Ex-Minister in Kanada: Regierungen müssen eingestehen, dass Aliens auf der Erde sind (Video)

24. April 2015

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In den 60er-Jahren war er Minister in Kanada. Jetzt kämpft Paul Hellyer dafür, dass die Existenz von Aliens anerkannt wird. Mehr noch: Auf einer „Enthüllungstour“ fordert er die Regierungen weltweit auf, ihre Ufo-Akten offenzulegen.

Er ist inzwischen 91 Jahre alt, aber in seiner Mission unermüdlich: Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer ist überzeugt, dass Aliens seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen und unter den Menschen leben. Diese These vertritt Hellyer, der in den 60er-Jahren Verteidigungs- und Verkehrsminister war, seit Jahren.

Jetzt ist der Senior in die Offensive gegangen: Mit anderen Alien-Gläubigen startete er eine „Enthüllungstour“ („Disclosure Canada Tour“). Am vergangenen Wochenende sprach er vor rund 400 Menschen an der Universität in Calgary und forderte die Regierungen weltweit auf, zu enthüllen, was sie über außerirdische Besucher wissen.

Denn er ist sich sicher: Sie haben spätestens seit 2005 Kenntnis über die Existenz von Außerirdischen. Ihre Dokumente dazu hielten sie allerdings unter Verschluss – aus Angst, dass das Bekenntnis zu Aliens die politische und militärische Ordnung auf den Kopf stellen könnte.

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(Hellyer spricht vor rund 400 Zuhörern in Calgary)

Menschen sollen Akteneinsicht einfordern

„Viele Medien werden nicht darüber berichten“, sagte Hellyer in einem Interview mit dem kanadischen TV-Sender CTV mit Blick auf die mutmaßlich zurückgehaltenen Akten. Man könne nur hoffen, dass eines Tages eine kritische Masse an Menschen erreicht werde, die auf „die ein oder andere Weise“ fordert: „Herr Präsident oder Herr Ministerpräsident, wir wollen die Wahrheit und wir wollen sie jetzt, denn sie berührt auch unsere Leben.“ Hellyer glaubt nach eigenen Angaben, dass Aliens die Erde genauso häufig anfliegen wie Verkehrsflugzeuge.

Der Kanadier, der im Laufe seines Lebens unterschiedlichen Parteien angehörte, ging erstmals 2005 mit seinem Alien-Glauben an die Öffentlichkeit.

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“Einige Alien-Frauen verkleiden sich als Nonnen” In einem Interview von Januar 2014 äußerte er unter anderem die Vermutung, dass es 80 verschiedene Spezies gebe, von denen einige aussähen wie wir und auf der Straße nicht zu erkennen seien. Man nenne sie „Nordic Blondes“. Sie sähen aus wie hellhäutige Skandinavier. „Einige von ihren Frauen sind sogar als Nonnen verkleidet nach Las Vegas zum Shoppen gegangen und keiner hat sie erkannt,” sagte Hellyer damals. Es gebe aber auch die kleinen „Short Grey´s“ mit dünnen Armen und Beinen und einem sehr großen Kopf, wie man sie aus Cartoons kenne.

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei. Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Literatur:

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen von Leslie Kean

Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten von Illobrand von Ludwiger

Geheimdossier UFOs: Die Akten der Schweizer Luftwaffe von Luc Bürgin

Video:

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei. Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Literatur:

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen von Leslie Kean

Ergebnisse aus 40 Jahren UFO-Forschung: Wie die Untersuchungen von MUFON-CES zu einem neuen Weltbild führten von Illobrand von Ludwiger

Geheimdossier UFOs: Die Akten der Schweizer Luftwaffe von Luc Bürgin

Video:

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei. Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Quellen: PublicDomain/CTV News/FocusOnline vom 23.04.2015

http://www.pravda-tv.com/

»Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe«

Janne Jörg Kipp

Vor wenigen Tagen hat Luc Bürgin, Herausgeber und Chefredakteur von Mysteries einen neuen Band vorgelegt, der sich einer Ansammlung unerklärter Phänomene im Luftraum über der Schweiz widmet. Der Schweizer Autor hat sich mit UFOs beschäftigt, nachdem ein Brigadegeneral der Luftwaffe schon 1996 vor »außerirdischen Flugkörpern« warnte. Herausgekommen ist ein »Geheimdossier«, das in mehr als 140 Original-Dokumenten die Rechercheergebnisse eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe versammelt. Es ist das Vermächtnis eines Geheimnisträgers, das wohl niemals an die Öffentlichkeit gelangen sollte.

Luc Bürgin ist bekannt als Autor und Herausgeber von Mysteries sowie als Vortragsredner auf dem jüngsten EvD-Kongress des Kopp-Verlags in Sindelfingen. Seine Sachbücher, sonstigen Texte und Vorträge beschäftigen sich mit unerklärten Phänomenen und Entdeckungen, die nicht zum Standardrepertoire des »Mainstreams« zählen und dort sicher nicht gern gesehen würden.

In seinem neuesten Band Geheimdossier UFOs – die Akten der Schweizer Luftwaffe befasst er sich mit dem Vermächtnis eines Mitarbeiters der Schweizer Luftwaffe. Es geht um Beweise und Informationen für UFO-Phänomene, die ansonsten totgeschwiegen würden. »Rätselhafte Flugbobjekte, die sich allen Erklärungsversuchen entziehen und sich mit Geschwindigkeiten jenseits unserer Vorstellungskraft fortbewegen«, heißt es.

Über viele Jahre lang ist die Schweizer Luftwaffe diesen Hinweisen und Beobachtungen nachgegangen, hat Dokumente erstellt, gesichtet und archiviert und sogar »UFO-Sachbearbeiter« eingestellt. Denn es wurde deutlich, so weist Luc Bürgin nach, dass auch der Schweizer Luftraum von unbekannten Objekten besucht wird. Die Behörden indes schweigen und verschweigen.

Heinz Frick heißt der Informant von Luc Bürgin. Ein Mitarbeiter der Schweizer Luftwaffe. Ein Mann, der vor gut zehn Jahren ein eigenartiges Phänomen erlebte. Eine Frau, der er vor einem Geldautomaten begegnete, verschwand von einer Sekunde auf die andere. Sozusagen direkt vor seinen Augen. Nur warum, wohin und wie?

Heinz Frick ist der Mann, der all solche Phänomene berufsbedingt und privat in Notizen aufzeichnete, »der wohl uneigennützigste und sympathischste Informant und Whistleblower, mit dem ich als Journalist in den vergangenen Jahrzehnten in Kontakt stand«, vermerkt Luc Bürgin. Und so gelangte der Autor dieses Buches an einen wahren Dokumentenschatz.

Er erzählt in einem bildhaften, mit Belegen und Dokumenten, Bildern und Skizzen regelrecht durchtränkten Buch von den »unbekannten Flugobjekten über der Schweiz«, die es offiziell nicht geben dürfte. 222 Seiten auf DIN A4, ab Seite 51 voll mit Dokumenten, Dossiers und Briefen (auch der Schweizer Luftwaffe) zum Thema, die Aktennotizen von Heinz Frick sowie UFO-Akten aus dem Schweizerischen Bundesarchiv machen das Buch zu einem Erlebnis.

Angefangen von unheimlichen Erlebnissen, die Zeugen berichten, von »Abertausenden rätselhafter Sichtungen« und dem Ereignisbericht von sage und schreibe 250 Soldaten, die eine »Fliegende Untertasse« beobachten, erfahren die Leser hier von erstaunlichen Besuchen. Besuche, die es an sich nicht geben dürfte. Auch die Regierungsstellen wissen inzwischen weltweit, dass sich die scheinbaren Erfindungen oder Halluzinationen geradezu explosionsartig vermehrt und gezeigt haben.

Weltweit werden die UFO-Akten freigegeben, gibt es öffentliche Diskussionen, Vermutungen, Belege oder auch gegenteilige Erklärungen. Ein interessantes, ein brisantes Forschungsgebiet. Nur in der Schweiz war man vorsichtiger. Die Fakten verschwanden weitgehend bis heute in den Safes und Schubladen der Behörden, vornehmlich der Luftwaffe.

Noch vor gut 25 Jahren erfuhr der damals junge Luc Bürgin von der Luftwaffe, dass »Sie leider bezüglich der Information über UFOs bei der Schweizer Luftwaffe falsch informiert wurden. Wir führen nicht nur kein diesbezügliches Archiv, wir haben auch noch nie eine konkrete Meldung unserer Piloten über die Sichtung oder Begegnung mit einem UFO erhalten«.

Nach und nach musste der Staat diese Position räumen. Wie in einem Krimi zeichnet Bürgin nach, dass sich die Behörden winden und immer seltsamere Behauptungen aufstellen. Doch schon 1992 fiel Bürgin ein Dokument in die Hände, das Jean Rodolphe Lécher unterzeichnete. Ausgearbeitet hatte es der Nachrichtenoffizier Floran Davatz. Hier heißt es: »Die wenigen Phänomene, für die keine Erklärung gefunden werden konnte, sind auch heute noch ein Rätsel und werden es möglicherweise noch längere Zeit bleiben. Es sind Fälle vorgekommen, in denen ein unidentifizierter Flugkörper von mehreren unabhängigen Radarstationen aus (am Boden und in der Luft) festgestellt und gleichzeitig von allen Besatzungsmitgliedern eines Bombers als Lichterscheinung gesehen wurde.«

Von solchen Dokumenten, von Geheimhaltungen, Taschenspielertricks und Schweigegeboten handelt dieses Buch. Dies ist das Muster, das hier Stück für Stück nachgezeichnet wird und sich zu einem Kriminalstück verdichtet, das der interessierte Leser nicht mehr aus der Hand legen wird. »TV-Reporter macht Druck in Bern – und plötzlich ist alles ganz anders«. Zahlreiche Zeugen finden sich, viele ungeklärte Vorkommnisse, ein »verschwundenes« EuroAirport-Dossier mit einem Fachstellenleiter Hans-Ueli Frey, der nach rund 20 Dienstjahren dann plötzlich seinen Arbeitsplatz aufgibt. »Überraschend«.

Wir erfahren von Hans Georg Schmidt, einem ehemaligen Piloten der Swissair, der selbst eine eigenartige Begegnung hatte. Noch bevor es zum Treffen mit Luc Bürgin kam, verunglückte er. Am 23. Juli 2007 mit einem Eigenbau-Flugzeug. Dafür lernen wir als Leser noch Edgar Mitchell kennen, eine NASA-Legende, denn er war als sechster Mann überhaupt auf dem Mond. Dieser Mitchell, der immerhin einen gesellschaftlich guten Ruf zu verteidigen hat, spricht über die Wüste von Roswell in New Mexico, USA. Dort soll 1947 im Juli ein UFO abgestürzt sein. Mitchell war in der Gegend aufgewachsen.

Lassen wir ihn erzählen: »Anfänglich war ich überhaupt nicht davon überzeugt, bis ich mit involvierten Militärs zu sprechen begann. Man hat mir dann geheime Berichte gezeigt. Sie dokumentierten, dass die Regierung darüber informiert war. Doch sie entschied, der Öffentlichkeit nichts darüber zu erzählen.« Bürgin fährt fort, die Leichen der UFO-Besatzung würden bis zum heutigen Tag untersucht, so Mitchell, der dahinter eine staatliche Geheimorganisation sieht.

Diese und weitere spannende Geschichten und Faktensammlungen, Ereignisse und Erinnerungen trägt Bürgin in seinem Geheimdossier UFOs zusammen. Mehr als 140 Original-Dokumente runden den Bericht ab. Die Fülle an Dokumenten, der rege Briefaustausch mit Heinz Frick, seinem Whistleblower, und die faktenreiche Darstellung machen dieses Werk zu einem »Muss« für Interessierte und für Skeptiker. Am 28. Mai 1993 schrieb Heinz Frick Luc Bürgin dazu (S. 168):

»Ich weiss, was sich alles in unserem Luftraum abspielt und was man einfach nicht wahrhaben will.«

 

UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

UFOs - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen

Kurzbeschreibung
Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen Ein Major der U.S. Air Force erhält den Befehl, in seinem Phantom-Jet über Teheran ein hell strahlendes UFO abzufangen. In Belgien untersucht ein Oberst der Luftwaffe eine Serie weitverbreiteter Sichtungen von unidentifizierten dreieckigen Objekten, und er lässt F-16-Jets ausschwärmen, die sich die Sache aus der Nähe ansehen sollen. In den USA schildert ein ehemaliger Abteilungsleiter der Bundesluftfahrtbehörde FAA die Reaktion der Behörde auf die 31-minütige Begegnung eines Linienflugzeugs mit einem gigantischen UFO über Alaska. Diese drei namhaften Männer haben atemberaubende Berichte über jene außergewöhnlichen Vorfälle geschrieben. Zu ihnen gesellen sich Luftwaffengeneräle und viele andere hochrangige Zeugen, darunter Fife Symington III., ehemaliger Gouverneur von Arizona, und Nick Pope, ehemaliger Leiter der UFO-Untersuchungsbehörde im britischen Verteidigungsministerium. Sie alle haben sich erstmalig bereit erklärt, ihre eigene, persönliche Geschichte über eine UFO-Sichtung beziehungsweise -Untersuchung niederzuschreiben. Sie treten jetzt an die Öffentlichkeit dank Leslie Kean, einer investigativen Reporterin, die die vergangenen zehn Jahre damit verbracht hat, das nach wie vor ungeklärte Phänomen zu erforschen. Kean untersuchte Hunderte von Regierungsdokumenten, Luftfahrtberichten, Radaraufzeichnungen und Fallstudien mit bestätigenden objektiven Beweisen. Sie prüfte wissenschaftlich analysierte Fotos und interviewte Dutzende hochrangiger Beamter und in der Luftfahrt beschäftigter Augenzeugen aus aller Welt. Mit Unterstützung des ehemaligen Stabschefs des Weißen Hauses, John Podesta, nutzt Kean ihre Ermittlungen, um Fakten von Fiktion zu unterscheiden und den Schleier jahrzehntelanger Desinformation vonseiten der US-Regierung zu lüften. Sie legt eine Fülle unwiderlegbarer Beweise vor, die zeigen, dass metallisch leuchtende Objekte unbekannter Herkunft, die offenbar Flugmanöver jenseits der Gesetze der uns bekannten Physik durchführen können, tatsächlich existieren. Das in diesem wegweisenden Buch vorgestellte Material ist aufwühlend und unbestreitbar beeindruckend. Es bringt uns dem Ziel näher, diesem weltweiten Rätsel angemessen zu begegnen. »Endlich ein seriöses und gut durchdachtes Buch zu diesem umstrittenen Thema. Für Skeptiker wie Überzeugte eine wahre Fundgrube an aufschlussreichen und überraschenden Informationen. Es wird in der UFO-Forschung sicherlich neue Maßstäbe setzen.« Prof. Michio Kaku, Bestsellerautor


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Die Realität hochtechnologischer Fluggeräte
Von Klaus Deistung
Es handelt sich um die Dokumentation der Existenz von UFOs, so, wie sie zwar teilweise in „internen“ Kreisen bekannt waren z. B.: UFOs – die unerwünschte Wahrheit oder UFOs im 21. Jahrhundert, hier aber umfassend zusammengefasst wurden. Die Geschichten haben hochrangige Autoren.

Man stellte auch fest: „UFOs – massive, aber bislang unerklärte Objekte am Himmel – seien ein reales Phänomen, dem sofortige internationale Aufmerksamkeit gebühre.“ Das Zitat stammt aus dem COMETA-Report (90 Seiten), der über 3 Jahre von 13 Generälen a. D., Wissenschaftlern und Raumfahrtexperten – unabhängig von der französischen Regierung – erarbeitet wurde.

Da fällt mir auch ein Interview unseres Astronauten Dr. Walter vom Februar 2000 in der Sendung UFO2000 von RTL ein in dem er sagte, dass sich die Wissenschaft mit dem UFO-Phänomen befassen sollte. Wissenschaftlich diskutiert hieß es im Blog Kosmologs: „UFOs entstehen im Hirn“.

In dem COMETA-Report wurde festgestellt, dass UFOs beobachtet werden konnten:
– vom Boden und vom Bodenradar
– Piloten sahen sie und das Bordradar erfasste sie.
Besondere Eigenschaften der UFOs wurden herausgearbeitet:
– UFOs können in Sekunden mehrfache Schallgeschwindigkeit erreichen, blitzartig fortfliegen
– sie können auch ebenso schnell abbremsen
– rechtwinklige Richtungsänderungen sind möglich
– UFOs können in der Luft auf der Stelle verharren, Schwebeflug.
Wenn man sich in der indischen Literatur mit Vimanas Vimana Aircraft of Ancient India and Atlantis (Lost Science (Adventures Unlimited Press)) befasst wird man feststellen, dass viele dieser Eigenschaften auch schon damals beschrieben wurden!
5% der unbekannten Flugobjekte ordnet man als „völlig unbekannte, durch natürliche oder künstliche Intelligenz gesteuerte Flugobjekte mit außerordentlichem Leistungsvermögen“ zu.

Die Autorin führte zahlreiche Gespräche mit den Menschen, die Ufos aus verschiedenen Perspektiven sahen. Sie führte Recherchen in verschiedenen Ländern um auch festzustellen, warum unzureichend über die Sichtungen berichtet wird. Oft werden noch Personen, die über Sichtungen berichten, lächerlich gemacht. Und so meiden Wissenschaftler das Thema. Ich sprach vier Professoren zu den Quecksilberantrieben der Vimanas an – es gab keine Antworten!

Wie können Flugobjekte über einem Land erscheinen, dass eine hohe Luftverteidigung aufgebaut hat – und nicht weiß, wer diese gesichteten besonderen Objekte fliegt? Um sich keiner Blöße stellen zu müssen ist es das Einfachste, alles zu verschweigen, zu verharmlosen… Dabei war man sich eigentlich offiziell sicher, dass das UFO-PHÄNOMEN mit Sicherheit keine militärische Bedrohung für das jeweilige Land darstellt. Deutschland verhält sich hier nicht anders.
Es gibt bereits Wissenschaftler die feststellen, dass wir uns durch Nichterforschung der UFOs die Möglichkeit nehmen, die Hochtechnologie der Fluggeräte zu analysieren. Hier brauchen wir die modernste Technik und nicht bloß die der Amateure!

Es wurde wegen mangelnder Forschung auch geschlussfolgert: Wir wissen „…immer noch nicht, mit was für Objekten wir es eigentlich zu tun haben.“
Es wird weiter festgestellt: „…Augenzeugen und Insider erkennen die mögliche außerirdische oder vielleicht sogar multidimensionale Komponente der Angelegenheit.“ Auch wenn die außerirdische Hypothese so noch nicht bewiesen sei, ist sie „…die wahrscheinlichste Erklärung des Phänomens.“

Der Text wirkt flüssig geschrieben und liest sich gut. Skizzen von Beobachtern und Fotos ergänzen das recherchierte Material. Ein Buch – aus mehreren Gründen zu empfehlen!

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Plädoyer für einen Paradigmenwechsel
Von jury
Die „normative Kraft des Faktischen“ hat es viel zu oft besonders schwer mit Wissenschaftlern, die stets heftig um ihre Pfründe zittern, wenn Innovatives aufkommt. Wen hat die „Wissenschaft“ nicht alles niedergemacht…

Man muss da überhaupt nicht zurückblättern zum Scheibenerdler Galileo Galilei (1564-1642). Verboten, verhöhnt und verfolgt wurden Meteoriten („Ein Stein kann nicht vom Himmel fallen“), heftig bestritten wurden zum Beispiel auch Berichte über fliegende Maschinen (Motorflug der Gebrüder Wright 1903) oder die Glühlampe (Edison 1881).

In den letzten Jahrzehnten hat man sich beispielsweise – vor allem die Lobbyisten des Milliarden-Geschäfts „heiße Fusion“ – über die kalte Fusion hergemacht und natürlich über die UFOs. „Unidentifizierte fliegende Objekte“ werden seit Beginn der Beobachtungen Ende der 40er Jahre vor allem durch US-Behörden systematisch bestritten, diskriminiert und unterdrückt, obwohl in geheimen Forschungsgruppen der militärischen Dienste fleißig weiter untersucht wird. Der ultrarechte Gouvernor und Präsidentschaftskandidat Goldwater hat sich sogar eine verbale Ohrfeige eingefangen, als er Zugang zu Dokumenten über ein sichergestelltes UFO erbat. Präsident Carter wurde abgewimmelt, als er bei der FAA um Aufklärung einer eigenen(!) UFO-Sichtung bat. In den USA wird nicht nur die Öffentlichkeit desinformiert – sondern vor allem auch der Präsident, der Kongress und das Repräsentantenhaus.

Der New Yorker Journalistin Leslie Kean bereitet dies Sorge. Sie kämpft für öffentliche Untersuchungen und die Anerkennung und Förderung wissenschaftlicher Arbeit an diesem Themenkomplex. 2007 gelang ihr gegen das in den USA äußerst brutal durchgesetzte „UFO-Tabu“ [1] mit dem Artikel von Fife Symington III und den anschließenden Interviews bei CNN und FOX News ein Durchbruch. (S. 266 ff)

Fife Symington III war Pilot und Offizier der Luftwaffe und wurde zweimal Gouverneur von Arizona. Er berichtet, „am Abend des 13. März 1997 zwischen 20:00 h und 20:30 h zusammen mit Tausenden anderen Menschen in Arizona einen großen Festkörper beobachtet zu haben, der den Himmel über Arizona durchquerte, … ein riesiges, mysteriöses Luftschiff …, das keinerlei Ähnlichkeit mit irgendeinem … von Menschenhand gebauten Objekt hatte.“

Ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Verschleierung des Themas durch den US-amerikanischen Militärkomplex war ihr Erfolg in einem 4-jährigen Gerichtsverfahren auf Bundesebene gegen die NASA, mit dem sie die Herausgabe umfangreicher Geheimakten zur UFO-Forschung erzwang.

Im vorliegenden Buch stellt Kean nun diesen und ähnliche Berichte von 18 Beobachtern zusammen. Dabei ging es ihr darum, vor allem Zeugnisse von Generälen, Piloten und Regierungsvertretern zusammenzustellen, die durch ihre Profession und Ausbildung in diesem Bereich besondere Glaubwürdigkeit genießen.

Nun könnte sich jeder, der nur objektive Erkenntnisse zum Stand der Dinge sucht, in der Wikipedia schnell vergewissern, dass akademische, behördliche und militärische Studien in verschiedenen Ländern UFO-Untersuchungen über viele Jahre hinweg durchgeführt haben. Stets mit dem Ergebnis, zahlreiche Phänomene von „UFOs im engeren Sinne“ beobachtet zu haben und „keine schlüssige Theorie vorlegen zu können, um was es sich handelt“. Ausnahme der weithin einhelligen, internationalen Ergebnisse bilden natürlich die beiden US-Verschleierungsreports von 1954 und 1969, die sich 1969 sogar zu der recht witzigen Bemerkung verstiegen, dass „701 Beobachtungen von UFOs im engeren Sinne“ … „keine Beweise für technologische Entwicklungen jenseits des wissenschaftlichen Kenntnisstandes …“ ergaben.

Dennoch bieten die sorgfältig eingeführten Original-Berichte von Keans „Super-Zeugen“ einen interessanten Lesestoff. Die Wirkung eines persönlichen Berichtes unterscheidet sich doch eben deutlich von trockenen Untersuchungsergebnissen anonymer Institutionen.

Leslie Kean geht es aber um mehr als nur darum, einige Leser von der Ernsthaftigkeit der Beobachtungen zu überzeugen – ihr Ziel sind international abgestimmte, offene Untersuchungen. Als Musterbeispiel führt sie die COMETA-Studie in Frankreich an.

Auf dem Weg dahin untersucht sie die Ursachen für das merkwürdige soziologisch-psychologische Phänomen des UFO-Tabus. Hätte man Angst vor Paníkreaktionen wie seinerzeit beispielsweise beim berühmten Orson Welles – Hörspiel in New York [2] noch als politisches Motiv für Verschleierung gelten lassen können, zeigen die Beispiele Belgien und Frankreich, dass ein offener Umgang mit den Phänomenen keineswegs zu Problemen mit der Bevölkerung führt.

Schwerer wiegen schon die Technologie-Motive:

Die einen hoffen, durch „Abschauen“ überlegener Technologien profitieren zu können und setzen daher auf Geheimhaltung und Verschleierung. Hier manifestiert sich wieder die unglaubliche menschliche Paradoxie, auf der einen Seite in wissenschaftlich-technischen Belangen näher beim Neandertaler zu stehen als bei dem Kenntnisstand, der für die Herstellung solcher „Fahrzeuge“ erforderlich sein dürfte, auf der anderen Seite sich aber immer und stets für geistig allmächtig zu halten. Wie Affen, die glauben, ein iPhone nachbauen zu können, wenn sie es nur zerlegen dürfen.

Die anderen haben genau davor Angst, dass es doch jemand von der „falschen“ Seite gelingen könnte – und versuchen folgerichtig, jede Forschung zu unterbinden.

Womit man schon beim wichtigsten psychologischen Motiv für die Verdrängung wäre. Jede denkbare Erklärung für die beobachteten Fahrzeuge stutzt den Menschen auf das zurück, was er tatsächlich ist: Eine Art, die gerade erst begonnen hat, ihr Hirn zu benutzen – und dabei bislang nicht viel mehr zustande gebracht hat, als eine außerordentlich gute Chance, sich selbst innerhalb von rund 100 Jahren den Lebensraum zerstört zu haben.

Neben dem Hauptteil bietet das Buch ein Inhaltsverzeichnis, etwa 10-zeilige Kurzportraits der Autoren sowie 19(!) Seiten Anmerkungen und Referenzen. Fotos und Grafíken sind schwarzweiß auf Normalpapier gedruckt. Ein Index ist wohl der nächsten Auflage vorbehalten.

Wem könnte das Buch Freude bereiten? Ein paar Minuten Lektüre der Wikipedia-Seite „UFO“ sollten Klarheit schaffen, ob man am Thema, wie es sich darstellt, näher interessiert ist. Grüne Männchen werden nicht angeboten – für Menschen mit physikalischem Grundverständnis sind die dargestellten Tatsachen allerdings atemberaubend. Mit Spekulationen beschäftigt sich Leslie Kean ausschließlich auf der geschilderten wissenschaftlich-politischen Ebene.

Schade, dass ihr Fokus verständlicherweise auf den USA liegt – über Deutschland hört man auf 336 Seiten nicht ein einziges Wort. Wird das Thema bei uns ignoriert, obwohl Frankreich, Belgien und England massiv daran arbeiten? Oder sind wir mal wieder nur lippensynchron zum militärisch-industriellen Komplex der USA?

„UFOs“ ist, so überraschend das auch für den Rezensenten war, ein ernsthaftes Sachbuch über ein Thema, dessen Tragweite man keinesfalls unterschätzen sollte.

print-jury 5* A0871 © 9.2.2012 Rezensionsexemplar

[1] Militärpiloten, die eine UFO-Meldung erstatten, droht in den USA die Strafverfolgung – in anderen Ländern wie UK sind solche Meldungen vorgeschrieben. Wissenschaftler dürfen zum Thema ungeprüft(!) nicht in Fachzeitschriften veröffentlichen.

[2] „The War of the Worlds“, Orson Welles, 1938

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

5Harte Fakten
Von Gunthard Heller
In diesem Buch geht es nur um die ganz harten Fakten: Photos und Filme, die von Wissenschaftlern auf ihre Echtheit hin analysiert wurden, Spuren von Landungen an Pflanzen (Veränderungen der Photosynthese) und auf dem Boden (Eindrücke, elektromagnetische Auffälligkeiten), die Wirkung auf Flugzeuge, Radaraufzeichnungen. Während das Auftreten der UFOs zweifellos feststehe, handele es sich bei der Erklärung, das seien außerirdische Raumschiffe, lediglich um die wahrscheinlichste Hypothese.

Besonders interessant ist die Darstellung der Desinformationskapriolen mancher Regierungen und Geheimdienste: die vorliegenden Beweise seien ungenügend; was nicht da sei, könne man nicht sehen; würde man der Bevölkerung die Wahrheit sagen, würde sie ausrasten; wo es keine Lösung gebe, gebe es auch kein Problem; ein Vorfall habe (etwa trotz einer Radaraufzeichnung von einer halben Stunde!) nie stattgefunden …

http://astore.amazon.de/

Darstellungen von Ufos auf alten Fresken

 

Auf vielen alten Fresken aus dem 13. bis 19. Jahrhundert findet man religiöse Darstellungen und im Hintergrund UFOs, also Flugscheiben …Viele im Zusammenhang mit einem Jesus Christus Bild – wie die Kreuzigung etc. Ich stelle dies zur Frage-Antwort. Wer sitzt drin in den UFOs? Reichsdeutsche?! Und wie wird die Wiederkunft in der Bibel beschrieben….mit großer Macht und Herrlichkeit aus den Wolken des Himmels …..und in Begleitung seiner Weltenheere (Flugscheiben!!!)
Ich habe bis zum Letzten alles über Flugscheiben gesammelt. Dass es die gibt, ist für viele Menschen zu 100 % sicher und es gibt eine sehr große Anzahl von denen mittlerweile. Dazu die Offenbarung: 6. Siegel…Rettung der Auserwählten aus allen Nationen, Stämmen und Völkern VOR dem 7. Siegel mit den Plagen. Und diese Menschen sterben ja nicht gemäß der Offenbarung, sondern kommen zurück auf die erneuerte Erde als Stammhalter einer neuen Menschheit.
Fazit: Wer dazugehört, braucht nicht die 3,5 Jahre abseits des Antichrists zu warten bzw. reumütig auszuharren, bis auch diese als Volk Gottes errettet werden gleich den Auserwählten im 6. Siegel.
Text aus einer Netz-Brief-Weiterleitung von Gisbert.