Lafontaine im ZDF: Das ist doch alles verlogen bis zum geht nicht mehr!

Veröffentlicht am 29.10.2015

Oskar Lafontaine bei Maybrit Illner über die verlogene Politik der USA!
#lafontaine #usa #kriegsverbrecher #terrormanagement #krieg #terror #amerika #is #isis #waffen #macht #tod #nato #syrien #irak #afghanistan #libyen #öl #erdgas #konzerne #rüstung #kapitalismus
Ganze Sendung hier: http://x2t.com/409032

Ein paar Wahrheiten in Kommentaren:

Saddam und Gaddafi wurden platt gemacht, weil sie den Ölpreis vom Dollar abkoppeln und an den Goldpreis anbinden wollten. Das war ihr Todesurteil. Und Lafontaine könnte es mit solchen Aussagen leicht ergehen, wie Möllemann oder Barschel. Mutig der Mann…

Warum waren Gaddafi und Saddam „schlimmer Finger“? Und warum sind westliche Politiker keine schlimmen Finger? Weil: „Wir sind die Guten, und alle die unseren Ansichten und Interessen widersprechen sind die bösen Diktatoren“?

Saudi-Kriegsflugzeuge zerstören Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen im Jemen

 

de.abna24.com

Mindestens zwei Mitarbeiter bei den Angriffen verletzt

Jason Ditz

Neu auf der Liste der Angriffe der Saudis auf die Zivilbevölkerung im Jemen befindet sich ein nächtlicher Überfall auf einen Wohnbezirk in der Hauptstadt Sanaa, der einige Häuser und eine Mädchenschule traf und ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen zerstörte.

Ärzte ohne Grenzen berichtete, dass das Gebäude mehrfach angegriffen und in „Trümmern“ hinterlassen wurde. Der erste Schlag traf den Operationsraum des Krankenhauses, der glücklicherweise in der Nacht leer stand, und die Belegschaft hatte genügend Zeit, den größten Teil zu evakuieren, ehe eine zweite Rakete in die Wochenstation raste.

Zwei Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen wurden verletzt, aber es scheint bei dem Angriff gegen das Krankenhaus keine Toten gegeben zu haben, obwohl noch nicht sicher ist, dass es in der näheren Umgebung keine gab. Nachdem die Vereinigten Staaten von Amerika ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan zerstört haben, handelt es sich hier um das zweite, das in diesem Monat durch einen Luftangriff zerstört wurde.

Ärzte ohne Grenzen berichteten, dass sie vor zwei Wochen die Koordinaten aller Anlagen im Jemen an die von den Saudis angeführte Koalition weitergeleitet haben, in erster Linie aus Angst, dass die rücksichtslose Luftkampagne diese irrtümlich treffen würde. Ärzte ohne Grenzen sagen, dass der Luftangriff ein Kriegsverbrechen ist, egal welche Umstände dabei im Spiel gewesen sind.

Wie üblich geben saudische Regierungsvertreter keine wirklichen Einzelheiten bekannt, und nach Schweigen in der Angelegenheit den größten Teil des Tages hindurch bestritten sie diese rundweg, indem sie sagten, dass es in der Nähe dieses Bezirks keine Luftangriffe gegeben habe, obwohl einige aus dieser Gegend berichtet wurden und die Saudi-Koalition die einzigen sind, die Luftangriffe durchführen.

erschienen am 27. Oktober 2015 auf > Antiwar.com > Artikel

http://antikrieg.com/aktuell/2015_10_28_saudi.htm

USA beliefern IS neuerlich mit Waffen

14. Oktober 2015

USA beliefern IS neuerlich mit Waffen

Während Russland zahlreiche militärische Erfolge in Syrien feiern kann, welche die USA in monatelangem „Anti-Terror-Einsatz“ nicht einmal annähernd vorweisen konnten, werfen die USA erneut Tonnen von Kriegsgerät und Waffen in Syrien ab. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die USA für ihre Waffenabwürfe über syrischem Territorium kritisiert. „Wo landet das alles?“, fragte Lawrow am Dienstag und gab seiner Vermutung Ausdruck, dass die US-amerikanischen Waffen direkt in die Hände des „Islamischen Staates“ gelangen — „wie zuvor die Toyota-Trucks, die die Amerikaner damals an die Opposition‘ geliefert hatten und jetzt vom IS gefahren werden“.

Neben den offenen Waffenlieferungen wird auch medial gegen das Vorgehen Russlands in Syrien gefeuert. So sah sich die russische Botschaft in Wien bereits letzte Woche dazu veranlasst folgenden Kommentar im Propagandakrieg gegen Russlands Anti-Terror-Einsatz zu verfassen:

‪‎Propagandakrieg‬. Wie es funktioniert. Ein ganz einfaches Schema.

Seit dem Beginn des russischen Antiterror-Einsatzes in Syrien wurde von bestimmten Staaten, die um ihre geo- und machtpolitischen Interessen im Nahen Osten fürchten, die sie seit Jahren mit militärischen Mitteln durchzusetzen versuchen, eine großangelegte ‪Desinformationskampagne‬ gegen Russland gestartet.

Dabei kann man beinahe alle ‪Propaganda‬-Publikationen und Fernsehbeiträge nach einem ganz einfachen Schema zerlegen. Probieren Sie selbst.

Schritt 1
Zuerst kommt ein Statement von irgendeinem «offiziellen Vertreter» (oder Interessensvertreter) dieser Staaten über die «wahren Ziele» der Antiterror-Operation ‪Russland‬’s in Syrien: ‪Moskau‬, aber wörtlich sehr oft auch Präsident ‪Putin‬ persönlich, greift nicht den ‪‎IS‬ und andere Terroristen an, sondern die «gemäßigte syrische ‪Opposition‬». Oder am besten gleich Zivilisten und Kinder.

(Übrigens bis jetzt gibt es keine Beweise und Bestätigungen für die zivilen Opfer bei russischen Luftangriffe gegen IS-Terroristen, über die vor fast einer Woche so einstimmig berichtet wurde. Aber kein Wunder).

Das ist meistens die «Nachricht», die für das Publikum bestimmt ist. Nicht mehr…

Schritt 2
Zeitungen, Magazine, Agenturen veröffentlichen Artikel, in denen diese ungeprüften Statements zitiert und zu einem «Ereignis» selbst gemacht werden. Schreiende Titel und Überschriften, das versteht sich von selbst, gehören dazu und dürfen nicht fehlen. Als Bekräftigung werden «Meinungen» und «Aussagen» aus namentlich nicht genannten «diplomatischen und militärischen Kreisen» angeführt. Sätze über westliche «Zweifel» oder «zahlreiche Beschuldigungen und Vorwürfe» sind auch gängig.

Dass die meisten von diesen Statements später andere «offizielle Vertreter» nicht bestätigt können, manche sogar dementieren sie, wird natürlich bei der nächsten Publikation nicht erwähnt.

Die skrupellosesten ‪‎Medien‬, die sich schon lange nicht um ihre Reputation kümmern, verwenden gefälschte oder bei einem anderen Ereignis gefilmte Foto- und Videomaterialien.

Es ist alles ganz einfach…

http://www.info-direkt.eu/usa-beliefern-neuerlich-mit-waffen/

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror

„Eine beängstigende Lektüre“ Johanna Adorján FAS Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung führt die US-Regierung einen Krieg, der in keinem Verhältnis mehr zur tatsächlichen Bedrohung durch terroristische Organisationen steht. Es geht um ein Milliardengeschäft und das Interesse einiger Menschen, diesen Krieg am Laufen zu halten – koste es, was es wolle. James Risen zeigt, wer die Akteure sind. Seit 9/11 führt Amerika einen endlosen Krieg gegen den Terror, weltweit und ohne das Versprechen auf Frieden. James Risen, Journalist bei der New York Times und zweifacher Pulitzerpreisträger, offenbart in seinem neuen Buch das unvorstellbare Ausmaß der verborgenen Kosten dieses Krieges, erzählt von Profitgier und verschwendetem Geld, von unerhörtem Machtmissbrauch, von Kriegen gegen Normalität, Anstand und Wahrheit. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung hat die US-Regierung schändliche Dinge getan – und heute wird alles getan, um diese zu verdecken. Wer profitiert vom Krieg gegen den Terror? Wer verdient konkret daran? James Risen deckt auf.

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges Von Franz Hutsch

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
»Es ist das große Verdienst des preisgekrönten Kriegsreporters Franz Hutsch, sich auf die Spur deutscher Söldner begeben zu haben. Sein Streifzug durch ihre Einsatzgebiete im Irak und in Afghanistan steht der Kunst seines Kollegen Jeremy Scahill, der sich mit seinem Sachbuch Blackwater 2007 wochenlang einen Platz auf der amerikanischen Bestsellerliste sicherte, in nichts nach. (…) Franz Hutsch hat die Vorlage für eine Sondersitzung des Bundestages geschrieben.« (DIE ZEIT, 20.8.2009, Thomas Speckmann)

Kurzbeschreibung
Deutsche Söldner sind eine heißbegehrte Ware: Immer mehr ehemalige Bundeswehr-Soldaten kämpfen für private Auftraggeber in den Kriegsgebieten dieser Welt und betreiben so eine Außenpolitik am Parlament vorbei. Franz Hutsch hat sich auf den Schlachtfeldern im Irak und in Afghanistan umgesehen und bringt Licht ins Dunkel einer im Verborgenen agierenden Branche. Ehemalige Bundeswehrsoldaten verdingen sich bei der amerikanischen Söldner-Firma »Blackwater«, Ex-Polizisten der GSG 9 verkaufen ihr Know-how an den libyschen Staat. Deutsche Söldner sind eine heiß begehrte Ware. Der Bundeswehr-Experte und Kriegsreporter Franz Hutsch hat in den Krisengebieten der Welt recherchiert und bringt Licht ins dunkle Geschäft mit der Sicherheit, in dem Deutsche eine immer größere Rolle spielen. Auch die Bundeswehr leistet ihren Beitrag. Nicht nur, dass sie ausscheidenden Soldaten eine »zivile« Ausbildung im Sicherheitsbereich finanziert und so in die Arme der Söldner-Firmen treibt: Die Bundeswehr kooperiert bereits heute mit privaten Militärfirmen, weil sie mit ihrer neuen Rolle als flexible Einsatzarmee überfordert ist.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Franz Hutsch ist ehemaliger Berufsoffizier, Politologe, Kriegsreporter und investigativ arbeitender Journalist. Er berichtete für ARD und ZDF aus dem Irak und Afghanistan sowie für den STERN aus Bosnien und dem Kosovo. Als Mitglied eines niederländischen Journalisten-Teams des Radiosenders VPRO erhielt er mehrere renommierte Auszeichnungen, u. a. im November 2008 den Welt-Audio-Preis für gründliche Recherche und neutrale Berichterstattung über den geheimen Einsatz niederländischer Spezialkräfte in Afghanistan.


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Falsche Fakten, bei den ueblichen Verdaechtigen abgeschrieben!
Von Jörg Fechner
Was dieses Buch mit der Realistaet zu tun hat, kann ich nicht erkennen. Hutsch waermt die in der deutschen Presse grassierenden Legenden vom „deutschen Soeldner“ im Dienste amerikanischer und britischer PMC’s auf und fuegt noch seine eigenen fragwuerdignen Vermutungen, als Fakten deklariert, hinzu. Als jemand der selbst in der internationalen Sicherheitsbranche in Krisengebieten arbeitet, kann ich dies nicht unterstuetzen.
1800 USD? Am Besten ich erzaehle meinem Chef gleich mal, dass ich unterbezahlt bin. Oder besser: dass er unterbzahlt ist.
Woher hat Hutsch die Zahl von 4000 deutschen Ex-Soldaten in der Branche? Die Realitaet ist, dass es vielleicht 3 Dutzend Deutsche gibt, die in diesem Bereich arbeiten. Die Behauptung deutsche Ex-Soldaten waeren in der Branche besonders gefragt ist schlichtweg falsch. Das Business ist amerikanisch und britisch dominiert und rekrutiert seine ExPat-Angestellten somit auch bevorzugt unter den eigenen Landsleuten. Die Masse der „Contractors“ kommt im Uebrigen aus Drittweltlaendern und nicht aus dem Westen. Ueber diese zu berichten waere aber wahrscheinlich zu unspektakulaer und wuerde keine Verkaufszahlen bringen.
Hutsch’s Prognose dass zukuenftig Kriege von Soeldnerarmeen durchgefuehrt werden, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen ist ebenfalls eine Fehlprognose, die unnuetz dramatisiert.
Fuer mich sieht es so aus als ob Hutsch sehnlichst nach einem „Fallujah-Schmidt“ oder „Kabul-schulze“ sucht, der „…die Moslem Jagd fuer ne dolle Sache…“ haelt. Bis dieser weder gefunden noch zitiert, gefilmt oder interviewt haben, werden weiter die ollen Kamellen
von der Soeldneragentur im Internet und den beruehmten 1000 USD
(mittlerweile 1800 USD / Tag) am Tag aufgewaermt. Schade nur, dass die Masse der Leser diesen Unfug glaubt. Das geschriebene passt vermutlich ganz gut in das Weltbild vieler Leser wird deswegen ohne weiteres Hinterfragen als Fakten akzeptiert.

Einfach nur aergerlich.
Ich empfehle vor dem Buchkauf auch die Buchkritik der FAZ zu lesen.

Das Buch hat mMn KEINEN einzigen Stern verdient.
Gruss
JF

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Über Amerikaner, Islamisten und wenige Deutsche
Von Eikem
Irak, Afghanistan oder Kongo – nur einige Krisengebiete in denen sich Truppen verschiedener Nationen tummeln, um für Recht und Interessendurchsetzung zu sorgen.
Neben diesen regulären Kräften, und meistens ganz im Dunkeln, ist auch eine riesige zweite Gruppe zum Kampf ausgezogen: die Söldner.

Ein nicht unerheblicher Teil dieser Kämpfer soll laut Franz Hutsch aus Deutschland stammen. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung verrichten Bundeswehrsoldaten oder Polizisten der GSG-9 jetzt ihren gut bezahlten Dienst fern ab der Heimat für die Privatwirtschaft.

Es sind leider nicht nur Schutz-Aufgaben für Unternehmen und Manager, die diesen Männern, wo sie auch immer herkommen, zugeteilt werden.
Aufgrund der „Neutralität“ durch den fehlenden Bezug zu den regulären Truppen können sich die Söldner Dinge erlauben und in Gebiete vordringen, die sonst zu politischen Spannungen sorgen würden. Zudem ist der Aufschrei in der Heimat bei einem Todesfall deutlich geringer.

Die vermeintlich erschreckende Aufmachung dieses Buches, dass deutsche Söldner heute im internationalen Geschäft privater Sicherheit eine wichtige Rolle spielen, wirkt leider an den Haaren herbeigezogen. Es ist vielmehr ein Bericht über das generelle Söldnergeschäft, das mit Darstellungen von vier deutschen Söldnern in Krisengebieten und deutschen Islamisten gespickt wurde und die reißerische Botschaft des Buchtitels suggerieren soll.

Hutsch Buch ist bei diesen Berichten der deutschen Privatkämpfer eine spannende und aufschlussreiche Lektüre, wenn darin direkt vor Ort berichtet wird. Sei es über eine Späherfahrt in Bagdad oder die Unterhaltung mit einem Söldner, der Osama Bin Laden jagt und sich einen Anteil der Kopfprämie verspricht.
Ob die längeren und langweiligen Teile über die deutschen Islamisten und dessen Indoktrinierung überhaupt hierher gehören, ist mehr als fraglich. Sie passen nicht so recht zu den Informationen über den Dienst bei Firmen wie Blackwater oder anderen und beweisen wieder, wie versucht wurde etwas Deutsches in dieses Thema hineinzupressen, um dem Titel gerecht zu werden.

Zu selten greift Hutsch offensichtliche Merkwürdigkeiten an. So berichtet er in erschreckender Weise, wie im Georgien-Konflikt zwei Deutsche im Interesse zweier privaten Parteien bestens ausgerüstet gegeneinander kämpfen, fragt sich aber nicht, wie es möglich sein kann, dass bei diesen Kämpfen eine polnische Sicherheitsfirma modernste amerikanische Schützenpanzer im Inventar aufweisen kann. Dass Regierungen Söldnerfirmen nutzen, um Drecksarbeit zu erledigen, ist nach diesem Buch kein Geheimnis mehr, aber dass etwas hinter den Vorhängen, fernab des Iraks mit dem Blackwater-Problem, vor sich geht kommt nicht deutlich genug zur Sprache.

Durch den gesamten Text schwingt zudem ständig Kritik an der generellen amerikanischen und europäischen Sicherheitspolitik. Dieser Standpunkt wirkt allerdings gezwungen und opportun, um die vermutlich größtenteils pazifistisch und kritisch eingestellte Leserschaft zu bedienen. Sollte diese Sichtweise nicht kalkuliert gewesen sein, ist Franz Hutsch mit seiner Einstellung vielleicht die falsche Besetzung für einen Titel dieses Genres gewesen, da die Objektivität nicht gewährt wird.

27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Schlechter Trittbrettfahrer
Von D. Reinke
Schlecht recherchierte Blättersammlung einen Pseudofachmanns. Der Versuch auf ein IN-Thema aufzuspringen ist (leider für Käufer dieses Pamphlets) kläglich gescheitert. Eine Internetrecherche bringt in 5min mehr Informationen um das Thema. Schade um das Geld, aber vor allem: Schade um die Zeit.

http://astore.amazon.de/pt0e-21/detail/3548373399

Geheim-Operation der Bundeswehr rund um Neubrandenburg: Uniformen ohne Abzeichen

 

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges

(Wie viele Anzeichen muß es noch geben, damit auch der letzte Depp erkennt, daß die Situation brandgefährlich ist und noch mehr wird?! Und vor allem, daß wir nicht mehr sicher sind! So wie unsere Soldaten als Söldner an kriegsführende Länder, eigentlich gibt es nur eines, verkauft werden, so kommen fremde Söldner zu uns, um gegen uns zu kämpfen. Denn – das Deutsche Volk muß weg!)

29. September 2015

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Eine Militär-Übung mitten unter uns – und keiner sollte es mitbekommen. „Unauffällige Signatur“ heißt der Geheimcode dafür. Das ist gründlich schief gegangen.

Nach Recherchen führt die Bundeswehr momentan eine Übung rund um Neubrandenburg durch, die die Soldaten auch auf öffentliche Straßen und Plätze führt. Dabei tragen sie zum Teil keine Dienstabzeichen an ihren Uniformen.

Ein Sprecher des Kommandos Spezialkräfte bestätigte, dass dieses im Rahmen einer landesübergreifenden Übung stattfinde.

Was die Soldaten aber genau machen, darüber gab es keine konkreten Informationen. Nur so viel: Noch bis 30. September dauert die Übung und am Wochenende sollen auf dem Flughafen Trollenhagen auch zahlreiche Transportflugzeuge landen.

Straße durch Bundeswehr blockiert

Die Soldaten tragen bei der Geheim-Übung zum Teil keine Abzeichen für ihren Dienstgrad und kein Namensschild. Denn bei der Übung gehe es darum, eine „unauffällige Signatur“ zu hinterlassen. So drückte es der Pressesprecher aus.

Unauffällig waren die Soldaten nicht, als sie vor wenigen Tagen in Neverin für eine gute halbe Stunde eine Fahrbahnseite mit einem Tankfahrzeug blockierten. Dabei setzten sie sich außerdem dem Verdacht aus, Tausende Liter Wasser gestohlen zu haben.

Mehr als 500 Soldaten im Einsatz: Geheim-Übung im Nordosten mit Unterstützung des US-Militärs

Was war das für ein Donnern und Hämmern in der Luft in den vergangenen Tagen! Auf dem ehemaligen Militärflughafen Trollenhagen starteten und landeten Militärmaschinen. Dabei sollte niemand etwas davon mitbekommen (Bundeswehr probt Einsatz gegen Volksaufstand).

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Ein Black Hawk bei einer Übung in Lettland. Der US-Militär-Hubschrauber soll auch in Neubrandenburg unterwegs gewesen sein (Archivfoto).

Große Transportflugzeuge wie dieses waren nach längerer Zeit mal wieder in Trollenhagen aktiv (Archivfoto).

Literatur:

Geheimer Krieg: Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird von Christian Fuchs

Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen von Jeremy Scahill

Exportschlager Tod: Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges von Franz Hutsch

Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute von Wolfgang Effenberger

Quellen: PublicDomain/nordkurier.de vom 29.09.2015

Geheim-Operation der Bundeswehr rund um Neubrandenburg: Uniformen ohne Abzeichen