Migration: „Wir haben ein System geschaffen, das nur das organisierte Verbrechen stärkt“

Florian Rötzer 10.08.2015

Der wegen seines Kampfes gegen die Mafia berühmt gewordene Bürgermeister von Palermo vergleicht die Prohibition mit dem Umgang mit der Migration

Die Amerikaner hatten versucht, Alkohol zu verbieten, was die Ausbreitung des organisierten Verbrechens begünstigte. Ähnlich ist es mit den „Krieg gegen Drogen“. Der hat nicht den Drogenkonsum reduziert, sondern dafür gesorgt, dass ein großer Markt entstanden ist, der Verbrecherbanden ihr Einkommen sichert, während die Gewalt eskaliert und die Gefängnisse mit kleinen Händlern und Drogenkonsumenten gefüllt werden.

Ganz ähnlich läuft es mit der Flüchtlingspolitik, die die EU verfolgt, kritisiert Leoluca Orlando, Bürgermeister von Palermo, der wegen seines Kampfes gegen die Mafia bekannt wurde. Er geht davon aus, dass die EU eine „neue Mafiageneration“ erzeugt, so lange es keine legalen Einwanderungs- und Arbeitsmöglichkeiten für verzweifelte Migranten gebe. Die gegenwärtige Praxis produziere Kriminalität, wie dies auch in der Zeit der Prohibition der Fall gewesen war, so sagteOrlando dem Telegraph. Er ruft die europäischen Regierungen dazu auf, den durch „europäischen Egoismus verursachten Völkermord“ zu beenden.

Italienische Marine rettet Flüchtlinge. Bild: Italian Navy/M. Sestini

Orlando ist wegen seines Kampf gegen die Mafia, besonders gegen die Cosa Nostra bekannt geworden und steht, weil er weiterhin bedroht ist, deswegen noch immer unter Personenschutz. 2012 wurde er zum vierten Mal als Bürgermeister von Palermo gewählt. Die Argumentation ist einleuchtend. Ähnlich wie „die Prohibition in den USA Al Capone geschaffen hat“, entsteht aus den fehlenden legalen Einwanderungserlaubnissen „eine neue Form des organisierten Verbrechens“, da die Migranten gezwungen werden, illegal zu handeln. Zuerst kommen die Schmuggler und dann die Mafia, die die Migranten ausbeutet, die über das Mittelmeer kommen und nicht arbeiten können, während sie darauf warten müssen, bis ihre Asylanträge bearbeitet werden.

Tatsächlich kommen die meisten der Flüchtlinge, die es über das Mittelmeer geschafft haben, zunächst nach Sizilien, der Mafiahochburg. Manche werden auf das Festland geschickt, viele bleiben aber monate- und jahrelang in Flüchtlingslagern. Die Mafia drängt oder zwingt sie zur Arbeit auf dem Schwarzmarkt. Migranten werden daher nicht nur zur Einnahmequelle von Schleusern, sondern auch von der Mafia: „Wir haben ein System geschaffen, das nur das organisierte Verbrechen, Tod und Gewalt stärkt. Die Mafia wartet nur darauf, sie auszubeuten.“

Das ganze Leben habe er gegen die Mafia gekämpft, sagt Orlando, aber jetzt bekämpfe er vor allem die Folgen der Migration. Unglücklicherweise würden sich Mafia und Migration nun verbinden. Dabei geht es nicht nur um illegale Arbeit, sondern auch um die Gelder, die für die Flüchtlingsbetreuung vom Staat bezahlt werden. Manchmal arbeiten kriminelle Gruppen in Nordafrika und Italien zusammen, um Flüchtlinge ins Land zu locken und sie dann als Geiseln zu halten, um weiteres Geld zu erpressen.

Nach der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind bereits mehr als 2000 Flüchtlinge in diesem Jahr ertrunken. Als gefährlichste Route gilt die von Libyen nach Sizilien (Mittelmeer: Grab für über 2.000 Migranten in diesem Jahr). Die Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR Flemingsagte, als am Mittwoch vor libyschen Küste 400 Migranten gerettet wurde und möglicherweise bis zu 200 ertranken, dass Flüchtlinge nicht sterben dürften, nur weil sie nach einem besseren Leben suchen. Auf Booten, die 40 bis 50 Menschen Platz bieten, würden die Menschen zu Hunderten zusammengepfercht: „Schulter an Schulter, Fuß an Fuß in jeder möglichen Ecke.“

Geldgierige und mitleidlose Schleuser würden die Boote überfüllen, Schuld aber sei auch das „System, durch das Flüchtlinge in den Nachbarländern, in die sie zuerst fliehen, nicht so geholfen wird, wie wir das gerne sehen würden. Das treibt die Menschen dazu zu sagen: ‚Ich halte es hier nicht aus, wir werden nach Europa gehen.“

Britischer Minister: »Flüchtlingszustrom aus Afrika gefährdet Lebensstandard und soziales Gefüge in der EU«

Torben Grombery

Der britische Außenminister Philip Hammond, Mitglied der Regierungspartei Tories von Premierminister David Cameron, hat jetzt öffentlich ausgesprochen, was viele Bürger der EU in Bezug auf den unkontrollierten Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika längst denken und täglich miterleben – wie etwa bei dem Sturm auf den Eurotunnel in Richtung Großbritannien nahe Calais (mit Video).

Nach den jüngsten Verlautbarungen des amtierenden britischen Außenministers Philip Hammond (59, Conservative and Unionist Party ‒ kurz Tories), einstiger Wirtschaftsmanager sowie ehemaliger Verkehrs- und Verteidigungsminister, gefährdet der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika den Lebensstandard und das soziale Gefüge innerhalb der EU.

»Die Europäische Union könne nicht Millionen Menschen aufnehmen, die ein neues Leben suchten«, erklärte der jetzige Außenpolitiker.»Das ist kein tragfähiger Zustand, denn Europa kann sich nicht schützen und seinen Lebensstandard und seine Sozialstruktur aufrechterhalten, wenn es Millionen von Migranten aus Afrika aufnehmen muss«,teilte der Minister jüngst dem TV-Sender BBCmit.

Die Länder der Union müssten in der Lage sein, diese Probleme zu lösen, indem sie diejenigen in ihre Heimatländer zurückschicken, die kein Anrecht auf Asyl haben, so die Meinung des Briten Philip Hammond. Nach derzeitigem europäischem Recht könnten die vielen Migranten aber recht zuversichtlich sein, dass sie niemals abgeschoben würden, fügte dieser schlussendlich hinzu.

Die in der Hauptsache ökonomische Motivation der unzähligen Wirtschaftsflüchtlinge vom afrikanischen Kontinent direkt zu thematisieren ist für die Journalisten der Mainstream-Medien in Deutschland naturgemäß zumindest starker Tobak, von daher dürften Begrifflichkeiten wie »harsche Worte« noch das Mindeste sein, mit denen der britische Außenminister Philip Hammond hierzulande alsbald konfrontiert wird.

Erschwerend hinzu kommt, dass Großbritannien seine Linie in der Asylpolitik aktuell stetig weiter verschärft. Arbeitgeber, die Flüchtlinge ohne eine amtliche Registrierung oder eine Aufenthaltserlaubnis beschäftigen, sollten »die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen«, sagte der britische Migrationsminister James Brokenshire ebenfalls gegenüber dem Nachrichten- und Dokumentationssender BBC.

Weiterhin plant die konservative Regierung unter Premier David Cameron aktuell, Razzien im Dienstleistungssektor wie bei Reinigungsfirmen und auf Baustellen durchzuführen, um im großen Stil Illegale und illegal Beschäftigte aufzuspüren. Großbritannien nimmt derzeit weniger Asylbewerber und Migranten auf als andere Länder in der Europäischen Union.

Der britischen Regierung sitzt nach wie vor der Politiker Nigel Farage mit seiner FreiheitsparteiUKIP im Nacken. Es sind nicht nur die deutlichen Bilder von den inzwischen rund 5000 Flüchtlingen in den Flüchtlingscamps im nordfranzösischen Calais und die Videos dazu, die den Menschen ganz deutlich aufzeigen, wie ungehemmt illegal Zugewanderte Abend für Abend versuchen, durch den Eurotunnel nach Großbritannien zu gelangen, sondern auch die dadurch bedingten Probleme im Land, die dem charismatischen Politiker rasanten Zulauf bescheren.

Nigel Farage hat diese Probleme schon seit vielen Monaten und Jahren auf der politischen Agenda und ungehemmt thematisiert sowie prognostiziert, sodass die aktuellen Bilder darüber – die sich wegen der Intensität auch nicht mehr unterdrücken lassen – die Menschen mehr und mehr darin bestärken, dass der von den Medien stets als Rechtspopulist verunglimpfte Politiker glaubwürdiger ist, als alle anderen Politiker auf der Insel zusammen.

Derartige Ereignisse erhöhen den Reformdruck und befeuern erneut die Diskussion über das anstehende Referendum zu einem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, das bis zum Jahre 2017 abgehalten werden soll.

Es folgt das BBC-Interview mit dem britischen Außenministers Philip Hammond zu dieser Thematik in voller Länge in englischer Sprache:

 

 

 http://info.kopp-verlag.de/

 

Flüchtlingshelfer made by US-Think Tank! Gewollte Fortschreitende Destabilisierung Europas?

Veröffentlicht am 08.08.2015

Wie sich herausgestellt hat, wird von den USA eine Webseite betrieben, die dazu auffordert ein professioneller „Fluchthelfer“ zu werden. Tips und Tricks wie es funktioniert.
Eine kleine Entdeckung eines größeren Plans? Vergleichbare Kampagnen, zbsp. etwa zur Fluchthilfe von Mexiko in die USA, gibt es nicht. Gehört das zum Plan um in Europa ein Kampf der Kulturen voran zu treiben. Ist das ein weiteres Puzzle für eine neue Weltordnung? „ORDO AB CHAO“ Ordnung aus dem Chaos?
Quellen: fluchthelfer.in: http://x2t.com/389759
Ayn-Rand-Institut: http://x2t.com/389758
Domaininhaber/Whois abfragen:http://x2t.com/389773
„Fluchthelfer.in“ made by US-Think Tank:http://x2t.com/389762
Ayn Rand on Israel and the Middle East :http://x2t.com/389760
Yaron Answers: Do Palestinians Have Property Rights? :http://x2t.com/389763
„We work to create revolution and a free society“Why Riseup is needed: http://x2t.com/389765
Der Flüchtling auf dem Rücksitz:http://x2t.com/389766
Für alle Multikulti und Islam Fans so sieht die Zukunft Deutschlands aus:http://x2t.com/389761
#usa #flüchtlingshelfer #flüchtlinge #europa #eu #chaos #manipulation #flüchtlingshilfe #schweden #deutschland #österreich #schweiz

Völkerwanderung

Wann war die letzte? Im Frühmittelalter – oder vor 2 Stunden. Was sich allerdings jetzt abspielt, ist keine „Wanderung“, sondern ein Überfall. Jeden Tag strömen bis zu 3.500 Menschen allein nach Frankreich und stürmen den Eurotunnel, die Polizei steht hilflos dort, weil ja nicht die Alten oder Schwachen kommen, sondern jene, die fit genug sind. 79.000 überfielen Deutschland, und zwar im Juli (!). 238.000 Anträge sind unerledigt. Es herrscht Krieg. Und Kriegsflüchtlinge darf man nicht abweisen. Die Hochrechnung bis Jahresende dürfte bei 1 Million landen.

Wenn die Massen aus Afrika nach Europa hauptsächlich in die bunzelrepublikanische Staatssimulation und nach A und CH kommen, ist das natürlich kein Zufall, denn dies sind mehrheitlich „deutsche“ Staaten. Die weit verbreitete und gestreute Behauptung, daß die Sozialleistungen in der „BRD“ besonders „üppig“ ausfielen, ist rundheraus falsch [allerdings eröffnen sich bei den „Fachkräften“ ja weite Ermessensspielräume nach dem Prinzip des „gutmenschlichen Werteermessens“].

Die Sozialleistungen in B, LUX, den NL und noch mehr in den skandinavischen Staaten sind – mindestens grundsätzlich – ohnehin weit höher als in der „BRD“ (zumal in LUX – weshalb also strömen die Negermassen nicht in das Reich des Zwergstaatenconciergen Jean-C.J.?). Schlußfolgerung: Die Höhe der Sozialleistungen erklärt die Scharen an funktional analphabetisierten Zivilokkupanten in Perversistan nicht.

Ginge es allein um das maximale Abgreifen staatlicher Unterstützungsleistungen – was zweifellos die eigentliche Triebfeder dieser imaginären „Flüchtlinge“ ist -, so empfehlen sich andere Nord-„€U“ Staaten vor der „BRD“.

Auch die „Werbeaktion“ der unterwürfigen Stasi-Larve in Schwarzafrika in 2014 („kommt alle, wir brauchen `euch`…“) – eine Aussage, die, da der Mann hier wissentlich (soviel Rechtskenntnisse wird er noch haben, und ihm stehen ja auch Scharen an „Beratern“ zur Seite) zu massenhaften Straftaten aufforderte, in einer Amtsmißbrauchsanklage nach Art.61 GG (1) hätte einmünden müssen – erklärt die weiter anschwillende Asylspringflut nicht.

Weshalb also sollten sie dann ausgerechnet in das vielleicht wegen seiner Autos („Mercedes-Land“) oder eines hierzulande nicht mehr wertgeschätzten, ehemaligen Reichskanzlers bekannte „Deutschland“ immigrieren, dessen Namen kaum ein Eingeborener kennt? Insofern ist das z.B. im „Lügel“ gestreute Gerücht, in Afrika gehe die Parole, daß jeder Umsiedlungswillige hierzulande ein Haus bekomme, reine Tendenzpropaganda, die klar „nach innen zielt“ (wenn es allerdings so wäre, dann „dank“ IM Larve).

Nein, machen wir es kurz: Die ganze „Zuwanderung“ wird generalstabsmäßig geplant, organisiert, gesteuert und durchgeführt – es handelt sich gerade nicht um „Spontanentscheidungen“ dieser „Flüchtlinge“ in Richtung deutschssprachige Länder.

Nach Lage der Dinge kommen für diese zentrale Organisation nur die Machthaber in Bürlyn und die Washingtoner/Brüsseler Aufsicht in Frage. [Im Falle der „Flüchtlinge“ aus Eritrea mutmaßlich auch der Zionistenstaat als Luftdrehscheibe. Sowohl mit Blick auf Eritrea als auch Äthopien wird es sich bei den in die „BRD.“ importierten Zivilokkupanten mutmaßlich um „schwarze Juden“ handeln (und nicht etwa, wie in den „Qualitätsmedien“ so gerne behauptet, um Christen), die das zionistische Regime bei sich nicht duldet. Denn als Juden haben sie natürlich jederzeit Zugang zur „BRD“.]

Das wird auch durch die offenkundige Absurdität der mittlerweile allgemein akzeptierten These untermauert, daß die Mehrzahl der „schwarzafrikanischen Flüchtlinge“ (Überschußbestände an jungendlichen schwarzen Fachkräften, die in ihrem Heimtstaaten keiner sinnvollen Verwendung zugeführt werden können) „seit dem Sturz von Gaddafi ausgerechnet über Libyen „flüchte“.

Was da ins Land kommt, wird uns noch auf die Köpfe fallen. Nicht nur „neue Kulturen“, die wir doch so dringend brauchen (von wegen!), sondern auch „neue“ Hygienestandards, Krankheiten, Kriminelle, Religionen (oder was sich so nennt). Vielmehr erweist sich ein übergroßer Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. Vor allem die sohnesreichen Gebiete des Islam mit seiner Verachtfachung von 150 auf 1200 Millionen Menschen in den letzten 100 Jahren bieten ein immenses Reservoir gewaltbereiter Krieger.

Der Weg durch die Sahara???

Der Weg quer durch die Sahara zum Mittelmeer war schon zu Zeiten des Gadaffi-Regimes beschwerlich und gefährlich. Es gab Verbindungen in Orte in der Wüste, die nur von Konvois angesteuert wurden; und wer dorthin fahren wollte, hatte sich an einem „Checkpoint“ zu melden, an dem die Militärpolizei die Fahrzeuge sammelte, um sie dann im „Geleit“ zum Zielort zu bringen. Dementsprechend war das Transport- und Passagieraufkommen beschränkt – d.h. sowohl durch die Art der Strecke als auch nach den Unbilden von Klima und Natur.

„Fußmärsche“ waren natürlich gänzlich unmöglich, und wie viele Busse oder Lkw benötigt werden, um mehrere hunderttausend „Flüchtlinge“ nach Norden zu schaffen, kann man sich ausrechnen: Selbst wenn man die Menschen auf offenen Lkw (was auf einer Wüstenstrecke dieser Länge wohl zu erheblichen „Transportverlusten“ führte und damit an und für sich unmöglich ist) verstaute und pro Lkw als Extremlast 100 Passagiere – die dann aber wie Sardinen auf der Ladefläche stünden, was natürlich bei einer Wüstendurchquerung dieser Länge völlig unmöglich ist – angenommen werden, benötigte man allein für 100.000 „Flüchtlinge“ bereits 1000 Lkw.

11758160Blickt man heute auf eine dortige Straßenkarte, z.B. im ausgezeichneten „Rand Mc Nelly“, existieren überhaupt nur zwei als nicht regelmäßig befahrbare Wege auf dieser Karte, markierte Pisten eben zur Querung der Sahara. Die eine führt durch den Süd-Westen des Landes in den Niger, die andere im Süd-Osten in den Tschad. Beide Strecken dürften bis zum Erreichen des Mittelmeeres allein auf lybischem Territorium ca. 1500 KM lang sein (ca. 1000 KM Luftlinie), weshalb Zwischenstopps in Oasen einzulegen sind – allein deren geringe Größe und sehr beschränkte Resourcen machte eine Massen-„Flucht“ durch die Wüste unmöglich. Mit dem Erreichen der Grenze zum Niger oder zum Tschad ist allerdings die Wüste noch lange nicht zu Ende, und um in die bevölkerungsreichen Gebiete Zentralfrikas zu kommen, wären weitere mindestens 1500 KM auf Pisten durch trockene Ödnis zurückzulegen.

Es ist unschwer zu erkennen, daß – selbst zu „Friedenszeiten“ – eine Massen-„Flucht“ hunderttausender Menschen quer durch Libyen zu den Gestaden des Mittelmeers überhaupt nicht denkbar ist. Nun herrscht aber seit vier Jahren ein brutaler Bürgerkrieg in dem Land – angesichts der völlig ungeordneten Machtverhältnisse dort wäre schon ein „friedensmäßiger“ (d.h. ohne militärische Bedeckung) Transsaharaverkehr ein tödliches Risiko für jeden, der dies unternähme – sehr mutmaßlich käme er nie lebend am Ziel an, weil er zuvor überfallen und/oder getötet würde.

Zudem kontrollieren Araber-Milizen, die sich nun auch untereinander wieder bekämpfen, sämtliche Hafenstädte an der Mittelmeerküste des Landes. Diese Häfen – es gibt an der ganze, ca. 1500 KM langen Mittelmeerküste Libyens nur ca. 10 Hafenorte, überwiegend sehr kleine Örtlichkeiten – sind nach wie vor aber umkämpft oder zerstört und ohne Versorgung und aus diesen Gründen in nicht wenigen Fällen von der Zivilbevölkerung verlassen worden; zudem ist die Lage dort so gefährlich, daß sich selbst die „NATO“ nur mit Kriegsschiffen und massiver Luftdeckung dorthin begäbe.
Und hier sollen nun hundertausende Südsahara-Bewohner sozusagen seelenruhig in „Schlepperlagern“ auf ihre „Überfahrt“ nach €Uropa warten?

Wo sollen die dort Aufenthalt nehmen? Von woher werden sie versorgt? In welchen – mindestens für den Abtransport technisch erforderlichen – sicheren Häfen könnten sie von Schiffen aufgenommen werden? Wo sollen überhaupt all die Schiffe herkommen?

Nicht einmal die These, daß die Milizen das Schleppergeschäft als lukrative Nebeneinnahmequelle entdeckt haben, ist schlüssig: Zum einen sind die Eingeborenen-„Flüchtlinge“ bettelarm (die Frage, wo eigentlich die tausende US$ [und die „Smartphones“ und „Designerklamotten“] herkommen sollen, die ein Neger, der z.B. in Mali über ein durchschnittliches Jahres-EK von unter 200 US$ verfügt, für seine „Flucht“ bezahlt, wurde schon häuig gestellt), zum anderen gestattete die Verfeindung der Milizen und Stämme untereinander und der andauernde Kriegszustand in Libyen auch kaum die „ruhige“ Abwicklung solcher „Geschäfte.

Eine Globetrotterin mit jahrelanger Lybienerfahrung sagte spontan auf die Frage nach den Flüchtlingswegen:

Das ist völliger Blödsinn, durch dieses Land (Libyen) kommt heute kein Flüchtling mehr durch.

A_baac9659caÜberfüllte Schiffe und Aktion „Triton“?

Jedem der schon mal auf einem Militärschiff mitgefahren ist, dürfte klar sein, daß auf diesen (abgesehen vielleicht von Flugzeug- oder Hubschrauerträgern) ein routinemäßiger Massentransport von „Flüchtlingen“ schon technisch gar nicht, wie von den Staats- und Parteimedien behauptet, möglich ist. Diese Schiffe, die vollgestopft sind mit Waffen- und elektronischen Führungssystemen, haben nämlich schlicht keinen Platz – i.d.R. kaum für ihre eigene Besatzung.
Gewiß können auf einem neuzeitlichen Kriegsschiff temporär bis zum nächsten Hafen einmal 20 Schiffbrüchige untergebracht werden (was auch den Bordbetrieb schon erheblich beeinträchtigte) – aber eben nicht dauerhaft tausende von „Flüchtlingen“ sozusagen „kreuzfahrtmäßig“ aufgelesen werden. Das läßt schlicht der Entwurf dieser Schiffe (2) nicht zu – wollte man tatsächlich „Flüchtlinge“ retten, so bedürfte es der Entsendung von Zivilschiffen – das allerdings geschieht aus gutem Grunde nicht.

Auch die Behauptung der „€U“, das bisher 1900+x „Flüchtlinge“ seit Jahresbeginn „im Mittelmeer ertrunken“ seien, entlarvt unschwer den lügnerischen Charakter der ganzen Kampagne – denn es wurde ja nicht etwa gesagt, daß 1900+x ertrunkene „Flüchtlinge“ aufgefischt worden sind. Man behauptete vielmehr – offenbar mit hellseherisch göttlicher Gabe -, 1900+x „Flüchtlinge“ seien schlicht ertrunken – sozusagen als Gesamtbilanz. Woher wollen denn der Brüsseler Zentralverwaltungs-Genies das so genau wissen? Offenbar allerdings wähnt man sich in diesem mediocren Klüngel tatsächlich bereits als unfehlbare „Gottspieler“.

Fazit: Es gibt keinen „Flüchtlingsstrom“ über Libyen.

Die Operation „Triton“ ist, mindestens in dieser Hinsicht, eine reine PR-Farce (wer sollte die anrührigen TV-Bilder auch in der Öffentlichkeit überprüfen, das [See-]Gebiet ist ja unzugänglich) und dient sonst, unter dem Deckmäntelchen der „humanitären Mission“, offenbar der in €Uropa nicht sehr populären, militärischen Durchsetzung politisch-ökonomischer Interessen in Libyen und dem südwestlichen Mittelmeer selbst (der militärische Charakter der Mission klang ja auch schon durch – mit dem blödsinnigen „Ziel“, angebliche „Schlepperboote“ zu verbrennen oder zu versenken).

Die sozuagen klassische Perfidie a la Bruxelles.

Da auch über Marokko und Algerien – beide Länder sind als noch stabil anzusprechen – keinerlei „Flüchtlingsströme“ kommen und auch nicht über Ägypten – womit, abgesehen von Tunesien, wo derartiges aber wegen der gährenden und de facto bürgerkriegsgleichen Lage auch nicht feststellbar ist[das aktuelle Regime läßt auf Weisung aus Washington Landesteile im Nord-Westen permanent durch die Luftwaffe bombardieren, angeblich um die „IS“ oder „Al Qaida“ zu treffen; tatsächlich aber, um die dortige, oppositionelle Zivilbevölkerung zu kujonieren].

Nachdem alle in Frage kommenden Länder „abgehakt“ sind, muß die Zivil-Invasion €Uropas also andere Ursachen haben:

Die Subsahara-„Flüchtlinge“ werden, wie es „Planungen“ des Brüsseler Völkermordsyndikates ja auch offen vorsehen, durch „€U-Migrations-Agenten“ in ihren schwarzafrikanischen Geburtsländern angeworben und direkt nach €Uropa aus- bzw. eingeflogen (Italien) und von dort aus nach einem zentralen Plan über die gesamte „€U“ verteilt.

Das erklärt dann natürlich auch das zusammengebrochene Grenzregime von Österreich und Bayern, denn wenn man die Leute gezielt in Äquatorial-Afrika anwirbt, um sie zu „importieren“ und eine neue „Mischgesellschaft“ zu erschaffen, dann wird man sie ja nicht an der Grenze aufhalten und zurückweisen.

Wir haben es mit organisierter „Staatslogistik“ zu tun, gesteuert von den Brüsseler Paten und ihren Sub-Paten in den €U-Mitgliedsstaaten. Verkauft wird das ganze, soweit es die Afrika-„Flüchtlinge“ betrifft, als „Flüchtlingsstrom über das Meer.“

Buchempfehlungen:

Antigermanismus, Globalismus, Multikulti
Wolfgang Hackert
In keiner historischen Epoche, sei es während des ersten Dreißigjährigen Krieges (1618-1648), sei es während des zweiten Dreißigjährigen Krieges (1914-1945), war das deutsche Volk derart gefährdet, wie dies gegenwärtig der Fall ist. Das, was uns als Produkt unvermeidlicher Entwicklungsläufe verkauft wird, ist in Wirklichkeit das Ergebnis eines wohldurchdachten Vernichtungsprogramms zur Zerstörung des Abendlandes. Was weder ein Ilja Ehrenburg noch ein Henry Morgenthau durchzusetzen vermochten, gelingt den gegenwärtigen Systemschranzen mit tätiger Mithilfe bundesrepublikanischer Gutmenschen und sonstiger Opportunisten sowie unter Duldung der kurzfristig denkenden, feigen Masse.

Mekka Deutschland
Udo Ulfkotte
Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Das Tavistock-Institut
Dr. John Coleman
Manipulation und Massenindoktrinierung
Die Völker waren und sind sich nicht bewusst, dass sie einer ständigen »Gehirnwäsche« ausgesetzt sind – einer weltumfassenden Manipulation, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des wenig bekannten, elitären Tavistock-Instituts mit Sitz in London. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, beide Weltkriege, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familie, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst – all dies kann auf diese Massenindoktrinierung zurückgeführt werden.

Politisch unkorrekt
Jan van Helsing & Co.
Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen?
Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. Ansonsten folgt eine gesellschaftliche – meist durch die Medien angezettelte – Hetze und meist auch eine Bestrafung. Fakt ist, dass den Bürgern entweder »politisch unkorrekte« Teile einer Nachricht vorenthalten werden, weil sie den »öffentlichen Frieden« stören könnten, oder die Ereignisse tauchen überhaupt nicht in den Nachrichten auf!

Die Protokolle der Weisen von Zion
Jeffrey L. Sammons (Hrsg.)
Die Grundlage des modernen Antisemitismus – eine Fälschung
Text und Kommentar
Dieses Buch enthält eine kompakte Zusammenfassung der Geschichte der »Protokolle der Weisen von Zion« von Ihrem Auftauchen vor über 100 Jahren, bis in die heutige Zeit. Desweiteren enthält es eine der Urformen der »Protokolle«, nämlich den Verhandlungsbericht der »Weisen von Zion« auf dem I. Zionisten-Kongress, der 1897 in Basel abgehalten wurde.

Das Geheimnis der Schmitta
Jonathan Cahn
Das Geheimnis der neun Vorboten
Ist es möglich, dass es ein 3.000 Jahre altes Geheimnis gibt, das den Verlauf Ihres Lebens beeinflusst, ohne dass Sie es wissen? Das den Schlüssel für die Zukunft? Das hinter dem Aufstieg Amerikas zur globalen Supermacht liegt – und dem möglichen Fall? Das Daten der größten Börsencrashs in der Geschichte der Wall Street anzeigt, bevor sie passiert sind und weitere Crashs voraussagt? Das hinter den Weltkriegen und dem Zusammenbruch von Nationen und Weltmächten liegt?

Der Vorbote
Jonathan CahnIst es möglich …
Daß sich die Zukunft Amerikas und der ganzen Welt in einer uralten Prophezeiung verbirgt? Dass diese Prophezeiung die Geschehnisse des 11. Septembers bis hin zur Weltwirtschaftskrise zu erklären vermag? Dass Gott in diesen Tagen eine Botschaft verkünden lässt, an der die Zukunft der ganzen Welt hängt?
Diese Vorboten liegen in einem Vers im Buch des Propheten Jesaja verborgen. Der Vorbote lüftet ihre Geheimnisse und enthüllt, wie sie die jüngsten Entwicklungen in Amerika mit erstaunlicher Genauigkeit vorhersagen. Die 3.000 Jahre alte Prophezeiung weist nicht nur präzise auf das Datum des Börsencrashs von 2008 hin, sie wurde auch im US-Senat zitiert und hat sich bewahrheitet. Die Offenbarungen sind so exakt, dass selbst der schärfste Kritiker Probleme haben wird, sie zu widerlegen.
Fesselnd geschrieben, erzählt Der Vorbote die Geschichte eines Mannes, dem eine Reihe von Botschaften in Form von neun Siegeln anvertraut wird. Jedes Siegel fügt sich in ein prophetisches Gesamtbild ein, das mit erstaunlicher Offenbarung zum Verständnis der vor uns liegenden Zeiten beiträgt.

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„Notfalls auch Beschlagnahmung“

Landrat Thomas Karmasin (Fürstenfeldbruck) lud zum Pressegespräch – bis zum Jahresende müssen 3000 Flüchtlinge untergebracht werden

Landrat Thomas Karmasin

Das Landratsamt wird ab sofort alle Objekte, die über größere Kapazitäten verfügen, auf ihre Unterbringungs-Tauglichkeit überprüfen, teilte der Landrat mit. Daneben prüft das Amt die Realisierung von Traglufthallen. Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt.

Als weitere Maßnahme hat Karmasin das Ausländeramt durch Personal aus dem Bauamt, dem Service-Team und der Zulassungsstelle abgezogen. Er müsse die diejenigen Kapazitäten, die sich mit der Unterbringung der Flüchtlinge beschäftigen, verstärken. Karmasin befürchtet Unmutsäußerungen aus der Bevölkerung, wenn der Bürger längere Bearbeitungszeiten in Kauf nehmen muss.

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Der Brucker Landrat geht davon aus, dass der Landkreis bis zum Jahresende mindestens 3.000 Flüchtlinge unterzubringen hat – etwa doppelt so viele wie derzeit. Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld. Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden. Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist. „Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

Dieter Metzler

http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Dr. Alfons Proebstl 80 – Out Of Afrika!

Veröffentlicht am 04.08.2015

Im Land der Könige ist der Bettler eine Attraktion! Hallo liebe Ladies und Germanies, noch nie war Deutschland so attraktiv, wie heute. Deshalb ist es das Reiseland Nummer 1, auch für diejenigen Gäste, die es sich nicht leisten können. Wie das Bundesamt für Migration verlauten ließ, befinden sich derzeit 1,1 Millionen Asylforderer in Deutschland. Herrschaften, wie heissts so schön: Die erste Million ist immer die schwerste…

Einige Kommentare:

Flüchtlinge willkommen heißen bedeutet Religiöse Konflikte willkommen heißen Ethnische  Konflikte willkommen heißen Seuchen und Krankheiten willkommen heißen wer so etwas willkommen heißt ist bekloppt

Darf  ich  nicht   …  Messerblock  in der  Küche   ..   😉  Die Frau hatt die Auswahl   ….   +NowHere NoWhere

Aus einen Indianervideo : Wusstest Du, dass -du bald eine Minderheit im eigenen Land sein wirst? -du bald in Reservaten leben wirst? -die weißen Siedler gekommen sind um zu bleiben? -die weißen Sieder keine „Flüchtlinge“ waren? -die Kriminalitätsrate explodiert? Populismus!!! -….. Aus einer Rede eines Tibeters: Wusstest Du, dass  -du bald eine Minderheit im eigenen Land sein wirst? -die tibetische Kultur nur noch im Exil ausgelebt werden kann? -es in wenigen Generationen kein Tibet mehr geben wird? -die chinesischen Siedler gekommen sind um zu bleiben? –die chinesischen Siedler keine „Flüchtlinge“ sind? -„Free Tibet“ keine Willkommenskultur und voll Nazi ist? Voll der Nazi!!! Aus einem Video eines Anhängers von Mahatma Gandhi Wusstest Du, dass -in Indien keine Willkommenkultur gegenüber den Briten herrschte? -die Briten in Indien keine „Flüchtlinge“ waren? -die Briten gekommen sind um zu bleiben? -die Briten nach Indien gekommen sind, um es auszubeuten? -Indien den Indern gehörte? -die Inder von den Briten die Schnauze voll hatten? NPD-Parolen?

1,1 Millionen Asylforderer! ABSOLUTER IRRSINN! Ganz lustig wird´s noch, Herrschaften, wenn in Kürze die so genannten „Flüchtlinge“, im Rahmen der „Familienzusammenführung“ ihre Clans und Sippen hier hin nachholen.  Man kann ja als Politiker total bescheuert und auch hirntot sein, aber dieses rückgratlose Verräterpack gehört vor ein Tribunal (Nürnberg 2.0) und wegen Hochverrats abgeurteilt!

Reaktionen auf Anja Reschkes tagesthemen-Kommentar

7. August 2015

Der tagesthemen-Kommentar von Anja Reschke – ein Appell gegen Flüchtlingshetze im Netz – hat massive Reaktionen ausgelöst. Neben den erwartbaren Beschimpfungen habe sie aber auch viele positive Rückmeldungen bekommen.

Netzplanet: Wie viele postitive Kommentare wurden abgegeben?  Wie viele Kommentare hat man gelöscht ? Wie viele kritische Kommentare gab es? Fragen über Fragen!

https://www.netzplanet.net

 

  • Zauberlehrling
    Zauberlehrling

    Liebe Frau Reschke,
    Humanität beginnt nicht mit Worten, vor allen keinen heuchlerischen, sondern mit Taten.
    Durch Ihr unverdientes Salär durch GEZ Gnaden sind sie sicher eine der „Nutznießer“ der Zwangsabgaben und haben entsprechend Wohnraumgröße und auch den dazugehörigen Auslauf.

    Nutzen Sie diesen „Vorteil“ und nehmen einen zugewiesenen aber nicht ausgesuchten für 3 Monate in Ihrem Heim auf.

    Dann lassen Sie uns erneut „verhandeln“ was Klartext heisst und was Klartext ist.

    Bis dahin mit den Worten des Che Gueverra T-Shirt Trägers (Kommödian aus Berlin…
    „Einfach mal die Fresse halten“….

  • Uwe Sch.

    Diese Dame des öffentlich rechtlichen STAATSFERNSEHEN kann man nur noch mit GRÖßTER VERACHTUNG strafen. ….!!!!!!

 

Merkel reist nach Duisburg-Marxloh

M4741Warum so weit reisen, wenn das „Gute“ so nah am Regierungsviertel liegt? Ein Spaziergang in die Problemviertel nach Moabit oder Neukölln hätte vollkommen ausgereicht, um die Zustände in der bunten Republik zu besichtigen, oder eine beschauliche U-Bahnfahrt in Berlin mit der Linie 8 ab 20 Uhr, mit Umsteigemöglichkeit auf die Linie 7, würde den Horizont für „Gut leben in Deutschland“ und „Und wo drückt der Schuh“ sichtlich erweitern. Aber Merkel fährt am 25.08.2015 in die No-Go-Area Duisburgs nach Marxloh, wo sie mit ausgesuchten (?) „Bürgern“ über vorher festgelegte (?) Themen sprechen wird, um herauszufinden was den Deutschen besonders wichtig ist. Dafür ist Marxloh geradezu prädestiniert, fehlt nur das Team der Aktuellen Kamera für die Jubelmeldungen, wobei auch vermutlich hier und reinzufällig ein „Flüchtlingsmädchen“ ihre tränenreiche Story vorbringt.

WAZ berichtet:

Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt nach Duisburg. Nach Marxloh. Im Gespräch mit 50 bis 60 eingeladenen Bürgern will sie am 25. August im Zuge einer Bürgerdialog-Veranstaltungsreihe der Bundesregierung persönlich der Frage nachgehen, wie gut es sich in Deutschland leben lässt. Dazu hat sich Merkel den Brennpunkt im Stadtnorden ausgesucht.

Der Bürgertreff findet im „Hotel Montan“ mitten in Marxloh statt. Hotel-Chef Jörg Landé kümmert sich um den hohen Gast und die Betreuung des Bürgerdialogs in seinem großen Saal: „Ich finde es gut, dass sich die Kanzlerin vor Ort anhören will, was sich die Menschen von der Seele reden wollen.“

Der Bürgerdialog in Marxloh ist Teil der „Gut-Leben-in-Deutschland“-Aktion der Bundesregierung mit 180 Veranstaltungen, bei der Kanzlerin wie Ministerriege bundesweit ausschwärmen, um zu hören, wo es sich eben gut leben lässt oder der Schuh drückt. Marxloh wurde daher von Merkels Büro gezielt gewählt, auch mit Blick auf die sozialen Spannungen und Probleme durch Asyl- und Zuwanderungsfragen.

https://www.netzplanet.net/

 

  • Veggieman

    Das Schmierentheater unserer Volkszertreter geht weiter. Diesmal ist es nicht das kleine Mädchen, welches in die Kamera heult. Jetzt könnte man mal einen kleinen Jungen zeigen, welcher tiefes Leid durch Abschiebungsandrohung erfahren hat. Wieder mal ein medialer Festschmaus für unsere grünlinks versifften Gutmenschen. Solch schlecht, in Szene gesetzten Aufführungen ziehe ich mir nicht rein.

  • Da Boarisch Hias

    Ich kann die elende Fresse dieser Volkszertreterin und Landesverräterin nicht mehr sehen.

  • Uwe Sch.

    Ausgesucht. .? …festgelegt. .?
    Und dann OFFEN über Probleme reden. ?
    Wem will unsere Kanzlerin denn daß wieder verkaufen. .?
    Sie redet und die AUSGESUCHTEN. ..nicken und klatschen. ..und alles ist wieder GUT. ..
    DA SOLLTEN SICH EINIGE MAL AUF IHREN GEISTESZUSTAND UNTERSUCHEN LASSEN. …!!!!!!!

 

Tilt Schweiger? Migration auf dem Lande: Asylanten- statt Milchviehhaltung

BRDigung: Unsere Bauern haben es in mehrfacher Hinsicht ziemlich schwer, aber jetzt zeichnen sich ganz neue Ertragspotentiale für ein unbeschwerteres Leben auf dem Lande ab. Der Wettkampf um die Milch ist längst geschlagen. Niemand braucht heutzutage noch Milch- oder Butterberge. Diese sinnlose Überschussproduktion sollte ohnehin gerade beendet werden, weil sämtliche Abnehmer der Überschussproduktion aus Afrika und dem Nahen Osten ohnehin gerade zu uns kommen. Was für eine glückliche Fügung für die europäische Landwirtschaft, die in den letzten Jahren stark unter einem massiven Migrationsproblem zu leiden hatte.

Wir werden an dieser Stelle sämtliche von uns erkannten Synergien schonungslos offenlegen, die uns die heiteren Migrantenströme aus dem hitzigen Süden aktuell und in nächster Zukunft bescheren können. Immer wieder werden die überwiegend aus Wirtschaftsflüchtlingen bestehenden Männer-Horden hier angefeindet, wofür es bei ökonomischer Betrachtung keinerlei Anlass gibt und andere Gesichtspunkte müssen bei unserer Profitorientierung ausscheiden, da sie keinen Umsatz machen. Zum Einheizen der Debatte lassen wir zunächst Dr. Alfons Proebstl (78) mit seinem „SOLI 8%“ zu Worte kommen:

Auslöser für diese revolutionären Betrachtungen zum Thema Migration & Migration ist allerdings derTil Schweiger[Wikipedia], der sich hertnäckig vorgenommen hat, jetzt auch an den unendlichen Migrantenströmen in Europa partizipieren zu wollen, vorgeblich nur was das Image anbelangt, praktisch allerdings auch finanziell: Til Schweiger will Flüchtlingsheim bauen[Tagesspiegel]. Offensichtlich hat er sich dazu mit einigen künftigen Asyl-Bauern unterhalten, die jetzt in Bayern auf Weisung von ganz oben das Geschäft mit der Migration machen sollen. Seehofer kündigt „rigorose Maßnahmen“ in der Asylpolitik an [NOZ]. Nicht umsonst kündigt König Horst so etwas an, meistens weiß er sehr genau was er tut und wir wissen was er meint!

Demnach werden viele Bauern in Bayern noch im Laufe der Saison von der jetzigen Milchvieh- auf die ertragreichere Migrantenhaltung umstellen. Ähnlich wie beim Michviehgeschäft, muss natürlich das Asyl-Geschäft langatmig bezuschusst werden, aber in diesem Segment besteht wenigstens ein horrender Bedarf. Inzwischen ist auch klar, das Horst Seehofer genau diese Form der Migration auf dem Lande im Visier hatte, als er von den zuvor erwähnten rigorosen Maßnahmen sprach! Umtriebiges Kerlchen, dieser Seehofer, gelle! Aber es gibt noch wieder andere Leute, die sehen noch ganz andere Hintegründe bei der Migration. Wenn sie wünschen, können wir auch ihnen einen persönlichen Migrationshintergrund entwerfen?

Migrationshintergrund vom Lande falsche vorstellung qpress

Die Milch-Bauern verfügen größtenteils über die notwendige Infrastruktur. Die Ställe sind vorhanden, und die Kopfzahl kann gemäß der bisherigen Anzahl an Beinen locker verdoppelt werden. Da wo zuvor 100 Rindviecher mit insgesamt 400 Beinen herumtrampelten, können jetzt locker 200 Migranten mit derselben Beinzahl gefahrlos vor sich hin migrieren. Dach, Heizung, Futteranlagen, Entmistung … alles was man so für die Nutzmenschhaltung benötigt, ist im Regelfall vorhanden und gegen die Beherbergungssituation in Bethlehem, vor gut 2.000 Jahren, ist es auch noch der pure Luxus. Machen wir eine kurze Subsumtion aller bislang erkannten Vorzüge, die für eine kurzschlussähnliche Problemlösung der beschriebenen Art sprechen:

  • Die Bauern sind generell Trubel mit den Viechern gewohnt und wissen sich da knüppelhart durchzusetzen, anders als die Städter …
  • Der komplette Ärger, der sich derzeit in den Städten, wegen dieser unhaltbaren Zustände übelst ballt, kann komplett in einen mehr oder minder gesellschaftlich unsichtbaren Bereich auf dem Lande ausgelagert werden …
  • Die Migranten können zeitig und hart genug von der Sozialstaatlichkeit entwöhnt werden, bevor sie sich an Standards gewöhnen, die sie nach ihrer Abschiebung nie wieder erfahren werden …
  • Eine Direktversorgung und Abfütterung der Migranten zu Erzeugerkosten ist auf dem Land hinreichend gewährleistet, hier kann der Staat noch allerhand Punkte wieder gutmachen …
  • In der Landwirtschaft wird quasi „im Überflug“ gleich noch der Mangel an Fachkräften und Erntehelfern beseitigt. Somit ein warmer Regen wahrer Segen für die Landwirtschaft …
  • Ein Migrant bringt bei konsequenter, spartanischer und durchoptimierter Haltung, das Vielfache einer Milchkuh. Bei additiver Migrations-Bezuschussung des Betriebes durch die EU sollte sich auch eine Blitzumstellung vor dem Winter für die Bauern rechnen lassen …
  • Parallel dazu sollte noch ein Bomben-Soli EU-weit eingeführt werden, der in der Folge an die Amis abzudrücken ist, damit jene die zur Aufrechterhaltung der Flüchtlingsströme benötigen Bomben beschaffen und in den Migrantenentstehungsgebieten jeweils termingerecht abwerfen …

Migrantje Menschenrechts und migrations kaeseNicht alles was in diesem Bereich ersonnen wird, muss zwangsläufig Käse sein, obgleich Holland an dieser Stelle womöglich eine Führungsrolle übernehmen könnte. Wir erinnern an die folgerichtigen Ambitionen der EU, das Schlepper-Geschäft[qpress] selber in die Hand zu nehmen. Auch dieser Bereich ließe sich wunderbar mit der hiesigen, notleidenden Landwirtschaft koordinieren, denn selbst in diesem Fachbereich sind die Bauern glasklar im Vorteil, sie haben jahrelange Erfahrung mit Schleppern, verstehen die Technik und wissen diese ertragreich einzusetzen.

http://qpress.de/

Die USA bezahlen die Schlepperbanden für die Asylanten nach Europa!

Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!

05. August 2015 (Redaktion) Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten.

Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.

Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen EU-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin „Sputnik“ gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert: „Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar.“ Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam – und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.

Wir haben folgende Information bekommen:
(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“!

 

In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.

Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen „MAD“ (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.

Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.

Hier der Bericht:

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at

Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

http://quer-denken.tv/