Deutsche bewaffnen sich wegen Flüchtlingskrise: Fast eine halbe Million Bürger verfügt über Kleinen Waffenschein

Bis Jahresende 2016 waren bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.
Ende September waren 440.185 der sogenannten Kleinen Waffenscheine registriert. Foto: Oliver Killig/dpa

Fast eine halbe Million Deutscher verfügte bis Ende 2016 über den sogenannten Kleinen Waffenschein. Das berichteten die Berliner „tageszeitung“ sowie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (Dienstagsausgaben) unter Berufung auf Angaben des Bundesinnenministeriums. „Wir beobachten die auffällige Entwicklung sehr aufmerksam“, zitierte die „taz“ dazu einen Ministeriumssprecher.

Bis Jahresende 2016 waren demnach bundesweit insgesamt 469.741 Kleine Waffenscheine registriert. Ein Jahr zuvor waren es laut „taz“ 285.911 gewesen. Der Kleine Waffenschein erlaubt das Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, sofern der Antragsteller als zuverlässig eingestuft wurde.

Der Sprecher des Innenministeriums sagte dazu der „taz“, man sehe den extremen Zuwachs „mit gewisser Sorge“. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Sachsen Innenminister Markus Ulbig (CDU), sagte der Zeitung, der Anstieg sei ein „Indiz für ein sinkendes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung“.

Auch in den vergangenen Jahren hatten dem Bericht zufolge die Anträge auf den Kleinen Waffenschein zugenommen, allerdings nur in einer Größenordnung von etwa fünf Prozent. Nach der Silvesternacht 2015/16, als es am Kölner Hauptbahnhof zu massenweisen sexuellen Übergriffen kam, war die Nachfrage nach der Erlaubnis dann drastisch gestiegen, allein im Februar 2016 wurden den Angaben zufolge 32.857 Scheine neu ausgegeben. Im Gesamtjahr 2016 wurden laut Redaktionsnetzwerk Deutschland 183.830 Kleine Waffenscheine neu ausgestellt. (afp)

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Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

von Thorsten Hinz

Deutschlandflagge: Das Land zurückholen Foto: picture alliance/chromorange

„Sagen wir es an diesem Festtag einmal deutlich: Dieses Land verdient das Vertrauen seiner Bürger. Auch gegenwärtig, da es mit ungelösten Problemen ringt.“ Also sprach der Bundespräsident zu Weihnachten und schob die Aufforderung nach, die Politiker nicht pauschal zu Schuldigen zu erklären. Nun, das deutsche Staatsvolk ist gerade dabei, im eigenen Haus die Hoheit zu verlieren: politisch, kulturell, sozial, lebensweltlich, und die Politiker können wirklich nicht erwarten, dafür aus der Verantwortung entlassen zu werden.

Wenn Angela Merkel die Terroranschläge als „schwere Prüfung“ bezeichnet, erklärt sie zum Schicksal und Gottesgericht, was wesentlich auf ihre fatalen Entscheidungen zurückgeht. Ein Staat aber, der seine Schutzfunktion aufgibt, verliert den Anspruch auf das Vertrauen, die Loyalität und Rechtstreue seiner Bürger.

Gläubigkeit gegenüber Institutionen ablegen

Da trifft es sich gut, daß in diesem Jahr der 200. Geburtstag des amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau ansteht, der die Idee des zivilen Ungehorsams und Widerstands begründete. Thoreau hatte sich geweigert, Steuern für eine als falsch erachtete Politik zu entrichten und ging dafür sogar kurzzeitig ins Gefängnis. Seine 1849 erschienene Schrift „Resistance to Civil Government“ trägt im Deutschen den Titel „Widerstand gegen die Regierung“ beziehungsweise „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“.

Der Essay atmet einen amerikanischen Geist, der sich nicht deckungsgleich übertragen läßt. Auch legt Thoreau nicht trennscharf dar, wo die Grenze zwischen gerechtfertigtem Widerstand und bodenloser Anarchie verläuft. Dennoch darf man daraus lernen und ein klein wenig amerikanischer werden, indem man seine Gläubigkeit gegenüber den Institutionen ablegt und sie vor dem geistigen Auge schrumpfen läßt.

Rest des Beitrages hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/pflicht-zum-ungehorsam-gegen-den-staat/

Terror-Abwehr: Tschechiens Bürger sollen sich verteidigen dürfen – Innenminister will Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern

Aufgrund der jüngsten Terroranschläge in Nizza und Berlin sollen die Tschechen das Recht auf Bewaffnung bekommen. So sieht es jedenfalls die Vorlage des sozialdemokratischen tschechischen Innenministers Milan Chovanec (46) vor, der den Schusswaffenbesitz in der Verfassung verankern will.
Tschechiens Innenminister Milan Chovanec Schusswaffenbesitz in Verfassung verankern. Foto: MICHAL CIZEK/AFP/Getty Images

Der deutsche Nachbar Tschechien hat rund zehn Millionen Einwohner. Dafür sind bisher mehr als 800.000 Schusswaffen registriert, Tendenz steigend, seit Jahren.

Durch die jüngsten Terroranschläge in diesem Jahr in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, wurde auf Initiative des tschechischen Innenministers Milan Chovanec (CSSD) eine Vorlage zur Verankerung des Waffenbesitzes in der Verfassung eingebracht.

Wie am Montag bekannt wurde, sollen die Bürger damit zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ des Landes beitragen. Dazu soll den Tschechen das Recht zugestanden werden, mit Schusswaffen „Leben, Gesundheit und Eigentum“ zu verteidigen. In der Vorlage heißt es zudem, dass durch eine „aktive und rasche Verteidigung“ die Chancen von Angreifern verringert werden könnten, berichtet „Tag24“.

Gesetz benötigt 3/5-Mehrheit

Um die Vorlage zur Verankerung in der Verfassung umzusetzen, benötigt es eine Drei-Fünftel-Mehrheit, sowohl aller Abgeordneten (120/200) als auch der anwesenden Senatoren (insg. 81). Hierfür benötigt die Koalition aus Sozialdemokraten (CSSD, 50 Sitze), liberal-populistischer ANO 2011 (Aktion unzufriedener Bürger, 47) und Christdemokraten (KDU-CSL, 14) Stimmen aus den Lagern der Opposition.

Diese setzt sich aus Kommunisten (KSCM, 33), der traditionellen Mitte-Rechts-Partei TOP 09 (25), der Demokratischen Bürgerpartei (ODS, 16), der „Morgendämmerung der direkten Demokratie“ (USVIT, 7), der rechtspopulistischen SPD (dt.: Freiheit und direkte Demokratie, 3) und den Parteilosen (5) zusammen.

Der Senat (81) setzt sich aus den Senatoren der CSSD (25), KDU-CSL (15), ANO+S.cz (7) und der STAN (liberal-konservativ, 11), ODS (10) und den Fraktionslosen (11)

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Videos: Polizei räumt IB-Blockade

22 Dezember 2016

Anders als bei linken Blockaden üblich, greift die Polizei bei den Identitären hart durch. Nachdem sich die Jugendbewegung zu einem spontanen Protest vor der Zentrale der Kanzlerpartei CDU versammelt hatte, wurde die Blockade geräumt. Unfähig den mutmaßlichen Terroristen Anis Armin unter Beobachtung zu halten oder abzuschieben, zeigt der Rechtsstaat bei friedlichem politischem Protest seine ganze (Über-)Härte.  

Thomas Müller

http://www.metropolico.org/

 

Florentina Huber

Super Aktion Leute.Bleibt stark.

Stevie Nachdenklich

Lasst Euch von den Sherriffs nichts gefallen, die tun ihre Pflicht eines kranken Systems ! Wir sind stolz auf Euch, weiter so !

YUGO SLAVE REAL ANTI FASCHIST

Normaler weise müsste die Polizei bei diese Mafia Organisation (CDU) einmaschiren und alle Korupten Politiker (was sie ja sind) verhaften. Doch sie machen das gegenteil.

Michael Schelbig

die Polizei hätte sich dazu setzen müssen …. oder wollen die auch mittäter werden der merkelmörderregierung???

Globaler Wutmensch

Super Aktion, es werden täglich immer mehr. Das Faschisten_System BRiD muss weg. Jeden Tag neu versammeln und seinen Widerstand zeigen.

Gau hati

Die deutsche Polizei ist so lächerlich!

Michael Schelbig

da hätten noch ein paar 1000 leute zu gehört dann währen sie immer noch am räumen … aber auch traurig das die Polizei immer noch der mörderische Regierung unterstützt und da macht sich jeder der dieser Regierung hilft zum mittäter  der merkelmörderin.

Løwenherz

Bald ist Silvester, denkt dran Mädels, haltet alle einen „Reker“ Abstand…

Monsterknecht

Man munkelt, Merkel hat Rekers Aufforderung jetzt relativiert. Neuerdings gilt: eine LKW-Länge Abstand.

Michael Schelbig

alle zusammen ketten dann hätten die Polizei das nicht so machen können jeden einzelnen weg zu holen und für so viele gebe es bestimmt kein Fahrzeug .

Iris Kastull

Michael Schelbig ja, das ist schlimm -sie wollen die Freiheit für Deutschland und erst die armen Polizisten!

Manuela Wilhelm

unsere Polizei macht sich schuldig…..Polizei keine Gewalt und schützt diese Bewegung….es könnte bald eines eurer Kinder betroffen sein….was dann????

Bernd Rückert

Kann man die Polizei noch verstehen? Statt sich dazu zu setzen unternehmen sie alles um die Demonstration gewaltsam aufzulösen. Ich habe gestern keine Nachrichten gesehen, vielleicht wurde über diese Aktion berichtet aber unsere Regionalzeitung hat sich ausgeschwiegen. Vielleicht haben Sie davon erst nach Redaktionsschluss erfahren? Oder aber, vielleicht ……, aber nein, nein, es gibt bei uns in Deutschland doch keine Zensur.

Michael Schelbig

die Polizei ist eine schande … aber auch die werden irgendwann von diesem system abgeholt …. dann werden sie wissen in was für eine lage uns die Politik und mit die mittäterschafft der Polizei gemacht haben .

Widerstand gegen Moschee-Bau: Hachenburger Lokalpolitiker aufgefordert Deutschland zu verlassen

Die Hachenburger Lokalpolitiker wurde von Mitgliedern der Kleinpartei „Der III. Weg“ schriftlich aufgefordert Deutschland zu verlassen. Das Schreiben sei ein „Gutschein für die Ausreise aller Befremdungsbefürworter Richtung Afrika“. Grund der Aufforderung könnte der geplante Moscheen-Bau in Hachenburg sein.
Moschee in Deutschland Foto: TOBIAS SCHWARZ/Getty Images

In Hachenburg macht sich der Widerstand gegen die Politik der dortigen Stadtregierung breit. Die 22 Mitglieder des Stadtrates von Hachenburg in Rheinland-Pfalz erhielten Post von der Kleinpartei „Der III. Weg“.

In den Schreiben habe die Partei die Lokalpolitiker aufgefordert Deutschland zu verlassen – Per Boot, Flugzeug oder über die Balkanroute, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner (SPD), berichtet „Focus-Online“.

„Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“, heißt es demnach in den Schreiben. Und: „Gutschein für die Ausreise aller Befremdungsbefürworter Richtung Afrika“.

Der SPD-Politiker bezeichnete die Schreiben als „widerlich und menschenverachtend“, so „Focus“ weiter. Demnach vermutet Klöckner, dass die Nachricht etwas mit dem geplanten Moschee-Bau des islamischen Kulturvereins Hachenburg zu tun hat. Hinter dem Verein steht die umstrittene türkisch-islamische Ditib-Gemeinde.

In den vergangenen Monaten kam es wegen des geplanten Moscheen-Bau zu Demonstrationen. Aber nicht nur die Mitglieder der Partei „Der III. Weg“ sprechen sich gegen das Projekt aus, sondern auch andere Einwohner von Hachenburg.

Anwohner sammeln Unterschriften gegen Minarette und Dachkuppeln

Die Ditib-Gemeinde hatte in diesem Jahr bereits ihren zweiten Versuch gestartet, einen Moschee-Bau in Hachenburg voranzutreiben, schreibt der „Focus“. Der geplante Bau habe kontroverse Diskussionen hervorgerufen – gescheitert sei das Vorhaben aber daran, dass die Nutzung des Grundstückes laut Grundbuch Hachenburgs Schützenverein zugeteilt war.

Auch der erneute Versuch der islamischen Gemeinde eine Moschee in Hachenburg zu errichten stößt auf Widerstand: Dem Bericht zufolge, baten rund 40 Anwohner mit einer Unterschriftensammlung die Bauverwaltung, keine Minarette oder sichtbaren Dachkuppeln zu genehmigen.

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Mensch – übernimm Verantwortung!

Widerstand ist ein Grundrecht!

11.11.2016 | Autor

Wir (DE) sind kurz vor einer offenen bürokratischen Diktatur!

Wirtschaftlicher Niedergang ist unausweichlich!

Prof. Schachtschneider in aller Kürze zum Ernst der Lage

Kommi Steve G.

„Gekaufte Politiker und gewaehlte Politiker von Politik und Wirtschaft, siehe Bruessel, das neue Berlin vom Dritten Reich, da hilft nur Widerstand, bevor die Banken alles dicht machen, wie heute in Berlin und am 11.11. in Prag

Was können wir jetzt noch tun, um das Schlimmste zu verhindern?

Wie lange werden diese Männer noch so offen sprechen können?

Sie (die EUliten) haben sich bereits das Recht geschaffen, diejenigen zu ermorden, welche widerstreben!

Das Wort „Demokratie“ ist Opium für das Volk, also lebt das Volk in einer Illusion von Demokratie, während die Diktatur im Hintergrund herrscht.

Auch dies geschieht unter politischer Kontrolle!

Wissen ist Macht und schafft Bewusstsein – weißt du um die Geschichtslügen über DE?

Das Ende der deutschen KOLLEKTIVSCHULD (!!!)

Min.24 > Ahmadineschad ist ein Wissender!

Widerstand ist ein Grundrecht

Tag des Volkes: Widerstand lässt sich nicht verbieten

Eine stolzes, freies Volk wird auferstehen

Tja, liebe Leser, die CDU wird wohl die Rautenkanzlerin erneut in das Rennen um die nächste Kanzlerkandidatur schicken. Die SPD sucht noch verzweifelt nach einem Hasen, den sie ins Rennen schicken kann, und vom Rest der im Bundestag vertretenen Parteien wollen wir gar nicht erst reden.

Rainer Hill

Was die Frau Doktor Angela Merkel in den letzten 16 Jahren ihrer Terrorherrschaft alles angerichtet hat, würde mindestens ein Buch füllen. Auch der zuletzt ins Gespräch gebrachte Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich in letzter Zeit auch nicht, wenn überhaupt jemals, positiv über das deutsche Volk geäußert.

Fakt ist: Egal, wen die ins Rennen schicken, eine weitere Herrschaft des Lobbyismus-Systems, der Kapital-Demokratie darf sich das Volk nicht aufzwingen lassen.

Es gibt keine Volksbefragungen zu wichtigen Themen, die das Volk betreffen. Ob es nun um die Euro-Einführung, die Abtretung der Ostgebiete an Polen, den ESM (Europäischer Stabilitätspakt), „Griechenland“rettung oder Flüchtlingskrise ging, Wir, das Volk wurden und werden nicht befragt, zu nichts. Wir dürfen alle vier Jahre zur Urne schreiten und dort unsere Stimme abgeben, danach sind wir stimmlos, stumm, dazu verdonnert, zu schlucken, was die Herrschaften im Bundestag beschließen.

Wollen wir, das Volk, das weiter so hinnehmen?

Demonstrationen haben nachweislich nichts gebracht, im Gegenteil. Von der Regierungsclique werden Demonstranten, besorgte und wütende Bürger, als Mob, Arschlöcher, Nazis usw. beschimpft. Hat das Volk das verdient?

Natürlich geht nicht jeder auf die Straße, der gerne würde. Rentner schaffen es oftmals aus gesundheitlichen Gründen nicht und Hartz-IV-Empfänger trauen sich nicht, weil sie Repressalien seitens der Agentur (Amt ist ja nicht mehr) befürchten. Viele gehen schon aus Frust nicht mehr auf die Straße, weil sie die Nutzlosigkeit dieses Unterfangens längst begriffen haben und sich der Hoffnungslosigkeit hingeben.

Aber das kann es doch nicht sein! Ehrlich nicht! Verdammt, wir sind – nein, keine 80 Millionen – sondern um die 40 bis 60 Millionen Bürger, Deutsche, die ein Recht auf eine anständige Demokratie haben. Die restlichen 20 Millionen sind jene.für die wir die Verantwortung haben, sprich, eben jene Alten, die nicht mehr können, wie sie wollen, und jene, die noch zu jung sind, um für ihre Rechte, für die Freiheit und für Frieden einzustehen: unsere Kinder!

Wir, die wir zwischen 14 und 64 Jahre alt sind, haben das Recht und die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass unsere Gesellschaft, frei von Fremdbestimmung durch andere Staaten und durch Banken und Konzerne, wachsen und gedeihen kann.

Wir brauchen auch keine staatlich verordnete, oder besser gesagt, verursachte Invasion von Fremdlingen, um unser Land zu retten. Wir brauchen ein neues System, welches sich wahrhaftig dafür einsetzt, das Wohl des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden!

Wir brauchen eine Zukunft für unsere Generation und jene, die nach uns kommen. Unsere Kinder und Kindeskinder vertrauen darauf, dass wir ihnen den Weg ebnen, in eine bessere Zukunft, als die, die uns allen derzeit von der Regierung der BRD angeboten, bzw. aufgezwungen wird.

Wir brauchen ein System, dem das Volk, die Familie, unsere eigenen facettenreichen Kulturen (von Bayern bis Friesland) wichtig und erhaltenswert sind und die diese fördern, anstatt permanent Raubbau an allem zu betreiben, was sich unsere Vorväter (und -mütter) aufgebaut haben.

Wollen wir wirklich zulassen, dass wir, das Volk, bis zum Umfallen ackern müssen, damit sich eine kleine Clique von Kapitalisten und eine weitere Gruppe von Sozialschmarotzern an unserem Busen nährt?

Wollen wir wirklich zulassen, dass uns dieses System und ihre Schergen, in den nächsten alten Weltkrieg hineinmanövrieren?

Wollen wir nicht viel lieber in Frieden mit unseren Nachbarn, ja auch mit Russland (!), leben? In Freiheit und in einem sozialen, gerechten System, welches sich um die Ängste und Sorgen des Volkes kümmert, anstatt die Taschen von ein paar Unternehmen und Banken zu füllen?

Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für das deutsche Volk und all jene, die sich ihm in freien Stücken und aus Überzeugung anschließen wollen.

Das Volk muss sich erheben, muss den „kriminellen Elementen“ in Berlin die rote Karte zeigen.

Legt am 9. November für zehn Tage die Arbeit nieder!

Geht nicht zur Arbeit und geht nicht einkaufen (alles vorher erledigen).

Lasst uns dieses System stilllegen und auf den Haufen der Geschichte werfen.

Lasst uns am Tag des Volkes, dem 9. November, einen Neuanfang wagen!

Aktionsgrafiken und Flugblatt hier herunterladen

https://buergerstimme.com