Maschinen übernehmen immer mehr Jobs – Wohin mit den ungelernten Einwanderern?

Immer mehr Arbeit wird von Maschinen übernommen: Auch die Supermarktkassiererin hat bald ausgedient. Foto: Foto: Wikimedia / dan-yell / CC BY-SA 3.0

Immer mehr Arbeit wird von Maschinen übernommen: Auch die Supermarktkassiererin hat bald ausgedient.
Foto: Foto: Wikimedia / dan-yell / CC BY-SA 3.0
10. August 2016 – 13:45

Die Aufgaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bestehen darin, die Wirtschaftsentwicklungen ihrer Mitgliedsstaaten – darunter auch Österreich – zu optimieren, um damit zu einem steigenden Lebensstandard beizutragen. Dazu gehört natürlich auch, dafür Sorge zu tragen, dass ein hoher Beschäftigungsgrad erreicht wird.

Allerdings lässt die aktuelle Meldung der OECD aufhorchen, wonach jeder achte Job in Österreich bald von einer Maschine übernommen werden könnte.

Kommentar von Unzensurix

Beispiele finden sich hier bereits in einigen Supermärkten, wo der Posten der Kassiererin bereits ausgedient hat und man seine Waren auf eine Selbstbedienungskassa legt und selber scannt (was allerdings – noch – viele Kunden überfordert). Auch der U-Bahn-Fahrer ist meist nur Atrappe und dient lediglich zu Beruhigung der Fahrgäste, weil man U-Bahnen längst wie Spielzeugeisenbahnen von einem zentralen Relais steuern kann (was auch zunehmend für den Eisenbahnverkehr gilt). Und dass man seinen Zahlschein in der Bank direkt beim Schalter abgibt und seine Parkstrafe bar zahlt, wird einem mit extra Gebühren sowieso verleidet. So wendet man sich auch hier den Selbstbedienungs-Apparaturen oder dem Online-Banking zu.

Ebenso werden immer weniger Menschen am Fließband benötigt, weil auch hier die Technisierung Einzug gehalten hat und Maschinen schon beinahe jeden menschlichen Handgriff erledigen, etwa bei der Auto-Produktion.

Minder qualifizierte Arbeit wird weitgehend mechanisiert

Diese Liste ließe sich nahezu unendlich verlängern und deutet auf das Prinzip hin, dass man es darauf anlegt, ein Gros der Arbeit zu mechanisieren, weil das natürlich kostensparend ist, zumal eine Maschine weder Gehalt (mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld) bezieht, noch nach dem Ausscheiden aus der Arbeitswelt mit einer Pension bedacht werden muss, sondern gleich verschrottet werden kann.

Allerdings betrifft das in der Hauptsache jene Arbeit, zu der man wenig oder kaum fundierte Ausbildung benötigt. Also solche Jobs, die von ungelernten oder beschränkt angelernten Kräften erledigt werden können.

Migranten am Arbeitsmarkt kaum vermittelbar

Da aber zeigt sich nun eine enorme Gefahr für Österreichs Zukunft. Denn gerade durch die in den letzten Jahren stattgefundene Migration beruflich völlig unqualifizierter Personen (der syrische Gehirnchirurg und der afghanische Atomphysiker haben sich längst in Luft aufgelöst), die schon aufgrund sprachlicher Barrieren weder Lehre, geschweige denn Schule oder weiterführende Ausbildungen absolvieren können, ergibt sich ein völliges Übergewicht von Menschen, die man wahrscheinlich niemals in irgendeinen Arbeitsprozess eingliedern kann, weil sie in höchstem Falle nur zu solchen Tätigkeiten qualifiziert wären, welche laut OECD in naher Zukunft von Maschinen übernommen werden.

Trotzdem werden diese hereinmigrierten Menschen fordern, dass sie vom Staat Österreich erhalten werden, was ja auch mit der Absicht von genug Politikern d’accord geht, die großzügig mit der Mindestsicherung herumwerfen, um die Neuankömmlinge, die dann natürlich beizeiten Staatsbürger werden sollen, bei der Wähler-Stange zu halten.

Drohende soziale Spannungen interessieren Politiker nicht

Da man allerdings davon ausgehen kann, dass diese zu lebenslangem Nichtstun projektierte Bevölkerungsgruppe nicht ewig mit ihrem Bittsteller-Status zufrieden sein wird, weil ja offensichtlich andere Leute (vornehmlich die ungläubigen Alteinwohner) viel mehr als sie haben (Häuser, Autos, Arbeit), werden soziale Spannungen nicht lange auf sich warten lassen (siehe Banlieues in Paris).

„Zukunft Österreichs“ mit Massen moslemischer Arbeitsloser?

Dass da die vornehmlich von den Migranten mitgebrachte mohammedanische Lebenseinstellung, die ein sehr ambivalentes Verhältnis zur Arbeit zeigt, eine zusätzliche Rolle spielen wird, sollte auch jenen Personen (Politikern) klar sein, die noch immer lächelnd behaupten, dass die Einwanderer à la longue die wirtschaftliche Zukunft Österreichs mittragen werden.

Ja, das werden sie tatsächlich! Allerdings in einer Art und Weise, die für die Zukunft des Landes nichts Gutes ahnen lässt.

Und daran sind nicht nur die Maschinen alleine schuld. Da hat die Politik in den letzten Jahren einiges vermurkst.

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FPÖ-Chef Strache fordert: Sozialleistungen nur für Österreicher

Allein die Sozialleistungen für die 76.389 Nicht-Österreicher in Wien seien mit minimal 550 Millionen jährlich exorbitant, kritisiert FPÖ-Chef HC Strache die derzeitige Lage. Er fordert eine Reform der österreichischen Sozialpolitik.
FPÖ-Frontmann Heinz-Christian Strache Foto: ALEXANDER KLEIN/Getty Images

Sozialleistungen sollten nur den österreichischen Staatsbürgern zur Verfügung gestellt werden, fordert FPÖ-Frontmann Heinz-Christian Strache. Die SPÖ dagegen hält jede Kürzung für unsozial. Derzeit erhalten 76.389 Ausländer in Wien bis zu 837,76 Euro monatlich an Sozialleistungen.

„Unser Sozialsystem kann diese Massenzuwanderung nicht mehr verkraften“, sagt Strache. Einen Zuzug Zehntausender unqualifizierter Arbeitskräfte nach Wien brauche man wirklich nicht. Auch aus der ÖVP kommt scharfe Kritik. Klubobmann Reinhold Lopatkaam spricht vom „Sozialparadies in Wien”.

Die Wiener Stadträtin Sonja Wehsely thematisiert in diesem Zusammenhang die „bessere Aufteilung” der Asylberechtigten auf alle Bundesländer. Doch gebe es noch nicht einmal die Daten über die Wohnadressen der Asylsuchenden, weil solche Fälle im Meldewesen nicht berücksichtigt würden, wie die Krone-Zeitung aus Regierungskreisen weiß.

Migranten ziehe es insbesondere nach Wien zu ihren Freunden und Verwandten, heißt es. Nur ständige Razzien könnten dann den Rücktransport nach Vorarlberg, Tirol oder Oberösterreich garantieren.

Sozialhilfe für Ausländer: 1,5 Millionen Euro pro Tag

Wegen der aktuellen Kostenexplosion für die österreichischen Steuerzahler scheint eine Sozialreform unausweichlich. Mittlerweile sei der Ausländeranteil bei den Mindestsicherungsempfängern bereits auf 42,87 Prozent gestiegen. Allein die jährlichen Kosten für die 76.389 Migranten in Wien betragen 550 Millionen Euro, setzt man minimal 600 Euro pro Person pro Monat voraus. Auf den Monat gerechnet wären das 45,83 Millionen Euro, allein für Wien.

Vor allem im ohnehin exorbitant hoch verschuldeten Wien sei die Weiterführung der Sozialhilfe ein kompletter Wahnsinn, kritisiert Strache das Sozialsystem. Dies zeige die Kostenaufstellung ganz klar. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Bei Räumung der „Pizzeria Anarchia“ auf Polizisten gepinkelt: Keine Anklage, weil der Aufenthaltsort nicht bekannt ist

Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der "Pizzeria Anarchia". Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen. Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV

Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der „Pizzeria Anarchia“. Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen. Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV
10. August 2016 – 12:05
„Das Land geht den Bach ´runter“, sagte Österreichs „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier bei seinem Mega-Konzert in München. Dass wenige Tage nach dieser Aussage auch noch das Vertrauen in die Justiz schwer erschüttert wird, konnte der Sänger damals nicht wissen. Unglaublich, aber wahr: Gegen die Hausbesetzer der „Pizzeria Anarchia“ gibt es keine Anklage, obwohl sie auf Polizisten pinkelten, schweren Widerstand gegen die Staatsgewalt leisteten und den 1.400 Polizisten, die im Vorjahr in Wien-Leopoldstadt im Einsatz waren, lebensgefährliche Fallen stellten.

Innenministerium verzichtet auf Schadenersatz

Nicht nur das: Wie Unzensuriert.at bereits berichtete, fordert das Innenministerium für den Großeinsatz und den damit verbundenen 870.000 Euro entstandenen Kosten keinen Schadenersatz. Der Grund: „Es gibt keine Möglichkeit, sich das Geld zurückzuholen“, so Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck gegenüber dem ORF. Ähnlich begründet wird nun auch die Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft, weshalb gegen ein paar Dutzend Punks, die sich mit Anwendung von Gewalt gegen die behördliche Räumung stellten, nicht vorgegangen wird.

Behörde weiß angeblich nicht, wo Punks wohnen

Im ORF-Radio Wien wurde am Dienstag bekannt gegeben, dass die Behörden sämtliche Verfahren abgebrochen hätten, weil man den Aufenthaltsort der Besetzer, die kurzfristig sogar in Polizeigewahrsam genommen wurden, nicht kenne. Auch gegen einen britischen Staatsbürger soll die Anklage wieder fallen gelassen worden sein – aus dem selben Grund.

Da fragt sich der gesetzestreue Österreicher wohl zurecht, was das alles soll? Während Punks offenbar tun und lassen können, was sie wollen, „weil der Aufenthaltsort nicht festzustellen ist“ (so die Justiz), wird der brave Österreicher bei jedem nur kleinsten Vergehen zur Kasse gebeten.

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ÖVP-Innenminister Sobotka will radikalisierte Moslems durch Job-Angebote „befrieden“

Sobotkas Milchmädchenrechnung: Weil sich immer mehr Einwanderer radikalisieren, sollen sie mit Job-Angeboten "ruhiggestellt" werden. Foto: Michael Kranewitter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Sobotkas Milchmädchenrechnung: Weil sich immer mehr Einwanderer radikalisieren, sollen sie mit Job-Angeboten „ruhiggestellt“ werden.
Foto: Michael Kranewitter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Innenminister Wolfgang Sobotka von der ÖVP brachte die Ohnmacht der Bundesregierung im Asylchaos und im Kampf gegen den Terrorismus in einemInterview mit der Zeitung Österreich quasi auf´s Papier. Sein wohl verzweifeltster Vorschlag:

Wir haben gesehen, dass sich etwa viele Tschetschenen radikalisiert haben. Da muss es aber auch ein Programm geben, um diesen Leuten Jobs anzubieten und sie besser zu integrieren.

Sobotka sorgt sich um Wohl der Flüchtlinge

Der Innenminister macht sich trotz Rekordarbeitslosigkeit im Lande also nicht Sorgen um die österreichischen Arbeitslosen, sondern um das Wohl der Flüchtlinge. So bedauert Sobotka weiter:

Die Arbeitslosigkeit von Flüchtlingen steigt weiter an. Wir können ihnen weder Arbeitsplätze noch eine gute Integration anbieten. Ich bedauere, dass man das in der SPÖ nicht genauso sieht.

Inhaftierter bietet Staatsanwaltschaft Tauschgeschäft an

Für den Tschetschenen Magomed I. kam Sobotkas Vorstoß zu spät. Er sitzt seit April dieses Jahres in Wien abgesondert von Mithäftlingen in U-Haft, wie der Kurier am Sonntag berichtet. Die Staatsanwaltschaft hält den sechsfachen Vater für einen Mörder und Unterstützer des „Emirates Kaukasus“, das als terroristische Organisation mit Kontakten in die globale Dschihad-Szene eingestuft wird. Sobotka sollte rasch daran gehen, Jobs für die Freunde des mutmaßlich gefährlichen Tschetschenen zu finden, bevor diese auf üble Gedanken kommen. Denn laut Kurier bot Magomed I. der Staatsanwaltschaft folgendes Tauschgeschäft an:

Am ersten Tag, an dem ich draußen bin, kriegen Sie drei Personen. Ich kenne Leute, die aus Syrien hierhergekommen sind.

Potenzielle Terroristen kamen mit Flüchtlingsstrom

Drei Personen aus Syrien, wahrscheinlich im Schutz des Flüchtlingsstroms unregistriert nach Österreich eingereist, sollen sich nach Angaben des Tschetschenen hierzulande aufhalten – als potenzielle Terroristen, die jederzeit zuschlagen könnten? Und da macht sich der Innenminister Sorgen um Jobs für diese Radikalen?

Einst Verschwörungstheorie, heute Regierungspolitik

„Das Land geht den Bach ´runter“, warnte Österreichs „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier bei seinem Mega-Konzert in München, und 72.000 Fans jubelten ihm zu. Auch er kam zum Schluss: „Der Staat kann Sicherheit nicht gewährleisten.“ Das gilt für Österreich ebenso wie für Deutschland. Was gestern noch Verschwörungstheorie war, ist heute Regierungspolitik, schreibt Stefan Schubert auf Kopp-Online und nimmt den neuen Notfallplan für Terroranschläge der Bundesregierung unter die Lupe:

In Zeiten, in denen sich islamistische Terroranschläge in Deutschland und seinen Nachbarländern mittlerweile im Wochentakt ereignen, hat die Bundesregierung ein neues Notfallkonzept erarbeitet. Ein Teil des geheim gehaltenen Entwurfs ist nun an die Öffentlichkeit geraten. Warum das Konzept von der Politik zur Verschlusssache erklärt wurde, ist offensichtlich, es würde die Bevölkerung verunsichern.

Sicherheitspolitischer Offenbarungseid

Schubert nennt den nun publik gewordenen Notfallplan einen „sicherheitspolitischen Offenbarungseid der Bundesregierung“. Weil sich Auszüge daraus lesen würden, als ob Deutschland unmittelbar davor stehe, sich wegen islamistischer Terroranschläge in ein Kriegsgebiet zu verwandeln:

So soll eine vierköpfige Familie stets 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.
Vorsorglich sollen in Großstädten »leistungsstarke Brunnen« gebohrt werden.
Eine nationale Nahrungsmittelreserve wird neu aufgebaut.
Bürger werden angehalten, sich gegen Stromausfälle mit warmen Decken und Kleidung einzudecken und geladene Akkus für Computer, Handys und Telefone bereit zu halten.

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Österreich droht: Schicken Flüchtlinge wieder nach Deutschland

Österreichs Außenminister Kurz verlangt einen stärkeren Schutz der EU-Außengrenze von Bundeskanzlerin Merkel. Andernfalls werde Österreich erneut Flüchtlinge nach Deutschland weiterschicken.
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) Foto: Screenshot/Youtube

Flüchtlinge ohne gültige Papiere müssten auf Inseln an der Außengrenze der EU festgehalten werden, fordert Sebastian Kurz (ÖVP) im Gespräch mit dem Magazin Focus. Der österreichische Außenminister schlägt konkret vor, die Flüchtlinge dort auf Inseln zu bringen und dann in Zentren sicherer Drittstaaten zurückzuschicken.

In diesem Punkt müsse die EU dringend von Ländern wie Australien lernen, so Sebastian Kurz weiter. Die australische Marine weise Boote mit Flüchtlingen systematisch ab. Gelangen dennoch Flüchtlinge ins Land, werden sie auf kleine Inseln im Indischen oder Pazifischen Ozean untergebracht.

Dieses Vorgehen und die Situation in den Internierungslagern werden von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert.

Flüchtlinge könnten weiter nach Deutschland geschickt werden

Bezogen auf ein Scheitern des Flüchtlingsdeals zwischen der EU und der Türkei sagt Kurz, das Abkommen würde sich erübrigen, verfügte die EU über einen starken Grenzschutz. Wer aber meine, die Außengrenze der EU sei nicht zu schützen, müsse „konsequenterweise die Wiedereinführung der nationalen Grenzen fordern“.

In diesem Zusammenhang schließt Kurz ein Weiterschicken von Flüchtlingen nach Deutschland nicht aus. Man sei definitiv “gegen die Politik des Durchwinkens”, sei aber nicht bereit zuzusehen, dass im eigenen Land “Überforderung eintritt”, so Kurz.

Im Rahmen des Abkommens fordert die Türkei die visumfreie Einreise seiner Staatsbürger in die EU bis Oktober. Andernfalls gebe es keine Rückführung der Flüchtlinge von den griechischen Inseln in die Türkei mehr. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Kurioses Projekt in Wien: Radikale Moslems sollen im Gefängnis kämpfen lernen

Die Justiz will junge IS-Anhänger im Gefängnis de-radikalisieren. Das Mittel dazu ist umstritten: Sie sollen kämpfen lernen. Foto: www.kickboxen-thaiboxen.de / Michael Nagy / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Justiz will junge IS-Anhänger im Gefängnis de-radikalisieren. Das Mittel dazu ist umstritten: Sie sollen kämpfen lernen.
Foto: www.kickboxen-thaiboxen.de / Michael Nagy / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
6. August 2016 – 12:30

Wenn in Österreich ein Projekt vorgestellt wurde, bei dem es um De-Radikalisierung ging, konnte man als Bürger oftmals nur noch den Kopf schütteln. So wird es den meisten auch gehen, die mitbekommen haben, was die Justiz nun vorhat: Kampfsportler sollen im Gefängnis IS-Anhängern das Thaiboxen beibringen, um sie von der Gewalt im Namen der Religion abzubringen. Befürchtungen, dass dieser Schuss nach hinten los geht und dass man junge Radikale das Kämpfen lehrt, könnten der Grund für das Platzen des ersten Trainings gewesen sein.

Gefängnisgröße ungeeignet

Laut Presse wurde die Vorstellung des Projektes vor Gefängnismitarbeitern und Vertretern des Justizministeriums nämlich völlig überraschend 50 Minuten vor dem Termin abgesagt. Auf Nachfrage der Presse begründete die Leiterin der Abteilung Vollzug und Betreuung in der Strafvollzugs-Generaldirektion im Justizministerium, Andrea Moser-Riebinger, die Absage damit, dass die Größe des Gefängisses in Wien-Josefstadt („Einser-Landl“) dafür nicht geeignet sei. Außerdem: „Die Fluktation ist hier zu groß.“ Im Einser-Landl sitzen nämlich weitestgehend Untersuchungs-Häftlinge, das heißt für die meisten: maximal sechs Monate.

Kampfsportler vor den Kopf gestoßen

Der Verein „Not in God’s Name“ hat Kampfsportler um sich gesammelt, die sich gegen Gewalt im Namen der Religion aussprechen. Unter ihnen sind Größen wie der tschetschenische (und in Österreich aufgewachsene)  Vollkontaktwettkampf-Star Mairbek Taisumov oder Thaibox-Weltmeister Foad Sadeghi, der ein Kampfsportzentrum in Wien betreibt.

Manche fühlen sich ob dieser abrupten Absage vor den Kopf gestoßen und wollen das Gefängnistraining nun nicht mehr durchführen. Der Verein selbst hofft aber dennoch auf eine Zusammenarbeit mit der Justiz, die das auch weiter in Aussicht stellt. Sinnvoll wäre das aber wohl eher mit echten (Langzeit-)Strafanstalten wie Krems-Stein, Garsten (OÖ) oder Graz-Karlau.

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Grüne finanzierten Studie eines angeblichen Moslembruders über „Islamophobie“

Für seine Studie über den Hass der Österreicher auf den Islam erhielt Farid Hafez Geld von der Grünen Migranten-Organisation. Foto: Trollma / wikimedia (CC BY 3.0)

Für seine Studie über den Hass der Österreicher auf den Islam erhielt Farid Hafez Geld von der Grünen Migranten-Organisation.
Foto: Trollma / wikimedia (CC BY 3.0)
31. Juli 2016 – 10:55

Der Politikwissenschafter Farid Hafez ist in der österreichischen Politlandschaft längst kein Unbekannter mehr. Vermeintlich gut integriert, wird der ORF-Stammgast auch gerne im Standard und diversen anderen Linksmedien hochgelobt. Kein Wunder, warnt er doch auf „wissenschaftlicher“ Basis vor der „Islamophobie“.

Kritik an Kindergarten-Studie

Als etliche muslimische Kindergärten in Wien genauer unter die Lupe genommen wurden und als Hort für Radikalismus eingestuft wurden, ätzte der nunmehrige Universitätsprofessor Hafez gegen den Autor und Religionspädagogen Ednan Aslan, welcher diesen Umstand festgestellt hatte. Auch Kritik am radikalen Islamismus ist für Hafez natürlich – erraten! – Islamophobie.

Dies muss nicht weiter verwundern, denn Hafez gilt als Befürworter der Politik des türkischen Despoten Recep Tayyip Erdogan und soll – zumindest behauptet das der von ihm kritisierte Ednan Aslan – auch Mitglied der radikalen und in mehreren Staaten als Terrororganisation verbotenen Muslimbrüder sein. Seine Publikationstätigkeit dauert dennoch an, zuletzt schrieb er eine Studie über das Ausmaß des angeblichen Hasses der Österreicher auf den Islam – gefördert von der Kulturabteilung der bekannt islamophilen Stadt Wien und von den „Grünen Migrantinnen“, wie aktuell die Kronen Zeitung berichtet.

Grüner Konflikt zwischen Pilz und Islamfreunden?

Auch darüber würde man sich normalerweise nicht wundern, hätte nicht der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zuletzt lautstark gegen Erdogan-Anhänger in Österreich mobil gemacht. „Einerseits wollen die Grünen, dass Dinge, die mit unserer Demokratie nicht konform gehen, nicht gefördert werden. Und gleichzeitig subventionieren sie und die Kulturabteilung der Stadt Wien mit Steuergeld diese Studie“, wundern sich sogar die NEOS.

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Erste Stadt in Österreich verbietet türkische Flaggen an Häusern

Der Bürgermeister von Wiener Neustadt hat das Beflaggen von Häusern und Wohnungen mit türkischen Flaggen verboten. Der Bürgermeister sagte, wer den türkischen Präsident Erdogan unterstützen wolle, könne gerne in die Türkei ziehen. Auch in Baden-Württemberg erfasst die Entwicklung in der Türkei die Landespolitik.

In Wiener Neustadt künftig verboten: Eine türkische Flagge auf einem Haus, hier in Wien. (Foto: dpa)

In Wiener Neustadt künftig verboten: Eine türkische Flagge auf einem Haus, hier in Wien. (Foto: dpa)

Der Bürgermeister der Wiener Neustadt, Klaus Schneeberger, hat ein Verbot für Flaggen der Türkei über seine Stadt verhängt. Es sei untersagt, Balkone und Häuser mit der türkischen Fahne zu beflaggen. Die derzeitigen Entwicklungen in der Türkei dürften nicht durch Symbole in die Wiener Neustadt getragen werden, so die Argumentation. „Wer bei uns in einer Gemeindewohnung wohnen will, der hat unsere Regeln und unsere Werte zu akzeptieren. Wer Erdogan unterstützen will, kann gerne ausziehen“, zitiert der ORF Schneeberger.

Über diesen Vorfall wurde in nahezu allen türkischen Medien berichtet. Ein Betroffener aus der Wiener Neustadt sprach mit OdaTV. „Unser beflaggtes Haus wurde fotografiert und von den Medien mit unserer Hausnummer veröffentlicht. Die österreichische Regierung und die Medien hetzen die einheimische Bevölkerung gegen diejenigen auf, die gegen den Putschversuch in der Türkei sind“, so der 33-jährige Wiener Soner Senis.

Haber Kita berichtet, dass der „Türken-Hass“ in Österreich keinen „Halt“ mehr kenne. Während die Rechte der Austro-Türken nach und nach beschnitten werden, lasse man kurdische Extremisten im Land jede Freiheit, so das Blatt.

Vor einigen Tagen hatte bereits der österreichische Außenminister Sebastian Kurz jene zum Auswandern aufgefordert, die auf Österreichs Straßen türkische Innenpolitik mit strafbaren Taten betreiben.

Auch in Deutschland wird die türkische Innenpolitik zum Thema der deutschen Innenpolitik: Die Türkei hat die baden-württembergische Landesregierung aufgefordert, Einrichtungen der Gülen-Bewegung zu überprüfen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte der FAZ, dies habe ihn in höchstem Maße befremdet. „Hier sollen Leute auf irgendeinen Verdacht hin grundlos verfolgt und diskriminiert werden.“ Kretschmann sagte, ihm seien keine Belege für die Behauptung bekannt, dass die Gülen-Bewegung für den Putsch in der Türkei verantwortlich sei.

Nach Kretschmanns Angaben erhielt die grün-schwarze Landesregierung ein Schreiben des türkischen Generalkonsuls in Stuttgart. Die Regierung sei aufgefordert worden, Vereine, Einrichtungen und Schulen, die nach Meinung der türkischen Regierung von der Gülen-Bewegung „betrieben“ werden, einer Prüfung zu unterziehen und eine neue Bewertung vorzunehmen. „Genau das werden wir selbstverständlich nicht machen“, sagte Kretschmann.

Grünen-Bundeschef Cem Özdemir kritisierte nach Darstellung der Zeitung die Einflussversuche der Türkei in Deutschland. Der Arm des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan möge in viele Teile der türkischen Gesellschaft reichen. „In Stuttgart, Berlin und anderswo hat er aber nichts verloren“, sagte Özdemir.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Asylanten veranstalten in Freibad Orgie an Gewalt und sexuellen Übergriffen

(Admin: Wollte nicht noch vor kurzem Jemand „Asylanten“ als Bademeister ausbilden?

Hier zu sehen:

https://marbec14.wordpress.com/2016/07/23/integrative-massnahmefluechtlinge-als-bademeister-verbandschef-rudert-zurueck/ )

Asylanten verwandeln Freibäder für weibliche Badegäste in Gefahrenzonen und Politiker sehen weiter zu Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)

Asylanten verwandeln Freibäder für weibliche Badegäste in Gefahrenzonen und Politiker sehen weiter zu
Foto: Immanuel Giel / wikimedia (gemeinfrei)
24. Juli 2016 – 11:54

Renitente Asylanten widersetzen sich der Polizei und fallen im Freibad über kleine Mädchen her. Die Oberbürgermeisterin zeigt sich „entsetzt“, will Asylanten aber weiter gratis ins Bad lassen.

Renitenter Afrikaner löst Polizeieinsatz aus

Im städtischen Freibad von Kirchheim/Teck (Baden-Württemberg)  haben sich letzten Mittwoch wilde Szenen abgespielt. Ausgelöst hat den Polizeieinsatz ein 17-jähriger Asylant aus Mali. Dieser hatte sich wiederholt nicht an die Baderegeln gehalten und nach Aufforderung des Bademeisters geweigert, das Bad zu verlassen. Gegenüber den herbeigeholten Polizisten verweigerte der Jugendliche die Angabe seiner Personalien und versuchte, sich einer Festnahme zu widersetzen. Währenddessen solidarisierten sich ca. 30 Badegäste mit dem Afrikaner. Sie beschimpften die Polizisten als „Rassisten“ und „gewalttätige Schweine“. Bei einer Rangelei griff ein 19 Jahre alter Iraner dem Bademeister an den Hals und brachte ihn zu Fall. Auch zwei Polizisten trugen leichte Verletzungen davon.

Zahlreiche sexuelle Übergriffe

Doch das war an diesem Tag längst nicht alles. Nach dem Vorfall mit dem Afrikaner gingen bei der Polizei vier Anzeigen wegen sexueller Übergriffe ein. Nach Auskunft der Polizei sind fünf Mädchen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren von mindestens drei arabisch-stämmigen Männern sexuell belästigt worden. Einer der Täter riss einer Zehnjährigen das Bikinioberteil vom Leib. Kurz darauf fasste ein 21 Jahre alter, irakischer Asylwerber einer Elfjährigen an den Po. Wenig später belästigte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann ein 13 Jahre altes Mädchen. Er berührte es am Po und zog ihr die Bikinihose vom Körper. Gegen 17.30 Uhr ereignete sich dann noch ein weiterer sexueller Übergriff. Dieses Mal berührten zwei etwa 25 Jahre alte, offenbar ebenfalls arabischstämmige Männer zwei 14 Jahre alte Mädchen an den Brüsten sowie im Schritt. Einer von beiden habe laut Polizeibericht auch sein erigiertes Glied an den Mädchen gerieben.

Bürgermeisterin nimmt Bademeister in die Pflicht

Anstatt für „Flüchtlinge“ ein generelles Badeverbot zu verhängen, kündigte die ob der Ereignisse „entsetzte“ SPD-Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker an, an heißen Tagen, an denen das Schwimmbad stark frequentiert werde, private Sicherheitskräfte einzusetzen. Zudem gibt sie den Bademeistern den Ratschlag, schneller von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und zügiger Verweise aussprechen. Ausgestattet mit dem Stadtpass werden die „Flüchtlinge“ allerdings weiter gratis das Freibad heimsuchen können.

https://www.unzensuriert.at

Österreich: Mädchen unsittlich berührt – Onkel ohrfeigt Täter und erhält Anzeige

(Admin: Freifahrtschein für Sexattacken wohin man schaut; die Opfer und Beschützer dürfen sich nicht wehren. Früher war eine Ohrfeige mal eine tätliche Beleidigung. Das sieht bei Fremden wohl anders aus, denen darf man nichts tun, selbst wenn sie sich alle Rechte herausnehmen.)

Der Onkel eines mutmaßlichen Sex-Opfers muss sich nun vor Gericht wegen Körperverletzung verantworten. Dieser hatte dem Verdächtigen eine Ohrfeige verpasst.
Symbolbild Foto: RALF HIRSCHBERGER/Getty Images
SymbolbildFoto: RALF HIRSCHBERGER/Getty Images

In einem Schwimmbad in Österreich kam es offenbar erneut zu einem sexuellen Übergriff auf ein Kind.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, ereignete sich der Vorfall im Linzer Hummelhofbad. Ein 17-jähriger Afghane habe dort im Schwimmbecken ein zehnjähriges Mädchen unsittlich berührt. Das Kind habe den Vorfall seiner Tante und seinem Onkel, mit denen es im Schwimmbad war, erzählt.

Darauf hin habe der Onkel des Opfers sich den mutmaßlichen Sextäter vorgeknöpft. Nach einer verbalen Auseinandersetzung folgte, der Zeitung zufolge, eine Ohrfeige. Die Aktion könnte dem Onkel nun zum Verhängnis werden, denn dieser wurde offenbar von dem Afghanen wegen Körperverletzung angezeigt.

Verdächtiger bestreitet den Vorfall

Nach dem Eintreffen der Polizei bestritt der 17-Jährige laut „Krone“ die Tat. Es habe keinen Übergriff auf das Mädchen gegeben. Der mutmaßliche Täter habe aber über Kopfschmerzen geklagt und sei zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort konnte keine Verletzung festgestellt werden, heißt es. Danach sei der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt und der Afghane vorübergehend festgenommen worden.

Im „Krone“-Interview sagte der Staatsanwalt Alois Ebner, dass eine „körperliche Attacke nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt ist, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“. Und selbst dann, dürfe das Opfer oder ein Helfer, nur das „gelindeste Mittel“ anwenden. Alles darüber hinaus, so auch eine Ohrfeige, kann laut Ebner vor Gericht enden. (so)

http://www.epochtimes.de/