Die Herren der Ballungsgebiete

BlaulichtNach übereinstimmenden Angaben der Polizeigewerkschaften kann die Sicherheit der Bürger in den Ballungsgebieten nicht mehr gewährleistet werden. Die Polizei muss sich immer öfter zurückziehen.

Kopp Exklusiv/verfaßt von Udo Ulfkotte:
Seit Jahren behaupten deutsche lnnenminister, daß die Deutschen noch nie so sicher gelebt haben. Und zeitgleich verkünden Polizeigewerkschaften, daß der innere Friede und die Sicherheit bedroht seien und die Polizei mehr Personal und Geld brauche. Tatsächtich ist die Lage allerdings längst unkontrollierbar. Gerade erst hat die Polizeiführung in Nordrhein-Westfalen eingestanden, daß sie in immer mehr Ballungsgebieten die öffentliche 0rdnung nicht mehr garantieren kann, vielmehr immer mehr rechtsfreie Räume entstanden seien, in denen die deutsche Polizei nichts mehr zu sagen habe. Ganze Stadtviertel seien von Migranten unter sich aufgeteilt worden, Anwohner und Geschäftsteute lebten dort in ständiger Angst. Die wachsenden ethnischen Spannungen und die hohe Arbeitslosigkeit böten vor allem jungen Migranten keine andere Perspektive als die der Kriminalität. (Mekka der Kriminellen)

Ministerium leugnet die Realität
Vor diesem Hintergrund fordern Polizeiführer von der Potitik, daß sie Statistiken nicht länger fälschen müssen und endlich offen über die tatsächliche Lage sprechen dürfen.

(Was niemand wissen soll).

So werde die Polizei dazu gezwungen, hohe Aufklärungsquoten bei Einbrüchen zu fabrizieren, die es in der Reatität gar nicht gebe. Während offiziell jeder sechste Einbruch (16 Prozent) aufgeklärt wird, liege die tatsächtiche Quote nur bei 2,6 Prozent. Nur bei iedem 38. Einbruch werde noch ein Täter gefaßt. Jeder dritte Einbruch wird von Osteuropäern durchgeführt. lnbegriff für die Vorherrschaft ausländischer Banden ist laut Polizei Duisburg-Marxloh. Jedes Potizeifahrzeug wird sofort von aufgebrachten Migranten umringt, welche die Polizisten dazu auffordern »abzuhauen«. Die Polizeigewerkschaft erklärt auch Teile von Essen, Dortmund, Köln, Hannover, Bochum, Berlin, Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Dietzenbach, Celle, Groß-Gerau, Kassel, Hamburg und Bonn zu »Problembezirken«, in denen sie nichts mehr zu sagen habe. Auch der Bund der Kriminalbeamten schlägt Alarm, fordert völlig neue Sanktionsmöglichkeiten wie etwa den Entzug von Vermögenswerten bei zugewanderten kriminellen arabischen Großfamilien. Die deutsche Politik leugnet das Problem und erklärt die Polizisten inzwischen für verrückt. Ein Sprecher des nordrhein-westfälischen lnnenministeriums sagt etwa: »Natürlich gibt es bei uns keine rechtsfreien Räume.«

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Buch zum Thema:

Manipulation und Massenindoktrinierung

Die Völker waren und sind sich nicht bewusst, dass sie einer ständigen »Gehirnwäsche« ausgesetzt sind – einer weltumfassenden Manipulation, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des wenig bekannten, elitären Tavistock-Instituts mit Sitz in London. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, beide Weltkriege, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familie, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst – all dies kann auf diese Massenindoktrinierung zurückgeführt werden.

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Abgetaucht ‒ Was macht eigentlich Claudia Roth?

Heinz-Wilhelm Bertram

Die Stimmung im Land beginnt zu kippen, immer mehr Menschen sind gegen die nicht endenden Flüchtlingsströme. Ist das der Grund, warum die Grünen seit Längerem so auffallend ruhig sind? Doch Vorsicht! Gut möglich, dass Claudia Roth (60) in ihrem türkischen Feriendomizil schon eine tränenreiche Betroffenheitsorgie von historischer Einmaligkeit einstudiert.

Muss sich das deutsche Volk sorgen? Wo bleibt denn nur die zittrige Stimme Claudia Roths? Wo ihre aufgeregte Atmung, ihr herzergreifendes Tränenschauspiel? Wird’s bei so viel erwachtem Widerstand gegen die Invasion Abertausender mit Smartphones ausgestatteter »Flüchtlinge« nicht Zeit, mal wieder die »Heulboje« zu vernehmen, wie Michael Grandt die grüne Vizepräsidentin des Bundestags in seiner Generalabrechnung Die Grünen – Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung nennt?

Hat sich die Betroffenheitswalküre und Empörungsikone etwa in ihr schönes Feriendomizil in Bodrum im Stammesgebiet eines Turkvolkes zurückgezogen? Das geht gar nicht! Sie empörte sich doch über so vieles. Eigentlich über alles und jeden, der nicht gründogmatisch mithalluzinierte.

Über Thilo Sarrazin, weil der als Bundesbankvorstand erklärt hatte, Deutschland werde durch die Zuwanderung auf natürlichem Weg dümmer. Rumms, schon war der arme Sarrazin mit Roths Worten ein »Rechtspopulist«

Sie empörte sich bei Günther Jauch sogar über Sepp Blatter, was eigentlich gar nicht geht, weil gegen den Fifa-Präsidenten doch wirklich jeder ist. So einig mit der Welt kann und darf kein Grüner sein, weil das ein Widerspruch in sich ist. Sie empörte sich vor wehrlosen Kameras mit wahren Bestürzungskrämpfen in Stammesgebieten Oliven essender Nicht-Europäer wie an der syrisch-türkischen Grenze, im Iran, in der Türkei ‒ und natürlich an der Homo-Front.

Und nun dies: so viel Schweigen, so viel Stille, wo doch das große Bestürzungsschauspiel angesagt und so viele Tränen über böse Islamhasser publikumswirksam zu vergießen wären.

Hofreiter will das Wort »Flüchtlingsmassen« nicht hören

Wie gut, dass da wenigstens Anton Hofreiter einsprang. Der Fraktionschef der Grünen sagte dem Fernsehsender Phönix: »Es ist eine Schande für Europa, dass es mit mehreren 100 000 Flüchtlingen solche großen Probleme hat, bei der Wirtschaftskraft und den vielen Menschen, die hier leben.«

Der Libanon, so Hofreiter weiter, habe mit seinen rund drei Millionen Einwohnern eine Million Flüchtlinge aufgenommen.Man solle deshalb in Deutschland vorsichtig mit der Verwendung von Begriffen wie »Flüchtlingsmassen« sein.

Abgesehen davon, dass der Libanon den syrischen Flüchtlingen geographisch, geistig und geistlich weit näher ist und sich als Fluchtort geradezu aufdrängt und abgesehen davon, dass Hofreiters erhobener Moralzeigefinger einmal mehr ein klassischer Fall von grüner Wortanwendungsdiktatur nach Maßgabe der politischen Korrektheit ist, darf an dieser Stelle nicht der Hinweis fehlen, dass Hofreiter Münchner ist.

Zu dumm aber auch, dass ausgerechnet aus der bayerischen Landeshauptstadt zeitgleich der Hilferuf des SPD-Oberbürgermeisters Dieter Reiter kam, dass ein zentrales Ankunftszentrum für Flüchtlinge »hoffnungslos« überfüllt sei. »750 Flüchtlinge«, so eine Sprecherin der Bezirksregierung Oberbayern, seien von Mittwoch bis Donnerstag binnen 24 Stunden dort eingetroffen. Man sei inzwischen »an die Grenze« des Machbaren gestoßen.

Wann legen alle Parteimitglieder die Aufnahme von »Flüchtlingen« offen?

Wenn das alles nicht »Flüchtlingsmassen« zu verdanken ist, sollte Anton Hofreiter vielleicht doch noch einmal die Schulbank drücken. 100 Helfer der Feuerwehr und diverser Gutmenschen-Organisationen stellten daraufhin im nächtlichen Einsatz Notzelte auf. Das medizinische Personal musste aufgestockt werden. Sicher würden all diese Helfer sehr gerne noch viele Nächte mehr durcharbeiten – nach einem langen Arbeitstag. Damit der Herr Anton Hofreiter zufrieden sein darf.

Nachdem der hohe publizistische Flüchtlingskommissar Heribert Prantl, auch bekannt unter der Bezeichnung »Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung«, von Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel aufgefordert worden war, doch einmal bei sich selbst anzufangen und »Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen«, bietet sich dies angesichts der geschilderten Verhältnisse für das Münchner Dreigestirn Prantl, Reiter und Hofreiter im Team an.

Einfach mal Glaubwürdigkeit zeigen, am besten gleich die Mitgliederliste von Grünen und SPD veröffentlichen, die die Anzahl der aufgenommenen »Flüchtlinge« in den eigenen vier Wänden der einzelnen Mitglieder ausweist.

Hayalis Unterschlagung im Flüchtlings-Kanal ZDF

Und nicht so dummdreist daherkommen wie die neue Demokratielehrerin vom Flüchtlings-Kanal ZDF, Dunja Hayali, im »Donnerstalk«. Da plauderte die studierte Turnerin (Sporthochschule Köln) über die Themen »Flüchtlinge« und »Altersarmut«, freilich ohne den entscheidenden Hinweis, dass die grassierende Verarmung deutscher Rentner ihre Ursache primär in der Finanzierung der Invasoren hat.

Wo für die einen alles da ist, bleibt für die anderen – nichts. Für wie unterbelichtet und naiv hält die orientalische Märchenerzählerin, deren Eltern aus dem Irak stammen, die Fernsehzuschauer?

Doch die Stimmung im Lande kippt – und hat inzwischen die Mitte der Gesellschaft erreicht. Ablesbar ist dies sogar schon in rotgrünen Blättern. So berichtet, man lese und staune, spiegel-online, immerhin das linkspopulistische Zentralorgan aller Nichtdeutschen, dass Rot-Grün »Horst Seehofers Forderung« nach schnellerer und unbürokratischerer Abschiebung unrechtmäßig eingereister und dennoch gut versorgter Balkan-»Flüchtlinge« prinzipiell befürworten würde.

Sogar der Ober-Grüne Winfried Kretschmann will – »natürlich gegen die breite Gutmenschenbasis der Partei« – nach Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina weitere Balkanländer als »sichere Herkunftsländer« einstufen.

Übt das »ewig besonnte Apfelgesicht« eine Betroffenheitsorgie?

Doch der öffentliche Sturm der Entrüstung bei den Grünen bleibt – erstaunlicherweise – aus. Sollte die Partei wirklich noch so viel innere Sensorik besitzen, dass sie die Umkehrstimmung im Volk noch gewahrt? Der Pädo-Skandal, die Energiewende mit jetzt auch erkennbarer Nachteiligkeit sogar der Windenergie, dazu die massiven Probleme der Kommunen mit der Unterbringung von »Flüchtlingen«: Das alles ist den Grünen in den letzten Wochen und Monaten in dicken Brocken um die Ohren geflogen. Da empfiehlt es sich, einfach mal den Mund zu halten.

Außer, natürlich, Claudia Roth. Und so steht zu vermuten, dass sie in ihrem Feriendomizil in Bodrum schon fleißig vor dem Spiegel einstudiert, was sie da demnächst vor der Kamera für einen grandiosen Solopart inszenieren wird.

Wir dürfen uns auf eine Betroffenheitsorgie gefasst machen, die alles in den Schatten stellt, was die »Mutter aller Nervensägen« (FAZ) bislang zum Besten gegeben hat. Dann wird das »ewig besonnte Apfelgesicht« vor lauter Betroffenheit eine ganze Badewanne mit ihren Tränen füllen, und vielleicht kommt es so, wie es irgendwann zwangsläufig kommen muss: dass nämlich die arme, wehrlose Kamera einfach nicht mehr kann, umkippt – und mit einem Schlag tot ist.

 

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LANDRATSAMT VERBIETET DEMOS VOR ASYLHEIM IN FREITAL

Freital – Jetzt kommt die Bannmeile für Freital! Das Landratsamt Pirna hat aus Angst vor Eskalationen für Freitagabend jegliche öffentliche Versammlungen zwischen 16 und 24 Uhr vor dem Asylheim  (Hotel Leonardo) verboten.

Das betrifft das gesamte Gebiet der Erstaufnahmeeinrichtung am Langen Rain. Mit „in sozialen Netzwerken verbreiteten Ankündigungen“ für Aktionen im Umfeld der Einrichtung sowie die Sorge um erneute Ausschreitungen begründete das Landratsamt die rigorose Maßnahme.

Ein Versammlungsverbot stellt zwar einen Eingriff in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland dar, doch in bestimmten Einzelfällen darf die Versammlungsfreiheit außer Kraft gesetzt werden.

So kann eine Versammlung aufgrund einer drohenden Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder die öffentliche Ordnung verboten werden.

Für Freitag hatte in Freital zum Beispiel das rechte Bündnis „Bürgerwehr FTL/360“ zu einem Fackelzug aufgerufen, der zur Erstaufnahmeeinrichtung führen sollte.

Davor war sogar ein Bürgerfest mit der rechtsradikalen Band „A3stus“ geplant, das wurde jedoch abgesagt. Gegen die Musiker der Band läuft ein Verfahren wegen Volksverhetzung.

Gegen den geplanten Fackelmarsch regte sich großer Widerstand, die „Freitaler Organisation für Weltoffenheit und Toleranz“ rief zu einer Kundgebung vorm „Hotel Leonardo“ auf. Auch diese wurde nun verboten.

Allerdings wird das Bündnis Refugees Welcome unter der Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (36, Linke) seine Demonstration wie geplant durchführen.

Das Bündnis will um 17.30 Uhr durch Freital laufen. Sie haben ebenso wie Michael Richter (39) eine Demonstration auf dem Platz des Friedens angemeldet.

Das Landratsamt untersagt jegliche öffentliche Versammlungen zwischen 16 und 24 Uhr.

Fotos: Roland Halkasch

https://mopo24.de

Rauschebart und Burka – Anwohner schreibt Beschwerdebrief, fordert Überprüfung

2. August 2015

"Asylbewerfamilie" Mehmeti

„Asylbewerfamilie“ Mehmeti

Während einem „Asylbewerberehepaar“ aus Nigeria die zugewiesene Wohnung in Esslingen nicht gefällt, erst nach einem stundenlangen Affentheater sie die Unterkunft akzeptierten, freuen sich augenscheinlich die „Asylbewerberfamilie“ Mehmeti, obwohl bei der Frau dies leider nicht zu erkennen ist, über die 4-Zimmer-Wohnung mit Parkettboden. Die Kosten der Renovierung der Räumlichkeiten belaufen sich auf 30.000 Euro. Weniger erfreut sind die Anwohner über die neuen Nachbarn, Sorgen bereiten vor allem der Rauschebart und die Burka, ein Anrainer sah sich durch die Unterbringung der Exoten dazu veranlasst, eine Beschwerdeschreiben an den Landrat zu verfassen, darin heißt es:

Zitat: […] Es wird die ärztliche Untersuchung der „Asylanten“ auf Viren gefordert sowie eine Kontrolle der Einwohner auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gefordert – im Haus, so steht es in dem Schreiben, lebe ein Paar, „er mit Rauschebart, sie mit Burka“. Dies sei doch ein Grund zur Überprüfung. Außerdem sei die Nachbarschaft nicht über den Einzug der Asylbewerber informiert worden. „Übelste Kochgerüche“ und die „Nichteinhaltung der Nachtruhe“ sind weitere Punkte. […]

Für viele Einheimische verschärft sich dramatisch die Lage dadurch, dass die Mehrheit der „Asylbewerber“ dem islamischen Glauben anhängt, dessen Normen und Praktiken sowohl mit der traditionellen christlichen als auch mit der modernen agnostischen europäischen Gesellschaft völlig unvereinbar sind. Viele Bürger empfinden immer wieder Fassungslosigkeit über die Dummheit der linken Traumtänzer, die der islamischen Immigration das Wort reden, obgleich ein islamisiertes Europa mit den “modernen europäischen Werten”, von der Schwulenehe bis zum Gender Mainstreaming, flugs Schluss und die Propagandisten dieser “Werte” um einen Kopf kürzer machen würde.

Einige Kommentare dazu:

 

  • Uwe Sch.

    Da hat sich jemand getraut sich zu beschweren. ..Über Bart und burka. ..?
    Wird jetzt der staatsschutz gegen den Verfasser des Schreibens ermitteln. ?
    Oder wird ihm gar die Staatsbürgerschaft entzogen. .?
    Antifa und sonstige Gutmenschen werden ihn öffentlich demütigen. .?
    Aber trotzdem Respekt meiner seits. ..Nur im Moment hat Bart und burka mehr Rechte als er. ….

  • Da Boarisch Hias

    Linke Gesinnung und dies ganz besonders in der GRÜNEN (=kommunistisch – anarchistischen) Ausprägung ist per Definition ein Zeichen für massive geistige Beschränktheit, völlige Verantwortungslosigkeit und eine fatale Neigung zu Kriminalität.

     

  1. Zitat: […] Es wird die ärztliche Untersuchung der „Asylanten“ auf Viren gefordert…..

    Es ist dringend generell eine Untersuchung dieser Personen auf Krankheiten und Befall von krankmachenden innerlichen und äußerlichen Bewohnern (Parasitenbefall) anzuraten!

    Nicht nur aus hygienischen Gründen wäre ein Quarantäne der sogenannten „Flüchtlinge“ dringend erforderlich!
    Bei Tieren ist das längst Gang und Gäbe, wieso nicht bei diesen stark, an Krankheiten vorbelasteten Asylforderern???

    Über die Hälfte der Westafrikaner haben Loa-Loa (Augenwurm)
    Bei Nichtbehandlung droht Erblindung!

    http://sun2moon.org/wp-content/uploads/2014/09/Loa-loa.jpg

  2. Jedes importierte Tier oder jeder eingeführte Edelstein wird genauer untersucht als diese illegalen Einwanderer.
    Wir werden durch sie mit Krankheiten wie AIDS, Hepatitis-B, Krätze, Windpocken u.s.w. bereichert, ganz zu Schweigen von eingeschleusten Terroristen.
    Wenn ich hier was zu sagen hätte, dann hätte man obige Invasoren niemals über unsere Landesgrenze gelassen.

 

https://www.netzplanet.net

 

Medien-Kampagne: Flüchtlinge sind ehrlicher als der hässliche Deutsche

Peter Harth

In unseren Asylunterkünften leben selbstlose Engel: Überall im Land gehen prall gefüllte Geldbörsen verloren. Prompt werden sie von Flüchtlingen gefunden und zurückgebracht. So viel verblüffende Ehrlichkeit soll die beste Medizin sein gegen die »Parolen schmetternden Stammtischbrüder« in Deutschland – schreiben Journalisten. Die Kampagne der »namenlosen Helden des Alltags« ist auch dringend nötig – laut Umfragen sinkt im Land die Akzeptanz von Flüchtlingen massiv.

Die Stimmung kippt, räumt jetzt sogar die ARD ein. Immer weniger Deutsche wollen noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Dabei haben die ARD-Meinungsforscher seit Monaten das Gegenteil orakelt. Aber Vorsicht: Umfragen von Infratest Dimap für den inoffiziellen Staatsfunk sind umstritten. Die Freiwilligen für solche Befragungspanels rekrutieren sich selbst – unter dubiosen Bedingungen.

Jetzt zeigen sogar diese Auftragsumfragen der ARD, wie rasant die Ablehnung der Deutschen wächst. Verständlich angesichts einer immer größer werdenden Flut von Flüchtlingen. 450 000 werden 2015 erwartet – so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr – doch die Bundesregierung lässt die Kommunen damit allein.

Vor allem deshalb lehnen inzwischen 38 Prozent der Befragten die Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen ab. Im Januar 2015 waren es nur 21 Prozent, die »Stopp!«sagten.

Nicht einmal jeder vierte Deutsche steht noch hinter der Asylpolitik

Die Fraktion für grenzenloses Asyl bricht dagegen in sich zusammen: Gerade noch 23 Prozent wollen mehr Flüchtlinge in Deutschland, im Januar waren es 30 Prozent. Auch die Gruppe der Unentschlossenen, die sich weder zu einem klaren »Stopp!« noch zu einem »Gerne mehr« durchringen können, wird immer kleiner: Gerade noch 34 Prozent, im Januar waren es 43 Prozent.

Die Flüchtlingsfrage spaltet Deutschland immer tiefer – und immer weniger Deutsche wollen sich mit den offenen Türen abfinden. Ergebnisse wie diese sind politischer Sprengstoff, denn die Bundesregierung schwört das Land auf noch mehr Flüchtlinge ein. Hinter dem Kurs aus Berlin steht aber nicht einmal mehr jeder vierte Deutsche. Sagt jetzt sogar die ARD-Umfrage.

Flüchtlinge werden zu »Helden des Alltags«

Eine Image-Kampagne für Flüchtlinge wäre da aus Sicht der Asylbefürworter hochwillkommen. Aber keine, die offensichtlich von den Medien gesteuert wird. Davon gibt eszu viele und die Deutschen erkennen das schnell als einseitige Manipulation.

Eine Kampagne, in der Flüchtlinge zu »normalen Helden des Alltags« werden, ist subtil und damit viel wirksamer. So etwas findet offenbar gerade statt.

In Deutschland geht in den letzten Tagen eine bis zum Bersten gefüllte Geldbörse nach der anderen verloren. Immer werden sie von lächelnden Flüchtlingen zurückgebracht. Journalisten berichten darüber und brechen in Freudentränen aus: Eine Frau ließ in Germersheim 1450 Euro im Portemonnaie auf der Parkbank zurück.

Als sie »völlig aufgelöst« die Polizeidienststelle betrat, warteten dort schon überglückliche Polizeibeamte. Ein fröhlicher syrischer Kriegsflüchtling hatte Minuten zuvor den prall gefüllten Geldbeutel abgeliefert. Kein Cent fehlte. Die Frau möchte dem Flüchtling persönlich danken, die Journalisten werden dabei sein.

»Schnappatmung« bei den »Parolen schmetternden Stammtischbrüdern«

In Bad Münstereifel gab ein syrischer Flüchtling – hoffentlich nicht derselbe – eine Geldbörse mit 130 Euro bei der Polizei ab. In Alsdorf bei Aachen brachte am Montagmittag schon wieder ein syrischer Flüchtling zwei 500-Euro-Scheine und ein Sparbuch zur Polizei.

»Eine tolle Tat, ohne Zweifel. Und sie ist es sicherlich wert, verbreitet zu werden«,schreibt der Journalist Julian Rohrer.

Die deutsche Kardinaltugend Ehrlichkeit bei einem Flüchtling, das sollen sich die»Parolen schmetternden Stammtischbrüder« mal hinter die Ohren schreiben, findet Rohrer.

Obwohl der Journalist selbst nicht daran glaubt: Bei denen wird wohl angesichts dieser unerwarteten Ehrlichkeit bereits die »Schnappatmung« eingesetzt haben. Rohrer macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Deutschland sei ein Land, das unter einem»handfesten Rassismus«leidet. Der selbstlose Flüchtling verlange hingegen nicht einmal Finderlohn. »Er wisse, wie wichtig Geld sei und wie schlimm es sei, wenn man etwas verliere.«

Das Alltags-Märchen vom Flüchtling, der Deutschland bereichert

Die Mechanik dahinter ist klar. Durch ein schlechtes Gewissen entsteht Mitgefühl. Aus den anonymen Flüchtlingen werden »Helden des Alltags«. Das ist aber auch Ihre Chance, lieber Leser. Wer ein Flüchtlingsheim anzündet, sollte tunlichst anonym bleiben. Wer sein eigenes Haus anzündet und anschließend von syrischen Flüchtlings-Helden gerettet wird, darf auf einen Auftritt bei Stern TV hoffen.

OK, bitte nicht nachmachen. Das ist gefährlich. Setzen Sie lieber Ihre Katze auf den Baum und lassen Sie die Mietze retten – aber bitte nur von syrischen Kriegsflüchtlingen.Ins Lokalblatt schaffen Sie es damit allemal.

Das ist leider das Traurige hinter diesen inszenierten Alltags-Märchen. Skrupellose Asyl-Aktivisten wollen so die öffentliche Meinung manipulieren. Tun kann das jeder. Geben Sie Ihrem syrischen Kriegsflüchtling eine auffallend dick gefüllte Geldbörse, lassen ihn zur nächsten Polizeistelle marschieren und schlagen eine Stunde später selbst dort auf. Fertig ist eine Geschichte, die Journalisten nur zu begierig aufgreifen. Stützt sie doch eindrucksvoll die These vom Flüchtling, der Deutschland bereichert. Im wortwörtlichen Sinn.

Asyldebatte: Mit dem schlechten Gewissen wird Politik gemacht

Sicher sind Flüchtlinge keine schlechteren Menschen, aber auch nicht besser als die Deutschen. Das Ganze zeigt eher, welche Abgründe die Flüchtlingsdebatte in Deutschland erreicht. Gnadenlose Emotionalisierung statt sachlicher aber harter Diskussion. Die Flüchtlingszahlen explodieren nicht ungewollt.

Dahinter steht ein politischer Wille, immer mehr Menschen aufzunehmen – aber dieser Plan wird von den Deutschen nicht getragen. Das ist der Kern der Debatte, doch stattdessen wird ein schlechtes Gewissen herbei getrickst. Ob ein Deutscher auch ein guter Deutscher ist, das macht sich jetzt daran fest, wie er zu den Flüchtlingen steht.

Wenn sich Fernseh-Stars wie Til Schweiger für diese Emotionalisierungskampagne selbst missbrauchen, verrät das viel über den öffentlichen Diskurs in Deutschland. Hier wird mit Worten schon so scharf geschossen wie mit Waffen in den Heimatländern der Flüchtlinge. Wer Menschen importiert, importiert offenbar auch ihre Probleme.

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Traumatisierte Flüchtlinge? So werden wir verarscht

Udo Ulfkotte

In einem Rechtsstaat sind angeblich alle Menschen gleich. Doch seitdem die neue deutsche Nationalhymne »Flüchtling, Flüchtling über alles« zu heißen scheint, werden Einheimische zu Menschen zweiter Klasse. Man sieht das gut beim Umgang mit jenen, die traumatisiert sind.

Unlängst hat ein Flüchtling in Graz bei einer Amokfahrt mehrere Menschen getötet. Der Flüchtling stammte vom Balkan, hatte in Österreich Asyl, galt wegen der Kriegsfolgen in seiner Heimat als »traumatisiert«. Der Mann genießt auch in der Haft eine Rundum-Betreuung. Ganz anders ergeht es einem Rettungssanitäter, der als einer der ersten am Tatort war und Dutzenden Schwerstverletzten geholfen hat, die Opfer des traumatisierten Flüchtlings geworden waren.

Weil der österreichische Rettungssanitäter nun seit dem Grazer Amok-Erlebnis Schlafstörungen und Angstzustände hat,wurde ihm sein Arbeitsplatz mit der Begründung gekündigt, er sei ja nun traumatisiert und nicht mehr arbeitsfähig. Wer als Österreicher traumatisiert ist, der wird also vor die Tür gesetzt. Das österreichische Grüne Kreuz findet das offenkundig völlig normal. Halten wir fest: Da gibt es keine Solidarität. Der traumatisierte Rettungssanitäter hat allerdings Glück gehabt. Er wird nach einem öffentlichen Aufschrei möglicherweise doch noch wieder eingestellt werden.

In Deutschland ist es weitaus verheerender. Wer sich als Deutscher um traumatisierte Flüchtlinge kümmert oder Flüchtlinge schützt und dann selbst traumatisiert ist, der bekommt höchstens einen Fußtritt. Dafür gibt es nachprüfbare Beispiele, die von unseren Lügenmedien flächendeckend verschwiegen werden. Ein paar Beispiele gefällig?

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er Flüchtlinge beschützte und wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. In seinem Buch Soldatenglück beschreibt er einfühlsam, wie er sich – geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen – zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er leidet seither unter einem Trauma (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist – der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung seines Traumas als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze. Aber bei deutschen Soldaten werden nachweislich im Ausland vor Zeugen erlebte grausame Situationen, die bei Asylforderern selbstverständlich ohne Prüfung als Trauma und Fluchtgrund anerkannt werden, völlig anders bewertet.

Ein »Flüchtling«, der keine Zeugen haben muss, bekommt dann eine Grundversorgung in Deutschland, weil sein Trauma natürlich gleich anerkannt wird. Demgegenüber hat die Bundeswehr in noch nicht einem einzigen Fall schwerste traumatische Erlebnisse von deutschen Soldaten im Ausland als Berufskrankheit anerkannt. Deutsche Soldaten können schließlich klagen, es sind ja keine »Flüchtlinge«.

Nicht anders ist es bei deutschen Entwicklungshelfern. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte 2009 zunächst bei einem Entwicklungshelfer ein Trauma als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter 2009. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. Dies habe mehrfache Traumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung war aber Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung aufgehoben.

Der deutsche Entwicklungshelfer, der nachweislich Erschießungen, Folterungen und grausamste Erlebnisse hinter sich hat, klagt immerhin schon seit 2006 auf Anerkennung seines Traumas.

Bislang vergeblich, denn sein Zwischenerfolg beim Landessozialgericht Baden-Württemberg war nur von kurzer Dauer. Schließlich hat er einen deutschen Pass. Die Asylforderer, die der Mann in Afrika betreute, brauchen keine Zeugen und auch keine Gerichtsverfahren. Sie werden hier als »traumatisiert« anerkannt und selbstverständlich liebevoll versorgt. Schließlich leben sie jetzt im »Mekka Deutschland«.

Alle Journalisten und Politiker fordern jetzt mehr Hilfe für »traumatisierte Flüchtlinge« – haben Sie schon mal auch von nur einem deutschen Journalisten oder Politiker gehört, dass dieser sich für traumatisierte deutsche Entwicklungshelfer oder in Afrika traumatisierte deutsche Soldaten einsetzt? Nein? Kein Wunder, denn solche Politiker und Journalisten gibt es ja auch nicht.

Alle fordern nur im Chor politisch korrekt wie gleichgeschaltet Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge. Schließlich ist jeder zweite von denen angeblich traumatisiert. Wie schön ist es da doch, dass es deutsche Deppen gibt, die den Mund halten, arbeiten und brav ihre Steuern zahlen, um das zu finanzieren.

Die Zeitung Rheinische Post berichtete unlängst, der Städte- und Gemeindebund NRW schätze die zusätzlichen Krankheitskosten bei Asylbewerbern allein in NRW auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro, und nannte auch konkrete Beispiele: »So werden etwa aus Bergisch Gladbach drei Fälle gemeldet, in denen Arztkosten von 50 000 bis 100 000 Euro pro Asylbewerber entstanden sind. In Meerbusch gibt es mindestens zwei Fälle, bei denen die Ausgaben bei jeweils mehr als 100 000 Euro liegen.

CDU-Landtagsfraktionsvize André Kuper verwies zudem auf Raesfeld (Kreis Borken), das für die Therapie zweier Flüchtlinge 90 000 Euro zahlen musste. In Balve (Märkischer Kreis) summierten sich die Kosten für die Behandlung eines Asylbewerbers sogar auf mehr als 140 000 Euro.« Zum Vergleich: Wenn Deutsche nach Unfällen, Überfällen oder grauenvollen Erlebnissen traumatisiert sind, dann müssen sie viele Monate auf einen Termin bei einem Therapeuten warten und bekommen von der Krankenkasse allenfalls für einige Stunden die Kosten der Gespräche mit Traumatologen ersetzt.

Nun geht Baden-Württemberg bei der Fürsorge für traumatisierte Flüchtlinge sogar noch einen Schritt weiter und holt 650 Menschen, die sich in nahöstlichen Flüchtlingslagern selbst als »traumatisiert« bezeichnet haben, auf Kosten der Landesregierung nach Deutschland, verteilt sie auf Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg und unterstützt sie pro Person mit bis zu 30 000 Euro. Es handelt sich um ein in der Öffentlichkeit kaum bekanntes »Sonderprogramm für Traumaopfer«, welches vom Steuerzahler vorrangig für irakische Frauen finanziert wird.

Vielleicht fragen Sie jetzt einmal den traumatisierten deutschen Elitesoldaten Robert Sedlatzek-Müller oder den traumatisierten deutschen Entwicklungshelfer, die beide weiterhin auf ihre Anerkennung warten,was diese von den Zuständen im »Mekka Deutschland« halten. Wollen wir wetten, dass nicht nur die zwei sich ziemlich verarscht fühlen?

In der Schweiz werden die Bürger übrigens gerade darüber aufgeklärt, dass die »Flüchtlinge« aus Ländern wie Eritrea in erster Linie zu faul zum Arbeiten sind und ihre traumatischen Erlebnisse geschickt erfinden. In Deutschland ist das politisch nicht korrekt. Da schaut man lieber weg.

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Wie die Wahrheit über Flüchtlinge und Migranten vor den Deutschen verschleiert wird

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Unsere Politik und die deutschen Massenmedien werden nicht müde zu erzählen, dass es hier nur ganz arme verfolgte Menschen nach Deutschland geschafft haben und wir nun verpflichtet wären, diese Menschen rundumzuversorgen und ihnen ein neues Heim zu geben, doch das stimmt so nur in den allerwenigsten Fällen.
Die meisten Menschen die momentan als sogenannte Flüchtlinge Deutschland fluten sind Menschen, die es so in dieser Form schon die letzten 60 Jahre auf diesem Planeten gegeben hat und für die nicht die Grenzen geöffnet wurden, um sie durch deutsche Steuergelder rundumversorgen zu lassen.
Genau deshalb gibt und gab es nämlich schon immer Grenzen, damit die leistungsschwachen, gewalttätigen Menschen nicht die Länder fluten, welche friedfertiger und leistungsstärker sind. Durch diese Grenzen war es dann dem jeweiligen Volk möglich, unter Ausgrenzung von Gewalt und Leistungsschwäche, etwas im eigenen Lande aufzubauen.
Das wird den Deutschen gerade genommen.

Es hätten auch schon die letzten 60 Jahre diese Menschen den Weg nach Deutschland gefunden, wenn man sie gelassen hätte, doch dann wäre aus Deutschland nie das geworden, was es jetzt ist oder besser gesagt, was es einmal war, denn die Auswüchse dieses grenzenlosen Verrates sind jetzt schon an allen Ecken dieses Landes zu spüren.
Die Gewalt nimmt unweigerlich zu, den Deutschen geht es von Jahr zu Jahr schlechter, weil sie mit ihren Steuergeldern nicht mehr ihr Volk fördern, sondern gewaltätige leistungsschwache Menschen aus anderen Regionen dieser Erde und das macht sich überall im Lande bemerkbar.
Die Polizei ist überfordert, die Gefängnisse füllen sich und teilweise ist das Ganze nur noch zu händeln, wenn man gerade bei Ausländern und ihren Gewalttaten wegsieht. So konnte überhaupt erst der „Intensivtäter“ in Deutschland entstehen.
Was hier gerade vonstatten geht ist pure Gewalt gegen das deutsche Volk, gegen eines der friedfertigsten Völker auf diesem Planeten.
Wer für Flüchtlinge argumentiert dem sollte klar sein, dass Europa gerade durch sie zerstört wird.

Was hier gerade abläuft ist die Destabilisierung dieser ehemaligen leistungsstarken, friedfertigen Region, indem man sie mit leistungsschwachen, gewalttätigen Menschen aus anderen Regionen dieser Erde flutet.

Das geschieht tatsächlich mit Europa.
Damit das so reibungslos wie möglich abläuft wird die breite Masse mit ausgesuchten Wahrheiten ruhig gehalten.
In den deutschen Medien werden immer nur Frauen und kleine Kinder als Flüchtlinge abgebildet, wie zum Beispiel in dieser Geschichte

http://www.pi-news.net/2015/07/heulboje-reem-will-israel-verschwinden-lassen/
oder dieser Geschichte
http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlingskinder_in_OOe_mit_Wasserspass_ueberrascht-Coole_Aktion-Story-46334

Da werden junge unschuldige kleine Mädchen dafür missbraucht, dass diese friedfertige gewaltlose Region auch weiterhin ungehindert mit gewalttätigen, leistungsschwachen Männern geflutet wird

http://petraraab.blogspot.de/2015/07/die-uberwiegende-mehrheit-der-asylanten.html

die einem Gewaltmenschen als Propheten folgen der kleine Mädchen entjungfert und Frauen zur Kriegsbeute gemacht hat, bis die ehemaligen glücklichen deutschen Mädchen das gleiche Schicksal ereilt, wie diesen Flüchtlingsmädchen, nämlich dass ihr Land mit gewalttätigen leistungsschwachen Menschen überflutet ist und deshalb kein Frieden und Aufbau des Landes mehr möglich sind.
Erst wird ein Lachen instrumentalisiert, um ein großes Weinen der weiblichen Energie in dieser Region zu erzeugen.
Die weibliche Energie wird hier gegen sich selbst missbraucht.
Das ist sehr schade, insbesondere für diese armen Mädchen auf diesen Bildern und in diesen Berichten, die glaubten dieser gewalttätigen Energie entkommen zu sein.
Bevor sie sich umsehen, sitzen sie in der gleichen Scheiße, aus der sie gekommen sind.
Männer, die nichts in ihren Ländern auf die Reihe bekommen, weil sie sich und ihre Emotionen nicht im Griff haben und weil sie ihre eigene Gewaltenergie auch noch anbeten und damit hausieren gehen.
Wird Europa mit diesen Energien geflutet, dann ist es um Europa geschehen, wie es in allen anderen Regionen dieser Erde geschehen ist, in der diese Energie die Oberhand hat.
Dem deutschen Volk werden untere Wahrheiten über die Flüchtlinge und die Migranten in den großen Massenmedien vorenthalten, damit die Übernahme von Europa durch diese Energie auch weiterhin so reibungslos stattfinden kann.

Asyl – Unsere Regierung flutet unser Land mit Gewaltverbrechern
http://petraraab.blogspot.de/2015/01/unsere-regierung-flutet-unser-land-mit.html

Wer war Mohammed wirklich?
http://petraraab.blogspot.de/2014/03/wer-war-mohammed-wirklich.html

Sind die Überfälle von Muslime auf Deutsche rassistischer Natur?
http://petraraab.blogspot.de/2014/01/sind-die-uberfalle-von-muslime-auf.html

Zigeuner fallen ein und verteilen Fäkalien im Wald

(Admin: Uuuupppsss, Zigeuner darf man gar nicht sagen. Na, man gut, daß ich nicht politische korrekt bin und sein muß).

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll. Foto: El capitan / Wikimedia (gemeinfrei)

Zigeuner hinterlassen in der Schweiz Fäkalhaufen und Müll.
Foto: El capitan / Wikimedia (gemeinfrei)

Europa hat nicht nur in puncto Flüchtlingshandhabung ein scheinbar unlösbares Problem, hinzu kommt auch die Belastung durch fahrende Völker wie Roma und Sinti. Eine solche Erfahrung musste kürzlich ein gutmütiger Bauer in der Schweiz machen, der eines seiner Felder an eine große Zigeunerfamilie vergab und dabei das große Nachsehen hatte. Weil es sich nicht nur um einige wenige Menschen dieses Schlags handelte, sondern gleich eine Heerschar auf seinem Grund eintrudelte, wurde die Belastung auch zum Problem für die übrigen Einwohner der Gemeinde.

Müll und Fäkalien im Wald

Eigentlich wohnen nur etwas mehr als 5.000 Menschen in der kleinen Schweizer Gemeinde Nürensdorf – und denen stinkt es nun gewaltig. Denn seit ein hiesiger Bauer seine Feldfläche dem fahrenden Volk zur Verfügung gestellt hat, ist der Gestank dort unbeschreiblich. Obwohl mobile Toiletten aufgestellt wurden und der – mittlerweile mehrere hundert Mann großen – Gruppe die örtlichen Gebräuche, insbesondere im hygienischen Bereich, näher gebracht wurden, finden sich im Umkreis der Lagerstätte unzählige Fäkalhaufen.

Anrainer, die den dortigen Wald als Spazierweg frequentieren oder in die Nähe des provisorisch errichteten Camps kommen, steigt der Geruch schon von weitem in die Nase. Auch die Vermüllung durch Toilettenpapier ist immer stärker zu sehen. Beschwerden bei den zuständigen Behörden verlaufen bislang im Nichts, da diese bei einer privaten Vergabe nicht tätig werden können und nur der Bauer selbst einschreiten kann. Von einem Mietvertrag zwischen dem Bauern und den Bewohnern samt ihren rund 70 Zigeunerwägen wusste man auch dort nichts. Genehmigt sei allerdings nichts, da die Fläche in der Nähe eines Erholungsgebietes nicht für freies Campieren geeignet sei.

Startseite

Aus dem Kreisblatt Bad Gernigewode, Juli 2015 zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylbewerber(inne)n im Landkreis

(Admin: Liebe Leser – es geht nicht mehr krasser. Wir sind Sklaven in diesem System, das sollten endlich ALLE begreifen- und ich hoffe, daß diese Gutmenschen, die das nicht begreifen, selber genug Zwangseinweisungen erhalten – und der Ort scheint mir Wernigerode zu heißen.)

EU-Innenminister reden über Flüchtlingswelle

sueddeutsche.de

Quelle: Das gelbe Forum

Hierzu die passende Fundstelle:

„…
Öffentliche Bekanntmachung, Beteiligte Ressorts Ausländeramt, Sozialamt, Bauamt und Verwaltungsamt

I) Zuweisung von Flüchtlingen und Asylbewerbern im Landkreis Gernigewode

Derzeit werden nach bestimmten Schlüsseln Flüchtlinge und Asylbewerber auf die Bundesländer und innerhalb dieser auf die Landkreise und Gemeinden und Kreisfreien Städte zugeteilt. Auch für Landkreis und Gemeinde Gernigewode ist eine Schlüsselzahl festgelegt worden.

II) Kapazitätsermittlungskriterien für die Zuweisungen

Die Ermittlung der Zuweisungen richtet sich grundsätzlich nach der Einwohnerzahl einer Gebietskörperschaft, modifiziert mit bestimmten „Belastbarkeitszahlen“. Diese berücksichtigen sowohl leerstehenden Wohnraum in Gemeinde- und Privatbesitz, kirchlichen, wohngeeigneten Bestand, sofern es sich um öffentlich geforderten Wohnraum handelt, sowie andere zum vorübergehenden oder dauernden Aufenthalt von Menschen geeignete Baulichkeiten wie etwa Hotels, Seminar- und Tagungshäuser, in Einzelfällen Sportstätten und Bürogebäude oder ähnliches.

III) Modifikation des Zuweisungsschlüssels

In Gemeinden mit Überbelegung von Wohnraum wird der Pro-Kopf-Schlüssel zur Aufnahme von Flüchtlingen ggf. abgesenkt, wenn und soweit in anderen Kreisen und Gemeinden ein Wohnraum- oder wohngeeigneter (Ziffer II) Raum-Überhang besteht.

IV) Wohnstätten-Erstbemessung

Zur Erstbemessung werden die Wohnstättenerhebungen der letzten Volkszählung zugrundegelegt. Da diese jedoch a) nicht alle wohngeeigneten Räumlichkeiten (Ziffer II) erfassen bzw. b) seit der Erhebung stattgefundene Umwidmungen, bauliche Erweiterungen bzw. Neubelegungen, Umzüge, Heimeinweisungen usw. nicht berücksichtigen, werden die derzeit gültigen Zahlen durch Einzelfall-Erhebungen in den nächsten Wochen auf den neuesten Stand gebracht.

V) Nacherhebungen/Aktualisierung der Zuweisungs-Zumutbarkeitskriterien

Diese Nacherhebung wird von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kreisverwaltung durchgeführt, die dafür einen eigenen Amtsausweis mitführen und denen die entsprechenden Auskünfte zu erteilen sind. Wir bitten alle betroffenen Gemeindemitglieder, ihren Mitwirkungspflichten zeitnah nachzukommen, da bei zweimaligem Nichtantreffen der Wohnraum sonst geschätzt werden muss, mit evtl. nachteiligen Folgen wie Überbelegung usw. Eine einmal erfolgte irrtümliche Zuweisung erfolgt aufgrund des Schlüssels, dem die Schätzung zugrundeliegt, und kann erst in einem evtl. Widerspruchsverfahren berichtigt werden (falls bis dahin der Schlüssel nicht auf einen höheren Wert angehoben wurde, der diese Zuweisung nachträglich rechtfertigt).

VI) Ehrenamtliche Einwohnungs-Ermittler gesucht

Zudem werden ehrenamtliche Einwohnungs-Ermittler eingesetzt. Zu diesem Zweck wurden alle Einwohner des Kreises, die an der letzten Volkszählung als Zähler mitgewirkt hatten, angeschrieben, soweit sie zum Stichtag 1. Mai 2015 noch im Landkreis wohnhaft gemeldet waren. Es ist beabsichtigt, diese vorrangig den Erfassungsbezirken zuzuteilen, in denen sie zuvor die Wohnstättenerhebung durchgeführt haben, um die dadurch gewonnene Ortskenntnis zu nutzen. Wenn Sie selbst Interesse haben, ehrenamtlich gegen eine geringe Aufwandsentschädigung

– an der Einwohnungs-Kapazitäts-Erfassung mitzuwirken,

– nicht bei Ermittlungsbehörden (Polizei, Ordnungsamt u.ä.) beschäftigt sind, die aus Datenschutzgründen nicht an der Erhebung mitwirken dürfen,

– volljährig und

– nicht vorbestraft sind,

melden Sie sich bitte an der unten genannten Adresse (Verwaltungsamt, Dezernat IV). Sie erhalten im Laufe des Juli 2015 eine Schulung.

VII) Durchführung der Erhebung

Die Erhebungen (Ziffern V, VI) werden zum Stichtag 1. August 2015 ab Montag, 3. August 2015, während zweier Wochen durchgeführt. Wer zweimal nicht angetroffen wird und auch auf die beim zweiten Besuch schriftlich vom Erhebungspersonal zugestellte Selbst-Auskunft nicht reagiert hat, dessen Wohnraum-Bemessung und Zumutbarkeitsgrenzen werden anhand der Wohnstättenerhebungsdaten, bauamtlicher Unterlagen und anderer zur Verfügung stehender Informationen vom beim Verwaltungsamt eingerichteten Wohnraumbewirtschaftungs-Ausschuss nach Aktenlage geschätzt (vgl. Ziffer V).

VIII) Sonderumlage Grundsteuer

Da die Bearbeitung dieser Zusatzaufgaben des Kreises erheblichen, im Kreishaushalt 2015 nicht vorgesehenen Mehrbedarf verursacht, wird die Grundsteuer für den Bemessungszeitraum 2016 einmalig für das Bemessungs-Jahr um 125 Prozentpunkte angehoben, wie in einem hierfür im Mai beschlossenen Nachtragshaushalt festgelegt.

IX) Entschädigungen und Ausgleichszahlungen

Wohnstättenbesitzer (Ziffer II) erhalten pro in ihre Räumlichkeiten zugewiesener Person eine Entschädigung aus der Grundsteuerumlage (Ziffer VIII). Ermittelter Wohnraum, der nicht zur Zuweisung geeignet ist, obwohl er lt. Kapazitätsberechnung (Ziffer II) zur Zuweisung heranstehen würde, wird mit einer Ausgleichsabgabe belegt. Hinderungsgründe für eine Belegung können z.B. sein:

– Unzureichende, nicht normgerechte Elektroinstallation. Wer in seinen Räumlichkeiten z.B. in Eigenleistung nicht fachgerecht ausgeführte Elektroarbeiten vorgenommen hat, so dass diese eine Gefährdung der zugewiesenen Personen bedeuten könnten, und daher vorläufig von einer Zuweisung nach Schlüssel aus Sicherheitsgründen abgesehen werden muss, zahlt für die durch anderweitige Mehrbelegung entstehenden Mehrkosten eine Zuweisungs-Ausgleichsabgabe.

– Haustiere. Bestimmte Haustiere, etwa Kampfhunde, sind zugewiesenen, oft traumatisierten Personen (z.B. Bürgerkriegsflüchtlingen) nicht zumutbar. Unterbleibt eine Zuweisung aus solchen Gründen, die in der persönlichen Lebensführung des Wohnstättenbesitzers oder seiner Nutzer (Mieter etc.) ihre Ursache haben, so wird dafür eine entsprechende Ausgleichsabgabe erhoben.

– Persönlicher Mehrbedarf. Wer Sonderbedarf, wie z.B. zu Vogelvolieren umgerüstete Zimmer, freigehaltene Kinderzimmer für in Ausbildung befindliche Kinder, getrennte Schlafzimmer oder über das übliche Maß hinausgehende Räumlichkeiten für pflegebedürftige Personen oder Pflegepersonal beansprucht, wird mit einer halben Ausgleichsabgabe belegt, die in Härtefällen ermäßigt oder erlassen werden kann.

X) Sonderregelungen, Minderbedarfe

Wer seinen Wohnraum bereits bisher anderen zur Verfügung gestellt hat (z.B. „Couchsurfing“), d.h. anderen familienfremden Personen dessen Nutzung gegen Entgelt gestattet hat, kann sich nicht auf Härtefallregelungen berufen. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Wohnstättennutzer im zu prüfenden Einzelfall sich konkludent auch mit einem höheren Personen-Zuweisungsschlüssel einverstanden erklärt haben, der sich an den Belegungszahlen bei den einschlägigen Internet-Wohnraumbörsen orientiert.

XI) Besondere Betreuungsmaßnahmen für ältere Mitbürger

Schon bei der Wohnstättenerhebung wurde vereinzelt festgestellt, dass insbesondere einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in Wohnräumen leben, die für sie zu groß sind und eine Belastung darstellen. Der Landkreis hat, zusammen mit der Pflegekasse und anderen Leistungsträgern, daher ein Programm aufgelegt, wonach solchen Personen besondere Hilfen zuteil werden können, wenn sie sich statt zum Zusammenwohnen mit zugewiesenen Personen für eine Aufgabe ihrer Wohnung und einen Umzug in ein Pflegeheim o.ä. entscheiden. Im Einzelfall kann, wenn die betroffene Person diese Entscheidung nicht mehr vernünftig selbst treffen kann, ein Betreuer zur Entscheidung über den Aufenthalt und die Wohnsitznahme bestellt werden.

XII) Selbstbestimmter Tod (Sterbehilfe, Aktion T5)

Sollten Sie sich mit dem Gedanken an einen selbstbestimmten Tod tragen und dadurch Wohnraum für Zuweisungen frei werden können, können die Kosten im Einzelfall dafür von der öffentlichen Hand übernommen werden.

Die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte werden hierfür so erweitert, dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken und Lebensunwilligen bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann.

Wenden Sie sich hierzu bitte nicht an das für die Wohnraumerhebung zuständige Erfassungspersonal. Entsprechende Anfragen unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht und werden vom Kreisgesundheitsamt bearbeitet, das auch die weiteren Maßnahmen und Untersuchungen veranlasst. Personen, die diesen Weg wählen und ihre dadurch frei werdenden Wohnräume für Zuweisungen zur Verfügung stellen, haben auf den Gemeindefriedhöfen des Landkreises überdies kostenloses Ruherecht.

Weitere Einzelheiten können während der Dienststunden in den Landkreis- und Gemeindeämtern erfragt werden. Dort liegen auch die amtlichen Verordnungen zur Zuweisungsregelung und die daraufhin erlassene Zuweisungs-Satzung des Landkreises zur Einsicht aus, die Sie auch auf der Webseite des Landkreises (Verwaltungsamt) finden.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und erinnern daran, dass viele unserer heute im Landkreis ansässigen Familien erst nach dem Kriege hier ihre neue Heimat fanden und heute den Kernbestand unserer Landkreis-Bevölkerung ausmachen.

In diesem Sinne richtet auch der Vertriebenenverband des Landkreises Gernigewode an Sie alle seinen Aufruf, gemeinsam mit dem Verein für schlesische Brauchtumspflege, unsere zugewiesenen Neubürger herzlich aufzunehmen (Seite 3 der Bekanntmachungen). …“

Einen schoenen Sonntag noch …


Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.

Asylanten-Protest in Holzkirchen – Sie fordern bessere Unterkunft – Im Sommer zu heiß im Wohncontainer

29. Juli 2015

Asylanten-Demo in Holzkirchen

Asylanten-Demo in Holzkirchen

Kaum im Paradies angekommen, beklagen sich die illegalen Einwanderer in Holzkirchen über die zur Verfügung gestellte Wohncontainer-Unterkunft und demonstrieren mit ihren Matratzen auf der Straße. Die Wohncontainer sind nicht standesgemäß, im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt, vor allem für Frauen und Schwangere. Sie fühlen sich benachteiligt gegenüber den neuen illegalen Einwanderern, die angeblich in eine feste Unterkunft ziehen.

Zu heiß? In deren Heimatländern herrschen noch ganz andere hohe Temperaturen, geradezu Hitzeperioden und in Deutschland nörgeln bei Gradzahlen um die 30. Zu kalt? Fragt die deutschen Obdachlosen, wie die das bei Kälte machen und keinen Winterplatz bekommen. Im Gegensatz zu den Ärmsten der Armen habt ihr zumindest eine Unterkunft und werdet nicht frühmorgens aus dieser rausgeschmissen. Wenn es euch zu kalt ist, dann besteht die Möglichkeit die Heimreise anzutreten.

Obwohl die Behörden genau wissen, dass diese Personen nicht asylberechtigt sind, werden sie mit ihren zahlreichen Kindern und auch Schwangere trotzdem aufgenommen und voll versorgt. Es ist eine Frechheit, illegalen Einwanderern in Deutschland ihren Lebensunterhalt mit hiesigem Steuergeld zu finanzieren. Diese Illegalen haben nicht einen einzigen Cent in die Sozialsysteme eingezahlt und trotzdem treten sie frech und fordern auf.

Bundesamt für Migration in seiner Erläuterung des Grundrechts auf Asyl: „Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen.“ Somit ist Asylrecht nur anwendbar wenn es sich um (politisch) Verfolgte handelt. So sieht es das deutsche Asylrecht vor. Es gibt kein Asyl für sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge.

Holzkirchener Stimme berichtet:

Gestern Abend bot sich einigen Anwohnern in Holzkirchen ein ungewöhnlicher Anblick: Direkt vor der Asylbewerberunterkunft schliefen Männer, Frauen und Kinder unter freiem Himmel im Regen. „Es war eine Art Demonstration“, erklärt Petra Winkelmair, Asyl- und Sozialbeauftragte des Landkreises. Mit dem Protest wollen die Asylbewerber ihren Forderungen Gehör verleihen.

„Die Asylbewerber wollen aus dem Container raus.“ Sie beklagen unter anderem den Zustand der Unterkunft sowie die Temperaturen. Im Sommer sei es zu heiß, im Winter zu kalt. Vor allem für Schwangere und Kinder sei das in ihren Augen nicht mehr zumutbar. Daher ergriffen einige Männer gestern Abend die Initiative und trugen ihre Matratzen ins Freie. Mit ihrer Demonstration wollen sie ihr Unverständnis für die aktuelle Situation zum Ausdruck bringen.

Spürnase Rainer B.

 

  • Zu heiß in Holzkirchen? Die kommen doch vom Äquator. Das kann man alles nicht mehr glauben.

    • Die sitzen im Anorak in der Sonne, aber es ist zu heiß und der Winter ist ja noch gar nicht da. Woher wissen denn die Herrschaften, dass es dann zu kalt sein wird???? Das könnte natürlich durchaus im Schlaraffenland eintreffen. Jetzt passt nicht nur das Essen nicht. Nun wird am europäischen Wetter rumgenörgelt. Bitte Grüne – TUT WAS!

  • Schinderhannes

    Müssten sie die Temperaturen nicht gewohnt sein?

  • Bei mir wars auch heiß im Schlafzimmer,ganz zu schweigen von den Kindern, die im Dachgeschoss schlafen…