Salafisten werben muslimische Immigranten an

— 15 August 2015

Salafisten und andere radikale islamische Vereinigungen werben gezielt unter muslimischen Immigranten, um diese für den Islamischen Staat dienstbar zu machen. Zudem werden über die Immigrantenströme radikale Islamisten in erheblicher Zahl gezielt nach Europa eingeschleust.

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Unter den anlandenden Immigranten befinden sich Terroristen des Islamischen Staats, die gezielt nach Europa geschleust werden (Bild: blu-news.org)

Die regen Anwerbeversuche von Salafisten werden ebenfalls vom hessischen CDU-Abgeordneten Ismail Tipi kritisiert. Tipi weist darauf in, dass Immigranten immer häufiger in die Fänge von Salafisten geraten. Mit dem Argument, abgelehnte Asylanten könnten nicht abgeschoben werden solange ein Strafverfahren läuft, würden die strenggläubigen Muslime gerade diese Gruppe von Immigranten für Straftaten im Namen des Islamischen Staats (IS) gewinnen zu wollen.

Ende Februar hatte, wie blu-news berichtete, die Terror-Organisation IS den Westen davor gewarnt, sich in den Libyen-Konflikt einzumischen. Sollte dies geschehen, werde Europa mit bis zu 500.000 Immigranten geflutet werden. In diesem Zuge werden IS-Terroristen, getarnt als Flüchtlinge, nach Europa einreisen. Dieses Vorgehen wurde von US-Geheimdiensten bestätigt, auch deutschen Behörden ist dieses Vorgehen bereits bestens bekannt. Hieraus resultiere eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit, die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimensionen und Intensität real werden könne.

Islamverbände und Moscheevereine zeigen „keinerlei Interesse und Engagement“ 

Der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland e.V., Ali Ertan Toprak, erhob schwere Vorwürfe gegen Moscheen und Islamvereine. Die Islamverbände und Moscheengemeinden seien „kollektiv abgetaucht“ und würden „keinerlei Interesse und Engagement“ in der Flüchtlingshilfe zeigen. Toprak vermutet, dass viele muslimische Organisationen die Asylanten als Verräter ihrer Religion ansehen.

Ein Funktionär der  Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib), eines Zusammenschlusses von Moscheegemeinden, der der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei untersteht, wies diesen Vorwurf weit von sich. Schließlich würden Moscheevereine sich mit Sach- und Kleiderspenden, Hilfspaketen, Besuche in Immigrantenunterkünften oder Hilfe im Alltag engagieren. Man habe zudem im Ramadan zur „Versorgung und Unterstützung von Flüchtlingen beigetragen“. (BS)

http://www.blu-news.org/

Paris: Schwarze schlagen Polizisten

Dringend benötigte Kampfsportler aus Afrika, schlagen auf einen Polizisten ein. Der Respekt gegenüber der Polizei sinkt ständig weiter, nicht nur in Deutschland.

Ein Kommentar dazu:

Die sind selbst Schuld wenn sie sich dass gefallen lassen, schließlich kommt den Franzosen niemand mit dem Nazischwachsinn wenn sie sich wehren, im Gegensatz zu uns.

Freu mich schon drauf wenn Marine nächstes Jahr Präsidentin von Frankreich sein wird!

https://www.netzplanet.net/paris-schwarze-schlagen-polizisten/

Schweigers Gelaber: Hetzer gegen „Flüchtlinge“, sind Feinde unserer Verfassung

15. August 2015 Multikulti, Panorama

Nun tingelt Til Schweiger schon fast zwei Wochen durch den Blätterwald, fehlt nur noch das er bald seine Memoiren vorstellt.  Es ist unglaublich, welche Bühne diesem Menschen geboten wird. Wenn Schweiger wirklich selbstlos aus seinem Vermögen Gutes für Bedürftige tun will, warum hängt er das an so eine große Glocke, das macht ihn nicht sympathischer. Der Diskussion über die Asylpolitik tut er keinen Gefallen, wenn er noch mehr spenden will, dann sollte er es bescheidener im Stillen tun; er ist doch keine Sparkasse, die zur Übergabe jedes 100-Euro-Spenden-Checks eine Gala und Pressekonferenz organisiert.

Schweiger im ZDF „Donnerstalk“ (ab Minute 11.57) – Nun sagt Schweiger die wahrscheinlich wichtigsten Sätze der Sendung: „Es geht nicht nur um Flüchtlinge. Weil diese Leute, die jetzt diese Hetze betreiben gegen Flüchtlinge, das sind Feinde unserer Verfassung. Die werden als erstes diese Sendung verbieten, wenn sie an der Macht sind.“ Hinter dem offenen Rassismus vielfach Leute stecken, die dieses Land politisch in eine völlig andere Richtung bringen wollen.

Puh, das ist starker Tobak! Wer nicht für Schweiger ist, ist ein Fremdenhasser und gegen die Verfassung, wo leben wir eigentlich. Was für eine unverschämte Unterstellung! Wer will denn dieses Land in eine andere Richtung lenken, nur weil sich Menschen fragen, wie die Integration von jährlich bald einer Millionen Menschen gelingen und wer das alles bezahlen soll?! Und warum werden in den Medien ständig Syrer gezeigt, die hier Medizin oder Zahnmedizin studieren wollen? Und zudem noch der Einspieler der Sendung Donnerstalk mit Vorzeige-Minderjährigen, die vom Zahnarzt-Studium träumen. Wann endlich wird eine ernsthafte Debatte geführt, wo auch Einspieler a la“ BKA holt marokkanischen mit Haftbefehl gesuchten IS Kämpfer als Asylbewerberheim“ gesendet werden.

Zumindest hat er sich weitere (Film-)Fördergelder mit dem vorgestrigen Auftritt gesichert, schwimmt er mit seinen „Ich habe Flüchtlinge so lieb“-Äußerungen doch im politisch-korrekten, erwünschten Strom bequem mit. Seine Einnahmen generierte er aus den Zwangsgebühren seiner Zuschauer und den Einnahmen aus von den Ländern geförderten Filmprojekten – allen voran der Filmförderung Berlin-Brandenburg. Schweiger produziert Filme für Deutsche, die seine Mentalität haben und seinen Humor verstehen. Und von den Eintrittsgeldern fürs Kino und den Erlösen seiner DVD lebt er gut.

Der typische Fehler des Publikums ist aber, Intelligenz der Rolle mit der des Mimen zu verbinden. Er sollte seine Zuschauer nicht als das bezeichnen, was er möglicherweise selbst ist. Die Gelder, die er jetzt vorgibt, für Flüchtlinge zu vergeben, sind von seinen Landsleuten, denen er jetzt – zumindest zum Teil – vorwirft, nicht ihre Existenz, Sicherheit und Wohlstand für Fremde zu opfern.

Til Schweiger könnte sich auch um deutsche Obdachlose kümmern und denen ein Heim bieten, aber mit deutschen Obdachlosen ist kein Geld zu machen. Besser ein Flüchtlingsheim mit Freunden, die mit einer dubiösen Söldnerfirma verstrickt sind.

Kommentare auf netzplanet.de:

  1. Die Linksverblödung macht vor niemandem halt. Da hatte Schweiger Glück, denn der war schon vorher verblödet.

  2. Laßt doch den Obertrottel das Heim für seine Flüchtlinge bauen.
    Wer packt sich sowas schon freiwillig auf seine Schultern???

    Massenschlägerei – die erste, die zweite, die dritte!
    Wenn es dann heißt: Massenschlägerei im „Til-Schweiger Heim“,
    werden seine Gegner frohlocken!

    Der Schweiger steht für alles, was dort abläuft, mit seinem Namen!
    Sowas macht keiner, der nur einen Funken Verstand hat!

  3. Irrtum, Herr Til Eulenschweiger, die wahren Feinde sind diejenigen, die die Deutschen Interessen permanent ignorieren und das sind Sie und die Verbrecherbande aus der Politik, egal welche Partei, die ständig Politik gegen das Deutsche Volk machen.

  4. Uwe Sch.

    Nur weil ich mir erlaube vom Recht der freien Meinungsäußerung und dem Zorn der freien Rede Gebrauch zu machen. …Bin ich nicht nur ein NAZI sondern laut dem König der Nuschler ein Feind dieser Verfassung. …
    Weniger ALKOHOL HR.SCHWEIGER wäre angebracht beim Scheiße erzählen in staatlich geförderten Talkshows. …

  5. Da Boarisch Hias

    Nun, ich bezweifle ob diese Hohlbirne jemals einen Blick in die Verfassung geworfen hat. Dann wüsste er nämlich, dass gerade die sogenannten „Gutmenschen“ laufend gegen die Verfassung und ihre Grundsätze verstoßen. Ich kann das Gelaber dieses LINKEN Natterngezüchts nicht mehr hören.

  6. MiraB

    Herr Schweiger vergisst den entscheidenden Punkt, dass es Menschen wie er waren, die der Politik ohne Wenn und Aber vertrauen, die den zweiten Weltkrieg erst möglich gemacht haben.
    Er wird auf jeden Fall später nicht sagen können „ich habe von nichts gewusst“, da es uns gibt, die mit dem Finger auf ihn zeigen. Es ist traurig, dass er sich so beeinflussen lässt und nicht selbst denkt. Dabei werden in allen deutschen Schulen Bücher wie „Anne Frank“, „1984“ oder „Die Farm der Tiere“ gelesen und ich gehe davon aus, dass auch er diese Bücher kennt. Die Autoren nennt Til Schweiger sicher auch „Verfassungsfeinde“… Ich denke, seine einstigen Lehrer sind entsetzt, wenn sie sehen, dass Herr Schweiger aus diesen Büchern nichts gelernt hat.
    Er sollte sich einmal die Frage stellen, wenn Filmemacher in der Zukunft Filme über diese Zeit drehen, auf welcher Seit er dort gezeigt werden wird. Ich denke, ihm würde dann angst und bange werden.
    Er versteht nicht, dass niemand in ganz Europa etwas dagegen hat, Menschen, die vor Krieg flüchten zu helfen. Das, was momentan passiert hat jedoch damit wenig zu tun, bzw. macht nur einen einstelligen Prozentsatz aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass er irgendwann aufwacht.

  7. Wer um alles in der Welt ist Til Schweiger?

  8. Vielleicht sollte sich Till mit Sven Latteyer zusammentun. Das Paar waere auch optisch der Hit. Schon wo ich den Namen Sven Latteyer gehoert habe, konnt ich mir bildlich schon vorstellen wie er wohl ausschaut.
    Till und Sven, wir heissen alle Fluechtlinge willkommen!
    Faehrt Latteyer noch Bus oder rueckt man ihn schon in Richtung Gauck. Mit solchen Spruechen wie die zwei ablassen kann man es momentan weit bringen in Doischeland!
    Schweiger denkt auch er sei ein Heiland, dass er nur dumm ist, kommt ihm nicht einmal in den Sinn.
    Ein schlechter Schauspieler und ein schlechter Mensch! Immer schoen da dabei sein, wo man am besten steht, der geistig arme Till!

  9. ORF / ZIB meldete gerade in den Nachrichten:

    In die Slowakei haben sich bislang gerade mal 127 „Flüchtlinge“ verirrt.
    Davon wurden 3 „Flüchtlingen“ Asyl bewilligt.

    Der Rest ist nach Deutschland weitergereist, weil
    1. die Slowakei an „Flüchtlingen“ nicht interessiert ist, und
    2. die „Flüchtlinge“ sowieso nach Deutschland wollten.

    Wahrhaft himmlische Verhältnisse für die Slowaken!

  10. Zeitgeist

    Verstehe gar nicht weshalb die alle in die BRD wollen
    liegts vielleicht an der Willkommenskultur oder doch daran dass man hier fast strafffrei tun und treiben kann was man will (natürlich nur als Bereicherer)

https://www.netzplanet.net/schweigers-gelaber-hetzer-gegen-fluechtlinge-sind-feinde-unserer-verfassung/

 

Ulfkotte, Udo – Albtraum Zuwanderung Lügen, Wortbruch, Volksverdummung

Albtraum Zuwanderung

Zu wahr, um schön zu sein!§Dieses Buch öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die „Bereicherung“ durch Migranten ist mittlerweile in einen „Albtraum Zuwanderung“ mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist.§Wie sieht unsere Zukunft nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise und unter Berücksichtigung des millionenfachen Unterschichtenimports aus fremden Kulturkreisen tatsächlich aus? Wo belügen uns Politik und Medien? Bestsellerautor Udo Ulfkotte überwindet bei der Beantwortung dieser Fragen die Grenzen der politischen Korrektheit. §Um die aktuelle Krise zu bewältigen und die Schulden abtragen zu können, benötigen wir in großer Zahl leistungsbereite und leistungsfähige Menschen. Doch viele von diesen infrage Kommenden wandern aus oder sind in Gebärstreik getreten, während sich die Vertreter zugewanderter bildungsferner Bevölkerungsgruppen stark vermehren. Es sind Menschen, die in Ländern mit einer intelligenten Einwanderungspolitik wie Kanada, Australien oder Neuseeland keine Chance hätten. Viele der Migranten sind nicht nur keine Hilfe, sondern sie müssen vom Steuerzahler teils lebenslang alimentiert werden. §Die Ereignisse in London vom August 2011, in deren Folge durch Chaotengewalt ganze Stadtteile in Flammen aufgingen, zeigen überdeutlich, was geschieht, wenn die dem Sozialstaat zur Verfügung stehenden Finanzmittel immer knapper werden und Zuwendungen gekürzt werden müssen: Migranten verhalten sich dann plötzlich so, wie wir es bisher nur aus Bürgerkriegsgebieten der Dritten Welt kannten. Diese Entwicklung wird sich auch im deutschsprachigen Raum fortsetzen. Wir müssen künftig offen aussprechen, was falsch gemacht wurde und dürfen die Wahrheit nicht länger mit einem Tabu belegen. Verdrängtes, das nicht ans Licht gebracht wird, kommt eines Tages auf gewaltsame Weise zum Vorschein.§Udo Ulfkotte redet in diesem Buch Klartext und belegt die geschilderten Fakten mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien sowie mehr als 1.000 hochinteressanten Quellenverweisen.

http://www.kopp-verlag.de/

Ungarn: „Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle, schänden Friedhof und hinterlassen Fäkalien

„Flüchtlinge“ zerstören Leichenhalle in Kiralyhalom in Ungarn, sie treffen sich täglich auf den Friedhof, sie waschen sich dort und ihre Kinder springen auf den Grabmälern herum, die gewaschene Kleidung hängen sie zum Trocknen auf die Kreuze, Fäkalien müssen entfernt werden, um das Gras zu mähen.

Einige Kommentare:

Das ist alles so ekelhaft, dass man es gar nicht in Worte fassen kann. Solche Berichte gehören in die Medien, damit die Schlafenden endlich erwachen. Aber dies wird weiter ein Traum bleiben.

Ueberall wo die auftauchen herrscht nur noch Dreck und Gestank.
Es sind keine Fluechtlinge es sind Deppen wo nichts koennen und nichts gelernt haben, wo Dank unseren offenen Grenzen ihr nutzloses Leben zu uns bringen.
Sie scheixxen auf alles, sogar auf unsere Toten, es reicht jetzt wirklich.
Dank den offenen Grenzen koennen die duemmsten der Welt jetzt noch ueberall reisen.
Und illegale werden behandelt als ob sie was nuetzen wuerden, Europa wird degradiert, das ist das was passiert.
Eine Welt fuer alle, zum Kotxen. NWO. Ueberall stehen gestoerte Pyramidenbauten, das Ferkel zieht mit einer Rune durch die Gegend, die jedesmal gezeigt wird wenn sie fuer die da redet und nebenher werden wir vergiftet und durch gestoerte Buchleser totgeschlagen und vergewaltigt. Diese Welt ist des Teufels und wir sollten endlich diese Migrassoren loswerden.

Nur in den kranken köpfen dieser GUTMENSCHEN sind es arme verfolgte traumatisierte Flüchtlinge denen man doch unbedingt helfen muss. ..
Jeder der Augen im Kopf hat und der als Nazi defamiert wird weiß um welchen. .A*******. ..es sich wirklich handelt …
Und da selbst diese kriminellen verfolgten klüger sind als ihre HELFER nutzen sie dies auch schamlos aus…
Oder meint ihr wenn sowas bei uns geschieht das diese PRESSE auch nur im Ansatz darüber berichten würde. .?

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Asylpolitik: Flüchtlinge auf destruktivem Kurs

Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Das Thema Flüchtlinge und Asylanten ist und bleibt ein Streitthema in Deutschland und in Europa. Wie der Innenminister De Misière jetzt angekündigt hat, werden die einst gemachten und verkündeten Prognosen, daß Deutschland rund 450.000 Flüchtlinge aufzunehmen hat, revidiert. Die Zahlen müssen wohl nach oben korrigiert werden.

Nunmehr spricht der Minister von 600.000 und mehr. Der besorgte, aber auch normale Bürger in diesem Land kennt seine Pappenheimer aus der Regierung, wenn die sagen, es muß mit 150.000 Flüchtlingen und mehr gerechnet werden, kann man getrost davon ausgehen, daß es wenigstens 300.000 Flüchtlinge mehr sein werden, falls nicht gar noch mehr, sehr viel mehr. Bleibt man bei den Prognosen und schlägt „wohlwollend“ nur 300.000 weitere Flüchtlinge drauf, sind wir schon bei fast einer dreiviertel Million. Daß das alles Facharbeiter oder Studierte sind, kann getrost ausgeschlossen werden. Selbst wenn darunter 10.000 Facharbeiter wären, ist der Anteil doch zu gering, um gleich die ganze Horde als Fachkraft begrüßen zu können.

Aber bleiben wir beim Ganzen. Wenn also die Regierung dem Volk mal sage und schreibe rund 700.000 Flüchtlinge unterjubeln will, kann man getrost von rund einer ganzen Million Flüchtlingen ausgehen. Allerdings sollte man unter diesen Umständen auch gleich von einer Völkerwanderung sprechen, selbst wenn diese Wandersleute aus unterschiedlichen Staaten kommen. Fakt ist, sie sind überwiegend aus Afrika, und damit ist das eine Völkerwanderung. Und es wird nicht bei der Million bleiben. Wie unzählige Bilder belegen, kommen derzeit überwiegend männliche Flüchtlinge in Europa bzw. Deutschland an. Diese haben oftmals Frauen und Kinder zurückgelassen, wollen jene aber alsbald ins gelobte Deutschland oder sonstwo in Europa holen.

Nehmen wir nur Deutschland. Selbst wenn von dieser Million Flüchtlinge nur jeder Zweite eine Frau und zwei Kinder nachkommen läßt, dann sind das nach Adam Riese nochmal 500.000 Frauen und 1.000.000 Kinder. Somit steigt die Flüchtlingsinvasion auf 2.000.000 Menschen an. Allein in Deutschland! Wo in Gottes Namen will man die alle unterbringen? Dafür gibt es nicht genug fertige Unterkünfte, und es darf mit Recht bezweifelt werden, daß bis zum Herbst (wir haben bereits August) ausreichend winterfeste Unterkünfte geschaffen werden.

Gut, jetzt kann man zurecht argumentieren, daß die Angehörigen der Flüchtlinge nicht gleich alle morgen oder übermorgen hier aufschlagen werden. Aber der vorhandene Platz reicht ja jetzt schon nicht mehr aus. Da fliegen z.B. in Dresden schon Tische und Stühle, weil die traumatisierten Flüchtlinge bereits nach ein paar Tagen einen Lagerkoller oder ähnliches bekommen. Die Bundesländer und Gemeinden sind ebenso völlig überlastet, weil sie gar nicht mehr wissen, wohin mit dem ganzen Flüchtlingsarsenal. Turnhallen, ältere Hotels oder Häuser bereits geräumt, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Selbst unsere alten Menschen, die selber der Hilfe bedürfen, wurden aus ihren Seniorenheimen geworfen, um Flüchtlingen Platz zu machen.

Die Polizei ist ebenfalls am Ende ihrer Kapazitäten angelangt, und bei so manchem Polizisten liegen die Nerven blank, weil man ja bloß nicht nichts gegen Flüchtlinge unternehmen darf. Die armen Wichte bei der Polizei werden von Flüchtlingen verhöhnt, bespuckt, mit Steinen beworfen etc. Gut, man sollte meinen, das sind die ja schon aus den No-Go-Arealen gewöhnt, die es ja angeblich in Deutschland nicht geben soll, aber jetzt auch noch von Flüchtlingen?

Doch was soll man gegen diese Völkerwanderung, gegen die Millionen von Menschen, die nach Europa kommen, unternehmen? Zurück ins Meer drängen? Das geht nun wirklich nicht, das wäre unmenschlich und außerdem Umweltverschmutzung. Daß sich einige Regierungsvertreter in den Herkunftsländern der Flüchtlinge jetzt mit den dortigen Regierungen absprechen, wer „flüchten“ darf und wer nicht, ist auch nicht hilfreich. Wie soll das denn in der Umsetzung aussehen? Die „angenehmen“ Flüchtlinge werden durch die Grenze gelassen, den Rest bringt man um? Was soll das? Das ist Massenmord und Sklaverei! Geht also auch nicht.

Eigentlich gibt es nur eine einzige Lösung. Sicher Grenzen zu machen und kontrollieren, aber: Die Verursacher dieser Flüchtlingsströme müssen zur Verantwortung gezogen werden. Basta! Monsanto, Nestlé und die anderen Großkonzerne, sowie die USA müssen vor den internationalen Gerichtshof und die Verantwortlichen abgeurteilt und ins Gefängnis gesteckt werden. Die UNO muß Truppen in die Kriegsgebiete schicken und weitere Kampfhandlungen unterbinden. Die Länder müssen befriedet und wieder aufgebaut werden.

Außerdem wäre es die verdammte Pflicht eines jeden Flüchtlings, zu seiner Familie nach Hause zurückzukehren und beim Wiederaufbau zu helfen. Die Millionen/Milliarden, die hier in Europa in Flüchtlingsunterkünfte fließen und für Alimentierung, sprich, Kost und Logis drauf gehen, könnten die Regierungen nutzen, um in den Ländern den Wiederaufbau mit zu unterstützen.

Klingt allerdings zu schön, um wahr zu sein! Wie vielerorts gemunkelt wird, ist der Flüchtlingszustrom nach Europa gewollt und im Großen und Ganzen so geplant. Denn was passiert zwangsläufig, wenn der Strom weiterhin anhält? Richtig, die Lager der Pro und Contras werden sich immer härter bekämpfen, und es wird nicht bei Wortgefechten bleiben, außerdem muß damit gerechnet werden, daß die Integration dieser „Neuankömmlinge“, sofern sie überhaupt geplant ist, noch schneller scheitern wird, als es bei vielen mittlerweile hier Lebenden bereits geschehen ist.

Am Ende wird es Mord und Totschlag geben. Auch jene, welche jetzt noch Lichterketten und Willkommenskultur mantraartig herunterleiern, werden wohl die Seiten wechseln, wenn erst mal die Frau oder die Tochter vergewaltigt ist, der Sohn oder man selbst Opfer eines gewaltsamen Raubes wurde, das Haus entweder zwangsenteignet oder fremdbesetzt ist. Dann heißt es auch für dieses Klientel: Jetzt ist Schluß mit lustig.

Das Ende ist ein Bürgerkrieg mit Ausmaßen, die man sich nicht vorstellen will.

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com

Österreich: Araberin attackiert Busfahrer

14. August 2015

Eine arabische Furie, anders kann das Auftreten der Frau nicht bezeichnet werdern, attackiert einen Busfahrer in Österreich. Der Busfahrer steht passiv da, eine andere Frauenperson scheint die Tobende (vergeblich) zurückzuhalten zu wollen, während der Fahrer wie der standhafte Zinnsoldat stehen bleibt und nicht etwa zurückhaut. Leider sind dem Fahrer die Hände gebunden, muss sich Schläge und das Anspucken gefallen lassen, würde er sich wehren, wäre er der dumme Nazi und gekündigt werden, weil sich das Unternehmen natürlich distanziert. Quelle: heute.at

https://www.netzplanet.net

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Vorlesen mit webReader

http://brd-schwindel.org/

von nixgut

Zu den grausamen Morden bei IKEA im Schwedischen Västerås gab es seitens der Polizei kaum Informationen und nur einzelne Medien versuchten die Puzzelteile aus Zeugenaussagen und Videoaufnahmen zusammenzusetzen und darüber zu berichten.

schweden_doppelmord


Durch Augenzeugen und private Videoaufnahmen wurde augenscheinlich, dass es sich um dunkelhäutige asylsuchende Täter handelte (PI berichtete). Die Polizei der humanitären Großmacht Schweden befürchtet, dass „dunkle Kräfte“ (mörka krafter) die Messermorde für eigene Propagandazwecke missbrauchen könnten und sie hat den Schutz der Asylheime verstärkt. Wir fassen nun die neusten Erkenntnisse zusammen. Zunächst die aktuelle Meldung: IKEA Västerås stellt den Messerverkauf ein. (Von Alster)

Das sagte der örtliche Polizeichef Per Ågren in einem Video:

• Die Tatwaffe, ein Messer gehörte zum Inventar des Tatortes, der Küchenabteilung IKEAS.

• Das Möbelhaus wird nicht bewacht und öffnet am Mittwochmorgen.

Folgende Fakten konnten trotz intensiver Bemühungen nicht verheimlicht werden:

• Die Mordopfer waren zufällige IKEA-Besucher. Es handelt sich um die 55-jährigeAbteilungsleiterin des Gesundheitszentrums in Skellefteå, Carolin Herlin (Foto) und ihren Sohn Emil Herlin (28).

• Zeugen sprachen von Somaliern, die Medien von Eritreern.

• Der ältere Täter liegt schwerverletzt im Krankenhaus, der jüngere 23-jährige Angreifer und vermutliche Haupttäter heißt Yohannis Mahari und wurde an der Bushaltestelle gestoppt. Es ist unklar, ob er Allahu Akhbar während der Festnahme geschrien hat.

• Unbestätigte Zeugen sprachen von abgetrennten Köpfen.

Vom Tathergang weiß man, dass das weibliche Opfer wohl einen der „Asylsuchenden“ zurechtgewiesen hat (wir wissen: Moslems zurechtweisen geht gar nicht). Da die beiden Opfer sich laut Augenzeugen nicht wehrten, müssen die Verletzungen des älteren von Mahari oder einem Dritten stammen. Da die linke Indoktrinierung und Islamisierung in Schweden weit fortgeschritten ist, wundert es nicht, dass die verwirrten Schweden ob des islamischen Doppelmordes einen Fackelzug gegen Rassismus veranstalten wollen.

Der entsprechende Facebook-Aufruf, „Fackeltåg mot rasismen 13/8“ ist inzwischen nicht mehr erreichbar:

Efter det hemska dådet på IKEA i Västerås kraftsamlar vi nu i ett fackeltåg mot rasismen. Det är i denna svåra stund ytterst viktigt att vi fokuserar på rätt saker och tar avstånd från rasismen och splittringen i samhället. Vi träffas på parkeringen till ICA Maxi Erikslund kl 17.30 och avmarsch mot IKEA sker 18.00 under tystnad (ta med egna facklor).VI ÄR MÅNGA – VI ÄR STARKA – KROSSA RASISMEN NU!

Der Schwachsinn übersetzt:

Nach der schrecklichen Tat bei IKEA Västerås sammeln wir nun Kraft mit einem Fackelzug gegen Rassismus. In dieser schweren Stunde ist es sehr wichtig, dass wir uns auf die wesentlichen Sachen fokussieren und uns von Rassismus und der Spaltung der Gesellschaft distanzieren. Wir treffen uns auf dem Parkplatz ICA Maxi Erikslund kl 17.30 und der Start zu IKEA beginnt 18.00 in Stille (nimm eigene Fackeln mit) WIR SIND VIELE – WIR SIND STARK – ZERSTÖRT DEN RASSISMUS JETZT!

Hirn einschalten wäre besser als Fackeln anzünden.

Quelle: IKEA-Morde in Schweden: Frau wurde geköpft – Aufruf zum Fackelzug gegen Rassismus

KDL [#9] schreibt:

Hä, vestehe ich das richtig, dass jetzt jemand  [die Linksradikalen Schwedenhasser] zu einem „Fackelzug gegen Rassismus“ aufruft? Wie krank ist das denn?

Meine Meinung:

Ja, so krank sind die Linksextremen tatsächlich. Sie wachen nicht einmal auf, wenn man ihnen selber das Messer an die Kehle setzt. Wieso laufen die eigentlich noch frei herum? Sie gehören in die Irrenanstalt. Oder kommen sie gerade von daher?

MadMurdock [#20] schreibt:

Es könnten 1000 Deutsche jeden Tag enthauptet werden, es würde uns – so wie den Schweden – kein Licht aufgehen. Besser politisch korrekt enthauptet werden, als mit Rassismus in Verbindung gebracht zu werden. Für Europa sehe ich nur noch schwarz.

Meine Meinung:

Ich glaube, die Deutschen sind tatsächlich so doof, jedenfalls die Gutmenschen. Und nebenbei gesagt, ich bin stolz darauf „Rassist“ zu sein. Lieber „Rassist“, mit einer gesunden Portion Patriotismus, als geisteskrank. Soll’n die Geisteskranken sich doch überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen und enthaupten lassen, wenn sie so wild darauf sind.

yepp [#66] schreibt:

was hat die Schweden so verblöden lassen ?? Kein Wort des Mitgefühls für die Opfer, keine Fassungslosigkeit wegen dieser abscheulichen Tat. Aber Solidarität für alle zukünftigen Täter.

Tritt-Ihn [#66] schreibt:

Der Eritreer hat den Doppelmord gestanden. Ob Claus Kleber darüber auch weinen wird ?

Stockholm (AFP) Ein Flüchtling aus Eritrea hat den Doppelmord in einer schwedischen Ikea-Filiale gestanden. Der 36-Jährige, der am Montag nach der Bluttat in Västeras schwer verletzt am Tatort aufgefunden worden war, habe die beiden Morde gestanden, sagte sein Anwalt Per-Ingvar Ekblad am Donnerstag. Sein Mandant erwachte demnach erst am Donnerstag aus dem Koma. Ein anderer 23-jähriger Eritreer, der nach der Tat in der Nähe des Möbelhauses festgenommen worden war, aber von Anbeginn jede Beteiligung bestritt, wurde freigelassen.

Diedeldie [#71] schreibt:

Es reicht! Das kann doch alles nicht wahr sein. Sind denn alle paralysiert [gelähmt, handlungsunfähig]? Ich fühle mich wie in einem Fantasyfilm mit übelster Handlung. Ende offen. War irgendwas in den Medien hier zu sehen? Auch dieser geköpfte Mann in Lyon….kein Thema mehr. Wie, der hat die Frau enthauptet. Weil sie ihn zurechtgewiesen hat. Das macht man doch nicht mal so, wie zustechen. Das gibt ein Blutbad. Das dauert doch. Wo war der Sohn währenddessen.
Ich versteh das alles nicht.

Meine Meinung:

Wo der Sohn war? Der hat schön gewartet, bis er an die Reihe kam. Vielleicht hat er dem Afrikaner auch noch das Messer geschärft. Ja, so sind sie unsere Gutmenschen. Kein Mumm in den Knochen, kein Arsch in der Hose, multikultibesoffen, islamverliebt und erzogen zum Kadavergehorsam.

Schüfeli [#83] schreibt:

Schweden ist eine völlig wahnsinnige bunt-faschistische Diktatur, deren Ziel Selbstmord ist. Fackelzüge sind bei Faschisten ein beliebter Zeitvertreib.

Administration Deutschland [#86] schreibt:

Ikea Västerås stellt den Messerverkauf ein.

Sehr geehrtes IKEA. Wenn Sie auf „Nummer sicher“ gehen wollen, nehmen Sie am besten Gläser, Steine und Holzlatten aus dem Sortiment. Ein guter Tipp: Entnehmen Sie auch das beigefügte Werkzeug von so manchen Artikeln aus der Verpackung! Ach, wieso schließen Sie nicht einfach die Verkaufsabteilung und wandeln Ihre Filiale zu einer Flüchtlingsunterkunft um? So habt Ihr einen eigen supidupi Flüchtlings-Mikrokosmos-Playground! Ist doch alles da! Schön möbliert, und mit Kantine. PS: Ist Kötbullar eigentlich halal? (Wat für Ködel? – ach so, schwedisches Nationalgericht.)

Anton Marionette [#105] schreibt:

#96 EnochP (13. Aug 2015 21:50)

Die [linken Geisteskranken] würden sich eher selbst enthaupten lassen, als zuzugeben, dass man sein ganzes Legen lang falsch gelegen hat und die Leute, die man als dumm, als Hetzer oder Rassisten verunglimpft hat in Wahrheit immer Recht hatten. Nein, das wäre das allerletzte, was diese Menschen zu tun imstande wären! Lieber mit wehenden Fahnen untergehen und die anderen mit in den Abgrund reißen!

Genau so sieht das aus! Im Prinzip gibt es drei Dinge, vor die der Mensch sich am meisten fürchtet: 1. Den Tod als Auslöschung der Existenz. 2. Selber Entscheidungen treffen zu müssen und 3. Zuzugeben, dass man sich hat betrügen lassen.

Und genau da greifen Religionen ein, sie bieten „Lösungen“ für diese Probleme, nämlich 1. das Paradies, 2. unumstößliche göttliche „Regeln“ und 3. die physische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will. So funktionierte die RKK im Mittelalter und so funktioniert der Islam. Und darauf fahren schwache und schwachgeistige Menschen -diejenigen, die geführt werden WOLLEN- ab.

Im heutigen/gestrigen Europa wurde der Tod dank der Aufklärung und der Wissenschaft dann halbwegs akzeptiert, was aber leider nicht verhindert hat, dass trotzdem immer noch schwache und schwachgeistige Menschen geboren werden.

Und die suchen sich dann Ersatzreligionen, also Ideologien, denn auch die haben „Lösungen“, nämlich 2. unumstößliche Dogmen (wie z.B. „alle Bulgaren sind Ingenieure“, „Der Mensch verursacht den Klimawandel“, „Es gibt eine gläserne Karriere-Decke für Frauen“ oder „Der Islam ist friedlich“) und 3. die psychische Vernichtung von jedem, der den Betrug aufdecken will.

Diese fordernden und verbietenden Bessermenschen sind also eigentlich nichts anderes als das „aufgeklärte“ europäische Pendant zu den fordernden und verbietenden Islamisten. Die Unterschiede: sie werden nicht durch die Angst vor dem Tod motiviert und sie scheuen vor unmittelbarer Gewalt zurück (haben aber überhaupt kein Problem mit menschenjagenden Linksfaschisten oder kopfabschneidenen Migranten).

Aber was den Extremismus, die Verweigerung zur Diskussion und die Verfolgung aller, die ihre Lebenslügen gefährden, angeht, da agieren die letztendlich wie jeder „Sprenggläubige“: Selbstvernichtung und Massenmord.

Meine Meinung:

Ich muß EnochP recht gegen, wenn er sagt, viele Linke, besonders natürlich die radikalen, würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als sich einzugestehen, daß sie all die Jahre im Unrecht waren. Das zeigt, wie hirnverbrannt sie sind und wie wenig Charakter sie haben. Das beste Beispiel für diese Haltung sind die Muslime. Man hat ihnen den Islam so ins Gehirn gebrannt, daß die meisten von ihnen nicht in der Lage sind, den Islam zu hinterfragen. Und darum sind sie bereit für den Islam zu töten und zu sterben. Dass sie im Unrecht sein könnten, auf die Idee kommen sie nicht einmal.

Den Muslimen ist aber zu Gute zu halten, daß sie in einer intellektuell abgeschotteten Welt leben, in der nur sehr schwer gegenteilige Meinungen geäußert werden, die sie zum Nachdenken bringen könnten. Außerdem sind viele Muslime ziemlich ungebildet und durch die jahrhundertelang praktizierte Inzucht körperlich und geistig behindert. Kaum ein Muslim ist in der Lage sich von der permanenten islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Wenn es ihm tatsächlich gelingen würde, dann hätte dies massive Konsequenzen. Man würde ihn womöglich wegen Blasphemie (Gotteslästerung) vor Gericht stellen und ihn bestrafen, was Gefängnis oder die Todesstrafe bedeuten könnte.

Bei den Linken sieht die Situation etwas anders aus. Sie haben Zugang zu allen möglichen Informationen, aber sie nutzen sie nicht. Sie sind ebenso wie die Muslime über Jahrzehnte einer Gehirnwäsche unterzogen worden, diesmal allerdings einer linken Gehirnwäsche, die ihnen aus allen Medien entgegenschallt. Das Dumme ist, wenn man in diesem politischen Spinnennetz gefangen ist, merkt man es nicht, daß man einer Gehirnwäsche unterliegt. Die Linken haben es außerdem verstanden, die linke Ideologie als human, sozial, friedfertig, völkerverbindend, usw. darzustellen. Da möchte man natürlich gerne dazugehören und sich für die gute Sache einsetzen.

Das Problem an der Sache ist allerdings, daß sie die linke Dogmatik überhaupt nicht hinterfragt wird. Man würde sich auch sofort bei seinen linken Freunden unbeliebt machen und als Rassist oder Nazi angesehen werden, denn die meisten linken sind zu bequem, sich auf andere Meinungen einzulassen. Sie sind so sehr indoktriniert, daß sie felsenfest davon überzeugt sind, daß jede andere Meinung rassistisch ist. Beim Thema Einwanderung und Islamisierung aber stößt die linke Ideologie, die diesen Themen ohne wenn und aber, in einer gerade zu kindlich-gutmenschlichen Naivität, positiv gegenübersteht, die also am liebsten alle Menschen der Welt nach Deutschland einwandern lassen würde, an ihre Grenzen.

Leider haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam. Sie denken, der Islam ist eine Religion, wie jede andere. Auf die Idee, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, kommen sie nicht. Sie urteilen nach den Muslimen, die sie kennen und da haben sehr viele offenbar sehr gute Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Demzufolge gehen sie davon aus, daß der Islam eine ebenso menschenfreundliche Religion, wie das Christentum ist. Der entscheidende Denkfehler ist allerdings, daß in der Geschichte des Islam nicht die schweigende und vielleicht sogar friedliebende Mehrheit die Politik bestimmt hat, sondern eine kleine radikale Minderheit, der sich die große Masse der „friedliebenden“ Muslime in der Regel mit Begeisterung angeschlossen hat.

Ein weiterer Fehler ist, daß sie nie mit ihren islamischen Freunden über den Islam diskutiert haben. Erstens haben die meisten Linken keine Ahnung vom Islam und auch die meisten Muslime nicht. Viele Linke sind nicht nur ziemlich faul, sondern, was den Islam betrifft auch ziemlich unwissend. Die Muslime haben allenfalls oberflächliche Kenntnisse vom Islam und sie plappern das nach, was ihnen in den islamischen Medien serviert wird. Dort wird der Islam als die einzige Religion dargestellt, die den Menschen von Gott offenbart wurde. Und diesen Quatsch glauben die Muslime. Dies liegt besonders daran, weil der Islam den Menschen verbietet, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Aus einem Gefühl der Minderwertigkeit heraus, stellen die meisten Muslime den Islam auf einen hohen Sockel und stellen ihn als Friedensreligion dar.Würden sie das nicht tun, dann würde ihr ganzes Selbstwertgefühl zusammenbrechen, denn sie ziehen ihren Stolz und ihr Selbstbewußtsein aus dem Islam, der in der Geschichte so erfolgreich war, allerdings in der kriegerischen Eroberung fremder Länder, im Töten und Unterdrücken von Nichtmuslimen. Würden die Linken es wagen, sich einmal mit ihren muslimischen Freunden kritisch über den Islam zu unterhalten, dann fänden viele Freundschaften bestimmt ein jähes Ende. In vielen islamischen Ländern, in denen Muslime und Nichtmuslime oft Jahrzehnte lang Tür an Tür lebten, kam es immer wieder zu den schlimmsten Erfahrungen mit den muslimischen Nachbarn, wenn es Probleme gab.


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Wohnung weg wegen Flüchtlingen

13. August 2015

Schon immer leben die Geschwister Daniel und Susan K. in ihrer Wohnung in Muotathal. Jetzt müssen sie raus: Die Gemeinde braucht die Wohnung für Asylbewerber.

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Bald müssen die Geschwister K. ihre Wohnung in Muotathal räumen. (Bild: 20 Minuten/AS)

Es war schon die Kindesstube von Daniel (65) und Susan (57) K.: eine Wohnung im Schwyzerischen Muotathal. Susan K. wohnt seit ihrer Geburt in diesem Haus, ihr Bruder Daniel K. seit er zwei Jahre alt ist, wie die «Weltwoche» am Donnerstag berichtete. Doch letzte Weihnachten kam unliebsame Post: Die Gemeinde Muotathal, der das Haus gehört, schickte den Geschwistern die Kündigung.

Mit «Zuteilung von Asylanten / Unterbringung» wurde die Kündigung begründet; die Gemeinde Muotathal machte Eigenbedarf geltend. Grund: «Heute müssen 35 Asylsuchende im Ort untergebracht werden, vor drei Jahren waren es erst noch 17», sagt Maria Christen, Mitglied des Gemeinderats. So sei Muotathal dringend darauf angewiesen, die Asylsuchenden irgendwo unterbringen zu können.

«Wir bedauern den Fall sehr»

Die Gemeinde sei laut Christen mit Rücksicht auf die Steuerzahler verpflichtet, für die Asylsuchenden möglichst günstigen Wohnraum zu finden. Dazu zähle eben auch die Wohnung der Geschwister K. Rechtlich sei die Kündigung korrekt abgelaufen. Die Situation sei aber auch für den Gemeinderat nicht einfach: «Wir bedauern diesen Fall der Geschwister K. sehr und auch für uns ist diese Situation unangenehm.» Es sei aber die Verpflichtung der Gemeinde, die Asylsuchenden unterbringen zu können.

Bereits im 2012 informierte die Gemeinde die Geschwister K., dass sie ihr Haus wahrscheinlich verlassen müssten. Auch damals wurde die Ankündigung bereits mit der Wohnraumsuche für Asylsuchende begründet. Dann passierte lange nichts, und die Geschwister dachten, dennoch im Haus bleiben zu dürfen. Erst Ende 2014 flatterte dann doch die endgültige Kündigung ins Haus.

Ende Jahr ist Schluss

Die Geschwister K. schrieben mehrere Briefe an die Gemeinde: «Wir versuchten alles, die Gemeinde noch von der Kündigung abzubringen», so Daniel K. Der Fall landete vor der Schlichtungsbehörde, die laut Christen entschied, dass die Kündigung um zehn Monate aufgeschoben wird, wie sie auf Anfrage von 20 Minuten sagte. Nun dürfen die Geschwister noch bis zum Ende des Jahres bleiben. (as)

http://www.20min.ch/

 

Kretschmanns Aufruf, Ostdeutschland mit »Flüchtlingen« zu füllen, stößt auf erbitterten Widerstand

Heinz-Wilhelm Bertram

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hatte die Idee, die längst überforderten westdeutschen Bundesländer mit der Aufnahme von Flüchtlingen zu entlasten. Dafür sollte der großenteils menschenleere Osten einspringen. Doch da sollte er seine Kollegen in den neuen Bundesländern kennenlernen.

»Herr, die Not ist groß. Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.« So steht’s geschrieben in Goethes »Zauberlehrling«, den heute auf politisch korrekten Kultusbefehl kein Schüler mehr auswendig lernen muss. Warum denn auch? Winfried Kretschmann, dank historischen Unfalls grüner Landesvater von Baden-Württemberg, ist schließlich viel schlauer als der alte Goethe.

Kretschmann weiß, wie man sie schon loswird, die vielen unkontrolliert und unkontrollierbar eindringenden »Flüchtlinge«.»Wir denken (…) darüber nach, ob ein Teil der Flüchtlinge für die Zeit ihrer Verfahren – also die ersten Monate – nicht in Baden-Württemberg oder einem anderen dicht besiedelten Land, sondern z.B. in leerstehenden Gebäuden in östlichen Bundesländern untergebracht werden könnten.«

Die Grünen entdecken neuen Lebensraum im Osten

Das war doch mal was: Die Grünen entdecken den Lebensraum im Osten wieder! Mit seinem erdachten Verschiebebahnhof durfte sich der baden-württembergische Ministerpräsident ganz dicht vor dem Endsieg wähnen.

Zu seinem Ärger hatte Kretschmann die Rechnung ohne die Kollegen auf den dünn besiedelten junkerschen Fluren gemacht. Die stiegen nämlich postwendend auf die Barrikaden. »Das geht so nicht«, polterte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) im transatlantischen Bündnisblatt Bild. Alle Bundesländer müssten mehr Flüchtlinge aufnehmen, als vorhersehbar gewesen sei; dies bedeute auch für die ostdeutschen Länder »große Herausforderungen«.

Das sei »unrealistisch«, sprang ihm Dietmar Woidke (SPD) aus dem märkischen Sand bei. Flüchtlinge dürften nicht als Handelsware etikettiert werden; speziell für einen Grünen zieme sich solches Ansinnen nicht. Zumal ein solch unrealistischer Vorschlag die Bevölkerung, die hinter den Flüchtlingen stehe, »demotivieren« könnte.

»Soziale Verwerfungen« in Magdeburg befürchtet

Noch einen Schritt weiter ging der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl: überproportional viele Flüchtlinge in den Osten zu verfrachten sei kein Beitrag»zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens«.

Lutz Trümper (SPD), Oberbürgermeister der sächsisch-anhaltinischen Hauptstadt Magdeburg, sieht die Problematik einer gezielten Mehrzuweisung für die Ostländer alltagsbezogen: Bei 21 000 Hartz IV-Empfängern in Magdeburg, die Arbeit suchten, würde es zu einer direkten Rivalität zwischen dieser Gruppe und den Zugewiesenen kommen. Dies könnte zu »sozialen Verwerfungen« führen.

Und wie reagierte der Freistaat Sachsen, wo das Volk mit Pegida und seinen Ablegern ganz offen zeigt, dass es auf die Überfremdungspolitik wie im Westen keinen Wert legt? Dort kündigte Ministerpräsident Stanislaw Tillich zwei Tage nach Kretschmanns Forderung an, ein zentrales Abschiebelager für jene »Flüchtlinge« einrichten zu wollen, die nur geringe Chancen auf Asyl hätten. Vermutlich benötigt Tillich dafür die gesamte Stadt Dresden.

Denn Gruppenfotos aus der dortigen Zeltstadt zeigen fast durchgehend kräftige männliche Afrikaner in modischen T-Shirts. Es ist – in Massen – genau jener Typus »Flüchtling«, den eine Wiener Rot-Kreuz-Helferin mutig mit den Worten »300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones« umschrieb. Nur etwa zehn Prozent, schätzte sie, seien Flüchtlinge, die die laut Genfer Konvention vorgeschriebenen »Voraussetzungen« erfüllten.

Den Ehrlichen der Hungertod, den Lügnern beste Bezahlung

Worauf sie selbstverständlich politisch korrekt gefeuert wurde. Den Hungertod für die Diener der Wahrheit, beste Bezahlung, Orden und Girlanden hingegen für die Salonlügner und die kompatible Lügenpresse mit ihren Märchenerzählern. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Facebook-Seite von Tatjana Festerling gesperrt wurde.

Was die Pegida-unterstützte OB-Kandidatin von Dresden verbrochen hat? Sie hat die smartphonebewaffneten Designklamotten-»Flüchtlinge« als »Luxus-Asylforderer« bezeichnet. Soviel Wahrheit lässt den Salonlügnern freilich schon mal das Blut in den Adern kochen.

Zurück zum sächsischen Ministerpräsidenten Tillich. Der konnte es sich nicht verkneifen, dem Grünen Winfried Kretschmann für seinen Vorschlag, die ostdeutschen Länder mit »Flüchtlingen« vollzustopfen, noch einen mitzugeben.

Dies, so Tillich, sei nichts als »eine Sommerloch-Forderung«. An ihr könne man ablesen, dass die Verzweiflung in Baden-Württemberg sehr groß sein müsse. »Das heißt also, man kommt mit denjenigen, die jetzt zu uns kommen, selbst nicht klar und versucht jetzt, andere mit in die Verpflichtung zu nehmen.«

Tillich wies auf die Verbindlichkeit des Königsteiner Schlüssels hin, wonach Baden-Württemberg in diesem Jahr 12,97 Prozent der Asylsuchenden und Sachsen 5,1 Prozent aufzunehmen habe.

Ein »Abschiebelager« heißt heute politisch korrekt»Abschiebe-Camp«

Nun ist auch der pegidafeindliche Herr Tillich ein hochgestolperter Profiteur des Establishments. Als solcher hält man sich selbstredend an die Regeln. Wer gefährdet schon leichtfertig oder gar mutwillig seine Bestbesoldung plus dralle Komfortzonenrabatte plus satte Ruhestandsgelder? Deshalb vermeidet es der sächsische Ministerpräsident tunlichst, das Wort »Abschiebecamp« oder gar »Abschiebelager« in den Mund zu nehmen. Dies hat die Dresdner Boulevard-Postille Mopo (Morgenpost, SPD-Beteiligung) herausgefunden.

Der linksdrehende Medien-Mainstream hat durch die Bank die anglizistische Version aufgenommen. Dies darf zum einen als Akt der Befriedigung Deutsch abschaffender Gutmenschen interpretiert werden.

Zum anderen dürfen wir daraus folgern, dass wir Patrioten und Konservativen dereinst nicht, wie hier und da schon befürchtet, in »Umerziehungslagern«, sondern netterweise in »Umerziehungs-Camps« enden werden, die gewiss schon die Reißbretter der Linksdschihadisten zieren. Und drittens leitet diese neuerliche Wortschöpfung des Linkssprechs zu einem weiteren Aspekt über, den wir Winfried Kretschmanns Forderung abgewinnen dürfen.

Es fällt auf, dass die ostdeutschen Zeitungen Kretschmanns Vorschlag und die Entgegnungen hochrangiger Politiker kaum einmal kommentiert haben. Stattdessen begnügten sie sich mit der Wiedergabe von Zitaten. Was keinesfalls verwundert. Schließlich spricht es wider die Natur linker Gutmenschen, die zu ehrenden Smartphone-»Flüchtlinge« auch nur in die Nähe von Abschiebeeinrichtungen zu bringen.

Etwas ganz Besonderes hat sich dieSächsische Zeitung (SZ) in Dresden, SPD-gesteuert, ausgedacht. Sie machte sich den Umstand zunutze, dass sich an den durchweg linken Universitäten eine Art rhetorische Inquisition eingenistet hat, die dem Mainstream treu zur Seite steht.

Einer von ihnen trägt den nicht gerade urgermanischen Namen Anatol Stefanowitsch, seines Zeichens »Sprachwissenschaftler« an der Freien Universität Berlin. Herr Professor stört sich daran, dass Menschen, die Flüchtlingsheime anzünden, in den Medien leider immer öfter als »Asylgegner« oder »Asylkritiker« betitelt würden; nein, die Medien müssten besser von Rechtsextremen oder Rassisten sprechen.

Stefanowitsch spricht nicht ausdrücklich von rechtskräftig verurteilten Flüchtlingsheim-Anzündern – und ruft damit offen zur medialen Vorverurteilung auf. Auch schwingt in seiner Darstellung die Unterstellung mit, Zeitungsleser seien zu dumm, um das kriminelle Potential einer Brandstiftung und ihrer Folgen zu erfassen – und sich ihren Reim auf das Motiv selbst zu machen.

Da müssen, aber natürlich, die schreibenden Volkserzieher helfend eingreifen. Unter Leitung des bewährten Herrn Professor Anatol Stefanowitsch, versteht sich. Lieber Johann Wolfgang von Goethe, wie werden wir solche Geister, die wir an die Universitäten riefen, wieder los?