NoLegida zeigt wahres Gesicht am 21.09.2015 bei Legida

LEGIDA Offiziell

Veröffentlicht am 21.09.2015

Hier haben wir das geistige Niveau der faschistoiden NoLegida-Gutmenschen in ca. drei Minuten Film festgehalten. Falls jemand den einen oder anderen Linksextremisten erkennt, dann schickt uns bitte eine Nachricht.

Jeder traumatisierte Kriegsflüchtling würde beim Anblick dieses puren Hasses kehrtum machen.
Leipzig ist ja ach so tolerant und weltoffen.

Dügida: Geisel maßregelte Gerichtspräsidenten

 21 September 2015

Düsseldorf: Ende August urteilte das Verwaltungsgericht, dass SPD-Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) nicht zur Teilnahme an Protesten gegen Dügida hätte aufrufen dürfen. In einem Brief an den Gerichtspräsidenten Andreas Heusch forderte Geisel daraufhin, dieser solle sich zukünftig bei der Ausübung seines Amtes „der angemessenen Zurückhaltung befleißigen”.

Oberbürgermeister Thomas Geisel (Bild: blu-news.org)

Oberbürgermeister Thomas Geisel (Bild: blu-news.org)

Seit Freitag finden in der Landeshauptstadt wieder regelmäßige Kundgebungen der Gruppierung Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes (Dügida) statt. Wie bereits berichtet, musste der erste Demonstrationszug nach mehreren Monaten aber nur kurz nach seinem Start wieder zum Hauptbahnhof zurückkehren, weil gewalttätige Linksextremisten dessen Wegstrecke blockierten und Polizisten an einer Absperrung angriffen, um an die Dügida-Anhänger heranzukommen.

Dass Dügida in Düsseldorf völlig anders behandelt wird, als etwa linksextreme oder türkisch-rechtsextreme Gruppierungen, die immer wieder völlig unbehelligt durch die Stadt ziehen dürfen, zeigte sich bereits zu Beginn des Jahres: Bevor Dügida am 12. Januar zum ersten Mal von Melanie Dittmer angeführt in Düsseldorf demonstrierte, forderte Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) in einem auf der Internet-Seite der Stadt unter dem Motto „Lichter aus! Düsseldorf setzt Zeichen gegen Intoleranz” veröffentlichten Appell Privat- und Geschäftsleute dazu auf, die Beleuchtung ihrer Gebäude auszuschalten und sich den Gegendemonstrationen anzuschließen. Außerdem sollten während der Dügida-Kundgebung die Lichter städtischer Gebäude ausgeschaltet werden.

In einem Eilverfahren entschied das Düsseldorfer Verwaltungsgericht drei Tage vor der Kundgebung auf Antrag von Melanie Dittmer, dass Geisel nicht zu Gegenprotesten aufrufen darf; die entsprechenden Texte auf der Internet-Seite der Stadt mussten damit wieder entfernt werden. Als Amtsträger sei der Oberbürgermeister zu politischer Neutralität verpflichtet, so die Begründung. Als Privatperson könne er sich auch weiter gegen Dügida äußern, allerdings dürfe er dafür nicht die Möglichkeiten seines Amtes als Bürgermeister und die städtische Ressourcen nutzen. Der SPD-Oberbürgermeister aber blieb stur, missachtete den Gerichtsbeschluss und verwies auf andere Städte wie Köln, Dresden und Hannover, wo Amtskollegen von ihm ähnliche Aufrufe gestartet hatten. Für Andreas Heusch, den Präsidenten des Verwaltungsgerichts, war das jedoch kein Argument: „Wo kein Kläger, da kein Richter.” Die Meinungsbildung solle im staatsfreien Raum stattfinden: „Unser Gemeinwesen verliert an Freiheit, wenn der Staat entscheidet, zu welcher Demo man gehen soll”, so der Gerichtspräsident in der örtlichen Presse. Nur kurz vor der Dügida-Kundgebung wurde der Beschluss vom Oberverwaltungsgericht aber wieder aufgehoben, die Lichter erloschen tatsächlich.

Verwaltungsgericht bleibt bei seiner Haltung

Nach der Kundgebung im Dunkeln erhob Melanie Dittmer eine Klage, die feststellen sollte, dass Geisels Maßnahmen rechtswidrig waren. Diese Klage wurde am 28. August von der 1. Kammer des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts abgewiesen, „da kein Feststellungsinteresse, insbesondere keine Wiederholungsgefahr, bestehe”. Zum Zeitpunkt des Urteils war dem Gericht nicht bekannt, dass die Dügida-Kundgebungen im September wieder aufgenommen werden. Es musste in seiner Urteilsfindung also davon ausgehen, dass sich die zu verhandelnde Situation nicht wiederholen kann. Im ersten Satz der Pressemitteilung zum Urteil ließ das Gericht dennoch keinen Zweifel daran, dass Geisel nicht aus dem Amt heraus zu Gegenmaßnahmen gegen die Dügida-Kundgebung aufrufen und das Ausschalten der Beleuchtung städtischer Gebäude hätte anordnen dürfen. Auch wurde darauf verwiesen, dass die Kammer an ihrem Beschluss vom 9. Januar „inhaltlich festhalte”. Das Oberverwaltungsgericht habe diesen zwar aufgehoben, „ohne aber die entscheidende Rechtsfrage zu beantworten”.

Obwohl fast alle Zeitungen der Stadt sofort verkündeten, Melanie Dittmer sei mit ihrer Klage „gescheitert”, riefen diese Aussagen den Unmut des SPD-Oberbürgermeisters hervor. Nur einen Tag später verkündete er auf seiner Facebook-Seite: „Ich freue mich, dass die Klage der Dügida-Anmelderin vom Verwaltungsgericht als unzulässig abgewiesen wurde und die Causa Dügida damit erledigt ist. Einer möglichen Berufung sehe ich gelassen entgegen. Die überflüssigen Äußerungen des Gerichts, die nicht entscheidungserheblich sind, betrachte ich als die Privatmeinungen der urteilenden Richter, die ich nicht teile und daher auch nicht kommentieren möchte. Selbstverständlich werde ich weiter für die Grundwerte unserer Gesellschaft wie Toleranz und Vielfalt eintreten!” Und Geisel beließ es nicht bei dieser öffentlichen Richterschelte, sondern verfasste am 31. August auch noch einen Brief an Andreas Heusch.

„Einladung zur Fortsetzung ihrer menschenverachtenden Umtriebe”

In diesem auf dem Briefpapier des Oberbürgermeisters verfassten Schreiben teilte Thomas Geisel dem Gerichtspräsidenten mit, dass er die Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts „mit Erstaunen” zur Kenntnis genommen habe. Diese habe „in erster Linie betont, dass mein Verhalten im Zusammenhang mit dieser Demonstration rechtswidrig gewesen sei”. Obwohl das Verwaltungsgericht in seiner Pressemitteilung zum Urteil nur im ersten Satz angedeutet hatte, dass Geisel tatsächlich rechtswidrig gehandelt habe, kritisierte er in seinem Brief, „dass Erwägungen, die in keinster Weise entscheidungserheblich sind, also ein sogenanntes obiter dictum, zum Hauptgegenstand der Urteilsverkündung und Pressemitteilung gemacht werden”. Ein obiter dictum („nebenbei Gesagtes”) ist eine in einer Entscheidung eines Gerichtes geäußerte Rechtsansicht, die die gefällte Entscheidung nicht trägt, sondern nur geäußert wurde, weil sich die Gelegenheit dazu bot.

Geisels Brief endet mit den Worten: „Für noch bedenklicher freilich halte ich diese Form der ‘Rechtsprechung’ vor dem Hintergrund, dass das Verwaltungsgericht wohl damit rechnen musste, dass die Klägerin seine Äußerungen als Einladung zur Fortsetzung ihrer menschenverachtenden Umtriebe werten würde. So ist es nunmehr ja offensichtlich auch gekommen, was umso besorgniserregender ist, als in den letzten Wochen eine gewisse Befriedigung in dieser Angelegenheit eingetreten zu sein schien. Ich halte diese Urteilspraxis für missbräuchlich. Ich erwarte, dass Sie sich zukünftig bei der Ausübung Ihres Amtes der angemessenen Zurückhaltung befleißigen und nicht ohne Veranlassung kontroverse politische Debatten auslösen bzw. verschärfen, die geeignet sind, den Rechtsfrieden in unserer Stadt zu gefährden.” Abschließend wies Geisel darauf hin, dass auch der nordrhein-westfälische Justizminister sowie die Präsidentin des Oberverwaltungsgerichts eine Kopie seines Schreibens erhalten werden.

„Vollkommen unangemessenes Verhalten”

Das Verwaltungsgericht reagierte jedoch nicht auf Geisels Brief, sondern stufte diesen lediglich als verfahrensbezogenen Schriftsatz ein, der entsprechend der gesetzlichen Vorschriften ohne weitere Kommentierung der Gegenseite, also Dittmers Anwalt, zur Kenntnisnahme überlassen werden muss. Erst am Freitag ließ Andreas Heusch auf Nachfrage mitteilen, dass er das Verhalten des Oberbürgermeisters für „vollkommen unangemessen” halte. Auch wurde von Seiten des Gerichts darauf verwiesen, dass jetzt die Präsidentin des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht mit der Sache befasst sei. Ähnlich kurz reagierte das Landesjustizministerium, als es von blu-News mit dem Brief konfrontiert wurde: Das Ministerium habe auf das Schreiben nicht reagiert, bewerte es aber nicht als Versuch einer politischen Einflussnahme auf die Unabhängigkeit der Justiz.

Eine ausführliche Antwort bekam blu-News am Freitag aber vom Sprecher des Oberbürgermeisters: „Ihre Anfrage bezüglich einer angeblichen Beschwerde des Oberbürgermeisters über das Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf geht in der Sache fehl. Sie erwecken fälschlicherweise den Eindruck, als sei das Urteil gegen den Oberbürgermeister ausgefallen. Herr Geisel, der sich in einem Brief an den Präsidenten des Verwaltungsgerichts zu den Inhalten einer Pressemitteilung geäußert hat, hat seiner Darstellung nichts hinzuzufügen.” (PH)

http://www.blu-news.org/2015/09/21/duegida-geisel-massregelte-gerichtspraesidenten/

Video: Legida aus Leipzig – Über 10.000 Teilnehmer bei Pegida in Dresden

Foto der Pegida-Demonstration in Dresden am 10.8.2015.

Über 10.000 Teilnehmer, und das offiziell laut einer Schätzung der Dresdener Polizei: Das war die Bilanz der Pegida-Demo vom 7. September 2015 in Dresden.

20.44 Uhr: Die Demonstranten singen die Nationalhymne. Bachmann sagt, dass sowohl Leipzig, Chemnitz und Dresden ab sofort wöchentlich demonstrieren. Er fordert auch auf, in den alten Bundesländern Pegida zu unterstützen. Man brauche dort jeden Mann. Auf die Straße zu gehen sei „die einzige Chance, diesen Irrsinn noch zu beenden.“  Die Pegiden rufen noch mal kräftig  „Wir kommen wieder!“, dann strömen sie friedlich in alle Richtungen von hinnen.

20: 41 Uhr: Festerling fordert wieder geschlossenen zivilen Ungehorsam und erntet riesigen Beifall von Demonstranten. Falls es zu Demonstrationsverboten kommen sollte in Dresden, werde sie jeden Montag zufällig um 18.30 „hier auf dem Platz eine Rauchen“. Lutz Bachmann sagt darauf hin, da schließe er sich der Einladung an. Weitere Updates aus ihrer Rede folgen!

20:35 Uhr: Uns werde ein intaktes System und ein heile Welt vorgegaukelt, so Festerling. Doch wer hinter die Fassaden blickt, findet eine Gesellschaft in Auflösung:

“Wie glaubwürdig ist denn noch ein Markenversprechen von Dr. Oetker nach Vertrautheit, Geborgenheit, Kuchenduft und der guten alten Zeit, wenn um uns herum religiös verfeindete Asylanten mit Macheten, Dönerspießen und Eisenstangen aufeinander eindreschen und dabei auch unsere eigenen Leute und Polizeibeamte verletzen?”

Festerling fordert eine militärische Absicherung der Grenzen. Sie habe de Maiziére in Freital gefragt, warum es nicht sofortige Kontrollen gebe. “Da kommen nur Ausflüchte, aber keine Antworten. Angeblich fehle es an Infrastruktur, um die grünen Grenzen zu sichern.” Er hätte lieber sagen sollen, “dass ihm der politische Wille und vor allem der Mut fehlt, Maßnahmen gegen die EU und das links-grün versiffte “Pack” in den Parlamenten vorzuschlagen.”

Festerling schätzt, dass die Konflikte der derzeitigen Situation das Potential haben, die EU zu “zerfleischen”, speziell das, was deutsche Politiker gerade anrichteten. “So verhalten sich Psychopathen! Diese Politiker äußern sich ja auch nur noch wie Irre: Einerseits faseln sie ständig was von ‚Bereicherung‘ (…) aber warum betteln sie dann innerhalb der EU um Solidarität und Verteilungs-Quoten? Sind die Asylanten-Massen doch eher eine Belastung für Deutschland?”

“Wir haben es mit Politikern zu tun, die vollkommen unfähig zu Krisenmanagement sind. Wir haben es mit Politikern zu tun, die mit ihren verhetzenden Äusserungen offen zeigen, dass sie den Bürger nicht achten.”

Die Lage sei “verdammt ernst – wir steuern in eine schwere innenpolitische Krise. Unser repräsentativer Parlamentarismus ist offensichtlich gescheitert.”

Zweifel an der Demokratie werfen sich auf. Es gehe mittlerweile um “Unterwerfung und Eroberung”, um “Sein oder Nicht-Sein” und um Freiheit.

Für Festerling sind “Ehrenmorde, Scharia, Clanfürsten, arabische Großfamilien, Kopftreterei, Karikaturenstreit, (…) No-Go Bereiche und Moscheen, Hass-Prediger” keine Bereicherung. Weil sich Deutschland bereits kulturell verändert habe werde “mit Volldampf das eigene Verschwinden weiter befeuert”. Kulturelle Bereicherung empfänden wohl nur die Menschen, die sich selbst mit der eigenen Kultur nicht mehr verbunden fühlten und dächten, dass Kultur “bei Apple im iTunes-Shop stattfindet.”

Unterschiede würden deshalb abgeschafft. Festerling wörtlich: “Deshalb wird Leistung stigmatisiert, denn Leistung sorgt für Unterschiede. Deshalb werden durch kranke Ideologien sogar biologische Unterschiede weg-soziologisiert, weg-gegendert. Und wenn dann die weltberühmte, reiche Kultur unserer Vorfahren ausstirbt, wenn das Dichten und Denken platt gemacht ist, lässt sich auch das Gefühl etwas zu verlieren besser aushalten.”

Das Geheimnis von Dresden sei vielleicht, dass die “Kulturleistungen unserer Vorfahren” noch präsent seien, dass man dort den Geist der Deutschen spüre, die weltbewegend wirkten.

20:26 Uhr: “Unsere Politiker sind so saudumm, dass sie die Grenzen offen halten und hier ALLES reinholen. Auch jede Menge Islamisten”, so Festerling. (Volksverräter-Chöre). Um Christen, Jesiden, Laizisten und liberale Syrer und die vielzitierten Familien mit traumatisierten Kindern ginge es längst nicht mehr. “Wir haben es in den Dresdner Thesen klar und deutlich geschrieben”, so Festerling: “Wir nehmen die echten Flüchtlinge und ihre Schicksale ernst – wer sein Heim, Verwandte, Freunde oder sogar Kinder an die schlachtenden IS-Muslime verloren hat, bekommt selbstverständlich Unterstützung”.

Die Tragik der syrischen Christen interessiere aber mittlerweile niemanden mehr. “DIESE Menschen sind neben uns Deutschen die eigentlichen Verlierer dieses irren Chaos aus der Klapsmühle Deutschland”, so Festerling. In der Socialmedia sehe man Privatfotos aus Ungarn, Griechenland und Italien, die “Horden von männlichen Invasoren” zeigen, “entfesselte Gewalt” und “zugemüllte Landstriche”. “Schwarze junge Männer”, “Kosovaren, Albaner, Tunesier, Marokkaner, Serben und Rumänen” würden “hier rein kommen und mal gleich die Invasionsprämie abgreifen”. Diese tausenden, bald Millionen Männer aus Afrika und Nahost würden “ihre Konflikte nicht in Budapest am Bahnhof zurücklassen”.

“Diese Massen an jungen, muslimischen Männern, die alle keine Frauen haben und sexuell geladen sind, bringen jede Menge Sprengstoff mit. Sie sprechen unsere Sprache nicht, sie haben keine Ausbildung, die sie hier im Deutschland der IHK-Prüfungen auch nur annähernd für einen Facharbeiter-Job qualifiziert.”

Lest bitte hier weiter:

http://www.epochtimes.de/deutschland/news/pegida-demo-in-dresden-polizei-schaetzt-offiziell-10600-demonstranten-792015-a1267322.html

Asyl-Protest: Ausnahmezustand in Leverkusen

Anti-Asyl-Proteste in Freital : Vergleiche mit Hoyerswerda sind angebracht

newsdeutschland.com

Der Stadtteil Rheindorf mit seinem hohen Migrantenanteil ist geprägt von Perspektivlosigkeit und ausufernder Kriminalität und gilt daher als Marxloh von Leverkusen. Nichtsdestotrotz hat der amtierende Leverkusener Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn (CDU) jetzt beschlossen, ausgerechnet Rheindorf mit drei zusätzlichen Flüchtlingsunterkünften zu beglücken. Hiergegen laufen insbesondere viele Anwohner Sturm. Die Bürgerbewegung PRO NRW hat daher für den 5. September eine große Demonstration in Leverkusen-Rheindorf angemeldet.

Im Stadtteil soll unter anderem eine zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes für 1.000 Asylbewerber entstehen. Unter dem Motto „Asylwelle stoppen – kein Großasyl nach Rheindorf“ wird die Demonstration den Höhepunkt der die ganze Stadt seit Wochen beschäftigenden Debatte über den Umgang mit Asylbewerbern bilden. Die Auftaktkundgebung wird an der Felderstraße 160 stattfinden. Anschließend werden Anwohner, PRO NRW-Aktivisten aber auch viele unabhängige Kritiker des Asylmissbrauches Zivilcourage zeigen und einen Demonstrationszug durch Rheindorf über die Solinger Straße durchführen.

Rheindorf darf nunmehr insgesamt mit der ZUE sowie der geplanten Container-Siedlung an der Felderstraße und einem weiteren Flüchtlingsheim in der Memelstraße insgesamt fast 1.400 zusätzliche Asylbewerber aufnehmen, deren Asylanträge zu einem übergroßen Teil als offensichtlich unbegründet sowieso abgelehnt werden. Trotzdem wird so gut wie keiner der Scheinasylanten abgeschoben.

Offenbar angestachelt durch die tagtägliche Berichterstattung über den Asylanten-Tsunami in Deutschland rufen militante Linksextremisten zur Blockade bzw. zur Verhinderung der friedlichen PRO NRW-Demonstration durch Rheindorf am kommenden Samstag auf. Ein obskures linksextremes Bündnis fordert seine Anhänger auf: „Kommt alle zur Kundgebung und zeigt, dass Leverkusen eine bunte Stadt ist, und dass wir Flüchtlinge willkommen heißen! Bringt Krachinstrumente mit – seid kreativ – bleibt in Bewegung.“ Andere Antifa-Gruppen rufen ganz unverblümt zur gewaltsamen Verhinderung der von ihnen nicht gewünschten Demonstration gegen den Asylmissbrauch durch Rheindorf auf. Sie wollen sich alle am Samstag gegen 13:30 Uhr auf der Solinger Straße, Ecke Weichselstraße treffen, um dann kreativ die Demo unmöglich zu machen.

Die Veranstalter lassen sich jedoch von dem Drohgebärde von Links nicht einschüchtern. So erklärte der PRO NRW-Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht zu dem Gewaltaufruf: „Wer Andersdenkenden das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit mit Gewalt rauben will, der verlässt den Boden der Demokratie. Freiheit ist stets die Freiheit des Andersdenkenden!“

Die Polizei hat mitgeteilt, dass sie in ausreichender Anzahl vor Ort sein wird, um das Recht auf Versammlungsfreiheit sicherzustellen. Ein von der Polizei geschützter Treffpunkt für alle auswärtigen Demo-Teilnehmer ist der S-Bahnhof Rheindorf gegen 13:30 Uhr. Von dort werden Demo-Teilnehmer unter Polizeischutz zur Felderstraße 160 geleitet. PI wird über den Verlauf dieser asylkritischen Demonstration berichten.

http://www.pi-news.net/

DAS VOLK STEHT AUF…

 

http://polpix.sueddeutsche.com/

–       weil wir gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden sind – die Ereignisse in Suhl mahnen uns!

–       weil wir als Deutsche nicht zur Minderheit im eigenen Land werden wollen – wenn von 82 Millionen Menschen im Land ca. 60 Millionen Deutsche pro Paar im Durchschnitt nur je ein Kind bekommen, von den ca. 22 Millionen Ausländern bzw. Personen mit ausländischen Wurzeln jedoch jeweils drei bis vier Kinder geboren werden, wäre es in spätestens zwei Generationen soweit!

–       weil wir nicht tatenlos zusehen wollen, wie durch eine gezielt herbeigeführte Überfremdungspolitik jahrzehntealte Pläne zur Zerstörung Deutschlands realisiert werden – wer es genau wissen will, braucht nur im Netz nach Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und Coudenhove-Kalergi suchen!

–       weil wir endlich wieder Herr im eigenen Haus sein wollen und die US-Vasallen in Bund und Ländern, die uns nur in unnötige Kriege und Krisen verwickeln, abgewickelt gehören – auch Waffenexporte aus Deutschland müssen gestoppt werden, da sie mitverantwortlich sind für Flüchtlingsströme und damit verbundenes Leid!

–       weil wir nicht wollen, dass unsere Sozialsysteme zusammenbrechen – eine Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort halten wir für weit besser als das Sozialamt der ganzen Welt zu sein und uns die Bürgerkriege der verschiedenen Völkergruppen ins Land zu holen!

 

Deshalb – gehen Sie mit uns auf die Straße!

 

►  WIR LIEBEN GERA – Demo am Samstag, den 19. September 2015, Treffpunkt ab 18:30 Uhr am Kultur- und Kongresszentrum Gera, Beginn 19 Uhr

 

►  GIDA Bundesverband – Demo am Samstag, den 26. September 2015, ab 15 Uhr auf dem Augustusplatz in Leipzig

 

►  THÜGIDA – Demo am Montag, den 28. September 2015, ab 18:30 Uhr auf dem Markt in Ronneburg – mit dem bekannten Liedermacher Frank Rennicke

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kürzlich berichtete mir eine junge Frau, dass sie und ihre erst dreizehnjährige Tochter von Ausländern in Ronneburg sexuell belästigt wurden. Sie sagte mir, bezogen auf ihre Kleine „Aber sie ist doch noch ein Kind.“ Ich war den Tränen nahe.

Tags darauf erzählte mir eine Frau in Gera, dass ihre erst vierzehnjährige Tochter im Freibad von Personen südländischer Herkunft sexuell belästigt wurde und sie sich nun nicht mehr getraut dorthin zu gehen.

Dies sind nur zwei Beispiele aus meiner unmittelbaren Umgebung – und ich habe mich dazu entschieden darüber nicht zu schweigen, sondern diese Übergriffe öffentlich zu machen.

In den Systemmedien wird ja vieles verschwiegen – die immer wieder vorkommenden Morde an christlichen Bootsflüchtlingen durch Muslime, indem sie um ihres eigenen Vorteils wegen die Christen über Bord ins Mittelmeer werfen; die Verfolgung politisch nicht gleichgeschalteter Personen in Deutschland und Österreich; unsere konkreten Bemühungen gegen das Flüchtlingselend und natürlich unsere wahren Ziele.

Jeder, der nicht ins Schema der Herrschenden passt und eventuell mal mehr weiß als diese, wird schnell als Rechtsextremer, Nazi oder Verschwörungstheoretiker stigmatisiert. So funktioniert das alte – schon den Römern bekannte – Spiel des „teile und herrsche“.

Doch immer mehr Bürger durchschauen diese Methode und lösen sich von diesen vorgegebenen Denkschablonen und wagen es, ihre Stimmen öffentlich gegen Missstände zu erheben.

Auch wenn man dafür diffamiert wird – es lohnt sich, denn es geht um nichts Geringeres als unser aller Zukunft!

Trauen Sie sich doch auch – und setzen Sie mit uns ein Zeichen!

In diesem Sinne, mit den herzlichsten Grüßen,

Ihr Christian Bärthel

Thüringer gegen die Islamisierung des Abendlandes

 

Bei facebook findet man unsere Gruppen unter: Wir lieben Gera, Ronneburg sagt NEIN – wir haben das Recht zur Wahl, Wir lieben Ostthüringen, THÜGIDA und GIDA Bundesverband.

Meine persönliche Seite ist:  donnerruf.wordpress.com

Jetzt: LEGIDA und PEGIDA live aus Leipzig

Von: http://www.pi-news.net/

Heute Abend werden die Patrioten von LEGIDA und PEGIDA in Leipzig den Demozug der Bürger anführen, die auf der Straße Gesicht zeigen und nicht hinnehmen wollen, dass man ihnen ihr Land, ihre Werte und die Zukunft ihrer Kinder nimmt. Als Redner sind Markus Johnke, Michael Stürzenberger und PEGIDA-Chef Lutz Bachmann angekündigt. Angekündigt sind auch etwa 4.000 Gegendemonstranten. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) dankte dem linken Straßenterror-Mob schon im Vorfeld für seinen Aufmarsch und wird sich ihm ebenfalls anschließen. Dass er damit die Chaoten und Staatsfeinde noch bestärkt und Ausschreitungen und gewalttätige Übergriffe seitens der Linken auf friedliche Bürger befördert ist ihm offenbar egal, wenn nicht sogar ganz recht, um Alte, Familien mit Kindern und Rollstuhlfahrer so einzuschüchtern, dass sie nicht wieder kommen. Wir werden jedenfalls hier via Livestream dabei sein.

PEGIDA lebt! Die Bewegung ruft zum Kaufstreik jeden Mittwoch auf

(Admin: Das halte ich für die beste Aktion zur Zeit. Dem System das Geld zu entziehen ist wichtig. Nur ist zu befürchten, daß es dann zu Entlassungen von Mitarbeitern kommt. Damit müssen wir wohl leben. Ich denke, die Verkäuferinnen haben ohnehin sehr wenig Geld)

Heinz-Wilhelm Bertram

Am 13. Juli ist sie wieder marschiert, die Freiheits- und Bürgerbewegung PEGIDA. Über 3000 Teilnehmer dürften auf dem Dresdner Altmarkt dabei gewesen sein. Allerdings unterstützen sich die örtlichen Veranstaltungen den Sommer über gegenseitig.

Auch in vielen anderen Städten gibt es kaum Ermüdungserscheinungen. Politisches Establishment und Märchen-Mainstream sind bestürzt: Die Totgesagten sind quicklebendig – auch wenn sie totgeschwiegen werden.

In Dresden rief Tatjana Festerling zum bundesweiten »Kaufstreik am Mittwoch« auf. An diesem Tag solle man »absolut nichts mehr kaufen. Alles, was ihr zum Leben braucht, könnt ihr schon am Dienstag kaufen. Stellt euch vor, jeden Mittwoch wäre gähnende Leere in den Konsumtempeln. Lasst uns den Mittwochs-Streik ins ganze Land tragen.«

Im Juni hatte die gebürtige Hamburgerin bei den Dresdner Oberbürgermeisterwahlen aus dem Stand 9,6 Prozent erreicht. Zum zweiten Wahlgang empfahl sie den Pegidianern, für FDP-Mann Dirk Hilbert zu votieren. Das Ziel, die ultrarote sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange zu verhindern, ging prompt auf. »Wir mussten diese dicke Kröte schlucken«, erklärte sie.

Die Kröte war deshalb so dick, weil Hilbert die Pegidianer zuvor als »Rassisten« verunglimpft hatte.

Festerlings 9,6 Prozent waren für viele schwarz-rot-grüne Umvolker und Deutschlandabschaffer ein Schock gewesen. Dresden sei damit die »Heimstatt eines stabilen rassistischen und homophoben Milieus«, pöbelte etwa der sächsische Grünen-Politiker Johannes Lichdi. Das klang, als sei der sich rasant ausbreitende Islam, der im Zentrum der PEGIDA-Kritik steht, eine Rasse. Welch ein Zeugnis über das Denkvermögen grüner Landtagsabgeordneter.

Dümmlich-naive Kommentare des Mainstreams

Mit mehr als 25 000 Menschen hatte die Freiheitsbewegung am 12. Januar ihren Höhepunkt erreicht. Die sinkende Teilnehmerzahl wurde von den Märchenerzählern des Mainstreams vielfach schon als das Ende der Bewegung gefeiert. Einen an Borniertheit und Blauäugigkeit kaum zu überbietenden Kommentar leistete sich beispielsweise der linkspopulistische Spiegel Online.

Der Verfasser von »Danke, PEGIDA, das war’s!« zählt zu jenen schreibenden Sandmännchen, die der Öffentlichkeit feinkörniges Schlafmittel in die Augen zu streuen versuchen.

Denn nicht mit den Füßen, sondern mit dem Stift in der Hand wird das Stimmkreuz gezeichnet. Entscheidend ist, was PEGIDA in den Köpfen der Bürger verankern konnte. Die 9,6 Prozent Stimmanteil für PEGIDA-Frau Festerling bei der Dresdner OB-Wahl besagte, dass genau 21 306 Menschen für sie gestimmt hatten. »Angesichts des zuletzt deutlich nachlassenden Zulaufs zu den PEGIDA-Kundgebungen hatten nur wenige mit so einem Zuspruch gerechnet«, schrieb dazu Die Welt.

Das vermeintliche Ende war nur billiges Wunschdenken

Daran wird deutlich, dass die vereinten Märchenmedien das publizieren, was sie an politischen Zuständen gerne hätten – nämlich dass PEGIDA von der Bildfläche verschwindet. Mit der Wahrheit braucht man es dann nicht mehr so genau zu nehmen.

Denn schließlich wissen die belehrungspathologischen Märchenerzähler nicht nur, was für die Menschen das Beste ist. Auch halten sie ihre Leser scheinbar für so dumm, dass sie sogar glauben, aufgrund ihrer mit Political Correctness geschmückten orientalischen Märchen würden die Pegidianer dann doch noch schnell ihr Kreuzchen einem der schwarz-rot-grünen Islamisierungseiferer schenken.

Der Effekt, dass sich die Bürgerbewegung in den Köpfen vieler Menschen positiv verfestigt hat, soll genutzt werden: Bei den 2016 stattfindenden vier Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern will PEGIDA mit Direktmandaten in die Landtage einziehen.

Für unser Sandmännchen von Spiegel Online hat nun der Politikwissenschaftler Hans Vorländer von der TU Dresden gar keine schöne Nachricht: Dass Festerling so viele Stimmen erhielt, »bestätigt den Eindruck, dass die Demonstrationen zwar geringer werden, das dahinterliegende Problem aber nicht verschwindet«, sagte der Politologe der Welt. Die PEGIDA-Kundgebungen seien mithin nur »die Spitze des Eisbergs«. Unter dieser Prämisse sind die PEGIDA-Spaziergänge zu betrachten.

Interessant übrigens, dass der Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt sich seit Längerem auffällig zurückhält mit Medienauftritten. Patzelt, der sich stets wohltuend neutral zu PEGIDA geäußert hatte, soll Uni-intern gehörig zur Raison gerufen worden sein.

LEGIDA hat sachsenweit ein Netzwerk aufgebaut

Neben Dresden ist auch der »LEGIDA«-Ableger in Leipzig nicht totzukriegen. Dort also, wo sich die Rathausparteien unter Führung von Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) mit der gewalttätigen linken Szene gemein gemacht haben. In Jungs Ägide wurde der entartete Mob sorgsam gezüchtet und genießt Narrenfreiheit bis hin zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Dem Polizeipräsidenten Merbitz, früher Major bei Honeckers Prügelhorde, der Volkspolizei, gefällt das offenbar. Er lässt seine Untergebenen lieber mannhaft »gegen rechts«kämpfen, als Autoabfacklern, Brandsatz- und Steinewerfern zuzusetzen.

Kniefällig spielt auch die Regimepresse mit. Die LEGIDA-Organisatoren haben die Nase von den örtlichen Medien voll: »Aufgrund unvollständiger, unsachlicher und parteiischer Berichterstattung durch eine Mehrzahl der Medien wird die Bürgerbewegung LEGIDA (…) keinerlei Interviews oder Kommentare mehr abgeben«, heißt es auf ihrer Internet-Seite.

Inzwischen hat der Dresden-Ableger sachsenweit etliche Projekte eingefädelt. Mit zahlreichen Städten wurde ein Netzwerk geschaffen. Es dient nicht nur der Aufklärung, sondern initiiert Bürgerbegehren und -entscheide.

Auch in Berlin geht’s bei »Bärgida« regelmäßig auf die Piste. Bei einem der letzten Protestmärsche in Moabit freuten sich die Lügenmedien über viele Deutsche unter Ausländern in den Reihen der Gegendemonstranten. Sie alle würden sicher gerne noch viel mehr Steuern für bildungsabgeschnittene Asylforderer aus Afrabien zahlen.

Ob dorthin demnächst auch ausländische wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Dresden fliehen? Die Süddeutsche Zeitung ist in großer Sorge: »Wissenschaftler aus dem Ausland fühlen sich in der Stadt nicht mehr sicher. Und wollen gehen.« SZ-Schriftleiter Heribert Prantl, der Che Guevara mit Schreibmaschine, wird die Armen gewiss schon bald aus den Händen der mit unzähligen Leopard-2-Panzern vorrückenden PEGIDA-Miliz befreien.

Sobald er mit der Lektüre von Roger Köppels Bericht »Flüchtlinge: Grenzenloser Leichtsinn« durch ist, kommt er auch schon um die Ecke.

Köppels Bericht ist eine Replik auf Prantls zuvor erschienene Streitschrift »Im Namen der Menschlichkeit«. Köppels Antwort ist eine Ohrfeige für einen den Marxismus inhalierenden Oberutopisten, der »zuerst bei sich selbst anfangen und Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen« soll (Köppel).

Fazit

PEGIDA lebt und hat mehr Rückhalt, als dies dem Märchen-Mainstream recht sein kann! Es gibt eine Fülle von vitalen örtlichen Organisationen in ganz Deutschland. Es ist aber primär der mehrheitlich unsichtbare Teil, der dem schwarz-rot-grünen Establishment und dem Kartell der Einheitsmedien schwer zu schaffen macht. PEGIDA ist es gelungen, einen festen Platz im Bewusstsein eines respektablen Bevölkerungsanteils erobert zu haben.

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