Verschwörung gegen Merkel und Schäuble

(Admin:

Steht in der Bild auch ab und an mal die Wahrheit? Was denken nun die Millionen Leser, wissen sie noch, was sie glauben sollen? Vor allem, WIR, die Bürger/Bürgen haben den größten Teil der Banken“Rettung“ geleistet. Dank des ESM. Und – weshalb plaudert die Bild Interna aus, die der deutschen Regierung schaden? Was denken nun diese Marionetten selbst, fühlen sie sich nun benutzt ob der Preisgabe und wahren immer noch den Schein. Hat sich die treue Vasallenschaft doch nicht gelohnt?  Bin gespannt, was sich daraus ergibt.

Nachdenkenswert ist vor allem, warum die Bild das schreibt).

BERICHTE ENTHÜLLEN PAKT VON OBAMA UND TSIPRAS

 Enthüllt: Die Obama-Tsipras-Verschwörung gegen Merkel&Schäuble

Gegnerische Teams: Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras (41) und US-Präsident Barack Obama (54) gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (61) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (73)

Foto: AP/dpa, AFP
  • VON PETER TIEDE UND LIANA SPYROPOULOU (ATHEN)

BILD hat es mehrfach berichtet. Nun ist es amtlich: Die US-Regierung hat nach internen Unterlagen der Griechen-Regierung das Pleite-Land in den Verhandlungen über die Hilfspakete und Reformen direkt beraten – und AUSDRÜCKLICH GEGEN DEUTSCHLAND Einfluss genommen!

Ziel des Obama-Tsipras-Pakt: Eine breite Front gegen Kanzlerin Angela Merkel (61) und Finanzminister Wolfgang Schäuble (72).

Dazu plauderte die US-Regierung auch munter Interna aus Gesprächen von Schäuble mit seinem US-Kollegen Jack Lew aus!

Die griechische Zeitung „Kathimerini“ veröffentlichte am Sonntag einen Geheim-Bericht des griechischen Botschafters in Washington, Christo Panagopoulos, vom 16. Juli.

Enthüllt: Die Obama-Tsipras-Verschwörung gegen Merkel&Schäuble
Der griechische Botschafter in den USA, Christos Panagopoulos (rechts), hier bei einer Veranstaltung mit Manhattans Bezirkstaatsanwalt Cyrus Vance (links)
Foto: Reuters
Darin beschreibt dieser vom Anti-Berlin-Komplott, das über Monate an höchster Stelle in Washington geschmiedet wurde. BILD hatte mehrfach über ein Bündnis Washington-Athen berichtet, nun hat „Kathemirini“ es Schwarz auf Weiß gedruckt.

Der Botschafter schrieb, er sei sehr zufrieden, „über die enge Zusammenarbeitzwischen den beiden Regierungen von Obama und Tsipras, dem Weißen Haus, dem State Department (US-Außenministerium) und dem National Security Council der USA – DEM Top-Präsidenten-Gremium für Außenpolitik, Verteidigung und US-Geheimdiensten, in dem über Außenpolitik, Geheimeinsätze in anderen Staaten und Kriege entschieden wird!

Der Botschafter plauderte aus:

► „Ich traf regelmäßig einen hohen Vertreter des US-Finanzministeriums, der mir auch über die angespannte Atmosphäre bei einem Treffen zwischen Schäuble und Lew berichtete, als es um unser Land ging.“
Und: Die Amis rieten den Griechen und wohl vor allem ihrem damaligen Polter-Finanzminister Yanis Varoufakis: „Vermeiden Sie die direkte Konfrontation mit Berlin (etwa verbale Angriffe, Social-Media Kampagnen)“.

► Doch Athen sorgte sich nicht um Berlin, sondern wollte in Ruhe eine Anti-Berlin-Koalition aufbauen: „…denn das Ziel ist die Schaffung einer größeren Koalition mit anderen europäischen Staaten wie Großbritannien, Frankreich, Italien und Österreich (…) damit sie ihre Unterstützung gegen Deutschland anbieten.“
Berlin solle „keine Gelegenheit geboten werden, die üblichen Ziele zu verfolgen“ (gemeint war der Grexit der zu härteren Auflagen geführt hätte).

► Offen ging es vor allem gegen Schäuble – von US-Seite. Ausdrücklich hielt der Botschafter fest, dass die US-Regierung die Ansichten von Schäuble, der kompromisslos den Euro als starke Währung wolle und dafür harte Reformen für unerlässlich halte, nicht nur nicht teile, sondern ändern will. Nur nicht am Exempel der Pleite-Griechen und nicht zu dieser Zeit.
Der Botschafter hielt fest: „Aus früheren Gesprächen weiß ich, dass die US-Seite nicht glaubt, dass dies der richtige Zeitpunkt ist, Schäubles philosophisch-theologischen Ansatz zu ändern“. Die ultra-links-rechts-Regierung in Athen und die Obama-Regierung einigt die Ablehnung von Schäubles Sparpolitik (Austerität) und das Bevorzugen von Staatsschulden-Machen in Krisenzeiten.

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Regierung unter Francois Hollande (61) beraten
Foto: dpa

Offenbar hatte die Beratung Erfolg:

► Frankreichs Staatschef Hollande (61) parlierte zwar an der Seite von Kanzlerin Merkel über die Pflichten der Griechen, doch hinter Berlins und Brüssels Rücken schrieben vor allem französische Experten in Athen längst die Papiere und Strategien für Tsipras

► Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (55) kam Mitte Juni nach Athen und verlangte von Berlin Mäßigung und versicherte Tsipras (bei allem, was er noch schulde) seine Solidarität.

► Ähnlich verhielt sich Italiens Staatschef Renzi (40).

► Nur die No-Euro-Briten wollten mit dem Athen- und Euro-Chaos nichts zu tun haben – machten aber Druck mit eigenen Ausstiegsdrohungen aus der EU.

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US-Präsident Barack Obama (54) mit dem damaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis (54)
Foto: dpa

Dass da was läuft zwischen Washington und Athen, das wurde schnell nach dem Wahlsieg der radikal-linken Tsipras-Truppe Ende Januar dieses Jahres klar:

► Finanzminister Varoufakis traf Obama Mitte April in Washington.

Er traf in Washington auch seinen US-Kollegen Lew, der ihm nach BILD-Informationen versicherte, dass die USA alles tun würden, um Griechenland im Euro zu halten.

► BILD meldete schon Mitte April: Die USA Experten nach Athen, die bei den Verhandlungen mit Europa, besonders aber mit Berlin helfen sollen.

► Obama telefonierte regelmäßig mit Tsipras, Lew noch öfter mit Varoufakis.

Varoufakis – und auch Tsipras – wurden beraten von einem Netzwerk aus US-Investmentbankern und Top-US-Ökonomen.

► Zumindest die Investmentbanker hatten bzw. haben berufliche Verbindungen zu wichtigen amerikanischen Fonds und Investmentgesellschaften – und auch zu Kreditversicherern in den USA und Börsenplatz London, die eine Menge von Griechenland-Krediten und –Investitionen versichert haben.

► Im Juni telefonierte Obama – zum wiederholte Mal – mit Frankreichs Präsident Hollande. Ziel: Hilfe für die Griechen gegen die Deutschen und anderen Sparnationen in der EU.

► Hollande hatte da schon seine Berater geschickt: in Athen schrieben vor allem französische Experten die Papiere, die Tsipras dann der EU und den anderen Gläubigern als seine vorlegte.

Obama stilisierte den Verbleib Griechenlands im Euro zur „Frage der nationalen Sicherheit“ für die USA.

Die Tsipars-Regierung hat trotz Staatspleite wichtige Rüstungsdeals mit US-Firmen (und Russen-Firmen) unangetastet gelassen bzw. neue abgeschlossen.

Dass Washington eher auf Athener als auf Berliner Linie lag, war dem deutschen Finanzminister früh klar.

Mitte April sagte Schäuble in Washington mehrfach deutlich: Wenn den USA Griechenland so wichtig ist, dann solle sich Washington doch mit eigenem Geld an der Griechenland-Rettung beteiligen, statt immer nur mehr Geld von Europa und speziell Deutschland zu verlangen.

http://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/verschwoerung-gegen-merkel-und-schaeuble-42739520.bild.html

US-Präsidentschaftskandidat: Maximale Kriegstreiberei in 80 Sekunden

Veröffentlicht am 20.09.2015

September 2015:Präsidentschaftskandidat Carly Fiorina arbeitet sich mit Kriegsrethorik an die Front zum Präsidenten!
#usa #amerika #terror #krieg #kriegsverbrecher #Fiorina #kriegstreiber #präsident #Präsidentschaftskandidat #CarlyFiorina #nato #flüchtlinge #CNNDebate #US
https://www.facebook.com/CarlyFiorina: http://x2t.com/400794
Quelle: http://x2t.com/400790

Das ist doch verrückt: Amerika schmeißt Bomben, aber die EU bekommt die Schuld und die Flüchtlinge!

Eric Zuesse

2011 begannen die USA damit, Libyen zu bombardieren. Ziel war es, Muammar al-Gaddafi zu stürzen. Heute zerfleischt sich die EU selbst vor lauter Schuldgefühlen wegen ihrer Reaktion auf die Flüchtlingskrise. Auslöser dieser Krise aber waren Amerikas Bombenangriffe auf Libyen und später auf Syrien.

Auch die von den USA geförderten Bombenangriffe in der Ostukraine bescheren Europa Flüchtlinge. (Diejenigen Luftangriffe also, die die 2014 von Amerika installierte antirussische Regierung der Ukraine als »Antiterrormaßnahme« bezeichnet. Dadurch werden die Bewohner in den prorussischen Gebieten — wo die Bürger den von Amerika geförderten Staatsstreich vom Februar 2014 ablehnen — als »Terroristen« abgestempelt, weshalb es auch in Ordnung ist, sie zu bombardieren und sogar mit Brandbomben anzugreifen.)

Und trotzdem: Die USA sind schuld daran, dass Millionen Flüchtlinge nach Europa strömen. Dennoch erlauben es die Länder Europas den USA weiterhin, Truppen in Europa zu stationieren – und das, obwohl der einzige Grund für die Existenz der NATO(Europa vor einer kommunistischen Invasion aus dem Osten zu schützen) bereits vor Jahrzehnten weggefallen ist. Das sowjetische Gegenstück, der Warschauer Pakt, hat sich 1991 aufgelöst, ebenso wie die Sowjetunion.

Dennoch hat die NATO weitergemacht und betont ständig die »russische Gefahr«, so wie es vorher die sowjetische Gefahr war… als habe der Zusammenbruch des Kommunismus überhaupt nichts verändert, als sei der ideologische Grund für den Kalten Krieg die ganze Zeit nur ein Vorwand gewesen. Für den »Neuen Kalten Krieg«gibt es keinerlei Rechtfertigung.

Inzwischen reagiert Russland auf diese neue, von Amerika erschaffene Feindseligkeit der Europäer. Die abgewandelten, inzwischen gegen Russland gerichteten Kriegsspiele der NATOkontert Russland mit ähnlichen Defensivmanövern, um sich gegen eine NATO-Invasion zu wappnen, ein Szenario, das zusehends realistischer wird.

Also: Auslöser der derzeitigen Flüchtlingskrise war die anhaltende Obsession Amerikas, unbedingt Russland zu zerstören. Die EU macht bei dieser Besessenheit mit und muss nun einen hohen Preis dafür bezahlen. Nicht nur ist Russland als Handelspartner weggefallen, im Zuge dieses Neuen Kalten Kriegs strömen jetzt auch noch Millionen Flüchtlinge nach Europa. Auslöser der Krise waren nicht Russlands Abwehrmaßnahmen gegen die wachsende Aggressivität der NATO,Auslöser waren die Aggressionen der USA, die die EU weiterhin gutheißt. Aber gehen wir noch einmal ganz zum Anfang der aktuellen Krise zurück:

Der große Enthüllungsjournalist Christof Lehmann titelte am 7. Oktober 2013 auf seiner Nachrichtenwebsite nsnbc:»Führende amerikanische und saudi-arabische Vertreter verantwortlich für Chemiewaffen in Syrien«. Er begann seinen Artikel wie folgt:

Die Beweise führen direkt zum Weißen Haus, zu Martin Dempsey, dem Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudi-arabischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zu Saudi-Arabiens Innenministerium. (Die USA und die Königsfamilie Saudi-Arabiens sind seit 1945 verbündet.)

Lehmann geht ein auf den Chemiewaffenangriff, der am 21. August in Ghuta erfolgte, einem Vorort von Damaskus. Es war dieser Angriff, den US-Präsident Barack Obama als Grund für das Vorhaben anführte, mit Bombenangriffen Baschar al-Assad zu stürzen, den prorussischen Diktator Syriens. Assad war Obama zufolge verantwortlich für den Chemiewaffenangriff.

Doch was ein anderer großer investigativer Journalist, nämlich Seymour Hersh, (unter Verwendung anderer Quellen) am 17. April 2014 in der London Review of Books öffentlich machte, findet sich auch in der früheren Untersuchung von Lehmann: Die USA haben bei dem Chemiewaffenangriff die Fäden gezogen und tatsächlich wurde der Angriff von islamischen Dschihadisten verübt, die die USA über die Türkei versorgten. Wie Lehmann schreibt:

Die amerikanisch-saudi-arabische Achse stand gestärkt da, nachdem die vor allem von Katar unterstützten Moslembrüder und die im Juni und Juli 2012 mit libyschen Kämpfern verstärkten Truppen der Freien Syrischen Armee besiegt worden waren. Von Katarern geführte Brigaden, die nicht kooperierten und die die neuen Kommandostrukturen ablehnten, mussten entfernt werden. In ihrem Bericht »Tentative Jihad« hat die International Crisis Group den Zustrom von Kämpfern der Salafisten und Wahhabiten nach Syrien dokumentiert.

Hershs Bericht ergänzte die Informationen Lehmanns um eine sehr deutliche Bestätigung vonseiten des britischen Geheimdienstes. Dieser stellte nämlich fest, dass Assads Truppen keinesfalls Urheber des Chemiewaffenangriffs hätten gewesen sein können. Natürlich prangerten die Briten Obamas Lüge nicht öffentlich an. So wie Tony Blair als »Schoßhündchen« von George W. Bush bei Irak und Afghanistan fungiert hatte, so ist David Cameron nun Obamas Schoßhündchen, was Syrien und Libyen anbelangt.

Die Angriffe in Libyen haben Libyen in einen gescheiterten Staat verwandelt, ähnlich wie es der Syrien-Feldzug derzeit macht (und wohin sich der Ukraine-Feldzug entwickelt). Europa bekommt nun in Form der Flüchtlinge die Rechnung präsentiert.

Der große Enthüllungsjournalist John Pilgerlieferte die beste zusammenfassende Beschreibung der furchtbaren und vorsätzlichen Katastrophe, in die Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton das libysche Volk gestürzt haben. So schreibt er beispielsweise: »2011 flog die NATO 9700 Angriffe gegen Libyen, über ein Drittel davon richtete sich gegen zivile Ziele. Es kam Uranmunition zum Einsatz, die Städte Misurata und Sirte wurden mit Flächenbombardements belegt. Das Rote Kreuz hat Massengräber entdeckt und UNICEF meldete, dass der Großteil [der getöteten Kinder] keine zehn Jahre alt war.«

Hier handelt es sich um internationale Kriegsverbrechen, die niemals verfolgt werden. Was sie und Obama mit der Tötung Gaddafis getan haben, löste bei Hillary Clinton (»Wir kamen, wir sahen, er starb (lacht)«) nur ausgelassenen Stolz aus. Wie viele Menschen ihr Leben deswegen verloren haben, ist egal. Jetzt erntet Europa den Sturm, den Amerika gesät hat.

An anderer Stelle habe ich erklärt, dass diese drei Luftkriege Teil der Bemühungen der Regierung Obama und der saudi-arabischen Königsfamilie sind, Europa dazu zu bringen, sein Öl und Erdgas nicht länger hauptsächlich von Russland zu beziehen, sondern von den Saudis und den anderen arabischen Königshäusern.

Vielleicht kann ja irgendein EU-Oberhaupt erklären, warum die EU-Länder nicht einfach die NATOvor die Tür setzen und sich mit Russland verbünden. Das würde den islamischen Dschihad beenden, der von den Königshäusern der arabischen Ölstaaten finanziert wird, und es würde diesen Quellen der Flüchtlingsströme ein Ende bereiten.

Gleichzeitig wäre es der Auftakt für eine neue, eurasische Wirtschaftsmacht, die endlich das korrupte und im Niedergang begriffene amerikanische Imperium aussticht und es vielleicht zu Fall bringt. Das wäre das Ende dergrößten Bedrohung des Weltfriedens überhaupt und des wichtigsten Förderers endloser Kriege, den die Welt kennt.

Oder stehen die Anführer der EU auf der Lohnliste Amerikas? Warum sonst sollte Angela Merkels Deutschland 2012 den Dschihadisten-Rebellen in Syrien Spionagehilfe gegeben haben? (Merkels Spione bespitzelten zur selben Zeit Sahra Wagenknecht und andere Mitglieder des Bundestags, die Merkels antirussische Politik ablehnten.)

Damit wird Bundeskanzlerin Merkel mitverantwortlich für die Flut von Syrern, die in Deutschland und anderen europäischen Ländern Zuflucht suchen. (Und auf diese Weise können die EU-Spitzenpolitiker den Aufstieg der rechtsextremen Opposition auf die Flüchtlingsströme zurückführen – ganz so, als hätten sie diesen Zustrom nicht selber mit verursacht, sondern als seien sie dagegen gewesen.) Es fehlen einem die Worte für das Ausmaß an Verdorbenheit, das dahinter steht. Und es fehlt einem das Verständnis für das Ausmaß an Scheinheiligkeit.

Aber warum nehmen es Europas Wähler dann einfach hin? (Warum beispielsweise regiert nicht jemand wie Wagenknecht Deutschland?) Warum sind amerikanische Schoßhündchen wie Merkel an der Macht? Warum werden sie nicht abgestraft? Die Öffentlichkeit leidet sehr stark unter ihnen. Europa wird von diesen Personen zerstört, von Agenten Amerikas.

Wissen denn die Europäer nicht, was hier geschieht und warum? Das amerikanische Joch abzuwerfen hat nichts mit Nationalismus zu tun, es ist auch nicht rechtsextrem – es ist Patriotismus und es ist Fortschritt, kein Rückschritt. Es hat damit zu tun, nach vorne zu blicken, nicht zurück. Es dient dem Volk, das man doch angeblich vertritt. Es ist echte Demokratie. Amerika ist nicht länger die Nation des Marshallplans. Diese Nation wurde bedauerlicherweise ersetzt, jetzt ist dort eine neue Gruppe an der Macht und sie ist besessen von imperialen Träumen.

Oder, wie Präsident Obama höchstpersönlich es so arrogant formuliert hat: »Die Vereinigten Staaten sind und bleiben die einzige unverzichtbare Nation.« Und er versprach, es dabei auch zu belassen: »Dies galt im vergangenen Jahrhundert und es wird auch im nächsten Jahrhundert gelten.« (Da muss man schon dankbar sein, dass er kein Tausendjähriges Reich versprach. Ganz so schlimm ist er dann offenbar noch nicht.)

Das amerikanische Imperium müsse also noch mindestens ein weiteres Jahrhundert bestehen, sagt er. Finden das die Menschen in Europa wirklich akzeptabel, ganz besonders jetzt, wo sie doch sehen können, was es ihnen bringt? Echtes Mitgefühl für diese Flüchtlinge würde bedeuten, dass man von den USA den Rückzug aus dem EU-Gebiet verlangt. Und das Ende der NATO!Warum gibt es in der EU keine gewaltigen öffentlichen Protestmärsche gegen die USA, anstatt gegen die Flüchtlinge? Glauben die Europäer denn tatsächlich, dass die Nation des Marshallplans noch existiert? Falls sie das tun, irren sie sich. Und zwar gewaltig.

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Bildnachweis: USDOD

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http://info.kopp-verlag.de/

A. Denison bestätigt: USA arbeiten mit dem Bösen für eine „DEMOKRATISCHE WELTORDNUNG“

Und das bei phoenix…

Exodus aus Syrien – Versagt der Westen? – phoenix Runde vom 10.09.2015
Andrew Denison:http://x2t.com/398752
#nwo #demokratie #schurken #böse #macht #usa #krieg #terror #kriegsverbrecher #bush #obama #denison #terrormanagement #irak #afghanistan #syrien #libyen #amerika
Ganze Sendung und Quelle hier: http://x2t.com/398751

Teuflischer Pakt: Ex-CIA-Chef will Al-Qaida-Kämpfer anwerben

Stefan Schubert

Den USA droht im Syrien-Konflikt eine schwere geopolitische Niederlage. Russland und der Iran gewinnen stetig an Einfluss. Die Amerikaner sind trotz früher Verlautbarungen bereits mit Bodentruppen in Syrien aktiv und schrecken in dieser Situation selbst vor einem Zusammenschluss mit al-Qaida nicht mehr zurück.

Nur wenige Tage nachdem sich die Hinweise auf eine massive russische Militärunterstützung für Assad verdichten, dokumentiert der Vorstoß des ehemaligen CIA-Direktors Petraeus, in einem Exklusiv-Interview für den Nachrichtensender CNN, wie verzweifelt die Situation der USA im Syrien-Konflikt geworden ist.

Die Al-Nusra-Front in Syrien hat dem Al-Qaida-Anführer Aiman az-Zawahiri im April 2013 die Treue geschworen und gilt ab diesem Tage als Al-Qaida-Ableger in Syrien. Die Ziele der bis zu 10 000 Kämpfer bestehen aus der Beseitigung des Assad-Regimes und in der Errichtung eines Kalifats in Syrien,einhergehend mit der Vertreibung christlicher und alawitischer Minderheiten. Die Dschihadisten bekämpfen die vom Westen aufgerüstete Freie Syrische Armee sowie kurdische Volksverteidigungseinheiten und werden von den UN als Terrororganisation eingestuft.

Unter diesen Terroristen hofft der Ex-General Verbündete für die USA zu rekrutieren, erklärte Petraeus dem Nachrichtensender. Der ehemalige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan wolle nicht mit der Nusra-Front als Ganzes kooperieren, sondern nur »gemäßigte Kämpfer« abwerben, um sie gegen den Islamischen Staat einzusetzen. In Amerika schlug das Interview des bestens vernetzten Strategen hohe Wellen, in Deutschland hingegen wurde diese Wendung von den meisten Medien verschwiegen.

Dieser unfassbare Vorstoß belegt, wie skrupellos die Amerikaner einen einmal ausgegebenen regime change fortsetzen. Ohne Rücksicht auf Verluste: Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien.

Die Region droht weiter im Chaos zu versinken.

Die mit 14 Milliarden Dollar aufgerüstete irakische Armee ist völlig demoralisiert und korruptionsauffällig, ihre Soldaten flohen bei Kämpfen mit IS-Einheiten panisch von der Front, so dass umfangreiches US-Militärgerät den Islamisten in die Hände gefallen ist. Die Waffenkammern des IS sollen in der Lage sein, bis zu 200 000 Kämpfer auszustatten.

Wenn es militärische Erfolge gegen den IS zu vermelden gibt, sind dafür meist schiitische Milizen, die von iranischen Revolutionsgarden unterstützt werden, verantwortlich. Im Osten des Kampfgebietes verstärkt der Iran kontinuierlich seinen Einfluss. Im Westen, vor den Toren Damaskus, bringt sich mit Putin ein weiterer geostrategischer Gegner der Amerikaner mit einem russischen Expeditionskorps in Position. Und damit sind wir mittendrin im Länder- und Rohstoffmonopoly der Groß- und Regionalkräfte.

Auch wenn westliche Medien die Bombardierungen mit Menschenrechten und einer Demokratisierung Syriens versuchen zu rechtfertigen, die Sorge um syrische Bürgerkriegsflüchtlinge, oder ob ein blutiger Diktator mehr oder weniger im Amt verbleibt, interessiert die Amerikaner allenfalls marginal.

Die Hintermänner dieses Konflikts sind hauptsächlich von weltpolitischen und geostrategischen Motiven geleitet. Einerseits sind die Ursachen im Ölreichtum der Region und deren strategisch bedeutender Lage zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Arabischen Meer zu sehen.

Andererseits an den seit Jahren geplanten Öl- und Gaspipelines, die Saudi-Arabien und Katar ermöglichen würden, ihre Rohstoffe direkt in den östlichen Mittelmeerraum und die Türkei zu liefern. Diese Pipelines müssten aber durch partiell syrisches Gebiet verlegt werden. Die Verwirklichung dieser Pläne wiederum schadet Russlands Interessen und seiner dominanten Stellung als Energielieferant des europäischen Kontinents.

Diese Hintergründe und die Möglichkeit, in Assad einen langjährigen wichtigen Verbündeten zu verlieren, haben Russland nun zu einer direkten Intervention veranlasst. Zum Entsetzen der Amerikaner setzt Präsident Putin mit seiner Initiative einer »internationalen Koalition gegen Terrorismus und Extremismus in Syrien« die westlichen Regierungen unter Druck.

Der russische Präsident hat sich vorangehend mit Führern im Iran, in Ägypten, der Türkei, Saudi-Arabien und Jordanien besprochen. Laut der israelischen Zeitung Jedi‘ot Acharonotist bereits ein russisches Expeditionskorps gelandet undbaut auf einer Luftwaffenbasis nahe Damaskus ein Feldlager für 1000 Soldaten auf.

Wenn russische Kampfjets und Hubschrauber tatsächlich auf Assads Seite den Islamischen Staat angreifen und in diesem Konflikt offen Partei ergreifen, würde dies einen signifikanten Einflussverlust für die Amerikaner im gesamten Nahen Osten bedeuten. Es droht ihnen eine geopolitische Niederlage.

Die russische Aufrüstung löste in Washington hektische Betriebsamkeit aus, US-Außenminister Kerry rief umgehend seinen russischen Amtskollegen Lawrow an und warnte ihn vor einer massiven Unterstützung Assads, die den Konflikt eskalieren lasse und die Flüchtlingsströme vergrößere, so der Secretary of State.

Bei dieser Gelegenheit unerwähnt ließ er die Tatsache, dass die USA bereits die Eskalationsspirale extrem weiter verschärft haben. Wie die Washington Post aus Geheimdienstkreisen erfuhr, sind die USA entgegen aller Verlautbarungen bereits viel tiefer in den Syrien-Krieg verstrickt als bekannt und bereits mit Bodentruppen in Syrien aktiv.

Unabhängig von den Luftangriffen der Koalition koordinieren US-Spezialkräfte am Boden ein geheimes CIA-Programm, um mittels Drohneneinsätzen gezielt hochrangige IS-Kämpfer auszuschalten. Auch die untätige deutsche Bundesregierung trägt an der neuerlichen Eskalation eine Mitverantwortung, denn das Drohnentötungsprogramm der USA nutzt, entgegen dem Völkerrecht, nach wie vor die Ramstein Air Base bei Kaiserlautern als Operationsbasis.

USA werfen Übungsatombomben an der Grenze zu Russland ab

5. September 2015

bild

Die neue US-Atomwaffenstrategie, von der wir vor einigen Wochen berichteten, zeigt nun auch praktische Auswirkungen. Um weiter Druck auf die russische Regierung auszuüben, führte die US-Army Atomübungsbombenabwürfe in Lettland durch. Ein paar Wochen zuvor wurde die Möglichkeit geschaffen, in der Ukraine Atombomben zu stationieren.

An der Grenze gegen Russland

Schon seit längerem bereitet die NATO unter der Federführung der USA eine neue aggressivere Nuklearstrategie vor, um der „Aggression Russlands“ zu begegnen. Das erfuhr der britische „Guardian“ am letzten Mittwochabend aus Nato-Quellen. Nato-Vertreter ließen wissen, dass die Änderungen die stärkere Einbeziehung von Einheiten für nukleare Kriegsführung in laufende Manöver an den Grenzen Russlands sowie neue Richtlinien für eine nukleare Eskalation gegen Russland betreffen sollen.Es gibt eine ersthafte Sorge darüber, wie Russland sich öffentlich zu Nuklearfragen äußert. Daher gibt es in der Allianz eine ganze Menge Überlegungen über Atomwaffen“, sagte ein ungenannter Nato-Diplomat dem „Guardian“.

Dazu passt das neue ukrainische Gesetz mit der Bezeichnung „Gesetz über die Bedingungen der Streitkräfte anderer Staaten auf dem Territorium der Ukraine“, über das wir vor zwei Wochen berichteten. Darin heißt es, dass eine Stationierung von Nuklear- und Massenvernichtungswaffen auf dem Boden der Ukraine „bis zum Erreichen des Stationierungsziels“ legal ist. Vorher war dies per Gesetz ausgeschlossen.

Passend zur neuen NATO-Nuklearstrategie sind so längerfristige Stationierungen direkt an der Grenze zu Russland möglich, was für den Kreml eine riesen Sicherheitsbedrohung bedeutet. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass jenes neue ukrainische Gesetz ganz konkret im Zusammenhang mit möglichen US-Atomwaffenstationierungen auf ukrainischem Boden steht. Damit wären die Nuklearwaffen direkt an der Grenze zu Russland einsatzbereit.

Was genau sich die NATO und die USA unter der neuen Strategie vorstellen, wird in einem Bericht des US-Amerikanischen Militär-Think-Tanks „Center for Strategic and International Studies“ (CSIS), der fast zeitgleich mit dem ukrainischen Atomwaffen-Gesetz und der neuen NATO-Militärstrategie veröffentlicht wurde, mehr als deutlich. Darin heißt es, dass die USA ihr Atomarsenal „für einen Krieg gegen Russland, China oder eine andere Macht“ leichter einsetzbar machen sollen. Das Militär müsse eine Nuklearstrategie entwickeln, die den Realitäten des 21. Jahrhunderts entspreche und sich auf eine neue Generation von taktischen Gefechtsköpfen und Trägersystemen stütze.

Der CSIS-Bericht argumentiert, hochentwickelte taktische Atomwaffen würden es Washington ermöglichen, kleinere Atomkriege anzudrohen und zu führen, ohne sich von der Gefahr eines nuklearen Holocausts abschrecken zu lassen. Dies würde die Sicherheitslage der USA und der Welt verbessern und für Abschreckung sorgen.

Literatur:

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen von Peter Orzechowski

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Quellen: PublicDomain/neopresse.com vom 02.09.2015

http://www.pravda-tv.com/

Von Hillary Clintons Spenden geht die HÄLFTE an ihre eigene Stiftung!

J. D. Heyes

Immer deutlicher tritt zutage, wie unaufrichtig Bill und Hillary Clinton sind. Kürzlich hat Hillarys Wahlkampfteam die Finanzen der Clintons offengelegt. Wie nun der Washington Free Beacon berichtet, floss die Hälfte der Spenden, die das Paar 2014 tätigte, an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation!

Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Clintons allein vergangenes Jahr über 28 Millionen Dollar verdienten – womit sie ganz locker in dem reichsten einen Prozent landen, über das Hillary immer wieder herzieht. Rund drei Millionen Dollar von ihrem Einkommen gaben sie als abzugsfähige Spenden an.

Wie gemeinnützig doch Hillary sei, betonte ihr Wahlkampfteam in einer eigenen Pressemitteilung. »10,8 Prozent ihres Einkommens« habe sie 2014 weggegeben. Aber 1,8 Millionen Dollar, also etwas mehr als die Hälfte, ging offenbar an die Clinton-Stiftung, wie der Washington Free Beaconberichtet.

 

Er schreibt weiter:

»Gemäß den Steuererklärungen haben die Clintons 2014 insgesamt drei Millionen Dollar an die Clinton Family Foundation (CFF) gegeben, eine kleine Privatstiftung, die die Familie als Durchgangsstelle für andere wohltätige Organisationen nutzt. Den Unterlagen zufolge hat die CFF 2014 insgesamt 3,7 Millionen Dollar ausgeschüttet, darunter 1,8 Millionen Dollar an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation.«

Linke Tasche, rechte Tasche

Zusammengefasst haben Hillary und Bill sich also selbst das Geld zugesteckt (und ihrer Tochter).

Dieser Beitrag war der größte der Familie im vergangenen Jahr, und zwar mit deutlichem Abstand. Es gab auch andere, kleinere Spenden an eine Reihe weiterer Einrichtungen und Organisationen, darunter die Universität von Arkansas, der American Ireland Fund und das American Friends of the Peres Center.

Darüber hinaus sind die 1,8 Millionen Dollar, die das Ehepaar gespendet hat, auch die mit Abstand größte Spende, die sie ihrer Stiftung in den vergangenen Jahren haben zukommen lassen.

Wie der Washington Free Beacon schreibt: »In den vergangenen fünf Jahren haben sie der Organisation insgesamt 1,1 Millionen Dollar gegeben. Die größte Spende waren bislang die eine Million Dollar, die sie 2008 gaben.«

Ein direktes Gehalt oder etwas in der Art erhalten die Clintons nicht von ihrer Stiftung, sie profitieren allerdings beim Reisen. Außerdem dient die Stiftung als Auffangbecken für eine Reihe langjähriger  Stabsmitglieder, Berater und Freunde.

Schon in der Vergangenheit war die ungewöhnliche Zusammensetzung und Struktur der Clinton-Familienstiftung angeprangert worden. Der Washington Free Beacon schreibt, dass Charity Navigatordie Clinton-Stiftung dieses Jahr auf ihre »Beobachtungsliste« gesetzt hat. Der Grund: Wegen ihres »atypischen Geschäftsmodells« erfülle sie die Kriterien nicht. Charity Navigator überwacht und bewertet wohltätige Organisationen.

Keine »gewöhnlichen Amerikaner«

Im September 2005 zitierte die New York Sun aus einem Bericht des Better Business Bureau wonach die Clinton-Stiftung auch deren Kriterien nicht erfüllte:

»In dem im Juni veröffentlichten Bericht hieß es, der Clinton Foundation würde es an Leistungsüberprüfungen für ihren Chief Executive Officer und für die Organisation insgesamt fehlen. Im Bericht des Better Business Bureau hieß es zudem, dass die Jahresberichte der Stiftung und ihre Website keine ausführlichen Finanzangaben oder Informationen über das Board of Directors enthalten.

Der Bewertungsdienst des Better Business Bureau – die Wise Giving Alliance – monierte, sie könne nicht beurteilen, ob die Stiftung fünf Praktiken befolge, die als Zeichen guter Unternehmensführung angesehen werden. Dabei geht es um Board-Meetings, den Umgang mit Interessenskonflikten, Haushaltsthemen und die Privatsphäre der Spender.«

Der Wise-Giving-Alliance-Chef Bennett Weiner sagte damals der Sun: »Es gibt hier eine Reihe Kritikpunkte. Wir haben keine Kopie des geprüften Geschäftsberichts erhalten. Sie veröffentlichten einen Jahresbericht, aber darin fehlten die Zusammensetzung des Boards und die empfohlene Übersicht über den Finanzstatus.«

Die Finanzunterlagen zeigen, dass Bill und Hillary seit 2007 mehr als 140 Millionen Dollar verdient haben. Sie haben 57,5 Millionen Dollar Steuern bezahlt – mehr als das, was der republikanische Präsidentschaftskandidat Jeb Bush seit 1981 insgesamt verdient hat! Angesichts dieser Zahlen dürfte es Hillary schwerfallen, während des Wahlkampfs die »gewöhnliche Amerikanerin« zu geben.

„Oath Keepers“ in Ferguson: Schwerbewaffnete weiße Bürgerwehr gegen afroamerikanische Demonstranten

Nachdem zum Jahrestag der Erschießung des afroamerikanischen Teenagers Michael Brown die Proteste in der US-Stadt Ferguson weiter anhalten, besetzen auch sogenannte „Oath Keepers“ die Straßen. Die schwerbewaffnete und ausschließlich aus weißen Männern zusammengesetzte Gruppe sieht sich als eine Art Bürgerwehr und Verteidiger der Verfassung. Sowohl die Polizei als auch afroamerikanische Bürgerrechtler kritisieren die militante Gruppe scharf. Der Aktivist Carl Dix bezeichnet die Miliz als „inoffiziellen Arm der Regierung“.

Quelle: RT

http://www.rtdeutsch.com/

 

Ferguson: Polizeikugeln verletzen auf Michael-Brown-Gedenkveranstaltung guten Freund des Opfers

Der bei einer Erinnerungszeremonie anlässlich des Jahrestages des durch Polizeikugeln getöteten Afroamerikaners Michael Brown in Ferguson von der Polizei angeschossene Jugendliche wurde nun als der 18-jährige Tyrone Harris identifiziert . Er befindet sich einem „kritischen, instabilen“ Zustand und galt als guter Freund von Michael Brown. Die ohnehin angespannte Lage zwischen Bevölkerung und Polizei in Ferguson droht endgültig zu eskalieren.

Ferguson: Schüsse und Gewalt am Rande von Michael-Brown-Gedenkveranstaltungen

Den Angriff auf den afroamerikanischen Jugendlichen verteidigend, erklärte die Polizei, dass der verantwortliche Polizist das Feuer erwidert hätte, nachdem auf ihn unweit der Gedenkveranstaltung in Ferguson geschossen worden wäre.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.rtdeutsch.com/28414/headline/ferguson-polizeikugeln-verletzen-auf-michael-brown-gedenkveranstaltungen-guten-freund-des-opfers/

Neues US-Kriegskonzept wird ISIS mit Geldflut vernichten

USA Flag Flagge Terror Imperialism Fahne Symbol Macht Weltherrschaft Gewalt Krieg Unterdrueckung weiss qpressBad-Absurdistan: Unsere Freunde, die Amerikaner, sind schon ziemlich clevere Kerlchen. Offenbar haben sie jetzt eine völlig neue Kriegslist entwickelt, die nicht nur preissenkend auf den Ölmarkt wirkt, nein, auch dringend benötigtes Kriegsgerät kann auf diese elegante Art und Weise viel unbemerkter in die sogenannten „Bedarfsgebiete“ gelangen. Im Kern besteht diese neue Kriegslist darin, den vermeintlichen Feinden, hier den Jungs vom Islamischen Staat, das Öl gegen wertlose Dollarscheine abzujagen, oder aber dafür speziell geformtes Altmetall zu liefern, welches andernorts bedauerlicherweise unter der Rubrik Kriegsgerät geführt wird, bis sie kapitulieren. Gottlob machen sie dieses gefährliche „Gegengeschäft“ nicht alleine, sie haben zur Verstärkung die in diesem Bereich nicht minder erfahrenen Briten mit ins Narrenschiff geholt.

Vielleicht sollten in diesem Zusammenhang noch marginale Ungereimtheiten unter die Lupe genommen werden. Wir wissen, dass die US-Armee ein Heer von 300.000 Mann in wenigen Tagen platt macht! Das hat die Truppe bei den letzten Demokratisierungsfestspielen im Irak eindrucksvoll bewiesen und gilt seither weltweit als eine ihrer abschreckenden PR-Referenzen. Wenn die gegnerische Truppe aber nur einen Bruchteil dessen ausmacht, wie beispielsweise der Islamische Staat, mit seinen religiös verklärten Halsabschneidern, man spricht von 30.000 potentiellen Selbst/Mördern, dann soll die Bekämpfung dieser neuen Super-Macht Jahrzehnte in Anspruch nehmen? Das zumindest wird hier postuliert: US army chief says fight against Islamic State will last ’10 to 20 years’[ekurd] … und nicht in Absurdistan.

Das ist unlogisch und lässt die US-Armee wirklich ziemlich alt aussehen. Jetzt kann man sagen, die US-Armee will gar nicht selber kriegerisch tätig werden, außer mal mit den ein oder anderen Bomben(ab)würfen aus sicherer Distanz. So plant man zur Bekämpfung des ISIS die von den US-Terrormilizen in Jordanien und Umgebung ausgebildeten „gemäßigten Terroristen(also Kindergarten und Hobby-Dschihadisten), gegen diese passionierten Halsabschneider vom ISIS ins Feld zu schicken? Und der Kindergarten kann sich nur um den ISIS kümmern, wenn er nicht gerade als Speerspitze am Bürgerkrieg in Syrien teilnehmen muss. Manchmal verwechseln die von denUSA ausgebildeten Fachkräfte auch nur die Seiten zum ISIS, vermutlich wegen der besseren Gehaltsstufen, wo es im Erfolgsfall angeblich die ein oder andere Jungfrau mehr abzustauben gilt, sofern die nicht gerade wegen gotteslästerlicher Verweigerung des „Sexuellen Dschihad“ einen Kopf kürzer gemacht werden, wie hier zu lesen ist: ISIS reportedly executes 19 women who refused “sexual jihad”[New York Times], was natürlich ein wichtiger Bericht ist, um die Frauenfreundlichkeit dieser Gotteskrieger zu untermauern.

Irgendwann kommt doch noch der elende Verdacht auf, dass da gar nicht mit sauberen Karten Krieg gespielt wird, wir dazu von unseren heimischen Presstituierten, nach Strich und Faden mit Placebo-Infos verseucht werden. Was für eine üble Befürchtung? Immerhin, dass al Qaida eine Gründung der USA ist, ist inzwischen amtsbekannt, aber dass auch der ISIS nur eine US-Nutzidioten-Truppe ist, der Vorwurf ist ungeheuerlich. Aber gerade das an den Tag gelegte Geschäftsgebaren legt diesen Schluss nahe. Man kann sie also auf Jahrzehnte nicht ausrotten, wie oben bereits dargelegt? Aber gut, genau dafür gibt es ja neue Kriegslisten, wie eingangs erwähnt. Sehen wir mal nach wer die überhaupt „geleakt“ hat, denn so etwas ist doch für gewöhnlich größtes Staats- und Militärgeheimnis. Die unbekannte Seite des „Kampfes“ gegen den IS: US- und britische Multis finanzieren Islamischen Staat über verdeckte Schwarzmarkt-Ölkäufe[RT-Deutsch] … oh weh, worauf haben wir uns da wieder eingelassen? Bei der Quelle darf man natürlich rein gar nichts glauben, handelt es sich doch glasklar um eine von Putin-Trollen inszenierte Feind-Postille. Allein die Tatsache, dass wir hier noch solche Gazetten lesen dürfen, ist ein klares Indiz dafür, dass die nur dummes Zeugs schreiben und gewerbsmäßig Lügen, sonst wären die hier längst verboten!

620 notquartiere entdeckt bundestag asylanten fachkraefte zuwanderung asyl bundespolitik skandal gendergerecht qpressWir sind derzeit von Fachkräften umzingelt, können uns komischerweise aber gar nicht so recht daran erfreuen, wobei wir selbige unter Kostenreduzierungsaspekten dringend im Bundestag einsetzen sollten. Es beginnt schon mit unseren kriegslistigen Freunden aus Übersee und endet mit dem enormen Zustrom der erwähnten Fachkräfte (abschätzig auch Flüchtlingsflut genannt), was unsere Wirtschaft ankurbeln soll. Wo wären wir nur hingekommen, hätten wir nicht so fürsorgliche Freunde. Dieses irre Potential an Fachkräften wird uns tatsächlich angeblich von unseren besten Freunden beschert, wie hier wer herausgefunden haben will: Flüchtlingswelle: Geheimdienst-Mitarbeiter berichtet von Finanzierung der Schlepper durch USA[Statusquo-Blog]. Wie sollen wir das nur jemals wieder vergelten? Gegenüber unseren Freunden müssen wir uns vor lauter Undankbarkeit in Grund und Boden schämen, gerade weil wir nicht einmal um all diese Wohltaten nachsuchten. Die Deutschen waren und bleiben ein sehr undankbares RüpelVolk… egal wie viel Bomben man ihnen zur Genesung jeweils auf den Kopf schmeißen muss!