Dr. Klaus Volkamer – Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

IFUR - Institut für Urfeldforschung

Buch Dr. Volkamer: direkt beim Verlag bestellen

In dieser aktualisierten 4. Auflage seines erfolgreichen Standardwerkes stellt Klaus Volkamer eine feinstofflich erweiterte Physik vor, in der das heutige Weltbild der Naturwissenschaften als grobstofflich materieller Grenzfall erhalten bleibt.

Die so erweiterte Physik liefert zum Beispiel mit experimentell und theoretisch begründeten Aussagen die Basis für eine unbegrenzte und nachhaltige Gewinnung Freier Energie. Dies hat direkt zu entsprechenden und bereits technologisch erprobten Anwendungen geführt.

Lesen Sie, wie Dr. Volkamer in seiner über 30jährigen Forschung verblüffende Beweise der feinstofflichen Welt erbrachte.
Forschungsbereiche (u.a.):
. das Gewicht der Seele (Gewichtsschankungen bei schlafenden Menschen)
. erstaunliche Effekte bei Meditation, Geistheilung, Fernheilung, Aurachirurgie, Kontakt mit feinstofflichen Welten
. Verschränkung feinstofflicher Bewusstseinsfelder bei Menschen, Tieren
. Wirkung geistiger Kräfte auf scheinbar unbelebte Materie

Leseprobe:

Im Mittelpunkt dieses Buches steht der gelungene quantitative, experimentelle Nachweis und die zumindest ansatzweise theoretische Beschreibung einer bisher unbekannten, neuartigen und für das bloße Auge unsichtbaren Materie- und Energieform und die Charakterisierung…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.418 weitere Wörter

Raumenergie existiert: Wir können sie nutzen! (Video)

16. September 2016

titel

Von der Elite unterdrückt, verschwiegen und bekämpft! Freie Energie, die unerschöpflich und überall verfügbar ist, die nichts kostet, Strom erzeugt und Umwelt und Gesundheit nicht belastet!

Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen.

Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen.

Eine Quelle, die niemals versiegen wird

Raum als solcher ist gemäß Claus W. Turtur nicht leer. Er enthält Energie, die aus elektromagnetischen Wellen besteht. Sie ist seit jeher um uns, ohne dass wir es merken. Das Faszinierende: Diese Energie ist so unendlich wie das Universum selbst. Ja: Im Raum ist so viel Energie, wie sie die Menschheit niemals verbrauchen kann.

Bislang jedoch verbrennen wir für eine einzige Megawattstunde an Strom Tonnen von Kohle und Benzin. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27 811 799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2000 Euro in diese Quelle – und Ihre Strom- und Heizkosten, aber auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt.

Nutzbarkeit theoretisch und praktisch nachgewiesen

Claus W. Turtur stellt aber nicht nur die Behauptung auf, dass Raumenergie existiert und dass wir damit die Versorgungsprobleme der Zukunft lösen können.

Der Mann, der als Physikprofessor tätig ist und in der Industrie arbeitete, hat seine These bereits bewiesen. In der Theorie und im Labor! In diesem Buch präsentiert er Ihnen seine Forschungsergebnisse (Freie Energie: Der Dauermagnetmotor (Video)).

Raumenergiekonverter: Es gibt sie bereits

Der Autor bietet Ihnen zunächst einen Überblick über die Forschung im Bereich der Raumenergie. Die Zusammenfassung macht schnell deutlich: Es sind fast ausschließlich private Forscher, die sich mit der unerschöpflichen Kraftquelle auseinandersetzen. Etliche von ihnen haben bereits Raumenergiekonverter gebaut.

Im Buch finden Sie deshalb eine Zusammenstellung von Motoren, bei denen man freie Energie zu nutzen versucht. Einige dieser Konverter funktionieren. Bislang werden die Erfolge aber verschwiegen. Die Pläne für die Motoren verschwinden in den Schubladen von Unternehmen. Die Wissenschaft ignoriert die Raumenergie komplett. Sie wird an Universitäten offiziell nicht erforscht.

Ein einfaches Experiment macht freie Energie erlebbar

Bevor Claus W. Turtur einen von ihm konstruierten Konverter vorstellt, demonstriert er am Beispiel einer Kristallzelle, wie einfach es ist, freie Energie zu nutzen. Die Zelle lässt sich ganz einfach aus alltäglichen Materialien wie Kalk, Essig und Aluminium zusammensetzen. Die Kosten für diese Batterie sind vernachlässigbar. Das Bauen dauert gerade mal eineinhalb Stunden. Dennoch gibt die Zelle eine Spannung im Bereich von 1,1 bis 1,2 Volt ab (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).

Raumenergiekonverter zum Nachbauen

Der Reiz des Buches liegt sicher im Beweis der These »Raumenergie ist nutzbar«. Die Grundüberlegungen des Verfassers dazu: Jedes elektrostatische und magnetische Feld dehnt sich permanent aus. Dabei gibt es Energie an das Quantenvakuum ab. Mit einem Magneten lässt sich diese Raumenergie in magnetische Feldenergie umwandeln.

Wenn sich das Feld vom Magneten aus in den Raum ausbreitet, wandelt sich magnetische Feldenergie wieder in Raumenergie zurück. Aus diesem Kreislauf müsste sich Energie »herausziehen« lassen, um eine Maschine anzutreiben.

Wäre es vor diesem Hintergrund möglich, ein bewegliches Teil – in diesem Fall einen kleinen Rotor – mit einem Dauermagneten ohne Zufuhr klassischer Energie anzutreiben, wäre die Ausgangsthese bewiesen. Claus W. Turtur hat diesen Beweis erbracht! Im Buch beschreibt er den Versuch ausführlich. Und zeigt anschließend auch in der Theorie, warum dieser einfache Konverter funktioniert.

Das Besondere: Der Versuch ist so einfach, dass ihn so gut wie jeder zu Hause nachmachen kann. Ähnlich wie bei der Kristallzelle werden nur leicht zu beschaffende Materialien wie Alufolie oder Balsaholz benötigt.

Natürlich beschränkt sich der Autor nicht auf das simple Modell eines Raumenergiekonverters. Im Buch legt er Pläne für eine leistungsfähige Variante offen. Mit einer ausführlichen Konstruktionsbeschreibung und den theoretischen Grundlagen. Dieser Konverter könnte in Serie produziert werden (Energie-Transmutation: Diesel aus Wasser – das Wunder von Papenburg).

Ablehnung für bahnbrechende Erkenntnisse

Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Macht-Elite.

Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen. Enttäuschend für den Raumenergie-Experten, aber gut für Sie: Denn so stellt er sein Wissen in diesem Buch vor.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 7
1 Einleitung 8
2 Literaturarbeit: Forschungen zur Raumenergie 16
2.1 Literaturwissen innerhalb der offiziellen Forschungslandschaft 21
2.2 Literaturwissen außerhalb der offiziellen Forschungslandschaft 35
3 Ein inhaltlicher Zugang zur Raumenergie 64
4 Konzepte für leistungsstarke Raumenergiekonverter 96
4.1 Das Grundprinzip magnetischer Konverter 97
4.2 Möglichkeiten der Leistungssteigerung 128
4.3 Wie geht es nun weiter? 141
5 Anhang 160
5.1 Literaturhinweise und Referenzen 161
5.2 Anmerkungen 165
5.3 Register 175
5.4 Danksagung 176

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts von Jeane Manning

Energie ohne Ende: Erfindungen – Konzepte – Lösungen von Andreas von Rétyi

Die Urfeld-Forschungen von David Wilcock

Video:

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 16.09.2016

http://www.pravda-tv.com/

Werner Heisenberg und die Frage nach der Wirklichkeit

Hans-Peter Dürr, Anton Zeilinger und Martin Heisenberg über Leben und Werk des grossen Wissenschaftlers (Vollständige Fassung).
Kapitel: Die Poesie der Physik – Was die Welt im Innersten zusammenhält – Unschärferelation – Die Angst vor der Bombe – Die Verantwortung des Wissenschaftlers – Der Teil und das Ganze (BR alpha 2011).
Teil der Sammlung/Playlist „Werner Heisenberg – Vorträge, Gespräche und ein Portrait“ hier: https://www.youtube.com/playlist?list…

Burkhard Heim und der 6-Dimensionale Raum

Wir leben in einer 3D Welt auf dem Holodeck des Raumschiffes Erde
Alle Erscheinungen die wir als Realität bezeichnen sind tatsächlich Hologramme: klick
Die Begrenzung von Raum und Zeit lässt uns die Materie erleben und die Trägheit der Masse lässt sich durch die Menifestationsmechanisem sehr schön nachvollziehen und erfahrbar machen. Dies ist in den höheren Ebenen nicht möglich und daher ist die Inkarnation der Seele in einen Körper sooooo beliebt.
In der 4 D Welt ergeben sich noch 2 weitere Räume der Erlebniswelt, die die Religionen und Mythologien als die Unterwelt und Götterwelt, Himmel und Hölle, oder Hades und der Olymp nennen.
Hier sind auch die astralen Wesen beheimatet, die wir oftmals als Alien, oder Außerirdischer, oder auch als Götter und Dämonen nennen. Diese Wesen, unter anderem die Reptiloiden Rassen, sind die Ursachen für fast alle Kulte und Religionen auf Erden.
Diese Wesen werden in Anrufungen und Opferungen angebetet.
Das hat mit der Quelle der Schöpfung ganz und gar nichts zu tun.
In kommenden Zeiten wir werden diese Ebene erleben und mit unseren Sinnen wahrnehmen, bzw. unsere Sinne sich durch erhöte natürliche DMT Ausschüttung  fähig die 4. Ebene wahrzunehmen.
Nun ist auch klar wieso die Astralwesen nicht wollen das deren Kult Hokuspokus auffliegt und lassen  durch gechannelte Medien die Botschaft ausbringen: Liebe Lichtarbeiter ihr werdet in die 5 D Welt aufsteigen und die 4D dürft ihr einfach mal auslassen!
Nun ist die 5 D wie wir sie oben sehen mit äußerst komplexen Realitätsräumen versehen und nicht einfach zu beherrschen, wenn man direkt aus der 3D kommt.
Auch die sogenannte „Hohle Erde“befindet sich in der 4D
Burhard Heim
 erklärt dies folgender Maßen:
R4 ist die 3D Welt
S2 ist die 4 D Welt
I2 ist die  5 D Welt
G4 ist die 6 D Welt
Burkhard Heim ist bei einem Sprengstoffunfall im Labor erblindet und taub geworden, Auch seine beiden Hände waren verstümmelt. Dann hat er seine Physiktheorien entwickelt.
Seine Lehren und Erkenntnisse sind derart komplex und weitreichend, das kaum ein konventioneller Physiker seine Theorien nachvollziehen kann.
Dieser Artikel ist zuerst bei Freigeist-Forum-Tübingen entstandenfolgend zitiere ich um die Heimschen Erkenntnisse etwas näher zu bringen.
11 Lichtjahre in 80 Tagen
von der Feldtheorie Burkhard Heims und ihrer Anwendung für einen interstellaren Raumfahrtantrieb.
In den 50er Jahren hat der deutsche Physiker Burkhard Heim ein Raumfahrzeug entworfen, das die Luft- und Raumfahrt revolutionieren sollte. Erst in den letzten Jahren ist eine experimentelle Überprüfung des Grundprinzips in greifbare Nähe gerückt. Jetzt deutet vieles darauf hin, dass Heim, den manche zu Lebzeiten sogar zum zweiten Einstein hochstilisierten, seiner Zeit weit vorraus gewesen ist.
https://i2.wp.com/www.alladvantage.de/images/serenity.gifEinmal im Jahr veranstaltet das American Institute of Aeronautics and Astronautics eine Konferenz über interstellare Raumfahrt. Seit 2002 präsentieren dort auch ein österreichischer und ein deutscher Wissenschaftler ihr Konzept von einem Raumfahrtantrieb, der uns wortwörtlich zu den Sternen bringen soll. Diplomingeneur Walter Dröscher vom Innsbrucker Institut für Grenzgebiete der Wissenschaft und der ehemalige Abteilungsleiter bei der Europäischen Raumfahrtagentur Professor Jochem Häuser haben zum mittlerweile dritten Mal die theoretische Möglichkeit überlichtschneller Reisen vorgestellt. Die beiden wissen, dass dieses Modell höchst kontrovers ist. Gleichwohl behaupten sie nicht, dass eine überlichtschnelle Reise imRahmen der zurzeit bekannten physikalischen Gesetze möglich wäre.
„Ich habe gelernt“, meint der mitlerweile pensionierte Abteilungsleiter im Wiener Patentamt, Walter Dröscher, „dass die Physik teilweise noch in den Kinderschuhen steckt“. Diese Erkenntnis hat er durch die Beschäftigung mit der Feldtheorie des 2001 verstorbenen deutschen Diplomphysikers Burkhard Heim gewonnen. Dröscher hat daraus besagtes Raumfahrt-Antriebskonzept entwickelt. Manche Wissenschaftler fragen sich, ob es neben der bekannten Kopplung von Elektrizität und Magnetismus (Elektromagnetismus) auch eine Magnetgravitation geben könnte, also eine Kopplung von Magnetismus und Schwerkraft (Gravitation).
Burkhard Heim hatte in den 1950ern schon konkrete Vorstellungen, wie ein Raumfahrzeug in einem künstlichen Schwerefeld binnen viereinhalb Tagen zum Mars fliegen könnte. Die Öffentlichkeit und Teile der Wissenschaft waren damals voller Bewunderung. Heim lasse Einstein „weit hinter sich“, las man in Großbritannien. „Steht den Deutschen ein neues Weltbild der Physik bevor?“, fragte die Neue Illustrierte. Ein Paradigmenwechsel lag in der Luft. Doch dann wurde es still um Heim.
Wer war dieser Mann?

Burkhard Heim und seine Theorie
Geboren am 09. Februar 1925 in Potsdam, war Heim schon nach sechs Jahren klar das er „Raketenforscher“ werden wollte. Mit neun beschrieb er eine „Atomzertrümmerungsmaschine“, lange bevor andere an eine Anwendung der Kernspaltung dachten. Im Kellerlabor des Elternhauses experimentierte er schon früh mit Sprengstoffen. Mit 18 stellte Heim dem Mitbegründer der Quantentheorie, Werner Heisenberg, seine Theorie der Kernfusion durch Zündung einer Hohlladung vor. Der 19. Mai 1944 ist Burkhard Heims Schicksalstag. Als Sprengstoffentwickler bei der Chemisch-Technischen Reichsanstalt explodierte ein manipulierter Sprengsatz in seinen Händen. Er verlor beide Unterarme sowie 90 Prozent seines Hörvermögens. 1946 zog er nach Northeim und begann in Göttingen zu studieren.
Ihn ließ der Gedanke nicht los, ein Raumfahrzeug nicht über das Rückstoßprinzip anzutreiben, sondern durch Umwandlung physikalischer Felder in Beschleunigungsfelder. Daher widmete er sich besonders der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantentheorie. Wegen der unbefriedigenden Harmonie beider Theorien entwickelte er eine alternative, komplizierte physikalische Theorie, die weit über die heutigen Theorien hinaus geht. Es klingt wie ein Märchen, und vielleicht ist es das auch. In den 50er Jahren entwickelte der deutsche Physiker Burkhard Heim dann eine alternative Theorie zur Beschreibung der Welt mit der traumhafte Geschwindigkeiten möglich würden. Mit diesen neuen Theorien ging er nie an die Öffentlichkeit, seine Arbeiten wurden nicht publiziert. Er wollte sich bei der Entwicklung seiner Ideen nicht stören lassen – und stellte sich deswegen auch nicht den Kritikern.
Seine Theorie ist für einen Laien extrem kompliziert, aber im Prinzip beschreibt er die vier bekannten Naturkräfte der Welt durch geometrische Effekte. Genauso wie die Gravitationskraft auf eine lokale Krümmung des Raums zurück zu führen ist, wirken ähnliche Effekte bei den anderen Kräften. Darüber hinaus gibt es gemäss der Heimschen Theorie noch zwei weitere Kräfte, eine sogenannte „Quintessenz“ (eine schwach abstossende, Gravitationsähnliche Kraft, die für die beschleunigte Expansion des Universums verantwortlich sein könnte) und eine „gravitophotonische Wechselwirkung“. Weiter sagt die Theorie die Massen der Elementarteilchen mehr oder weniger korrekt voraus. Die Heimsche Theorie enthält die Relativitätstheorie als „Spezialfall“ (die Relativitätstheorie bleibt damit korrekt, Heims Theorie geht jedoch darüber hinaus) – sie ist eine wahre „Theorie für alles“, auch wenn sie nicht so einfach und elegant ist, wie man sich das vorgestellt hatte.

Nachdem Burkhard Heim im Januar 2001 starb sind andere wie Walter Dröscher und Jochem Häuser in seine Fussstapfen getreten und haben seine Theorie korrigiert und erweitert?!
Die angesprochene „gravitophotonische Wechselwirkung“ erlaubt es, einen Antrieb zu bauen, mit dem hohe Beschleunigungen erreicht werden. Dies ist möglich, weil eben jene Wechselwirkung es erlaubt, starke Magnetfelder in starke Gravitationsfelder umzuwandeln (und umgekehrt). Weil die Gravitation, verlgichen mit anderen Kräften, so eine extrem schwache Kraft ist (Beispiel: bereits ein Küchenmagnet am Kühlschrank entwickelt eine so starke magnetische Kraft, dass er sich damit gegen die Anziehungskraft des gesamten Planeten am Kühlschrank halten kann…), würde die Transformation eines starken Magnetfeldes ein gewaltiges Gravitationsfeld bewirken – und dieses könnte benutzt werden, um ein Raumschiff anzutreiben. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten würde dieser Antrieb vermutlich dazu führen, dass das Raumschiff in ein „Paralleluniversum“ überwechselt, in dem Geschwindigkeiten viel höher als c erreichbar wären. Aber auch für Geschwindigkeiten weit unter der Lichtgeschwindigkeit wären spektakuläre Antriebe möglich.

Der Antrieb basiert auf einem von einem Kabel umwickelten Ring (einer Spule), der sehr schnell in einem Magnetfeld rotiert. Für ein Raumschiff mit einer Masse von 150 Tonnen, einem Magnetfeld von 20 Tesla, einer Ringmasse von 2 Tonnen und einer Ring-Rotationsgeschwindigkeit von 1000 m/s kann bereits eine Beschleunigung von mehr als einem g erreicht werden (genug, um von der Oberfläche der Erde zu starten). Damit könnte man den Mond in 4 Stunden erreichen, zum Mars würde die Reise 34 Tage dauern. Für einen Flug durch das „Paralleluniversum“ oder durch den „Subraum“ wäre ein leicht modifizierter Antrieb nötig, mit dem man den Mars bereits in 2.5 Stunden erreichen könnte – und mit dem man z.B. den 11 Lichtjahre entfernten Stern Procyon in nur 80 Tagen (34 Tage beschleunigen, 11 Tage Flug, 34 Tage bremsen) erreichen könnte. Die dafür nötige Energie würde „dem Vakuum“ entnommen.

Es befinden sich 33 Sonnen- bzw. Sternensysteme im Radius von 12,5 Lichtjahren Entfernung. Karte größer/kleiner
Die Eigenschaften dieses „Subraums“ bzw. „Paralleluniversums“ werden jedoch nicht genau erklärt: es ist zum Beispiel nicht klar, ob man darin so navigieren kann, dass man an der richtigen Stelle wieder in unser eigenes Universum zurück findet. Aber solche Paralleluniversen könnten einiges Erklären: so könnte Masse aus diesen Paralleluniversen die Dunkle Materie erklären, die den Astrophysikern und Kosmologen in unserem Universum Kopfzerbrechen bereitet. Auch die beschleunigte Expansion des Universums könnte elegant durch die Quintessenz erklärt werden.

Hans-Peter Dürr. „Es gibt keine Materie“ Teil 1

 

Es gibt keine Materie!
 Hans-Peter Dürr – Quantenphysik und MystikEs ist ein interessantes Phänomen, dass Deutschlands größter Physiker des 20. Jahrhunderts – Werner Heisenberg – zwei kongeniale Schüler und Nachfolger hatte, die sich beide intensiv für spirituelle Fragen interessierten beziehungsweise noch immer interessieren: Carl-Friedrich von Weizsäcker und Hans-Peter Dürr. Beide gelangten, von unterschiedlichen Positionen und auf durchaus voneinander abweichenden Wegen, zu ähnlichen Einsichten. Die Forschungsergebnisse der Quantenphysik bestätigen in fast allen Aspekten die Erfahrungen der großen Mystiker der Weltreligionen: Quantenphysik und Mystik sind nur die zwei verschiedenen Seiten einer Medaille!
In seinem Buch Geist, Kosmos und Physik und in seiner aktuellen Neuerscheinung Es gibt keine Materie! zeigt Dürr auf, inwiefern die Quantenphysik in ihren spektakulärsten Entdeckungen die Grenze zwischen einer grobstofflichen und einer feinstofflichen Welt überschreitet. Materie wird zu Energie – und in letzter Konsequenz zu GEIST. Es gibt zurzeit wohl keinen großen Naturwissenschaftler, der mit seinen Gedanken so eng mit der mystischen Tradition verknüpft ist wie Prof. Dürr. Seine beiden Bücher sind faszinierende Grenzüberschreitungen. Sie bauen Brücken zwischen zwei Welten, die seit Jahrhunderten als völlig unvereinbar galten.
Hans-Peter Dürr ist ein Mann der SYNTHESE. Seine Bücher sind wahre Schatzkammern tiefster Einsichten und für jeden Leser, der an einem NEUEN DENKEN interessiert ist, eine unverzichtbare Lektüre!
Ich kann Ihnen, den Leserinnen und Lesern des Kopp Verlages, diese beiden außergewöhnlichen Werke mit großer Überzeugung empfehlen.
Ich wünsche Ihnen viel Inspiration bei ihrer Lektüre!
Ihr Dr. Peter Michel