Kriminalität am Görlitzer Park eskaliert

Titel— 19 August 2015 blu.news.org

In Berlin ist die Sicherheitslage rund um den berüchtigten Görlitzer Park außer Kontrolle geraten. Die Kriminalität wächst dramatisch und weitet sich aus. Federführend sind hier Immigranten aus Schwarzafrika. Das Chaos rund um den Görlitzer Park zeigt exemplarisch, wie es aussieht, wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen, so die BIW.

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Görlitzer Park ist einer der größten Drogenumschlagplätze Berlins mit eskalierender Gewalt (Bild: sam chills, Quelle: flickr; Rechte: CC BY-ND-ND-2.0-Lizenz; siehe Link)

Der Görlitzer Park gilt als einer der größten Drogenumschlagplätze Berlins. Seinen kriminalstatistischen vorläufigen Höhepunkt erreichte der grün-regierte Stadtteilpark 2015. In den ersten beiden Quartalen 2015 registrierte die Polizei 70 Fälle von gefährlicher Körperverletzung, zwei Vergewaltigungen, 55 Raub- und 662 Diebstahlstaten.

Hilfloses Herumregieren

Im November 2014 wurde die Arbeitsgruppe „Taskforce Görlitzer Park”, bestehend aus Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Justizverwaltung, der Ausländerbehörde und dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, zur Eindämmung der Drogenkriminalität um den Görlitzer Park eingerichtet. Der hilflose Versuch, die rasant ansteigende Kriminalität einzudämmen mündete darin, dass der Görlitzer Park umgestaltet wurde. So wurden Hecken und Sträucher, die als Drogenverstecke dienen könnten, weggeschnitten. Die Polizeipräsenz wurde erhöht – Innensenator Frank Henkel (CDU) führte im März 2015 die „Null-Toleranz-Regel“ ein, die vorsieht, Konsumenten sowie Dealer bereits bei geringer Menge strafrechtlich zu verfolgen. Das bisherige Ergebnis: Die Dealer weichen einfach auf andere Straßen, Parks und Stadtteile aus.

BIW fordert konsequente Abschiebung krimineller Asylbewerber

Federführend und verantwortlich für die eklatant anwachsende Kriminalität im Görlitzer Park seien illegale Zuwanderer aus Schwarzafrika, die ihr Geld mit dem Verkauf von Cannabis verdienen und dabei immer aggressiver auftreten, so die Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW). Die BIW stellt ebenfalls fest, dass die Zahl schwerer Straftaten im Umfeld des „Görli“ wie Körperverletzungen und Vergewaltigungen bis hin zu Tötungsdelikten in den letzten Monaten deutlich angestiegen sind. Die vermehrten Einsätze der Polizei gegen die Szene sind bislang nur bedingt erfolgreich, denn die Dealer agieren überaus flexibel und lassen die Ordnungskräfte ins Leere laufen.

Eine nachhaltige Lösung wäre, so die BIW, die konsequente Abschiebung der kriminellen Asylbewerber. Doch das ist angesichts der politischen Mehrheiten in Berlin eine Illusion. Lieber fordert Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen, Cannabis zu legalisieren und Coffee-Shops für den regulären Verkauf der Droge einzurichten. Fragt sich nur, was geschieht, wenn die Dealer nach der Freigabe von Cannabis auf harte Drogen wie Heroin, Kokain und Crystal Meth umsteigen, um ihre Geschäfte fortzusetzen. Oder Waffen zum Kauf anbieten. Oder vermehrt Ladendiebstähle und Raubüberfälle begehen, um an Geld zu kommen. Will Herrmann diese Straftaten dann auch legalisieren?

Wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen

Das Chaos rund um den Görlitzer Park zeige exemplarisch, wie es aussieht, wenn linke Radikale von den Grünen die Regierungsverantwortung übernehmen, so die Feststellung der BIW. Aber in einer Demokratie bekommt die Mehrheit nun einmal das, was sie gewählt hat!

Die amtierende grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann (Grüne),  hat politisch nicht nur die zunehmende Kriminalität rund um den Görlitzer Park mitzuverantworten. Unter ihrer Politik und mit ihrer Duldung war es möglich, dass seit dem 8. Dezember 2012 eine Gruppe von Immigranten das Gebäude der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg besetzen konnten. Aktuell besetzen, wie blu-News berichtete, 18 Afrikaner, deren Asylverfahren nicht bearbeitet werden können, weil sie ihre Identität nicht preisgeben wollen, die Schule und kosten den Steuerzahler bis zum Jahresende über 1,4 Millionen Euro. Auch hier ein grüner Scherbenhaufen, bezahlt vom Bürger. (BS)

Eine Turnhalle nach Auszug von „Flüchtlingen“ – Helfer mit Schutzanzügen

(Admin: Meine Empörung über diese Zustände wird immer größer. Die Kulturbereicherer benehmen sich wie die Schweine, und das ist eine Beleidigung für die Tiere. Sie hausen wie Messies – und wir dürfen den Dreck wegmachen respektive dafür bezahlen!! Das ist unerhört! Die Konsequenz wird wohl sein, daß die Gutmenschen beschließen, die Asylschmarotzer in Hotels einzuquartieren, damit sie immer schön bedient werden und für sie sauber gemacht wird. Das kann noch heiter werden, wenn die Zeltstädte geräumt werden müssen wegen der kommenden Kälte und noch mehr Wohnraum gebraucht wird.. Ich sage Pfui Teufel über eine solche Politik!

19. August 2015 Multikulti

Sporthalle der GS Brachenfeld

Sporthalle der GS Brachenfeld

In der Sporthalle der Gemeinschaftsschule Brachenfeld in Neumünster waren fünf Wochen lang rund 1800 Flüchtlinge jeweils für einige Tage untergebracht – nun ist es vorbei. Die „Flüchtlinge“ sind ausgezogen, am Samstag startete das große Aufräumen. Zum Schuljahresbeginn am 31. August soll die Halle wieder für den Unterricht zur Verfügung stehen. Neben dem Abtransport des üblichen Mobiliars von Feldbetten, Stellwände, Tische und Bänke, muss die Sporthalle auf eventuelle Schäden geprüft werden, damit der Unterricht gefahrlos für die Schüler über die Bühne gehen kann. Natürlich muss auch jede Menge Müll entsorgt werden, darunter auch verdorbene Lebensmittel und Kinderkarren.

Zitat […]„Das ist teilweise schon eklig. Aber in Anbetracht der vielen Menschen, die hier in so kurzer Zeit durchgeschleust wurden, ist das ja auch kein Wunder. Und wir haben schon schlimmere Sachen gemacht“, hieß es dazu aus den Reihen der Helfer, die allerdings vorsorglich in Schutzanzügen arbeiteten. […]

Helfer müssen den Dreck wegräumen? Ist es den „Flüchtlingen“ einfach nicht zumutbar, eine gewisse Ordnung einzuhalten und somit auf Hygiene zu achten? Hätten die „Flüchtlinge“ nicht vorab aufräumen und ihren selbst verursachten Müll entsorgen können? Ist das zu viel verlangt? Leben die „Flüchtlinge“ in ihrem eigenen Dreck in ihren Herkunftsländern, dass sie den Unrat um sich herum nicht wahrnehmen?

Quelle: Holsteinischer Courier vom 17.08.2015

https://www.netzplanet.net/eine-turnhalle-nach-auszug-von-fluechtlingen-helfer-mit-schutzanzuegen/

Skandalös: ORF redet kriminelle Menschenhändler schön

Flüchtlinge im Mittelmeer: Ein Journalist bezeichnet die Schlepper als "verantwortungsvolle Geschäftsleute". Foto: blu-news.org/wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Flüchtlinge im Mittelmeer: Ein Journalist bezeichnet die Schlepper als „verantwortungsvolle Geschäftsleute“.
Foto: blu-news.org/wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Ist es das Sommerloch, völlige Unkenntnis der Materie oder einfach journalistische Ungeschicklichkeit? Was sich ORF.at mit dem Schönreden von Schleppern leistete, kann nur noch als skandalös bezeichnet werden. Unter dem Titel „Schlepper als einzige Chance für Flüchtlinge“ werden diese harmlos als „Fluchthelfer“ und die kriminellen Organisationen von Christoph Riedl, Leiter des Flüchtlingsdienstes der Diakonie,  als „halbwegs adäquate Dienstleistung“ bezeichnet. Dagegen räumt ein Zeitzeuge in der Zeitung Die Welt mit dieser „oberflächlichen Täuschung“ auf. Der heute 77-jährige Burkhart Veigel, der rund 650 DDR-Bürger ein Leben in Freiheit ermöglichte, legt dar, warum es einen Riesenunterschied zwischen den „kriminellen Menschenhändlern“ von heute und den „Fluchthelfern“ vor allem in den 60er-Jahren gibt.

Schlepper „verantwortungsvolle Geschäftsleute“

„Bis vor 20 Jahren hießen sie Fluchthelfer. Heute werden jene, die anderen bei der Flucht helfen, als Schlepper bezeichnet. Mit der Namensänderung ging auch ein Imagewandel einher. In der medialen und politischen Debatte sind sie skrupellose Kriminelle und Ausbeuter. Für viele Flüchtlinge sind sie aber die einzige Chance, nach Europa zu kommen“ – so beginnt der unsägliche Artikel auf ORF.at, der seinen Höhepunkt erreicht, als darin der italienische Journalist Giampaolo Musumeci zu Wort kommt. Dieser soll mehrere Jahre im Schleppermilieu recherchiert haben und er bezeichnet die Mehrheit als verantwortungsvolle Geschäftsleute, die alles daran setzen, „ihre Kunden sicher ans Ziel zu bringen“. Und etwas weiter im Artikel wird Andreas Schloenhardt, seit 2005 Professor für Strafrecht an der Universität von Queensland in Australien, mit dem Satz zitiert, dass es „keine Anhaltspunkte für mafiöse Strukturen“ gebe.

Fluchthelfer des Kalten Krieges

Burkhart Veigel wehrt sich gegen die Vermischung der Begriffe. Fluchthelfer des Kalten Krieges und die mafiaartigen Strukturen der Gegenwart hätten nichts gemeinsam. Dennoch würden sie in manchen Medien, vor allem im Fernsehen, mitunter im selben Atemzug genannt. Offiziell nannte die Stasi sie „kriminelle Menschenhändler“, doch bei DDR-Grenzern hießen die mutigen jungen Männer einfach nur „Schleuser“: Fluchthelfer, die vor allem in den 60er-Jahren ihre Freiheit, oft sogar ihr Leben riskierten, um Verwandten, Freunden oder Bekannten zu einem Leben im freien Westen zu verhelfen. Schleuser nennt man heute die tatsächlich kriminellen Banden, die Bürgerkriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Nahen Osten oder Afrika oft auf gefährlich überladenen Kähnen und maroden Schiffen über das Mittelmeer an Europas offene Grenzen zu bringen versprechen.

Flüchtlinge waren willkommen

„Eine Gleichsetzung von Fluchthelfern durch die Berliner Mauer und Schleppern und Schleusern von heute verbietet sich“, betont Veigel: „Allein aus der Tatsache, dass Menschen ‘illegal‘ über Grenzen gebracht werden, lässt sich keine Gemeinsamkeit konstruieren.“ Der wichtigste Unterschied zwischen damaligen Fluchthelfern und heutigen Schleuserbanden ist, dass im Kalten Krieg Menschen aus einem Land herausgebracht wurden, das mit ungeheurem Aufwand an Menschen sowie Material die Grenzen sicherte; im Zielland, der Bundesrepublik, waren die Flüchtlinge dagegen willkommen. Die Schlepper des 21. Jahrhunderts dagegen ermöglichen Menschen das Verlassen von Ländern, aus denen sie gern herausdürfen. Illegal wird es beim Hineinschleusen in Länder, in die sie nicht dürfen.

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Mazedonien: „Flüchtlinge“ mit null Hemmschwelle

18. August 2015 Multikulti

Ein Flüchtling geht mit einem Stock auf andere los, nachdem der Kampf um Platz im Zug eskaliert ist.

Ein Flüchtling geht mit einem Stock auf andere los, nachdem der Kampf um Platz im Zug eskaliert ist.

Mit Steinen versuchen seine Kontrahenten, den Angreifer zurückzudrängen.

Mit Steinen versuchen seine Kontrahenten, den Angreifer zurückzudrängen.

Auf der Gegenseite kommt bei dem Kampf auch ein Messer zum Einsatz.

Auf der Gegenseite kommt bei dem Kampf auch ein Messer zum Einsatz.

Hilfe, wer schützt die Bevölkerung vor diesen „Flüchtlingen“? Wie dem Foto zu entnehmen, sehr „friedliche“ Zeitgenossen mit null Hemmschwelle? Heute kämpfen sie um einen Platz im Zug, morgen um den Platz in einem „Haus“? Diese und ähnliche Szenen werden sich demnächst auch in Deutschland abspielen, denn anhand der gewalttätigen Zustände am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien kann man sich in etwa ausmalen, wie brutal es später an den Essenverteilungsstellen zugehen wird, wenn das Sozialsystem und damit auch das Nahrungssystem crasht?

Keine Angst, das sind alle ganz liebe, tugendhafte, arme Menschen? Die jungen Männer sind Siedler auf dem Track, die Europäer/Deutsche sind die Indianer und am Anfang ist noch Frieden. Nach der Ankunft ins Wunschland bauen sie die Zelte auf, genauer, wir machen das für sie. Nach Hause telefonieren sie derzeit, dass alles gut läuft, die Investitionen ihrer Sippe gut angelegt sind, Ziel erstmal erreicht, die Deutschen bauen noch am Nest für den Clan.

Demnächst, wenn die Campingphase vorbei ist, werden sie ihre „wehrlosen Frauen und Kinder“, die sie im Krieg zurückließen bzw. dem Terror aussetzten, nachholen wollen. Wenn das dann nicht mehr die „Willkommenskultur“ für sie erledigt, dann gibt es Stress mit den Eingeborenen, also mit den Indianern.

https://www.netzplanet.net

Schule für Lernbehinderte Kinder soll wegen Asylbewerber geschlossen werden!

Aufgrund einer Verfügung des Eichsfelder Landrates, Dr. Werner Henning, soll das Förderzentrum Heiligenstadt geräumt und voraussichtlich auch geschlossen werden!

Diese Verfügung wurde erwirkt, um in diesem Gebäude Asylbewerber und Flüchtlinge unterzubringen.

Wir als Eltern fragen uns warum wird eine Schule für Lernbehinderte Kinder für Asylbewerber und Flüchtlinge geschlossen? Warum wird kein anderes Gebäude dafür benutzt?

Warum wird mit den schwächsten, unseren Kindern, so umgegangen?

Sind lernbehinderte Kinder in unserer Gesellschaft nichts wert?

Nicht ohne Grund besuchen diese Kinder eine solche spezielle Schule?

Wir kämpfen mit dieser Petition für den Erhalt und die Weiterführung des Förderzentrums Heiligenstadt und erbitten die Mitwirkung jedes einzelnen!

Wir benötigen 18.000 Unterschriften um weitere Schritte dagegen zu unternehmen!!!

Bitte helft uns und unseren Kindern!!

Zur Unterschrift für die Petition:

https://www.change.org/p/landrat-dr-werner-henning-wir-erbitten-die-erhaltung-des-f%C3%B6rderzentrum-heiligenstadt-in-der-theodor-storm-strasse-5a9703e5-e478-4af6-a5d1-be51e661e6a5

Quelle: homment

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Nochmal an alle Wahlschafe.
Die Erfüllungsgehilfen der USA, die in allen Regierungs- und Oppositionsparteien sitzen, interessieren sich einen Dreck um die deutsche Bevölkerung. Sie dienen nicht dem Volk, sondern USrael und den Lobbyisten. Folgender Satz sollte jedem Dummkopf auf die Stirn geschrieben werden, damit er ihn, jedesmal wenn er sich im Spiegel anschaut, lesen kann und sich einprägt:

„Ich fordere, dass die Dummheit der Massen endlich abgeschafft wird. Denn nicht die wenigen 10.000 Psychopathen sind unser Problem, sondern die 7 Milliarden Dummköpfe, die sich lieber Fußball, DSDS & Co reinpfeifen, anstatt sich um ihre ureigensten Angelegenheiten zu kümmern“. (Buro Tanic, Mitglied des Europäischen Parlaments)

http://krisenfrei.de/

Immobiliengeschäft mit Flüchtlingsunterkünften: Was Til Schweigers „Freunde“ und andere Unternehmer bedenken sollten

Freigeschaltet am 17.08.2015 um 11:32 durch Thorsten Schmitt

Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0

Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete
Bild: Caruso Pinguin, on Flickr CC BY-SA 2.0
Die junge Flüchtlings-Industrie lockt mit traumhaften Renditen von bis zu 20% pro Jahr. Das lockt auch Glücksritter wie jene „Freunde“ von Til Schweiger an, die im niedersächsischen Osterode eine alte Kaserne zur Vorzeige-Unterkunft für Flüchtlinge umbauen wollen und durch die Berichterstattung der „Welt am Sonntag“ und des „NDR“ nun im zweifelhaften Licht stehen. Markus Gildner, Immobilienunternehmer und Entwickler des innovativen Wohnkonzepts für Flüchtlinge „The Peoples Project“ in Eckental / Mittelfranken (www.thepeoplesproject.eu) listet die Herausforderungen für seriöse Geschäftsleute auf, die sich der Herausforderung stellen wollen.

Die Flüchtlingsunterbringung erfolgt nach zwei Vertragsmustern – dem Beherbergungsvertrag oder dem sog. Wohnraumüberlassungsvertrag. Die vermeintlich attraktiven Kopfpauschalen des Beherbergungsvertrags von bis zu 30 EUR oder mehr pro Tag geraten schnell zum wirtschaftlichen Albtraum. Denn das komplette Unterbringungs- und Versorgungsrisiko liegt beim Betreiber. Die Nebenkosten, der Energieverbrauch und die Aufwendungen für Reparaturen und Instandhaltung sind erheblich. Außerdem fällt bei Beherbergungsverträgen mit bis zu 6 Monaten Laufzeit und auf Zusatzleistungen Mehrwertsteuer an, welche von den EUR 30 Kopfpauschale in Abzug zu bringen ist. Eine Tatsache, welche nicht jedem Vermieter bewusst ist und zur Steuerhinterziehung führen kann.

Finanzplanung und Finanzierung

Der interessierte Investor sollte unbedingt auf soliden finanziellen Beinen stehen, denn unvorhersehbare Belastungen können ein Projekt zum Scheitern bringen. Banken sind bei Flüchtlingsprojekten noch zurückhaltender als bei üblichen Kreditvergaben.

Baurecht und architektonisches Konzept

Eine Baugenehmigung bzw. ein Bestandsgebäude ist noch kein Garant für die Zulässigkeit der Unterbringung von Flüchtlingen. Das Gesetz hat die Unterkunft für Asylbewerber (noch) nicht einer eindeutigen Nutzungsart zugeordnet. Demzufolge entscheiden die Verwaltungsgerichte bei Drittklagen höchst individuell nach Sachlage. Wird ein Neubau oder die Umwidmung eines Bestandsbaus zur Asylbewerberunterkunft geplant, ist auf jeden Fall ein Bauantrag notwendig. Je nach architektonischem Konzept ist unter Umständen von einem Sonderbau eines Wohnheims auszugehen, der nicht in allen Gebieten zulässig ist.

Problem- und Krisenmanagement

Betreiber von Flüchtlingsunterkünften stehen im Zentrum lokaler Presseberichterstattung und in vielfacher Kritik durch verängstigte Anwohner und politischer Profiteure, die das Projekt verhindern wollen. Das geht von Diskussionen am Bauzaun über Eingaben und Petitionen an die Politikprominenz bis hin zu Klagen vor Verwaltungs- und Zivilgerichten und natürlich den üblichen anonymen Anzeigen bei Berufsgenossenschaften, Zoll, etc. Auch wenn alle Gesetze und Vorgaben eingehalten werden, ist der zeitliche Aufwand zur Bewältigung dieser Widerstände enorm.

Bauliche Substanz und Gebäudetechnik

Aufgrund der Tatsache dass 2-3 mal so viele Bewohner auf demselben Raum wie herkömmlich wohnen, mit einer etwa 10 mal höheren Wechselfrequenz ergibt 20-30 mal mehr wechselnde Bewohner auf einen Zeitraum von 10 Jahren. Dies bringt einen ebenso höheren Verschleiß der baulichen Substanz und Gebäudetechnik und entsprechende Kosten mit sich.

Energieeinsparung und Brandschutz

Bei der Umwidmung von Bestandsgebäuden und damit verbunden Arbeiten an Fassade, Dach, Fenster und Decken ist davon auszugehen dass aktuelle Vorschriften, wie z.B. die Energieeinsparverordnung und insbesondere der vorbeugende Brandschutz eingehalten werden. Dies wird von vielen Investoren aus Kostengründen vernachlässigt, womit die Nutzung und damit die Unterbringung von Asylbewerbern schlicht und ergreifend nicht gesetzeskonform ist ? Bußgelder bis hin zu einer Nutzungsuntersagung können die Folge sein.

Nachhaltige Investition / Folgenutzungskonzept

Irgendwann wird sich die Lage beruhigen und hastig geschaffene Unterbringungsmöglichkeiten werden nicht mehr benötigt. Hat sich der Investor nur unzureichende Gedanken über ein Folgenutzungskonzept gemacht, verteilen sich über ganz Deutschland leerstehende Gebäude als stumme Zeugen der Flüchtlingsflut. Ganz zu schweigen von etwaigen Restverbindlichkeiten der laufenden Finanzierung.

Standortwahl, Infrastruktur und Arbeitsmarkt

Integration gelingt nur, wenn die Asylbewerber die Möglichkeit haben am öffentlichen Leben teilzunehmen. Da hilft es wenig, wenn Asylbewerber in ohnehin schon strukturschwachen Regionen angesiedelt werden, wo die Infrastruktur, wie z.B. der öffentliche Personennahverkehr auf ein Mindestmaß geschrumpft wurde und Arbeitsplätze fehlen.

Markus Gildner plant bereits weitere Neubauprojekte für Flüchtlinge in Bayern.

Quelle: THE PEOPLES PROJECT (ots)

http://www.extremnews.com/berichte/wirtschaft/2bb315748a71a17

(Admin: Ich denke, daß eine Integration nicht gelingen kann, ist auch nicht so geplant, sondern wir sollen alle aufeinander los gehen. Destabilisierung ist das Zauberwort, im negativen Sinn natürlich. Die sogenannten Asylanten wollen sich auch nicht integrieren, sondern lediglich gut leben, und das auf unsere Kosten).

Tempo erhöht: Grüne fordern Steuererhöhung wegen „Asylbewerbern“

18. August 2015 Politik

Symbolbild

Symbolbild

Eigentlich hatte man erst im Spätherbst mit dieser Forderung gerechnet, aber Donnerwetter, das ging jetzt aber rasant. Da fordert nun wieder einmal die deutschfeindliche Partei Die Grünen die Steuern für die Versorgung von „Asylbewerbern“ anzuheben. Erst bescheren diese die vielen Bereicherungen und nun bitten sie auch noch zur Kasse. Heißt es nicht immer, dieses Land habe Steuereinnahmen auf Rekordniveau? Dann passt ja irgendwie irgendwas nicht zusammen, oder? Aber es wird kommen, so oder so. Im Verbund mit den Enteignungen ist das nur die Spitze des berühmten Eisbergs, die haben noch mehr in petto, so sicher wie das Amen in der Kirche: 2016 die Mehrwertsteuer hoch für die nächste Million Neu-Siedler? 2017 dann eine „Anpassung“ der Einkommenssteuer für die mittlerweile 3 Millionen Asylforderer zuzüglich dazugekommener Nachzügler und Sprösslinge? Vorwärts immer, rückwärts nimmer in sturer Ideologie und Realitätsverweigerung.

Zitat „Wenn es nicht anders geht, müsse der Staat „die Einnahmeseite verbessern“….“Ich denke da an die Erbschaftssteuer oder die Transaktionssteuer. Bei den Großen ist noch viel Potential.“

Eine Alternative wäre, die Ausgabenseite zu verbessern, indem man erwiesenermaßen unberechtigt eingereiste Personen aus dem Balkan auf eigene Kosten umgehend wieder nach Hause schickt. Dann wäre sogar noch Geld übrig.

Sollen doch die zahlen, die sich so verbal aktiv für die „Willkommenskultur“ einsetzen!

Junge Freiheit berichtet:

Die Grünen-Politikerin Monika Heinold hat Steuererhöhungen gefordert, um die steigenden Unterhaltskosten für Asylbewerber finanzieren zu können. Wenn es nicht anders ginge, müsse der Staat „die Einnahmeseite verbessern“, sagte die Finanzministerin von Schleswig-Holstein gegenüber dem Flensburger Tageblatt. „Ich denke da an die Erbschaftssteuer oder die Transaktionssteuer. Bei den Großen ist noch viel Potential.“

https://www.netzplanet.net/

Leserzuschrift: Flüchtlinge – Zugfahrt Richtung Hamburg – Die pure Hölle

17. August 2015 Multikulti

Symbolbild für überfüllten Zug mit Flüchtlingen

Symbolbild für überfüllten Zug mit Flüchtlingen

Ein kleiner Lagebericht eines Lesers über den derzeitigen Zustand in der bunten Republik bzw. in einem bunten Zug, der einen Einblick über das wahre Ausmaß des täglichen „Flüchtlings“-Ansturm zeigt:

Hallo,

ich bin mit dem Nachtzug vom Süden in Richtung Hamburg unterwegs gewesen. Die Zugfahrt war die Hölle. Der Zug war vollgestopft mit mehreren 100 Flüchtlingen, sie lagen und schliefen zum Teil übereinander in dem Flur des Zuges. Den reservierten Sitzplatz konnte man kaum erreichen, ein Freistellen des Sitzes war unmöglich. Wegen der liegenden Menschenmasse auf dem Flur war der Weg zur Toilette nur mit Nahkampf zugänglich. Die Toilette war nicht mehr nutzbar, verdreckt, verstopft. Der Schaffner hat kapituliert, Ticket Kontrollen gab es gar nicht. Die Flüchtlinge hatten sowieso keine Tickets… Diese Zugfahrt war die pure Hölle, wie im Krieg. Und dies wiederholt sich jeden Tag… Fazit: So kann das nicht weitergehen, Grenzkontrollen müssen wieder eingeführt werden, sonst wird der Flüchtlingsstrom nicht nur unkontrollierbar, sondern endet in einer Katastrophe.

Leserzuschrift von Ralf M.

https://www.netzplanet.net

Ich guck auf euch runter, …! Ich scheiss auf euch!

Till Schweiger schwebt in Spähren, die noch nie ein denkender Mensch betreten hat. Und beflügelt wie der Darsteller, der sich in Deutschland und den USA als Schauspieler erfolgreich verdingt, ist, schaut er auf die anderen hinab: „voller Mitleid und Verachtung…!!!!“

bsf_schweigerSo verachtet er die Kritiker, die ihn nicht wegen schlechter Filmrollen verbuhen oder ihm den Applaus verweigern. Er verachtet jene, die seinen Auftritt mit SPD-Superstar Gabriel kritisieren. Wie die Autoren von extra3 (NDR), die zwar Schweigers Engagement um Flüchtlingshäuser gut, aber Gabriels Waffenexportstrategie weniger gut, wenn nicht gar inhuman wahrnehmen.
Sei es drum. Ein Schweiger, der sich für eine Werbung auch gern mal eine Autotür abfahren lässt, macht mehr aus seinem Geld. Politisch korrekt, will er am Flüchtlingsstrom mitverdienen, sich von Presse und Politik feiern lassen. Soll er, darf er. Eigentlich sollte man ihn, wie sonst auch, weniger beachten als ihm lieb ist. Auch wenn er einst gegen Kinderschänder den Mund auftat, bedeutet es nicht, dass er die deutsche Kulturpolitik nicht verstanden hätte. Wie schon in den 1930er und 1940er Jahren, wie später dann, in Traditionskultureifer, in den Jahren der DDR, ist es auch heute wieder nötig neben Vitamin B auch das richtige in die richtigen Mikrophone zu säuseln. Und das kann der Schweiger gut. Denn ihn verstehen nur wenige. So heisst es, das er öfter nuschelt. Nur nicht beim Kinderfickerthema – und beim Flüchtlingshauskauf, da wird er wach. Und nutzt dies zur PR. Und als Geldmaschine. Zahle wer da müsse…

Immer noch besser als Nichtnasehase, könnte man meinen. Möge er doch mit SPD-Gabriel kuscheln und Gelder der Steuerzahler für persönlichen (Kultur-)Reichtum nutzen. Ist doch der Schweiger nur der Eisberg, der aus dem Wasser herausragt. Um so tiefer man schaut, um so breiter wird dieses Monstrum aus wohlgefeilter politischer Wichtigtuerei. Auch ein Sky DuMont musste, wollte, durfte sich hingeben:

„Wenn wir eins nicht brauchen, so sind das ewig Gestrige, die sich mit ihren dumpfen Parolen gegen Flüchtlinge wenden. Ich hätte lieber eine syrische Flüchtlingsfamilie als Nachbarn als einen Nazi“, sagt der Schauspieler Sky DuMont gegenüber dem Handelsblatt.

Recht hat er, wir brauchen aufrechte, selbstdenkende Bürger, die das Unheil erkennen. Jenes Unheil, dass der BRD durch die EU, durch die NATO-Anbindung, durch die USA-Kriege und die „Verbreitung der westlichen Demokratie“ in aller Welt, durch die intolerante Toleranz bis zur Selbstaufgabe droht. Und ja, Sky DuMont, auch ich hätte lieber echte Flüchtlinge neben mir zu sitzen als einen Nazi. Denn Nazis sind fast ausgestorben und die letzten werden, ob schuldig oder nicht, vor den bundesdeutschen Kadi gezurrt, damit sie mit über 90 Jahren noch zahlen müssen. Eine Last übrigens, die – dank wahrscheinlich nahem Tod – der Steuerzahler übernimmt. Und echte Flüchtlinge würden sich freuen, statt zu fordern.

Die Frage, die sich keiner der fürsorgenden selbsternannten Kulturelite annimmt, ist jedoch eine andere: Wer profitiert von der heute stattfindenen Völkerwanderung, wer vom Krieg, wer vom IS und ISlam, wer von der Zerstörung der Werte und Normen?

Und so, muss ich Schweiger beinahe zitieren: Ich schaue auf Euch hinab, die ihr der Politik hörig und nicht denkbereit seid, weil ihr nur an Geld und Ruhm denken könnt.

Schweiger schrieb auf Facebook: „Ihr seid so arm….!!!! Anstatt uns bei einer extrem wichtigen Sache zu unterstützen, giesst ihr eure Häme aus…! Schämt euch!!!“ – Ich, Herr Schweiger schäme mich für Sie, für Euch und muss niemanden beleidigen. Denn ich unterstütze extrem wichtige Sachen. Die eine nennt sich Frieden. Die zweite nennt sich Freiheit. Die dritte nennt sich Werte. Allein deshalb bin ich reich; auch wenn ich keine Millionen Euro auf dem Bankkonto habe, wie ein erfolgreicher, mittelbegabter, Darsteller. Dafür muss ich mich auch nicht mit Bürger- und Arbeiterverräter, mit Mittelstandsverräter wie Gabriel zeigen. Der eigentzlich nur eines will: wiedergewählt zu werden.

Vielleicht steht es nicht im Drehbuch des Lebens, weder bei Schweiger noch bei DuMont oder bei anderen: Aber es rächt sich, wenn man auf anderer Leute Kosten lebt – und wenn man sie dann noch mit Füsse tritt …

Deshalb: ES REICHT! – so auch der Titel des kommenden Preussischen Anzeigers. Übrigens mit einer Karikatur über Schweiger und Gabriel – EXKLUSIV in der Druckausgabe!

http://preussischer-anzeiger.de/

Illegale Wirtschaftsflüchtlinge beschweren sich über Bevorzugung syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge

Die ersten Syrer sind am frühen Sonntagmorgen auf der griechischen Ägäis-Insel Kos an Bord der Fähre „Eleftherios Venizelos“ gegangen. Sie dient zur Registrierung und für die zeitweilige Unterbringung der Bürgerkriegsflüchtlinge. Das Schiff war am Freitag im Hafen der Ferieninsel vor Anker gegangen. Die illegalen Einwanderer aus anderen Staaten fühlen sich benachteiligt.