzahler für diese Entwicklung bezahlen müssen.

Bis zu welchem Punkt werden wir ohne innere Unruhen und Straßenschlachten zahlen? Das erklären Psychologen so: Vielleicht haben Sie gern Gäste. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen großen Tisch und zehn Stühle. Sie laden jede Woche die gleichen Gäste zu sich ein. Man kommt überein, dass jeder ein wenig an Speis und Trank mitbringt. Schließlich können Sie ja nicht dauerhaft für alle Gäste zahlen.

In der ersten Woche bringen neun Ihrer Gäste etwas mit. In der zweiten Woche acht. In der dritten Woche sieben. In der vierten Woche sechs. Irgendwann fällt Ihnen auf, dass eine bestimmte Gruppe Ihrer Gäste nie etwas mitbringt. Und diese Gruppe wird immer größer. Wie reagieren Sie, wenn Ihnen klar wird, dass nur noch wenige etwas mitbringen, aber auch weiterhin jene wie selbstverständlich an Ihrem Tisch Platz nehmen, die nie etwas mitbringen?

Irgendwann sprechen Sie diese auf ihr Verhalten an. Und wenn sie sich nicht ändern, dann beenden Sie Ihre Gastfreundschaft. Ihre Gäste werden Ihnen dann wahrscheinlich »soziale Kälte« vorwerfen. Manche nehmen sich dann einen Anwalt und versuchen auf dem Klagewege zu erreichen, dass sie weiterhin an Ihrem gedeckten Tisch Platz nehmen dürfen. Nicht anders ergeht es derzeit den europäischen Sozialstaaten. Es sitzen immer mehr Menschen an den Tischen. Und immer weniger bringen etwas mit. Sie vertrösten uns vielmehr auf die Zukunft.

Und nun zur Realität da draußen, ein paar Zahlen zu Asylanträgen und Abschiebungen. Es sind Zahlen für Bayern aus dem Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2015 (Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr).

Land: Albanien
Schutzquote: 0%
Asylanträge: 2880
Abschiebungen: 25

Land: Kosovo
Schutzquote: 0,02%
Asylanträge: 7270
Abschiebungen: 718

Land: Ukraine
Schutzquote: 3,1%
Asylanträge: 1512
Abschiebungen: 4

Land: Nigeria
Schutzquote: 6,5%
Asylanträge: 1492
Abschiebungen: 12

Land: Syrien
Schutzquote: 79,6%
Asylanträge: 4399
Abschiebungen: 0

Im Klartext: Von 17 553 Menschen, die sich an unsere gedeckten Tische gesetzt haben, haben wir 759 wieder in die Heimat zurückgeschickt – obwohl der Großteil der 17 553 keinen Grund dazu hatte, an unserem Tisch zu sitzen, und hier garantiert nicht erwünscht ist.

Die meisten derer, die da kommen, werden bleiben und dauerhaft auf unsere Sozialleistungen angewiesen sein. In der Schweiz sagt man das inzwischen ganz offen: »Aus Asylanten werden Sozialfälle.« Die einzigen, die an Asylforderern verdienen, sind die Mitarbeiter der Migrations- und Integrationsindustrie.

Vergessen Sie also die horrenden Kosten der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise. Was ist schon Griechenland gegen das, was den Menschen im deutschsprachigen Raum jetzt beim Zustrom von Orientalen und Afrikanern bevorsteht? Die Kosten der (vorübergehenden) Euro-Rettung sind trotz vieler Hundert Milliarden, die wir alle dafür zahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Migrations- und Integrationsindustrie in Europa ausgeben. Denn die Folgen der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise entstehen ja nicht jedes Jahr neu.

Man kann irgendwann einen Schlussstrich ziehen, sie auflisten und abarbeiten. Das ist bei den Heuschrecken der Migrations- und Integrationsindustrie völlig anders. In den europäischen Sozialsystemen ist der Kahlfraß dieser Heuschrecken schon deutlich sichtbar. Doch man hat uns die unvorstellbaren Kosten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang (noch) verschwiegen. Sie verschlingen Billionen.

Wir errichten derzeit in ganz Deutschland Zeltlager für Menschen, die wir »Flüchtlinge« nennen. Wir vergessen, dass diese bald schon ihre (Groß-) Familien nachholen dürfen. Und wir wissen auch nicht, wie wir im bevorstehenden Winter die Zeltlager beheizen wollen. Ökologisch korrekt mit Windenergie oder mit Solarstrom? Wir bauen da gerade ganz Deutschland zu einem riesigen Zeltlager aus, in dem wir unsere Energie verheizen werden – und zwar rundum.

Wir freuen uns, wenn eine neue Zeltstadt eröffnet wird. Und wir feiern allen Ernstes Feste, um die in immer größerer Zahl zu uns kommenden Asylforderer an unseren Tischen zu begrüßen. Unterdessen sollen Schiffe der Bundesmarine noch mehr Asylforderer aus dem Mittelmeerholen. Und das reicht noch nicht – auch die Reeder sollen jetzt beim Asylantenimport verstärkt mitmachen.

Sind wir völlig verrückt? Wie kann es sein, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten? Wie kann es sein, dass wir so auf dem besten Wege sind, jedem Migranten einen Betreuer an die Seite zu stellen – möglichst mit einem Muttersprachler des Migranten an seiner Seite, der alles übersetzt? Und wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals infrage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt doch nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen.

Für die horrenden Folgekosten dieser Politik müssen nun Sie, lieber Leser, bis an Ihr Lebensende bezahlen. Das ist völlig unabhängig davon, ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Und dann Ihre Kinder. Die werden im deutschsprachigen Fernsehen wohl im ARD-Programm anstelle von Die Sendung mit der Maus künftig »Die Pfändung mit der Maus« zu sehen bekommen. Da wird unserem Nachwuchs dann durch staatliche Volkserzieher der öffentlich-rechtlichen Sender von klein auf schonend beigebracht, warum er sein ganzes Leben wird arbeiten müssen, um die Schulden abzutragen.

Kinder haften künftig für die Fehler ihrer Eltern – das müssen die Kleinen jetzt lernen. Denn das ist ja derzeit durchgehend das Motto unserer Politiker und Journalisten, die den nachfolgenden Generationen die schlimmen Zustände im »Mekka Deutschland« bescheren.

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Entwicklungshelfer: Kein eritreischer Migrant ist politisch verfolgt – Es lockt der Luxus in Europa

27. Juli 2015

Eritreische "Asylbewerber" in Chiasso/Schweiz

Eritreische „Asylbewerber“ in Chiasso/Schweiz

Der Entwicklungshelfer Toni Locher spricht Klartext, Eritreer sind keine politisch Verfolgten, sondern folgen dem Lockruf auf ein besseres Leben in Europa. Um überhaupt als politisch Verfolgte zu gelten, berichten die jungen Männer über fürchterliche Zustände oder grausame Foltermethoden, die sie sich ausdenken. Die Scheinflüchtlinge aus Eritrea, die es geschafft haben ins Paradies Europa zu gelangen, verbreiten die gute Botschaft via Facebook in ihre Heimat und lösen dort eine Völkerwanderung aus.

20min.ch berichtet:

Rund 4000 Eritreer haben in diesem Jahr hierzulande bereits Asyl beantragt. Aus keinem anderen Land flüchten so viele Menschen in die Schweiz wie aus Eritrea. Viele berichten von grausamen Foltermethoden oder Arbeit unter sklavenähnlichen Bedingungen.

Dem widerspricht Toni Locher. Der Entwicklungshelfer, der von der eritreischen Regierung den Titel des Honorarkonsuls verliehen erhielt, sieht andere Gründe für die Massenflucht. Die wirtschaftliche Lage sei sehr schlecht, sagt der Wettinger in einem Interview mit der «Schweizer Illustrierten». «Die Welt der Jungen ist die Facebook-Welt vom Konsumparadies Europa, wo alle das neuste Handy haben. Das wollen sie auch», so der 66-Jährige.

Er kenne viele junge Menschen aus dem Land, sagt Locher, der drei eritreische Adoptivtöchter hat und mindestens zweimal im Jahr in den Staat am Roten Meer reist. Er ist sich sicher: «Politisch verfolgt oder an Leib und Leben bedroht war keiner.» Die jungen Männer müssten von fürchterlichen Zuständen im Land berichten, um überhaupt als politisch Verfolgte zu gelten.

Europas Anziehungskraft sei für viele Junge riesig, das Risiko, auf dem Weg über das Mittelmeer zu ertrinken, werde hingegen als klein eingestuft. «Viel wichtiger ist, was der Kollege – der es geschafft hat – per Facebook aus Zürich zurückmeldet», sagt Locher im Bericht. Weiterlesen

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«Eritreer sind hier VIP-Flüchtlinge»

Toni Locher ist sich sicher, dass kein eritreischer Migrant politisch verfolgt wird. Er kritisiert die Schweizer Asylpolitik scharf.

 

 Eritreer seien in Europa auf der Suche nach einem besseren Leben: Entwicklungshelfer Toni Locher. (8. Juli 2012)

Die Massenflucht hat laut Locher mit der wirtschaftlichen Lage im Land zu tun: Migranten auf dem Mittelmeer. (23. Juli 2015)

Lockt das europäische Konsumparadies? Asylbewerber in der Zivilschutzanlage von Lumino. (20. August 2014)

Rund 4000 Eritreer haben in diesem Jahr hierzulande bereits Asyl beantragt. Aus keinem anderen Land flüchten so viele Menschen in die Schweiz wie aus Eritrea. Viele berichten von grausamen Foltermethoden oder Arbeit unter sklavenähnlichen Bedingungen.

Dem widerspricht Toni Locher. Der Entwicklungshelfer, der von der eritreischen Regierung den Titel des Honorarkonsuls verliehen erhielt, sieht andere Gründe für die Massenflucht. Die wirtschaftliche Lage sei sehr schlecht, sagt der Wettinger in einem Interview mit der «Schweizer Illustrierten». «Die Welt der Jungen ist die Facebook-Welt vom Konsumparadies Europa, wo alle das neuste Handy haben. Das wollen sie auch», so der 66-Jährige.

Keine Angst vor riskanter Flucht

Er kenne viele junge Menschen aus dem Land, sagt Locher, der drei eritreische Adoptivtöchter hat und mindestens zweimal im Jahr in den Staat am Roten Meer reist. Er ist sich sicher: «Politisch verfolgt oder an Leib und Leben bedroht war keiner.» Die jungen Männer müssten von fürchterlichen Zuständen im Land berichten, um überhaupt als politisch Verfolgte zu gelten.

Europas Anziehungskraft sei für viele Junge riesig, das Risiko, auf dem Weg über das Mittelmeer zu ertrinken, werde hingegen als klein eingestuft. «Viel wichtiger ist, was der Kollege – der es geschafft hat – per Facebook aus Zürich zurückmeldet», sagt Locher im Bericht.

«Schweiz hat Tore weit geöffnet»

Dass so viele Eritreer in die Schweiz kommen, habe mit der Asylpolitik zu tun. «Es kommen so viele, weil die Asylrekurskommission 2005 entschieden hat, Dienstverweigerern und Deserteuren Asyl zu gewähren. Damit hat die Schweiz ihre Tore weit geöffnet.»

Auch nach der Verschärfung des Migrationsgesetztes vor zwei Jahren habe sich wenig geändert. Die Mehrheit der Eritreer dürfe bleiben, und das sei ihnen bewusst. Mehr noch: «Die Flüchtlinge aus Eritrea sind hier immer noch VIP-Flüchtlinge.»

Kein SVP-Sympathisant

Es sind deutliche Worte, die Toni Locher wählt. Die Flüchtlingspolitik ist eines der grossen Themen im Wahljahr. Unterstützt der Eritrea-Kenner mit seinen Aussagen die SVP? «Nein, ich bin ein Tiers-Mondiste, ein Unterstützer der Dritten Welt, insbesondere von Eritrea», sagt Locher.

Auch von der SVP-Aussage, dass Eritreer in der Heimat Ferien machen, distanziert er sich. Das sei lediglich Wahlkampfrhetorik. Er stellt aber eine klare Forderung an Justizministerin Simonetta Sommaruga: «Die Schweiz muss das Asylgesetz anwenden und darf den Jungen aus Eritrea kein definitives Asyl mehr gewähren.»

(dia)

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T-Online, der Umfrage-Buster hat wieder zugeschlagen

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27. Juli 2015 (von Niki Vogt)

Das ist doch ein hübscher Wocheneinstieg. Mal eben gucken, ob T-Online mal wieder einen Umfrage-Buster losgelassen hat, dachte sich ein Quer-Denken Leser und schaute nach  … JAWOLL! Und wieder ein absolutes Reizthema im Political-Correctness-Bullshit-Bingo: „Sollen die staatlichen Leistungen für Asylbewerber gekürzt werden?“. Emnid – natürlich höchst seriös – stellt fest: Die Mehrheit der Deutschen will die Leistungen für Asylbewerber NICHT kürzen. Und was ergibt die T-Online-Leserumfrage?

„Emnid-Umfrage: Mehrheit der Deutschen gegen Kürzungen für Asylbewerber“ titelt T-Online ganz brav, und berichtet die Ergebnisse, die das angesehene Institut Emnid ermittelt habe: „Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen, Leistungen für Asylbewerber zu kürzen. 52 Prozent sind gegen diesen Schritt, 33 Prozent dafür. Das geht aus einer repräsentativen Emnid-Umfrage hervor, die die „Bild am Sonntag“ veröffentlichte. 59 Prozent sprachen sich dagegen aus, Asylbewerber, die mit großer Wahrscheinlichkeit wieder abgeschoben werden, provisorisch in Zelten oder grenznahen Aufnahmeeinrichtungen unterzubringen. Ebenfalls 52 Prozent der Befragten halten Deutschland für gastfreundschaftlich gegenüber Flüchtlingen eingestellt, 42 Prozent sehen das nicht so. Im ersten Halbjahr zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge knapp 180.000 Asylanträge – mehr als doppelt so viele wie im selben Zeitraum 2014.“

Zur allgemeinen Erheiterung einmal die Werte der T-Online-eigenen Umfrage mit 45.996 Abstimmenden (Montagmittag, 12:55 Uhr):

Diesmal steht aber unter dem Artikel ein kleiner Anmerkungstext der Redaktion:

Anmerkung der Redaktion: Im Gegensatz zu der o.g. Emnid-Umfrage sind Online-Umfragen wie unsere nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung und einem hohen Missbrauchsrisiko ausgesetzt.

Aha, da hat es wohl schon Diskussionen gegeben.

Also gut, etwa 46.000 Abstimmende sind nicht repräsentativ. Schön, dann schaun wir doch mal: Wieviele Menschen wurden denn für die Repräsentative Umfrage des Emnid-Institutes befragt?

Hier wird es spannend. Kurze Recherche im Netz – überall wird über die Emnid-Umfrage berichtet, und daß im Prinzip die Deutschen alle noch mehr Flüchtlinge wollen, daß auch Kosovaren und Albanier als Flüchtlinge akzeptiert werden sollen, obwohl es da weder Krieg noch Unruhen gibt. Alle benutzen gebetsmühlenartig die Redewendung, daß Emnid das in einer„repräsentativen Umfrage“ ermittelt habe. Aber nirgends steht, wieviele Menschen denn befragt wurden, und die Studie selbst ist auch nicht zu finden. Seltsam, ist die Anzahl der Befragten so ein Geheimnis?

Doch, eine Quelle veröffentlicht es. Das Solinger Tageblatt berichtet und nennt die Zahl der Befragten: „Für die Erhebung befragte Emnid am vergangenen Donnerstag 502 Menschen.“

Tja, dagegen sind natürlich 46.000 ein völlig unrepräsentativer, geradezu irrelevanter Klacks.

 

Ebenfalls interessant hierzu:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/was-medien-verschweigen-die-angst-vor-fluechtlingen-ist-so-gross-wie-noch-nie.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/umfrage-94-5-prozent-sind-gegen-die-aufnahme-von-mehr-fluechtlingen.html

http://www.gfk-verein.org/sites/default/files/medien/359/dokumente/pm_gfk_verein_challenges_of_nations_2015_fin_dt.pdf.pdf

http://petraraab.blogspot.de/2015/05/fluchtlinge-oder-das-ende-von.html

http://quer-denken.tv/

Männlich, ledig, jung: Warum die »Flüchtlingswaffe« bald explodieren wird

Gerhard Wisnewski

Schon jetzt klagen Menschen über zunehmende Kriminalität in der Nähe von Flüchtlingsheimen. Dabei ist das gar nicht der eigentliche Punkt. Richtig spannend wird es erst, wenn sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland verschlechtert und die Migranten nicht mehr ausreichend versorgt werden können. Dann erst werden die Flüchtlingslager zu tickenden Bomben und wird die »Migrationswaffe« explodieren…

»Warum kommen fast nur männliche Asylbewerber her?«, fragte sich verwundert die Kreiszeitung Wochenblatt schon am 5. Dezember 2014: »Die Flut von Asylbewerbern, die in den Landkreisen Harburg und Stade unterzubringen sind, reißt angesichts der weltweiten Kriege und Krisen nicht ab. Viele Wochenblatt-Leser wundern sich, dass es fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer sind, die Asyl beantragen.« Die Zeitung fand heraus, dass »bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren« sind. Also im besten wehrfähigen und übrigens auch zeugungsfähigen Alter. Und siehe da: »Einen Grund dafür kann Johannes Freudewald, Sprecher des Landkreises Harburg, nicht nennen. Die Zuweisungspraxis der Landesaufnahmebehörde für den Landkreis entspreche aber in etwa der bundesweiten Statistik.« Pars pro toto also.

Männlich, ledig, jung

Da ist guter Rat natürlich teuer. Ein Pastor aus der Region hat vielleicht eine Erklärung: »Die Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge sind mit ihren Familien aufgebrochen. Die Kinder und Frauen bleiben dann in den Massenflüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon zurück.

Die Väter, meist junge Männer, schlagen sich durch. Wenn sie als Asylbewerber anerkannt sind, holen sie den Rest der Familie nach«, erklärt er laut Wochenblatt. Nun, das ist natürlich ein ehrenwertes Motiv. Aber heißt es nicht eigentlich »Frauen und Kinder zuerst«? Bringt man in Kriegs- und Krisenzeiten nicht erst einmal Frauen und Kinder in Sicherheit? Und warum wandern diese Flüchtlinge überhaupt in eine völlig fremde Klima- und Kulturzone auf einem fremden Kontinent aus?

Normalerweise fliehen Menschen nur so weit wie nötig, um aus der Gefahrenzone zu kommen. Zum einen, weil sie nur über begrenzte Ressourcen verfügen. Zum anderen, weil normale Flüchtlinge sich auch nicht zu weit von ihrer gewohnten Klima-, Kultur- und Sprachzone entfernen möchten. Außerdem wollen sie ja auch möglichst bald wieder zurück, um ihre Heimat aufzubauen. Eine Flucht auf einen anderen Kontinent bedeutet dagegen Gefahren, Kosten und vor allem Sehnsucht, Heimweh, Einsamkeit und Verzweiflung. Aber all das scheint die Migranten, die plötzlich zu Hunderttausenden nach Europa kommen wollen, nicht zu schrecken.

Opfer oder Täter?

Wie bereits gesagt sind weniger die Flüchtlinge selbst das Problem, sondern die Urheber der Migrationskrise. In Wirklichkeit können Migranten nämlich als Waffen benutzt werden, wie die Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill ausführlich beschrieben hat. Aber erstaunlicherweise schweigen unsere Medien über die wahren Verursacher der Flüchtlingskrise.

Wer woher und warum nach Deutschland kommt, spielt immer weniger eine Rolle. Die Behörden sind auch längst nicht mehr in der Lage, alle Flüchtlinge zu erfassen und zu identifizieren. Deutschland hat damit die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren.

Wer sagt uns aber, dass sich unter den Flüchtlingen aus den Krisengebieten wie Syrien nicht auch der eine oder andere Söldner oder »Rebell« befindet, der in Europa auf neue Aufgaben wartet? Sind diese Söldner und Rebellen möglicherweise sogar noch an ihre früheren Befehlszusammenhänge angeschlossen? Denn bekanntlich werden die so genannten »Rebellen« in Syrien und auch anderswo von niemand anderem als der NATO gesteuert.

Das Prekariat aus Afrika?

Und wer sagt uns, warum diese Menschen wirklich fliehen? Waren sie in Krieg und Bürgerkrieg wirklich die Opfer, oder suchen nicht auch jede Menge Täter ihr Heil in der Flucht – zum Beispiel Kriegsverbrecher, Söldner, Rebellen oder schlicht Kriminelle? Also Leute, die wirklich jede Menge Gründe haben, »das Weite« zu suchen? Während »normale Flüchtlinge« in der Regel lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben, suchen Kriegsverbrecher und Kriminelle aus naheliegenden Gründen lieber gleich einen anderen Kontinent auf.

Oder handelt es sich etwa um nichts weiter als das afrikanische Prekariat, das in Europa »entsorgt« wird? »Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe«, schrieb der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf  (UNOG), in einem Offenen Brief, »sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Italien, Europa und Arabien auch noch unterstützen.«

(Originalquelle julienews.it, Übersetzung: Le Penseur, 07.05.2015.) »Junge Flüchtlinge begehen mehr Straftaten«, meldete Focus Online am 17. November 2014. Nach einem Bericht der Zeit vom 26. Februar 2015 leben allein in Hamburg 1300 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge: »Manche sind kriminell, die meisten traumatisiert.« (online.)

Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge

Beides sind keine guten Nachrichten. Diese jungen Männer sind so oder so eine explosive Mischung. Schon in »normalen« Zeiten sind Flüchtlingsheime, in denen Menschen verschiedenster Nationalitäten und Schicksale zusammengepfercht werden, ein Sicherheitsrisiko. Schon jetzt gefährden kriminelle Flüchtlinge die Hilfsbereitschaft, wie die Welt berichtete (online, 21.11.2014)

Die Bezirksregierung Arnsberg in Nordrhein-Westfalen habe bereits im März 2014 »Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge« ans Landesinnenministerium geschickt: »Das inzwischen öffentlich wahrnehmbare Verhalten dieser Minderheit ist geeignet, generelle Vorurteile gegen Asylbewerber zu schüren, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv zu beeinträchtigen und deren Bereitschaft, verfolgte Minderheiten bei uns aufzunehmen, zu minimieren«, zitierte das Blatt aus einem Brief des Regierungspräsidenten Gerd Bollermann an Innenminister Ralf Jäger (beide SPD).

Aber wenn sich Finanzkrise, Not und Elend auch hierzulande ausweiten und die »Flüchtlinge« nicht mehr ausreichend versorgt werden können, werden sie ihr Heil zwangsläufig in der Umgebung suchen. Und dabei werden die von Flucht und Krieg oder problematischem sozialem Hintergrund gezeichneten Männer wohl kaum zimperlich sein.

In Griechenland fängt es schon an: »Die griechischen Behörden könnten schon jetzt die Migranten kaum noch unterbringen, ihnen etwas zu trinken und zu essen geben, sie medizinisch versorgen und [von den Inseln] aufs Festland bringen«, schrieb die Huffington Post am 22. Juni 2015. Die Wahrheit ist: Die überall in Europa aus dem Boden schießenden Flüchtlingslager sind tickende Zeitbomben. Im Frieden, aber erst recht im Krisenfall.

Die heimliche Invasion

Betrachten wir das einen Moment lang einmal ganz herzlos »militärisch«. Wie schon an anderer Stelle gesagt, sehen Wissenschaftler Einwanderungswellen wie diese schlicht als »Migrationswaffe«. Während Medien und Politiker auf die Tränendrüsen drücken, geht es in Wirklichkeit um etwas ganz anderes. Nämlich darum, die »Ziel-Gesellschaften« zu zerstören. Nicht die Abwehr der Flüchtlingswelle ist Rassismus, sondern die Flüchtlingswelle selbst – und zwar gegen die einheimische Bevölkerung. Die Flüchtlinge sind dabei nur Mittel zum Zweck. Alles in allem

  • erwartet allein Deutschland nach Angaben der heute-Sendung vom 20. Juli 2015 in diesem Jahr eine halbe Million Flüchtlinge – also eine ganze Armee;
  • besteht diese Armee zu großen Teilen aus jungen ledigen Männern im »wehrfähigen Alter«, die in Lagern, Häusern oder Zeltstädten kaserniert werden. Ironischerweise auch in Kasernen;
  • kommen viele Flüchtlinge aus Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan und dem Irak, wo auch Terrororganisationen und Milizen ihr Unwesen treiben. Da die deutschen Behörden nicht mehr in der Lage sind, alle Flüchtlinge zu registrieren und zu identifizieren, ist nicht ausgeschlossen, dass sich darunter auch paramilitärische Kämpfer befinden;
  • betätigt sich die deutsche Bundeswehr selbst als Schleuserorganisation, indem sie Zehntausende solcher Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettet und nach Europa einschleust. Mit »Seenotrettung« hat das nichts zu tun, da sich diese Migranten absichtlich selbst in Gefahr begeben haben;
  • wurde die Bundeswehr aus militärischer Sicht damit »umgedreht« und begeht Verrat an ihrem eigenen Land;
  • trägt die Migrationswelle von Hunderttausenden wehrfähiger Männer inzwischen die Merkmale einer Invasion.
  • Bei einer Veranstaltung des Alternativen Kultur- und Bildungszentrum e.V. (AKuBiZ) Pirna trugen Immigranten ganz offen T-Shirts mit dem Aufdruck »Hate Germany« (Bild.de,17.07.2015).

Genau genommen müsste hier die NATO auf den Plan treten. Nicht, um die Flüchtlinge zu bekämpfen, sondern um die Ursachen dieser »Invasion« aufzuklären und sie gegebenenfalls abzustellen – stattdessen hat die NATO die Ursachen selbst geschaffen. Denn niemand anderer als »NATO-Partner« hat die einst sicheren Rückzugsräume der Flüchtlinge in Nordafrika zerstört.

Inzwischen kämpfen NATO-Partner mit der Flüchtlingswaffe schon gegeneinander. So setzte Griechenland die Migranten alsDruckmittel in europäischen Finanzverhandlungen ein, so dasHandelsblatt vom 27. Februar 2015 (online). Im Krisenfall, wenn die Migranten selbst in Not geraten, werden die Flüchtlingsheime »aufplatzen« und ihr Inneres nach außen stülpen, um einmal in ganz pragmatischen Bildern zu sprechen. Dabei kann es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen, und da passt es natürlich sehr gut, dass man den Deutschen nach den Amoklauf-Kampagnen der letzten Jahre bereits ihre Waffen zur Selbstverteidigung abgenommen hat – oder sie diese brav selber abgeliefert haben. Denn merke: Die Invasion der Flüchtlinge ist kein Spaß und auch kein Kinderspiel – sondern ein knallharter Krieg gegen die Bevölkerung.

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EU will Schlepper-Geschäft mit den Flüchtlingen selbst übernehmen

bootsfluechtlinge_was_siehst_du_auf_diesem_bild frontex boot flucht mittelmeer ertrinkende seenot schiffbruechige qpressEU-Wahn: Offensichtlich trauen sich unsere Politiker doch nicht ganz soviel zu, wie es notwendig wäre um auch korrekt in dieser Absonder-Ligamitspielen zu können, in der sie glauben sich zu bewegen. In der Kategorie gibt es nur eine Maxime und die heißt „Profi†”. Alle Heuchelei von Menschenrecht und Humanität ringsherum dient nur der Ablenkung und Verunsicherung der Massen, die man am Profit eben gerade nicht beteiligen möchte. Eine schonungslose wie ernüchternde Analyse der zu bewältigenden Flüchtlingsströme zeigt wie es richtig zu machen wäre und an welchen Stellen unsere Politiker inzwischen gänzlich auf die Zurschaustellung von Scham verzichten dürfen.

Das Problem der Flüchtlingsschwemme ist ja inzwischen hinlänglich bekannt, so dass man auf die Darstellung von Einzelheiten an dieser Stelle bequem verzichten kann, oder man liest die aktuellen Probleme an dieser Stelle nach: Wohin mit den vielen Flüchtlingen?Das System Dublin funktioniert nicht mehr[n-tv]. Wichtig ist: Bilder und Fragen, wie oben gezeigt, dürfen sich einfach nicht wiederholen. Wir brauchen erheblich bessere Standards. Wie wir nun unter vorgehaltener Hand erfahren mussten, werden offenbar einige besonders pfiffige Volksvertreter inzwischen „mucker“ und wollen dieses Marktsegment korrekt von hier aus bedient und besetzt wissen. Gegebenenfalls könnte man auch ein bundeseigenes Wehrsport-Unternehmen dazu dienstverpflichten, die Bundeswehr/Marine oder andere EU-Truppen. Diese Reise- und Eroberungsvereinigungen sollen über entsprechendes Know-how im Bereich Auslandsreisen, aber auch über die nötigen Transportkapazitäten dafür verfügen.

Stellen wir kurz und knapp die eisernen Vorteile der anvisierten EU-Flüchtlingsbewirtschaftungvor und machen eine erste Marktanalyse bezüglich des drohenden Geschäftsvolumens. Davon ausgehend, dass pro Jahr rund 500.000 Flüchtlinge nach Europa drängen, diese im Schnitt zwischen 5.000 und 15.000 Euro für ihre Abenteuerreise aufwenden, sollte mit drastischen Qualitätsverbesserungen ein etwas höherer Marktpreis durchsetzbar sein, zumal dies mit allerhand Garantien für die Flucht-Reisenden verbunden werden kann. Gehen wir davon aus, dass nach der erwähnten qualitativen Verbesserung ca. 25.000 € pro Flüchtling veranschlagt werden können, reden wie also über ein Jahresumsatzvolumen von gut und gerne 12,5 Milliarden Euro.

Überlegen wir einmal, welche Leistungen wir dort problemlos integrieren können, ohne dass wir bezüglich der Rentabilitätsrechnung ein schlechtes Gewissen haben müssten oder gar ein Zusatzgeschäft produziert hätten. Bei diesen Konditionen können wir einen Abholdienst im Mittelmeer garantieren, beispielsweise direkt von der afrikanischen Küste. Bei europäischen Qualitätsgrundsätzen und EU-Normen ist die Gefahr sehr gering, dass irgendeiner der Reisenden ertrinkt oder anderweitig zu Schaden kommt. Etwaige Restrisiken lassen sich kostengünstig mittels durchschnittlicher Versicherungen abfedern. Darüber hinaus haben wir die absolute Kontrolle über die Anreisenden und müssen nicht sinnlos Geld für Grenzsicherung ausgeben. Wenn wir für diese Zwecke keine militärischen Kapazitäten einsetzen, sondern privatwirtschaftliche Charter-Unternehmen mit großen Passagierschiffen dorthin schicken, können wir die Sache noch viel angenehmer für die Flüchtlinge gestalten.

Man könnte die Passagierdampfer an Gibraltar vorbei, über den Atlantik in die Nordsee leiten. So haben die Flüchtlinge schon mal eine Menge von der Welt gesehen. Erstmals würde ihnen richtig was für Ihr Geld geboten. Parallel sollte die wunderbare Reisezeit genutzt werden, um die Asylanträge on the fly im Eilverfahren abzulehnen. Die Ablehnungsquote liegt bekanntermaßen über 90 Prozent. Wenn dann alles klar ist, kann man die Ankömmlinge in Holland, Deutschland oder England, von Bord gehend, sofort per Flugzeug wieder in ihre Herkunftsländer abschieben. Das sollte bei 25.000 Euro Reisepreis pro Nase schon noch erster Klasse möglich sein. Die wenigen Asylberechtigten dürfen selbstverständlich an Land gehen und werden gemäß der innerhalb der EU ausgeklüngelten Quoten in die passenden EU-Länder deportiert, ebenfalls alles inklusive. Damit endet dieser Abenteuerurlaub für 100 Prozent der Flüchtlinge vollends sicher und befriedigend … für die einen mit der Anerkennung als Flüchtling in Ländern, in die sie vermutlich nicht wollen, für den weit größeren Teil allerdings mit einer überraschend schnellen Heimreise per Flugzeug.

Um dieses Modell bekannt zu machen, um den illegal handelnden Schleppern das Wasser abzugraben, sollten eiligst entsprechende Reisebüros in den afrikanischen Staaten errichtet werden. Dort kann der Flüchtling weit im Voraus buchen und bezahlen. Letzteres ist wichtig, damit die Wartenden nicht noch unnötigerweise überfallen werden, weil sie auf zu viel Bargeld sitzen. Insgesamt wird durch die intelligenten Neuorganisation der Fluchtbewegungen das Elend erheblich minimiert und für die EU profitabler gestaltet. Den bösen Schleppern, die ihre Gewinne ohnehin nicht versteuern, wäre der Boden entzogen.

Unter diesen neu ins Spiel gebrachten Gesichtspunkten, die aktuell heiß diskutiert werden, überlegen sogar allerhand arabische Staaten, ob sie nicht doch besser selbst diese Hilfe anbieten sollen, zumal sie doch mit den Gepflogenheiten ihrer Glaubensbrüder viel besser vertraut sind als ausgerechnet die ungläubigen Christen Europas. Wie dem auch sei, hier muss Europa aufpassen, dass ihm nicht die Butter vom Brot geholt wird. Die Legalisierung dieses Geschäfts muss europäisch bleiben.

http://qpress.de/

Warschau: Hunderte protestieren gegen „Flüchtlinge“

Hunderte Einwanderungs-Gegner und Nationalisten sind am Samstag durch Warschau marschiert, um gegen die Entscheidung der polnischen Regierung, 2.000 Migranten aus Syrien und Nordafrika bis 2017 aufzunehmen, zu protestieren.

https://www.netzplanet.net