Stadtbad Mödling: Flüchtlinge überwachen Badespaß

Bildquelle: http://www.stadtbad-moedling.at/

|13.07.2016, 15:31

Diesmal in Bludenz: Sex-Übergriff durch Asylwerber in Ordination

Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird. Foto: unzensuriert.at

Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird.   Foto: unzensuriert.at
6. Juli 2016 – 10:30

Eine Medienstrategie dürfte es sein, Übergriffe von Asylwerbern herunterzuspielen. Kaum hatte sich ein Vorfall in einem Mistelbacher Freibad, wo sich ein Asylwerber an einer 13-jährigen Schülerin vergangen haben soll, als Falschmeldung entpuppt, stellte die Berichterstattung darüber die davor gedruckten Artikel in den Schatten. Der ORFund andere Medien nutzten diese Ente als Gelegenheit, um zum Gegenschlag gegen die „Hass-Poster“ auszuholen.

Übergriff in Ordination

Und dennoch werden weitere Sex-Übergriffe von mutmaßlichen Asylwerbern laufend bekannt. Die Kronen Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dieVorarlberger Nachrichten online: Ein 24-jähriger Asylwerber soll eine 39-jährige Putzfrau in einer Ordination bedrängt haben. Der Vorfall soll sich am Montagabend um ca. 21 Uhr abgespielt haben.

Die Putzfrau öffnete demnach eine Tür, um Müll zu entsorgen, wo der Somalier zufällig vor Ort war. Er soll die Gelegenheit genutzt haben, um in die Praxis einzudringen, wo er in Folge der Frau an die Brust faste und sie dann auf den Boden drückte. Der Frau gelang es, sich zu wehren, die Türe zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Der tatverdächtige Asylwerber flüchtete. Eine vorbeilaufende Kollegin schaffte es, mit ihrem Handy ein Foto vom Täter zu schießen.

Täter amtsbekannt

Die Polizei konnte ihn ausforschen. Und er ist „bereits amtsbekannt“. Der Somalier ist nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft entscheidet die weitere Vorgangsweise.

Startseite

Jüngste Umfrage zur Präsidentschaftswahl in Österreich: FPÖ-Kandidat Hofer liegt in Führung

(Admin: Ich wünsche mir für die Österreicher, daß es dieses Mal keine Wahlmanipulation geben wird.)
Epoch Times, Freitag, 8. Juli 2016 10:47
Es bleibt spannend. Wer wird Österreichs Präsident? Bleibt es Grünen-Politiker Alexander Van der Bellen, der die Wahl nur ganz knapp gewonnen hatte, oder reicht es bei der Neuwahl im Oktober für FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer zum Sieg?
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert HoferFoto: JOE KLAMAR/Getty Images
„Nach der Wahl ist vor der Wahl“. Aktuell passt dieser Spruch nirgends so gut wie zur österreichischen Präsidentschaftswahl.

Bei den Ergebnissen der Stichwahl im Mai lag der ehemalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen nur ganz knapp vor dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer.

Wegen Unregelmäßigkeiten in zahlreichen Wahllokalen kippte das österreichische Bundesverfassungsgericht (VfGH), vor rund einer Woche, die Wahl zum Bundespräsidenten.

Am 2. Oktober steht den Österreichern eine neue Bundespräsidentenwahl bevor. Bei einer aktuellen Umfrage liegt FPÖ-Kandidat Norbert Hofer nun knapp vor seinem Kontrahenten Alexander Van der Bellen.

Rund 600 Teilnehmer wurden am 5. und 6. Juli im Rahmen einer Gallup-Umfrage befragt. Dabei sprachen sie sich zu 51 Prozent für Hofer und zu 49 Prozent für Van der Bellen aus.

Aber, wie OE24 berichtet, weist Gallup als Bandbreite für Hofer 46,5 bis 55,5 % aus, bei Van der Bellen sind es demnach 44,5 bis 53,5. Es könnte also auch sein, dass Van der Bellen am Ende die Nase knapp vorne hat.

Die Situation scheint demnach ähnlich wie am 22. Mai zu sein. Damals habe 50,3 zu 49,7 Prozent für Van der Bellen geheißen.

Der Umfrage zufolge werde die Wahlbeteiligung bei über 80 Prozent liegen. Damit kann mit einer ähnlich hohen Beteiligung wie im Mai gerechnet werden, als 72,7 Prozent wählen gingen. (so)

http://www.epochtimes.de/

„Gegen Hass im Netz“ oder: Das System sucht den gemeinsamen Außenfeind

Ingrid Brodnig (links) ist die journalistische Zeremonienmeisterin der Kampagne "gegen Hass im Netz". Ein Probelauf fand schon letzte Woche bei der SPÖ statt (Bild). Am Montag schloss sich auch der Koalitionspartner ÖVP an. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Ingrid Brodnig (links) ist die journalistische Zeremonienmeisterin der Kampagne „gegen Hass im Netz“. Ein Probelauf fand schon letzte Woche bei der SPÖ statt (Bild). Am Montag schloss sich auch der Koalitionspartner ÖVP an.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
5. Juli 2016

In Großbritannien stimmt eine knappe Mehrheit für den Abschied aus der EU. In Österreich wählt rund die Hälfte der Bürger den Kandidaten der patriotischen Opposition. Ob knapp mehr oder weniger als die Hälfte, ist nicht bekannt, weil die Wahl wegen des massiven Bruchs manipulationsverhindernder Gesetze wiederholt werden muss. Auch in Frankreich, Deutschland und zahlreichen anderen Staaten erstarkt die freiheitliche Opposition.

Streit in Brüssel und in Wien

In Brüssel streitet man indessen, ob man die Brexit-Gelegenheit nutzen soll, den Schritt zum europäischen Einheitsstaat zu vollziehen, so lange man dafür noch Mehrheiten hat. Das Durchpeitschen von CETA vorbei an den nationalen Parlamenten ist dafür der Testlauf. In Österreich streitet man ebenfalls, kann sich jedoch nicht einmal einigen, wie man die Wahlgesetze ohne weitere Blamage ordnungsgemäß vollziehen kann. Die zu Mittelparteien geschrumpften Teile der Regierung zanken sich seit Jahren über alles und jedes – egal ob die Protagonisten Spindelegger oder Mitterlehner, Faymann oder Kern heißen.

Regierungstreue Medien verlieren ihre Kraft

Die von der Regierung für die „Wahrheitsverkündung“ üppigst alimentierten Medien leiden unter massivem Leserschwund. In den immer bedeutender werdenden sozialen Medien spielen sie nur noch eine Nebenrolle. Kaum noch jemand liest dort Kurier oder profil. Den Staatssender ORF schauen viele nur noch, um ihr längst mit gutem Grund gefälltes Urteil über dessen fehlende politische Objektivität bestätigt zu sehen.

Flehentlicher Appell der Mainstream-Medien: Glaubt uns doch!

Kurz gesagt: Man kann dem System beim Scheitern zusehen und das auf allen Ebenen. Höchste Zeit für den Befreiungsschlag. Neo-Kanzler Kern hofft nun, den Stein der Weisen entdeckt zu haben. Seit er regiert, dreht sich alles nur noch um „Hass im Netz“ – Das System sucht den gemeinsamen Außenfeind. „Gesellschaftlich und politisch“ will man jetzt dagegen vorgehen. Am Montagabend verliehen bei einer vom Magazin profil und der Zeitung Kurier organisierten Diskussion gleich vier Regierungsmitglieder dieser Initiative Gewicht: Justizminister Brandstetter, Familienministerin Karmasin (beide ÖVP) sowie Gesundheitsministerin Oberhauser und die für „Digitales“ zuständige Staatssekretärin Duzdar (beider SPÖ). „Medien müssen wieder als Anker funktionieren“, formuliert der Chefredakteur des Online-Kurier, Stefan Kaltenbrunner, einen geradezu flehentlichen Wunsch (ans Christkind?)

Wer nicht dazu gehört, ist kein Medium

„Medien“, das sind natürlich nur die „Guten“, die mit Abermillionen aus Regierungshand finanzierten Berichterstatter, die funktionieren, wie die Mächtigen es wollen. Wer nicht dazu gehört, ist kein Medium. Das sind dann „unseriöse Quellen wie zum Beispiel unzensuriert.at“, wie es am Montag Ingrid Brodnig in einem, die Regierungskampagne begleitenden Zeit-im-Bild-Beitrag formulierte. Brodnig, vom ORF als „Expertin für soziale Medien“ vorgestellt, ist in Wahrheit profil-Redakteurin. Dort hat sie bereits mehrmals über unzensuriert.atgeschrieben – wie unseriös, das haben wir in einem Fall mittels einer detaillierten Textanalyse festgehalten.

Erfundene Vergewaltigung: Artikel in Mainstream-Medien weiter online

Überaus praktisch, dass sich am Tag der prominent besetzten Podiumsdiskussion eine angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Freibad von Mistelbach als erfunden herausstellte. Das gab Gelegenheit, den „Hass“ insbesondere auf unzensuriert.at in den Hauptnachrichten des ORF-Fernsehens zu thematisieren und zu dramatisieren. Wir haben den Artikel, den wir über den Vorfall verfasst hatten, vorerst offline geschaltet. Nicht so übrigens die Zeitung Österreich. Dort steht er nach wie vor – ohne Hinweis auf die aktuellen Entwicklungen – im Netz. Und darunter findet sich – wohl bezogen auf die im Text ebenso erwähnten Asylwerber – folgendes Posting:

Können wir unsere Kinder(egal wie alt) bald nirgends mehr allein lassen wegen diesem Gesindl? Sollten alle Badeverbot bekommen. Aber da werden noch Schwimmkurse und sonst Hilfe angeboten. TYPISCH für unsere „Alles herein Schwätzer“.

Ebenfalls unveränderte Artikel – wenn auch ohne Kommentare – finden sich auf den Seiten der Bezirksblätter,bei den Oberösterreichischen Nachrichten und – Überraschung! – beim ORF Niederösterreich. Gelöscht hat hingegen ihren Artikel die Kronen Zeitung, die im ORF-Beitrag vom Montag auch nicht gerade gut wegkommt.

Linksextremer und islamischer Hass sind kein Thema

Die Kampagne unter dem Hashtag #GegenHassimNetz wird uns gewiss noch lange begleiten. Man darf auf die ersten Regierungsinserate gespannt sein, mit denen sich die Ministerien bei den die Kampagne tragenden Medien bedanken werden. Eines wird jedoch unter Garantie nicht passieren: Vom weit verbreiteten linksextremen Hass gegen Polizei oder „Rechte“, vom islamischen Hass auf den westlichen Lebensstil und das Christentum werden wir nichts erfahren. Oder frühestens dann, wenn der Hass sich nicht mehr auf Postings beschränkt, sondern mit Steinen oder Bomben auf die Straße getragen wird.

Erfundene Vergewaltigung: Artikel in Mainstream-Medien weiter online

Überaus praktisch, dass sich am Tag der prominent besetzten Podiumsdiskussion eine angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Freibad von Mistelbach als erfunden herausstellte. Das gab Gelegenheit, den „Hass“ insbesondere auf unzensuriert.at in den Hauptnachrichten des ORF-Fernsehens zu thematisieren und zu dramatisieren. Wir haben den Artikel, den wir über den Vorfall verfasst hatten, vorerst offline geschaltet. Nicht so übrigens die Zeitung Österreich. Dort steht er nach wie vor – ohne Hinweis auf die aktuellen Entwicklungen – im Netz. Und darunter findet sich – wohl bezogen auf die im Text ebenso erwähnten Asylwerber – folgendes Posting:

Können wir unsere Kinder (egal wie alt) bald nirgends mehr allein lassen wegen diesem Gesindl? Sollten alle Badeverbot bekommen. Aber da werden noch Schwimmkurse und sonst Hilfe angeboten. TYPISCH für unsere „Alles herein Schwätzer“.

Ebenfalls unveränderte Artikel – wenn auch ohne Kommentare – finden sich auf den Seiten der Bezirksblätter,bei den Oberösterreichischen Nachrichten und – Überraschung! – beim ORF Niederösterreich. Gelöscht hat hingegen ihren Artikel die Kronen Zeitung, die im ORF-Beitrag vom Montag auch nicht gerade gut wegkommt.

Linksextremer und islamischer Hass sind kein Thema

Die Kampagne unter dem Hashtag #GegenHassimNetz wird uns gewiss noch lange begleiten. Man darf auf die ersten Regierungsinserate gespannt sein, mit denen sich die Ministerien bei den die Kampagne tragenden Medien bedanken werden. Eines wird jedoch unter Garantie nicht passieren: Vom weit verbreiteten linksextremen Hass gegen Polizei oder „Rechte“, vom islamischen Hass auf den westlichen Lebensstil und das Christentum werden wir nichts erfahren. Oder frühestens dann, wenn der Hass sich nicht mehr auf Postings beschränkt, sondern mit Steinen oder Bomben auf die Straße getragen wird.

Startseite

Nach brutaler Überfallserie: Polizei warnt – »Lassen Sie keine Ausländer bei sich arbeiten«

Stefan Schubert

Ja, verehrte Leser, Sie haben richtig gelesen. In unserem Nachbarland Österreich werden die Kriminalität und deren Täter noch beim Namen genannt, auch wenn die brutale Überfallserie von einem kriminellen Zigeuner-Clan begangen wird. Denn die Abschaffung nationaler Grenzen und Merkels grenzenlose Flüchtlingspolitik haben zu einer immer brutaler werdenden grenzenlosen Kriminalität geführt.

Die Bevölkerung in Niederösterreich ist schwer verunsichert und hadert mit der Politik ihrer Eliten. Gerade die Fälle von »Home Invasion«, von brutalen Raubüberfällen in den eigenen vier Wänden, haben das einstmalige Sicherheitsgefühl der Bürger verschwinden lassen.

Dieser Tage traf es erst den Wiener Top-Banker Bernhard Ramsauer und seine Ehefrau und nur kurz darauf ein älteres Ehepaar. Mit Gewalt drangen dort zwei maskierte Täter (42 und 44) ins Haus ein, während draußen drei weitere Täter Schmiere standen und den Überfall absicherten.

»Wo Geld?« war beim Eindringen ihre einzige Forderung, wie das Internetportal oe24.atschildert. Da die älteren Menschen zu überrumpelt waren, um sofort auf die Geldforderung einzugehen, schlugen die Täter die Rentner brutal zusammen.

Erst schleuderten sie den Mann zu Boden, wobei sein Arm brach, und prügelten dann auf das wehrlose Ehepaar mit mitgebrachten Handschellen ein. Nach dem Martyrium fesselten die Täter das Ehepaar und ließen sie verletzt zurück.

Brutale Rumänen-Bande und Opfer kannten sich

In diesem Fall konnte die Polizei die Täter schnell ermitteln. Sie gehören zu einer Bande aus Rumänien und verfügen über einen Sinti-und-Roma-Hintergrund, der bereits in ganz Niederösterreich bei einer Reihe brutaler Taten beobachtet wurde.

Das Perfide an dieser Masche ist, dass die Opfer vorher gezielt ausgekundschaftet werden und nur bei offensichtlich wehrlosen, älteren Menschen zugeschlagen wird.

Die Männer des Zigeuner-Clans klappern dazu die Nachbarschaft von Einfamilienhäusern ab, klingeln an den Türen und bieten diverse Arbeiten in Gärten oder rund um das Haus an. Diese Arbeiten nutzen dann die Rumänen, um schutzlose und lohnende Opfer auszubaldowern

Diese Vorgehensweise hat den Sprecher der niederösterreichischen Landespolizeidirektion Johann Baumschlager auch zu folgenden Verhaltensratschlägen veranlasst: »Versperren Sie die Türen und seien Sie skeptisch gegenüber Personen, die irgendwelche Dienstleistungen anbieten.«

Bei dem überfallenen Ehepaar lag ein »Naheverhältnis« mit den Tätern vor, wie die Polizei mitteilte. Danach hat der pensionierte Lehrer einem 26-jährigen Rumänen Deutschunterricht erteilt und den Migranten immer wieder finanziell unterstützt.

Dieser berichtete sogleich seinem Clan von dem großzügigen älteren Ehepaar, welches dadurch als Opfer ausgewählt wurde.

Diese Hintergründe haben den Polizeisprecher Baumschlager dann auch zu einer eindringlichen Warnung veranlasst. »Darum appellieren wir, keine ausländischen Arbeiter bei sich zu Hause arbeiten zu lassen, sondern Arbeiten, die zu machen sind, von einem Österreicher erledigen zu lassen.«

Dies sind klare Worte, die wir im Land der politisch Korrekten von einem Politiker oder Behördensprecher nie zu hören bekommen. Maas, Merkel, Jäger und wie die Phrasendrescher alle heißen, würden sich höchstens darüber echauffieren, alle kriminellen Rumänen als brutal zu beschreiben, schließlich gebe es ja Einbrecher unter ihnen, die auf Gewaltanwendung verzichten würden und nur stehlen.

So wird in Österreich wenigstens von offizieller Stelle auf die Gefahren hingewiesen, während unsere Behörden damit beschäftigt sind, Kriminalitätsstatistiken zu manipulieren. Dies hat sich in den Schattenwelten Europas natürlich längst herumgesprochen,sodass Deutschlands Bürger dadurch zum bevorzugten Ziel der grenzenlosen Kriminalität geworden sind.

.

 http://info.kopp-verlag.de/

Wiederholung der Bundespräsidentenwahl in Österreich

01 Juli 2016

Die Stichwahl zum Bundespräsidenten in Österreich muss  wegen gravierender Fehler bei der Auszählung wiederholt werden. Der Verfassungsgerichtshof in Wien entschied dies am Freitag.

Österreich diskutiert eine Novelle des Islamgesetzes von 1912 (Bild: metropolico.org)

Wahlen seien das »Fundament der Demokratie«, so der Präsident des Gerichtshofes, Gerhart Holzinger. Die Entscheidung habe nur ein Ziel: »Das Vertrauen in den Rechtstaat und der Demokratie zu stärken. Lippenbekenntnisse, die nach dem EU-Austritt der Briten auch seit Tagen aus Brüssel zu vernehmen sind.«

Hier das Urteil des Verfassungsgerichtshofs im Wortlaut.

Unglaubliche Vielzahl an Wahlfehlern und Unregelmäßigkeiten

In der ersten Auszählung hatte sich der Alexander Van der Bellen, Kandidat der Grünen,  mit 50,3 Prozent gegen FPÖ-Kandidat Norbert Hofer durchgesetzt, der auf 49,7 Prozent kam. Der Vorsprung betrug etwa 31.000 Stimmen. Schon kurz darauf musste das für die Wahl zuständige Bundesinnenministerium, das von ÖVP-Minister Wolfgang Sobotka (60) geführt wird, das Wahlergebnis wegen eines »Eingabefehlers in das Computersystem« auf einen Stimmenabstand von jetzt 30 863 Stimmen herunter korrigieren. Wie Kopp-Online berichtete, wurde das prozentuale Endergebnis von 50,3 zu 49,7 Prozent wurde dadurch nicht beeinträchtigt.

Von der FPÖ wurden daraufhin eine schier unglaubliche Vielzahl an Wahlfehlern und Unregelmäßigkeiten aufgedeckt, die ebenso eine vielfache Möglichkeit von Wahlmanipulationen implizierten und schlussendlich in der Anfechtung der Stichwahl um das Bundespräsidentenamt mit einer rund 150 Seiten umfassenden Anfechtungsschrift (PDF-Dokument) mündeten.

Nächste Rückschlag für die EU

Würde Hofer doch noch Präsident werden, hätte er vor allem repräsentative Aufgaben und wenig tatsächliche politische Macht, so die Huffington Post. Hofer hatte aber bereits angekündigt, diese bis zum Äußersten auszunutzen, um auf Konfrontation zur EU zu gehen.

Ein Wahlsieg der FPÖ hätte zudem große Symbolkraft und könnte ein Weckruf für weitere rechte Parteien wie die AfD in Deutschland oder den Front National in Frankreich sein. Vermutlich gibt es nun im September eine neue Stichwahl zwischen Van Bellen und Hofer. (SB)

http://www.metropolico.org/

Wahlbetrug in Österreich (Gastbeitrag von Trolls of Vienna)

Reconquista Germania

Veröffentlicht am 01.07.2016

Der Wahlbetrug in Österreich ist offenkundig! Eine Analyse von Trolls of Vienna.
Link zum Original: https://goo.gl/FMh3Ob
Link zum Kanal: https://goo.gl/b3fMs5

Original-Quellentext:

„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“ – Walter Ulbricht

In Österreich hat sich eine unglaubliche Wahl ereignet, als am 22.05.2016 eine Palette noch nie dagewesener „Zufälle“ über unser Land hereinbrach. Seit dem ist man medial, wie seitens der Wahlbehörde, rund um die Uhr mit Relativierungsversuchen beschäftigt, während sich die Indizien um eine „Manipulation“ immer mehr verdichten.

Diese zugegeben nicht gerade subtile Analyse, besteht aus einer Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse der BP 2016, danach kommen Fakten zur Wahl-Anfechtung, so wie selbstverständlich meine Erkenntnisse und Berechnungen. Für mich besteht kein Zweifel mehr, dass hier nachgeholfen wurde, was ich hier detailliert erklären werde.

Somit gehe ich ebenfalls, mit guten Gründen von Neuwahlen aus. Alles andere wäre eine Farce gegenüber der österreichischen Bevölkerung. Wer nach so einen Wahlablauf zur Tagesordnung übergeht, der hat kein glaubwürdiges Demokratieverständnis! Die Stimme aus der Bevölkerung muss jetzt immer lauter werden.

„Wahlpfusch 2016 wir waren dabei“!

Oliver Zumann

Quellen:

Die Wahl-Anfechtung (Volltext)
http://www.fpoe.at/fileadmin/user_upl…

Aufschlüsselung des Wählerzuwachs 1-2 WG „ der umgekehrte Trend“
http://www.mediafire.com/download/dyd…

Wahlkarten und Urnenwahl – Anteilsdifferenzen
http://www.wahlanalyse.com/

IM ZENTRUM Wahltheater Österreich – Die große Verstimmung Wahltheater Österreich
https://www.youtube.com/watch?v=3_AQD…

ZIB 2 Böhmdorfer und Mayer über die Wahlanfechtung
https://www.youtube.com/watch?v=UB1-3…

Pressekonferenz zur Anfechtung, mit Strache – Böhmdorfer – Schender

https://www.youtube.com/watch?v=R8vX_…

„Offener Brief an die Wiener-Polizei“
http://trollsofvienna.blogspot.de/201…

„Österreichische Präsidentenwahl: Freimaurerische Zufälle“
http://recentr.com/2016/06/13/oesterr…

BP 2016 – Inneminesterium
http://wahl16.bmi.gv.at/

Klarstellung des BMI zu einer kursierenden Falschmeldung betreffend Bundespräsidentenwahl
http://www.ots.at/presseaussendung/OT…

Die Russlandsanktionen sind Geburtshelfer der neuen Weltmacht Eurasien

(Admin: Diese Art Gedächtnislücken zeigen sich auch bei deutschen POlitikern. Das Fatale bei solchen Leuten ist, daß sie immer fröhlich weitermachen (dürfen) und die Menschen in den Untergang treiben. Dabei sahnen sie ab, sehen zu, daß sie vom großen Kuchen auch genug abbekommen und dann – nach ihnen die Sintflut).

Der Team Stronach-Gründer spendete für die SPÖ: Muss man sich um das Gedächtnis von Frank Stronach Sorgen machen? Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Der Team Stronach-Gründer spendete für die SPÖ: Muss man sich um das Gedächtnis von Frank Stronach Sorgen machen?
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)
30. Juni 2016
 Was soll man davon halten, wenn der Parteigründer und Namenspatron der Parlamentspartei „Team Stronach“ einer anderen Partei eine Spende zukommen lässt? Umso mehr, als sich der Mäzen an nichts erinnern will.

„Magna Racino“ – Stronachs feudales Pferdesportzentrum

Ebreichsdorf liegt im südlichen Niederösterreich. Neben dem Schloss Ebreichsdorf ist das Magna Racino, das 2003 auf die grüne Wiese gepflanzte Pferdesportzentrum von Frank Stronach, die Hauptattraktion der Stadtgemeinde. Auch wenn hier auch nicht annähernd der Betrieb herrscht, wie es Jahrzehnte davor in der Wiener Freudenau der Fall gewesen war, als der ab 2004 nach Ebreichsdorf übersiedelte ehemalige Wiener Galopprennverein noch dort ansässig war. 2015 ist in der 10.000 Einwohner-Gemeinde Ebreichsdorf die SPÖ als stimmenstärkste Partei aus den Gemeinderatswahlen hervorgegangen und stellt auch den Bürgermeister.

Stronach setzt aufs richtige Pferd

Parteien müssen Zuwendungen von Unterstützern in ihrem Rechenschaftsbericht ab einer Summe von 3.500 Euro mit Namen und Adresse deklarieren. Wie der Kurier berichtet, scheint dort im Jahr 2014 Frank Stronach mit einer Parteispende von 10.000 Euro für die SPÖ Ebreichsdorf auf. Im Folgejahr hat dann die SPÖ die Bürgerliste als stimmenstärkste Fraktion der Stadtgemeinde abgelöst. Die Siegwette des Pferderennfreundes dürfte damit aufgegangen sein

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Man kennt es aus parlamentarischen Untersuchungsausschüssen und diversen Gerichtsverhandlungen. Wird es für sie peinlich, können sich Politiker und Spitzenmanager plötzlich an nichts mehr erinnern. Um einen gleichartigen Gedächtnisverlust dürfte es sich nun auch bei Frank Stronach handeln, denn wie sein Anwalt Michael Krüger beteuert, könne sich sein Mandant nicht daran erinnern, 2014 eine Wahlspende an die SPÖ geleistet zu haben. Nur zu dumm, dass die SPÖ laut Kurier eine diesbezügliche Wahlspende bestätigt.

An sich ist es ja nichts Verwerfliches, der Partei seines Vertrauens eine Unterstützung zukommen zu lassen. Im Fall von Ebreichsdorf und Frank Stronach samt zugehörigem Gedächtnisverlust mutet es allerdings zumindest sonderbar an.

Startseite

„Südländischer Typ“ verging sich an 13-jähriger Schülerin in Mistelbacher Freibad

In einem Freibad kam es diese Woche erneut zu einem sexuellen Übergriff auf eine erst 13-jährige Schülerin. Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)

In einem Freibad kam es diese Woche erneut zu einem sexuellen Übergriff auf eine erst 13-jährige Schülerin.
Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
23. Juni 2016 – 16:31

Die Badesaison beginnt und es geschieht das, wovor Experten bereits seit Monaten warnten: In Österreich kommt es laufend zu Missbrauchsfälle durch Asylwerber. Erst gestern ereignete sich auch im beschaulichen Mistelbach, nördlich von Wien, eine solche Tat. Eine 13-jährige Schülerin wollte sich gerade im ausschließlich für Frauen vorgesehenen Kabinenbereich umkleiden, als ein „südländischer Typ“ sie packte und sexuell missbrauchte.

Kein Eintritt mehr für Flüchtlinge

Da der Umkleidebereich des Weinlandbades in Mistelbach sehr gut beschildert ist und auch der Frauenbereich explizit als solcher gekennzeichnet ist, drang ein junger Mann am Mittwochabend dort ein und wollte eine Schülerin zum Oralsex zwingen. Weil sich das Mädchen allerdings massiv wehrte und laut schrie, konnte sie den Täter in die Flucht schlagen.

In der polizeilichen Einvernahme sprach die Schülerin von einem „südländischen Typen“. In Frage kämen dabei gleich mehrere Männer, da sich einige Asylheime in der unmittelbaren Umgebung befinden. Eines davon sogar nur 50 Meter vom Freibad entfernt. Seit Donnerstag weist eine Beschilderung darauf hin, dass man Flüchtlingen derzeit keinen Eintritt gewährt.

Startseite

Asylwerber schauen kostenpflichtige Pornos mit WLAN: Stadt muss zahlen

Über das Handy konsumierten Asylwerber in Deutschland kostenpflichtige Erotikvideos, wofür nun die Stadt zahlen muss. (Symbolfoto) Foto: Z.V.g.

Über das Handy konsumierten Asylwerber in Deutschland kostenpflichtige Erotikvideos, wofür nun die Stadt zahlen muss. (Symbolfoto)
Foto: Z.V.g.
18. Juni 2016 – 20:49

Personalausweis, Pass und Unterlagen der hochqualifizierten Bildung gehen auf den langen Reisen aus den Krisengebieten gerne verloren. Das Smartphone ist erstaunlich oft mit im Gepäck. Im sicheren Deutschland angelangt, wird dieses auch mit kostenlosem Internetzugang in den Flüchtlingsunterkünften verbunden und allerlei Unfug angestellt. So berichtet etwa die Junge Freiheit über Pornovideos, die von den illegalen Zuwanderern über das Gratis-Internet konsumiert werden.

Frustrierter Rückzug

Mittlerweile habe sich selbst der Förderverein für Flüchtlinge im deutschen Ahlen resignierend zurückgezogen. In der Unterkunft werden von der Vereinigung keine Flüchtlinge mehr betreut, seit bekannt wurde, dass die Bewohner mit ihren Handys kostenpflichtige Sexvideos angesehen haben. Die Rechnung der zumeist aus dem Balkan stammenden Konsumenten wurde schließlich der Stadt Dolberg präsentiert.

Frustriert zeigten sich die ehemaligen Unterstützer der Zuwanderer aber nicht nur über die Erotikvideos, sondern auch über die konsequente Verweigerung der Integration. Helfer beobachteten zudem, wie Personen denen zuvor eine Geldprämie für die Rückkehr in ihr Heimatland geboten wurde, bereits wieder im Heim einquartiert wären.

Startseite