„Wir werden die Prognose erheblich erhöhen“

Titel— 12 August 2015

Für 2015 waren für Deutschland 400.000 Menschen angekündigt, die Asylanträge stellen werden. Diese Zahl sei bereits überholt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) teilte mit, dass mit einem Plus von 50.000 zu rechnen sei. Ein Parteikollege erwägt, das Grundrecht auf Eigentum einzuschränken und Immigranten in leerstehende Privatwohnungen zwangsweise einzuquartieren.

Wir werden die Prognose erheblich erhöhen“ (Bild: blu-news.org)

Immigranten aus Afrika vor ihrer Weiterreise nach Nordeuropa (Bild: blu-news.org)
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) geht mittlerweile von 450.000 Erst- und Folgeanträge auf Asyl aus, was somit einer Verdoppelung der Zahl des vorigen Jahres bedeutet. De Maizière hat bei der Bearbeitung der hohen Zahl von Flüchtlingen weitere Unterstützung des Bundes zugesagt. So sollen bis in den Herbst hinein 100 Bundespolizisten zusätzlich in Bayern bei der Registrierung der Immigranten helfen.
Die bisherige Zahl von 400.000 Asylanträgen für 2015 sei bereits überholt. Dies teilte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mit und versucht laut des Deutschlandfunks die Bürger auf eine erheblich höhere Zahl von Immigranten einzustimmen. Obwohl sich immer mehr Kommunen mit der Zahl der Immigranten überfordert zeigen und Unmut in der Bevölkerung über die unglaubliche erzwungene Zuwanderung wächst, kündigte der CDU-Politiker an: „Wir werden die Prognose erheblich erhöhen.“

Einschränkung des Grundrechtes auf Eigentum

De Maizières Parteikollege, Frank Klingebiel (CDU), Oberbürgermeister von Salzgitter und Vizepräsident des niedersächsischen Städtetages, erwägt wegen des starken Zustroms von Immigranten und der sich dadurch verschärfenden Wohnungsnot diese „unter Einschränkung des Grundrechtes auf Eigentum” auch in leerstehenden Privatwohnungen unterzubringen.

Da die Situation in Deutschland durch die immer zahlreicher werdenden Immigranten „außergewöhnlich“ sei, erfordere die Reaktion darauf auch „außergewöhnliche Maßnahmen“. Und diesem Problem will der OB durch eine sozialistisch anmutende Maßnahme begegnen: Klingebiel spricht sich für eine vorübergehende Einschränkung des Grundrechts auf Eigentum aus. Künftig soll es nach Ansicht des CDU-Politikers möglich sein, Immigranten auch in leerstehenden Privatwohnungen unterzubringen.

„Marshallplan“ und Aufhebung gesetzlicher Vorgaben

Wie der FOCUS berichtet, sei eine solche Einschränkung des Grundrechts auf Eigentum prinzipiell heute schon möglich. Des Weiteren fordert Klingebiel von der Bundesregierung und den Ländern Gesetzesänderungen, um die Notlage bewältigen zu können. So sollten die gesetzlichen Vorgaben im Bau-, Vergabe- und Haushaltsrecht abgeschwächt werden, um möglichst schnell neue Unterkünfte für Immigranten bauen zu können.

Gar soll ein „Marshallplan“ aufgelegt werden, der die Kommunen bei der Finanzierung der Asylkosten unterstützten soll. Dieser solle die Städte und Gemeinden in die Lage versetzen, außerplanmäßig Kredite aufnehmen können. Ganz im sozialistischen Duktus stellt der OB von Salzgitter fest, dass die Kommunalaufsicht Kommunen nicht zu Steuererhöhungen, insbesondere im Bereich der Grund- oder Gewerbesteuer, oder zu Leistungskürzungen, zum Beispiel der Schließung von Schwimmbädern oder der Streichung von Schulsanierungsmaßnahmen, zwingen dürfe, um Investitionen zur Unterbringung und Betreuung von Immigranten finanzieren zu können. (BS)

http://www.blu-news.org/

Wohnungen für abgelehnte Asylbewerber?

Bayern: Milliarden für den Wohnungsbau zu Gunsten von Flüchtlingen. Immerhin handelt es sich ja um dringend benötigte Fachkräfte. Fragwürdig ist nur, warum hochqualifizierte Flüchtlinge, die dringend benötigt werden, sich nicht eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt suchen können, wie jeder andere Bürger auch.

https://www.netzplanet.net/

Schweden: Apotheken beheben „rassistische“ Pflaster

(Admin: Eine solche Verhaltensweise nenne ich mal dekadent)!

Diese Pflaster sind laut der Linken Paula Dahlberg ein Zeichen von Rassismus. Foto: Jwo3 - Commons - (CC BY-SA 3.0)

Diese Pflaster sind laut der Linken Paula Dahlberg ein Zeichen von Rassismus.
Foto: Jwo3 – Commons – (CC BY-SA 3.0)

Schwedische Pflaster sind zu hell – so Paula Dahlberg aus der schwedischen Linkspartei. Dies sei ein klares Zeichen von „Alltagsrassismus“ – Dahlberg, die aus Kolumbien stammt, müsse regelmäßig auf die teuren durchsichtigen Pflaster zurückgreifen, wenn sie diskrete Wundversorgung wünsche.

Pflaster für die neue schwedische Bevölkerung

Eva Fernvall, Kommunikationsdirektor der schwedischen Apotheke, hat die Kritik Dahlbergs bereits bestürzt aufgenommen: Es sei „ein wenig peinlich“, dass sie nicht daran gedacht hatten, Pflaster für die „neue schwedische Bevölkerung“ zu besorgen, zitiert die Friatider Radio Schweden. Nun versuchen die Apotheken, einen Anbieter für dunkle Pflaster zu finden.

Dahlberg weist angesichts der Pflastersituation auf die „Weißheitsnorm“ hin – ein Begriff, der in linken Kreisen wie auch in ihrem Blog gerne benutzt wird, um die Tatsache zu beklagen, dass die Mehrheit der schwedischen Bevölkerung bis jetzt ethnische Schweden sind.

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Eichstätt/München: „Asylbewerber“ kassieren Taschengelder doppelt

Symboldbild

Das war bestimmt keine Absicht, nur ein Versehen? Offenbar haben rund 70 „Asylbewerber“, die in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eichstätt untergebracht waren, doppelt Taschengeld abkassiert, einmal in Eichstätt und einmal in München. Nach Angaben der Regierung sind 30 „Familienverbände (Vater, Mutter und Kinder) und allein reisende Asylbewerber“ von den Vorwürfen betroffen, die Summe dürfte sich zwischen in einem vier- und fünfstelligen Betrag belaufen.

[…]Die Daten der betroffenen Flüchtlinge sollen an das Polizeipräsidium München weitergegeben werden: „Wir werden die aufbereiteten Daten schnellstmöglich an die Polizei weiterleiten“, verspricht Hilgers. Dort fällt die ganze Sache in den Aufgabenbereich des Betrugsdezernats. Dann wird sich auch klären, ob die Flüchtlinge vorsätzlich gehandelt und sich das Geld beispielsweise über eine zweite, falsche Identität erschlichen haben oder ob es ein unabsichtlicher „Fehler im System“ war. […]

Auch wenn ein Fehler im System zu der Auszahlung des Taschengeldes beigetragen hat, so sollte doch auch jedem Asylbewerber geläufig sein, dass er nur einmal im Monat auf das Geld Anspruch hat. Jeder Rentner, der eine doppelte statt einer Rentenzahlung erhält, muss das dem Träger sofort melden, jeder Hartz IV Bezieher, der eine doppelte statt einer Lebensgrundsicherung erhält, muss das dem Träger sofort melden. Auch Asylbewerber haben Pflichten, in diesem Fall eine Mitwirkungspflicht, in dem sie die doppelten Zahlungen den zuständigen Behörden anzeigen, die dann eine Korrektur vornehmen bzw. das zu viel gezahlte Taschengeld verrechnen. Das wären „ehrliche“ Asylbewerber.

Zu dem Erschleichen von Geldern durch falsche Identitäten braucht es keinen weiteren Kommentar, nur so viel: bei einem vorsätzlichen Betrug sollte die Abschiebung erfolgen.

Zu dem Vorfall berichtet Donau Kurier

https://www.netzplanet.net

Til Schweigers Asyl-Söldner tauchen ab

 

Foto: barefootfilms.de

Von mmnews.de

12.08.2015
Til Schweiger will mit Freunden ein Flüchtlingsheim errichten. Kritiker werden von ihm vulgär beschimpft und als Nazis diffamiert. – Was Schweiger verschweigt: Seine Freunde sind mit einer dubiosen Söldnerfirma verstrickt. Deren Webseite wurde nun vom Netz genommen. Sollen Spuren verwischt werden?

 

Der Fall Schweiger:

In Osterode / Südharz sollte eine der größten Flüchtlingsunterkünfte des Landes entstehen – auf dem Gelände der ehemaligen Rommel-Kaserne. Es geht um rund 600 Plätze für Flüchtlinge. Das Land Niedersachsen zahlt 8.200 Euro pro Flüchtling und Jahr. Das sind bei 600 Untergebrachten rund 4,9 Millionen Euro pro Jahr. Das wäre ein gutes Geschäft gewesen. Doch das Vorhaben geriet ins Stocken.

 

Die Kaserne wurde von einer Firma namens „Princess of Finkenwerder GmbH & Co KG“ übernommen. Unbestätigten Gerüchten zufolge ging die Immobilie für gut eine Millionen über den Tisch. Eine extrem gewninnbringende Investition also für die Betreiber. Doch es regte sich Widerstand.

 

Ein Partner von „Princess of Finkenwerder GmbH & Co KG“ ist nämlich gleichzeitig „Senior Adviser“ (Berater) einer Firma namens „Greenzone Consulting“: Jan Karras aus Hamburg. Karras wurde als Partner präsentiert beim Erwerb der ehemaligen Rommel-Kaserne.

 

Pikant: Die Firma „Greenzone Consulting“ ist international im Sicherheitsgeschäft unterwegs, bietet „Sicherheitsdienstleistungen für Personen und Objekte – auch und gerade in Krisen- und Spannungsgebieten“.

 

Greenzone Consulting ist also offenbar nichts anderes als eine Söldner-Agentur, die auf ihrer Webseite sogar mit einem kampferprobten Wüsten-Soldat warb. Angeblich könnten bis zu 600 Einsatzkräfte bereitgestellt werden, alles erfahrene ehemalige Militärangehörige. Der ideale Partner also für die Errichtung eines Flüchtlingsheims? Wohl kaum. Und damit fingen die Probleme an.

 

Als erste Akton wurde offenbar die Webseite von Greenzone Consultingplötzlich vom Netz genommen, ist nicht erreichbar. Zufall? – Und wem gehört greenzone-consulting.de? Laut denic Register gehört die Domain Jan Karras und wurde erst im Juni aktualisiert. Warum ist sie dann aktuell offline? Will man etwas vertuschen?

 

Screenshot von Greenzone Consulting

https://i0.wp.com/i.imgur.com/jtqTtMt.png

Zitat auf der inzwischen gelöschten Webseite:

Westliches, internationales und einheimisches Sicherheitspersonal

Das Sicherheitspersonal wird von uns überprüft, ausgebildet, ausgerüstet, eingesetzt und geführt.
Die westlichen Einsatzleiter sind erfahrene ehemalige Angehörige westlicher Streitkräfte und Sicherheitsbehörden. Die internationalen Einsatzkräfte sind allesamt erfahrene ehemalige Militärangehörige.

Es können bis zu ca. 600 internationale Einsatzkräfte bereitgestellt werden.

Wieso ist http://www.greenzone-consulting.de nicht mehr erreichbar? Was will man verbergen? Und was wusste Til Schweiger?

Die wieder hergestellte Webseite HIER

 

Kritik von der Linken

Noch im März drohte das Flüchtlingsgeschäft wegen Greenzone zu scheitern. Proteste kamen vor allem von den Linken. Für den Abgeordneten der Linken im Osteroder Kreistag, Frank Kosching, ist die Firmen-Konstrukion nicht hinnehmbar. Es könne nicht sein, dass ein Unternehmen eine Flüchtlingsunterkunft betreibe, das Kontakte zu einem Sicherheitsdienst unterhalte, der „unter anderem Söldner in Konfliktgebieten bereitstellt“, sagt Kosching.

 

Zugleich sprach er gegenüber NDR Info von einer Zumutung gegenüber den künftigen Flüchtlingen in der Unterkunft. Der Kreistagsabgeordnete stellt zudem Fragen in Richtung Hannover: „Was wusste man im Innenministerium?“ Es sei außerdem zu fragen, wie es angehen kann, dass in einem so sensiblen Bereich mit einem derartigen Unternehmen eine Zusammenarbeit geplant werden könne.

 

Til Schweiger als Promoter?

Der lukrative Deal mit der Rommel-Kaserne drohte also offensichtlich zu scheitern. Ohne Flüchtlinge ist die Schrottimmobilie wertlos.

 

Und jetzt kommt Til Schweiger ins Spiel. Sollte er das Projekt offenbar retten, in dem er seinen Namen in die Waagschale wirft? Anfang August verkündete der Schauspieler in der „Bild am Sonntag“: „Ich werde mit Freunden zusammen ein Flüchtlingsheim aufbauen“. Anfang 2014 haben die Freunde demnach die Rommel-Kaserne in Osterode am Harz gekauft. „Wir wollen ein Vorzeige-Flüchtlingsheim bauen.“

 

Zählt der „Senior Adviser“ der Söldnerfirma „Greenzone Consulting“ etwa zu seinen Freunden? Dazu äußerte sich Schweiger bisher nicht. Stattdessen beschimpft er seine Kritiker auf übelste vulgäre Weise und bezichtigt sie als Nazis.

 

Man kann es auch so sehen: Greenzone Consulting unterstützt mit seinem privatem Militärpersonal dubiose Politiker und Diktaturen, welche erst zu Flüchtlingsströmen führen. Diese werden dann gleich geschäftsträchtig in die ehemalige Rommelkaserne überführt. Ein Geschäftsmodell, dass Sinn machen würde – und beinahe gescheitert wäre, gäbe es da nicht Til Schweiger.

 

Unterdessen scheint das gewinnträchtige Ziel der Errichtung eines Flüchtlingsheims fast erreicht. Seit Til Schweiger dabei ist reagieren die Politiker prompt. Alle Türen öffneten sich plötzlich. Kein Wort mehr über das merkwürdige Firmenkonstrukt mit den Söldnern. Schweiger traf sogar  Wirtschaftsminister Gabriel, um bei einem Gläschen Wein über die Flüchtlingsproblematik zu plaudern. Ob dabei auch die Mietkonditionen für die Rommel-Kaserne verhandelt wurden, darüber schweigt sich Schweiger aus.

 

Doch Fragen bleiben:

  • Hat Til Schweiger Geld kassiert, um das Projekt mit seinem Namen zu verknüpfen?
  • Woher und wie lange kennt er die Betreiber?
  • Wieviel Kapital hat er selbst investiert?
  • Welche Beziehung hat er zu diesen „Freunden“.
  • Warum wurde die Seite www.greenzone-consulting.de vom Netz genommen?
  • Welche Beziehung hat Schweiger zu der Söldnerfirma?

Das wären doch mal Antworten, die Schweiger auf seiner Facebookseite posten könnte, anstatt Kritik vulgär zu kontern mit: „ich scheiss auf euch und zieh mein Ding durch!!!!“

http://www.mmnews.de/

Riesiges Flüchtlings-Lager in Serbien geplant?

Von querdenken.tv
Europa baut Zäune

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11. August 2015 (von Niki Vogt, Bild: Wikimedia Commons, public domain) Seit zwei Tagen schwirrt das Gerücht herum, daß in Serbien ein gigantisches Flüchtlingslager geplant wird. Die europäischen Länder verzweifeln unter dem von den USA angefachten Flüchtlings-Ansturm. Niemand weiß, wohin die Menschenmassen hochfrustrierter, meist alleinstehender junger Männer unterzubringen sind. Ist das riesige Lager in Serbien der Auftakt dazu, sich der Menschenmassen diskret zu erledigen?

Die Online-Seite des Senders ntv meldet hierzu.„Die Europäische Union denkt angeblich über eine zentrale Aufnahmeeinrichtung für 400.000 Flüchtlinge in Serbien nach. Ein möglicher Standort sei Südserbien, sagte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Verteidigung und Sicherheit, Momir Stojanovic, der Zeitung „Blic“. Das riesige Lager soll demnach Flüchtlinge aufnehmen, die an der EU-Außengrenze aufgegriffen werden.“

Die Lage in Südeuropa ist alles andere als entspannt. Von hier kommen Zigtausende nach Europa. Sehr viele haben de jure keinerlei Aussicht auf eine Anerkennung als Asylsuchende, da es in ihren Ländern keine Verfolgung, keinen Bürgerkrieg und keine unmittelbare Bedrohung gibt. Aber es gibt ihrer Meinung nach in Europa Geld und ein gutes Leben. Aber auch Menschen aus dem kriegs- und IS-gequälten Syrien kommen hier an. Griechenland, zum Beispiel, ist bereits vollkommen überfordert mit dem Ansturm und aufgrund der schlimmen Wirtschaftslage auch finanziell kaum in der Lage, die Tausenden, die da kommen zu ernähren und unterzubringen.

Momir Stojanovic, der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Verteidigung und Sicherheit, erläutert, daß jetzt schon in Südserbien in der Stadt Presevo ein großes Aufnahmelager für Zehntausende von Flüchtlingen eingerichtet wurde. Die meist alleinstehenden Männer kommen aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. In Serbien sich zurzeit insgesamt mehr als 70.000 Menschen im „Transit“ nach West- und Nordeuropa warten. Der Flüchtlings-Tsunami läßt nicht nach.

Wer sich auch nur vage an die Jugoslawien-Kriege und die Kämpfe in Bosnien und Kosovo erinnert, der weiß, daß das Mitgefühl der höchst national denkenden und überzeugt christlich-orthodoxen Serben für Muslime außerordentlich überschaubar ist. Die Flüchtlinge sind fast ausnahmslos Muslime.
Wir können uns noch daran erinnern, wie grausam die Auseinandersetzungen zwischen den Serben und ihren muslimischen, z. B. bosnischen Landsleuten verlaufen sind. Das werden die dort nicht willkommengeheißenen Flüchtlinge sehr schnell spüren.

Man darf vermuten, es könnte möglicherweise kein Zufall sein, daß die Asylströme hier abgefangen werden. Serbien möchte sehr gern der EU beitreten. Da tut man in der Akquisitionsphase mit der EU den westlichen Nachbarn vielleicht gern einen Gefallen. Denken wir mal so: Die EU bezahlt den Serben die Lager, Verpflegung und ein gutes Entgelt für den Betrieb des Lagers. Das entspannt die Situation der Flüchtlingszuwanderung aus Osteuropa wenigstens ein bißchen, man hat daheim etwas weniger Volkswut, und es gibt auch keine Gutmenschendemos, die vor wirklich sehr erschreckend anzusehenden Lagerzäunen mit Massen eingesperrter Menschen am Gitter an Bilder aus schrecklichen Zeiten erinnern.

Die Eingesperrten warten sicher nur eine kurze Zeit geduldig auf den Weitertransport ins gelobte Westeuropa. Wenn die Wochen ergebnislos verrinnen, werden sie zornig und ungeduldig werden und protestieren. Doch in Serbien stehen sie einer ganz anderen Mentalität gegenüber als in West- und Nordeuropa. Die Sicherheitskräfte dort werden äußerst hart, wenn nicht gewalttätig reagieren (müssen). Davon werden wir hier wahrscheinlich nichts erfahren – und wollen es auch nicht wissen.

Daß in Osteuropa generell ein ganz anderer Ton in diesen Dingen herrscht, macht auch der tschechische Präsident Milos Zemandeutlich: Er ermahnte die randalierenden Asylbewerber in Tschechien nachdrücklich: „Niemand hat euch hierher eingeladen. Wenn ihr schon hier seid, müßt ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir die Regeln respektieren, wenn wir in euren Ländern sind“. Damit weiß Präsident Zeman das tschechische Volk hinter sich. Laut einer Umfragen lehnt die tschechische Bevölkerung die Aufnahme von Asylbewerbern aus Afrika und dem Nahen Osten mit über 70 Prozent ab.

Zeman schlägt sogar öffentlich vor, gegen die Flüchtlingsmassen die Armee zur Grenzsicherung einzusetzen. Und er begründet glasklar: Die Abwehr von Gefahren sei die Aufgabe einer jeden Armee. Unter den rund zehn Millionen Tschechen leben rund 10.000 Muslime. Präsident Zeman thematisierte bereits 2014 die Gefährdung Tschechiens durch den islamistischen Terror. Zeman, der sich als Linker definiert sagte hierzu: „Es beginnt mit dem Hidschab und endet mit der Burka. Das ist eine schräge Fläche, auf der man immer weiter abrutscht. Heute zweifelt kaum jemand mehr daran. Ein bestimmter Teil des Islam mißbraucht die Religion zum Angriff auf unsere Gesellschaft.”

Ungarn begann bereits im Juli damit, einen Zaun an der Grenze zu Serbien aufzubauen, um den Asylantenstrom auf sein Territorium zu stoppen. der Zaun soll 175 Kilometer lang werden und an der am meisten frequentierten Grenzübergangsstelle die Landesgrenze gegen die Flüchtlinge sichern. Die Pläne dazu wurden schon im Juni veröffentlicht. Bis zur Jahresmitte sollen bereits weit mehr als 60.000 Flüchtlinge nach Ungarn gekommen seien. Natürlich hagelte es moralische Kritik aus der EU, da sich Ungarn als EU-Land an das Schengener Abkommen halten müßte.

Es ist wohlfeil, sich im Lichte des moralisch Hochstehenden zu sonnen und Ungarn zu kritisieren. Gegenüber Großbritannien hält man da lieber den Mund. Die Wellen der Flüchtlingsmassen, die es schon bis nach Calais geschafft haben, um von dort aus durch den Tunnel nach GB zu kommen, haben den Verkehr auf Straßen und Schienen so gut wie zum Erliegen gebracht. Mehr als 37.000 sollen versucht haben, illegal hinüber zu gelangen. Die Flüchtlinge stellen sich den Autos auf den Zufahrtstraßen einfach mitten auf der Fahrbahn in den Weg, und wenn die Fahrzeuge halten, brechen sie bei den Lastwagen die Hecktüren auf, um in die LKWs zu gelagen, und werfen auch die geladenen Güter hinaus, um Platz zu bekommen – und die draußen Wartenden holen sich die Waren, um sie zu verkaufen. Erst einige Tote und ein massiver Polizeieinsatz der Franzosen wurde der Sache einigermaßen Herr.

Die Briten, die sich selber gern als ganz besonders tolerant und politisch korrekt feiern, haben nun den Kurs radikal geändert. Es soll nicht nur schneller und mehr abgeschoben werden, und die Unterstützungsleistungen massiv zurückgefahren – man hat den Franzosen auch die meterhohen Zäune geschenkt, die nun den Eingang des Tunnels vor den eindringenden Asylanten absperren. Das antirassistische, multikulturelle, tolerante Großbritannien setzt jetzt offen und ausdrücklich auf Abschreckung.
Einfach deshalb, weil dort sonst die Inrastruktur zusammenbricht und die Briten selbst schlichtweg den Aufstand proben werden, weil sie es einfach nicht mehr ertragen.

„Das erste, was auffällt, wenn man in diese nordfranzösische Stadt hineinfährt: die Zäune. Entlang der Autobahn meterhohe Metall-Gitter, vor dem Hafen, dem Herz von Calais, ist noch rasiermesserscharfer NATO-Stacheldraht auf die Zäune montiert.All das soll die Flüchtlinge, die zu Tausenden nach Calais kommen, davon abhalten, ihr Traumziel England zu erreichen.“

In Großbritannien ist die von den Medien knallhart durchgezogene Diffamierung jedes vernünftigen Bedenkens gegen den Flüchtlings-Tsunami schon gekippt. In Deutschland haben die militanten Gutmenschen in der „veröffentlichten Meinung“ noch die Lufthoheit.

Das wird jedoch nicht mehr lange dauern. Zu groß ist der Zorn und die Angst in der Bevölkerung schon geworden – insbesondere deshalb, weil sie nicht gefragt werden, weil kein Ende des Zuwandererstroms abzusehen ist, und weil die gewalttätigen Übergriffe durch betrunkene, gelangweilte, frustrierte, enttäuschte, wütende, junge, alleinstehende Männer ihrerseits zu Wut und Angst bei der Bevölkerung führen. Das baut sich zur Zeit täglich weiter auf. Die Leute werden sich nicht mehr lange durch gouvernantenhafte Belehrungen und Einschüchterungen mit der Nazikeule zum Schweigen bringen lassen. Der Deutsche ist elend geduldig, und so lange er in seinem Häuschen in Ruhe im Garten grillen kann, Chips und Bier hat und abends gemütlich Fernsehn gucken, zuckt er die Schultern und hat keine Lust auf Randale.

Wenn aber in sein beschauliches Wohnumfeld, in dem bis gestern der absolute Aufreger war, daß Nachbar XY nicht jeden Samstag die Straße kehrt, wie sich das für alle gehört … wenn da plötzlich große Gruppen von Zuwanderern über Nacht und gegen seinen Willen hineingesetzt werden, die fremd, laut, fordernd und zum Teil auch aggressiv werden, wenn sein Sicherheitsgefühl von heute auf morgen weggesprengt wird, wenn er selbst zu Hause keine Ruhe mehr hat …  dann wird der brave deutsche Michel pottsauer.
Interessant: Die Deutschen dürfen sich keinesfalls dahingehend äußern, daß sie sich im eigenen Land von den Zuwanderermasen bedrängt fühlen. Dann hagelt es sofort wüste Beleidigungen. Rassisten, Nazis, ja sogar Terroristen werden sie von den Medien geschimpft. Machen das aber die Zuwanderer mit Neuankömmlingen, hat die Presse tiefes Verständnis:

„Badische Zeitung vom 07.08.2015: Dass die Stadtverwaltung derzeit nicht mehr weiß, wohin mit den neu ankommenden Flüchtlingen, hat sich am gestrigen Freitag in einer brenzligen Situation im voll belegten Wohnheim an der Bissierstraße widergespiegelt. Die dort lebenden Flüchtlinge weigerten sich, Platz für weitere 27 Flüchtlinge zu machen, die dorthin zugewiesen wurden. Die Polizei war gegen 12.30 Uhr zur Beruhigung der Lage vor Ort, die Stimmung sei aufgeheizt gewesen, bestätigte Polizeisprecherin Jenny Jahnz am Nachmittag.“

Und wenn dann Politiker noch kommen und angesichts der Wohnraumknappheit „Notfalls auch Beschlagnahmung“ von Wohnräumen ankündigen, dann dürfte das Dampfdruckbarometer im Hexenkessel „Asyl“ in den roten Bereich kommen.

Das wissen auch die Politiker sehr gut, und sie haben Angst. Gefangen zwischen dem inquisitorischen Gutmenschendiktat der US-kontrollierten Medien (die die Aufgabe haben, mit Tugendterror jede Gegenwehr der Bevölkerung und der politischen Kaste bis hinunter zur Bürgermeisterebene zu ersticken), und dem aussichtslosen Kampf, die Zuwanderer irgendwo unterbringen und verpflegen zu müssen, zwischen der Angst vor dem Femegricht der Medien und der Angst vor wütenden Bürgern winden sie sich vor den Kameras und Mikrofonen, versuchen verzweifelt, irgendwie weitere Zuströme abzuwenden und dennoch ein Willkommenskulturtheater aufzuführen. Sie müssen vorgeben, die „Ängste der Bürger ernst zu nehmen“, weil ihnen sonst Anschläge und Bürgerwut drohen, müssen sich aber geichzeitig von diesen „Rassisten“ distanzieren, weil sie sonst medial hingerichtet werden.

Was wäre es doch eine Erleichterung, irgendwo da draußen in Osteuropa das ganze Problem in großen Lagern einzuschließen. Einfach Geld für Container, Zäune, Security und Baracken rüberschicken und gut isses.
Zumindest vorläufig.

File:Refugees on a boat.jpg

Bild: Wikimedia Commons, public domain

http://quer-denken.tv/

EU will Schlepper-Geschäft mit den Flüchtlingen selbst übernehmen

bootsfluechtlinge_was_siehst_du_auf_diesem_bild frontex boot flucht mittelmeer ertrinkende seenot schiffbruechige qpressEU-Wahn: Offensichtlich trauen sich unsere Politiker doch nicht ganz soviel zu, wie es notwendig wäre um auch korrekt in dieser Absonder-Ligamitspielen zu können, in der sie glauben sich zu bewegen. In der Kategorie gibt es nur eine Maxime und die heißt „Profi†”. Alle Heuchelei von Menschenrecht und Humanität ringsherum dient nur der Ablenkung und Verunsicherung der Massen, die man am Profit eben gerade nicht beteiligen möchte. Eine schonungslose wie ernüchternde Analyse der zu bewältigenden Flüchtlingsströme zeigt wie es richtig zu machen wäre und an welchen Stellen unsere Politiker inzwischen gänzlich auf die Zurschaustellung von Scham verzichten dürfen.

Das Problem der Flüchtlingsschwemme ist ja inzwischen hinlänglich bekannt, so dass man auf die Darstellung von Einzelheiten an dieser Stelle bequem verzichten kann, oder man liest die aktuellen Probleme an dieser Stelle nach: Wohin mit den vielen Flüchtlingen?Das System Dublin funktioniert nicht mehr[n-tv]. Wichtig ist: Bilder und Fragen, wie oben gezeigt, dürfen sich einfach nicht wiederholen. Wir brauchen erheblich bessere Standards. Wie wir nun unter vorgehaltener Hand erfahren mussten, werden offenbar einige besonders pfiffige Volksvertreter inzwischen „mucker“ und wollen dieses Marktsegment korrekt von hier aus bedient und besetzt wissen. Gegebenenfalls könnte man auch ein bundeseigenes Wehrsport-Unternehmen dazu dienstverpflichten, die Bundeswehr/Marine oder andere EU-Truppen. Diese Reise- und Eroberungsvereinigungen sollen über entsprechendes Know-how im Bereich Auslandsreisen, aber auch über die nötigen Transportkapazitäten dafür verfügen.

Stellen wir kurz und knapp die eisernen Vorteile der anvisierten EU-Flüchtlingsbewirtschaftungvor und machen eine erste Marktanalyse bezüglich des drohenden Geschäftsvolumens. Davon ausgehend, dass pro Jahr rund 500.000 Flüchtlinge nach Europa drängen, diese im Schnitt zwischen 5.000 und 15.000 Euro für ihre Abenteuerreise aufwenden, sollte mit drastischen Qualitätsverbesserungen ein etwas höherer Marktpreis durchsetzbar sein, zumal dies mit allerhand Garantien für die Flucht-Reisenden verbunden werden kann. Gehen wir davon aus, dass nach der erwähnten qualitativen Verbesserung ca. 25.000 € pro Flüchtling veranschlagt werden können, reden wie also über ein Jahresumsatzvolumen von gut und gerne 12,5 Milliarden Euro.

Überlegen wir einmal, welche Leistungen wir dort problemlos integrieren können, ohne dass wir bezüglich der Rentabilitätsrechnung ein schlechtes Gewissen haben müssten oder gar ein Zusatzgeschäft produziert hätten. Bei diesen Konditionen können wir einen Abholdienst im Mittelmeer garantieren, beispielsweise direkt von der afrikanischen Küste. Bei europäischen Qualitätsgrundsätzen und EU-Normen ist die Gefahr sehr gering, dass irgendeiner der Reisenden ertrinkt oder anderweitig zu Schaden kommt. Etwaige Restrisiken lassen sich kostengünstig mittels durchschnittlicher Versicherungen abfedern. Darüber hinaus haben wir die absolute Kontrolle über die Anreisenden und müssen nicht sinnlos Geld für Grenzsicherung ausgeben. Wenn wir für diese Zwecke keine militärischen Kapazitäten einsetzen, sondern privatwirtschaftliche Charter-Unternehmen mit großen Passagierschiffen dorthin schicken, können wir die Sache noch viel angenehmer für die Flüchtlinge gestalten.

Man könnte die Passagierdampfer an Gibraltar vorbei, über den Atlantik in die Nordsee leiten. So haben die Flüchtlinge schon mal eine Menge von der Welt gesehen. Erstmals würde ihnen richtig was für Ihr Geld geboten. Parallel sollte die wunderbare Reisezeit genutzt werden, um die Asylanträge on the fly im Eilverfahren abzulehnen. Die Ablehnungsquote liegt bekanntermaßen über 90 Prozent. Wenn dann alles klar ist, kann man die Ankömmlinge in Holland, Deutschland oder England, von Bord gehend, sofort per Flugzeug wieder in ihre Herkunftsländer abschieben. Das sollte bei 25.000 Euro Reisepreis pro Nase schon noch erster Klasse möglich sein. Die wenigen Asylberechtigten dürfen selbstverständlich an Land gehen und werden gemäß der innerhalb der EU ausgeklüngelten Quoten in die passenden EU-Länder deportiert, ebenfalls alles inklusive. Damit endet dieser Abenteuerurlaub für 100 Prozent der Flüchtlinge vollends sicher und befriedigend … für die einen mit der Anerkennung als Flüchtling in Ländern, in die sie vermutlich nicht wollen, für den weit größeren Teil allerdings mit einer überraschend schnellen Heimreise per Flugzeug.

Um dieses Modell bekannt zu machen, um den illegal handelnden Schleppern das Wasser abzugraben, sollten eiligst entsprechende Reisebüros in den afrikanischen Staaten errichtet werden. Dort kann der Flüchtling weit im Voraus buchen und bezahlen. Letzteres ist wichtig, damit die Wartenden nicht noch unnötigerweise überfallen werden, weil sie auf zu viel Bargeld sitzen. Insgesamt wird durch die intelligenten Neuorganisation der Fluchtbewegungen das Elend erheblich minimiert und für die EU profitabler gestaltet. Den bösen Schleppern, die ihre Gewinne ohnehin nicht versteuern, wäre der Boden entzogen.

Unter diesen neu ins Spiel gebrachten Gesichtspunkten, die aktuell heiß diskutiert werden, überlegen sogar allerhand arabische Staaten, ob sie nicht doch besser selbst diese Hilfe anbieten sollen, zumal sie doch mit den Gepflogenheiten ihrer Glaubensbrüder viel besser vertraut sind als ausgerechnet die ungläubigen Christen Europas. Wie dem auch sei, hier muss Europa aufpassen, dass ihm nicht die Butter vom Brot geholt wird. Die Legalisierung dieses Geschäfts muss europäisch bleiben.

http://qpress.de/

Salzgitter: OB droht mit „Zwangs-Wohnungs-Enteignung“ zugunsten für „Flüchtlinge“

(Admin: Kommen demnächst Notstandsgesetze??)

Zwangsenteignung nach Zwangswillkommen? Was kommt nach Zwangsenteignung? Die Zwangsaufnahme? Man stelle sich vor, dass ein Politiker in Frankreich, Großbritannien oder den USA von Enteignungen zugunsten von „Flüchtlingen“ spricht, kaum vorstellbar. Vorstellbar hingegen in Deutschland, wo die Kapazitäten zur Unterbringung der illegalen Einwanderer bereits am Zenit kratzen, ist die Zwangsenteignung von Eigentum nicht weit. Auch in Städten und Kommunen Niedersachsens spitzt sich die Lage angesichts der Flüchtlingsmassen immer weiter zu, wie z.B. in Salzgitter, dessen Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) nun die Einschränkung des Grundrechtes auf Eigentum fordert. Heißt im Klartext: Eigentümer von leerstehenden Wohnungen sollen „vorrübergehend“ enteignet werden.

Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel

Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebie

Hier geht es nicht mehr um Flüchtlinge, sondern um gezielte Masseneinwanderung. Wer in Geschichte aufgepasst hat, weiß um alte Zitate der Alliierten. Die Meldungen in den Hauptmedien sollten auffallen, dass oft von Syrern/Afghanen berichtet wird, täglich aber kommen tausende Afrikaner nach Europa bzw. Deutschland, die im Mittelmeer „gerettet“ werden, geschweige von den tausenden „Verfolgten“ vom Balkan zu sprechen.

Dabei wäre die Lösung so einfach: kein Platz, kein Geld, keine Aufnahme!

NDR.de vom 10.08.2015:

„Wir haben in Kürze eine ganz außergewöhnliche Situation, die wir nicht mit Bürokratie, sondern auch nur mit außergewöhnlichen Maßnahmen meistern können.“ Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) ist überzeugt: Die Flüchtlingssituation werde sich in Niedersachsen Ende des Jahres dermaßen zuspitzen, dass eine Kommune allein die Probleme nicht lösen können wird.

Klingebiel fordert unter anderem von Bund und Ländern „Gesetze zur Bewältigung einer Notlage“. Dazu gehöre auch, beschränkende gesetzliche Vorgaben im Bau-, Vergabe- und Haushaltsrecht vorübergehend außer Kraft setzen zu dürfen. So könnten Flüchtlinge auch in Mietwohnungen eingewiesen werden, die seit Jahren leer stehen. „Unter Einschränkung des Grundrechtes auf Eigentum“, so Klingebiel wörtlich. Die Besitzer der leer stehenden Wohnungen bekämen dann eine Kostenerstattung. Faktisch bedeutet das eine vorübergehende Enteignung der Wohnungsbesitzer. Dies wäre zwar über die Ländergesetze für die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch heute schon möglich, aber nur wenn Gefahr im Verzug ist.

Multikulti: Schweden verzeichnet Rekordanstieg an Hassverbrechen

 Schweden verzeichnet ein Rekordanstieg an sogenannten Hassverbrechen. Die südliche Stadt Malmö ist dabei besonders betroffen von rassistisch motivierten Verbrechen und Anschlägen. Regelmäßig liest man dort in den Schlagzeilen von Bombenanschlägen und Schießereien, davon allein 86 im ersten Halbjahr 2015. Für die Schwedendemokraten, scheint der Fall klar. Schuld an den Hassverbrechen trägt die zunehmende Zahl an „integrationsunwilligen“ Migranten.

 

  • Seemann

    Waffen & Bomben? Sind das nicht die Mittel vor denen alle armen Flüchtlinge davonlaufen & eine sichere Heimat in Joachmeds Schoss suchen?

    Wer traumatisiert vom Krieg ist scheut doch eigentlich Gewalt, Waffen & Sprengstoff?!

    So ein wunderschönes Land wie Schweden richtet sich selbst, es ist jammerschade. Und die müssen nicht unter irgendeiner Last der Vergangenheit leiden.

  • Uwe Sch.

    Diese verlogenen asylverbrecher …Wollen sich nicht anpassen oder integrieren. ..Wer kommt auf solch eine Idee. .?
    Sie wollen Wohlstand und nach ihren Regeln und nach ihrem verkommenem Glauben leben. ..und die Gastgeber haben sich ihnen unterzuordnen. ..
    Ansonsten zeigen sie ihr wahres Gesicht und zu welchen Verbrechen sie fähig sind. …
    Und sie werden mit aller Gewalt versuchen dies durchzusetzen. …!!!!!!!

  • Schweden war so ein schönes Land Leider durch die rotgruenlinken dem Untergang preisgegeben.Es wachen zwar welche auf,dank der Schweden Demokraten aber ich fürchte es ist zu spät.Das gleiche passiert bei uns.Ich habe Wut.

  • Nationalbewusst

    Jetzt bekommen die Schweden die Rechnung präsentiert. Auch die dummen Gutmenschen bekommen dies früher oder später zu spüren.

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„Islamverbände kümmern sich nicht um Flüchtlinge“

Der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland e.V., Ali Ertan Toprak, greift Islamverbände und Moscheegemeinden an. Diese würden „keinerlei Interesse und Engagement“ in der Flüchtlingshilfe zeigen und seien „kollektiv abgetaucht“.

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Islamverbände und Moscheevereine kümmern sich nicht um Flüchtlinge“ (Bild: blu-news.org)

Die Islamverbände und Moscheengemeinden seien „kollektiv abgetaucht“ und würden „keinerlei Interesse und Engagement“ in der Flüchtlingshilfe zeigen, so der Vorwurf des Vorsitzenden der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak.

In einer Pressemitteilung seines Vereins beklagt der 44-Jährige, dass weder in der örtlichen Flüchtlingsarbeit, noch bei Protesten gegen „flüchtlingsfeindliche Aufmärsche Rechtsradikaler“ die Moscheegemeinden aktiv seien.

Verräter an der islamischen Religion

Für den ehemaligen persönlichen Referenten des damaligen Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir (Grüne), der sich jedoch wegen der von ihm kritisierten rot-grünen Integrationspolitik mit der Partei überwarf, sei das fehlende Engagement „unbegreiflich, da ja 38 Prozent der rund 400.000 Flüchtlinge in Deutschland aus islamischen Ländern stammten“, so eine Pressemitteilung des Vereins. Die Moscheegemeinden sollten sich ein Beispiel an den Kirchen nehmen, die Vorbildliches leisteten.

2011 warf Topak der SPD und den Grünen in einem Interview mit der WELT vor, sich wegen ihrer Zusammenarbeit mit den Muslimverbänden für den islamischen  Religionsunterricht zu Gehilfen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu machen und verwies auf die Verfolgung der Aleviten durch sunnitische Islamisten.

Den Grund für die Verweigerung der muslimischen Verbände vermutet Toprak darin, dass viele muslimische Organisationen die muslimischen Immigranten als Verräter an der islamischen Religion ansehen. Denn sie würden die jahrelange Imagearbeit, nach der der Islam eine Religion des Friedens und Wohlwollens sei, gefährden. Selbst „relativ stabile muslimische Staaten wie Indonesien, Malaysia, Dubai oder Katar“ verweigerten sich und würden generell keine Flüchtlinge aufzunehmen“. Europa aber, so Topak, könne die Last, die die Immigration bereite, nicht alleine tragen. Die muslimische Welt solle sich endlich solidarisch erklären, so die Forderung.

DITIB: Ungerechtfertigte Vorwürfe 

Die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) reagierte umgehend auf die ihrer Ansicht nach ungerechtfertigten Vorwürfe der Kurdischen Gemeinde Deutschland. Es sei „sehr bedauerlich“, dass „das traurige Schicksal von tausenden Menschen“ auf diese Weise für „völlig überflüssige verbandspolitische Grabenkämpfe instrumentalisiert wird“, sagte der Koordinator der Landesverbände, Murat Kayman, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Viele Moscheengemeinden würden sich mit Sach- und Kleiderspenden, Hilfspaketen, Besuche in Immigrantenunterkünften oder Hilfe im Alltag engagieren. Man habe zudem im Ramadan zur „Versorgung und Unterstützung von Flüchtlingen beigetragen“, so Islamiq. Auch gehörten laut der Vereinten Nationen mehrheitlich muslimisch geprägte Länder zu den größten Aufnahmeländern, darunter die Türkei, Pakistan und der Libanon, so der DITIB-Funktionär. (BS)

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