Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt

Epoch Times, Montag, 13. Juni 2016 07:38
Der weltweit größte Importeur von Waffen und Ausrüstung ist und bleibt Saudi-Arabien. Laut „Jane’s“ wurden im vergangenen Jahr Rüstungsgüter im Wert von rund 9,3 Milliarden US-Dollar in das islamische Königreich geliefert.
Die Bremer Lürssen-Gruppe baut eine Flotte neuer saudischer Patrouillenboote.
Die Bremer Lürssen-Gruppe baut eine Flotte neuer saudischer Patrouillenboote.Foto: Stefan Sauer/Archiv/dpa

Deutschland ist im vergangenen Jahr hinter den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur weltweit gewesen. Im Vorjahr hatte die Bundesrepublik noch auf dem fünften Platz gelegen.

Wie der Branchendienst „Jane’s“ in seinem jährlichen Rüstungsbericht feststellt, verkauften deutsche Unternehmen 2015 Rüstungsgüter im Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) ins Ausland – Kleinwaffen und Munition nicht mitgerechnet.

Davon ging etwas weniger als ein Drittel (29 Prozent) in den Krisengürtel Nahost-Nordafrika. Wichtigster Abnehmer in dieser Region war im vergangenen Jahr Saudi-Arabien, gefolgt von Algerien, Ägypten und Katar.

Laut „Jane’s“ werden die Lieferungen nach Nordafrika und Nahost 2018 sogar 40 Prozent der deutschen Rüstungsexporte ausmachen. Danach fällt der Anteil voraussichtlich wieder ab, auf 28 Prozent.

Im Vorjahr hatte Deutschland in der Liste der größten Exporteure noch auf dem fünften Platz gelegen. Dass es 2016 wohl nur für den vierten Platz reichen wird, liegt nach Auskunft des Autors Ben Moores allerdings nicht daran, dass Deutschland seine Rüstungsexporte zurückfährt. Im Gegenteil: Der Gesamtbetrag wird den Berechnungen zufolge sogar noch einmal minimal steigen.

Grund sei vielmehr die Tatsache, dass Frankreich seine Rüstungsindustrie„wiederbelebt“ habe, sagte Moores. Die Gesamtsumme der französischen Rüstungsexporte in diesem Jahr schätzt er auf rund sechs Milliarden US-Dollar. Seinen Berechnungen zufolge wird Frankreich 2018 sogar Russland überrunden und zum zweitgrößten Exporteur von Rüstungsgütern aufsteigen.

Der weltweit größte Importeur von Waffen und Ausrüstung ist und bleibt Saudi-Arabien. Laut „Jane’s“ wurden im vergangenen Jahr Rüstungsgüter im Wert von rund 9,3 Milliarden US-Dollar in das islamische Königreich geliefert. In diesem Jahr liegen die saudischen Militär-Importe sogar knapp über zehn Milliarden Dollar.

Indien belegte in der Liste der wichtigsten Importeure in diesem und im vergangenen Jahr jeweils den zweiten Platz. Die Emirate steigern ihre Rüstungsausgaben den Angaben zufolge massiv. In diesem Jahr sollen sie Material im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar erhalten. Damit sind sie aktuell der drittgrößte Importeur von Rüstungsgütern.

Zwar macht den Golfstaaten der Rückgang der Öl- und Gaspreise zu schaffen. Moores gibt allerdings zu bedenken: „Nur weil ein Land sehr stark von Öleinkünften abhängig ist, heißt das nicht automatisch, dass es seine Verteidigungsausgaben senken wird, nur weil der Ölpreis sinkt.“

Saudi-Arabien habe große Ölreserven und kaum Schulden. Dies ermögliche es dem Königreich, auch in den kommenden Jahren große Aufträge an Rüstungskonzerne zu vergeben. Anders sei dies im Falle Russlands oder des Sultanats Oman. In beiden Staaten sei bei einem anhaltend niedrigen Ölpreis langfristig mit sinkenden Rüstungsausgaben zu rechnen.

Aus der Art der Rüstungsgüter, die von den arabischen Staaten derzeit bestellt werden, lässt sich laut Moores viel über ihre strategischen Ziele und Allianzen ablesen. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Saudi-Arabien, Katar und die Emirate investieren viel in Späh- und Überwachungstechnik.“ Dies könne auf ein wachsendes Streben nach Unabhängigkeit von ihrem Langzeit-Sicherheitspartner USA hindeuten.

Die Golfstaaten und Ägypten hätten sich zudem Militärtechnik zugelegt, die auch anderen Zwecken diene als der rein defensiven Landesverteidigung. Der neue Fokus auf Präzisions-Lenkwaffen deutet nach Ansicht des Rüstungsexperten darauf hin, dass man sich auf Konflikte vorbereitet, „in denen es auch darum geht, sich die Unterstützung der Bevölkerung zu sichern, indem man eine große Anzahl ziviler Opfer vermeidet“.

(dpa)

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Neue deutsche Waffenlobby ruft Bürger zu den Waffen

(Admin: Die Politikdarsteller verbieten sogar, daß wir uns schützen dürfen, Bürgerwehren sind verboten, das muß man sich mal vorstellen. Mehrfach schon wurden Einheimische bestraft, weil sie sich wehrten (beispielsweise mit Pfefferspray, was lediglich der Abwehr dient). Und das, obwohl Anschlagsszenarien einkalkuliert werden. Ich meine offiziell..wir wissen ohnehin, was gegen uns Deutsche geplant ist.

Da sind sich wohl Lobbyisten und Politiker einmal uneins. Muß man aber nicht glauben. Immerhin wollen Waffenhersteller verkaufen, da ist ihnen schon oft gleichgültig gewesen, wer Feind oder Freund ist bzw. solche Begriffe kennen sie nicht. Nur solche wie Geschäfte und Profit und noch mehr Profit)

Gerhard Wisnewski

Einbrüche, Übergriffe, Amokläufe: Die Bürger haben die Nase voll. Eine neue deutsche Waffenlobby formiert sich. Ihr Ziel: Die Lockerung der Waffengesetze. Neben dem mündigen Bürger setzt sie zunehmend auch auf den wehrfähigen Bürger…

»Brüssel und Paris sind erst der Beginn«, sagt der deutsche Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Deutschland müsse sich auf das Schlimmste gefasst machen. »Wir müssen multiple Anschlagsszenarien einkalkulieren, durch mehrere Zellen gegen verschiedene Ziele und möglicherweise über mehrere Tage«, sagte Maaßen laut n-tv (online, 03.05.2016).

Na, sehr schön. Gerade erst wurde Deutschland durch die Messerattacke eines angeblich Verrückten mit zweifelhafter Identität schockiert: Am 10. Mai 2016 stach ein einzelner Mann an dem bayerischen S-Bahnhof Grafing bei München mehrere Passagiere und Passanten nieder. Einer davon starb.

Während die Medien den Täter als den »Deutschen« oder auch »Hessen« Paul H. vorstellten, zweifelten andere an seiner Identität. Und zwar nicht nur wegen seines auffallend dichten, schwarzen Bartwuchses. Einem Bericht des Delgardo-Blogs zufolge stammt der Name »Paul H.« gar nicht von den Behörden. Einen Migrationshintergrund des Täters könnten sie in Wirklichkeit nicht ausschließen.

Wehrlosigkeit ist kein Rezept

Wie auch immer: Die Amerikaner beispielsweise haben auf die ständigen Amokläufe und Anschläge in ihrem Land längst eine eindeutige Antwort gegeben: Je mehr Attentate passieren, desto mehr gehen sie Waffen kaufen. Tatsächlich fanden viele der schrecklichen Massaker in den USA ausgerechnet in waffenfreien Zonen statt, wo Waffen ohnehin verboten sind – wie etwa an der Virginia Tech University (2007).

Tatsächlich könnten auch deshalb ausgerechnet so viele Schulen und Universitäten zum Ziel von Amokläufern werden, weil Waffen dort verboten sind und Attentäter weitgehend ungestört operieren können. Wehrlosigkeit scheint also kein Rezept zu sein – weder gegen irre, noch gegen politische Amokläufer. Aber auch in Deutschland scheinen die Zeiten, da brave Bürger treudoof ihre (legalen) Waffen bei den Behörden ablieferten (wie etwa nach dem Amoklauf von Winnenden 2009), vorbei zu sein. Inzwischen macht die deutsche Waffenlobby gegen immer neue Verschärfungen der Waffengesetze und gegen die Entwaffnung der Bürger mobil. In einem Artikel listete die deutsche Wochenzeitung Die Zeit einige entsprechende Statements auf (online, 05.03.2016):

  • Der Deutsche Schützenbund beispielsweise lehne das Verbot »halbautomatischer Schusswaffen, die vollautomatischen ähnlich sehen«, entschieden ab. Der private, legale Waffenbesitz berge »keinerlei Gefahr für die innere Sicherheit«.
  • Im Gegenteil: »Der Staat kann innere Sicherheit nicht gewährleisten«, zitiert Die Zeit den Chefredakteur der Zeitschrift Visier, Matthias Recktenwald: »Die Wehrhaftigkeit des Bürgers muss sich erhöhen.« – »Gegebenenfalls müssen die Bürger die Rolle der Polizisten wahrnehmen«, meinte Recktenwald lautZeit und forderte »passende Regelungen für Waffentrage-Erlaubnisse«, die so schnell wie möglich »unbescholtenen Bürgern Recht und Mittel zur Notwehr zugestehen«.
  • Aber statt der »Erlaubnis zum verdeckten Tragen von Faustfeuerwaffen für Zivilisten« sei von ganz oben »die totale Entwaffnung geplant, damit wir gänzlich zu wehrlosen Opfern verkümmern«, beklagte sich der Chef der Waffenzeitschrift Caliber, Stefan Perey. Er fordere, »den legalen Waffenbesitz in der Zivilbevölkerung zu liberalisieren, weil der Staat ohnehin nicht mehr seine Sicherheitsaufgaben vollumfänglich erfüllen kann«.

Der Staat als Terroristenschleuser

Tatsache ist, dass der Staat angesichts der anstehenden Sicherheitsprobleme versagt, versagt und nochmals versagt. Ja, er selbst schleuste im Rahmen der sogenannten »Flüchtlingskrise« Tausende von potenziellen Terroristen unkontrolliert nach Deutschland und Europa ein. Seither häufen sich feindliche Übergriffe der »Flüchtlinge« untereinander, aber auch auf die einheimische Bevölkerung, die in der Grabsch- und Klau-Orgie von Silvester 2015/16 ihren vorläufigen Höhepunkt fanden.

Spätestens seit der »Flüchtlingskrise« hat im Bewusstsein des Durchschnittsbürgers ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Waffen gelten nicht mehr per se als »böse« und politisch unkorrekt. Im Gegenteil: Im Zuge der »Flüchtlingskrise« und besonders nach den Silvesterübergriffen reagierten die Deutschen genau wie die Amerikaner und kauften Waffen, was das Zeug hält – beziehungsweise frei verkäufliche »Abwehrwaffen« wie Gaspistolen, Pfeffersprays und Elektroschocker. Denn scharfe Waffen sind ohne Waffenbesitzkarte, Waffenschein oder Jagdschein hierzulande nicht erlaubt. Aber zweifellos hätten sich auch die Deutschen mit echten Schießeisen eingedeckt, wenn deren Verkauf und Besitz in Deutschland nicht massiv eingeschränkt wären.

Die neue deutsche Waffenlobby

Waffenbesitzer und -befürworter sind daher entschlossen, aus ihrer Hobby- und Sektierer-Ecke herauszukommen. Vor allem aber möchten sie aus der politischen Defensive heraus, die durch die zahlreichen Amokläufe in Europa verursacht wurde, um ihre Interessenvertretung auf eine breitere Basis zu stellen.

So wurde nach dem Vorbild der National Rifle Association (NRA) in den USA nun eine German Rifle Association (GRA) gegründet, ein Zusammenschluss von Sportschützen und Waffenexperten: »Die German Rifle Association ist offen für alle Menschen, die mit dem Waffengesetz und der Waffenverwaltungsvorschrift zu tun haben«, heißt es in ihrem Manifest: »Wir kämpfen gemeinsam um unser Ziel einer an Fakten und nicht an Ideologien orientierten Waffengesetzgebung …

Dabei respektieren alle Mitglieder die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wir nehmen unsere Bürgerrechte ernst und wahr. … Schlechter Journalismus und uninformierte Politiker haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass der legale Waffenbesitz als Bedrohung wahrgenommen wird, obwohl die Fakten das genaue Gegenteil zeigen. Durch Schaffung von Gegenöffentlichkeit muss es uns gelingen, die Fakten zum legalen Besitz von Waffen wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die Waffengesetzgebung zu stellen.«

Volljährig, zuverlässig, sachkundig – und bewaffnet

Die German Rifle Association (GRA) gehe davon aus, »dass jeder volljährige, zuverlässige und sachkundige Bürger ein Recht hat, Waffen zu besitzen und zu tragen«, heißt es in ihrenForderungen: »Das gegenwärtige Waffengesetz erachten wir als äußerst kompliziert und nicht wirklich zielführend, was die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung anbelangt.« Während das heutige Waffengesetz die gesetzestreuen Bürger kontrolliere, blieben Kriminelle naturgemäß unkontrolliert. Sprich: Das deutsche Waffengesetz hat die Verhältnisse auf den Kopf gestellt und dazu geführt, dass hauptsächlich Kriminelle Waffen tragen, »brave Bürger« aber nicht. Ein unhaltbarer Zustand, der immer mehr Bürger Einbrechern wehrlos ausliefert.

Deshalb verlangt die GRA die »Einführung einer Bedürfniskategorie für den Schusswaffenerwerb zum Selbstschutz in den eigenen Wohn- und Geschäftsräumen«. Diese Forderung sei »eine Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in Deutschland, insbesondere die Steigerung der Einbrüche in private Wohnungen und Häuser um 50 Prozent seit 2008. Einige Einbrüche finden statt, während die Bewohner anwesend sind. Da die Einbrecher aggressiv sind und typischerweise in Gruppen angreifen, sind Schusswaffen die einzig wirklich wirksame defensive Abwehrmaßnahme.«

Das soll aber nur der Anfang sein. Alles in allem will die neue deutsche Waffenlobby das bestehende Waffengesetz schleifen. So verlangt sie auch die »Aufnahme des Rechtes auf Waffenbesitz in das Grundgesetz« wie in den USA sowie die »Abschaffung des Waffengesetzes (WaffG) insgesamt, da der Waffenmissbrauch und damit zusammenhängende Straftaten im Strafgesetzbuch (StGB) ausreichend geregelt sind«. Politische Unterstützung hat die neue deutsche Waffenlobby schon: Auch die Partei Alternative für Deutschland (AfD) fordert bereits eine »Lockerung der Waffengesetze« (n-tv, online, 19.04.2016). Fazit: Angesichts der aktuellen Verhältnisse setzen immer mehr Menschen nicht nur auf den mündigen, sondern auch auf den wehrfähigen Bürger …

 

Deutsche Waffen für den IS

(Admin: Deutsche Waffen von deutschen Firmen oder auch von Firmen, die in unserem Land ihren Sitz haben, aber internationalen Eigentümern dienen. Wir, das Volk, hat damit nichts zu tun. Wir profitieren auch nicht davon. Im Gegenteil, wir wollen nicht, daß Menschen damit verletzt oder getötet werden. Ganz gleich in welchem Land. Wir dürfen uns auch keineswegs in Sicherheit wiegen, daß sich diese Waffen nicht eines Tages gegen uns richten. Dabei ist es um so grotesker, daß wir uns als Volk nicht einmal zur Verteidigung bewaffnen dürfen und Bürgerwehren verboten sind. Lächerlich ist das! Vor allem, weil es ein Herr Maas sagt, der jedes Maß verloren hat, falls er mal eines hatte, und dafür zu Recht in Zwickau ausgebuht wurde. Die Entrechtung der Bürger unseres Landes ist schon sehr weit fortgeschritten. Alle unsere sogenannten Politiker dienen den Interessen der Mächte des Banken- und Industrie-Kartells.

Uns fragt jedoch keiner. Und dann heißt es wieder fälschlicherweise Die Deutschen. Dagegen sollten wir uns zur Wehr setzen und Stellung beziehen. Was ich ausdrücklich hiermit tue.)

Peter Orzechowski

Was die Bundesregierung partout vermeiden wollte, ist genau jetzt eingetreten: Waffen aus Bundeswehrbeständen sind bei IS-Kämpfern entdeckt worden. Hätte man den bisher geltenden deutschen Grundsatz eingehalten – keine Waffen in Kriegsgebiete –, wäre dieser Skandal nie passiert. Kurden fanden nach einem Gefecht mit dem IS die Helmkamera eines Dschihadisten. Auf dem sichergestellten Film ist neben den IS-Kämpfern auch ein deutsches MG zu sehen, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse.

Das etwa sechs Minuten lange Video zeigt die Männer in einem gepanzerten, oben offenen Fahrzeug, wie sie neben anderen ähnlichen Wagen über eine braune Ebene fahren und dabei schießen, vermutlich auf Stellungen der kurdischen Miliz Peschmerga.

Die IS-Kämpfer führen, wie man mehrfach sieht, auch ein Maschinengewehr deutscher Bauart mit sich, höchstwahrscheinlich ein MG 3 von Rheinmetall.

Weder die irakische noch die syrische Armee besitzt solche Waffen, allerdings hat Deutschland im Jahr 2014 mindestens 40 MG 3 im Rahmen eines noch größeren Waffenpakets an die kurdischen Peschmerga geliefert.

Das MG 3 kann also von dort an den IS gelangt sein – ob als Kriegsbeute oder auf dem Schwarzmarkt gekauft, wir werden es vermutlich nie erfahren.

Deutsche Waffen für den Bürgerkrieg

Die Peschmerga sollten ausreichend Waffen erhalten, um einen Großverband von 4000 Soldaten auszustatten, hatten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier Ende August 2014 in Berlin erklärt. Insgesamt haben die seit dem Jahr 2014 an die Kurden gelieferten Rüstungsgüter aus Bundeswehrbeständen einen Wert von 70 Millionen Euro. Strategisches Ziel der deutschen Waffenlieferungen sei – so von der Leyen damals –, dass die Peschmerga ihr Territorium gegen den Ansturm der Islamisten halten und begrenzt auch verlorenes Gebiet zurückerobern könnten.

Die erste deutsche Lieferung umfasste 30 Milan-Systeme mit 500 Raketen, die eine Reichweite von zwei Kilometern haben, 200 Panzerfäuste des Typs 3 mit einer Reichweite von einigen hundert Metern, 40 schwere Panzerfäuste, 10 000 Handgranaten, 40 Maschinengewehre des Typs MG 3, 8000 moderne Sturmgewehre des Typs G36, 8000 ältere G3-Sturmgewehre, 8000 ältere Pistolen des Typs P1, 60 Geländewagen, Unimogs, einen Tanklaster und fünf ältere gepanzerte Patrouillenfahrzeuge des Typs Dingo 1. Später kamen noch einmal 20 000 Sturmgewehre und 8000 Pistolen hinzu, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums Jens Flosdorff mitteilt. Die jüngste Waffenlieferung an die kurdischen Aufständischen war Ende des ersten Quartals 2016 verschickt worden.

Dummerweise tauchten einige dieser Waffen bereits im Jahr 2015 auf Waffenmärkten auf. DasHandelsblatt vermeldete unter Berufung auf den NDR, dass Augenzeugen in den nordirakischen Städten Erbil und Suleymanija ungehindert unter anderem Sturmgewehre des Typs G3 und eine Pistole des Typs Walther P1 mit der Gravierung »Bw«, das für Bundeswehr steht, kaufen konnten. Die Sturmgewehre würden für 1450 bis 1800 US-Dollar angeboten, während eine P1-Pistole in Originalverpackung 1200 Dollar kosten würde.

Das Verteidigungsministerium räumte ein, dass diese Waffen aus einer Lieferung der Bundesregierung an die kurdische Autonomieregierung von 2014 stammen könnten. Die Opposition im Bundestag forderte damals einen sofortigen Stopp aller Lieferungen von Waffen in den Irak, da diese in die Hände von Terroristen, schlussendlich gar von IS-Kämpfern, geraten könnten.

Gestoppt wurden diese Lieferungen allerdings nicht.

Stammen die MG aus der Türkei?

Auch die türkische Armee benutzt das MG 3. Die Türkei steht seit Langem im Verdacht, den IS auszurüsten. Am 21. April warf der syrische Premier Wael al-Halki der Türkei (neben Saudi-Arabien und Katar) vor, den IS zu unterstützen. Ihm zufolge waren mehr als 5000 Extremisten in nur einer Woche – Mitte April – über die türkische Grenze in die syrischen Provinzen Aleppo und Idlib gekommen.

Im Februar 2015 hatte General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview gesagt: »Der IS begann, indem unsere Freunde und Alliierten ihn finanzierten …«

Am 14. August 2015 melden die Deutschen Wirtschafts Nachrichten: »Das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) finanziert sich durch illegale Ölverkäufe und nimmt so rund drei Millionen Dollar am Tag ein. Sowohl das NATO-Mitglied Türkei als auch die US-Geheimdienste dulden den Ölschmuggel stillschweigend«, heißt es in dem Beitrag weiter.

Die Regierung der Autonomen Region Kurdistan (ARK) im Norden des Irak und der türkische Militärgeheimdienst hätten den verdeckten IS-Ölschmuggel unterstützt und die Terrorgruppe darüber hinaus mit Waffen und Ausrüstung versorgt.

Ein hoher Beamter mit Verbindungen zum Büro des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu bestätigte gegenüber dem MiddleEastEye, dass die Unterstützung der Türkei für islamistische Rebellen im Kampf gegen Assad von entscheidender Bedeutung für den rasanten Aufstieg des IS war.

»Die Türkei spielt ein doppeltes Spiel mit ihrer Syrien-Strategie«, so der türkische Offizielle. »Das Ausmaß der IS-Schmuggeloperationen über die türkisch-syrische Grenze ist enorm, und vieles davon geschieht mit der Zustimmung von Erdoğan und Davutoğlu, die in den Islamisten eine Möglichkeit sehen, den türkischen Einfluss in der Region auszudehnen.«

Es ist also durchaus möglich, dass die Maschinengewehre, die jetzt bei den IS-Kämpfern entdeckt wurden, aus der Türkei geliefert wurden. Genauso möglich ist jedoch, dass sie über den Umweg der Peschmerga beim IS gelandet sind.

 

Der Vorfall zeigt – wie schon bei den Waffenlieferungen an Saudi-Arabien –, dass die Bundesregierung keine Skrupel mehr hat, Waffenverkäufe in Kriegsgebiete zu genehmigen und damit ein jahrzehntelang geltendes Prinzip beiseite zu wischen.

Wie eine einflussreiche Geheimgesellschaft die Politik des 20. Jahrhunderts steuerte

Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer »geheimen Weltregierung«. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt.

Mehr…

 

http://info.kopp-verlag.de/

Gabriel genehmigt neue Waffenexporte nach Saudi-Arabien

(Admin: WER verhält sich hier in Wahrheit als PACK!? Und seit wann hat die SPD Grundsätze? Überall werden Waffen hingeliefert, gerne in Kriegsgebiete. Nur die Einheimischen dürfen sich nicht verteidigen.)

Hubschrauber für Saudi-Arabien, Gewehre und Pistolen für den Oman: Die Rüstungsindustrie hat neue Millionengeschäfte abgeschlossen. Genehmigt hat sie die Bundesregierung.

Nationalschuld durch Waffenexporte?!

(Uns will man die Schuld zuweisen und viele Gutmenschen nehmen die auch noch auf sich – verdienen daran werden immer die gleichen Globalisten, Bankster und Industriebosse.)

Kölner Rapefugees, aktuelle Lage, Masterplan etc. – Kollektive Amnesie die x-te.
ERINNERUNG: Schämen Sie sich! Wofür auch immer, Hauptsache Sie schämen sich!
Das aktuelle Vorgehen mit gezielten Provokationen nennt man Kriegstreiberei.

Der Cartoon rechts ist angelehnt an das Gedicht „Und du nennst mich einen Farbigen.“
In höherer Auflösung hier: http://www.s.shuttle.de/delta/xfarbig…

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“ (Baronin de Stael, „De L’Allemagne“)

Bananenrepublik BRDigung bricht die eigenen Scheingesetze:
https://www.youtube.com/watch?v=NYd1K…
Kein Flüchtling hat Anspruch auf Asyl in Deutschland Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz

Beispiel für Geschichtsverdrehung gefällig? Sucht nach: Deutsche Alleinschuld WK1.
Das wurde inzwischen nämlich offiziell revidiert. Leider nur bei T-Online auf Seite 8 anstatt gebetsmühlenartig im Schulunterricht und überall sonst – im kollektiven Gedächtnis ist es doch inzwischen längst hängengeblieben dass Deutsche aggressive Kriegstreiber und Monster wären und sowieso immer schuld sind. Mission accomplished.

Außerdem ist jeglicher deutscher Nationalismus böse und das Gedankenverbrechen wurde auch längst wieder eingeführt.

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen… Und nun fangen wir erst richtig damit an!
Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird,
bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben,
und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.
Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen,
und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie.
Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.
Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
(Sefton Delmer, Zionist, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation der Wehrmacht 1945)

Es geht nur darum uns Angst zu machen und Öl ins Feuer zu gießen, um endlich die NWO zu installieren.
Dahinter steckt Methode. Aber Vorsicht: Alles wieder nur Verschwörungstheorie. Sowas ist schließlich noch nie eingetroffen 😉

Politische Käuflichkeit 3.0? Deutsche Waffenindustrie überweist 100.000 Euro an die Grünen

9. Januar 2016

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Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei B’90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u.a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an.
Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass derSüdwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember, außer der Linkspartei, allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen (Neusprech für neue deutsche Kriege – Aktien von Rüstungs-Unternehmen erleben Boom).

Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretende FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 für B’90/Die Grünen.

Insgesamt beträgt die Summe der beim Bundestag angezeigten Großspenden an Parteien für 2014 über 1,5 Millionen Euro.

Gemäß Paragraph 25 des reformierten Parteiengesetzes sind Spenden, „die im Einzelfall die Höhe von 50 000 Euro übersteigen, dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen und von diesem unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen“ (Deutschland stimmt gegen Atomwaffenverbot (Video)).

Der Bundesschatzmeister der Grünen, Benedikt Mayer, rechtfertigte auf Nachfrage des Nachrichtenmagazins Der Spiegel die Annahme der Spende damit, dass neben den Waffenherstellern, im Südwestmetallverband auch Firmen „die etwa Umweltschutztechnologie herstellen“, organisiert seien (Zu unserem Schutz: Massenüberwachung, Krieg und andere Gauckeleien).

Ein Glück für die Grünen, dass mittlerweile ein Großteil der deutschen Rüstungsindustrie neben der militärischen auch eine zivile Produktionssparte, oft im Bereich der Umwelttechnologie, entwickelt hat (Krieg ist Frieden! Waffenexporteure ohne Grenzen (Videos).

Literatur:

Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behördenvon Jürgen Grässlin

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Die illegalen deutschen Waffengeschäfte und ihre internationalen Verflechtungen. Hundert Jahre Kriegskartell von Jürgen Roth

Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung von Michael Grandt

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 04.1.2016

http://www.pravda-tv.com/2016/01/politische-kaeuflichkeit-3-0-deutsche-waffenindustrie-ueberweist-100-000-euro-an-die-gruenen/

Deutsche zum Abschuss freigegeben? Waffenlieferungen

Hochgeladen von ClusterVision

Deutsche im Fadenkreuz. Krieg gegen Weiße. Ungeheuerliches ereignet sich: mehrfach wurden illegale Waffen- u. Munitionslieferungen nach Deutschland u. Belgien entdeckt.
Dank an RT, La Stampa, griech. Medien, u., na klar, an italienische u. griechische Behördenmitarbeiter. Es kommt eben auf den einzelnen Menschen an. Jede Seele zählt.